Deep Space 9

    • 24./25. Jhd.

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    • Andockring

      Adrian trat durch den Andockring und ließ die T'Plana-Hath damit hinter sich. Gepäck hatte er nicht, darum würden sich andere kümmern. Die T'Plana-Hath hatte am oberen Pylon 2 angelegt. Das große Sichtfenster einige Meter weiter bot einen formidablen Blick auf die Sekundärhülle des Schiffes. Adrian blieb einen Moment stehen und betrachtete es. Ein älterer Kahn, aber er war zuverlässig gewesen, selbst, wenn es mal ruppiger wurde - und dazu war es oft genug gekommen.
      Am Rande konnte man den zweiten Kreuzer sehen, der an der Station angedockt war. Daneben lag noch eine Fregatte, welche allerdings in wenigen Stunden ablegen würde. Ruhig machte sich Adrian auf den Weg zum Habitatring.
    • Andockring

      Auch Red war auf dem Andockring und schaute kurz aus dem Fenster und bestaunte die Schiffe. Es ist lange her als der TO das letze Mal "richtig" Urlaub machte. Er genoss die freie zeit. Er machte sich auf denn Weg ein Freund zu besuchen wobei Freund kann man ihm nicht nennen weil er ein Franzose ist.
      "Diplomat! Der beste Diplomat den ich kenne ist ein Phaser mit dem ich mich wehren kann."
    • Habitatring

      Es war viel los. Neben den beiden Sternenflottenschiffen legten natürlich viele Handelsschiffe im Akkord an und ab. Adrian sah sich um und beobachtete das Treiben ein wenig von der Empore. Es war eine willkommene Abwechslung zum Schiff. Sicher würde er sich auch ein oder zwei Tage nach Bajor begeben um mal wieder frische, nicht klimatisierte Luft atmen zu können. Aber das hatte noch Zeit. Allerdings auch nicht allzuviel, denn immer auch lockte die Arbeit. Es galt einiges vorzubereiten, auch wenn die Chefingenieure der beiden Schiffe ungleich mehr zu tun hatten, als Adrian. Das würde sich dann bei der Ankunft im Sharett-System wieder ausgleichen - sofern Ian seine Arbeit richtig gemacht hatte.
    • Die Uss-Thunderchild wo Manuel zur Ares bringt, machte einen Zwischenstop auf DS9 und Manuel nutzte die Gelegenheit um sich die beeindruckende alte Cardassianische Station einmal anzuschaun und so ging er auf dem Habitatring spazieren gönnte sich ein Root Beer im Quarks und schaute sich die vielen Bajoranischen und andere Läden an, bevor die Thunderchild 5 Stunden später weiter zur Ares aufbrach
    • [falscher Account]
      οὐδεὶς γὰρ οὕτω ἀνόητος ἐστὶ ὅστις πόλεμον πρὸ εἰρήνης αἱρέεται· ἐν μὲν γὰρ τῇ οἱ παῖδες τοὺς πατέρας θάπτουσι, ἐν δὲ τῷ οἱ πατέρες τοὺς παῖδας.
    • So eine Scheiße. Putsch in der Cardassianischen Union. Putsch bei den Romulanern, wenn man den Berichten glauben konnte. Putsch im Dominion. Und jetzt hatte sie auch noch ihren verdammten Kakao über den halben Schreibtisch gekippt. DEN Schreibtisch. Zum Glück hatte sie sich beherrschen können und den signierten Baseball in seinem kleinen Glaskasten gelassen. Zunächst hatte sie den Bereitschaftsraum auf der Ops nur provisorisch übernommen, weil man ihn ihr angeboten hatte und sie das Angebot nicht ablehnen wollte. Doch aus der vorübergehenden Krise war scheinbar die größte außenpolitische Katastrophe seit Cardssias Beitritt zum Dominion geworden.


      Auf der Ops herrschte derweil ein reges Treiben, das dem Beobachter noch reger vorkäme, wenn dieser wüsste, dass es einige Decks weiter unten noch zwei weitere etwas größere Räume gab, in denen die Informationen aus dem Sonnensystem, Sektor und mehreren Quadranten zusammenliefen. Auf der Ops liefen sie lediglich zusammen, noch poetischer vielleicht von dort direkt in ihren Geist, denselben Geist, der mit dem Greifen einer Tasse voller Kakao scheinbar völlig überfordert schien.


      Noch während sie sich über ihr eigenes Unvermögen und die Ungerechtigkeiten des Universums aufregte forderte ihre Adjutantin Commodore Stangeland Horpestad über die Interkom etwas an. Es erschien ihr immernoch Verschwendung zu sein, einenn Commodore als Babysitterin abzustellen, doch bei all den kritischen Inormationen, die hier zusammenliefen und all den Anrufern, die es abzuwiegeln galt war ein Flaggoffizier der Sternenflotte schon das mindeste. Doch statt dem Zischen der Türen zur Ops, welche die Ankunft eines zum Reinigungsdienst verdonnerten Besatzungsmitglieds der Raumstation ankündigte, hörte sie, wie jemand die Tasse wieder aufrichtete und den Tisch zu putzen begann.


      Dankend nickte sie der Norwegerin zu und blickte aus dem Fenster. Sie versuchte sich nicht darüber aufzuregen, dass gerade ein Flaggoffizier der Sternenflotte für sie putzte. Dann versuchte sie sich nicht darüber aufzuregen, dass sie sich darüber aufregte, dass ein Flaggoffizier der Sternenflotte gerade für sie putzte. Dabei schien sie das cardassianische Design des Fensters, wie auch der ganzen Station, nicht weiter zu stören, wie es noch in den letzten Wochen der Fall war. „Möchtest du die Mittagspause vielleicht verlängern und dir nen klaren Kopf machen?“ Vielleicht die bessere Idee als den Rest des Tages ihr Büro mit Kakao zu fluten …
      "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
      "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
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      lösch mich -
      οὐδεὶς γὰρ οὕτω ἀνόητος ἐστὶ ὅστις πόλεμον πρὸ εἰρήνης αἱρέεται· ἐν μὲν γὰρ τῇ οἱ παῖδες τοὺς πατέρας θάπτουσι, ἐν δὲ τῷ οἱ πατέρες τοὺς παῖδας.
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      Die dumpfen Schritte auf dem dunklen Teppich des Habitatrings übertönten das dumpfe Wummern, welches die Station ansonsten als Hintergrundgeräuch von sich zu geben schien. Zwar spielte das für Marie keine Rolle mehr, hatte sie doch mittlerweile das stets präsente Wummern ausgeblendet, doch einem Beobachter oder vielmehr Zuhörer dürfte dieser Unterschied auffallen. An sich hatten die dumpfen Schritte wenig Militärisches an sich. Das Geräusch einer Fußballmannschaft in Stollen- oder Noppenschuhen auf hartem Boden hätte vielmehr an den Klang einer Armee auf dem Marsch erinnert.

      Doch sah man sich Marie und ihre Begleiter an dürfte jedem sofort klar sein, was für eine Gruppe da herumlief. Zu deutlich setzten sich die beiden Sicherheitsoffiziere in ihren Trainingsanzügen mit geholsterten Phasern von den sonstigen Passanten ab. Letztere waren ohnehin eher spärlich vertreten, nicht weil man den Bereich für den Lauf abgesperrt hatte, das wäre lächerlich gewesen. Doch die meisten Bewohner der Station hatten nicht die Gewohnheit sich in ihrer Freizeit auf den Korridoren des Habitatrings aufzuhalten, sondern gravitierten eher in Richtung des Promenadendecks.

      Aus dem Gamma-Quadranten waren mittlerweile Meldungen eingegangen, dass das Dominion, genauer gesagt die Jem’Hadar-Rebellen sich in der Nähe des Wurmlochs sammelten. Noch waren Sternenflottenschiffe vor Ort im Gamma-Quadranten, doch würden sich diese beim ersten Anzeichen von noch mehr Ärger zurückziehen. Und im Moment sah es nach einer Invasion aus, was auf Maries Ärgerskala ziemlich hoch rangierte. Auf der Erde schien man mit einem erneuten Bündnis zwischen den Cardassianern und dem Dominin zu rechnen. Die aktuellen Befehle durch den Präsidenten persönlich waren, die Jem’Hadar im Fall der Falle den Flug nach Cardassia fliegen zu lassen ohne diese aufzuhalten. Ihr erschien das mehr als dämlich. Eine unberechenbare cardassianische Führung und unberechenbare Jem’Hadar schienen keine gute Kombinatin darzustellen. Im besten Falle würden die beiden Seiten sich gegenseitig auslöschen, wenn man Genozid denn als besten Fall bezeichnen möchte.

      Wenn sich nichts änderte würde es zur Schlacht kommen, die erste, in der sie gemeinsam mit ihrer Tochter beteiligt sein würde. Die USS Swansea sollte in wenigen Stunden bei Deep Space Nine eintreffen und war bereits für die erste Reserve vorgesehen. Zwar war es Sophies Entscheidung gewesen zur Sternenflotte zu gehen, doch es erschien ihr irgendwie grotesk. Anders als in einer romantisierten Fantasie würden die beiden nicht Seite an Seite gegen wilde Jem’Hadar-Horden kämpfen. Doch die Vorstellung selbst zu kämpfen, damit die eigenen Kinder in einer besseren, friedlicheren Welt leben könnten war dem Admiral bisher nicht allzu romantisch vorgekommen. Sie hatte es immer für eine gute Motivation gehalten, doch im Moment schien es eine vergebliche Hoffnung gewesen zu sein.
      "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
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