Bordleben XXXII - Space Melody

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  • Thalia betrat eiligen Schrittes die Brücke und sah sich kurz um. Sie hob leicht eine Augenbraue als sie merkte das Squall nicht da war. Leise trat sie auf den Offizier vom Dienst zu und ließ sich von diesem erklären was vorgefallen war und wo der Captain war.

    Mein alter XO schwer verletzt? Ein Sicherheitsoffizier von einem Kraftfeld im Arrest fast halbiert? Verdammt wir haben nur 150 Mann an Bord...die Vorstellung einen Mörder an Bord zu haben gefällt mir garnicht...

    Thalia nickte dem Offizier vom dienst leicht zu ehe sie an ihre Konsole ging und versuchte herauszufinden was der Tote die letzten Tage vor seinem Tot getan hatte...wo er dienst geschoben hatte. Sie hoffte so einen hinweis zu bekommen.
  • Thalia findet schnell heraus, dass der Tote erst seit kurzer Zeit auf der Pandora stationiert war. Ihre Nachforschungen und Gespräche ergeben, dass er kaum Bekannte oder Freunde auf der Pandora gefunden hat. Sein dienstliches Verhalten war unauffällig. Die Kontakte, die er an Bord geknüpft hat, führen Thalia zur Sicherheitsabteilung, wo sie sich noch umhören muss....
  • Thalia seufzte leise als sie diese eher nichts sagenden Auskünfte überdachte. Sie überprüfte dann noch sein persönliches Umfeld...vielleicht hatte er ja mit irgendwem streit gehabt. Sie grübelte ein wenig drüber nach wie sie es am unauffälligsten gestalten könnte an die Sicherheitsberichte zu kommen um dem Täter keinen hinweis auf ihr treiben zu geben.

    Argh als XO da rein marschieren und den sagen her damit wäre wohl der falsche weg. Am besten ich schiebe das was im Shuttlehangar geschah für eine allgemeine Überprüfung vor. ch brauche die von dem verunglückten SO...wo er Dienst schob und wann...vielleicht ergeben sich daraus hinweise. Allerdings wenn ich offen vorgeh..könnte es mir wie Baggi ergehen und darauf kann ich verzichten. Mal ganz abgesehen davon das Squall kaum begeistert wäre...hätte er gewollt das ich die Ermittlungen leite...hätte er mich wohl verständigt...allerdings jetzt wo Baggi verletzt auf der KS liegt...

    Thalia seufzte leise und strich sich eine Haarsträhne weg. Grummelnd dachte sie daran das sie auch auf die KS müsste...überprüfen ob der Täter den alten falschen Notruf Trick genutzt hatte...wenn ließ sich das zurück verfolgen.

    Der Captain befindet sich doch auf der KS...und als ehemaliger CI müsste es ihm ein leichtes sein , vorausgesetzt eine falsche meldung ist vorhanden, diese Zurück zu verfolgen...

    Thalia schüttelte leicht den Kopf. Sie ließ sich vom Bordcomputer sagen wo er Dienst gehabt hatte und wann...und was er bewacht hatte. Erstaunt hob sie eine Augenbraue als sie feststellte das er immer dann dienst gehabt hatte wenn die Pandora mit Ersatz Gütern bestückt wurde. Sie ließ sich aufzeigen wo er genau dienst geschoben hatte. Sobald sie das mit der Sicherheit und der KS überprüft hatte würde sie die Lieferlisten durchgehen und überprüfen ob auch nur das geliefert worden war was drauf stand. Grummelnd stand sie wieder von ihrer Konsole auf sie nickte dem Offizier vom dienst kurz zu ehe sie an ihren Kommunikator tippte.

    Wenns ihm nicht recht ist wird er mich zurück pfeifen...

    ***Tamalane an Captain Shiver...Sir angesichts der Vorfälle werde ich mich ins So Büro begeben um die Sicherheitsberichte einzusehen in der Hoffnung eine Erklärung für diese Explosion zu finden...."

    Danach mich um die Lieferlisten und die KS kümmern...vielleicht weiß ich dann schon mehr...

    Thalia betrat während sie sprach den TL und fuhr schon mal los
  • Lin saß im Casino und trank ihre Tasse Kaffee gemütlich. Sie blickte durch das Fenster hinaus und lehnte sich zurück. Sie war froh das David alles auf der KS übernahm und sie sich einfach mal entspannen konnte. Saria war auch bei einer Freundin untergekommen, so das Lin einen gemütlichen Nachmittag verleben konnte.

    Sie sah sich um und grinste leicht, als es keine merkte, legte die Beine auf den Stuhl gegenüber und streckte sich. Ein Junger Offizier kam kurz zu ihr, und war ganz verlegen weil er sie stören musste. Er verabredete einen Termin für eine Routineuntersuchung und verschwand dann auch schnell wieder.

    Mit einem grinsen sah sie dem Offizier nach und lehnte sich wieder zurück.
  • Jonathan betrat das Casino und ging zum Replikator wo er sich einen schwarzen Kaffee holte. Kurz sah er sich um bis sein Blick an Lin in ihrer lockeren Haltung hängen blieb. Da er sich sicher war dass sie ihn nochnicht gesehen hatte schlich er sich von hinten an.

    "Aber, Aber Cmdr., wir sind doch nicht in ihrem Wohnzimmer!" immitierte er Shivers Stimme. Mit einem leichten Grinsen auf den Lippen wartete er eine Reaktion ab.
  • Lin legt den Kopf in den Nacken, erblickt Jonathan und beginnt zu grinsen.

    "Och ich finde es aber schon sehr bequem so, fehlt nur noch das Kissen zum ankuscheln und die Couch."

    Sie konnte sich diesen Kommentar nicht verkneifen und grinste weiter.

    "Sie sollten noch ein bisschen über, die immitation klappt nocht nicht so wirklich gut."

    Sie neigte den Kopf wieder nach vorne.

    "Wollen Sie sich mit in mein Wohnzimmer setzte?"
  • "Ich arbeite daran..."

    Jonathan grinste und legte dann den Kopf schief während er Lin kurz musterte.

    "Eigentlich wollte ich gerade meine Schulter als Kissen anbieten, aber wenn sie lieber in ihr Quartier gehen wollen, lehne ich die Einladung sicher nicht ab."

    Er steckte seine Hände in die Taschen und sah sie abwartend an.
  • Lin grinste ihn an.

    "Och da wollte ich eigentlich noch nicht hin, es reicht auch wenn Sie sich hier zu mir an den Tisch setzten das ja laut Ihrer aussage mein Wohnzimmer ist."

    Sie musterte ihn kurz.

    "Och und Ihre schulter sieht eigentlich auch sehr weich aus."

    Sie nahm die Füße von dem anderen Stuhl und zeigte drauf.

    "Ist auch noch schön warm."
  • Jonathan zuckte mit den Schultern und nahm auf den angedeuteten Stuhl Platz.

    "Wie könnte ich diesen Service ablehnen?"

    Er schmunzelte leicht und nahm einen Schluck seines Kaffees.

    "Sie sehen aus wie eine berufstätige Mutter die seit Wochen endlich mal wieder eine Auszeit hat..."

    Er runzelte leicht die Stirn.

    "Lassen sie mich raten, unsere erste Offizierin passt auf ihre Tochter auf?"
  • Lin grinste ihn an und trank ihre Tasse leer.

    "Und so sieht auch eine Frau aus, die vor ihrem Stellvertreter flüchten konnte und einen ganzen Nachmittag für sich hat."

    Sie musterte ihn kurz.

    "Und was ist Ihre Entschuldigung?"

    Sie lehnte sich wieder etwas zurück und nickte dann leicht.

    "Ja so könnte man es sagen, nur das nicht viel mehr sie aufpasst sondern die beiden warscheinlich schon das halbe Quartier auf den Kopf gestellt haben. Seien Sie froh das es bei Ihnen noch etwas dauert bis das anfängt."
  • "Meine Entschuldigung ist...zu faul zum arbeiten und zu großes Ego zum allein sein, Ich habe gutaussehende weibliche Gesellschaft gesucht und gefunden."

    Jonathan schmunzelte und wurde dann wieder nachdenklicher.

    "Bis ich meine kleine Tochter wieder sehe wird es wohl noch eine Weile dauern. Bis dahin wird sie dann wohl Unfug anstellen."

    Er nahm einen Schluck Kaffee und musterte Lin abermals.

    Süß...
  • Lin zog eine Braue hoch und sah sich dann um.

    "Wenn könnten Sie den bloß meinen?"

    Sie sah Jonathan dann wieder an und musste sich ein lachen verkneifen. Sie sah dann in ihre Tasse die leider schon wieder leer war.

    "Och Sie werden Ihre Tochter bestimmt schon bald wieder sehen, oder Sie warten genauso wie ich 6 Jahre lang."

    Sie grinste etwas schief und stand dann auf um sich schnell noch einen Kaffee zu holen, sie setzte sich dann wieder und stellte die Tasse etwas schneller ab als vorhin.

    "Autsch, war doch ein wenig zu heiß"
  • "Das kenn ich...man verbrennt sich einfach viel zu leicht die Finger..."

    Jonathan schmunzelte, manchmal konnte er es einfach nicht sein lassen.

    "Wie geht es...wie hieß er denn gleich nochmal...Mr. Keaton?"

    Er erinnerte sich dunkel an einen Mann in Lins Leben.
  • Lin pustete etwas in die Tasse und grinste zu Jonathan.

    "Wo verbrennen Sie sich denn die Finger so?"

    Sie stütze ihren Kopf mit einer Hand ab und sah ihn überlegend an.

    "Wenn Sie es wissen, dann sagen Sie mir doch bitte bescheid. Denn ich habe seid er vom Schiff gegangen ist nichts mehr von ihm gehört."

    Sie machte eine kurze Pause und grinste ihn wieder an.

    "Aber was will man machen, ich würde sagen es laufen hier auch noch viele hübsche Männer rum."
  • Jonathan lehnte sich zurück und musterte Lin ein wenig.

    "Die Finger kann man sich an vielem Verbrennen, Ma'am"

    Er schmunzelte und runzelte dann die Stirn.

    "Heißt das sie sind mit einem Mann zusammen von dem sie seit vielen Monaten nichtmehr gehört haben? Ich hab ja schon viel von Enthaltung gehört, aber ich glaube die Methode ist mir neu..."
  • Lin sah sich von oben bis unten an und zog dann eine Augenbraue hoch.

    "Seh ich denn so alt aus? Hab ich schon mal erwähnt das ich das Ma'am hasse?"

    Sie grinste Jonathan frech an und trank einen kleinen Schluck von ihrem Kaffee.

    "Und so wie ich Sie kenne, verbrennen Sie sich nicht so oft die Finger an den Kaffeetassen, oder?"

    Sie runzelte leicht die Stirn.

    "Es wird wohl seine Gründe haben wieso er sich nicht meldet"

    Sie machte eine kurze Pause.

    "Enthaltung...hmmm...das schadet Ihnen glaub ich auch nicht"

    Sie streckte ihm leicht die Zunge aus und musste lachen.
  • Jonathan lachte leise.

    "Enthaltung war nie mein Ding, dafür hab ich zuviel Spaß am Leben...das war wohl auch der Grund warum Ginny und Ich uns getrennt haben, wir waren uns zu ähnlich und wussten dass eine Fernbeziehung mit uns nicht funktionieren würde, früher oder später würde einer einen Fehler machen."

    Er trank einen Schluck Kaffee und dachte kurz an seine Tochter die mit Ginny lebte.

    "Haben sie denn schon versucht ihn zu erreichen? Oder ist das wieder so ein Frauen spiel bei dem der Mann den ersten Schritt machen muss und dann die Frau beleidigt ist wenn es nicht passiert und wir mit Blumensträußen ankommen müssen?"

    Ein Grinsen machte sich auf seinem Gesicht breit, für ihn verhielten sich die meistne Frauen alle gleich.
  • Lin grinste.

    "Wieso kann ich mir das bei Ihnen so gut vorstellen."

    Sie runzelte sie stirn und lächelte.

    "Nein keine Angst, das muss kein Mann bei mir, und ja ich hab ihm schon einige Nachrichten geschickt, aber nichts zurückbekommen. Aber es wird seine Gründe haben und das Leben geht weiter."

    Sie stellte die Tasse wieder ab und sah ihn an.

    "Versuchen Sie einmal mit einer 7 jähigen Tochter noch irgendwie Freizeit zu haben."
  • "Ich bin ein Mann, wenn wir Kinder haben schieben wir die Arbeit auf unsere Frauen ab..."

    meinte Jonathan dazu im sarkastischen Ton.

    "So schlimm ist Sarina doch auch nicht, wenn sie sich mal nicht gerade auf die Brücke schleicht..."

    Und Jaden schleicht sich auch immer wieder auf die Brücke obwohl er da nichts zu suchen hat...

    "Meine Schwester...die hat richtig nervige Kinder...die ganze Zeit nur am schreien und quengeln..."
  • Lin mustert ihn genau.

    "Ja ein Mann sind Sie, das kann man nicht bestreiten...aber selbst Sie werden weich wenn ihre Tochter Sie mit großen Augen ansieht."

    Sie musste sich ein lachen verkneifen.

    "Ich glaube meine Tochter heißt immer noch Saria, soweit ich das noch weiß"

    Sie machte eine kurze Pause und das grinsen auf ihren Lippen wurde immer breiter.

    "Och Sie können auch gern mal auf Saria aufpassen, ich kann Ihnen versprechen das Sie das so schnell nicht vergessen werden."
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