Risa

    • 24./25. Jhd.

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    • Risa ist ein Planet der Klasse M und Mitglied der Vereinten Föderation der Planeten. Er ist die Heimat der humanoiden Rasse der Risaner.

      Der Planet befindet sich innerhalb eines binären Sternensystems und wird von mindestens zwei Monden umkreist. Er ist ungefähr 90 Lichtjahre von der Erde entfernt.

      Risa ist seit Jahrhunderten eines der beliebtesten Urlaubsziele in der Föderation. Das Ökosystem wird wegen des hohen Tourismus mittels ausgeklügelten Umweltkontrollsystemen zu einem tropischen Paradies umgestaltet. Das natürliche Klima des Planeten wäre ohne diese Manipulationen feucht und regnerisch. Durch seismische Regulatoren wird die latente geologische Instabilität kontrolliert.
      Quelle: Memory Alpha

      [Was natürlich überhaupt nicht fehlen sollte, ist dieser Planet :D]
    • Wasser. Endloses Wasser, dessen Wellen sich an einem der schönsten Strände des Quadranten brachen und wieder ins Meer zurückflossen. Unter anderen Umständen hätte sich Michael sicher an der Schönheit der Umgebung erfreut, aber im Moment stand ihm nicht der Sinn nach einem Naturschauspiel. Er joggte am Strand entlang und versuchte die Gedanken, die ihm zu schaffen machten, aus dem Kopf zu bekommen. Seit einigen Tagen befand sich Michael nun auf Risa. Zuerst war er nicht besonders begeistert gewesen, als Kara ihm vorschlug Weihnachten auf Risa zu verbringen, doch schließlich hatte er zugestimmt. Vielleicht war dieser Planet genau der richtige Ort für Michael um mit seiner Familie und sich wieder ins Reine zu kommen.
      Während er den Strand entlang lief, sah er wie die Sonne sich hinter dem Horizont erhob und einen warmen Tag ankündigte. Michael grinste leicht bei dem Gedanken, wie sich wohl Kaaran fühlen würde, wenn er hier eintraf. Sicher würde er wieder über die in seinen Augen zu hohen Temperaturen schimpfen. Michael hatte ihm scherzhaft versichert, dass er Ihm bis zu seinem Eintreffen auf Risa eine Kältekammer besorgen würde, in der er dann nächtigen könnte. Der Sternenflottenoffizier sog die Luft ein, die vom Meer herüberkam und erhöhte das Lauftempo.
    • Bei den Göttern war das heiß. Wie hatte er sich bloß dazu überreden lassen, diesen Backofen als Urlaubsziel aufzusuchen? Innerlich schwor sich Kaaran, wenn dieser Michael O'Hara ihm nicht das versprochene kühle Quartier für die Nacht besorgt haben würde, dann..., nun ja, irgendwas würde ihm schon einfallen.
      Sie, das hieß Lea und er, waren direkt nach ihrem Aufenthalt auf Andor hierher geflogen. Er hatte die Zeit auf seinem Heimatplaneten und bei seiner Familie noch nicht ganz verarbeitet [kommt noch ;)], jedoch war der enorme Temperaturwechsel gerade zu drakonisch.
      Kaum hatte der Andorianer das Shuttle verlassen, traten ihm die Schweißtropfen auf die Stirn. Mit einem Aufstöhnen öffnete er die Uniformjacke und sah sich um. Überall waren lachende und fröhliche Vertreter vieler Spezies unterwegs, hauptsächlich Menschen. Und die meisten ließen an ihrer wenigen Bekleidung deutlich die Hitze erkennen.
      Kaaran wischte sich den Schweiß von der Stirn und machte sich dann, nur mit einem Rucksack bewaffnet auf den Weg in die Parks hinaus, welche den Landepunkt der Fähre umgaben. Eine Risanerin in einem Fetzen Stoff, den er als Bikini klassifizierte, trat ihm entgegen und legte ihm eine Blumenkette um den Hals.
      Kaaran lächelte gezwungen und wühlte in seiner Tasche herum. Er fand sofort, was er suchte, nicht umsonst hatte er es oben auf gelegt.
      Das kleine Hypospray schoss gerade zu an seinen Hals und der Andorianer betätigte den Abzug. Mit einem Zischen injizierte er sich das Mittel in den Blutkreislauf, von dem seine Mutter Merala ihm einen ganzen Vorrat besorgt hatte.
      Erleichtert seufzte er auf. Das Zeug hielt ihn kühl und so ließ es sich durchaus aushalten. Mit nun einem neuen Blickwinkel betrachtete er sich die paradiesische Umgebung.
      Er steckte das Hypospray zurück in den Rucksack und zog ein PADD heraus, auf dem der Name des Hotels stand, in welchem die O'Haras untergebracht waren. Etwas fragend sah er zu seiner Begleiterin.
      "Tja... hmm..., ich habe keine Ahnung, wo das sein soll." Suchend sah er sich nach einer Information oder ähnlichem um, oder zumindest nach einem Fernsprecher. Irgendwie würde er diesen Iren schon finden.
      Rear Admiral Princeps Kaaran Xukathal'yre'Rakos
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      Intrinsically tied...
    • Michael saß mit seiner Familie auf der Terrasse, die zu Ihrer Unterkunft dazugehörte, und genoss den warmen Tag und die Anwesenheit seiner Familie. Er versuchte gerade Miles zu füttern, was diesen aber nicht sonderlich beeindruckte. Das Baby schien eine diabolische Freude daran zu haben, seinen Vater mit dem Essen zu beschmieren. Als Michael den Kopf hob, konnte er erkennen, dass auch Kara bei Jonathan keinen besonders großen Erfolg hatte. Er lächelte seine Frau verschmitzt an und versuchte dann erneut seinen störrischen Nachwuchs zu füttern. Nach einer halben Stunde waren beide so mit Babynahrung verschmiert, das Michael sich erhob, um sich und Miles zu waschen. Als er zurück auf die Terrasse kam, sah er zu seiner Frau. "Was hältst Du davon, wenn wir nach dem Essen an den Strand gehen? Ich habe heute Morgen beim Laufen eine schöne Bucht gefunden, genau richtig für uns." Michael setzte den glucksenden Miles wieder auf seinen Platz und wartete auf eine Antwort seiner Frau.
    • Eigendlich dachte Kara dass der Urlaub auf Risa der perfekte Ort wäre um das Jahr besser ausklingen zu lassen. Es war ein geplanter Urlaub den sie schon länger im Kopf hatte und auch durchsetzen konnte. Doch zum Jahresende kam es alles anderst, die letzte Missionen und Erkenntnisse sowie Ereignisse waren so überstürzt über die kleine noch neue Familie hereingebrochen dass es ein idyllischer Urlaub war und sein konnte.

      Die ersten Stunden dieses Weihnachtsurlaubs auf Risa verbrachten beide Michael und Kara nahezu Wortlos, der Trott vom Schiff kam mit auf den schönsten Planten der Galaxie. Er ging seinen spotlichen Betätigungen nach, Kara war bei den Kindern und machte alles von Windeln wechseln bis füttern, hin und wieder tat Michael dies auch ohne das Worte fielen mussten. Wie jetzt. Michael hatte das Familieleben anscheinend angenommen auch wenn er nicht über seine Probleme sprechen wollte.

      Kara saß in einem weißem luftigen und leicht durchschaubarem Kleid durch welchem ein Silberfarbener Badeanzug zu sehen war am Tisch.

      "Hört sich gut an, freut mich dass du schon auf Erkundungstour warst. Dann mach ich die Kids gleich noch startklar. Hunger habe ich bei der Hitze nicht wirklich."

      Sie, Kara, wollte schon immer gerne etwas unternehmen auch seine Idee annehmen. Wenn sie schon nichts ausrichten konnte um Michael zum Reden zu bekommen so lies sie ihren wundervollen Ehemann seine Freiheiten ausleben die er braucht. Und diese Initaitive war ein kleiner Schritt dorthin.
    • "Gut, dann hole ich noch unsere Sachen." Michael nickte erfreut und gab seiner Frau einen Kuss, bevor er zurück in das Hotelzimmer lief. Dort angekommen, lief er an einem Kühlschrank vorbei, den er direkt nach der Ankunft auf Risa bestellt hatte. Dieser Kühlschrank, der aus dem 20./21. Jahrhundert der Erde stammte, sollte Michael bei einem kleinen Witz helfen, den er mit Kaaran vorhatte. Natürlich hatte er Kaaran ein Quartier besorgt, das den besonderen Ansprüchen des Andorianers voll auf genügte, aber Michael wollte das Gesicht seines Freundes sehen, wenn er ihm den Kühlschrank präsentierte.
      Er kam im Elternschlafzimmer an, nahm sich seine Basecap, welche das Wappen der Akademie zeigte und seine Sonnenbrille. Michael verlies das Schlafzimmer wieder und schnappte sich die fertig gepackte Tasche für den Strand. Als er die Terrasse betrat, sah er zu seiner Frau, die Ihn genau in diesem Moment anlächelte. Michael fühlte wie mächtige Gefühle in Ihm aufwallten und für diesen einen Moment, fühlte es sich an wie vor seiner Entführung, die die Situation erst so kompliziert gemacht hatte. Michael fragte sich, ob er Kara mit seinem Schweigen Unrecht tat, wollte diesen Gedanken aber nicht weiter vertiefen und versuchte das Lächeln genauso zu erwidern. "Und, alles bereit für ein wenig Spaß?"
    • Das Hotel zu finden hatte sich als größeres Problem herausgestellt, als Kaaran es erwartet hätte. Abgesehen davon, das es kaum offizielle Stellen gab, wo man sich das nötige Wissen beschaffen konnte, gingen die Bewohner dieses Planeten mit einer Ruhe und Langsamkeit an die Arbeit, dass es den Andorianer die Fühler nach hinten richten ließ. Jedoch zählte er Geduld noch immer zu einer seiner stärksten Eigenschaften und so ließ er ungezählten Vorschläge zur Entspannung und des Wellnessprogramms mit einem Lächeln über sich ergehen, bis ihm endlich jemand mitteilte, wo er denn eigentlich hinmüsse.
      Kaum, dass er die Information hatte, nahm er Lea bei der Hand und zog sie geradezu hinter sich her, auf den Weg zu dem nicht allzu weit entfernten Hotel. Das moderne Gebäude war von atemberaubender Architektur und schmiegte sich nahtlos in die örtliche Flora. Überzogen von Grün und eine perfekte Symbiose aus Glas und Blättern, schälte es sich nahe dem Meer aus einem hoch aufragenden Felsen.
      Beeindruckt sah Kaaran die Fassade hinauf. "Hier lässt es sich aushalten." Mit einem schon wesentlich besser gelaunten Grinsen trat er in die Empfangshalle und ging zur Rezeption, wo ihn zwei Damen mit einem freundlichen Lächeln bereits zu erwarten schienen.
      "Lea Quardt und Lieut..., hmm..., Kaaran. Ich bin mir nicht sicher, unter welchen Namen die Reservierung läuft, aber ich suche Mr. Michael O'Hara und seine Familie. Können sie mir helfen?"
      Die Empfangsdame nickte lächelnd und trat an einen Bildschirm, scheints, um das Quartier der O'Haras zu kontaktieren.
      Kaaran unterhielt sich derzeit angeregt mit Lea über das Wetter, das der Halbklingonen ausgesprochen gut zu gefallen schien.
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    • Michael sah, wie Kara nickte und sich eine Ihrer widerspenstigen Strähnen hinter das Ohr klemmte. Er setzte sich die Brille und seine Kappe auf, hängte sich die Tasche über die Schultern und nahm Miles, der es nicht unterlassen konnte, seinen Vater am Ohr zu ziehen, auf den Arm. Michael sah mit einer Mischung aus Stolz und Liebe zu seinem Sohn, der anscheinend eine neue Lieblingsbeschäftigung gefunden hatte. Gerade als Michael noch etwas sagen wollte, läutete das Kommuikationsgerät in Ihrem Zimmer. Er sah entschuldigend zu Kara und machte sich mit Miles auf dem Arm auf den Weg. Als er es aktivierte, sah er eine der Damen vom Empfang, die Ihm mitteilte, dass da zwei Besucher wären. Die Frau drehte das Sichtbild ein wenig, so das Michael Lea und Kaaran erblickte. Er begann laut zu lachen, als er sah, das Kaaran immer noch seine Uniform trug, die nun aber von einer Blumengirlande geschmückt war. Die Dame vom Empfang teilte Ihm außerdem mit, dass eine Nachricht von der Ares für Ihn eingegangen war. Michael lies sich die Nachricht zustellen und teilte der Dame außerdem mit, das die Gäste hochkommen sollten. Das Bild der Frau verschwand und es erschien das Zeichen der Sternenflotte. Bevor Michael die Nachricht abrufen konnte, begann Miles, der scheinbar unruhig wurde, auf seinem Arm hin und her zu rutschen. Er beschloss die Nachricht später zu lesen und begab sich wieder auf die Terrasse. Als er den fragenden Blick seiner Frau bemerkte, meinte er leicht grinsend: "Unser Lieblingsandorianer ist eingetroffen und wie es scheint, hat sich schon mit den Gegebenheiten hier vertraut gemacht."
    • Kara musste sich eingestehen dass Michael recht flink war und vorallem von jetzt auf gleich wie ein umgedrehter Handschuh war. So schnell wie er um sie herum tanzte, kam ihr es vor wie sie in Zeitlupe arbeiten würde. Während sie noch packte dachte sie an das eine Wort welches Michael verloren hatte. Spaß; Seit Tage oder waren es schon Wochen gar vielleicht Monaten hatte er diese Wort nicht mehr in seinem Sprachgebrauch oder andeutungsweise Anzeichen in seinem Verhalten gehabt.

      Risa, der Planet machte er doch noch aus einem traurigen einen fröhlichen Clown?

      Ihre Überlegungen gingen tiefer, Wann ist der Groschen gefallen? Welche Faszination hat ihn angetrieben das Leben wieder mit offenen Armen und strahlenden Augen zu empfangen? Oder war das nur ein Versuch die Vergangenheit vorgetäuscht zu überspielen? Viele Fragen, Kara hat auch viel Zeit darüber nachzudenken, nur fand sie keinen Ansatz um den Sinneswandel von ihrem Ehemann festzumachen. Packen und Nachdenken verzögerten nur den Spaß den Michael will, sie hörte auf verlegte ihre Phase des Nachdenkens weit nach hinten in eine Schublade so dass sie sich auf das Wesendliche konzentrierte. Ehe sie sich versah war ihr Mann schon wieder da.

      "Kaaran... ist auch... ? Und du auch schon wieder ?"
      nuschelte Kara.

      Michael legte ein Tempo vor, dass ihr fast schwarz vor Augen wurde. Die Kinder, das eine war bei Michael das andere bei ihr.. Kara hat garnicht wahrgenommen dass Michael Miles zu sich nahm. Ihr ist es nicht nicht aufgefallen, dass sie Jonathan in der Zeit einmal mehr startklar gemacht hat. Der Fluch der Zwillinge. Sie betrachtete Miles und Michael.

      "Du hattest Ihn die ganze Zeit über ? Wen hab ich denn dann zweimal umgezogen ?"

      Eigendlich waren die O`Haras ihrer Ansicht nach fertig zum Abmarsch, doch ihre eigene kleine Schusseligkeit brachte sie in Verlegenheit, so dass sie errötete und ihren Mann von untenher wortlos und lieblich ansah.
    • Die Empfangsdame wand sich dem Andorianer wieder zu und lächelte freundlicher denn je, sofern man das überhaupt noch konnte.
      "Mr. O'Hara bittet Sie beide nach oben zu kommen." Sie nannte Kaaran noch die Zimmernummer, wünschte einen schönen Tag, alles Glück der Welt und...; weiter kam sie nicht, da der Andorianer Lea bereits an der Hand genommen und mit ihr die Flucht ergriffen hatte. Das war ihm doch etwas zu viel Höflichkeit.
      Über einen Turbolift erreichten sie das genannte Stockwerk und fanden auch schon wenig später das Zimmer mit der bezeichnenden Nummer 736. Ob es Zufall war, das diese der Registierungsnummer der Ares ähnelte?
      Kaaran machte sich darüber keine Gedanken. Er betätigte den Türsummer und wartete geduldig. Wie lange er auf Risa bleiben würde, stand für ihn persönlich noch nicht fest. Solange er keinem Schiff zugeteilt war, hatte sich jede Eile von selbst erledigt. Er grinste, als er daran dachte, das er nun rangmäßig mit Michael auf einer Stufe war. Ob den Iren das ärgern würde?
      Es kam Kaaran wie eine Ewigkeit vor, das er sich mit Michael in dem Casino geprügelt hatte. Vor seinem geistigen Auge spielte sich der Kampf nochmal ab und für einen winzigen Augenblick glaubte er ein Zerren im Brustbereich zu spüren, wo seine Brustpanzerplatte von einem harten Schlag deutlich angeknackst worden war. Doch so schnell das Gefühl gekommen war, so schnell verging es auch wieder und Kaaran überlegte sich, was als begrüßende Worte wohl angemessen wäre.
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    • Michael sah verdutzt zu Kara und dann zu Jonathan. "Du hast was?" Schließlich lachte er und gab seiner Frau einen zärtlichen Kuss. "Nun," meinte er grinsend, als er sich wieder von Ihr gelöst hatte. "meine Großmutter meinte immer, doppelt hält besser." Michael grinste weiter vor sich hin als er Miles auf seine Schultern setzte. "Wenn wir fertig sind, lass uns noch schnell auf Kaaran und Lea warten. Auch wenn Sie nicht mitwollen, so sollte ich zumindest Kaaran seine Kältekammer zeigen. Immerhin.." Weiter kam Michael nicht, denn in diesem Moment hörte er den Türsummer. "Und da sind Sie schon, entschuldige mich bitte." Seiner Frau noch einen Kuss auf die Wange gebend, verlies Michael die Terrasse erneut und begab sich zur Eingangstür, welcher er mit dem für Ihn typischen Elan schier aufriss. Als diese offen war, blickte er in die Gesichter seiner Offizierskollegen und Freunde. Michael verbiss sich ein zu breites Grinsen, als er sah wie Kaaran mit der Umgebungstemperatur scheinbar so seine Probleme hatte. Selbst seine Uniformjacke war weiter geöffnet, als er es bei Ihm je gesehen hatte. Lea dagegen schien mit dem Wetter ganz zufrieden zu sein, zumindest zeigte die Halbklingonin keinerlei Anzeichen eines Hitzekollers wie Ihr blauer Begleiter. Michael salutierte, in seinen kurzen Hosen und dem dunklen T-Shirt das er trug,
      grinsend vor Kaaran. "Willkommen auf Risa, Lieutenant. Ist das nicht ein herrliches Wetter?" Während Michael auf eine Antwort wartete, schien Miles etwas Interessanteres zum Spielen gefunden haben, als seines Vater Ohren. Seine kleinen Hände streckten sich begierig nach Kaarans Fühlern und versuchten sie zu greifen.
    • Kara kam für kurze Zeit ins schwärmen, ihr Mann ist in einer top Verfassung, die überraschend einkehrende Flut an Zärlichkeiten und Küsse. Das ist mit Abstand für seine Verhältnisse außerordenlich gut. Sie fing an den Rest in eine Tasche zu packen, ihr Hauptaugenmerk galt dem Proviant für alle, es sei denn dass Lea und Kaaran auch mit wollen, dann müsste sie doch mehr einpacken. Das allerwichtigste, die Nahrung für die Kinder verstaute sie schnell und griffbereit. So füllte sie den Kinderwagen platzsparend auf. Selbst die große Standdecke passte noch gerade so hinein. Eigendlich war alles schon da so dass sie Jonathan auf den Arm nahm und sich mal den Anderen zuwenden kann. Sie schritt in Richtung der Eingangstür, mehr Schritte waren auch nicht mehr nötig da Lea udn Kaaran immernoch vor ihr standen. Mit einem Schmunzeln trat sie an die drei, eigendlich vier (Miles ist ja auf Michaels Arm) heran. Sie machte sich gleich Gedanken warum Kaaran seine Uniform noch so trägt, hat er keine andere Garderobe ? Sie freute sich aber das er und besonderst Lea da war, wenn auch ein ungleiches Paar aber dafür ein bezauberndes und geheimnissvolles Paar. Im Grunde stand Kara als elegante Dekoration zu Michael da auch wenn sie in seinem Schatten steht. Sie nickte freundlich und grüßte beide bei den Namen.
    • Kaaran unterbrach das Gespräch mit seiner Begleiterin, als die Tür des Hotelzimmers sich mit einem leisen Zischen öffnete und er in das grinsende Gesicht von Michael blickte. Er richtete sich gerade auf und erwiderte den Salut.
      "Danke, Lieutenant. Und Sie haben ganz Recht, das Wetter könnte kaum besser sein." Er entspannte sich wieder und lächelte. Sein frohes Grinsen gefror jedoch, als er die grabschenden Hände von Michaels Sohn sah, die sich nach seinen Fühlern ausstreckten. Instinktiv zog er den Kopf leicht zurück und brachte seine Fühler in Sicherheit.
      Noch während er dem kleinen Teufel in Menschengestalt auswisch, trat Michaels Frau Kara hinter dem Iren hervor und grüßte die beiden Neuankömmlinge. Kaaran nickte freundlich und grüßte zurück. "Einen schönen guten Tag, Mrs. O'Hara."
      Mit einem fragend Ausdruck deutete er auf den fertig gepackten Kinderwagen. "Ich hoffe, wir haben euch nicht von einem Ausflug abgehalten? Wenn doch, sollten Lea und ich vielleicht zuerst unser Hotelzimmer aufsuchen und uns etwas hier umsehen."
      Er legte einen Arm um Leas Schulter und sah Michael herausfordernd grinsend an. "Ich bin sicher, Du hast die nötigen Formalitäten schon erledigt."
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    • Michael nickte und trat einen Schritt zurück, damit Miles außerhalb der Reichweite von Kaarans Fühlern war. "Die Formalitäten sind erledigt, ich habe ein schönes Zimmer für euch beide reservieren lassen, mit einem weitem Blick auf das Meer. Was nun Deine Sonderwünsche betrifft, habe ich auch eine Lösung gefunden, folgt mir." Michael drehte sich um und grinste seine Frau verschwörerisch an, während er sich den Weg zu dem fast zwei Meter großen Kühlschrank bahnte. Als er angekommen war, deutete er auf diesen und öffnete die Tür. "Willkommen zuhause". meinte er und grinste Kaaran frech an. "Ich denke, das wird Deinen Ansprüchen genügen, nur musst Du halt im Stehen schlafen. Aber ich denke für einen großen und starken Andorianer wie Dich dürfte das kein Problem sein, oder doch?" Nun war es an Michael herausfordernd zu grinsen.
    • Hotel und Hotelanlage

      Jonathan hatte sich eine Auszeit redlich verdient, dennoch hatte er es sich irgendwie anders vorgestellt. In seinem Urlaub hatte er sich ausgemalt am Strand zu liegen und nicht irgendwelche Sicherheitsoffizieren Nachhilfe zu geben. Doch genau dass sollte er nach Meinung von T'Lara hier auf Risa tun.
      Anstelle ihm einen schönen Urlaub zu wünschen hatte sie ihm einen straffen Terminplan präsentiert. Er sollte den Offizieren beibringen effiziente Ermittlungen anzustellen und mit gewaltätigen Verbrechern, die es zu weilen in der Föderation immernoch gab um zu gehen.

      Immernoch leicht angefressen betrat er die Hotelanlage und sah sich um, wenigstens den ersten Tag wollte er ein wenig entspannen und vielleicht nach der kleinen Konferenz noch einige Tage Urlaub nehmen. Immerhin hatte er sich von seinem eigenen Tod noch nicht optimal erholt.
      Da bemerkte er einen wohlbekannten Blauton und Michael, vorsichtig um die beiden ja zu erschrecken trat er von hinten an letztern heran.
      "Buh!"
      Commander Jonathan Szmanda
      Erster Offizier
      Sternenbasis 613


      "Hardcore Star Trek T'Plana-Hath Fan - 20:15 auf TZN-Television"
      Mitspieler sind immer gerne gesehen
    • Kaaran nickte erfreut, als Michael ihm ankündigte, dasx bereits alles vor ihrer Ankunft erledigt worden war. Auf den Iren war eben einfach verlass.
      Als er jedoch kurz darauf das 'Ding' von Michael vorgeführt bekam, sah er seinen Kollegen und Freund verständnislos und irritiert an. Seine Fühler bewegten sich langsam, während er seinen Rucksack abstellte und den Schrank umrundete. Misstrauisch sah er Michael an und hielt einen Arm in das 'Ding' hinein. Es war tatsächlich kalt. Aber wieso...?
      "Ist das ein Scherz? Wieso stellst du einen Sarg in dein Zimmer und bietest ihn mir als Schlafstätte an?"
      Etwas mühselig quetschte sich der immerhin knapp über 1,80 m große Andorianer in den Kühlschrank und sah zwischen Michael und Kara hin und her.
      "Füttert man das Ding aus, oder legt man es zumindest auf den Boden? Wieso du mir eine Totenbahre als Schlafstatt anpreist, will mir nicht einleuchten, aber Risa ist schon ein merkwürdiger Planet."
      Unter einigen Verrenkungen und dem Krachen seiner Knochen schälte sich Kaaran wieder aus dem Kühlschrank heraus und trat zurück neben Michael. Noch bevor er etwas abschließendes sagen konnte, immerhin schien ihm ein Dank angebracht, auch wenn ihm schleierhaft war, wieso er ausgerechnet in einem Schrank nächtigen sollte, der einem andorianischen Sarg verteufelt ähnlich sah, ertönte von hinten ein lautes 'Buh', das Kaaran sich ruckartig herumdrehen ließ, die Fühler agressiv nach hinten geklappt.
      Er kannte den Mann, den er erblickte, wenn er ihn auch nicht direkt zuordnen konnte, von einem Namen ganz zu schweigen.
      "Nun,...äh..., danke Michael, ich weiß das wirklich zu schätzen. Ich rufe dann mal das Hotelpersonal, das sie mein... hmm... Bett in unser Hotelzimmer übersiedeln mögen. Zumindest scheint er kühl zu sein."
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    • Nachdem sich Lea und Kaaran bei den O'Haras eingefunden hatten, lief sie den Anderen hinterher und fand sich schließlich bei ihrem Ehemann und Kaaran wieder die gerade den Kühlschrank bestaunten. Sie belauschte das Gespräch und konnt sich nicht mehr zurückhalten, sie fing lauthals an zu lachen. Das gab ein süßes Bild ab Kara lachend mit Jonathan auf dem Arm.

      "Das... ist... zu witzig... Mr. Kaaran, passen Sie nur auf dass sie keinen Gefrierbrand oder Frostbeulen bekommen."

      Mit Tränen in den Augen sah sie ihn an und musste sich am Riemen reißen dass sie Jonathan nicht ausversehen fällen lässt.

      "Sie werde nicht nur heiße Nächte hier erleben... Nur gut dass wir Ihnen den Winterurlaub gleich mitgebracht haben."

      Kara war völlig außersich und fand das Geschenk für Kaaran eine gute Idee von Michael.
    • Michael begann schallend zu lachen, als er in das verständnislose Gesicht seines Freundes sah. Genauso hatte er es sich das vorgestellt. Das sich Kara ebenfalls nicht zurückhalten konnte, rundete das Bild ab. Michael wischte sich eine Träne aus dem Auge und beruhigte sich wieder. "Nun, das ist sicher kein Sarg und Du musst Dich auch nicht darum bemühen, es in Dein Quartier bringen zu lassen. Das ganze war ein kleiner Scherz, den ich mir mit Dir erlauben wollte. Ich habe ein Zimmer für Dich und Lea reservieren lassen, in dem man die Umweltkontrollen anpassen kann. Also...." Weiter kam Michael nicht, denn ein lautes Buh unterbrach Ihn. Er drehte sich vorsichtig um und erblickte Jonathan. Michael klappte ein wenig der Unterkiefer runter, denn diesen Mann hatte er als letztes erwartet, vor allem nicht direkt in seinem Hotelzimmer. Habe ich die Vordertür aufgelassen?! Ich werde nachlässig. Michael streckte seine Hand. "Willkommen auf Risa, Jonathan. Was machst Du denn hier?"
    • "Entschuldigt dass ich hier so reinplatze. Habe nich erwartet dich hier zu treffen", er kratzte sich am Hinterkopf. "Aber die Vordertür stand angelweit auf und ich habe deine Stimme gehört. Als Chef der Sicherheit wollte ich dich auch prompt daraufhinweisen wie gefährlich das sein kann."
      Jonathan erwiederte den Händedruck.
      "Ich soll hier ein Seminar im Bereich Ermittlungen leiten. Mein Captain hat mich mit den Worten 'Erholen sie sich gut' hier herverfrachtet. Na ja Vulkanier haben eine seltsame Vorstellung von Entspannung. Dich hätte ich allerdings nicht hier erwartet, sag bloß der Computer bei euch schießt selbstständig auf Feinde, sodass du nichts mehr zu tun hast. Hätte ich das gewusst, dass du hier bist hätte ich etwas für deine Kinder mit gebracht."
      Er grinste breit seinen Freund endlich mal wieder zusehen.
      Commander Jonathan Szmanda
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    • Klugscheißer. Michael grinste, als er seine Hand zurückzog. "Danke für den Hinweis, aber als Sternenflottenoffizier solltest Du wissen, dass man nicht einfach in ein fremdes Quartier eindringt." Michael setzte Miles, der immer noch auf seinen Schultern saß, vorsichtig in den Laufstall und sah zu allen Anwesenden. "Jetzt, da wir hier alle versammelt sind, scheint mir wohl eine kleine Vorstellungsrunde angebracht. Meine Frau kennst Du ja, das hier.." Michael deutete auf Kaaran. "ist Lieutenant Kaaran, seines Zeichen Steuerjunge der ehemaligen USS Verne. Seine attraktive Begleiterin ist Lieutenant Quandt, Chefingenieur der USS Troy." Michael machte eine kurze Pause, bevor er fortfuhr und auf Jonathan zeigte. "Und das hier ist, Lieutenant Szmanda, Sicherheitsoffizier der USS T`Plana-Hath und professioneller Einbrecher, wie wir alle erleben durften." Michael grinste alle Anwesenden an.
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