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  • Gang [Deck 5]

    Kylea Maeve Cor - - USS Pandora NCC-60582-A

    Beitrag

    Ich sah stumm in sein Gesicht. Er, sein ganzer Körper, war in Aufruhe. So voller Leben. "Oh Gott bitte helfen Sie mir doch, mir fällt nichts mehr ein was ich noch sagen könnte. Bitte schenken Sie mir ein Happy End…", sagte er beinahe flehendlich. Dumpfer Schwindel überkam mich. Warum musste das jetzt passieren, da es schon zu spät war? Längst waren alle Entscheidungen meines Lebens getroffen. "Kylea... Kylea Maeve Cor", verriet ich ihm schließlich meinen Namen. Eine gewisse Erleichterung zeichne…

  • Unendliche Traurigkeit überkam mich in diesem Moment. Starr sah ich ihn an. Er war der Erste hier, der mir das Gefühl gab am richtigen Ort zu sein. Sonst fühlte ich mich an Bord bloß verloren. Oft sogar unwohl, wenn ich wieder das Gefühl hatte jeder hier würde in mir nach Abigail suchen. Ich schluckte hart und Lächelte noch einmal - obwohl ich musste, dass es nicht mehr als ein trauriges Lächeln werden konnte. Langsam ließ ich die Hand mit seiner Sonnenbrille darin wieder sinken. "Ich danke Ihne…

  • =/\= Beginn der Übertragung =/\= Missionsbericht der USS Pandora NCC-60582-A Missionsname: "6 aus 49" Sternzeit: 63902,50 [13.06.2010] Missionsleitung: Harrison Conrad & Kylea Cor Missionsidee: Harrison Conrad & Kylea Cor Missionstyp: Handlungsbogen (5/5) Alarmstufe: Grün Position: Nahe Theta Anwesende Offiziere * Cmdr. Thalia Tamalane als KO, Angreifer * Lt. Harrison Conrad als XO, Cpt. Morgenholt * Cmdr. Cradol als LWO * LtCmdr. John Tesh als CI * Ltjg. Kylea Cor als TO, Ens Teglavson - Pilot,…

  • Kaum hatten sich unsere Blicke getroffen, nahm Petty Officer Taylor Haltung an. Ich fixierte ihn einige Sekunden aus der Entfernung, mein Blick glitt prüfend über seinen Körper. Schließlich sah ich zu den wenigen anderen Anwesenden. Sie standen ebenfalls stramm. "Weitermachen", sagte ich knapp und ging dann zu Taylor hinüber. Als wir uns schließlich gegenüber standen, betrachtete ich ihn noch einmal aus der Nähe. In seinem Blick erkannte ich eine gewisse Neugierde. Erwartungsvoll schien er mich …

  • Ich wandte mich um und sah die Captain einige Sekunden schweigend an. Ich konnte ihr die Reaktion auf das eigenmächtige Handeln Coal nachvollziehen. Als unser Blicke sich trafen, brachte ich ihr ein Lächeln entgegen, ehe ich mich wieder meiner Konsole zuwandte. Woher die Zuversicht für dieses Lächeln kam, wusste ich selbst nicht. "An Bord der Galatea sind noch zwei Sicherheitsleute und ein Techniker. Nur dem Piloten ist Ensign Coal zuvor gekommen", meldete ich der KO kurz darauf, um deutlich zu …

  • Ich hatte mein Quartier erreicht. Bereits nach dem zweiten Schritt im Raum war ich jedoch wieder gestehen geblieben. In gewisser Weise überkam mich Erleichterung, als sich die Tür hinter mir geschlossen hatte. Es brachte zusätzlichen Abstand zwischen mich und die Anderen an Bord. Beruhigend. Langsam sah ich mich in dem Raum um, der meine Heimat an Bord darstellen sollte. Mein Blick sollte eigentlich den Details gelten, doch es gab kaum etwas, dass es genauer zu betrachten galt. Für einen Moment …

  • Brücke

    Kylea Maeve Cor - - USS Pandora NCC-60582-A

    Beitrag

    "Teglavson meldet sich, Ma´am. Das Außenteam ist zurück im Shuttle." Mein Blick glitt prüfend auf eine andere Anzeige hinüber. Noch 56 Sekunden, bis wir am Rande des Asteroidenfeldes ankommen würden. "Coal kehrt mit Tesh und Scarabelly zu uns zurück. Lieutenant Conrad bittet um ein zweites Shuttle, dass den Rest das Teams etwas später abholt. Die Galatea steht bereits, Captain." Ich wandte mich kurz um und fing den Blick der Kommandantin auf. "Ich vermute er will die Lage vor Ort noch klären..."…

  • Die Unterhaltung hatte eine Tempo und eine Flüchtigkeit erreicht, die mir nicht mehr zusagte. Zu schnell, zu unkonzentrriert, zu viele Personen. Es machte mich unsicher. Mein Blick ruhte noch für einige Sekunden auf Cradol, da er mich zu letzt angesprochen hatte und ging dann zur Kommandantin zurück. Ich war mir nicht ganz sicher, ob die Aufmerksamkeit der beiden wirklich mir beziehungsweise unserem Gespräch galt. "Ich spiele momentan nicht", sagte ich schließlich knapp, wobei ich erneut den Wis…

  • Als innerhalb weniger Minuten zwei weitere Führungsoffiziere unsere Runde ergänzten (ich hatte beide mit einem schlichten "Guten Abend" begrüßt), wurde es etwas unruhig am Tisch. Einerseits war ich dankbar über die Ablenkung, andererseits wich damit die Realität noch weiter von dem ab, was ich mir unter "den Feierabend genießen" vorstellte. Sorgsam und wortlos beobachtete ich die aufkommenden Wortwechsel zwischen den Anwsesenden. Etwas länger als gewöhnlich ruhte dabei mein Blick auf Commander C…

  • "... Auf alle Fälle stärkt so etwas die Gemeinschaft ", schloss die Kommandantin. Ich zögerte; war mir nicht sicher, wie ich meine Antwort gestalten sollte. Daher kam mir die kleine Ablenkung durch die bolianische Crewman ganz gelegen. Ich folgte Lieutenant Conrads nonverbalen Beispiel und lehnte ebenfalls wortlos Nachschub ab. Stattdessen nahm ich meinen Becher vom Tisch und trank einen ersten Schluck der Trillschokolade. Das Getränk hatte bereits an Temperatur eingebüßt, jedoch nichts von sein…

  • Ich hob die Augenbrauen überrascht an. "Ich? ... Nein, Sir." Ein minimales Schmunzeln huschte mir angesichts dieses Missverständnisses über die Lippen. "Ich spiele Theater", gab ich danach preis und fügte in Gedanken hinzu: Und manchmal mache ich Theater. Doch diesen Satz behielt ich wegen seiner Doppeldeutigkeit lieber für mich. Mein Blick glitt abermals auf die Tasse in meiner Hand. Ohne einen Schluck getrunken zu haben, stellte ich die Trillschokolade vor mir auf dem Tisch ab. "Ansonsten mach…

  • Mein Blick viel auf die Sonnenbrille in der linken Hand und ein leichtes Lächeln erschien auf meinen Lippen. "Es ist nicht meine...", entgegnete ich und sah wieder auf. "Ich muss sie bloß bei der passenden Gelegenheit an ihren Besitzer überreichen", fügte ich schlicht hinzu. Das ich das Eintreten dieser Glegenheit jedoch dem Zufall überließ, blieb unerwähnt. In unsere Runde kehrte erneut Ruhe ein. Die Tatsache, dass wir uns alle nicht kannten, nein, dass ich sie alle nicht kannte, hing lähmend z…

  • "Ms Cor möchten sie sich nicht zu uns setzen?" Die Frage der Kommandantin riss mich aus meinen Gedanken los. Mein Blick glitt von der Trillschokolade auf und zu der Captain hinüber. Möchte ich mich zu Ihnen setzen?, fragte ich mich selbst und ohne eine Antwort gefunden zu haben, schweifte mein Blick zum Ersten Offizier hinüber. Sein Lächeln, freundlich und einladend, konnte meinen Widerwillen gegen dieses Angebot nicht schmälern. Ich hielt es für angebracht meine Vorgestezten in ihrer Freizeit n…

  • Ich ließ den Kopf auf das Biobett sinken und blickte zur Decke. Es herrschte Stille im Raum; der Vulkanier war gegangen, niemand sonst anwesend. Vor meinen Augen kam Schwärze auf, als ich die Lider schloss: Ein kleiner Raum, es roch leicht staubig. Mir gegenüber hinter dem Schreibtisch saß ein Terraner mittleren Alters in roter Uniform, in seinen schwarzen Locken zeigten sich bereits die ersten grauen Strähnen. Mein Blick glitt kurz durch das Zimmer. Schließlich war ich mir sicher zu wissen, wan…

  • Ich hatte einen Bügel der Sonnenbrille aufgeklappt und hielt den breiten Kunststoffsteg zwischen Daumen und Zeigefinger. Die Sehhilfe, die eigentlich keine war, hatte klobige Züge und war zu schwer, um sie locker und lässig um die Achse zu drehen, die der Träger bildete. Bereits mehrmals hatte ich mich gefragt, wie sie so gut in das Gesicht des Terraners passte, dem sie gehörte und dabei zurück an jene Ereignisse auf Omnicron Prime gedacht. Der Petty Officer war mir seitdem nicht wieder begegnet…

  • Kurz und knapp hatten wir über das Thema gesprochen. Ich hatte Ensign Bryn von Sanieri berichtet und ihm meine Vermutung, beziehungsweise meine Nichtvermutung, zu dem Senior Chief mitgeteilt. Viel mehr gab es nicht zu sagen. Davon einmal abgesehen, war die Stimmung zwischen dem jungen Mann und mir erneut eher distanziert. "Ich schicke Ihnen dann Ensign Lictor rüber", sagte ich knapp; meine Stimme klang förmlich. Ich nickte ihm noch einmal zu und verließ den Raum dann, kehrte in den Bereich der K…

  • "Nun... dann würde ich vorschlagen das wir Sanieri darum bitten dieses Rätsel für uns zu lösen. Da er auch im Maschienenraum war und mir ein gleichartiges Padd reichte bevor ich bewusstlos wurde, bleibt nur die Möglichkeit das er uns mit diesem Padd vergiftete.", gab der Vulkanier nun seine ganz persönliche Erkenntnis Preis. Ich sah ihn einige Sekunden schweigend an, während mich das Gefühl überkam in eine abstruse Situation geraten zu sein. Einen kurzen Augenblick kam mir alles irreal vor. In d…

  • „Ich wurde während jener letzten Schlacht auf der Tosunoglu als Techniker eingesetzt." Ich kniff die Augen leicht zusammen. "Nach diesem Krieg wurde ich auf die Pandora versetzt." Also war er an der Raumschlacht beteiligt gewesen. Es konnte hart sein auf den Schiffen; erschreckend, schockierend, beängstigend. Aber nach meinen Erfahrungen nichts gegen das, was sich auf dem Planeten abgespielt hatte. Während er das Thema wechselte, zogen Erinnerungsfetzen von den Ereignissen auf Veritar II wie Bil…

  • Ich hatte große Augen bekommen, während Abrax sprach. Aber anders als ein Kind beim Auspacken der Geschenke, war es keine freudige Überraschung, die mir diesen Gesichtsausdruck abverlangte, sondern eine Mischung aus Verwunderung und Empörung. Meine Hand glitt zum Kommunikator, um Protest bei der Kommandantin anzumelden. Aber schon während der Bewegung war mir klar, dass ich nur den Stoff meiner Uniform an der entsprechenden Stelle ertasten würde. Damit behielt ich Recht. Erst denken, dann handel…

  • Wenn der Verstand wieder zum Leben erwacht, durchquert er eine bizarre Zwischenwelt. Der Übergang kommt einem Traum gleich. Langsam schleichen sich Bilder, Erinnerungen und Gefühle in das Bewusstsein ein, die unser Unterbewusstsein nach einem unverständlichen, meist willkürlich wirkenden, Muster ausgewählt hat. ... Ich lag regungslos da, spürte das Gewicht der kleinen Schlange, während sie sich langsam quer über meinen Oberkörper gen Hüfte schob und sachte auf der linken Seite meines Körpers hin…

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