Bordleben 17 - Vertrauen muss oft hoch bezahlt werden

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  • Konferenzraum -> Brücke

    Die Wissenschaftlerin nickte und wartete einige Sekunden, falls jemand noch eine Frage haben sollte.
    Da sich keiner meldete stand sie auf und ging zurück auf die Brücke, wo sie sich an ihrer Station niederließ. Dort widmete sie sich nicht, wie sonst vielleicht üblich irgendwelchen Scans, sondern rief im Computer alle bisher zusammengetragenen Informationen über die Tat'Gori auf. Eigentlich hätte sie diese Arbeit auch von ihrem Quartier aus machen können, jedoch war es in der angespannten Situation wohl angebrachter im Falle eines Notfalls auf der Brücke zu sein. Sie hatte nun einige schwierige Entscheidungen zu treffen.
    Es fängt ja schon bei der Wahl meiner Kleider an. Einerseits ist es erkennbar, dass ich eine Uniform trage, allerdings sehe ich damit nicht höher dekoriert aus als die anderen. Ich trage ja sogar die selbe Uniform wie sie, mit einem niedrigeren Rang. Bleibt nur die Frage, ob ich mir etwas anderes anziehen soll? Nur ist die Frage was? Etwas ziviles, vielleicht meiner "Position" als Chuala entsprechendes oder eher etwas militärisches, was die Tat'Gori verstehen? Über meine Kleidung habe ich mir doch noch nie Gedanken gemacht. Vielleicht doch etwas Weibliches, aber mit irgendeiner Kenntlichmachung für die Tat'Gori, allerdings nicht so freizügig, wie es vielleicht bei den Tat'Gori normal wäre. Oh Mann, das kann noch heiter werden.
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Kiara war gerade aus den BR gekommen.Die junge Frau machte sich schonmal leichte Grundgedanken jedoch wollte sie zuerst die taktischen Fakten kennenlernen.Eine kleine Idee spukte ihr schon im Kopf herum.Sie ging mit zur Taktik und ließ sich noch einiges bezüglich der fremden Schiffe erklären.
    'Ja das dürfte hinkommen.'
  • Mittlerweile hatte Marie wenigstens die Kleidungsfrage gelöst, auch wenn ihr persönlich ihr Ergebnis nicht ganz behagte, obwohl es ihrer Ansicht nach eine ziemliche intelligente Lösung war. Sie ging nun die Daten durch, wie das erste Treffen zwischen ihr und dem Anführer der Tat'Gori ablaufen sollte. Die Standardvorgehensweise gefiel ihr ganz und gar nicht, so dass sie sich mit Alternativen beschäftigte, die einen für sie akzeptablen Kompromiss darstellen.
    Das wird definitiv noch heiter.
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  • Kiara nickte dem neuernannten SO/TO dankend für die Infos zu und ging wieder zurück zu ihrem Platz um nun die erforderlichen Berechnungen zu machen.Ihre Grundgedanken würde sie definitiv mit einfliessen lassen.Sie setzte sich und fing an zu rechnen.Immer wenn sie ein Stückchen geschafft hatte speiste sie es vorsorglich ein um im Falle des Falles darauf zurückgreifen zu können.
  • Marie entdeckte noch einen weiteren Vorteil an ihrem Outfit, was nicht die Tat'Gori betraf sondern die Crew der Prevalence.
    Wenn sie mich darin sehen sind sie wahrscheinlich eher vom Ernst der Lage überzeugt und bereit auch selbst "Opfer" zu bringen. Aber ich werde ganz bestimmt nicht ... ich glaube ich bin zu müde, um weiter zu machen, jedoch sollte ich weiter machen, sonst kommen wir vollkommen unvorbereitet an.
    Die junge Dame stand nun von ihrem Platz auf und lief zu einem Replikator, um sich einen Kaffee zu machen. Nachdem sie einen Schluck getrunken hatte, setzte sie sich wieder an ihre Konsole und stellte den Kaffee ab, um sich wieder ihrer Arbeit zu widmen.
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
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  • Serena fühlte sich irgendwie leicht müde.Um nicht gleich einzuschlafen hatte sie sich einen extra starken Kaffee besorgt.Sie hatte aber dennoch leicht das Gefühl das ihr jeden Moment die Augen zufallen würden.
    Serena hatte sich bis eben mit den Kindern beschäftigt.Langsam hatten die Kinder Vertrauen zu ihr und den anderen aufgebaut.
    Auch hatte sie selbst die Kinder in ihr Herz geschlossen.Sie wollte nun eine Pause machen und sich nachdem sie sich ausgeruht hatte wieder in den Frachtraum begeben.
    Sie trank einen kleinen Schluck Kaffee und schaute aus dem Fenster.
  • Konferenzraum

    Die Crew war inzwischen weggetreten und Jonas blieb allein im Konferenzraum zurück. Nun lag alles in den Händen von Davion. Jonas hoffte, dass der jungen Frau bewusst war, dass nun der Ausgang der Situation an ihrem diplomatischen Geschick hing. De Marino wie auch er selbst vertrauten auf den Zweiten Offizier, doch war die Lage ernster, als bei der Erforschung alter Ruinen. Jonas stellte sich an eines der Fenster und blickte auf die vorbeiziehenden Sterne und zwei der Tat’Gori-Begleitschiffe. Ein bis zwei dieser Schiffe war die Prevalence überlegen, doch es blieb unklar, was die Sternenflottencrew noch zu erwarten hatte.
  • Da war wieder ein äußerst muliges Gefühl welches sich wieder bei Kiara meldete.
    'Bitte lass es schnell verschwinden.Zur Zeit kann ich es nicht wirklich gebrauchen.'
    Sie biß sich leicht auf die Lippe und merkte,dass es leicht anfing zu bluten.
    'Das hat mir nun auch grad noch gefehlt.'
    Sie versuchte sich wieder auf ihre Arbeit zu konzentrieren und irgendwann fand sie auch ihre innere Ruhe wieder.
  • Marie hatte ihre Kaffetasse mittlerweile zur Hälfte geleert und sah sich auf der Brücke um. Innerlich war sie ziemlich nervös, doch überraschenderweise war ihr davon kaum etwas anzumerken. "Lieutenant Commander, wann erreichen wir die Tat'Gori-Basis?"
    Ich bin mittlerweile so lange auf den Beinen, dass ich gerne vor der Ankunft noch ein wenig schlafen würde. Außerdem brauche ich sicher noch ein paar Minuten, um mich vorzubereiten, beziehungsweise der Crew ihre Rollen zu erklären.
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
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  • 'Gut das der Biss nur an der Innenseite war.'
    Sie versuchte den Geschmack des Blutes in ihrer Mundhöhle zu ignorieren.
    'Der offizielle Nachteil von spitzen Zähnen.'
    Kiara vernahm Marie's Frage und drehte sich um."Wir werden in ein paar Tagen ankommen.Das ist bedingt zum einen durch die momentane Reisegeschwindigkeit,"sie machte eine kleine Pause um den Geschmack ihres Blutes loszuwerden,"und zum zweiten ist dieses System sehr groß und es gibt in dem Sektor wo ich die Basiskoordinaten bekommen habe noch etiche weitere Planeten welche es zu passieren gibt.Wenn man es so sieht haben wir fast die Hälfte der Flugroute geschafft,doch der Umstand das wir uns den anderen Schiffes von der Geschwindigkeit anpassen mußten gibt uns zur Zeit noch eine Reisedauer....," sie schaute kurz auf ie Anzeige, " von 4 ganzen Tagen bis wir diese Basis erreicht werden."
  • Brücke -> Quartier

    Marie nickte daraufhin: "Gut, das gibt uns ja noch etwas Zeit. Ich werde mich dann in mein Quartier begeben. Die letzten Stunden waren mehr als anstrengend für mich."
    Mit diesen Worten stand Marie auf, stellte die Kaffeetasse zum Dematerialisieren in den Replikator und schlurfte zum Turbolift, mit dem sie zu ihrem Quartier fuhr. Dort fand sie einen Zettel ihrer Frau vor, auf dem stand, dass diese noch im Frachtraum bei den Kindern ist, nachher aber zum Abendessen kommen würde. Marie zog sich daraufhin aus und packte die Sachen in den Wäschesack, den sie sich zu ihrem und Annikas dreijährigem Jubliäum gekauft hatten. Nach einer ausgiebigen heißen Dusche schlüpfte die junge Französin in ihr Nachthemdchen und deckte schon einmal den Tisch. Als bis auf das Essen alles zu ihrer Zufriedenheit schon auf dem Esstisch stand, machte sie es sich mit einer Kuscheldecke auf der Couch gemütlich, um dort auf Annika zu warten.
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  • Kiara hatte Marie noch zum Abschied kurz zugenickt. Für die junge CONN Offizierin würde der Brückendienst noch ein bißchen dauern.
    'Zumindest brauche ich heute keine Überstunden zu machen.'
    Jack würde sie in ein paar Stunden ablösen kommen und,wenn Jack dann kam,dann würde sie ihr Quartier aufsuchen und sich hinlegen.Es galt aber noch ganze 6 Stunden dauern.
    'Zum Glück ist Jack sehr zuverlässig und er wird pünktlich zum Dienst kommen.'
    Sie wandte ihren Blick zum HS und blickte zu einem der fremden Schiffe, welches die Prevalence eskortierte.
  • Nach gut 20 Minuten des Wartens wurde Marie schließlich durch die Ankunft ihrer Frau erlöst. Lächelnd stand sie auf und trat an sie heran, um Annika zu umarmen. "Ich hab den Tisch gedeckt Schatz. Wir brauchen nur noch etwas zu essen."
    Annika nickte und nahm ihre deutlich kleinere und leichtere Frau auf den Arm, um sie an den Esszimmertisch zu tragen und dort auf ihren Platz zu setzen. Die junge Französin ließ diesen Vorgang quiekend über sich ergehen.
    Nachdem Annika etwas zu essen repliziert hatte und es sich neben Marie bequem gemacht hatte, grinste der Sternenflottenoffizier breit an: "Also daran könnte ich mich wirklich gewöhnen."
    Annika erwiderte das Grinsen und knuffte sie in die Seite: "Nun, nach dem, wie ich die Tat'Gori einschätze muss ich ja Angst um dich haben. Und je besser es dir im Vorfeld geht, umso wahrscheinlicher ist es, dass du am Stück zurückkommst. Ich brauche doch ne Papa-Mama für mein Baby."
    Marie erwiderte Annikas auf diese Aussage folgenden ernsten Blick zuerst mit einem Grinsen, was jedoch nach ein paar Sekunden einer beleidigten Miene wisch: "Achso, du brauchst mich nur zur Reproduktion ... Dann ..." Weiter schaffte es Davion nicht, da sie langsam aber sicher in Tränen ausbrach. Ihre Frau reagierte schnell und drückte Maries Kopf in einer mütterlich wirkenden Art an ihre Brust, bevor sie mit ruhiger Stimme weitersprach: "Das war doch nur ein Scherz ..."
    Das gedämpfte Schluchzen hörte jedoch nicht auf, zumindest nicht, bis es einem Quielachen wisch. "Reingefallen, reingefallen.", quiekte die Französin vor sich hin.
    Annika grummelte kurz und reagierte dann auf die Anzeige Art, die ihr einfiel, um solch ein freches Mädchen zur Vernunft zu bringen. Mit ihren langen Armen zog sie Maries Kopf hoch und näherte sich ihrem Gesicht für einen leidenschaftlichen Kuss an.
    Als die beiden sich wieder voneinander lösten tauschten sie wieder die selben verliebten Blicke aus, wie vor drei Jahren als sie ein Paar wurden.
    Marie sprach das Schweigen, sprach jedoch selbst für ihre Verhältnisse ziemlich leise: "Wenn ich einmal sterbe und da dabei bist, dann egal, was ich sage, küss mich einfach."
    Die große Schwedin brauchte einen Augenblick um diese Aussage zu verarbeiten, schließlich war Maries möglicher Tod im Einsat eine Angelegenheit, an die sie lieber nicht dachte.
    Nach einigen Sekunden des Schweigens zog sie Marie auf ihren Schoß und presste sie sanft an sich: "Ich lasse es einfach nicht zu, dass dir jemand etwas antut, aber ... ich werde immer für dich da sein, egal was passiert, so wie wir es uns bei der Hochzeit geschworen haben, für immer."
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  • Casino -> Quartier

    Serena hatte ihren Kaffee ausgetrunken und streckte sich kurz.
    'Okay ich gönn mir jetzt max. 4 Stunden Schlaf und dann wieder zurück zum Frachtraum.'
    Serena wußte noch nicht was den Bewohnern des Planeten 'blühte'.Man hatte ja nur die Führungsoffiziere eingeweiht und als stellvertretende CONN/OPS Offizierin gehörte sie ja da nicht zu.
    Sie brachte ihre Tasse weg und verließ das Casino um sich direkt zu ihrem Quartier zu begeben.
    Dieses erreichte sie auch binnen kürzester Zeit und betrat es.Sie zog sich schnell bequemere Sachen an und ließ sich auf das Sofa gleiten.
    Wenig später war die junge Frau eingeschlafen.
  • Nachdem die beiden Damen fertig gegessen und den Tisch abgeräumt haben nahen sie ein gemeinsames Bad, welches Marie dazu nutzte ihrer Frau die Planungen bezüglich der Tat'Gori zu erklären. Annika gefielen diese gar nicht, da alles ziemlich gefährlich klang, doch sie vertraute auf Maries Wissen und versuchte deswegen einen gefassten Eindruck zu machen.
    Nach dem Bad waren die beiden zu müde, um noch groß etwas zu unternehmen und verschwanden deswegen, nachdem sie sich abgetrocknet haben in ihrem Bett, wo die beiden zum ersten Mal seit über einem Tag wieder in Ruhe schlafen konnten.
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  • Irgendwie wurde ihr leicht langweilig und Kiara verfiel wieder in ein leichtes Grübeln.
    Viel tun konnte sie nicht und da sie im Moment der ranghöchste Offizier war,welcher sich auf der Brücke befand lehnte sie sich leicht zurück und schloss kurz die Augen.
    'Ich glaube ich gönne mir gleichmal ein warmes Glas Milch.Nicht das ich noch einschlafe.'
    Bei dem Gedanken mußte die junge CONN-Offizierin leicht schmunzeln.
    Sie öffnete wieder die Augen und stand auf.
    Kiara ging zum Repli und besorgte sich ein warmes Glas Milch mit welchem sie wieder zurückkehrte und sich wieder setzte.
  • Quartier -> FR -> Brücke

    Der nächste Morgen lief ab wie fast alle anderen. Aufstehen, duschen, anziehen, essen und reden.
    Marie wollte heute morgen bevor sie wieder mit der Arbeit begann erst einmal die Gäste im Frachtraum besuchen. Möglicherweise würde sie so noch an einige wertvolle Informationen gelangen, zumindest würde sie die weitere gemeinsame Zeit mit den Flüchtlingen noch weiter motivieren ihre Arbeit gut zu machen. Nach zwei Stunden "Ferengi ärgere dich nicht" und Gesprächen mit Nia verließ Marie schließlich wieder den Frachtraum, um sich ihrer Arbeit zu widmen, heute dem je nach Sichtweise lustigen oder bescheuertem Teil, dem Auftreten des ATs und damit auch ihrer Kleidung. Während der Rest des ATs mehr oder weniger normale, wenn auch einfache Zivilkleidung tragen konnte, wurde von ihr dank Fishers "Ernennung" zur Chuala etwas anderes erwartet. Sie hatte etwas in der Datenbank gefunden und es für ihre Bedürfnisse modifiziert, jetzt würde sie es erst noch Annika zeigen, bevor sie Fisher ihre Entscheidung mitteilte.
    Daher baute sie eine Verbindung zu ihrer Frau im Frachtraum und zeigte ihr erst die Entwürfe für die Kleidung der Crew und dann für ihre eigene. Korduners Kopf war sofort hochrot: "***Schatz, das ist doch ein Witz. Du kannst doch nicht so rumlaufen, vor allem nicht auf einer fremden Station, was sollen die Leute denken?"
    Marie musste bei dieser Frage grinsen: "***Die Leute sollen denken, dass ich die Chuala bin."
    "***Aber was ist mit dem Rest des ATs, was sollen die von dir denken?"
    Marie wurde ein wenig ungehalten über Annikas Besorgnis, was man an ihrer erhobenen Stimme, die nun über die gesamte Brücke zu hören war, bemerken konnte: "***Ursprünglich war die Seide transparent, ich habe das geändert. So wäre ich ja noch entblößter gewesen als ohne Kleidung. Ich denke es ist ein guter Kompromiss. Außerdem werden einige Leute hier an Bord sich bald an unbedeckte Brüste gewöhnen müssen, wenn unser Baby da ist." Maries Stimme wurde wieder ruhiger, während ihr Grinsen weiter wurde: "***Für ein paar Leute hier ist das schon eine nette Übung Schatz. Mir wird schon nichts passieren. Ich passe schon auf mich auf."
    Annika nickte und schloss die Verbindung, um sich wieder den Kindern im Frachtraum zu widmen.
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  • Krankenstation

    Nach der Mission
    Marie hatte gerade die Verbindung zum Koferenzraum geschlossen und sah zur Tasse, die Theven ihr vor die Nase gestellt hat.
    "Darf ich fragen, was das ist?" Langsam versuchte sie sich aufzurichten, was ihr jedoch alleine nicht gelang, weswegen sie sich wieder hinsetzte und kurz grummelte. "Können Sie mir vielleicht nen Morgenmantel oder so bringen? Das wäre einfacher als ständig diese unkuschelige Decke festzuhalten."
    Da ihr Kopf um mit Theven zu sprechen zur Seite gedreht war sah sie auch, wie eine große blonde Frau die Krankenstation betrat. "Chérie, hier bin ich."
    Die große Frau ging sich umsehend durch die KS, übersah Marie jedoch.
    Marie würde am liebsten aufstehen und zu ihr gehen, was ihr Moment leider vergönnt war, weswegen sie brummelnd zum Ensign sah.
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  • Irgendwo auf dem Schiff

    Kiara hatte das Geschehene fast ohne größere Blessuren überstanden.Das einzige was sie direkt davon getragen hatte war eine kleine Wunde am Kopf,welche zwar klein und unscheinbar war,aber zum Glück aufgehört hatte zu bluten.
    Sie hasste Kopfplatzwunden,denn aus eigener Erfahrung wußte sie,dass solche Wunden heftig bluten konnten.Ein Arzt hatte es ihr mal erklärt und der Hauptgrund welcher zu derartigen Blutverlust führen konnte war der,dass die Kopfhaut an sich sehr gut durchblutet war.Es war sehr beeindruckend dieses zu hören,da sie ja reinweg von der reinen medizinischen Materie nicht so viel Ahnung hatte.
    Jack hatte die Schicht übernommen gehabt und dafür war Kiara ihm unendlich dankbar
    'Ich wußte,dass etwas schiefgehen würde.'
    Sie überlegte kurz und nahm sich vor,dem Casino einen Besuch abzustatten.
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