T'Plana-Hath Freizeitbordleben

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  • T'Plana-Hath Freizeitbordleben

    STAR TREK: T'PLANA-HATH
    - Missionsunabhängiges Bordleben -

    - für das Privatleben der Charaktere, sofern sie eines haben -
    Commodore a. D. T'Lara

    =/\= Taktischer Offizier der USS Taunus NCC-74529-A (2371-2375)
    =/\= Erster Offizier der USS Essex NCC-173-C (2375-2377)
    =/\= Kommandierender Offizier der USS T'Plana-Hath NCC-31504 (2378-2385)
    {(:)} Vorsitzende des Föderationsrates (2385-2389)
    {(:)} Strategische Beraterin auf Sternenbasis 613 (2389-2391)
  • Daniele saß brütend in der Messe vor einem Padd. Dieser Fragebogen hatte sich als der Schwierigste entpuppt, den er in seiner ganzen bisherigen Laufbahn hatte beantworten müssen. Es ging um eine Feldstudie des Counselor Departments zum Privatleben junger Sternenflottenoffiziere, und es war ein Multiple-Choice-Fragebogen.

    "Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Privatleben allgemein?
    a) Sehr zufrieden
    b) Zufrieden
    c) Weniger zufrieden
    d) Nicht zufrieden."


    Daniele kam ernstlich ins Grübeln. Seit er auf der TPH war, hatte er eigentlich kein Privatleben mehr - noch weniger als in Akademietagen, wo er wenigstens noch Mike und das Team gehabt hatte. Vermisste er es? Ja, etwas vermisste Daniele, wenn er ganz ehrlich zu sich war - das Gefühl, das jeder brauchte, nämlich dasjenige, wegen seiner Person geliebt und geachtet zu werden. Wegen seiner Leistungen bekam Daniele genug Anerkennung. In den Schichtberichten hatte nie etwas Negatives gestanden (Daniele hatte sie alle eingesehen, soweit möglich) und bis auf ein Missverständnis ganz am Anfang hatte er nie Probleme mit Vorgesetzten gehabt. Aber Privatleben? Es gab kein Privatleben.

    Trüber Stimmung starrte er durch seine immer länger werdenden schwarzen Haarsträhnen auf den Fragebogen und das Getränk, das neben dem Padd stand. Er hob die Hand und betrachtete die Fläche. Glatt und gepflegt, das Daumengelenk leicht dicker, als es sein sollte, von vielen Fouls und schlechten Pässen geschunden... vielleicht war es mit seiner Lebenssituation genauso wie mit seiner Hand - weite Teile waren in bester Ordnung, aber ein Teil stimmte nicht.
  • Ash's Quartier

    18 Uhr

    Ash stellte die beiden Kerzen auf dem Tisch zu recht. Heute war es wieder soweit. Das monatliche Essen mit Lt Linda Kane.

    18:02 Uhr

    Der Türsummer meldete sich. "Öffnen".

    Und Linda trat ein. "Sir... Ash?"
    "Guten Abend Linda. Setzen sie sich und lassen sie sich von mir bedienen." Ash lächelte ihr kurz zu.

    18:03 Uhr

    Linda nahm am Tisch platz. "Was gibts denn feines?" Wollte die Stellvertretendesicherheitschefin wissen.

    Ash kratzte sich am Hinterkopf. "Nun es gibt selbstgemachte Ravioli, dazu einen grünen Salat und zum Dessert Vanillemouse."

    "Klingt gut."

    18:07 Uhr

    Das Essen wurde serviert.....
  • Adrian betrat die Messe durch den Backbordeingang. Beinahe lässig nahm er den Weg zum Replikator und ließ sich ein Mittagessen generieren. Ein Glas mit Ananassaft und alles auf einem Tablett komplettierten die Bestellung. Ausgerüstet ließ er seinen Blick durch den Raum schweifen. Es war recht leer, da der Schichtwechsel schon einige Zeit her war, hier saß ein Techniker, oder war es ein Sicherheitsoffizier – Adrian konnte das Gesicht nicht erkennen, da derjenige mit dem Rücken zu ihm saß – da ein Roter. Er erblicke Ensign Sabionetti, welcher sich recht zentral niedergelassen hatte und über einem Padd hing. Da seine Neugierde über seinen Separatismus siegte und er auch noch etwas Zeit hatte kam er neben Danieles Tisch zum stehen.

    "Ist noch ein Platz frei, Ensign?"
  • Ash's Quartier

    6 Uhr

    Ash lag auf dem Bauch in seinem Bett. Plötzlich streichelte ihn eine weitere dritte Hand den nackten Rücken hinunter. Der Sicherheitsschef dreht sich zur Seite und blickt in die blauen Augen von Lt. Linda Kane. "Wir waren unartig." sagte Ash verschmizt.
    "Ja das waren wir." Erwiderte Linda leicht lächelnd.
    Eine weile lagen beide Sternenflottenoffiziere nebeneinander und schauten sich an.

    6:07 Uhr

    "Möchtest du Frühstück?" wollte Ash wissen.
    "Hmmm bringst du mir es ans Bett?"
    "Wenn du möchtest...?"

    Linda lächelte: "Ja dann nehm ich gerne Frühstück."
    "Ok... was besonders?
    "Hmmm... überrasch mich einfach."

    6:11 Uhr

    Ash stand halb nackt auf und ging rüber zum Replikator. Linda schaute ihm hinterher... und schüttelte leicht den Kopf.
  • 10.01 Uhr

    Der Sicherheitschef trat seine erste Pause an und betrat die Messe. Kurz schaute er sich um und sah Linda. Er wusste nicht so recht ob er sich freuen sollte. Schliesslich spürte er doch irgendwie ein Kribbeln im Bauch. Linda sah abseits, dennoch hat sie ihn gesehen und sie winkte ihm zu. Ash nickte kurz und ging rüber zum Replikator.
    "Ein Schinkensandwich mit Senft und ein Glas Orangensaftt."
    Schliesslich schlenderte LtCmdr Ashcroft mit seinem Imbiss rüber zu Linda an den Tisch.

    10:04

    "Hallo." Grüsste der Sicherheitschef.
    "Hallo." Antwortete sie zurück.

    Ash nahm einen bissen von seinem Sandwich und kaute etwas nervös darauf herum. "Wir sollten reden."

    "Über was denn?" wollte Linda wissen.
    "Nun über letzte Nacht."
    Linda schaute Ash an.
    Ash schaute Linda an.
    "Oder gibt es da nichts zu besprechen?" fragte Ash unsicher.
    Linda atmete ein und wieder aus. Sie zögerte kurz: "Für mich war es eine Nacht. Eine Nacht die nun mal passieren kann. Für mich war es Spass... und es hat mir gut gefallen. Ich weiss jetzt nicht was du jetzt erwartest."

    10:08

    Jetzt war es Ash der tief einatmete. "Es mag jetzt ein bischen eigenartig klingen, aber seit dem meine Frau verstorben ist, hatte ich nicht mehr....." Ash schaute verlegen aus dem Fentser und dann wieder zu Linda. "Aber vermutlich hast du recht, es war vielleicht nur Spass."
    Linda trank ihren Kaffee aus. "Ist es für dich unangenehm?"
    "Was?" Fragte Ash um ein bischen Zeit zu gewinnen. Ihm war es unangenehm, aber die Antwort klang anders: "Nein ist es nicht. Ich hatte die letzte Nacht auch genossen."

    Linda musterte ihn. Schliesslich packte sie ihm seine Hand: "Hey, im Job und auch im Privaten steht diese Nacht nicht zwischen uns ok? Wir sind immer noch Freunde!"
    Ash lächelte: "Ja klar. Schliesslich sind wir erwachsene Menschen."
    "So ich muss nun los. Habe meine Pause etwas überzogen. Ich muss dich später noch wegen den neuen Waffen sprechen."Linda verabschiedete sich von Ash und verliess die Messe.

    10:15

    Ash schüttelte den Kopf: "Was für ein sentimentaler Trottel!" Er musste sich eingestehen, dass er ein bischen.... nein... sehr enttäuscht war. Ob er Gefühle für Linda hatte, konnte er nicht sagen. Es war bisher immer ein Schwärmen für eine Person gewesen, welche er immer als "hormonelles Tanzen" betrachtete. Innerlich verfluchte er sich, dass es letzte Nacht passiert ist. Seit seine Frau beim Shuttleunfall ums Leben kam, hatte er keinen Sex mehr gehabt. Und das ist schon ziemlich lange her. Schliesslich einigte sich Ash mit seinem Gewissen, dass er die letzte Nacht als etwas schönes betrachten und das ganze einfach vergessen sollte

    10:23

    Ash hatte seine Pause etwas überzogen und verliess die Messe.
  • Holodeck 2

    K'Lupa betrat das Holodeck in voller Kampfuniform. Das Programm, das sie von BeSuQ erhalten hatte, lief bereits. Bewaffnet mit zwei mekleH lief sie den steinigen Weg vor sich hinauf. Es gehörte zu ihren Pflichten, sich fit zu halten und sie wählte dazu das Holodeck und dieses Programm. Es war geschützt, so daß niemand anderes es benutzen konnte.

    Sie spürte neben sich eine Bewegung, dann hörte sie Schritte. Plötzlich drangen drei Gegner auf sie ein. Schnell duckte sie sich und rollte vorwärts, um so die Gegner aus einer Richtung kommen zu sehen. Über ihr zischte die Klinge hinweg. Als sie sich zu den Gegnern umdrehte, konnte sie gerade noch die Waffen heben, um den ersten Schlag abzufangen. In rascher Folge blockierte sie die Angriffe, kam aber nicht dazu, ihrerseits anzugreifen. Sie wich zurück, blockierte den einen Angreifer und versuchte nun, mit einem Fußtritt, diesen vor die anderen zu bugsieren. Plötzlich spürte sie die Spitze eines Schwertes und wich nach hinten aus. Sie knurrte als sie das Blut roch.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • "Danke."

    Adrian stellte das Tablett ab, setzte sich und begann sich einzurichten. Das hieß im Wesentlichen, dass er alles vom Tablett auf den Tisch herüberstellte und jenes dann bei Seite schob. Kurz viel sein Blick auf das Padd in Danieles Hand, von dem allerdings nur die Rückseite zu sehen war, bevor das Essen wieder mehr Priorität erhielt.
    Aus Mitleid hatte er sich bestimmt nicht hier hingesetzt. Es war, wenn man einen speziellen Grund brauchte, eher der Versuch sich nicht zu Dr. Nikodemus setzten zu müssen. Schnell ließ er seinen Blick noch einmal durch den Raum schweifen, dann begann er sein Essen zu verzehren.
  • Shield sprach nicht. "Tanto meglio cosí!" dachte Daniele. Er ignorierte seinen Gegenüber und starrte weiterhin zwecklos das Padd an, reichlich zwecklos vor sich hin sinnierend. Vielleicht lief er einfach vor der Tatsache davon, dass er einsam war? Er sorgte dafür, dass er häufig auf anderen Schiffen eingesetzt war - sogar, wenn die T'Plana Hath im Dock lag. Ablenkung, war es das? "La distrazione ave vita breve come rimedio..." Ablenkung war als Hilfe kurzlebig.
  • Sicherheitsbüro

    14:03

    Ash machte es sich in seinem Büro gemütlich. Er war alleine und die Berichte waren schon alle abgearbeitet worden.

    ***Computer die Akten von Lt. Linda Kane auf meinen Bildschirm aufzeigen.

    Und wie durch Zauberei helte sich der Bildschirm vor Ashcroft auf.

    14:08

    Schliesslich wurde LtCmdr. Ashcroft gestört.

    ***LtCmdr Ashcroft hier ist Lt. Kane

    ***Sprechen sie.

    ***Hätten sie so gegen 15 Uhr zeit für die Besprechung der neuen Waffen?

    ***Ja. Ich erwarte sie im Sicherheistbüro.

    ***Ich werde kommen. Kane Ende.

    14:11

    Ashcroft schloss die Akte Kane im Computer und widmete sich anderen Dingen zu.
  • Sicherheitsbüro

    15:46 Uhr

    Ash und Linda hatten soeben die Besprechung der Waffen beendet.

    "Nun gut das wir das jetzt endlich hinter uns haben. Die neue Energieversorgung das Typ 3 Phasers klingt vielversprechend." Teilte Ash Linda mit.

    Linda wurde plötzlich Privat: "Was machst du heute Abend?"

    Ash schauckelte mit dem Stuhl etwas hin und her. Er war überrascht, dass Linda von ihr aus Priavt wurde... schliesslich war noch Dienstzeit. Und überhaupt fühlte er sich unsicher. Er hasste solche Dinge die er nicht kontrollieren konnte, aber auf der anderenseite hatte es doch seinen Reiz. Schliesslich verstrichen die Sekunden und die Antworte lautete: "Nichts konkretes. Warum fragst du?"

    Linda sah ihren Chef an. Er war ihr Chef und Freund zu gleich. Sie spürte die Unsicherheit von Ash und irgendwie amüsierte sich dabei. Es war auf eine seltsameweise Spannend.

    "Ich habe heute Abend noch etwas Holozeit. Ich lade dich zum Grillen ein, wenn du magst. Ich habe ein spezielles Programm geschrieben. Es ist auch etwas abenteurlich. Lass dich überraschen. Bist du dabei?"

    "Grillen? Klingt vielversprechend. Ich bin dabei." antwortete Ash.

    "Ok. 20 Uhr. Holodeck 1. in gemütlicher Kleidung." Linda lächelte.

    Die beiden beendeten das Gespräch. Linda verliess das Sicherheitsbüro.

    15:54 Uhr

    Ash streckte sich auf seinem Stuhl aus. Er konnte sich keinen Reim darauf machen. Heute morgen gab sie ihm fast einen Korb und jetzt sowas. Vielleicht war es wirklich nur ein freundschaftliches Angebot. Aber was wenn es mehr ist? Der Sicherheitschef wusste aber eins, dass er mit selchem sentimentalen und romantischen Zeugs mächtig aus der Übung war. Er fühlte sich eingerostet und unsicher. Er sollte ohne Erwartungen, so wie immer eigentlich, ganz normal zu dieser "freundschaftlichen Verabredung gehen und versuchen, wenn es wieder zum "Spass" kommt, dem aus dem Weg zu gehen.
  • Müde und verschwitzt verließ sie das Holodeck 2. Sie hatte ein paar Kratzer davongetragen, denen sie aber keine Beachtung schenkte. Ihr Ziel war die Dusche und dann die Messe. Training regte immer ihren Appetit an.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • In Adrians Kopf geisterten noch die letzten Berichte. Es war zum glück nicht der langweilige, sondern der spannende Kram gewesen: unter anderem ein Experimentalbericht. Er hätte am liebsten noch ein paar Worte mit Ens. Katalan gewechselt, aber sie schlief zurzeit ein wenig, um ihre nächtlichen Defizite wieder aufzuholen. Die nächsten Schichten, hatte er sich vorgenommen, würde er nicht auf der Brücke verschwenden; Ens. Seyak konnte etwas Brückendienst vertragen oder Lt. Sandmann.

    Adrian hatte bemerkt wie Danielle schon die ganze Zeit mit dem Inhalt des Padds haderte. Schließlich sah er auf: "Schwere Kost?"
  • "Eine Studie. Das Counselor-Department möchte mehr über die Moral junger Offiziere erfahren. Die Fragen sind zum Teil... störend."

    Daniele hoffte, dass dies Shield genügen würde; oder hoffte er genau das nicht? Er wusste es nicht.
  • Adrian grinste, da er sich vorstellen konnte, dass manch einer mit gewissen Fragen Probleme hatte… zumindest, wenn er sie ehrlich beantworten wollte. Damit hatte er sich nie aufgehalten. Entweder handelte es sich um Psychotests, wo es recht schwer war die Trickfragen zu umgehen oder es waren unwichtige Dinge, wo es nicht darauf ankam präzise zu antworten.

    "Und was werden die Psychoklempner von ihnen erfahren?"

    Das Wort Moral hatte ihn aufmerksam gemacht.
  • Daniele gestattete sich ein leichtes Grinsen, nur um es sofort wieder verschwinden zu lassen: "Weniger als erhofft, fürchte ich. Vermutlich werden sie feststellen, dass ich ein verschwiegener Mensch bin...aber das wissen sie bereits."

    Daniele beschloss, dass er heute nicht der Wissenschaft dienen musste - und kreuzte "Zufrieden" an.
  • Adrian fand Danieles Ausdruck ein wenig Sonderbar. Aber vermutlich hatte er gerade keine Lust auf ein Gespräch. Einzelgängertum hatten auch seine Daseinsberechtigung.

    "Ich hoffe wenigstens, dass sie die Psychotests an Bord etwas konstruktiver bearbeiten. "

    Nun schob er sich wieder eine Gabel Essen in den Mund, während er auf eine Erwiderung wartete.
  • "Wissen Sie, wenn ich in einer wichtigen Situation falsch reagiere, können das die Counselors auch nicht voraussagen...und wenn ich in der Lage bin, immer richtig zu reagieren, dann ist es nicht von Belang."

    Daniele nahm noch einen Schluck von seinem Getränk. Er kam sich wieder einmal dumm vor - denn er hatte mit seinem Satz etwas begangen, was man im Fachwortschatz der Diskurstheorie nur eine sträfliche Simplifizierung nennen konnte...aber er würde sie aufrechterhalten, der Einfachheit halber.
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