Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-20 von insgesamt 446.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Willkommen im Forum des TrekZone Network Star Trek Rollenspiels.
Neu hier? Neben dem Forum findest du viele weitere Informationen in unserem Hauptcomputer-Wiki. Wenn du mitspielen möchtest, melde dich bitte über das Anmeldeformular an. Wir freuen uns auf dich!

  • Mit geschlossenen Augen gab sich Anastasia ganz ihrer Musik hin. Elegant bewegten sich ihre Finger über das Griffbrett, während der Bogen hin und her wanderte, mal schnell für einen Doppelschlag oder ein Apreggio, mal langsam für einen langen, intensiven Ton. Ihr Körper wiegte sich leicht zur Musik, die sich im leeren Frachtraum entfaltete. Ihr Kasten hatte eine Lautsprecheraustattung und übernahm die Begleitung, manchmal Klavierbegleitung, manchmal Orchesterbegleitung. Ein intelligenter Algorit…

  • [Spiel ich wohl wieder alleine...] Lieblos stocherte Anastasia in ihrem Salat herum. Das Glas war schon leer getrunken. Die Entscheidung etwas zu essen war eine Kopfentscheidung gewesen und keine Bauchentscheidung. Denn dem war es im Moment offenbar recht egal, ob er etwas zu essen bekam oder nicht. Also gab es keine Notwendigkeit die Bissen herunter zu schlucken und so konnte sie zur Ablenkung lediglich mit dem Essen zu spielen. Schließlich stand sie auf, schlug nochmals auf den Gong und bracht…

  • [Zeitsprung? Dreisprung? Keinsprung?] Niemand war sonst anwesend. Jeder ging offenbar seinen Dingen nach. Anastasias Geist wanderte über das Schiff und seine Crew. Ihr entging nicht, dass Verenas Entscheidung zu starten nicht aus einem kühnen Plan erwachsen war, sondern eher Aktionismus. Auch Yamamoto schien auf etwas zu warten, unschlüssig, wie er weiter vorgehen wollte. Ein wenig beruhigte sie das, war sie also nicht die einzige, welche im Moment in der Luft hing. Lediglich Vik konnte das ganz…

  • Anastasia stand unter der Dusche. Unter einer Wasserdusche wäre sie wohl apathisch für mehr als eine halbe Stunde gestanden. Die Schalldusche der Yeron kribbelte ein wenig sonderbar. Wenn sie sich an die falsche Stelle bewegte fing es schnell unangenehm an zu kitzeln. Und so stand sie regungslos da um nicht in Lachen auszubrechen. Denn nach Lachen war ihr im Moment garnicht zu mute. Aber ... dafür stand sie doch nun unter der Dusche. Sie hatte sie so eingestellt, dass das Kribbeln besonders star…

  • Anastasia betrat die Yeron und lief geradewegs in ihr Quartier. Das die Triebwerke mit dem Vorwärmprozess begonnen hatten fiel ihr nicht bewusst auf. Niemand war auf dem Gang. Erst als sie im Zimmer war bemerkte sie, dass sie eine nasse Spur hinter sich herzog. Ihre Kleidung war wie ein Schwamm, der nun das Wasser wieder abgab. Es half nichts, zuerst musste sie raus aus den Klamotten. Sie entblätterte sich und ließ die nasse Kleidung auf den Boden fallen. Mit einem Handtuch trocknete sie sich ku…

  • Landeplatz

    Anastasia Celí - - Sternenflottengeheimdienst

    Beitrag

    [Nach Ende des Gesprächs im Chat.] Die nächsten Schritte ging Anastasia ein wenig schneller um etwas Abstand zu gewinnen. Ihre Schuhe klatschten im Wasser, das an einigen Stellen schon garnicht mehr abzufließen schien. So langsam war der Mantel durchnässt und verlor seine Schutzwirkung. Ihr Kleid würde dem Regen nichts entgegen setzen. Aber das war ihr egal. Nun, endlich konnte sie sich entspannen. Nach einer Weile legte sie sich rücklings auf den Boden. Der Beton war zwar hart und nicht so ange…

  • Will er sich über mich lustig machen? "Antrag auf Versetzung"... Hatte er wirklich nicht bemerkt, was ihnen widerfahren war? Sie blieb stehen und blickte mit gesenktem Haupt zu Boden. Mehrmals atmete sie ein und aus, ehe sie schließlich das Wort ergriff: "Ich bin von den eigenen Leuten entführt worden, eingesperrt worden und dann gezwungen worden an diesem Einsatz mitzuwirken." Sie machte eine Pause. "Lt. Roth scheint dies nicht zu stören, ebenso wenig stört es offenbar Mr. Patel oder Sie." Sie …

  • Anastasia trottete vor sich hin und blickte konstant nach vorne. Sollte er doch neben ihr herlaufen, dies war ein öffentlicher Platz. Sollte er ihr doch Fragen stellen, sie musste ihm ja nicht antworten. Sollte er doch wieder zum Schiff zurück gehen. Während Ryuuto noch darüber nachdachte, was er der Betazoidin nun sagen würde, begannen sich in Anastasias Kopf bereits mögliche Antworten zu formen. Vielleicht ist dieses "merkwürdige Benehmen" für mich ja der Normalfall. Wundert es Sie wirklich, w…

  • Das war nicht als Einladung gedacht gewesen... Anastasia blieb gefasst genug sich nicht anmerken zu lassen was sie davon hielt, dass sie nun doch eine Eskorte bekam. So nickte sie Ryuuto zu und trat die Treppe heruntersteigend in den Regen. Im ersten Moment hatte sie das Gefühl in einem Wasserfall zu stehen. Der kalte Regen durchnässte ihre Haare binnen Sekunden und sie zog, das kalte Wasser auf ihrer Kopfhaut spürend, ihren Kopf leicht ein. Doch der erste Schreck verflog schnell, denn die Kühle…

  • Mit einem kurzen schabenden Geräusch setzte die Brücke auf dem Boden auf. Anastasia griff zum Geländer und blickte die beiden immer noch halb zugewandt an. Ihr Warten war reine Höflichkeit den beiden die Möglichkeit zu geben ihr bei einer Antwort ins Gesicht zu blicken. Mit keiner Antwort war sie auch zufrieden. Mit einer hinterhergerufenen konnte sie ebenso leben. Sie legte den Kopf leicht schief und blickte zwischen Vik und Ryuuto abwechselnd hin und her.

  • Ein leichtes Seufzen entfuhr Anastasia als sie bemerkte, wie sich zuerst Vik und dann Ryuuto in Bewegung setzten. Sie wollte doch einfach in Ruhe gelassen werden. Halb den beiden Personen zugewandt wartete sie ab, während die Luke sich öffnete und der Steg wieder ausfuhr, was man nun von ihr wollte. Wäre der Asiate nicht hinten dran gestanden hätte sie Vik wohl so süß angelächelt, wie sie im Moment zustande bekam, aber so setzte sie einen möglichst gefassten Blick auf, als sie zunächst Vik antwo…

  • Anastasia blieb eine kurze Weile sitzen, ehe sie sich wieder erhob. Ob freiwillig oder nicht, Verena hatte ihr soeben einen Gefallen getan sie nicht aufzusuchen. Nun hatte sie sich in ihr Quartier zurückgezogen um eine Subraumnachricht aufzunehmen. Ryuuto war ebenfalls mit Vik beschäftigt, der Weg war nun frei. Sie lief den Gang entlang und traf auch ihre Sachen, die immer noch dort standen. Nein, sie würde das Schiff nicht verlassen und so stellte sie beides wieder in ihr Quartier. Nicht dauerh…

  • Anastasia lief zum Cockpit. Warum? Sie hatte nicht groß drüber nachgedacht. So setzte sie sich in einen der Sessel und lehnte sich zurück. Sie hatte instinktiv das richtige getan. Der Regen prasselte auf die großen Scheiben und erzeugte ein angenehmes, beruhigendes Rauschen. Und sie konnte hinaussehen, wenngleich natürlich nicht sonderlich viel zu sehen war. Aber das alles war besser als nichts, besser als im fensterlosen Quartier zu hocken. Der Weg nach draußen war im Moment versperrt. Sie schl…

  • Anastasia versuchte sich zu beherrschen. Für einen Moment hatte sie den Eindruck, dass sie sich langsam in den Griff bekam. Aber als sie bemerkte, dass Verena kurz davor war das Schiff zu betreten, bekamen ihre Ängste neue Nahrung. Nein, sie konnte und sie wollte dieser Person nicht in ihrer Verfassung gegenüber treten. Das würde auch Ryuuto nicht verborgen bleiben. Und wenn sie sich nicht sofort entfernte würde es auch Verena bemerken. Und diese würde sicherlich genau wissen, wie sie ihre Lage …

  • Anastasia stolperte einzwei Schritte zurück und faltete die Hände vor dem Körper. Am liebsten wäre sie einfach an ihm vorbei gelaufen, aber das war jetzt nicht mehr so einfach möglich. Ehe sie die Situation einigermaßen beieinander hatte war sie bereits dabei sich bei Yamamoto zu entschuldigen. "Bitte entschuldigen Sie, ich ... bitte entschuldigen Sie." Sie widerstand dem drang sich umzudrehen und in eine andere Richtung zu laufen und fixierte Yamamotos verschränkten Arme um einen Haltepunkt zu …

  • Was ist los mit mir? Warum hatte sie so ihre Fassung verloren? Sie war gut ausgebildete Agentin des Geheimdienstes der Sternenflotte, warum überforderte sie diese Situation so sehr? Sie war schon in weitaus bedrohlicheren Situationen gewesen, einige male stand ihr Leben unmittelbar auf dem Spiel und hier hatte sie fast immer richtig reagiert, sie hatte funktioniert. Sie hatte zwar auch Angst gehabt, aber diese Angst hatte ihr Handeln nicht vereitelt. Aber jetzt? Kann es sein dass....? Nun war si…

  • Und jetzt gibst du auf? Jetzt wirfst du hin? Bist du Offizierin in der Sternenflotte oder ein 10-jähriges Mädchen? Steh auf! - Es ist egal was du tust. Die Kontrolle haben andere, die Informationen haben Andere, die wichtigen Entscheidungen treffen andere. Du bist nicht in der Position oder in der Lage irgendetwas substanziell zu bewirken. - Du hast mehr Informationen als deine Kollegen bekommen und du hast eine weitere Quelle. Du hast mehrere Ansatzpunkte, mit denen du arbeiten kannst. - Bilde …

  • Etwas hatte Anastasia natürlich vergessen, ein Padd, welches sie auf den Nachttisch gelegt hatte. Sie wollte es schon einstecken, als sie sich erinnerte warum es dort lag. Sie wart es neben ihre Tasche und begann dann sich umzuziehen. Förmlicher Rock und Bluse wichen einem dunkelblauen Kleid, die Schuhe wichen bei diesem Wetter viel angebrachteren Stiefeln. Die Handschuhe tauschte sie ebenfalls. Danach legte sie sich ein Kaolar an, während der Mission hatte sie keines getragen. Und schließlich e…

  • Anastasia gab sich einen Ruck und fing an ihr Sache zusammen zu suchen. Zuerst zog sie ihren Instrumentenkasten hervor und verstaute dort einige Dinge. Dann breitete sie ihre Tasche aus. Zwei Kleidungsstücke hatte sie immer noch nicht angerührt. Sie entschied dies bei einem nun zu ändern, holte es heraus und legte es auf das Bett. Dann begann sie zunächst ihre restliche Kleidung aus dem Schrank aufzulesen und einzupacken, schließlich die paar Habseligkeiten. Die beiden gelesenen Bücher brauchte …

  • Yeron

    Anastasia Celí - - Sternenflottengeheimdienst

    Beitrag

    Für einen Moment war Anastasia in der Tür stehen geblieben und hatte in den Raum geblickt. Es war ihr Quartier. Sie mochte es nicht, nicht weil es von seiner Art nicht ansprechend war, sondern weil sie es wie eine Verlängerung der Arrestzelle der Veovis empfand. Die meiste Zeit hatte sie an anderen Stellen auf dem Schiff verbacht. Im Cockpit gedöst oder gelesen, in den Lagerräumen meditiert oder musiziert. Die Akustik war allemal besser dort. Auch den Gemeinschaftsraum hatte sie genutzt. Ihre Ko…

Seit 2004 imTrekZone Network