Missions-BL VI - Piece of Heaven

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  • Nachdem der Reinigungstrupp auf der KS erschient, machte Lin erste einmal eine Bilanz wieviel Patienten den zu dieser Schleimigen Subtanz zerfallen sind. Es war Gott sei Dank nicht so viel wie sie vermutet hatte, sie machte sich dann auf den Weg in ihr Quartier. Dort angekommen lief sie ins Kinderzimmer und stellte sich in die Türe.

    "Ich hoffe du hast darauf gelernt oder willst du noch länger hier bleiben?"

    Saria sah geknickt zu ihrer Mutter auf und hatte Tränen in den Augen.

    "Ja ich weiß das ich einen Fehler gemacht habe, aber ich habe mich doch schon entschuldigt und ich werde es auch nie wieder machen Mami."


    "Gut dann darf du auch wieder aus deinem Zimmer, aber ich warne dich nocheinmal so eine vorstellung und du bekommst richtig ärger, da ist es dann mit Zimmerarrest nicht mehr getan, haben wir uns verstanden", Lin sah ihre Tochter mit einem ernsten Blick an. Saria nickte nur kleinlaut und lief zur Couch, um sich dor hinzusetzte.

    "Ich habe noch ein bisschen was zu tun, also du bleibst schön hier im Quartier, und ich sag dir, sollte ich dich nicht wieder hier vorfinden, dann weißt du was passiert!"

    Lin drehte sich um und verlies das Quartier, als sie wider auf der KS ankam, war der Reinigungstrupp fast fertig, sie lief an ihnen vorbei und ging in ihr Büro. Dort setzte sie sich hin und strich sich durch dir Haare. Ihr Laune war nicht gerade die beste und da im moment nicht viel los war, konnte sie sich etwas zurücklehnen. Sie drehte sich richtung fenster und sah hinaus.

    Vielleicht sollte ich doch drüber nachdenken...jedoch...
  • Jaden überlegte kurz, er war etwas verwundert.

    Eine Explosion? Krass dann verdanken wir eigentlich den Leuten das wir noch Leben... Egal was Thalia jetzt noch sagt, ich habe einen guten Grund, dass sie es nicht mit Absicht getan haben

    Er lächelte nun etwas freudig zu Baggi während er an seinen Kaffee nippte.

    "Echt? Das ist krass... Weißt du von was das ausging? Mit dieser Schleimigen Zeugs? Ich meine, dass wird ja irgendeinen Grund haben oder?
    Konntest du was genaueres herausfinden?"
  • Maschinenraum -> Zehn Vorne

    Abigail hatte ihren Dienst abgeleistet und wie so oft nicht mit bekommen, was überhaupt passiert war. Dies erfuhr man am besten unter Menschen und diese befanden sich zum plaudern immer im Zehn Vorne. Also ging sie nach einer Dusche in ihrem Quatier in den Raum auf dem zehnten Deck und nahm sich etwas zu essen. Sie kannte hier nur die Offiziere, die Rangmäßig über ihr waren. Da beide ins Gespräch vertieft waren setze sie sich alleine an den Nachbartisch und hoffte, dass sich bald ein Crewmitglied dazu setzen würde, denn sonst würde es vielleicht noch komisch auf die Männer wirken.
    Zweitchar von Avalarion Avarres

    Aussehen von Abigail
  • Jaden überlegte kurz, was Baggi davor nochmal sagte. Er hatte wohl das Gefühl, etwas neben sich zu stehen er lächelte Baggi aber selbstbewusst an bevor er was sagte.

    "Ja sry, vielleicht stehe ich heute etwas neben mir. Wenn du aber etwas bescheid weißt über diese Umstände wäre ich froh, wenn du es mir sagen könntest. Ich denke doch mal das weitere Nachforschungen gemacht werden!"

    Er trank etwas aus seiner Tasse und grübelte vor sich hin
  • Nach der heutigen Mission

    Vor dem Mishima Quartier

    Squall hatte Wellington gerade über sein Vorhaben informiert.

    "Ich werde mich zu dem Büro der Capitoldelegation begeben. Sehen Sie bisweilen überall nach dem Rechten - wir treffen uns in genau 15 Minuten wieder hier." Squall nickte und machte sich dann auf den Weg zum Quartier, in dem sich die Diplomaten der Capitol befanden. Vor dem Quartier standen, so wie es sein sollte, einige Sicherheitsoffiziere, die dem Captain kurz zunickten und entsprechend Stellung bezogen, als dieser den Türsummer betätigte.

    Während er wartete, überlegte Squall, ob er Watts gleich mitteilen sollte, dass es keinerlei Treffen unter vier Augen geben würde, aufgrund dessen, dass man die Sicherheit nicht garantieren würden können, oder ob er zunächst nur die Zustimmung zu dem Treffen, was der Mishima Botschafter arrangiert haben wollte, einholen würde.
  • Wellington war froh, dass Squall in seinen Augen die einzige vernünftige und sicherheitstechnisch vertretbare Entscheidung getroffen hatte.
    Das Schiff war ohnehin mehr als gefährdet - egal ob durch die Roboter in FR2, die sich erst prügelnde Delegation bei SO-Team 4 oder die Nerverei der Mishima Delegation - und dann noch den Waffenhaufen im SH (der zwar sehr gut gesichert war, aber Wellington bezweifelte, dass seine SOs und ein Ebene-7 Kraftfeld die 3m Roboter aus FR2 lange aufhalten könnten). Nein, ein 4-Augen-Gespräch wäre furchtbar.
    Er nickte zu Sandoval und machte sich dann auf den Weg, die Decks abzuklappern, wie Squall befohlen hatte. Zuerst ging er zur Imperialabordnung, die sich geprügelt hatte...
  • Vor dem Capitol - Quartier:

    "Herrein!" klang es relativ aufgeräumt von innen, während einer der SOs Shiver ein Padd zeigte, auf dem die Waffen vermerkt waren, die die Capitolabordnung versucht hatte mit an Bord zu bringen. Die Männer waren mit altertümlichen aber weitentwickelten Projektilwaffen, so genannten "Kaliber 50 Pistolen" bewaffnet gewesen, von denen sie offenbar erwartet hatten, dass sie den Sensoren der Pandora, welche nach Strahlenwaffen suchten, entgehen würden. Das fehlen der Waffen nach dem Transport hatten sie ohne große Aufregung zur Kenntniss genommen.

    Nachdem sich die Tür zischend geöffnet hatte, konnte Squall das Quartier betreten. Die 5 Männer in ihren gedeckten Anzügen hatten ihre jacken über einige Stühle gehängt und die Krawatten locker gemacht. Mit Getränken in den Händen standen sie um einen Tisch voller Datenpadds und Papiere herum und waren in ihre Arbeit vertieft. Nur Bob Watts nahm den Cpt. überhaupt zur Kenntniss. Der 2 meter große und kräftige Schwarze drehte sich um und kam Shiver lächelnd entgegen.

    "Big" Bob Watts: "Nun Captain? Ich vermute sie kommen in Sache der Mishimadelegation zu mir? Ist das Treffen vorbereitet?"


    Vor dem Imperial - Quartier:

    Als Wellington vor dem Quartier der Imperialen ankam, sah ihm der wachhabene SO dankbar entgegen.

    Wache: "Gut das sie kommen Sir. Die Anzugträger sind einigermaßen friedlich und ziemlich höflich, auch wenn sie sich über die mangelnde Bewegungsfreiheit beschweren. Ich glaube die versuchen Würde zu bewahren.

    Aber diese verrückten Kerle in den karrierten Röcken, mit den bemalten Gesichtern benehmen sich wie die Axt im Walde. Sie sind sehr erbost, weil man ihnen diese riesen Schwerter abgenommen hat. Sie schreien andauernd was von unersetzlichen Zeremonialwaffen. Einer hat einem der Anzugträger die Nase gebrochen. Wir wollten einen Sanitäter kommen lassen, aber das haben sie abgelehnt."

    In diesem Moment, quäkte die Kommunikation los, um Welli weitere Probleme zu machen.

    *** Sicherheit an SO: Der Computer meldet einen niedrigschwelligen Software-Alarm aus dem Bauhausquartier. Sieht aus, als ob jemand an einem der Replikatoren herumfummelt. was sollen wir tun? ***
    Jeder Autor sollte selbstsüchtig sein und sagen: "So sehe ich das" und leise sollte er hinzufügen: "Hau ab! Wenn du deins willst, mach's doch selber!" - Gene Roddenberry 1988
  • Wellington hörte sich den Bericht des SOs an, den er schon vorher wegen seiner frechen Ausdrucksform ermahnt hatte.
    Nachdem der SO geendet hatte, schaute er ihn eindringlich an.
    "Danke für Ihren Bericht. Sollte es erneut Schwierigkeiten geben, verteilen Sie die Gäste auf andere Quartiere auf diesem Deck. Wichtig bleibt nur, dass diese Delegation das Deck nicht verlässt.
    Ach... und Crewman... Ihre Ausdrucksweise entspricht nicht einmal einem Kadett im ersten Jahr und erst recht nicht einem Sicherheitsoffizier an Bord der USS Pandora. Disziplin ist gerade in einer solchen Situation das oberste Gebot! Lenken Sie sich nicht selbst durch Ihre Sprüche ab, das...."

    Wellington wollte gerade die Standpauke fortsetzen, als der andere Ruf ihn erreichte.

    "***Verstanden. Ich komme zu Ihnen. Sorgen Sie dafür, dass niemand das Quartier verlässt. Wellington Ende***
    ***Wellington an MR: Die Replikatorenenergie für das Quartier der Bauhausdelegation umgehend abschalten.***"

    "Sie haben hier ja alles unter Kontrolle, Crewman. Melden Sie sich, sobald es Probleme gibt."

    Dann machte er sich tief durchatmend auf den Weg zum Quartier der Bauhausdelegation. Am liebsten würde er sämtliche Unruhestifter in die Arrestzellen sperren und von dort direkt auf die Station beamen lassen...
  • Vor dem Bauhaus Quartier.

    Die Sicherheitsleute vor dem Bauhausquartier sahen Welli einigermaßen überrascht entgegen und nahmen dann Haltung an. Hinter der Tür des Quartiers war kein Ton zu hören.

    Wache: "Achtung! Sir, 2 Mann abgestellt zum Wachdienst, mit dem Auftrag die Ordnung und die Sicherheit in diesem Bereich aufrecht zu erhalten. Melde keine besonderen Wahrnehmungen."
    Jeder Autor sollte selbstsüchtig sein und sagen: "So sehe ich das" und leise sollte er hinzufügen: "Hau ab! Wenn du deins willst, mach's doch selber!" - Gene Roddenberry 1988
  • Thalia betrat nach ihren kurzen Abstecher zur Mishima Delegation wieder die Brücke. Sie grummelte immer noch über diesen Anführer und seine art wie er mit Frauen umging.

    Dieser Konservative möchtegern Japaner...nur weil ich ne Frau bin. Boah dabei bin ich mir sicher das Squall ihm nichts anderes sagen wird. Argh ich bin für Diplomatie nicht wirklich geschaffen...da waren mir die G aber dreimal lieber als dieser Arrogante ewig gestrige *zensiert*

    Grummelnd lies sie sich an ihrer Konsole nieder bevor sie einen Blick rüber zu Jaden warf.

    "LtCmdr Galloway...wie lange noch nach DS 14? Bitte sagen sie mir das es nicht mehr lange ist...."

    Thalia seufzte leise ihr machten die beiden Roboter im Frachtraum erhebliche Bauchschmerzen...sie hoffte nur das wirklich alle Waffen die die Delegierten an Bord schmuggeln wollten entdeckt worden waren.

    Alles in allem...hoff ich nur das wir schnell bei DS 14 ankommen....und genauso schnell wieder weg sind. Das riecht irgendwie nach Komplikationen und Ärger....mir tun die armen Kerle leid die die Verhandlungen leiten müssen
  • Jaden der Stolz war, dass er seinen Kaffee rechtzeitig verstecken konnte. Er schaute kurz zu Thalia und checkte dann die Daten.

    "Maam, laut dem Schiffsparametern sind es noch 9 Stunden.. 1/4 der Strecke ist ja schließlich schon geschafft"

    Danach lächelte er freudig zu Thalia und kümmerte sich weiter um den Flug
  • Vor dem Bauhaus-Quartier.

    "Sehr gut." Wellington war zufrieden. Scheinbar war nicht die gesamte Sicherheitsabteilung dieser Disziplinlosigkeit verfallen.
    "Sie begleiten mich in das Quartier."
    Er klingelte, in der Hoffnung, dass die Beschwerden über den abgestellten Replikator nicht zu groß waren. Sonst würde Squall gleich auch noch hier wieder Frieden stiften dürfen.
    Dann warteten sie auf eine Reaktion aus dem Quartier...
  • "Ja doch! Herein!"

    Als die Türen aufgingen, schlug Welli eine Wolke Zigarrenrauch entgegen. Die Bauhausdelegation war schlicht unglaublich. Gleich vier Gesandte hatte der Konzern geschickt, die verschiedenfarbige Uniformen mit riesigen goldenen Epauletten trugen, die Brust voller Orden und blitzblank gewienerte Schaftstiefel an den Füßen. Jeder der vier Gesandten wurde von einem persönlichen Adjudanten und einer Gruppe livrierter Bediensteter begleitet.

    Die Gesandten saßen rund um einen Tisch, der sich unter erlesenden replizierten Lebensmitteln bog und auf dem auch einige Flaschen Wein standen.

    Ein beeindruckend kräftiger Mann von über 1,90m Größe in einer grünen Uniform mit diversen Ordensbändern auf der Brust erhob sich und strich seinen mächtigen Walroßschnauzer glatt bevor er auf Welli zutrat und ihm die Hand reichte und mit mächtigem Bariton begrüßte.

    "Ich bin Kapitan Romanov, der Leiter der Delegation der Kurfürsten von Bauhaus. Was kann ich für sie tun junger Mann?"
    Jeder Autor sollte selbstsüchtig sein und sagen: "So sehe ich das" und leise sollte er hinzufügen: "Hau ab! Wenn du deins willst, mach's doch selber!" - Gene Roddenberry 1988
  • Wellington ergriff die Hand, nachdem er die Anrede "junger Mann" verdaut hatte.
    "Ich bin Commander Wellington, momentan Sicherheitschef an Bord. Was haben Sie mit de..." - Ihm fiel ein, dass er sich vielleicht ein wenig um Diplomatie bemühen sollte - "Ich meine, wir haben die Meldung bekommen, dass es ein Problem mit Ihrem Replikator geben würde." Er blickte zum Tisch. "Ich sehe, Sie scheinen sich im Umgang mit ihm bereits vertraut gemacht zu haben. Kann ich sonst etwas für Sie tun?"
  • Romanov fing Wellis Hand auf halbem Weg ab und quetschte sie mit beachtlicher Kraft. Dann drehte sich um, um kurz einen Blick auf den Replikator zu werfen und sich nachdenklich am Kopf zu kratzen.

    "Jaja, der Replikator. Erstaunliche Technologie, aber nicht ganz ohne Macken, wie?
    Hat am Anfang keinen Alkohol herstellen können, aber einer unserer Leute hats hinbekommen. Dafür tut das Ding jetzt garnichts mehr. Machen sie sich mal keine Gedanken junger Freund, wir sind gut versorgt. Aber wenn sie vielleicht einen Pagen anweisen könnten uns noch 2 Flaschen Wein zu bringen, solls uns angenehm sein."
    Jeder Autor sollte selbstsüchtig sein und sagen: "So sehe ich das" und leise sollte er hinzufügen: "Hau ab! Wenn du deins willst, mach's doch selber!" - Gene Roddenberry 1988
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