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  • Wellington saß in seinem Quartier und trank eine Tasse Tee. Die letzten Wochen waren recht anstrengend gewesen und so wollte er einmal in aller Ruhe entspannen und mal rein gar nichts tun. Er sah aus dem Fenster und konnte kaum glauben wie wohl er sich fühlte, einfach im Sessel zu sitzen und an irgendeinem Sicherheitsbericht oder sonstetwas zu arbeiten. Mit einem zufriedenen Lächeln nahm er einen weiteren Schluck Tee.

  • Einige Tage später lief Wellington durch die Korridore der Troy. Seit Mikos' Ankunft war nicht viel Zeit gewesen, den neuen Chefarzt kennenzulernen, was er nun nachholen wollte. Der Computer sagte ihm, dass Mikos sich auf der Krankenstation befand. Kurz darauf trat Wellington ein und sah Mikos an einem Biobett stehen und mit einigen Geräten hantieren. "Ah, Fähnrich. Bei der Arbeit, wie ich sehe. Das freut mich. Ich wollte mich mit Ihnen ein wenig unterhalten, aber das kann bis nach Ihrer Schicht…

  • Wellington verzog ein wenig die Miene und stand auf. "Wie du meinst. Wenn das alles ist, beginnen wir umgehend. Da wir keine ALternative haben, desto eher, desto besser."

  • [sorry, hab das BL total vergessen] "Wir können sofort beginnen, es ist alles soweit bereit. Eigentlich bin ich hier, damit du den Befehl gibst. Und wie gesagt, ein bisschen riskant ist es schon, wenn sich Halliwell geirrt hat, wird das Schiff nunmal explodieren. Aber das weißt du ja sicher." Er lächelte müde. "Wir sind bereit."

  • "Danke Lavin.", antwortete Wellington und tat, wie Lavin ihm geheißen hatte. "Kann man so sagen. Mr. Halliwell und Mr. O'Connor waren glaub ich schon bei dir, wenn ich das richtig mitbekommen habe. Sie werden dir sicherlich den theoretischen Plan vorgestellt haben. Ich habe nun die vorgeschlagenen Modifikationen vorgenommen und Teams in Bereitschaft gestellt. Sobald klar wird, dass die Sprengsätze explodiert sind, kann es gut sein, dass die Verbrecher... die Tatverdächtigen versuchen das Schiff …

  • Wellington studierte an seiner Konsole das PADD, das er von Halliwell und dessen Untergebenem erhalten hatte. Es schien eine wirklich gute Arbeit zu sein, die beiden waren durchaus kreative Köpfe. Einige Minuten war er dann damit beschäftigt, entsprechende Änderungen an den Kraftfeldemittern durchzuführen, bevor er Fall zu sich beorderte. "Sie werden mit Sicherheitsleuten Ihres Vertrauens Teams bilden und an diesen Koordinaten - " er deute auf einige Punkte auf einem PADD, das die Decksaufteilun…

  • Wellington hörte sich die Ausführungen der beiden an. "Also mit anderen Worten, Sie haben bisher keinen konkreten Weg gefunden, die Sprengsätze zu deaktivieren." Er ging kurz im Raum umher und schaute an die Wände, bevor er sich den beiden wieder zuwandte. "Priorität hat die Sicherheit des Schiffes. Berechnen Sie bitte die nötige Kraftfeldstärke, um eine Explosion der Sprengsätze auf die jeweilige Sektion zu begrenzen. Falls reguläre Kraftfelder ineffektiv sind, entwickeln Sie eine Methode, um s…

  • Eine weitere Stunde später, nachdem Wellington aus Zeitvertreib die Sicherheitsdiagnose zwei Mal wiederholt hatte und damit niemand sonst sich der Konsole bemächtigen konnte, verließ er die Brücke Richtung Wissenschaftslabor. Dort erkannte er zwei Tassen, Halliwell und wohl irgendwem aus dessen Abteilung. "Nun, wie kommen Sie voran?"

  • Wellington war immer noch der Meinung, dass Lavin die Sache auf zu leichte Schultern nahm. Er nickte daher nur. "Ich bin im Sicherheitsbüro und werde meine Leute befragen, ob sie zufällig etwas von den Romulanern mitbekommen haben, die in den Arrestzellen waren. Wir sehen uns später." Er verließ Lavin und betrat wenig später sein Büro. Wohl oder übel würde er seinem Stab erklären müssen, warum soviele Romulaner in den Zellen waren, wenig später wieder weg und was überhaupt passiert war...

  • Wellington war ja einiges von Lavins merkwürdigem Humor gewöhnt, aber das ging dann doch mal wieder zu weit. "Lavin, ich finde die Lage zu ernst, um solche Späße zu machen. Wir werden vielleicht einen neuen Krieg haben. Ich habe keine Lust, schon wieder Leichenberge auf Schlachtfeldern zu sehen... und diese Waffe... Ich weiß, dass wir im Moment nur abwarten können, ein Gefühl von nutzloser Warterei." Er war wieder still und ließ die Gedanken schweifen. Hier auf der Troy nun einfach abwarten, was…

  • Wellington stand neben Lavin im Transporterraum und beobachtete erst Parkers Gerede und dann das Wegbeamen. Ein Teil von ihm war froh, dass sie weg waren. Ein anderer Teil hätte Parker am liebsten in der Arrestzelle gesehen. Wellington war sicher, dass Parker mehr wusste. Und dessen Reaktion auf der Brücke bei der Konfrontation mit den Romulanern und sein merkwürdiges Lächeln passten überhaupt nicht zu seinen Worten. Eher schien er zufrieden und seinen Auftrag perfekt ausgeführt zu haben. Dann h…

  • Wellington nickte. "Danke, Lavin." Er nickte ihm zu und verließ das Casino Richung Brücke. Dort angekommen setzte er seine Sicherheitsdiagnose fort.

  • Wellington fand diesen Vorschlag alles andere als gut. "Lavin, ich will nicht diese Gerätschaft bei den Ermittlungen dabei haben. Man kann ihr nicht vertrauen und außerdem ist sie ein Stück Technik, das unsere Gegner um Mrs. Brokemann womöglich benutzen könnten, um dann an Informationen zu kommen. Ich habe Vertrauen in Mr. Halliwell, dass er eine effiziente Strategie präsentieren wird." Wellington glaubte nicht recht, was er sich sagen hörte. Aber wenn er zwischen Halliwell und dem Hologramm ent…

  • Wellington hatte Halliwell im Labor zurück gelassen und hatte sich Richtung Casino aufgemacht, um wie verabredet Lavin zu informieren. Dort angekommen, sah er ihn bald mit dieser abstrusen technischen Gerätschaft sprechen, der er niemals eine eigene Persönlichkeit zugestehen wollte. Er ging auf beide zu, nahm Lavin beim Arm und führte ihn mit einem "Entschuldigen Sie" in Richtung des Dingens ein paar Meter in eine ruhige Ecke und flüsterte zu ihm. "Tut mir Leid, dass ich dich stören muss. Es gib…

  • Wellington schaute auf das Display und sagte einen Moment gar nichts. "Phasenverschobene Sprengsätze? Ich vertraue darauf, dass Sie die Analyse korrekt durchgeführt haben, Lieutenant. Sie werden das gesamte Schiff auf diese Art und Weise scannen, ebenso die Außenhülle. Wenn Sie damit fertig sind, werden sämtliche Personen, in deren Quartiere oder in deren Nähe sich solche Gegenstände befinden, in die Arrestzellen gebeamt. Beim Transport werden alle Gegenstände, auch Tricorder und Kommunikatoren …

  • Wellington hatte in der Zeit, in der Halliwell seinen Scan durchgeführt hatte, die Meldung erhalten, dass die befohlenen Sicherungen am Quartier von Brokemann durchgeführt waren. Dann hörte er Halliwells Ruf. Zunächst zögerte er ein wenig, bis ihm klar wurde, dass Halliwell etwas entdeckt hatte, sonst würde er ihn nie so eilig zu einer Sicherheitsbesprechung seines Stabs bitten. "*** Ich bin unterwegs, Lieutenant." Er übergab Fall die Konsole und machte sich sogleich auf den Weg zum Wissenschaft…

  • Wellington war inzwischen an seiner Konsole auf der Brücke und hatte bereits den Scan nach illegalem Sprengstoff erfolglos abgeschlossen. Er hätte sich auch gewundert, wenn er etwas gefunden hätte, wenn wirklich solches Material an Bord wäre, sicher war es etwas, dass die Sensoren nicht ohne Weiteres aufspüren konnten. Plötzlich piepte seine Konsole, da vom Wissenschaftslabor aus auf einen geschützten Bereich zugegriffen werden sollte. Im ersten Moment wollte er ein Sicherheitsteam hinunter schi…

  • Wellington hob eine Augenbraue. "Diese Arroganz hat sie auch mir gegenüber zum Ausdruck gebracht. Bei ihr kann es eine leere Drohung sein, aber genausogut kann sie es auch ernst meinen. Jedenfalls schlage ich vor, dass sie Ihr Quartier vorsichtig betreten und vorher mal den Tricorder zu Rate ziehen, um mögliche Gefährdungen auszuschließen. Ich werde verstärkte Sicherheitsscans nach Sprengstoff etc. durchführen. Jedenfalls ist diese Ankündigung schon Grund genug, sie länger festzuhalten. Wir soll…

  • Wellington grummelte. Die Leute konnten offenbar nicht lesen. "Teilen Sie der Sternenbasis mit, dass sie gefälligst den Subraumbericht lesen sollen, den wir ihnen geschickt haben. Dort steht alles Nennenswerte drin über das, was von der Troy noch übrig ist und was wir an Bord haben. Ach, und verwenden Sie statt 'gefälligst' freundlicherweise den Ausdruck 'bitte'. Sobald der Leitstrahl aktiviert ist, 1/4 Impuls voraus, Kurs Richtung unserem zugewiesenen Gate."

  • Wellington hörte Halliwell mit einer Mischung aus überraschter Anerkennung für dessen Detektivarbeit und mit ansteigender Ärgernis, wieso er überhaupt Zugang zu diesen Informationen bekommen konnte, zu. Die Frage nach dem Kaffee ignorierte er völlig. "Lt., ich will nicht wissen, wie Sie an diese Informationen gekommen sind. Wichtig ist nur, dass es auf legalem Weg passiert ist und ich fürchte, dass Sie Ihre Quellen besser geheim halten sollten, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass diese dem …

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