Andor

    • 24./25. Jhd.

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    • Atmossphäre -> Raumhafen

      Das Shuttle durchglitt in einem steilen Winkel die dichte Atmossphäre des Trabanten. Schneeflocken und Hagelkörner prasselten gegen die Außenhülle und kaum hatte das kleine Schiff die oberen Schichten durchdrungen, umfing es eine dünne Schicht aus Raureif.
      Aus den Fenstern bot sich der Anblick über die windgepeitschte KA'THELA-Ebene, einem nordöstlich gelegenen Teil der Oberfläche Andors. Bis zum Horizont reichte das gleißende Weiß, welches das Licht der Sonne reflektierte und gleich Diamantstaub tausendfach zurückwarf. Berge aus seit Urzeiten geforenem Wasser türmten sich gen Himmel auf und verliehen dem Mond ein bizarres Antlitz..., wenn man ihn aus den Augen eines Menschen betrachtete.
      Kaaran aber war Andorianer und für ihn war dies der wohl mit schönste Anblick, den das Universum zu bieten hatte. Die Außentemperatur lag dieser Tage bei etwa - 90°C, der andorianische Frühling hatte begonnen. Mit einem Grinsen auf dem Gesicht wand er sich an seine Begleiterin. "Willkommen auf Andor, Lea."
      Das Shuttle näherte sich einem flachen Gebäude, in dessen Mitte ein breiter Tunnel in das ewige Eis hinein führte. Die Städte der Andorianer lagen unterirdisch, nahe den thermalen Quellen, die aus dem heißen Planetenkern gespeist wurden. Ein stetiger Strom von Flugmaschinen verließ den riesigen Tunnel oder tauchte in eben jenen ein.
      Kaaran rutschte unruhig auf seinem Sitz hin und her. Er war bemüht, seine Nervösität zu verdecken, aber so ganz wollte es ihm nicht gelingen. Viele Jahre war es her, das er Andor betreten und seine Eltern besucht hatte. Er hatte natürlich zuvor eine Nachricht abgeschickt und die Antwort war prompt gekommen: "Der Clan erwartet dich."
      Die Piloten an der Spitze des Shuttles warteten auf das Freizeichen und als dieses kam, sank das Shuttle langsam in den Tunnel ein, dessen blaue Wände gleich wie von großen Rippen mit Stahlträgern gestützt wurden.
      Sie waren am Ziel...
      Rear Admiral Princeps Kaaran Xukathal'yre'Rakos
      » Niemand ist der Allmacht näher als ein General auf dem Schlachtfeld «

      Intrinsically tied...
    • Atmossphäre -> Raumhafen

      Lea sah aus dem Shuttle in die weiße kälte dort draußen. Es war noch schöner als auf den Bildern die sie von Kaarans Mutter bekommen hatte, und ihr Blick blieb wohl eine ganze Weile mit offenen Augen staunend auf der glitzernden Planeten Oberfläche haften. Erst als das Shuttle in den Tunnel flog, war sie wieder in der Lage Ihren Blick abzuwenden. Sie grinste Kaaran glücklich an und packte dann ihre Jacke aus, die sie auch gleich anzog. "Können wir wirklich zusammen hier fliegen, an der Planeten Oberfläche? Das sieht wunderschön aus." Lea dachte an die Bilder die sie in ihrem Quartier hängen hatten. Sie fand das sie nicht annähernd die Schönheit des Planeten wiedergeben konnten. Etwas mit eigenen Augen zu sehen ist eben doch etwas anderes. Neugierig schaute sie nun zu Kaaran und hoffte das seine Familie sie mögen würde. Als das Shuttle gelandet war hakte sie sich wieder bei ihm ein um in der Masse der "blauen" nicht ihren Freund zu verlieren.
    • Das Shuttle durchflog den mehrere hundert Meter langen Tunnel, der immer wieder in kleinere Tunnel nach allen Seiten hin abzweigte. Ein ganzes System dieser Röhren durchzog den kilometerdicken Eispanzer und verband die Städte, die tief unter der Oberfläche in natürlich gewachsenen Tavernen erbaut worden waren.
      Kaaran sah zu Lea und schmunzelte. "Natürlich werden wir hier an der Oberfläche fliegen. Ich warte nur noch auf den richtigen Zeitpunkt dafür. In 36 Stunden wird Andoria, der Gasplanet, am Horizont aufgehen. Das ist ein Anblick, den man sich nicht entgehen lassen sollte."
      Nachdem das Shuttle gelandet war, nahm Kaaran sich Leas Koffer und grinste, als die Frau sich bei ihm einhakte. Die Schleuse des Shuttles öffnete sich und die beiden traten auf eine Plattform hinaus, die nach oben hin von einer dicken Glaskuppel umschlossen war. Die Plattform lag auf der mittleren Eben der Stadt Tersal und gab einen Blick auf die vielen, scheints zufällig, aber dennoch mit einer gewissen Ordnung erbauten Häuser und Zentren frei.

      [Blockierte Grafik: http://images3.wikia.nocookie.net/memoryalpha/de/images/8/89/Andorianische_Stadt.jpg]
      (Memory Alpha)

      Hunderte Andorianer und hin und wieder auch ein Vertreter anderer Völker, bevölkerten den Raumhafen und liefen geschäftigt hin und her. Die meisten der blauhäutigen trugen eine Art Uniform, die sie entweder einem Clan oder einer Organisation zugehörig zeigte. Vorherrschend war die typische schwarze Uniform des Militärs.
      Zielstrebig ging Kaaran auf zwei Andorianer, eine Frau und einen Mann, zu, die nahe des Landeplatzes nebeneinander standen und warteten. Beide trugen lange, von der Farbe ihrer Hautfarbe ähnelnde Kittel. Vor ihnen angekommen stellte Kaaran den Koffer ab und salutierte zunächst. Die beiden taten es ihm nach.
      Dann erklang ein befreites Lachen und Kaaran trat vor die Frau. Die beiden legte ihre Stirne aneinander und berührten mit ihren Fühlern jeweils die Fühlerspitzen des anderen. Dem Mann reichte Kaaran beiden Hände und sie drückten sie fest.
      Anschließend drehte er sich wieder herum und nahm Lea bei der Hand. "Vater, Mutter, ich möchte euch Lea Quardt vorstellen, meine Freundin." Kaaran streckte die flache Hand aus deutete und auf die Andorianerin, deren lange weiße Haare bis über die Hälfte ihres Rückens reichte.
      "Lea, dies ist meine Mutter Merala und dies", er zeigte auf den hochgewachsenen Mann, dessen markantes Gesicht und die kleinen listigen Augen so gar nicht zu dem Bild eines Wissenschaftlers passen wollten, "ist mein Vater Koarun."
      Ein fragender Ausdruck legte sich in sein Gesicht. "Wo sind Jarolia und Katale?"
      Mit einer tiefen Bassstimme antwortete der Mann: "Sie erledigen noch eine Auftrag im Namen des Clans und kommen später nach."
      Kaaran nickte. Merala hatte Lea inzwischen eingehend gemustert und lächelte schließlich. Sie trat an sie heran und hob die Arme zum Zeichen einer Umarmung. "Willkommen auf Andor, Lea Quardt."
      Der Mann hielt sich etwas im Hintergrund und wartete, bis Merala ihre Begrüßung abgeschlossen haben sollte.
      Rear Admiral Princeps Kaaran Xukathal'yre'Rakos
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    • Als Kaaran mit ihr auf aus dem Shuttle trat und sie die Unterirdische Stadt sah, schaute Lea aus der Glaskuppel von einem Gebäude zum nächsten. Sie hatte Angst sich zu verlaufen, wenn sie Kaaran los lassen würde. Aber er schien ja genau zu wissen, wo er hin muss. Klar, er hat ja auch lange Zeit hier gelebt, für ihn ist es nicht alles neu und faszinierend. Lea war sich so sehr in alle Richtungen am umsehen, das sie fast erschrak als Kaaran plötzlich wieder stehen blieb, und sie los lies. Aber dann sah sie ihn Salutieren und die beiden Andorianer vor ihnen beiden. Lea überlegte kurz ob sie auch Salutieren muss, und ihr viel auf das sie nicht mal weiß wie es richtig geht. Während Kaaran sie den beiden vorstellte versuchte sie möglichst freundlich auszusehen, und hoffte das seine Eltern sie mögen würden. Als seine Mutter sie dann willkommen hieß, und ihr eine Umarmung anbot, lächelte sie überglücklich. "Es freut mich hier sein und sie kennen lernen zu dürfen." Lea erwiderte die Umarmung und war sehr froh hier so herzlich aufgenommen zu werden. Nach der Umarmung lächelte sie unsicher zu Koarun rüber und überlegte ob der so streng aussehende Mann sie wohl auch mit Umarmung begrüßen wollte. Lea ging einen Schritt auf ihn zu und schaute ihm nach klingonischer Art in die Augen und reichte ihm die Hand zu einem festen Händedruck, wie sie es bei Kaaran zuvor gesehen hatte und auch von ihrem Onkel kannte, der öfters Gäste begrüßt hatte, die sie ja dann bedienen musste.
    • Raumhafen -> Clanhaus

      Koarun legte den Kopf leicht zur Seite und bewegte seine Fühler in einer zunächst auch für Kaaran unbestimmbaren Geste. Mit festem Blick fixierte er Lea und nahm ihre angebote Hand an, erwiderte ihren festen Händedruck.
      Auf einmal grinste er und sah der Halbklingonin direkt in die Augen. "Sie haben einen festeren Händedruck als mein Sohn, Ms. Quardt." Sein Grinsen ging in ein Lachen über. "Willkommen auf Andor und zugleich willkommen im Hause des Clans."
      Er verneigte seinen Kopf leicht und nahm den am Boden stehenden Koffer an sich. "Nun, dann lasst uns gehen." Begleitet von seiner Frau Merala schritt Koarun durch die sich immer mehr auflösende Menge auf dem Landeplatz.
      Kaaran bot Lea seinen Arm und als die Frau sich eingehakt hatte, folgte er seinen Eltern. Auf seinem Gesicht breitete sich ein erleichtert wirkendes Lächeln aus. Er hatte nie wirklich mit einer Ablehnung von Lea gerechnet, aber bei den tief verwurzelten Tradition seines Volkes konnte man sich dessen auch nicht wirklich sicher sein.
      Die kleine Gruppe trat in einen Röhrenzug ein, der sie zügig durch die unterirdische Welt brachte, vorbei an hunderte Meter durchmessenden Stalaktiten und Stalagmiten aus spiegelklarem Eis.
      Es vergingen keine zehn Minuten, da hielt der Zug in einem der übereinander errichteten Gebäude. Zusammen mit Lea trat Kaaran aus dem Zug direkt in den hallenartigen Eingang. Auf mehreren Ebenen deuteten Türen die dahinter liegenden Quartiere und Räume an. Andorianer, welche die gleiche Hautfarbpigmentierung aufwiesen wie der Sternenflottenoffizier, blieben kurz stehen und sahen den Neuankömmlingen entgegen. Diejenigen, wo näher standen, salutierten und Kaaran tat es ihnen gleich. Merala und Koarun waren hinter dem Paar aus dem Zug getreten, der sich rasch wieder entfernte und im nächsten Tunnel verschwand.
      "Kommt", sagte die Andorianerin und deutete auf eine als Turbolift gekennzeichnete Tür, "wir haben ein Quartier für euch vorbereitet, das auch den Ansprüchen unseres Gastes", Merala zwinkerte, "angemessen erscheinen sollte."
      Gemeinsam führten Kaarans Eltern das Paar durch den Gebäudekomplex zu einem riesigen Quartier. Eine Reihe von Panoramafenstern gab den Ausblick in die Eishöhle frei, in welcher die Stadt Tersal eingebettet lag. Die Temperatur lag hier höher, als im Rest des Gebäudes, oder gar innerhalb der Stadt.
      "Wir lassen euch nun allein, die Reise war sicher anstrengend. Um 26 Uhr [nicht jeder Planet misst sich im 24 Stunden Rhythmus ;)] gibt es Essen, sofern ihr Interesse habt, teilzunehmen", sagte Kaarans Vater noch, bevor die beiden Andorianer das Quartier wieder verließen. "Ich hoffe doch, dass ihr kommt", fügte er noch hinzu und dann schloss sich die Tür hinter ihm.
      Kaaran ließ sich mit einem Seufzen auf die Couch fallen. Lächelnd sah er Lea an und bewegte seine Fühler. "Sie haben dich sofort akzeptiert." Er breitete seine Arme aus und machte eine Schwenk durch das Quartier. "Was sagst du?"
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    • Lea ist Kaaran die ganze Zeit dicht an seiner Seite gefolgt. Ihre Blicke sich immer noch nach allem umschauend. Auf Meralas zwinkern antwortete sie mit einem glücklichen lächeln. Als sie dann mit Kaaran allein im Quartier war, ging sie zum Fenster und schaute sich immer noch fasziniert die ihr noch unbekannte Welt an. "Ja, um ehrlich zu sein, ich war furchbar nervös. Ich hatte schon Angst ich mache etwas falsch und hinterlasse einen so schlechten Eindruck bei ihnen, das sie mich am liebsten sofort wieder weg schicken möchten." Lea schaute nach unten in eine der Kuppeln wo sich viele Leute bei Geschäftigen treiben tummelten. "Es ist wunderschön hier, ich hätte nie gedacht, das es so eine schöne Welt geben könnte. Sag mal, was isst man hier denn so, auf Andor? Kann ich das so mit essen, oder muss ist es alles zu stark gewürzt für mich?"
      Lea ging wieder vom Fenster weg und schaute lächelnd zu Kaaran, bevor sie sich schließlich neben ihn setzte und sich etwas an ihn kuschelte. "Deine Eltern sind nett, ich mag sie."
    • Für einen Moment hatte Kaaran die Augen geschlossen und sah dann mit einem Lächeln zu Lea hinüber. Einmal mehr folgten sein Blick den Konturen ihres Körpers, die sich deutlich vor dem strahlend blauen Hintergrund abhoben.
      "Ich muss dich wohl enttäuschen, wenn ich sage, das wir keine lebende Nahrung verzehren"; Kaaran schmunzelte, "aber um die Würzung brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Es ist üblich, das jeder sein Essen selbst an seine Geschmacksnerven anpasst, denn die Salzkonzentration des andorianischen Blutes ist nicht immer gleich hoch."
      Kaaran stützte sich auf seinen Armen ab und stand auf, nahm Leas Koffer und verstaute ihn in einem der Schränke. Langsam zog er seine Uniform aus und legte sie fein säuberlich auf eine Kommode, um anschließend einen blauen Overall aus einer Schublade zu nehmen. Es war jenes Kleidungsstück, das auch seine Eltern unter ihren Kitteln getragen hatte und all die anderen Andorianer, die in diesem Clanhaus wohnten.
      "Es freut mich, das Sie dir symphatisch sind, doch denk daran, das Du erst die Hälfte meiner Eltern kennst. Ich bin schon gespannt, wie Jarolias Reaktion ausfallen wird."
      Mit einem Grinsen dachte er an seine Mutter Jarolia, von welcher er wusste, das sie seine leibliche Mutter war. Bei seinen Vätern wusste er es nicht und es interessierte ihn auch nicht. Nur bei der Mutter konnte man sich da sehr sicher sein. Bei Jarolia drängte sich ihm dann auch immer wieder nur ein Gedanke auf: Sie konnte reden wie ein Wasserfall.
      Fragend sah er Lea an, während er sich fertig anzog. "Möchtest Du dich noch etwas ausruhen oder sollen wir einen Rundgang machen?"
      Rear Admiral Princeps Kaaran Xukathal'yre'Rakos
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    • [Ich habe nichts gegen eine Teilnahme an diesem Thread und am Geschehen auf Andor, aber Offplay erstens bitte in Klammern und zweitens könnte man einen Offplay-Thread für den Rest des Universum erstellen... fällt mir mal so auf. *tut das jetzt*]
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    • Lea schaute Kaaran nach als er sofort wieder aufsprang. Sie schaute sich ein wenig im Raum um, als Kaaran die Sachen weg räumte. Einen Moment überlegte sie, ob er es wohl gar nicht erwarten kann ihr seine Welt zu zeigen, genauso wie sie sich am liebsten gleich alles ansehen würde, aber der Gedanke verflog als er sich umzog. "Nein, ich bin fit, von mir aus können wir sofort los gehen." Mit einem musternden Blick fügte sie dann hinzu "Das ist merkwürdig dich ohne Uniform zu sehen."

      [Hey, das war grad mein 100ster Beitrag.]
    • Kaaran grinste und sah an sich herunter. "Ich glaube, du wirst dich schnell daran gewöhnen. Es ist die Clanuniform, da fällt das bald schon gar nicht mehr auf. Schließlich sehen hier alle so aus."
      Mit einem Schmunzeln griff er sich Leas Arm und hakte sie bei sich unter.
      Die beiden verließen das ihnen zugteilte Quartier und begaben sich auf einen langen Rundweg durch das imposante Clanhaus. Die meisten der Korridore wiesen einen runden Schnitt auf und ihre Farbe reichte von einem hellen grün bis hin zu einem tiefen schwarz. Viele der beidseitig gelegenen Räume erwiesen sich als Labore alle naturwissenschaftlichen Richtungen. Nachdem sie den Labortrakt hinter sich gelassen hatten, betraten sie eine riesige Halle, die mittig von einer Eissäule durchbrochen war, in die kunstvolle Bilder eingeritzt waren. Symbole und Schrift der Andorianer, sowie Reliefs von Schlachten und Kämpfen.
      Am Kopf des Saales stand eine Art Tribüne, auf welcher sechs thronähnliche Stühle standen. Kaaran deutete mit dem Finger drauf.
      "Das ist die Halle des Clans. Hier finden Versammlungen statt und werden Entscheidungen getroffen. Jeder der sechs Stühle steht für einen Ältesten, die sich hier treffen um über die Zukunft des Clans zu beraten und zu entscheiden. Ich hoffe ja, das einer dieser Stühle irgendwann mir gehört." Kaaran lächelte und fügte noch schnell hinzu: "Wenn ich wirklich sehr alt bin."
      Über eine flach abfallende Rampe gingen die beiden in den Saal hinunter. Jeder Schritt warf ein vielfaches Echo von den Wänden wieder. Plötzlich hörte man die schnellen Schritte einer weiteren Person. Von der Seite her näherte sich eine junge, attraktive Andorianerin mit langen weißen Haare, die sie zu zwei Zöpfen geflochten und um ihre Fühler gelegen trug.
      Sie blieb einen halben Meter vor dem Paar stehen und salutierte, jedoch grinste sie dabei über das ganze Gesicht. Kaaran tat es ihr nach. Sekunden später fiel die junge Frau dem Andorianer um den Hals.
      "Herrje ist das lange her, Kaaran." Mit sich bewegenden Fühler sah Kaaran entschuldigend zu Lea und wartete, bis die Andorianerin sich wieder von ihm gelöst hatte.
      "Lea, darf ich dir Jarde'hsia vorstellen. Sie war meine Zimmergenossin während der Schulzeit und zum Teil auch während der Zeit im Militär."
      Und dies Jarde ist Lea Quardt."
      Die junge Andorianerin grinste. "Ich hört schon, das du jemanden mitgebracht hast." Sie streckte die Hand aus. "Willkommen Mrs. Quardt. Haben Sie was dagegen, wenn ich einfach Lea sage? Ihren...", sie schielte zu Kaaran, "Freund, kenne ich schon zu lange, als das ich seine Freundin siezen könnte. Bei mir jedenfalls reicht Jarde vollkommen aus."
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    • Ja, genau das störte Lea ja, das hier alle so aussehen, da hatte sie um so mehr Angst, ihn aus den Augen zu verlieren, und plötzlich allein zu sein, wo sie sich hier doch nicht auskannte. Im Casino viel Kaaran mit seiner blauen Haut und der Uniform immer sofort auf, das sie sich nie lange umsehen musste.
      Als sie die Korridore entlang gingen, war sie erstaunt darüber, wie viele Räume das Haus hatte, aber es lebten hier ja auch schließlich viel mehr Leute als auf dem kleinen Hof ihres Onkels, der dagegen eher wie eine Ansammlung kleiner Häuschen wirkte. Als sie in die Clan Halle eintraten, empfand sie den Raum als ein einziges Kunstwerk. Sie sah hinauf zu den Stühlen auf der Tribüne und lauschte Kaarans Worten. Sogleich als er diese gesagt hatte, musste sie sich einige ältere Andorianer mit langen weißen Haaren auf den Stühlen vorstellen, die Weise Geschichten erzählten. "Es ist wunderschön hier." Lea schaute zur Eissäule als die andere Person zu ihnen kam. Bei der Begrüßung viel ihr mal wieder auf, das sie immer noch nicht gelernt hatte andorianisch zu salutieren, sie musste Kaaran unbedingt mal bitten es ihr bei zu bringen. Als die Frau dann Kaaran umarmte, war Lea immer noch damit beschäftigt sich zu fragen, wie man eine solch bezaubernde Frisur zustande bringt. Nach dem sie einander vorgestellt wurden reichte Lea ihr die Hand. "Es freut mich dich kennen zu lernen Jarde. Natürlich reicht es mir, wenn du Lea sagst, ich bin ja nicht wie die Menschen, die auf diese Art von Höflichkeiten bestehen." Sie lächelte Jarde freundlich an und fragte sich, ob sie gleich anfangen würde drauf los zu plappern, was alles auf Andor passiert ist, seit Kaaran den Planeten verlassen hatte. Jedenfalls hatte Lea jetzt schon den Eindruck, als sei Jarde eine sehr gesprächige Person.
    • Halle des Clans

      "Sehr schön, das freut mich wirklich und wenn du irgendwann mal die Jugendgeschichten des kleinen Kaaran hier hören möchtest, Lea, dann komm zu mir, ich kenne sie alle." Jarde'hsia grinste und knuffte Kaaran in die Seite.
      "Du siehst noch genauso aus wie früher, mit einem kleinen Unterschied." Die Andorianerin beugte sich vor und zog die Augen zu zwei schmalen Schlitzen zusammen, mit welchen sie Kaaran scheints genau untersuchte. Dieser wich einen Schritt zurück und bewegte seine Fühler. "So..., was denn?", fragte er unsicher.
      "Du hast sowas wie ein glückliches Glitzern in den Augen, das bin ich von dir Griesgram so gar nicht gewohnt."
      Kaaran verschränkte die Arme vor der Brust. "Pfff..., Rufmord."
      Jarde'hsia lachte und sah wieder zu Lea, schnappte sich die Halborionerin und hakte sie bei sich unter. Sie lief einfach los und zog Lea hinter sich her. Kaaran sah einen Moment verdutzt vor sich hin und folgte den beiden Frauen schließlich.
      "Du musst wissen", begann die Andorianerin, "er war früher ein immer furchtbar mies gelaunter Kerl, weil er nie verstanden hat, was er hier machen soll. Ich selbst bin auf das Gebiet der Biochemie gegangen und wollte Kaaran damals mitziehen, aber schon beim den ersten Experimenten hat er damals das halbe Labor in die Luft gesprengt. In Biochemie!"
      Die kleine Gruppe erreichte einen Korridor, der unter einem Kraftfeldl gelegen durch einen massiven Eisblock führte. Schließlich blieb sie stehen und deutete durch das Kraftfeld auf ein Loch in der massiven Eiswand.
      "Als Kaaran drei Jahre alt war, hatte er die Kontrolle des Kraftfeldes kurzgeschlossen. Er hatte einfach die Kabel rausgerissen und anschließend begonnen, hier im Eis einen Tunnel zu graben. Warum haben wir nie verstanden und...", sie beugte sich zu Lea und flüsterte, "ich glaube, er weiß es selbst nicht mal."
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    • Clanhaus - Speisesaal

      Leas völlig entgeistertes Gesicht und Kaarans missmutige Fühlerbewegung entlockten der Andorianerin ein schallendes Lachen und sie führte das Paar in Richtung des Speisesaals, der mit für Lea wohl unbekannten Symbolen an den Korridorkreuzungen kenntlich gemacht war.
      Sie erreichte den mit vielen Andorianern gefüllten Speisesaal und Kaaran griff unwillkürlich nach Leas Hand. Er befürchtete, dass sie ihn möglicherweise hier aus den Augen verlieren könnte.
      Jarde'hsia wand sich an die beiden und verneigte sich leicht.
      "Lea, es wir mir eine Freude, dich kennen zu lernen und wir sehen uns bestimmt wieder. Schon bald hoffe ich. Jetzt muss ich wieder an die Arbeit."
      Mit einem frechen Grinsen auf dem Gesicht zu ihrem alten Zimmergenossen hin, verschwand die attraktive Andorianerin und Kaaran sah Lea mit einem fragenden Ausdruck im Gesicht an.
      "Ziemlich quirlige Person, was?" Er schmunzelte und deutete auf eine lange Theke, wo ein Buffet der Essensentnahme diente.
      "Hunger?"
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    • Clanhaus - Speisesaal

      Lea lächelte die ganze Zeit lieb, während Jarde'hsia scheinbar mit ihrem alten Freund spielte. Als Jarde'hsia sie einfach mit sich zog sah sie kurz hilflos zurück, nach ihrem Freund. Als sie dann auch noch mit dem Wort Biochemie anfing verstand Lea gar nix mehr. Bio war ein Gebiet von dem sie so gar keine Ahnung hatte, und Chemie dafür interessierte sie sich nur, wenn es für ihre Arbeit brauchen konnte. Als Jarde'hsia im Korridor stehen blieb und auf das Loch ins Eis schaute, starrte Lea in die gezeigte Richtung und folgte ihren Ausführungen über Kaarans Kindheit.
      Während Lea noch in den Tunnel aus Eis schaute dachte sie darüber nach, für wie unsinnig sie eine derartige Arbeit hielt. Unweigerlich wurde sie in Gedanken zurück katapultiert in ihre eigene Kindheit, in der sie selber auch ähnliche unsinnige arbeiten vollbracht hat. Sie hatte zwar keinen Tunnel gegraben aber sie und ihre Cousin hatten sich eine Hölle hoch oben in den Bergen zurecht gemacht. Dort konnten sie sogar eine ganze Weile alleine bleiben, ohne auf Versorgung vom Hof angewiesen zu sein. Und sie erinnerte sich an einen Damm den sie mit ihm zusammen gebaut hatte. So groß das es mehrere Tage dauerte bis er voll gelaufen war, und am Ende konnten sie dort sogar tauchen üben. Er lag in einer Schlucht und über dieser lag ein Baumstamm auf dem sie beide das Kämpfen geübt hatten. Wenn sie dabei runter fielen landeten sie im Wasser. Lea wurde wieder aus den Gedanken gerissen, als sie das Lachen der Andorianerin hörte. Sie schaute zu Kaaran rüber der auch nicht lachte, und somit lächelte sie nur etwas verlegen und lies sich weiter von Jarde'hsia führen. Lea versuchte sich den Weg durch die vielen Korridore zu merken, aber es gelang ihr nicht. Sie fühlte sich wieder so verloren, wie in ihren ersten Wochen auf der Akademie. Schließlich kamen sie an einem großen Saal an, und Jarde'hsia schien sich zu verabschieden. "Ja, das hoffe ich auch." Lea lächelte sie an und betrachtete noch einmal die kunstvolle Frisur bevor die Andorianerin in der Menge verschwand. Lea war froh das Kaaran sie an der Hand hielt und schaute in sein fragendes Gesicht "Nun ja sie war,... nett." Lea wußte mit Kaarans alter Freundin noch nicht so wirklich viel an zu fangen, aber das würde sich sicher noch legen. Sie lies ihre Blicke durch den Raum schweifen als auch schon Kaarans nächste Frage kam. "Ein wenig, ja." Lea war gespannt was man hier wohl essen würde, da sie sich leider vorher nicht ausreichend über Andor informiert hatte.
    • Clanhaus - Speisesaal

      Die Theke, wo das Essen zur Selbstbedienung auslag, erwies sich als wenig schmuckvoll, aber effizient. Kaaran führte Lea zu einer großen, Wok-ähnlichen Pfanne, die mit einem blauen Essen gefüllt war, das entfernt an Geschnetzeltes erinnerte.
      "Das würde ich dir empfehlen. Gemüse und Fleisch in einem Topf und das beinahe ungewürzt. Am Ende des Tisches finden wir Salz, Pfeffer und andere Gewürze, sodass du dir selbst den Geschmack herrichten kannst."
      Der Andorianer nahm sich einen großen Teller voll und ging anschließend zu den Gewürzen. Mit einem großen Löffel nahm er sich eine Ladung Salz und Pfeffer heraus und rührte es unter das Essen. Er kostete leicht daran, wog den Kopf hin und her und streute erneut einen Esslöffel Salz darauf. Dann war er zufrieden.
      Während er auf Lea wartete, erblickte er seine Mutter Jarolia, die hinter die Halbklingonin getreten war und die junge Frau augenscheinlich musterte. Jarolia hatte ein großes Lächeln auf den Lippen und bedeutete Kaaran mit den Fühlern, dass er nichts sagen sollte. Ohne eine Miene zu verziehen, sah Kaaran dem Treiben zu.
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      Intrinsically tied...
    • Sanft glitt der Transporter, der unter anderem Jonathan und Teles nach Andor brachte, aus dem Warptransit und nahm Kurs auf den Heimatplaneten der Andorianer. Als er die Atmosphäre eintrat, prasselten Hagelkörner und Schneeflocken gegen die Außenwand des Transporters und die nicht Andorianer an Bord hielten kurz den Atem an und gewannen ihn auch nicht so schnell wieder, als man tiefer ging und aus den Fenstern ein erster Blick über einen Teil von Teles Heimatplaneten möglich war. Hier und da konnte die Andorianerin einige der Menschen ehrfurchtsvoll flüstern hören, was Teles verhalten lächeln lies. Ja, Andor war beeindruckend und jeder echter Andorianer, und der Wissenschaftsoffizier bezeichnete sich trotz allem so, war glücklich wenn er wieder nach Hause zurückkehren konnte. Als sie selber aus einem der Fenster blickte, konnte sie in der Nähe das Massiv der Javana Berge erkennen, was bedeutet, das auch Hora'kol war nun nicht mehr weit war. Ein wenig nervös bewegte sie die Fühler, als sie zu dem neben ihm sitzenden Jonathan sah. In ihrer Nachricht an ihre Leute hatte sie erwähnt, das sie einen menschlichen Kollegen mit bringen würde, und der Clan hatte auch geantwortet, das man sie beide erwartete, aber Teles fragte sich, was wohl Theron sagen würde, wenn sie sich wieder sahen.
      Der Transporter kam inzwischen in einem unterirdischen Raumhafen zum stehen, so das Teles nun direkt zu Jonathan sah. "Willkommen auf Andor, Sir. Die Außentemperatur dürfte bei -60 ° Celsius liegen, bald ist hier Sommer." Teles lächelte leicht.
      Lieutenant junior grade Teles
      Wissenschaftsoffizier
      USS Jo'kala NCC-84233


      "Das einzige Mittel gegen Aberglauben ist Wissenschaft."

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    • Als sich die Türen des Shuttles öffneten blickte der taktische Offizier kurz zur Tür um und zitterte leicht, als der erste kalte Hauch sein Gesicht streifte. "Es ist...kalt", antwortete er und nickte. "Aber auch wenn es dass ist, ich glaube es wird interessant. Danke dass sie mich mitgenommen haben Ensign", er hielt kurz inne und schaute Teles an, "wenn es -60 Grad Celsius schon im Sommer sind, viel Grad unter Null ist es dann im Winter?" Jonathan stand auf, da er das Gefühl hatte sich bewegen zu müssen um nicht zu erfrieren. Nach dem er sich erhoben hatte zog erschnell seinen Wintermantel an, denn er sich auf Rat von Teles repliziert hatte. "Ich bin ihnen dankbar, dass sie mir gesagt haben ich sollte am besten zwei Thermojacken mitnehmen. Ansonsten wäre ich wohl nur als Eisklotz zurück auf die T'Plana-Hath bekommen."
      Seine Wangen waren feuerrot, so stark hatte sich die Luft bereits abgekühlt. Wenn er ehrlich sein sollte, glaube er einen Fehler gemacht zu haben, als er sich entschlossen hatte Teles nach Andor zu begleiten. Dieser Fehler resultierte daraus, dass er sich als Mensch nicht vorstellen konnte wie viel alleine -15 Grad Celsius waren. "Ich habe in Kalifornien und Südafrika gelebt, ich hätte noch ein Jahr in Alaska verbringen sollen", murmelte er und nickte Teles zu. Als er zu ihr runter schaute viel ihm auf, dass sie noch immer das gleiche Lächeln auf den Lippen trug. Was ist mit ihr? Unerwartete Emotionen, wegen des Widersehens mit ihren Verwandten und Freunden? Dazu noch mit einem Menschen, oder dem andorianischen Spitznamen "Pinki-Haut". Nebenbei hat sie mich nie so genannt. Mensch es ist zu kalt hier. Bald kann man mich als Eisskulptur verwenden. Er legte eine undurchschaubare Mine auf, denn er wusste nicht, welche Sitten es auf Andor gab.
      Commander Jonathan Szmanda
      Erster Offizier
      Sternenbasis 613


      "Hardcore Star Trek T'Plana-Hath Fan - 20:15 auf TZN-Television"
      Mitspieler sind immer gerne gesehen
    • Zuhause.... dachte Teles, als sie aus dem Transporter stieg, und sofort fühlte die Andorianerin die angenehme Kühle ihres Heimatplaneten. Zum ersten Mal seit langer Zeit würde die Andorianerin hier nicht das medizinische Präparat benutzen müssen, das ihrem Körper half, auf weitaus wärmeren Planeten, wie der Erde oder Vulkan zu überleben. Auch der Kälteanzug, den die Andorianern sonst trug, wenn sie ihrem Dienst auf einem Schiff nachging oder auf eine Außenmission musste, war hier nicht nötig. Lediglich in ihre Uniform gekleidet, sah sie etwas amüsiert zu dem Menschen neben sich, der nun in eine dicke Winterjacke gehüllt und mit rotem Gesicht neben ihr stand. "Die Temperaturen auf der Oberfläche von Andor im Winter können bis auf -150 ° Celsius abfallen, aber keine Sorge, ich hatte nicht vor mit ihnen auf der Oberfläche spazieren zu gehen, auch wenn es dort jetzt bedeutet wärmer ist, Lieutenant."
      Teles versuchte in dem Gedränge, das sich vor den beiden auftat und in dem man die eine oder andere Sternenflottenuniform zu sehen war, ein bestimmtes Gesicht zu entdecken, sehr hoffte sie Theron wäre gekommen, um sie abholen, doch anscheinend war er nicht erschienen. Ein wenig enttäuscht bewegte sie ihre Fühler und entdeckte dann, ein wenig am Rande, einen ihrer Großväter, Retak. Ohne lange zu überlegen, nahm sie Jonathan an die Hand und führte ihn durch die Massen der anderen Angehörigen ihrer Spezies hindurch, in dem er, als einziger Mensch, sicher verloren gegangen wäre. Kurz vor dem Ziel ließ die Andorianerin den Menschen wieder los, da sie es nicht für angebracht hielt, sich so ihrem Großvater zu zeigen.
      Als beide aus der Menge heraus auf den älteren Andorianer zutraten, bewegte Teles ihre Fühler respektvoll begrüßend. Der andere Andorianer erwiderte diese Geste und blickte mit einer undeutbaren Miene zu Jonathan, bevor er sich wieder dem Wissenschaftsoffizier der T'Plana-Hath zuwandte. "Willkommen zu Hause, Teles. Dein Clan ist erfreut, das Du hier her zurückgekehrt bist. Leider konnte Theron mich nicht begleiten, da er einen wichtigen Auftrag zu erfüllen hat." Nachdem Retak diesen Teil der Begrüßung erledigt hatte, sah er noch einmal zu dem Menschen, wobei sich seine Fühler leicht bewegten. "Auch ihnen, Willkommen, Lieutenant Szmanda. Ich hoffe, Andor ist nicht zu kalt für Sie." Nach diesen Worten deutete er auf ein Transportmittel, das die drei schnell und sicher nach Hora'kol bringen würde."
      Lieutenant junior grade Teles
      Wissenschaftsoffizier
      USS Jo'kala NCC-84233


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