Bordleben 2 - Ein Stern, der deinen Namen trägt

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  • Bordleben 2 - Ein Stern, der deinen Namen trägt

    [auch wenn ich das Lied nüchtern net mehr hören kann, passt es doch ein wenig *g* Hier das BL, das nach unserem Jungfernflug einsetzt. Wir sind auf dem Weg zu unserem Ziel, wo wir in 2 Wochen ankommen werden]
    Dr. rer. medic. Gebo Lavin
    ceterum censeo cardassiam esse delendam
    Homo Homini Deus est
  • Taylor sitzt in seinem Büro und ging einige Berichte durch. Außerdem beschäftigten ihn noch einige private Sachen. Er schaute von seinem Arbeitsplatz raus auf die Sterne. Der BR des XOs war größer als der von Shyna auf der Avalon ein wenig stolz ging er zu dem Fenster und schaute hinaus, die Sterne an sich vorbei fliegen. Dann drückte er auf seinen Komunikator

    "***Ensign Quardt melden Sie sich im BR des XOs!"

    Er replizierte sich ein Kaffee und nahm ihn wieder zurück mit zu dem Fenster und schaute weiter hinaus bis die CI da sein würde
  • Leas Quartier

    Lea war gerade dabei sich einige Unterlagen über verschiedene Bombentypen anzuschauen, um nicht noch einmal vor einem solchen Problem zu stehen, als der ruf des XO einging.

    "***Aye, Sir."

    Lea machte sich sofort auf den Weg. Kurze Zeit später kam sie beim BR an, und betätigte den Türsummer.
  • Bereitschaftsraum des XO

    Lea setzte sich, wie angewiesen.

    "Gut. Allerdings hatte ich mir den unseren Flug etwas ruhiger vorgestellt."

    Lea sah immernoch etwas mitgenommen aus, von dem Schock des Bombenattentates. Sie hatte eindeutig noch nicht die Zeit gefunden das Erlebnis zu verarbeiten.
  • Bereitschaftsraum des XO

    Lea schaute Taylor etwas verdattert an. Sie hat eigentlich damit gerechent so eine art Nachhilfeunterricht zu bekommen. Statt dessen schien der XO aber überhaupt nicht sauer oder besorgt zu sein, wegen ihres Versagens bei der Bombenentschärfung.

    "Ja gern, einen Dargh, bitte."
  • Er ging zum Replikator und nahm das Getränk dann raus und stellte es auf den Tisch und der XO setzte sich dann selber

    "Ich möchte Ihnen was über einen jungen Ensign erzählen...Im Jahr 2376 kam ein junger Ens auf ein Schiff der Galxyklasse, frisch von der Akademie. Er wurde sofort zum CI befördert. In der Zeit herrschte noch der Gornkrieg und das Schiff war als Flaggschiff der ersten Flotte eingesetzt, bei diesem Einsatz verlor man die Galileo kurz. Als man sie wieder bergen konnte und flott machte kam die nächste Überraschung. Die Borg griffen an. Der CI war damals völlig überfordert aber nicht nur er, auch alle anderen kamen nicht zurecht. Sie hatten damit nicht gerechnet. Es war eine Extremsituation! Was ich Ihnen damit sagen will machen Sie sich deswegen jetzt nicht fertig. Ich selbst hatte auch mit dieser Bombe zu kämpfen und Sie sind halb Klingone kämpfen Sie weiter und aus Ihnen wird ein großer Offizier später einmal!"

    Taylor lächelte sie aufmunternd an und nahm ein Schluck von seinem Kaffee
  • Immer diese Anschläge...

    Die Detonation im Maschinenraum hatte kurzzeitig für schiffsweite Energieschwankungen gesorgt und zahlreiche Systeme zum Absturz gebracht, darunter auch wichtige der Wissenschaft. Trotz dessen Ens. Halliwell schnell reagierte und mithilfe von Umleitungen diese reaktivieren konnte, so dauerte alles länger. Ärgerlich über diese Anschläge und zugleich in dem Wissen, auf der Brücke momentan nichts mehr tun zu können, verließ er diese und fuhr mit dem Turbolift nach Deck 8. Das Wissenschaftslabor sollte mitlerweile fertiggestellt sein, ebenso die Abteilung für Meeresforschung. Als er eintrat, traute er seinen Augen nicht, hier seinen Kameraden Kerr noch anzutreffen. Er sollte eigentlich auf der Werft verblieben sein. Dennoch freute er sich und schlich sich heran. Unbemerkt direkt hinter Kerr stehend, ergriff Fayt das Wort. "Nun können wir ja doch noch essen gehen!" Auf amüsante Weise zuckte der Angesprochene zusammen und drehte sich herum. "Fayt, schön dich zu sehen... weißt du, ich bin grade noch ziemlich beschäftigt. Können wir später reden?"

    "Klar, kann ich dir irgendwie helfen, diese Nuss zu knacken?"

    "Ich bereite gerade die Wiederinbetriebnahme der neuen Systeme vor. Beim Energieausfall waren fast alle zusammengebrochen, darum läuft auch alles so langsam. Aber ja, du kannst dich um die gleiche Arbeit hinten in der Meeres-, Gasanalyse und Atmosphärenpartikelforschungsabteilung kümmern. Da geht ja momentan absolut gar nichts." Fayt stimmte dem zu und machte sich an die Arbeit. Spätestens bei der anstehenden Untersuchung der Sonne und eventuell entstandener anderer Himmelskörper sollten diese Systeme wieder vollständig und zuverlässig arbeiten.
  • Bereitschaftsraum des XO

    Lea war nun sichtlich erleichtert.

    "Natürlich werde ich kämpfen. Nur der Bombenanschlag kam so unerwartet, ich war wohl einfach überrascht. Wir sind doch grade erst losgeflogen. Sie sagen Sie haben bereits gegen die Borg gekämpft. Wie war es für Sie, als Sie im Krieg waren? Ich habe schreckliche Dinge gehört, auf der Akademie."

    Lea nahm ihre Tasse und trank einen Schluck von ihrem heißen Tee.
  • Nach dem letztendlich doch geglückten Start der Troy war Lavin immer noch angespannt, sodass er kaum ruhig sitzen konnte. Rastlos war er über die Brücke gewandert, bis seine Schicht endlich vorbei war. Die Brückencrew dürfte auch froh gewesen sein, ihn nicht mehr ertragen zu müssen. Jedenfalls betrat er sein Quartier, wo Cyrus schon hinter der Tür wartete und ihn laut bellend begrüßte. Lavin schmunzelte, beugte sich zu dem Hund herunter und tätschelte ihn.

    "Du kannst wohl auch nicht mehr ruhig bleiben, was? Wollen wir mal gucken, ob es ein freies Holodeck gibt?"

    Tatsächlich hatte Lavin Glück. Holodeck 2 stand noch leer. Sofort reservierte er es. Er hatte eine Idee. Er ging in sein Schlafzimmer und kam mit einer geschulterten Sporttasche zurück. Von einer Kommode nahm er Cyrus Leine und legte sie ihm an. Bei so vielen neuen Crewmitgliedern und einer neuen Umgebung wollte er den Hund nicht unangeleint lassen. Auch wenn Cyrus sich dagegen sträubte, hatte Lavin das Stück Schnur in Windeseile an seinem Halsband befestigt. Dann konnte es losgehen und die beiden brachen zum Holodeck 2 auf.
    Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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  • Bereitschaftsraum des XO

    Lea ist mal wieder total verwirrt. Hatte der XO nicht eben davon erzählt, dass als sie ihr Schiff zurückerobert hatten, keiner auf die Borg vorbereitet war?

    "Sie hatten es angedeutet. Natürlich werde ich fragen wenn ich nicht weiter komme. Aber das Sie auch CI waren, das geben Sie doch zu, oder? Die Geschichte war ja nun zu offensichtlich. Außerdem haben ich gesehen, wie Sie die Bombe entschäft haben. Sie haben mit doch Sicherheit eine technische Ausbildung absolviert."

    Lea schaut Mr. Taylor gespannt an und hofft, sich nicht schon wieder wegen ihrer Neugierde bei jemand wichtigem zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben.
  • Bereitschaftsraum des XO

    Lea trinkt ihren Tee aus und überlegt einen Moment, ob sie nicht doch noch etwas nachhaken soll. Dann entscheidet sie, dass sie für heute bereits neugirig genug war.

    "Nein, ich habe momentan keine Fragen mehr, Sir."

    Lea findet es merkwürdig, das Mr. Taylor sie in seinen BR gebeten hat, nur um ihr zu erzählen, das sie zu ihm kommen kann, wenn sie Fragen hat. Warscheinlich hatte ihm keiner ihrer Akademie Lehrer erzählt, dass es quasi ihre Lieblingsbeschäftigung ist Fragen zu stellen.
  • Lavin wanderte mit Cyrus durch die Gänge, als der Hund plötzlich anschlug und bellte. Lavin war in Gedanken woanders und blickte zu Boden, doch als Cyrus sich lautstark bemerkbar machte, guckte er zu dem kleinen Kläffer.

    "Was hast du denn für Probleme, alte Töle?"

    Lavin blickte in die Richtung, in die auch Cyrus starrte. Dort irrte seine Chefingenieurin reichlich planlos durch die Gegend. Lavin murrte Cyrus an.

    "Entspann dich, das wird ja wohl nicht die erste Person mit klingonischen Genen sein, der du begegnest. Oder doch? Komisches Viech."

    Lavin ging dann auf Lea zu, mit Cyrus an kurzer Linie. Er knurrte leise.

    "Kann man Ihnen helfen, Ms. Quardt? Sie wirken ein wenig... verloren."

    Und an Cyrus gewandt.

    "Aus jetzt, benimm dich."
    Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    Homo Homini Deus est
  • Irgendwo auf dem Corridor

    Lea schaut erstaunt den Hund an, und danach sieht sie auf zum Captain.

    Dann wiederholt sie leise: "Verloren."
    Wo war Sie eigenlich grerade? Der Captain stand vor Ihr. Jetzt fiel es ihr wieder ein sie war beim XO und jetzt wollte sie in den MR, obwohl sie garkeinen Dienst hat.

    "Nein Sir. Ich befürchte Sie können mir nicht helfen. Was ist das?"

    Lea zeigt auf den Hund.
  • "Für die einen ist es ein Beagle, eine Hunderasse. Hunde sind ein Haustier auf der Erde, entstanden durch die Domestizierung der wild lebenden Wölfe. Sie zeichnen sich für gewöhnlich durch große Treue aus, die meisten Beagle auch durch einen starken Jagdtrieb. Bei diesem Vertreter der Beagles ist der Jagdtrieb allerdings einer ziemlichen Faulheit gewichen, auch wenn er jetzt meint, den starken Mann markieren zu müssen. Vielleicht wittert er Ihre halbklingonische Herkunft und fühlt sich bedroht oder will Sie beeindrucken. Von Hundepsychologie habe ich nicht allzu viel Ahnung. Jedenfalls, um auf Ihre Frage zurückzukommen, ist er seit einigen Jahren mein Haustier, nachdem sein Vorbesitzer verstorben ist und ihn mir hinterlassen hat."

    Lavin stoppte nach seinem Redeschwall und holte kurz Luft.

    "Ich hoffe, ich habe Sie jetzt nicht zu sehr zugetextet. Cyrus, so heißt er, braucht ein wenig Auslauf und ich brauche auch ein wenig Ablenkung, weshalb es für uns beide jetzt auf das Holodeck gehen wird. Und Sie sind sich sicher, dass Sie keine Hilfe benötigen? Sie stehen hier wie..."

    Lavin überlegte kurz, wie das irdische Sprichwort lautete.

    "...wie bestellt und nicht abgeholt."
    Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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