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  • Brücke Freya war nicht wenig überrascht über die Art und Weise, wie das Gespräch verlaufen war. Sie war kaum dazu gekommen, nachzufragen. Ihre Stirn zeigte tiefe Falten und sie sah erneut auf den Code vor sich. Diesmal setzte sie den Computer daran, die Datenintegrität der Datenbank von den Vulkaniern zu prüfen, um herauszufinden, ob die Veränderung auf der Pioneer oder bereits auf Vulkan stattgefunden hatte. Sie traute ihr, nach dem, was sie von der vulkanischen Vorgängerin gehört hatte, nicht …

  • Brücke Freya überspielte auf der Brücke die Daten von dem Tricorder. Die letztendliche Lösung, die Befreiung der Offiziere und Entführung des Foltermeisters aus dem Tempel war nicht ideal, das wußte sie selbst. Sie hatte aber keine andere Lösung gesehen, alle halbwegs heil da herauszubekommen. Als T'Flohn kam und Hilfe anbot, den Code des Planeten mit ihr durchzugehen, freute sie sich, denn aus dem Zahlencode wurde sie nicht schlau. "Hier, der Zahlencode ist 4454333367. Und nach dem, was ich wei…

  • Wissenschaftslabor Freya ging die Sammlung durch, die die Vulkanierin zurückgelassen hatte. Auch wenn Bakterien nicht ihr Schwerpunkt war, waren da ein paar interessante Spezies darunter, die ungewöhnliche Fähigkeiten hatten. Mit der entsprechenden Ausstattung an Genen konnten sie auf Masse gezüchtet einiges erreichen. Aber ob sie diese je zum Einsatz bringen würde, wußte sie noch nicht. Aber es war immer gut, etwas in der Hinterhand zu haben. Dadurch, dass diese Bakterien an den unwirtlichsten …

  • Freya sah von Somi kurz zu Oanez und wieder zu ihr. Sicher, sie hatte Gerüchte gehört, aber sie war die Neue in der Crew. "Nein, ich werde niemanden hinzu bringen. Bislang wusste ich nicht, dass es solche Symbiosen, Verbindungen, gibt. Diese .. Möglichkeit kenne ich nur aus der Science-Fiction, die ich sehr liebe, zu lese oder anzuschauen." Sie stoppte ihren Redefluss, um nicht noch weiter zu plappern. "Wissenschaft, genauer gesagt Biologie, ist für mich faszinierend, weil sie das Leben beschrei…

  • Freya war ihr in die ruhigere Ecke gefolgt. Überrascht hörte sie die Erklärung von Somi Than und war erstmal sprachlos. Nach einem Schluck von ihrem Glas, versuchte sie, Worte zu finden. "Danke für das Vertrauen. Und Sie können sich denken, dass ich neugierig bin. Ich gebe zu, ich habe mich mehr auf Tiere als auf außerirdische Spezies konzentriert und daher habe ich nicht viel Kenntnisse von Ihrer Spezies, Lt. Wären Sie wirklich bereit, meine Fragen zu Ihrem .. Symbionten zu beantworten? Ich den…

  • Mit einem Lächeln nahm sie eines der Röllchen und probierte. Nachdem sie geschluckt hatte, grinste Freya. "Ja, ist lecker. Und so etwas gibt es bei Ihnen zuhause?" Sie biss nochmal rein. Mit zwei weiteren Bissen war alles weg. "Wollten Sie schon immer Karriere beim Militär machen?" fragte sie Somi Than. "Sie sind die erste Trill in der Sternenflotte, oder?"

  • Freya knabberte gerade an etwas, das sie zwar nicht kannte, aber rein pflanzlich war. Auf Somi Thans Frage schluckte sie schnell, bevor sie sprach. "Alles gut, wunderbar. Wie immer, bei Wissenschaftlern, können die Sensoren nicht weit genug gehen und nicht genau genug differenzieren." Sie grinste leicht, weil sie es als Scherz meinte und nicht, dass jemand da aktiv werden müßte. "Syrmbra Röllchen? Keine Ahnung, ich kenne von diesem Essen keine Namen." Pemmikan, was sie gerade von Oanez hörte, wa…

  • "Wie wahr." stimmte Freya zu und hob ihr Glas an, um zu prosten. "Hoffen wir auf viele gute Gelegenheiten, um zu feiern."

  • Pioneer - Offplay

    Freya Lee Ek - - Pioneer NV-10

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  • "Werde ich, danke." Freya nickte und sah sich das Buffet an. Sie nahm sich hier und da etwas auf einen Teller und ein gefülltes Glas und setzte sich zu den anderen. "Wurde unter dem vorigen Captain ebenfalls gefeiert?" fragte sie.

  • Nachdem sie sich geduscht hatte, hatte sich Freya eine frische Uniform angezogen und machte sich auf den Weg ins Casino. Mit einer Gruppe weiterer Offiziere trat sie ein und sah sich um als sie in der Nähe des Eingangs stehen blieb. Es war einiges zu Essen aufgebaut und es sah nach den verschiedensten Getränken aus. Durch die Menge entdeckte sie dann Somi Than und Oanez Kerfadec. Sie ließ den anderen den Vortritt und erst als sich diese ans Buffet begaben, trat sie die beiden zu. "Nochmal herzli…

  • Wissenschaftslabor Während andernorts die Party vorbereitet wurde, ließ Freya ein kleines abgebrochenes Stück des Gesteins, vorher zu Pulver zermahlen, im Gaschromatographen analysieren. Sie war gespannt auf die Bestandteile und prozentuale Zusammensetzung. AUf dem Laborhocker drehte sie sich hin und her, während sie wartete. Sie freute sich auf die Feier und hoffte, da die anderen etwas besser kennen zu lernen.

  • [Mission vom 17. Juni 20] Das Duranium wurde von dem Asteroiden geschürft und ein guter Vorrat lagert nun in Lagerraum 2. Captain Smith hat Than und Kerfadec befördert und die beiden bereiten nun eine Party vor. Freya spielt mit dem Gesteinsbrocken, den ihr Somi Than mitgebracht hatte. Er ähnelte Obsidian, so schwarz, wie er war und wie die Kanten schärfer als jedes geschliffene Messer war. Der muschelige Bruch war ein Merkmal des des Obsidians. Sie ließ sich ablösen, um im Labor mehr herauszufi…

  • Gute Besserung

  • Pioneer - Krankenstation "Ich danke Ihnen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag, Hej då." Freya lächelte sie an und machte sich dann wieder auf den Weg in ihr Quartier. Quartier Sie betrat ihr Quartier und sah die beiden Taschen noch stehen, so wie sie sie zurück gelassen hatte. Sie hängte die Jacke auf und machte sich daran, die Bilder auszupacken und an den freien Wänden zu verteilen. Bilder von ihrer Mutter und ihr, ihren Großeltern und von den Tieren, die sie aufgenommen hatte. Eine Kart…

  • Pioneer - Krankenstation Freya lächelte leicht. "Das klingt interessant. Für den Fall, dass Sie Ihre Aufnahmen zeigen, bin ich interessiert." Sie stand nun vor der Ärztin. "Ich will Sie nicht länger von der Arbeit abhalten. Mein Quartier erwartet noch die Dekoration, sonst ist es so ... fremd."

  • Pioneer - Krankenstation Freya hörte ihr interessiert zu. Leider erzählte sie von sich aus nichts über die Planeten und sie wollte auch nicht drängen. Geduld gehörte mit zu den Eigenschaften von Wissenschaftlern und es zahlte sich oft aus, ruhig abzuwarten. Vielleicht würde sich eine andere Gelegenheit ergeben, sich von den anderen Planeten erzählen zu lassen. "Denken Sie, wir werden diese Planeten erneut besuchen?" fragte sie. Sie stand auf.

  • Pioneer - Krankenstation Überrascht sah Freya zu Ltjg. Kerfadec. "Vulkanier haben sich von Ihnen behandeln lassen? Wir hatten auf der Leviathan keine an Bord, aber wenn wir Kontakt hatten, waren sie immer ... sehr zurückhaltend, was die Anatomie und Physiologie anbelangte. Selbst wenn es sich nur auf die wissenschaftlichen Basis bezog, wie die unterschiedlichen Blutkörperchen, die den Sauerstoff transportieren. Das ist zwar mehr der Bereich der Medizin, aber ich interessiere mich nicht nur für m…

  • Pioneer - Krankenstation Jetzt lächelte Freya deutlich. Der Akzent der Ärztin war ungewohnt, hatte aber auch einen eigenen Charme. "Tack," antwortete sie in ihrer Muttersprache. "Als Biologin weiß ich durchaus, wo die Grenzen meines Körpers sind und welche Gefahren um uns herum herrschen. Was nicht bedeutet, dass ich einfach alles mit mir machen lasse. Auch ich habe so meine Ängste." Auf ihre Frage hin, grinste sie leicht. "Ich bin sicher, Sie können alle Umlaute fehlerfrei sprechen. Denen, die …

  • Krankenstation Freya kam nicht umhin, ihre Augenbrauen anzuheben und kaum sichtbar zu schmunzeln als Ltjg. Kerfadec ihren Kurzvortrag hielt. "Ich verspreche, ich komme zu Ihnen, wenn ich Beschwerden habe." Ein leichtes Lächeln lag auf ihren Lippen. Sie war schon davon ausgegangen, dass sie nicht die einzige Wissenschaftlerin an Bord war, aber das klang nach einer kleinen Herausforderung. "Wie würden Sie denn Wissenschaft definieren? Oder genauer gesagt, unterscheiden wir doch in Naturwissenschaf…

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