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  • Eigentlich wollte Saskia gerae antworten, als die meldung der Explosion durch die Lobby hallte. Dann sah sie kurz in ihr Glas, danach wechselnd zwischen Celi und Irleen hin und her. Irleen bereitete ihr immer noch kopfzerbrechen. Gab es zwischen Celi und Saskia einen offenen, dennoch kalten krieg, so standen Irleen und Saskia sich mit ihren maschinengewehren gegenüber und wussten nicht genau ob sie in die gleiche oder entgegengesetzte Richtung schießen sollten. Da jedoch mit dieser Meldung Saski…

  • "Und ich Sie etwas später." erwiderte Saskia ohne aufzublicken. Sie trank einen Schluck, griff dann in ihre Jackentasche und gab Celi ein PADD. "Ich hatte noch ein zwei Dinge zu erledigen. Ab sofort stehe ich natürlich zu Ihrer Verfügung." Natürlich hätte Saskia das früher oder auch später erledigen können, aber sie konnte es nicht lassen, dem Geheimdienst zu signalisieren, dass sie Saskia nicht rumkommandieren konnten wie sie wollten. "Wollen Sie mich kurz ins Bild setzen worum es jetzt explizi…

  • Saskia stand in der nicht allzu schlecht besuchten Lobby des Hotels. Den Drink in ihrer Hand hatte sie gerade erst bekommen, ihr Blick ging aber gen Lifttüren, von welchen sie bald erwartete, dass sie sich öffneten und ein paar bekannte Gesichter zu sehen. Ihr war warm, aber ihre Jacke wollte sie nicht ausziehen. Sie hatte das ungute Gefühl, dass wenn sich hier der Geheimdienst rumtrieb, sich hier auch andere zwielichtige Gestalten rumtrieben. Ihr blick huschte auf einmal nach rechts, lifttüren …

  • Saskia blieb sitzen. Sie lächelte nun, das erste Mal aufrichtig. "Anastasia, ich habe nichts zu verheimlichen. Soll ich meinem Mann einen gruß von Ihnen ausrichten?" Nach der Antwort Celis und des darauffolgenden Verlassens des Appartments wartete sie noch kurz still. Es war positiv verlaufen. Relativ. Nach zwei oder drei Minuten Stille blickte sie zu Vianden. "Bemerkungen, Ensign?"

  • Ein kurzes Durchatmen, dann die Antwort. "Alles klar, ich denke wir kommen hier nicht mehr sehr viel weiter. Aber über ihr Bild von mir müssen wir bei Zeiten noch sprechen, Anastasia." Saskia stand auf und ging zum Replikator. "Kaffee, schwarz." Während sich ihr Getränk materialisierte, sah sie zu den drei Damen in ihrem Appartment. "Sie sorgen in Absprache mit mir für eine Bewachung meiner Familie. In meiner Nähe. Und ich hab morgen um 8 Uhr ein Briefing. Sonst noch etwas?" Sie nahm ihren Kaffe…

  • Saskia dachte nach. Ein oder zwei Momente lang. Dann grinste sie und entspannte sich. "Das ist wahr, Miss Celi, eine Bedrohung sind Sie nicht. Wir wissen beide, dass dies hier nur der Versuch ist, eine konstruktive Zsuammenarbeit auf die Beine zu stellen anstelle einer destruktiven. Nichts desto trotz stört mich an der Sache noch ein Punkt: Sie bieten mir keine Perspektive. Sie wollen meine Erfahrungen und mein Wissen, bieten mir aber nur sehr wenig an. Kommen Sie noch einen Schritt auf mich zu …

  • Ruhig blieb sie sitzen und beobachtete, wie Anastasia die Handschuhe abstreifte. Sie machte ihren job gut, tatsächlich hatte sie nicht mehr viel mit der Person zu tun, die Saskia vor etwas mehr als einer Dekade kennen gelernt hatte. Saskia hätte durchaus bessere Karten gehabt, wenn ihr Mann auch hier gewesen wäre. Sie sah Anastasia einen kurzen moment ruhig in die Augen, bevor sie antwortete. "Miss Celi, es war nie meine Absicht, neue Freunde zu finden. Sie versuchen, mir einen Kuhhandel vorzusc…

  • "Warum sollte Ich zu diesem Briefing erscheinen? Ich habe keinerlei Ambitionen beim Geheimdienst. Streng genommen habe ich auch keine mehr in der Flotte." Sie lehnte sich zurück und stellte ihr Grinsen ab. "Sie kommen mit leeren Händen und wollen etwas von mir. Ich denke nicht dass Ich mir einen Terminplan diktieren lassen muss, schon gar nicht da ich das Objekt der Ermittlungen nicht kenne." Saskia hob ihr Kinn etwas und sah kurz aus dem Fenster. Die Lichtstimmung außerhalb war vergleichbar mit…

  • Die Situation war reichlich seltsam. Es dauerte etwas bis Saskia tatsächlich ein paar Puzzleteile zusammenfügen konnte. Aber als die wenigen Hinweise sich alle gezeigt hatten, grinste Saskia und lehnte sich leicht nach vorne und sah Anastasia direkt an.  Saskia hatte genug Erfahrung um zu erkennen, dass sie jetzt in der Lage war, sich sichtlich zu entspannen. Sie wusste sehr gut, dass die schwarzhemden zwar immer mit einer sehr großen Portion Skepsis im Blick behalten werden müssen, aber Saskia …

  • Saskia entspannte sich etwas. Ihre Grundanspannung hielt sie aufrecht, ihre wachsamkeit genauso, aber sie hatte jetzt wenig Gründe, nicht entspannt zu sein. "Also, Miss Celi, Miss Roth, wollen Sie nicht das tun, weshalb Sie hier sind? Ich habe eine Familie, zu der ich gerne wieder zurück würde." sie zupfte etwas an ihrem schwarzen, anliegenden Oberteil und sah kurz auf sich herab nur um dann alle drei Frauen abwechselnd kurz zu mustern. "Und setzen Sie sich, Sie machen mich nervös." Die Reaktion…

  • Ihr Grinsen war einem ernsthaften, aufmerksamen Blick gewichen. Es war manchmal schwieriger, Personen einzuschätzen, die nicht einmal slebst wussten, wo sie standen und hin wollten. Die Sprunghaftigkeit der Reaktionen Viandens liessen nicht nur das bestreben nach einem normalen Gesprächsverlauf aufblitzen, sondern auch an manchen Stellen eine Unsicherheit. Aber auch Saskia war nicht komplett auf sicherem Eis. Sie kannte ihre Stärken, ihre punktuelle Überlegenheit, aber noch wusste sie auch nicht…

  • Saskia sah ihre Tochter einen Moment lang an. Sie ließ ihren kopf ein paar Milimeter sinken, ihr Blick ging kurz zu Boden, dann fixierte sie schlagartig Irleen und grinste. "Guter Versuch, Irleen. Aber das einzige, was daran der Wahrheit entspricht ist die Tatsache der Untersuchungen. Nichts der folgenden Erstsemester-Schreckenszenarien Ihrerseits passiert. Warum? Weil es nur Vermutungen sind. Sie, Ensign, sind keine Mutter. Sie, Ensign, wissen nicht, wie es ist, das einzige zu verlieren, was ei…

  • Glauben, ob, feststellen, in der Lage, Folgen abschätzen. Da war sie, die volle Breitseite an Informationen die jetzt und hier Saskia mehr einbrachten als ihrem Gegenüber. Sie stieß sich mit ihrer schulter ein klein wenig von der Wand ab, biehielt den Kaffee immer noch in beiden Händen und ging, vollkommen aufrecht und selbstbewusst, ein paar Schritte auf Irleen zu, zog dann ein Bild aus ihrer Hosentasche, welches ein wenig mitgenommen aussah, und ließ es mit einer kurzen Handbewegung auf Irleen…

  • Saskia nahm einen Schluck Kaffee, der immer ein wenig auf ihren Lippen brannte. Seit vielen Jahren mochte sie den Geschmack von schwarzem, starken, leckeren Kaffee. Leicht genervt, leicht gelangweilt, kaum sürbar für ihr gegenüber, holte sie kurz Luft. "Nach der Akademie erst Sicherheitsoffizier auf der USS Taunus, dann auf der Achilles. Kurz darauf Kommandierung zum XO auf die Platon. Während des Dominionkrieges habe ich meinen Dienst im damaligen Marine Corps verrichtet. Danach wurde ich wiede…

  • Es wurde wohl etwas Zeit, um etwas lockerer zu werden. Jedenfalls um dies vorzugeben. Es war nicht Saskias bevorzugte Taktik, aber manchmal musste man ein Spiel erst einmal mitspielen und wachsam bleiben, um dann die kontrolle komplett zu übernehmen. Wichtig war, hier nur immer die Anspannung oben zu lassen, Aufmerksam zu bleiben. Sie grinste bei der Formulierung 'mindestens eine Tochter'. Die Frage, die dann allerdings anschloss, überraschte Saskia ein wenig. Sie hätte nicht erwartet dass die T…

  • Während die junge Trill redete, öffnete Saskia wieder ihr Augen. Es brauchte einen Moment, ein Sekundenbruchteil, bis sie sich wieder an die geänderte Helligkeit gewöhnt hatte. Grinsend sah sie nun, das erste Mal seit dem Beginn des Gespräches, die Psychologin an. Sie lehnt sich nach vorne. "Ich bin seit zwanzig Jahren ind er Flotte, Ensign, ich könnte Ihnen jeden Mist erzählen. Ich denke, wir sollten uns das Ganze etwas einfacher machen." Damit stand sie auf, ging zu einem Replikator, welcher n…

  • Bei den dienstlichen belangen assistieren. Eine SPychologin. Saskia stieß ein kurzes, sarkastisches Lachen aus und nahm ein PADD, welches sich auf der kleinen Ablage unter dem Beistelltisch befand. Sie hielt das PADD in der rechten und griff mit der linken hand nach dem Tumbler. Sie rief die Personaldatenbank auf und suchte eine Weile nach der Ensign. Bei der Ausführung desEnsign, dass sie auch für psychologische Unterstützung anwesend war, hätte Saskia am liebsten laut gelacht. Oder ihr das Gen…

  • Saskia wandte sich von der jungen Trill ab und ging wieder langsam zu ihrem Sessel, nebem dem auf einem kleinen Beistelltisch ihr Whiskyglas stand. Sie nutzte die zeit, um kurz nachzudenken. "Assistentin, das ist eine sehr nette Umschreibung, Irleen." sagte sie, während sie sich wieder setzte. Bewusst hatte sie die persönlichere Ansprache gewählt, als Test und Strategie zugleich. Würde Sie etwas dagegen sagen? Oder nahm sie es als ANgriffspunkt für eine persönlichere Verbindung? Blauer Kragen, S…

  • Eine wohlige Wärme breitete sich langsam in ihr aus, ihr Epizentrum in ihrem Magen. Ruhe. Sie schloss die Augen. Sie war hier, auf Bolarus IX. Egal. Sie hatte eine Freundin verraten. Egal. Sie war in einer undurchsichtigen Situation. Egal. Sie wusste, dass sie ihre Familie in Sicherheit gebrahct hatte. Das zählte. Und sie konnte sich jetzt und hier noch nicht leisten, all das zu verarbeiten, was sie ein Jahr lang erlebt hat, erleben musste. Aber wie lange konnte sie das alles noch unter Kontroll…

  • Interessant. Das war das Wort, welches Saskia wohl am ehesten gewählt hätte, um ihre derzeitige Situation zu beschreiben. Manch eine Spezies hätte vielleicht 'Faszinierend' gesagt, aber Saskia beließ es bei 'interessant'. Nun also würde eine weitere Station in ihrem sehr ungewöhnlichen lebenslauf hinzukommen, nachdem sie, mehr oder weniger geplant und eingefädelt, ein kurzes Intermezzo als Kommandantin der Pandora hatte. Und das war auch der Grund für ihre jetzige Konfrontation mit dem Geheimdie…

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