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  • Celís unschlüssige Reaktion überraschte Irleen ein wenig. Das Schließen der Augen, der schweifende Blick durch die Lobby und dann der schnelle Abgang... Der Versuch der Betazoidin, Souveränität zu zeigen, konnte die junge Trill nicht täuschen. Sie hatte zu viel Erfahrung darin, das Verhalten Anderer zu analysieren und sie war viel zu oft selbst diejenige, die mit betont zielstrebigem Handeln über ihre eigene Unkenntnis hinweg zu täuschen versuchte. Zu ihrer eigenen Überraschung rief die Erkenntn…

  • McAllister in derart entspannter Pose nahe der Hotelbar zu erblicken rief herbe Verärgerung in Irleen hervor und kurzweilig fixierte ihr Blick die Commander, die mit ihrem Drink in der Hand versuchte zu wirken, als sei nichts gewesen. Sie zwang ihren Unmut zurück und tatsäch gelang es ihr das unschöne Gefühl zu verbannen, während sie Celí mit geradlinien, zügigen Schritten durch die Lobby zu McAllister hinüber folgte. Zur Begrüßung brachte die junge Ensign der Commander ein förmliches Nicken ent…

  • Die Situation erhielt eine ganz eigene Dynamik, kaum hatte der Lieutenant in Zivil seine Befehle verteilt. Doch diese plötzlich herrschende Aktivität war nicht mit Hektik zu verwechseln, denn trotz der eingebrochenen Eile, war jegliches Handeln der Agenten koordiniert, zielgerichtet. Irleen, die noch immer ahnungslos von dem war, worum es ging, sah dem Treiben für ein paar Sekunden zu und sortierte in diesem kurzen Augenblick die soeben gefallenen Namen den einzelnen Personen zu. Nun kannte sie …

  • Der plötzliche Auftritt der beiden unbekannten Frauen überraschte Irleen und sie beobachtete - äußerlich regungslos, innerlich fahrig - die Szene an der Tür. Als ihr Blick auf die zuletzt eintretende Damen in schwarzer Uniform fiel, war die Junge Trill endgültig überfordert. Der Geheimdienst? Ihr fragender Blick huschte zu McAllister, kehrte dann wieder eilig zu den beiden Neuankömmlingen zurück. Hart schluckte Irleen ihr Unbehagen hinab und ergriff das Wort: "Irleen Vianden", sagte sie. Falls s…

  • Irleen atmete tief durch. Sie verspürte den Drang zu gehen, doch McAllisters feste Überzeugung, es würde hier zwei Seiten geben (davon eine, die gegen sie arbeitete), zog die Aufmerksamkeit der jungen Trill auf sich. Es schien ihr so, als hätte das Misstrauen der Commander ein ungesundes, wahnhaftes Maß erreicht. Einen Moment lang sah sie eine Frau vor sich, die sich einer ständigen Verfolgung durch die Obrigkeit ausgestezt sah, die ständig befürchtete, von dem System betrogen zu werden, zu dem …

  • Die Reaktion der Commander war absehbar gewesen. Sie berief sich auf ihre Erfahrung, auf ihr Wissen, auf ihr Durchhaltevermögen. Das sie das alles hatte, wusste Irleen: In den beiden ersten Fällen aus der Dienstakte, im letzten Fall auf Grund der Tatsache, dass McAllister ein Jahr lang ausgeharrt hatte, bis sie etwas zur Rettung ihrer Familie unternommen hatte. Nicht Viele hielten es aus, solange die richtige, die perfekte Gelegenheit abzuwarten, die ganz sicher Erfolg versprach. Nicht, wenn es …

  • Irleen war versucht zu fragen 'Und dannach?'. War versucht, dass simple, dröge Frage-Antwort-Spiel noch eine Weile fortzusetzen, um zu schauen, wann McAllister die Geduld verlieren würde. Doch die Trill ahnte, dass es lange dauern würde, bis dieser Punkt bei der Terranerin erreicht war und so entschied sie sich, das Thema zu wechseln. "Also Commander", sie sah McAllister zwei vielleicht drei Sekunden schweigend an und sammelte in diesen ihren Mut zusammen, "die Sternenflotte glaubt, dass Sie in …

  • Irleen nahm die neuen Informationen mit einem seichten Nicken zur Kenntnis und speicherte diese in ihrem Kopf ab. Die Art, wie McAllister es gesagt hatte ebenso, wie die reinen Fakten. Dann dachte sie für einen Moment darüber nach, wie sie sich eine fast Elfjährige vorzustellen hatte. Doch der Versuch, sich ein Bild von McAllisters Tochter zu machen, scheiterte schon an der Tatsache, dass Irleen keine Ahnung von Kindern hatte. Wie reif oder wie kindlich war ein Mädchen im Alter von zehn Jahren? …

  • Einen Moment lang überlegte Irleen, sich auch einen Kaffee zu holen und ihr Blick glitt von McAllister zu dem Replikator ab. Die Tasse in der Hand würde etwas zum Festhalten bieten, der widerliche Geschmack des terranischen Getränks passte zur Szene. Doch die Trill blieb ruhig sitzen, sah die Commander wieder an. Unterdessen spürte Irleen tief in sich, wie sich Angst und Unsicherheit langsam einen Weg aus dem extra für sie geschaffenen Gefängnis bahnten und an die Oberfläche zurück drängten. "Sa…

  • Irleen hatte die Hände auf den Rücken gelegt und ihre neue Vorgesetzte aufmerksam beobachtet. Auch jetzt, nachdem die Commander ihre Bedingungen genannt hatte und wieder verstummt war, schwieg die Trill. Das Misstrauen der Terranerin war massiv - es schien, als erwartete die Frau jeden Moment einen Angriff. Dieser Eindruck ließ Irleen an ihr Kampftraining zu Akademiezeiten zurückdenken und sie erinnerte sich, wie es sich anfühlte, jede Sekunde mit einer Attake rechnen zu müssen. Ein unschönes, u…

  • Die Trill beobachtete die Offizierin, wie sie wieder in das Zimmer zurück ging. McAllister hielt kurz inne, wirkte konzentriert und nachdenklich. "Assistentin, das ist eine sehr nette Umschreibung, Irleen", sagte sie schließlich und nahm auf einem schlanken Sessel Platz. Auf einem nebenstehenden Tischchen stand ein Tumbler, etwa zwei fingerbreit mit einer bernsteinfarbenen Flüssigkeit gefüllt. Alkohol vermutlich. Was folgte war eine kurze Pause. Irleen nutze die Zeit, um von ihrer Position an de…

  • Sie hatte bis zwanzig gezählt und abermals geklopft. Zwischen den beiden Signalen sollten somit etwa fünfzehn Sekunden gelegen haben, denn sie neigte dazu, etwas schneller zu zählen, als die Sekunden auf den Uhren verstrichen. Doch diese Genauigkeit war für die aktuelle Situation absolut ausreichend. Schließlich konnte sie Schritte hören, kurz darauf öffnete sich die Tür des Appartements vor ihr. Eine Frau - beinahe so groß wie sie selbst, schlank, mit kurzen, schwarzen Haaren - trat ihr entgege…

  • Oberste Etage, Westseite des Gebäudes. Sie war am Ende des langen Ganges in die Hocke gegangen und lehnte mit dem Rücken an der weißen Tapete. Bereits vor Minuten hatte ihr rechtes Bein leicht zu kribbeln begonnen, doch die Trill ignorierte das Warnsignal ihres Körpers, betrachtete stattdessen die gegenüberliegende Wand. Etwa auf einem Drittel der Höhe war ein Zierstreifen mit verschnörkeltem Muster angebracht. Ein wiederliches Design. Altmodisch. Blau. Trotzdem galt ihre Aufmerksamkeit noch imm…

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