Bordleben 29 - Hurra, hurra, die Prevalence ist da!

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  • Arrestbereich

    Reon bemerkte nicht, das ihn jemand ansah, denn nachdem der erste Offizier die Zelle wieder verlassen hatte, hatte er erneut die Augen geschlossen, da er gegen die aufkommende Übelkeit ankämpfen musste. Er wollte sich nicht unbedingt in einer Zelle ohne Waschmöglichkeit und vor den anderen Offizieren übergeben. So biss er die Zähne zusammen und harrte der Dinge.

    Irgendwo im Schiff

    Dafoe

    Melanie schritt schweigend neben Adrian her. Da sie spürte, dass dieser Vorfall Ihren Vorgesetzten spürbar erregt hatte, hielt sie es für das klügste zu warten, bis dieser etwas sagte.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Quartier von Jason Sandoval

    Der Computer führte den Befehl aus, dass Lied startete somit und der Tanz begann...

    [Ich hab echt keine Ahnung, was ich hier schreiben soll... wie komme ich auf so eine bekloppte Idee, im Bordleben tanzen zu wollen? Oh man...]

    ...es machte Jason Spaß, es entspannte ihn. Als das Lied geendet hatte, sah er zu Annika, frech grinsend. "Hey, kannst ja doch tanzen... dachte eigentlich, dass wäre ein Bluff gewesen."

    Anschließend setzte er sich auf die Couch und sah zu ihr. "Und was machen wir beiden Hübschen nun?"

    Arrestbereich - Sicherheitsoffizier Ensign Jim Dohan

    Jim nickte und erhob sich langsam. "In Ordnung, Ensign... Danke. Dann vllt. bis morgen.", meinte der Sicherheitsoffizier und verschwand aus dem Arrestbereich.

    Quartier von Jim Dohan - Sicherheitsoffizier Ensign Jim Dohan

    Kurze Zeit später ließ sich der junge Mann in seinem Quartier auf seiner Couch nieder, in der rechten Hand hielt er ein Padd. Mit etwas Hintergrundmusik verfasste er dann den Bericht und übermittelte diesen anschließend an den Ersten Offizier...
  • Arrestbereich / Korridore

    Arrestbereich

    Eine ganze Weile schaute die junge Ärztin den leitdenden Wissenschaftsoffizier an, wie er, etwas elendig, in der Zelle saß. Nur wenige Sekunden, nachdem der Ens. gegangen war, bereute sie bereits die Entscheidung ihn gehen gelassen zu haben. Nun war sie alleine hier vor der Zelle. Sie überlegte, ob sie nicht einen Sicherheitsposten rufen sollte. Ihr Selbstbewusstsein entschied sich dagegen - sie würde ja auch keinen Verbrecher, sondern einen, zugegebenermaßen angetrunkenen, Sternenflottenoffizier untersuchen. Sie atmete kurz durch, ging dann in die Zelle, stellte den Koffer an das eine Ende der Pritsche und holte den Trikorder heraus.
    "Hallo Lieutenant, ich bin Ensign Leandra Caduso und werde sie nun untersuchen, ihnen Blut abnehmen und ein Mittel gegen den Alkohol verabreichen."
    Sie schaute nicht, ob Sito sich rührte, sonder fixierte mit ihrem Blick den Trikorder, auf welchem sich nun Sitos Biowerte abbildeten, während sie sich mit der Scannersonde näherte.

    Korridore

    Shield hatte sich wieder auf den Weg in sein Büro gemacht, aber einen anderen, längeren, Weg zum Turbolift genommen. Manchmal war es doch wunderlich, wie gut Leute genau den Zeitpunkt treffen konnten, zu dem sie mit ihrer Dummheit den größtmöglichen Schaden anrichten können. Eine ganze Weile war es still.
    "Was schlagen Sie vor, wie wir weiter vorgehen?"
  • Quartier von Jason Sandoval

    Davion setzte sich ebenfalls und leerte ihr Glas: "Nun, ich hätte nicht gedacht, dass du einmal tanzen lernen würdest, aber auch ich kann mich irren. Wie wäre es, wenn du mir etwas zu essen machst ... anschließend ... sehen wir weiter ... vielleicht spiele ich dir etwas vor ... oder wir gehen eine Runde kicken, keine Ahnung ..."
    Sie stellte das leere Glas ab, streckte sich und zog ihren weiten Pullover zurecht: "Ich könnte dir wirklich das Schiff zeigen, na ja, nicht viel, aber ein wenig schon. Aber erst einmal etwas futtern ... oh, ich wiederhole mich ja schon."
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Quartier von Jason Sandoval

    Jason sah zu Annika und er spürte, wie auch er Hunger bekam, aber auf etwas unspektakuläres, Spaghetti Bolognese. Und Lust zu kochen hatte er aktuell nicht, aber aus dem Replikator schmeckt es nun einmal auch, faszinierender weise.

    "Gut, ich organisiere uns etwas zu Essen. Was hättest Du denn gerne?", meinte Jason in Bezug auf die Essensfrage. Anschließend widmete er sich dem Unterhaltungsprogramm. "Was würdest Du denn vorspielen?"
  • Quartier von Jason Sandoval

    Annika grinste: "Nun, ich hätte gerne das Leckerste, was du zu bieten hast. Aber nicht zu schwer ... nun, denk dir was aus ... und was ich spiele, ich kann so lange die Gitarre holen und vielleicht auch meine Begleiterinnen, dann können wir fast alles Spielen, sowohl an Liedern, als auch an Dramen, wenn auch nur in Kleinstbesetzung, aber Woyzeck kriegen wir auch zu zweit hin, an Hamlet arbeiten wir noch. Für eine erotische Tanzeinlage stehen allerdings weder Marie noch ich zur Verfügung."
    Sie machte eine Pause und grinste: "Für unser Roll"piano" wäre hier ja Platz, für meine Gitarre auch und für Sophie und Marie sicher auch, oder? Dann kannst du auch gleich eine Portion mehr machen und, wenn du gut bist, deiner Karriere nachhelfen."
    Bei ihrer letzten Bemerkung wurde das für Annika typische Grinsen noch ein Stück breiter.
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Quartier von Jason Sandoval

    Jason sah Annika prüfend an, irgendwas sagte ihm, dass das ziemlichen Radau zur Folge haben würde und, dass Marie dann noch hier erscheinen würde, nun er konnte sich schöneres vorstellen. Aber das Leben war halt nicht fair. Ein weiterer Gedanke, welcher ihm durch den Kopf ging, war, dass ihm ein Rollpiano nicht in sein Quartier kommen würde. Immerhin hinterlässt so etwas Spuren auf dem Teppich, in solchen Dingen war er etwas eigen, zu mal der Teppich neu war.

    "Du möchtest mich also tatsächlich zum richtigen Kochen verdonnern? Das kann doch nicht Dein Ernst sein, oder? Ausgerechnet heute? An einem Tag, wo ich dazu null Lust habe? Außerdem habe ich es nicht nötig, mich hochzukochen.", meinte Jason schmunzelnd und ließ eindeutig eine Parallele zum Hochschlafen aufkeimen.

    "Aber Du kannst die Beiden her zitieren, allerdings ohne dem Rollpiano. So etwas kommt mir nicht ins Quartier.", ließ Jason grinsend verlauten.
  • Quartier von Jason Sandoval

    Annika sah ihn verwirrt an: "Wieso soll kein Rollpiano in dein Klavier kommen?"
    Sie machte eine Pause und lachte los: "Oh, ... du hast das wohl falsch verstanden. Das Piano wird nicht gerollt, sondern aufgerollt, im Endeffekt ist es zusammenrollbare Klaviatur mit Boxen, die sogar von Sophie getragen werden kann. Und ja, ich habe Lust auf was zu essen, Marie sicher auch ..."

    Sie tippte auf ihren Kommunikator: "***Annika Davion an Davion, Sandy hat uns gerade zum Essen eingeladen, bring Sophie, meine Gitarre und unser Rollpiano mit, ganz umsonst werden wir schließlich nicht bekocht."
    Es dauerte eine Sekunde, bis Maries Stimme zu hören war: "***Essen? Wunderbar, ich habe Hunger und ein wenig Ruhe kann uns sicher nicht schaden. Wir sind dann gleich bei euch, bis gleich, min älskling."
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • [Ich meld mich mal wieder zurück, bevor ich nächstes WE weg bin, Wie gehts euch denn so?]

    Pallas nickte zurfrieden. Dann bot er ihr seinen Arm an und geleitete die Medizinierin aus den derzeitgen Räumlichkeiten heaus. Die beiden hatten einige Gänge zu durchschreiten, ehe sie de passenden Turbolift erreicht hatten, welcher sie direkt neben die Lounge auf Deck Sieben, welche prägnanterweise den Namen '7-Rear-Lounge' trug, auslud. Das Eingangsschott war, eher untypisch für Sternenflotten-Etablissements, kleiner und schlicht gehalten. Vielmehr gab es mehrere, die den Zugang von verschiedenen Seiten aus ermöglichten.

    Die Beiden Offiziere betraten die Lounge, welche ihren Namen auch redlich verdiente: Im Gegensatz zum Rest des Schiffes dominierte hier die Farbe Blau, vor allem durch Zierleuchten hervorgerufen, aber auch durch den Schein der Warpgondeln, welche etwas unterhalb der Lounge lagen. Teilweise war auch violett anzutreffen, hervorgerufen durc die Farbmischung von dem Rot der Bussard-Kollektoren und dem, schon vorhandenen blauen Leuchten.
    Die gesamte Lounge war sehr dunkel, wodurch kaum der Fakt zum Tragen kam, das die Inneneinrichtung im Prinzip genauso in Braun gehalten war, wie der Rest des Schiffes. Nun aber kamen noch Kastanienbraune Tische und hellbraun bis beigefarbene Sessel hinzu, welche einladend in einzelnen Gruppen um die Tische angeordnet waren, und fast schon Platz für zwei Personen boten. Das einzige nichtblaue Licht des Raumes kam von der Bar, deren Tresen von unten durch einzelne weißblaue Leuchten angestrahlt wurde. So entstand der Eindruck eines Bandes von in den Himmel strahlenden Scheinwerfern, die sich an einer Seite des Raumes entlang zogen. Auch der Teil der Wand hinter der Bar, wo die zahlreichen Getränkeflaschen aufbewahrt wurden, leuchtete - Elfenbeinfarben, wodurch die verschiedenfarbigen Getränkeflaschen jeweils strahlten und schimmerten.

    Raum und Platz waren hier in bemerkenswerter Masse verfügbar. Die Bar passte eher auf eine Sternenbasis, als auf ein Raumschiff dieser Klasse. Sie war etwas in die Länge gezogen, wodurch zwischen jeder der Sitzgruppen ausreichend Platz war. Wenn man an den Fenstern stand, hatte man nach oben hin Blick auf die Torpedorampen, zu den Seiten hin die Pylonden der Gondeln und schräg darunter die Gondeln selbst. Der Blick geradeaus war allerdings recht ungetrübt.

    Im Halbdunkel konnte Pallas erkennen, das noch ein paar andere Personen im Raum anwesend waren, aber ingesamt wirkte die Lounge recht leer. Der CI deutete auf eine Gruppe leerer Sessel in Barnähe, die am Fenster standen.

    "Was meinen sie...?"

    [@Lex: Wennde schon was tanzen musst,wasde meinst nicht zu behersschen: Wikipedia/Google fragen und bei youtube vorführen lassen. Bringt immer was;)]
  • Arrestbereich

    [Wie es geht? Frag mich das später^^]

    Reon öffnete die Augen, was ihm sofort einen weiteren Anflug von Übelkeit bescherte. "Tun Sie was Sie nicht lassen können, Ensign. Aber geben Sie mir bloß nichts, worauf ich allergisch regieren könnte, sie wollen doch sicher nicht, das einer ihrer Patienten vor ihrer Nase stirbt?!" Der Sarkasmus in Reons Tonfall war nicht zu überhören.


    Korridore

    Melanie sah zu Adrian und dachte kurz nach. "Nun Sir, ich denke, als erstes muss eine Bestrafung durch den Diziplinarvorgesetzten erfolgen, danach halte ich es für ratsam Lieutenant Sito meiner Obhut zu übergeben. Falls sich dadurch keine Besserungen ergeben sollten, empfehle ich Ihn vom Schiff zu entfernen und Ihn in eine dafür geeignete Klinik zu überweisen.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Korridor / Arrestbereich

    Korridore

    Falls sich keiner Besserung einstell, muss ich davon ausgehen, dass ihre Therapiemaßnahmen, und damit ihr Job, Substanzlos sind.
    Die Summe an Informationen, welche Dafoe ihrem XO vermittelte machte sehr offenkundig, wie wenig sie bereit war in dem Prozess Sitos Genesung Eigenverantwortung zu übernehmen. Aber diese Problematik würde Adrian nun nicht ansprechen - dazu würde sich später noch Gelegenheit finden.
    "Sie werde morgen eine Sitzung mit Lt. Sito haben. Zuvor werde ich mit ihm sprechen - ich werde Sie dann über alles nötige informieren."
    Sofern Melanie keine Frage hatte, würde sie sich nun anderen Dingen widmen können. Adrian machte sich auf den Weg zur Brücke.


    Arrestbereich

    Für einen kurzen Moment verspürte die Medizinische Offizierin den Wunsch, dass Sito doch an seinem Sarkasmus ersticken möge. Aber dazu kam es nicht.
    Die Biowerte waren unspektakulär außer der Alkoholspiegel, welcher kurz davor war einen Alarm des Trikorders auszulösen.
    "Ich denke, dazu wird es nicht kommen ... haben Sie irgendwelche Beschwerden?"
    Auch wenn die Frage recht allgemein war, so war es dennoch wichtig - schließlich war nicht alles auf dem Trikorder sichtbar, was vielleicht fürs Protokoll wichtig werden würde.
  • Arrestbereich

    "Beschwerden?..Nun, dann lassen Sie mich doch mal nachdenken Ensign" Reon
    legte nachdenklich seine Stirn in Falten. Die Frage des Ensigns brachte ihn so richtig in Fahrt und sein Tonfall troff erneut nur so von Sarkasmus als er antwortete. "Also, mal abgesehen von den Tatsachen, das ich nun ein Mörder, dazu noch an meiner eigenen Art, ein miserabler Offizier und ein Säufer bin, nein Ensign, keine Beschwerden." Reon spürte wie sich die Übelkeit ausdehnte und das er es nicht mehr kontrollieren konnte. Bevor der Ensign die Gelegenheit bekam etwas zu erwidern, übergab sich Reon mitten in seine Zelle.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Arrestbereich

    Die Antwort des Wissenschaftsoffiziers holte Leandra aus allen Wolken, sodass sie ihn nicht beinahe reflexartig stützte, wie sie es sonst bei einem Patienten gemacht hätte. Statt dessen starrte sie ihn an.
    Die Crew hatte nur ein mäßiges Bild von dem, was sich bei dem Vorfall abgespielt hatte, bei dem Cmdr. Red zu tode kam. Das es sich um bajoranische Terroristen handelte und es viele Tote gegeben hatte, war bekannt. Aber das der Lt. ein Mörder war, war ihr neu... Ist er deswegen im Arrest? Und warum ist er dann so angetrunken?
    Die Selbstsicherheit der Mo war wie weggeblasen. Was wird hier eigentlich gespielt? fragte sie sich. Sie machte automatisch einen Schritt zurück - erlangte dann allerdings ihre Selbstkontrolle zurück und blieb stehen. Nach zwei weiteren Sekunden war ihr auch wieder klar, wozu man das piepsende Gerät in ihrer Hand gebrauchte. Sie warf einen kurzen Blick darauf und legte es dann zurück in den Koffer um ein Hypospray vorzubereiten. Der ärztliche Automatismus hatte wieder die Oberhand gewonnen.
    "Dies hier hilft gegen die Übelkeit und die anderen Symptome des Alkohols, bitte halten Sie kurz still." Mit ihrem Tonfall versuchte Sie Sito deutlich zu machen, dass sie hier war um ihm zu helfen.
  • Arrestbereich

    Reon wischte sich die Reste des Erbrochenen aus seinem Gesicht und sah in einer Mischung aus Verzweiflung und Trotz zu dem Medizinischen Offizier. "Entschuldigen Sie vielmals, ich hoffe, ich habe Sie nicht aus der Fassung gebracht und falls doch, trösten Sie sich doch damit, dass Sie ein hervorragender Offizier sind und ihnen so was niemals widerfahren wird." Reon nickte dann, als er die Anweisungen des weiblichen Offiziers vernahm und hielt still, die Injektion erwartend.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • [@Robert: Alle 3 Quellen habe ich konsultiert... und ich muss sagen, ich fand es auch alles ganz nett, nur... es in Worte zu fassen, die einen vernünftigen Beitrag zur Folge gehabt hätten, tja... dafür hat es bei aller Liebe nicht gereicht. Aber was solls? Abhaken und weitermachen. Soll heißen, kochen und bedienen... ist doch eindeutig ein Amtsmissbrauch Maries, oder? :D]

    Quartier von Jason Sandoval

    Jason blickte zu Annika und gab sich geschlagen, als sie dann ihren Kommunikator betätigte, war es sowieso schon zu spät. Sein Blick ruhte auf Annika, als er dann wieder das Wort an sie richtete, nachdem der Kommunikationskanal geschlossen war.

    "So ein Gerät ist mir neu, verursacht aber trotzdem Lärm... wie dem auch sei, ich bin in der Küche, wenn Du mich suchst. Du hast doch hoffentlich einen Vorkoster, nicht das Du bei dem Essen noch zu schaden kommst?", meinte Jason grinsend zu Annika und verschwand in der Küche.

    Als er in der Küche ankam, wies er den Computer an, lateinamerikanische Musik zu spielen, dass brauchte er im Moment dringend, zumal er sowieso meistens Musik hörte, wenn er kochte. Er kniete sich hin und holte erst einmal zwei Töpfe heraus, da er kein Hackfleisch vorrätig hatte, holte er keine Pfanne heraus. Den größeren Topf füllte er mit Wasser auf, gab etwas Öl und Salz hinzu und stellte es auf seine Herdplatte, welche er daraufhin auf Stufe 9 aktivierte.

    "Annika? Kannst Du schon einmal bitte alles soweit decken? Gibt Nudeln.", meinte er eher beiläufig zu Annika.

    Summend zur Musik machte er sich dran die Soße zuzubereiten, es war keine sonderlich aufwendige Soße, dennoch lecker war sie allemal. Es handelte sich dabei um eine Tomatensoße, leicht verfeinert mit einigen Gewürzen und gab noch etwas Margarine hinzu. Den Topf mit der Soße stellte er ebenfalls auf seinen Herd, aktivierte die Herdplatte allerdings nur auf der geringsten Stufe. Als er bemerkte, dass das Wasser bereits anfing zu kochen, gab er die Spaghetti hinzu und reduzierte die Energie etwas.
  • Arrestbereich

    Caduso tätigte die Injektion an der Schulter und reichte Sito dann ein Tuch, mit dem er sich Mund und Hände ordentlich abwischen konnte.
    Sie war sich nicht sicher, ob es überhaupt klug war mit dem Lt. zu reden. Sie machte ein weiteres Hypospray fertig für die Blutabnahme und eines zur Regulierung des Alkanolabbaus. Sitos Selbstkritik ignorierte sie nun. Schweigen war die Antwort.
    Sie setzte das Hypospray an Sitos Hals an und entnahm einige Milliliter bajoranisches Blut. Dann nahm sie das andere Hypospray.
    "Dies hier wird dafür sogen, dass der Alkohol schneller abgebaut wird. Durch das Mittel, welches ich Ihnen zuvor gab wirkt es allerdings nicht mehr ganz so schnell. Darüber hinaus werden Sie wohl möglich Probleme haben in den nächsten 6 Stunden zu schlafen", klärte die MO ihren Patienten auf. Dann setzte sie das Spray an den Hals.
  • Quartier von Jason Sandoval

    Annika stand auf und suchte in der Küche nach Geschirr. Als sie dieses gefunden hatte deckte sie den Tisch für drei Personen ein, bevor sie wieder zu Sandoval sah: "Kannst du die Nudeln so machen, dass man sie einigermaßen zerteilen kann? Sophie kann große Nudeln ja nicht so gut essen. Vergiften solltest du aber niemanden, ich glaube das würde für dich einen ziemlichen Karriereknick bedeuten, außer vielleicht du arbeitest für den Tal Shiar."
    Sie überlegte kurz: "Hm, ein Kinderstühl, den wird Marie wohl mitbringen, aber Besteck brauchen wir noch. Ich repliziere gerade noch welches."
    Gerade als Annika auch Geschirr und Besteck für Sophie auf den Tisch gelegt hatte, klingelte es auch schon an der Tür.
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Quartier von Jason Sandoval

    Jason überwachte den Kochvorgang und rieb sich die Hände, es roch bereits gut. "Die Nudeln werde ich entsprechend kochen, kein Problem. Und kein Gift? Hmm... wie langweilig.", meinte Jason grinsend und rührte die Soße etwas um.

    Als es sich der Türsummer zu Wort meldete, ließ Jason routinemäßig ein "Herein." verlauten, so dass sich die Tür zu seinem Quartier öffnete.
  • Quartier von Jason Sandoval

    Ein kleines Menschlein betrat mit ungehängter Tasche des Quartier und guckte sich kurz um, bis es von ihrer ihr folgenden weitergeschoben wurde. Diese war weitaus schewerer beladen, unter ihrem rechten Arm war das zusammengerollte Klavier gesteckt, auf dem Rücken trug sie eine Gitarre und in der linken Sophies Hochstuhl. Sophies Sitzgelegenheit stellte sie auch sogleich vor sich ab und begrüßte Annika und Jason lächelnd mit einem "Salut".
    Die Schwedin nahm ihrer Frau nach einem Begrüßungskuss auch gleich den Stuhl und die Gitarre ab. Ersteren stellte sie an Sophies Platz am Esstisch, letztere in eine Ecke. Anschließend nahm sie Sophie die Tasche ab und verpasste auch ihr einen Begrüßungskuss. Marie legte das Piano auf dem Wohnzimmertisch ab und sah zum Gastgeber: "Kann man dir noch helfen?"
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Arrestbereich

    Reon nahm dankend das Tuch entgegen und säuberte sich dann ordentlich. "Na machen Sie sich da mal keine Sorgen, Ensign. Ich hatte eh nicht vor zu Schlafen." Reon verspürte kurz einen Stich am Hals als der Medizinische Offizier das Medikament mit Hilfe des Hyposprays in seinem Kreislauf einbrachte.
    Schließlich sah Reon zu Ihr. "Wenn das alles war Ensign, dann würde ich jetzt gerne alleine sein, ich muss nachdenken und das gelingt mir nicht in Ihrer Anwesenheit."
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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