Bajor

    • 24./25. Jhd.

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    • - Heimat der Bajoraner und ehemals eine anziehende Wirkung auf die (mittlerweile) wohl berühmteste Raumstation der Föderation auswirkender Planet sowie aktueller Aufenthaltsort der USS T'Plana-Hath und USS Prevalence -
      "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
      "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
    • B'Halfon, Hügelprovinz

      Das Shuttle Sojus setzte sanft auf einer großen Wiese auf, die Triebwerke wurden deaktiviert und einige Sekunden später öffnete sich die Luke, aus der schließlich eine schwerbeladene 1,85 m große Frau und ein weitaus kleineres Mädchen ausstieg. Diesem folgte eine genauso schwere, 10 Zentimeter kleinere Frau, die draußen direkt den Kinderwagen ausklappte und das kleine Mädchen dort reinsetzte. Anschließend wandte sie sich dem Shuttle zu, welches sie ordnungsgemäß verriegelte.
      "Tschuldigung, dass ich so lange brauchte an Bord, aber ich hatte noch etwas zu tun.", meinte sie schließlich entschuldigend, als sie den Kinderwagen anschob.
      "Kein Problem, wir waren noch ein wenig auf der Station, dort sah es sehr interessant aus. Ich war noch nie auf einer cardassianischen Station."
      Marie nickte: "Ich hole es vielleicht nach, aber erstmal suchen wir das Haus."
      Einige Minuten später hatten sie ein der Beschreibung entsprechendes Häuschen erreicht. Die beiden stellten ihr Rucksäcke ab und Marie klopfte kräftig an der Tür.
      "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
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    • B'Halfon, Hügelprovinz

      Eine alte Dame saß auf einem Holzstuhl in einem abgedunkelten Raum eines alten, dunklen Häuschens. Sie blickte auf einen Monitor und las noch einmal eine Textnachricht, als es schon an der Tür klopfte.

      "Das müssen sie dann sein."

      Die Frau mit dem mürrischen Gesicht griff nach ihrem Gehstock. Obwohl erst Mitte 60 sah sie um einiges älter aus, dank der tiefen Falten, der tief eingegrabenen Nasenriffel, der sonnengegerben Haut und der langen grauen Haare. Sie stützte sich auf den Stock und ging zur Tür. Sie legte die Hand auf den Türgriff und hielt noch einmal kurz inne. Dann öffnete sie doch das Gesicht. Sie kniff die Augen zusammen, weil die Mittagssonne kräftig schien und erkannte dann drei Frauen.

      "Familie Davion, nehme ich an? Kommen Sie doch herein."

      Sie gab den Weg in das Innere des Hauses, zumindest in den Flur, frei.
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
      ceterum censeo cardassiam esse delendam
      Homo Homini Deus est
    • B'Halfon, Hügelprovinz

      Marie war gerade dabei sich ihren Ohrring zurechtzuziehen, als die Tür sich öffnete und eine alt aussehende Frau die Tür eröffnete, die wohl sichtlich von der Besatzung gezeichnet war ,denn so alt wie sie wirkte konnte sie gar nicht sein.
      "Guten Tag Mrs. Gebo", begrüßte Marie sie in flüssigen Bajoranisch. "Das ist meine Frau Annika und die junge Dame hier ist Sophie, das Patenkind Ihres Sohnes." Dabei konzentrierte sie sich sehr darauf auch den richtigen Dialekt beizubehalten, an der Akademie hatte sie Standardbajoranisch gelernt, sofern man überhaupt von einem Standard sprechen konnte, aber über die Jahre hatte sich ihre Aussprache immer mehr der Lavins angeglichen.
      Im Flur angekommen stellten die beiden Frauen ihr Gepäck ab, bevor Annika entschuldigt Sie Mrs. Gebo blickte: "Entschuldigen Sie die Kurzfristigkeit, aber wir hatten die letzten beiden Wochen etwas Stress. Marie hat gerade erst einen neuen Posten übernommen, da hatten wir ganz vergessen uns bei Ihnen zu melden."
      Auch sie sprach ein, wenn auch holprigeres Bajoranisch, jedoch ohne Dialektfärbung, dafür aber auch ohne erkennbaren Akzent. Marie hatte sich den Lebensabend auf Bajor so fest vorgenommen, dass Annika beschlossen hatte lieber jetzt als im Ruhestand mit dem Lernen anzufangen und als Gast die Sprache der Gastgeber zu sprechen, oder es zumindest zu versuchen empfand man sowieso zumeist als Zeichen der Freundlichkeit und des Respekts.
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    • B'Halfon, Hügelprovinz

      Die alte Frau nickte nur kurz.

      "Ja, mein Sohn hat mir davon geschrieben, in seiner letzten Nachricht, als er Ihren Besuch angekündigt hatte. Raumschiffkapitän, meine Hochachtung. Sie sprechen übrigens den gleichen Gossenakzent wie er. Damit würden Sie fast als Obdachlose hier aus der Hügelprovinz stammend durchgehen."

      Sie öffnete eine Tür, die in das ebenso abgedunkelte Wohnzimmer führte.

      "Wollen Sie sich erst einmal setzen oder lieber die Taschen hoch ins Gästezimmer bringen? Entschuldigen Sie bitte die Dunkelheit, aber um diese Tageszeit wäre es hier drinnen sonst zu warm. Und da ich mich daran gewöhnt habe, schalte ich das Licht nicht mehr allzu oft an."
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • B'Halfon, Hügelprovinz

      Marie grinste: "Nun, da hat ihr Sohn mir aber etwas Übles beigebracht. Aber man sieht ja, dass ich nicht von hier bin, auch wenn manche aufgrund des Ohrrings genauer hinsehen müssten." Während Marie versuchte ihren Dialekt in Ordnung zu bringen dachte sie daran, dass Eridin es möglicherweise nicht besonders gefiel, dass sie den Ohrring ihres verstorbenen Mannes trug, einige Bajoraner schienen ja ziemlich xenophob zu sein.
      Da ihre Frau abgelenkt erschien, hob Annika Sophie aus dem Kinderwagen und sah zu Mrs. Gebo: "Ich denke wir bringen sie erst einmal ins Gästezimmer. Etwas mehr Licht wäre aber gut, sonst müssen wir gleich bei Sophie erste Hilfe leisten. Würden Sie einen Augenblick auf sie aufpassen, während wir die Sachen hochbringen?"
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    • B'Halfon, Hügelprovinz

      "Sophie? Achso, das Kind. Das Patenkind meines Jungen. Sicher. Ich werde auch sehen, was sich mit dem Licht machen lässt."

      Eridin lehnte ihren Stock an die Wand und nahm das Kind entgegen.

      "Sie können Ihr Zimmer gar nicht verfehlen. Die Treppe hoch, links und dann die Tür am Ende des Flures. Es liegt auch schon alles bereit, was man so brauchen könnte."

      Dann ging sie schwerfälliger als sonst - in Ermangelung ihrer Gehilfe - zu einer alten Lampe.

      "Na dann wollen wir doch mal sehen, nicht wahr... Sophie?"

      Sie drückte einen Knopf und die Lampe begann zu leuchten. Sie wiederholte die Prozedur bei den anderen drei Stehlampen im Raum und schon war der Raum in ein angenehmes, gelbliches Licht getaucht. Eridin ließ sich in ihrem Sessel nieder, der mit einem Sofa und einem weiteren Sessel als Sitzecke um einen Tisch vor einem Kamin gruppiert war. Sie blickte sich noch einmal kurz im Raum um, sah den großen Holztisch mit den Stühlen, der als Esstisch diente und durch die offene Tür in die ebenfalls abgedunkelte Küche. Dann ließ sie Sophie auf ihrem Schoß wippen, bis die beiden Davions wiederkamen.
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • B'Halfon, Hügelprovinz

      Die beiden Frauen stellten den Kinderwagen im Flur ab und begangen den kurzen Aufstieg ins Gästezimmer, wo sie begangen ihr Gepäck auszupacken, welches schon alleine wegen der Mitnahme Sophies recht üppig ausfiel: Wechselkleider, Windeln, Babynahrung, das MedKit zur Beruhigung der Eltern usw.. Außerdem hatte Marie darauf bestanden ihre Sportsachen mitzunehmen, genauso wie mehrere Padds, Annika hatte einige Muster schwedischer Kinderbücher mitgebracht, in ihrer bajoranischen Übersetzung. Während Marie unbedingt ihre verkürzte Pilgertour durchziehen wollte und den Kindern der Umgebung gerne ihren Lieblingssport näherbringen wollte hielt Annika es für eine schöne Idee den Kindern etwas "Kultur" näherzubringen und das sogar durch eine "echte Schwedin".

      Sophie war währendessen schwer am Nachdenken. Die Person auf deren Schoß sie gerade saß sah irgendwie aus, wie Lavin, aber dann doch wieder nicht. Deswegen patschte sie auch nicht direkt an ihrer Nase rum sondern sah sie einige Zeit an, beschloss dann jedoch dem Standardverfahren zu folgen: "Hallo du da."
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    • B'Halfon, Hügelprovinz

      In Ermangelung an Geduld und Lust, eine andere Sprache als ihre eigene zu lernen, wäre Eridin wohl verloren gewesen in der Kommunikation, wenn man nicht bajoranisch mit ihr sprach. Aber dank der Fürsorge eines Nachbarn hat sie einmal einen Universaltranslator bekommen. Nicht solch ein modernes Ding wie es in den Insignienkommunikatoren der Sternenflotte verbaut war, sondern ein kleines Kästchen, das man am Gürtel befestigen konnte. In weiser Voraussicht hatte sie das Gerät heute morgen an ihrer Schürze befestigt und so war es ihr vergönnt, doch zu verstehen, was die Kleine zu ihr sagte, nachdem sie von dem Kind ausgiebig gemustert worden war.

      "Hallo Sophie. Ist das Licht besser als der dunkle Raum?"
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    • B'Halfon, Hügelprovinz

      Die beiden auspackenden Damen tauschten sich währendessen über Möglichkeiten aus Gebo Eridin zu helfen. Vielleicht eine Klimaanlage oder ein Ventilator, ein kleinerer Universalübersetzer, aber irgendwie erwarteten die beiden, dass die alte Frau, die sogar ihre Großmutter sein könnte, jegliche Hilfe ablehnen würde.
      Sophie grinste vor sich hin: "Licht ist gut, Sophie will nicht schlafi."
      Dabei machte ihre kindliche Sprache dem Universalübersetzer zu schaffen, besnders weil Sophie ständig von englischer in die französische Grammatik wechselte und die Vokabeln sowieso gerne durcheinander warf. Solange sie aber nicht mitten in einem für ihre Verhältnisse langen Satz die Grammatik änderte war das Gesagte mehr oder minder verständlich.
      "Wer bist du denn?", fragte sie interessiert.
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    • B'Halfon, Hügelprovinz

      "Aber im Dunkeln muss man ja nicht immer schlafen, man kann auch im Dunkeln wach sein. Aber wer ich bin, möchtest du wissen?"

      Sie blickte das Kind an und überlegte, wie sie das am Einfachsten ausdrücken konnte.

      "Du hast doch einen Patenonkel, Lavin. Ich bin seine Mutter. Und deine Eltern wollen ein paar Tage Urlaub hier machen und mich mit dir zusammen besuchen. Und wie bist du hierher gekommen?"
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    • B'Halfon, Hügelprovinz

      "Wenn es dunkel ist schläft Sophie aber."
      Sophie grinste innerlich triumphierend, als Eridi ihre Vermutung stützte, sie hatte also etwas mit Lavin zu tun. Daher beschloss sie ihren Kontrollgriff durchzuführen und tatschte Eridi mit dem Gesichtsausdruck einer gelangweilten Biologin an die Nase, wobei das Ergebnis sie zu einem Grinsen brachte.
      Anschließend deutete sie in Richtung des Kinderwagens, mit dem sie schließlich hierher gekommen war: "Da!"
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    • B'Halfon, Hügelprovinz

      Vorsichtig, aber bestimmt schob Eridin die Hand des Kindes von ihrer Nase. Das mochte sie schon nicht, als Lavin das früher immer gemacht hatte, als er noch ein kleines Kind war und sie hatte es nie geschafft, ihm das abzugewöhnen. Das musste scheinbar eine schlechte Angewohnheit von allen Kindern sein, aber das konnte sie nur bedingt beurteilen, Lavin war schließlich das einzige Kind, das sie hatte. Dann blickte sie zu dem Kinderwagen.

      "Damit bist du also hergekommen? Den ganzen Weg von deinem Zimmer bis nach hier?"
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    • B'Halfon, Hügelprovinz

      "Mh hm.", bejahte Sophie Eridis Frage, die sie reichlich komisch fand. Man schob sie erst im Kinderwagen durch die Prevalence und dann über die Wiese, auf der es leider keine Hoppelhäschen zu sehen gab hierher. Dass sie zwischendrin über 100 Millionen Kilometer zurückgelegt hat, fiel ihr nicht auf.
      Nun kamen auch schon Sophies Eltern die Treppe runter und suchten die beiden anderen Frauen auf: "Und, hat sie sich gut benommen?"
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    • B'Halfon, Hügelprovinz

      "Ich glaube, ich brauche auch so einen Wagen."

      Eridin blickte zu den wieder eintretenden Damen auf und offerierte mit einer Handbewegung den Platz auf ihrer Couchgarnitur.

      "Bitte, setzen Sie sich. Soll ich Tee aufsetzen oder möchten Sie ein anderes Getränk haben? Dann setze ich eben heißes Wasser auf."

      Sie straffte ihren Oberkörper leicht und blickte die beiden erwachsenen Davions an.

      "Und ja, sie war brav. Wir haben uns darüber unterhalten, wer ich bin und wie sie in ihrem Kinderwagen hierher gereist ist."
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      Marie nickte: "Oh ja, ein Blaubeertee wäre nett." Nach einem Seitenblick zu ihrer Frau, die sich gerade auf die Couch setzte, sah sie zu Mrs. Gebo: "Für uns beide bitte." Die Schwedin sah währendessen zu Sophie, die sich weiterhin interessiert umschaute: "Na, junge Dame, hast du auch Hunger?"
      "Ja Mamma.", antworte sie quiekend.
      "Wunderbar, Maman hat für dich leckeres Essen."
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      "Blaubeertee? Ach das Gebräu... Ja, davon habe ich sogar was in der Küche. Eine der wenigen Sachen von der Erde, weil mein Sohn so wild darauf ist. Für den Fall, dass er mal vorbeikommt, habe ich einen Vorrat angelegt."

      Sie reichte Sophie an die beiden Davions weiter, griff nach ihrem Stock und bewegte sich in die Küche. Dort wählte sie die Wassertemperatur aus dem Hahn und füllte eine große Blechkanne mit Wasser. Sie stellte sie auf den Servierwagen, dazu drei Tassen und Löffel, die Teedosen mit Blaubeer- und Yumja-Tee, Süßstoff und einen Teller mit verschiedenen selbstgebackenen Keksen sowie eine kleine Schüssel. Dann schob sie den Wagen auch schon zurück ins Wohnzimmer, zur Sitzecke. Sie stellte alle Dinge auf den Tisch und nahm wieder Platz.

      "Die rote Dose ist die mit dem Blaubeertee, in der anderen ist Yumja-Tee. Der Tee kommt in die Tasse, dann wird das Sieb in der Tasse heruntergedrückt und Wasser hineingegossen."
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      Annika sah lächelnd zu Sophie und fragte sie, ob sie Blaubeertee haben wollte, was diese mit einem Nicken bejahte.
      Anschließend begann Annika zwei Tasen Tee zu machen, eine Yumja-Tee für Marie und einen Blaubeertee für Sophie. Dabei sah sie zu Eridin: "Ist die dritte Tasse für Sie oder für uns Mrs. Gebo?"
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      "Die Tasse ist für Sie, also für die Kleine. Mein Arzt hat gesagt, ich soll nicht so viel trinken. Ich habe Probleme mit Wasserablagerungen im Körper, deshalb muss ich darauf achten, wann und wie viel ich trinke, wenn ich mich nicht regelmäßig irgendwelchen seltsamen und nebenwirkungsreichen Behandlungen unterziehen will. Deshalb verzichte ich auf den Tee. Die Kekse habe ich selbst gebacken, heute morgen, sie sind also noch recht frisch. Bitte bedienen Sie sich auch davon."

      Sie lehnte ihren Gehstock seitlich gegen den Sessel und blickte die drei Damen an.

      "Wie war ihr Flug? Und wie geht es meinem Sohn?"
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      Annika nickte und machte sich selbst noch eine Tasse Yumya-Tee, bevor sie Marie Sophies Tasse für eine Rührorgie zuschob, damit ihre Tochter sich beim Trinken nicht verbrühen würde. Diese wurde in der Zwischenzeit mit einem Keks zufrieden gestellt, den Annika in ihrer Tasse aufweichte.
      Marie nahm sich ebenfalls einen Keks und vertilgte diesen höchst genüsslich: "Nun, der Flug war in Ordnung, wir haben die meiste Zeit mit singen und spielen verbracht. Wahrscheinlich hat Sophie es gar nicht gemerkt, dass wir geflogen sind. Da war der Hinflug bis Deep Space Nine weitaus nervenaufreibender."
      Sie machte eine große Pause und scheiterte daran ein Grinsen zu unterdrücken: "Lavin geht es meines Wissens gut. Im Moment verbringt er wohl die meiste Zeit damit sich zu überlegen, wie er sich von meiner Einladung zum Tanzen drücken kann."
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