Angepinnt Presseschau

    • 25. Jhd.

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    • Gewalttätige Unruhen auf Andoria erreichen neue Stufe

      Gewalttätige Unruhen auf Andoria erreichen neue Stufe
      Prozess gegen Captain Sito beginnt
      Jo'kala, Bajor, 30. Dezember 2394 (SZ 71997,13), AvH
      Die Unruhen auf Andoria, von welchen wir erst kürzlich berichteten mussten ( the internationale Ausgabe 17. Dezember 2394 ), haben eine weitere Stufe der Eskalation erreicht. Zum ersten Mal ist nun auch ein Todesopfer zu beklagen. Der Tellarit Terev , welcher mit seiner Reisegruppe in der andorianischen Hauptstadt Tersal unterwegs war, um die, der Öffentlichkeit zugänglichen, Teile der 'Mauer der Helden', zu besichtigen, erlitt tödliche Verletzungen, als ein Transportfahrzeug, ganz in der Nähe der touristischen Attraktion abgestellt, explodierte.

      Dieses Attentat erscheint besonders perfide, da später, im Rahmen einer ortsweiten Suche nach den Attentätern, ganz in der Nähe des Tatortes ein zweites Fahrzeug gefüllt mit Sprengstoff gefunden wurde. Anscheinend hatten die Täter wohl ursprünglich beabsichtigt, dieses ebenso zur Detonation zu bringen und zwar in dem Augenblick, in welchem sich Rettungskräfte, Helfer und Schaulustige allesamt in der Nähe des zweiten Gefährts aufgehalten hätten. Die Zahl der Opfer hätte also noch viel höher sein können.

      Wer hinter dieser lebensverachtenden Taktik, welche ebenso andorianische Opfer billigend in Kauf genommen hätte, steht, konnte bisher noch nicht in Erfahrung gebracht werden, jedoch liegt die Vermutung nahe, dass hinter diesem neuerlichen Anschlag ebenjene Täter stecken, welche ebenso für die Explosion in einem Gebäude der Föderation verantwortlich zeichnen.

      Bisher waren offizielle Stellen der Föderation und der Sternenflotte davon ausgegangen, dass die Gruppierung, welche sich selbst als die Ztajejeahzen'jahe bezeichnet, lediglich eine kleine und schlecht organisierte Ansammlung von Unzufriedenen darstellt.

      Nach dem brutalen Anschlag von Tersal muss man nun schleunigst diese Ansicht ändern und geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen, denn die Ztajejeahzen'jahe haben sich mit der Ermordung eines Bürgers der Föderation nachhaltig in das aktuelle Geschehen gebombt und uns allein eines gezeigt: Diese Gruppe von Andorianern ist ob ihres gezeigten Organisationgrads nicht zu unterschätzen und ganz offensichtlich auch zu allem bereit, um ihre politischen Ziele durchzusetzen. Eine gefährliche Mischung.

      Auf der Erde begann heute derweil der Prozess gegen Captain Sito. Offensichtlich haben die Anwälte der Gerichtsbarkeit der Sternenflotte genügend Anhaltspunkte in den zurückliegenden Aktionen des Captains gefunden, welche diesen, auf 15 Verhandlungstage angesetzten, Prozess rechtfertigen.

      Zu unserem Bedauern können wir Ihnen weder mitteilen, wessen Captain Sito sich schuldig gemacht haben soll oder sonstige genauere Details der Verhandlung. Der Prozess selbst wurde von der Sternenflotte noch vor seinem Beginn als Geheim eingestuft, was es uns und im Grunde der gesamten Presse unmöglich macht, von diesem Verfahren zu berichten.

      Dieses anachronistische Verhalten der Sternenflotte im Bezug auf die Pressefreiheit lässt natürlich einen weiten Raum für Spekulationen. Ob dies selbst im Sinne der Sternenflotte sein mag, darf wohl stark bezweifelt werden.

      Captain Sito Reon
      Kommandierender Offizier
      USS Jo'kala NCC-84233
      Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
      Scotty me up, Beamie
    • Bürger der Föderation möglicherweise von den Ztajejeahzen'jahe entführt

      Bürger der Föderation möglicherweise von den Ztajejeahzen'jahe entführt
      Jo'kala, Bajor, 09. Januar 2395 (SZ 72024,47), AvH
      Während der Sicherheitsrat der Föderation noch mit den Spitzen der für die Sicherheit zuständigen Organe darüber debattiert, wie mit der aktuellen Lage auf Andoria umgegangen werden soll, werden auf dem Planeten selbst weiterhin Fakten geschaffen.

      Gestern Abend, Exakt 20:00 Erdstandardzeit, wurde über alle zivilen und damit öffentlich zugänglichen Kanäle ein Kommuniqué der sich selbst als Ztajejeahzen'jahe bezeichnenden Gruppe verbreitet, in welchem behauptet wird, dass sich seit diesem Zeitpunkt ein Angehöriger der Sternenflotte im Gewahrsam der Gruppierung befände. Anbei haben wir im Wortlaut die diesbezügliche Bekanntmachung abgedruckt:

      "Diese gehören dem Verräter seines Volkes, welchen wir vor einer Rotation gefangen nehmen konnten. Das soll euch ein Zeichen sein. Sendet besser niemanden, denn wir können nicht gefunden werden. Und falls doch, ergeht es euch wie ihm. Der Verräter wird durch das ushaan-tor beim Eistanz geläutert werden. Wir sind die Ztajejeahzen'jahe. Nach über 1.000 Jahren sind wir zurückgekehrt, um Andor vom Schmutz zu reinigen, welcher unseren Planeten befleckt. Lauft, solang ihr noch könnt."

      Noch lässt sich zu diesem Zeitpunkt nicht seriös beantworten, ob diese Behauptung tatsächlich der Wahrheit entspricht und ob die Erkennungsmarken, auf welche sich in dieser Botschaft bezogen wird, echt sind oder ob die Ztajejeahzen'jahe lediglich versuchen, damit Unsicherheit und Angst zu verbreiten, was durchaus dem Verhaltensmuster derartiger Gruppierungen entsprechen würde.

      Sollte diese Meldung sich letztendlich jedoch als wahr herausstellen, so hätte dieser Konflikt erneut eine neue Qualität angenommen und dies in einer atemberaubenden Kürze der Zeit, welche die zuständigen Stellen zur Abwehr exakt solcher Gefahren mehr als amateurhaft erscheinen lassen würden.

      Auch dass der Ältestenrat von Andoria bisher noch zu keiner dieser Vorkommnisse Stellung bezogen hat, lässt auch hier einen weiten Raum für Spekulation. Möglicherweise besteht unter den Andorianern sogar eine gewisse Sympathie für diese Gruppe. Wenn dies der Wahrheit entspräche, dann hätte diese Situation durchaus das Potential, die Föderation in eine tiefe Krise zu stürzen.

      Soweit ist es aber noch nicht und damit es erst gar nicht so weit kommt, sollten die Verantwortlichen endlich damit beginnen, herauszufinden, was es mit den Ztajejeahzen'jahe auf sich hat und ob man mit diesen in Verhandlungen treten könnte.

      Captain Sito Reon
      Kommandierender Offizier
      USS Jo'kala NCC-84233
      Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
      Scotty me up, Beamie
    • Captain Sito verurteilt

      Captain Sito verurteilt
      Assoziierungsabkommen mit den Fentikar vor Abschluss?
      Jo'kala, Bajor, 20. Januar 2395 (SZ 72052,09), AvH
      Nach den veranschlagten 15 Verhandlungstagen ist dieser Tage auf der Erde der Prozess gegen den Kommandierenden Offizier der USS Jo'kala, Captain Sito Reon, mit einer Verurteilung zu Ende gegangen. Die Strafe des Captains, welche unter anderem aus einem Beförderungsverbot besteht, wurde vom verantwortlichen Richter in seiner abschließenden Rede folgendermaßen begründet:

      "Offiziere der Sternenflotte stehen nicht über dem Gesetz. Auch wenn Captain Sito in der Vergangenheit teilweise hervorragende Leistungen erbracht hat, hat sein kürzlich gezeigtes Verhalten in einer Krisensituation gezeigt, dass er nicht über die geistige Reife verfügt, welche nötig ist, um innerhalb der Sternenflotte höher aufzusteigen, als er bislang gekommen ist.

      Dennoch lässt sich andererseits nicht die Tatsache ignorieren, das diverse Taten des Captains in der jüngeren Vergangenheit die Föderation möglicherweise vor einer schwierigen Situation bewahrt haben. Auch aus diesem Grund wurden von uns keine weiterführenden Strafen ausgesprochen und Captain Sito dort belassen, wo er der Sternenflotte und damit den Bürgern der Föderation am besten dienen kann. In Zukunft sollte er jedoch an seinen diplomatischen Fähigkeiten arbeiten. Offenkundig mangelt es dem Kommandanten der Jo'kala an Können in dieser Disziplin.

      Aus diesem Grunde ergeht von uns auch die Empfehlung, dass der nächste Auftrag des Captains ein diplomatischer sein sollte."

      Leider ist es uns nicht möglich, Ihnen näher zu bringen, welche Straftaten Captain Sito nun begangen hat, denn, wie wir bereits berichteten, wurde der gesamte Prozess von Anfang an als Geheim eingestuft. Jedoch, im Hinblick darauf, welch illustres Personal in der heutigen Admiralität der Sternenflotte versammelt ist, muss das Vergehen von Captain Sito geradezu monströs gewesen sein. Und ob dann eine einfache Beförderungssperre als Bestrafung ausreichend ist, scheint uns doch sehr fraglich.

      Möglicherweise muss das Ganze aber auch von einem politischen und wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen werden. Gerüchte besagen, dass Diplomaten der Föderation bereits seit Monaten dabei sind, ein Assoziierungsabkommen mit den Fentikar auszuhandeln. Interessanterweise soll dieses Abkommen einen Passus enthalten, welcher besagt, dass es die Fentikar ausdrücklich wünschen, dass Captain Sito persönlich auf Caromonon erscheint, um das Abkommen zu unterzeichnen. War dies bisher ob der Abwesenheit der Crew der Jo'kala nicht möglich, so könnte der Wunsch der Fentikar nun in Erfüllung gehen und das Abkommen dementsprechend zu einem erfolgreichen Abschluss kommen.

      Sollten sich die Gerüchte als wahr erweisen, muss man sich natürlich unwillkürlich die Frage stellen, ob man, ohne die Bitte der Fentikar, Captain Sito nicht härter bestraft hätte. Letztlich bleibt dies aber, vor allem aufgrund der Geheimhaltung der Sternenflotte in diesem Fall, reine Spekulation.

      Captain Sito Reon
      Kommandierender Offizier
      USS Jo'kala NCC-84233
      Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
      Scotty me up, Beamie
    • Tholianisch-klingonisches Bündnis vor dem Ende? - Anzeichen für Verhandlungen zwischen Klingonen und Föderation verdichten sich.



      Tholianisch-klingonisches Bündnis vor dem Ende? - Anzeichen für Verhandlungen zwischen Klingonen und Föderation verdichten sich.

      Qo'noS, 20.1.2395 (SZ 72053,37), HB

      Neuesten berichten zu Folge befindet sich das tholianisch-klingonische Bündnis endgültig vor dem Aus. Während die Weigerung Kanzler Q'naHs den Tholianern in ihrem Kampf gegen die Föderation und den Eden-Dreibund beizustehen bisher auf eine Art "Verteidigungsfallklausel" im dem sogenannten "Klingonenpakt" zu Grunde liegenden Vertrag zurückgeführt wurde, scheint nun politisches Kalkül seitens der Klingonen der Hauptgrund für das Ausbleiben von klingonischen Kriegsanstrengungen die Folge zu sein. Dies würde die früheren Vermutungen untermauern, dass die klingonische Passivität nur temporärer Natur war und vor einer Entscheidung zu oder gegen ein militärisches Eingreifen die weitere Entwicklung des Konfliktes abgewartet werden sollte. Dies scheint nun der Fall zu sein.

      Während weder der Hohe Rat noch der Kanzler persönlich bisher offiziell Stellung bezogen haben, wies die Ausklammerung der tholianischen Gebietsansprüche im Verlauf der Beilegung der Churia-Krise bereits deutlich in Richtung einer Entscheidung gegen die Tholianer. Bereits seit Monaten besteht außerdem ein militärisches Patt zwischen Tholianern und Sternenflotte, dessen Auflösung durch eine der Parteien womöglich Auftakt zu einem Krieg zwischen beiden Bündnissystemen führen würde, an dem niemand interessiert scheint. Das von linken Politikern häufig als "Kriegstreiberei" und "Imperialismus" kritisierte energische Auftreten der Sternenflotte hat demnach Früchte getragen.

      Unterdessen hat sich die humanitäre Lage auf den Dreibundwelten Tytas, Gerion und Cersas verbessert. Eine großangelegte Umsiedlungsaktion von 25 Millionen Bewohnern Cersas' aus den vom harten Winter bedrohten Regionen in gemäßigtere Klimazonen erwies sich als erfolgreich, sodass der ungewöhnlich strenge Winter weitaus weniger Opfer forderte als zunächst befürchtet. Die offizielle Zahl der zivilen Todesopfer im Dreibund beläuft sich mittlerweile auf 22,3 Millionen. Die Hilfsmaßnahmen verschiedener Behörden des Dreibundes, der Föderation sowie der Sternenflotte und humanitärer Hilfsorganisationen dauert indes an. Neben der Stagnation an der Front mögen auch politische Überlegungen zur Entscheidung der Klingonen beigetragen haben. So sind die Umstände von Yntak'Uns Machtergreifung nach dem plötzlichen Tod seines Vorgängers Yntak'Bus bis heute ungeklärt. Außerdem stoßen die tholianischen Kriegsverbrechen, vor allem das Bombardement militärisch nicht relevanter ziviler Einrichtungen sowie der kürzlich aufgedeckte Folterskandal auch innerhalb der klingonischen Öffentlichkeit auf harsche Kritik und bedienen zudem etablierte anti-tholianische Ressentiments.

      Währendessen wurde Vice Admiral Marie-Louise Davion, bisher zuständig für die Verteidigung des Eden-Dreibundes, kürzlich gemeinsam mit Kanzler Q'naH bei einer Aufführung von Shakespeares "Julius Caesar" gesichtet. Ein privater Besuch bei Kanzler Q'naH, dessen Duell mit Kanzler Martok Davion bereits beigewohnt hatte, gilt als ausgeschlossen. Es wird vermutet, dass die Admiral in direkte Verhandlungen mit Kanzler Q'naH treten soll, um den Konflikt mit den Tholianern endgültig zu beenden. Weder Sternenflotte, noch die Außenministerien der Föderation oder des Klingonischen Reiches standen bisher für Stellungnahmen zur Verfügung.

      "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
      "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
    • Frieden! Krieg gegen Tholianer endet mit Sturz Yntak'Uns.



      Frieden! Krieg gegen Tholianer endet mit Sturz Yntak'Uns.

      Qo'noS, Adan 29.1.2395 (SZ 72078,33), HB, FO

      Der seit über einem Jahr währende Krieg zwischen der Tholianischen Versammlung und der Föderation sowie dem Eden-Dreibund ist zu Ende. In einer kurzen Erklärung gab Kanzler Q'naH bekannt, dass die Tholianer im Kampf gegen Föderation und Dreibund keinerlei klingonische Unterstützung erwarten dürfen. Außerdem verurteilte er in deutlichen Worten die Taten Yntak'Uns, welche nicht im Sinne des Bündnisvertrages seien, welche Klingonen, Tholianer und Gorn abgeschlossen hatten. Wenige Stunden zuvor waren bereits klingonische Kräfte in den tholianischen Raum eingedrungen. Diese sollen den Übergang der Macht an einen Militärrat überwachen und nach Möglichkeit Yntak'Un seiner gerechten Strafe zuführen. Zur gleichen Zeit startete die Sternenflotte eine finale Offensive in den tholianischen Raum. Der tholianische Widerstand brach binnen weniger Minuten zusammen, als Flottenverband nach Flottenverband ihre Loyalität zu Yntak'Un aufkündigten und dem noch zu bildenden Militärrat ihre Treue schworen. Auf Seiten der Alliierten soll es dabei zu keinen Todesopfern gefallen sein.

      Über die Gründe für Q'naHs Entscheidung Yntak'Un nach über einem Jahr fallen zu lassen kann lediglich spekuliert werden. Klar ist, dass sich eine Delegation der Föderation seit einigen Tagen auf Qo'noS befindet. Diese wird allen Anschein nach von Vice Admiral Davion angeführt, welche den Kanzler noch aus dem Raghdorkrieg und der Zeit seines Amtsantritts kennt. Außerdem umfasste die Delegation mindestens einen tholianischen Widerstandskämpfer, welcher den Hohen Rat über die politische Situation in der Tholianischen und den Zustand der Opposition informierte. Scheinbar reichte dies aus, um den Kanzler zum Einlenken zu bewegen und weiteren Schaden zu verhindern. Analysten vermuten, dass die tholianische Wirtschaft ohne ein Eingreifen der Klingonen auf ihrer Seite innerhalb des nächsten Jahres zusammengebrochen wäre. Dies hätte das Klingonische Reich eines seiner wichtigsten Verbündeten beraubt. An einer Eskalation des Konfliktes habe jedoch weder der Föderation noch den Klingonen legen. Vor allem letztere sind immer noch mit der Absorption der besetzten romulanischen Gebiete in den Reichsverbund beschäfigt. Eine Stellungnahme des Präsidenten und des Sternenflottenkommandos steht indes noch aus. Jedoch ist zu erwarten, dass diese bald ebenso wie die Entsendung eines Gesandten zur Aufnahme von Friedensgesprächen mit dem provisorischen tholianischen Militärrat nicht lange auf sich warten lassen wird.

      Im Eden-Dreibund ist das Alltagsleben derzeit zum Erliegen gekommen. Millionen Personen sammeln sich auf den Straßen in Städten im gesamten Raum des Dreibundes und feiern den erneuten Sieg über dei tholianischen Aggressoren, welche die Existenz des noch immer recht jungen und fragilen Bündnisses seit dessen Gründung bedroht hatte. Gerüchten zu Folge ist bereits eine Siegesfeier in Planung, die anders als bisher nicht auf der inoffiziellen Zentralwelt des Dreibundes, Adan, sondern auf der vom Krieg schwer gezeichneten Welt Cersas stattfinden soll, dessen Zivilbevölkerung sich erst langsam von den tholianischen Kriegsverbrechen zu erholen beginnt.

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    • Friedensverhandlungen mit Tholianern aufgenommen. Yntak'Un im Exil. Schicksal von 3474 Kriegsgefangenen geklärt



      Friedensverhandlungen mit Tholianern aufgenommen. Yntak'Un im Exil. Schicksal von 3474 Kriegsgefangenen geklärt

      Adan, Tholia 8.2.2395 (SZ 72105,58), FO

      Nach dem Eingreifen des Hohen Rats des Klingonischen Reiches und dem erneuten Putsch in der Tholianischen Versammlung wurden auf Adan die Friedensverhandlungen zwischen Eden-Dreibund, der Föderation und der Tholianischen Versammlung aufgenommen. Außerdem entsandte der Hohe Rat auf Bitten der Föderation eine Sonderdelegation, welche den Gesprächen als Beobachter beiwohnt. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass die Gespräche ähnlich ergebnislos verlaufen wie nach der Tholianischen Annexionskrise im Jahr 2391, denen die Tholianer ferngeblieben waren. Ersten Informationen zu Folge wollen beide Seiten sich auf eine Reduzierung der Flottenpräsenz im Grenzgebiet einigen. Derzeit hat alleine die Sternenflotte über 600 Schiffe im Bereich der Tholianischen Versammlung stationiert. Tholianischen Schiffen soll außerdem in Verlassen des Raumes in Richtung des Eden-Dreibundes nur in Abstimmung mit dessen Regierungen gestatt werden. Auf diese Weise soll dem aufgrund der Millionen zivilen Opfer stark erhöhten Sicherheitsbedürfnis des Dreibundes Rechnung getragen werden. Botschafterin Tel Namra, welche als Föderationsbotschafterin im Dreibund den Verhandlungen beiwohnt zeigte sich zuversichtlich bereits in Kürze erste Fortschritte vermelden zu können und die Verhandlungen in wenigen Monaten zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

      Unterdessen ist bekannt geworden, dass es dem gestürzten tholianischen Diktator Yntak'Un gelungen ist den mit seiner Festsetzung beauftragten klingonischen Spezialeinheiten zu entkommen. Scheinbar konnte Un sich bei seiner Flucht auf einen kleinen Kreis Loyalisten stützen, die ihm das Verlassen Tholias kurz vor der Ankunft der klingonischen Kräfte ermöglicht haben. Ein Sprecher des neu gebildeten Militärrats, der vorübergehend die Regierungsgeschäfte in der Tholianischen Versammlung übernonmmen hat, bemühte sich jedoch darum den Unterstützerkreis Uns als "verschwindend klein" zu bezeichnen. Schon immer "habe die tholianische Bevölkerung unter dem Joch der Yntak-Bande gelitten, das man nun unter Aufwendung aller Kräfte ablegen konnte." Experten verweisen jedoch darauf, dass die Schreckensherrschaft der Yntaks sich auf mehr als einige wenige Loyalisten stützte. Studien zum Machtgefüge in der Versammlung scheinen jedoch unwahrscheinlich, da dem Militärrat nicht an einer Untersuchung seiner eigenen Beteiligung an der Unterdrückung der Bevölkerung gelegen sein kann. Thot Biden, führender Generalstrektär der weiterhin politisch isolierten Breen Konföderation gab mittlerweile bekannt, dass man zu einer Aufnahme Yntak'Uns bereit wäre, der wie das Volk der Breen ein Opfer der "expansiven Politik der doppelzüngigen Föderation und ihrer romulanischen Schergen" sei.

      Klarheit herrscht mittlerweile auch über das Schicksal von 3474 Kriegsgefangenen. Bereits vor einigen Wochen hatten die Tholianer Videoaufzeichnugen veröffentlicht, in denen gefangene Sternenflottenangehörige, Tribat, Grinori und Ketgor unter dem Deckmantel "Xenobiologischer Experimente" auf grausame Weise gefoltert wurden. Wiederhergestellten Datensätzen ist die Identität von knapp 2000 Todesopfern dieser Greueltaten mittlerweile bekannt. Auf Rücksicht auf die Angehörigen, die in Kürze informiert werden sollen, wird seitens der Sternenflotte von einer Veröffentlichung abgesehen. Knapp 500 körperlich weitgehend unversehrte Opfer befinden sich bereits auf den Weg in Rehabilitationseinrichtungen. Weitere 1000 Gefangene konnten mit schweren körperlichen und psychischen gerettet werden und sollen in Kürze in den medizinischen Einrichtungen der Föderation und des Dreibundes eintreffen. Vertreter des Dreibundes haben der Sternenflotte dabei das Angebot unterbreitet zur Versorgung der Verwundeten die modernste kybernetische Technologie des Dreibundes anzubieten. Vertreter von AdEvTech und GTU nutzten die Gelegenheit und boten diese in einer PR-Aktion gratis an. Schwieriger als die ohnehin komplizierte physische Behandlung der Opfer wird außerdem die Behandlung psychischer Schäden sein. Aussicht auf Erfolg verspricht laut Professor Siggi Joy vom Alfred Bester-Institut für Telepathische Psychiatrie auf Betazed die Experimentelle Telepathische Psychotherapie, eine in den beiden vergangenen Jahrzehnten vor allem bei besonders schwierigen Fällen des Locked-In-Syndroms, Autismus, Zanthi-Fieber und Bendii-Syndrom, die von entsprechend geschulten Angehörigen telepathischer Spezies durchgeführt werden kann.


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    • Bau der USS Fenrir NCC-77089-A abgeschlossen!

      Bau der USS Fenrir NCC-77089-A abgeschlossen!
      Mars, Utopia-Planitia Flottenwerften, 17. Aprill 2395 (SD:72291,34)

      Nach der Zerstörung der USS Fenrir NCC-77089, was inzwischen zwölf Monate zurück liegt, wurde nun von der Sternenflotte beschlossen, das neueste Raumschiff der Intrepid-Klasse ebenso zu benennen. Somit wird es als USS Fenrir NCC-77089-A vom Stapel laufen. Während des Baus des Schiffes wurden einige Extras eingebaut, wie zum Beispiel Ausschussrohre für Photonen- und Quantentorpedos, außerdem wurde bei dieser Produktionsreihe der Antrieb verbessert. Dadurch hat die Intrepid-Klasse nun eine Reisegeschwindigkeit von Warp 7, während die älteren Modelle dieser Klasse bei dieser Geschwindkeit einen erhöhten Deuteriumverbrauch aufwiesen. Auch die Computersysteme wurden mit der neuesten Generation der bioneuralen Gelpacks aufgewertet. Sie verarbeiten Daten effektiver als die in den anderen Intrepids verwendeten Gelpacks.


      [Blockierte Grafik: http://www.fmietzner.homepage.t-online.de/ussglory/utopi03.jpg]
      USS Fenrir NCC-77089-A in der Flottenwerft von Utopia-Planitia

      Die ersten Testflugsimulationen, die in der Werft stattfanden, konnten alle mit einem Erfolg verbucht werden. Der Termin für den Stapellauf und die vorgesehenen Schiffstaufe, wurde auf Dienstag den 9. Mai 2395 gesetzt, wo anschließend auch der Jungfernflug stattfinden soll.


      Ein Bericht über den erwähnten Stapellauf folgt in Kürze.

      Dr.med. Lexa Jarot

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Lexa Jarot ()

    • Friedensverhandlungen mit Tholianern abgeschlossen



      Friedensverhandlungen mit Tholianern abgeschlossen.

      Adan, Tholia 27.4.2395 (SZ 72319,6), FO

      Vor wenigen Stunden gaben die Verhandlungsführer auf Adan den Abschluss der Friedensverhandlungen bekannt. Wie Botschafterin Tel Namra bekannt gab sei damit die Basis für einen lange währenden fairen Frieden geschaffen. Die Verhandlungen an denen neben den Mitgliedern des Eden-Dreibunds, der Tholianischen Versammlung der Föderation sowie eine Delegation des Hohen Rates beteiligt. Nach übereinstimmenden Berichten spielte der Gesandte der Tholianischen Versammlung jedoch keine Rolle bei den Verhandlungen. Stattdessen haben die offiziell nur als Beobachter beiwohnenden klingonischen Gesandten eine aktive Rolle eingenommen, ein klares Indiz für den Verlust der außenpolitischen Souveränität seitens der Tholianer.

      Hauptergebnis des Verhandlungen ist die Festlegung der Grenzen der Tholianischen Versammlung. Diese darf ihren Raum in Richtung des Eden-Dreibundes und der Föderation nur noch mit deren Genehmigung verlassen. Eine Ausdehnung des Territoriums des Eden-Dreibundes in Richtung der Tholianischen Versammlung wird explizit als Möglichkeit offen gelassen. Außerdem wurde die Flottenpräsenz der Tholianer im Grenzbereich zur Föderation und zum Dreibund limitiert. Details hierzu wurden noch nicht bekannt gegeben. Im Gegenzug hat die Sternenflotte sich dazu bereit erklärt keinen Flottenverband im Gebiet des Dreibundes zu stationieren und ihre Präsenz auf Friedensniveau zu reduzieren.

      Ein weiterer zentraler Punkt des Vertrages ist demnach die Feststellung, dass die Tholianische Versammlung der einzige Verursacher ist und die alleinige Kriegsschuld trägt. In der Präämbel werden außerdem die tholianischen Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung des Dreibundes sowie an Kriegsgefangenen deutlich verurteilt. Seitens der Breen Konföderation wird außerdem die sofortige Auslieferung Yntak'Uns an den Eden-Dreibund gefordert.


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    • Erstmals seit Zerstörung Romulus' wieder Censoren gewählt

      Romulanischer Senat bald wieder vollzählig
      Rho Tucanae, 29. April 2395 (72325,33), PO
      Erstmals seit der Zerstörung Romulus' wurden im Romulanischen Sternenimperium nun wieder zwei Censoren gewählt. Beide Amtsträger tragen dabei den Namen Lacias und gelten als Anhänger Octavias'. Erstmals waren alle romulanischen Bürger mit mindestens drei freien romulanischen Großeltern wahlberechtigt. Den Trägern dieses Amtes kommt innerhalb des politischen Systems der Romulaner eine zentrale Bedeutung zu, da sie bestimmten, wer Mitglied im Romulanischen Senat wird und wer gegebenenfalls seinen Posten räumen muss.

      Für gewöhnlich wurden die Censoren alle 5 Jahre durch die Bevölkerung Romulus' gewählt und nahmen nur geringe Änderungen an der Zusammensetzung des Senats vor. Durch die Zerstörung der Heimatwelt der Romulaner wurde dieser Prozess jedoch unterbrochen. Da sich ein Großteil der Senatoren zur Zeit der Zerstörung des Planeten auf Romulus befand, verblieben nur wenige Senatoren, welche die Amtsgeschäfte des Romulanischen Senats fortführen konnten. Besonders problematisch war dabei, dass ein Großteil der Senatorenschaft bereits dem Staatsstreich Shinzons 2379 zum Opfer gefallen war. Damals waren die Reihen des Senats größtenteils durch Familienangehörige gefüllt, weswegen sich an dessen Zusammensetzung grundlegend nichts geändert hatte.

      Neben einer beratenden Funktion steht einzig dem Senat das Einbringen von Gesetzesinitiativen vor. Mit der Wahl der neuen Censoren soll sich dies in Kürze wieder ändern und die politische Welt der Romulaner einen Schritt näher an die Normalität führen. Als neue Senatoren kommen zahlreiche hochrangige Militärs und vermögende Unternehmer in Frage, die de facto eine zweite Adelsschicht unter der Senatorenschaft bilden, deren Einfluss durch die weitgehende Vernichtung des Senats stetig gewachsen ist.

      Seit der Zerstörung Romulus' wurde das Imperium nach einer kurzen Phase der Zersplitterung weitgehend diktatorisch durch den Senator Octavias geführt. Dieser war nach dem Krieg von 2387 auf dubiose und bis heute weitgehend ungeklärte Weise zum Prätor gewählt worden und ist seitdem Staatsoberhaupt. Um der romulanischen Verfassung gerecht zu werden handelt es sich bei Octavias rechtlich nicht um einen Diktator, dessen Amtszeit begrenzt wäre und zur Lösung der vielseitigen Probleme des Imperiums nicht ausgereicht hätte. Stattdessen wurde der Posten des Prätors nach Ablauf der regulären Amtszeit nicht mehr besetzt und Octavias' Amtsgewalt verlängert. Seine Bezeichnung als Praetor ist somit faktisch inkorrekt, hat sich jedoch mittlerweile eingebürgert. Eine Wiederwahl in das höchste Amt des Imperiums hätte einen eklatanten Rechtsbruch dargestellt und war deswegen nicht in Betracht gezogen worden.

      Es bleibt abzuwarten, welche Rolle Octavias in Zukunft in der romulanischen Führung spielen wird. Kritiker befürchten, dass er sich noch vor Bestimmung der neuen Senatoren zum Prätor auf Lebenszeit ernennen lassen wird. Spekuliert wird außerdem, ob das Amt des Prätors womöglich durch eine kollegiale Magistratur ersetzt werden soll. Für diese soll dann wahrscheinlich eine Wiederwahl zugelassen werden, was Octavias faktisch zum Dauerinhaber des Amtes machen könnte. Auch wird allerdings die Meinung vertreten, dass Octavias dadurch verhindern möchte, dass das oberste Amt des Imperiums einzig von einem seiner Gegner besetzt wird. Es gilt als sicher, dass zumindest einer der beiden Amtsträger somit zu Octavias' Lager gehören würde.

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    • Broker gefasst!

      Broker gefasst!
      Sternenbasis 23, 72524,65, RW

      Ersten Berichten der Sternenflotte zu Folge wurde das Individuum, welches bisher nur unter dem Namen Broker bekannt war, vor kurzem im romulanischen Muilli-System durch die USS Chimera NX-85000 aufgespürt und angeblich inhaftiert. Captain Robert Sullivan stand für ein Interview leider nicht zur Verfügung. Auf Anfrage der Redaktion teilte die Pressestelle des Flottenoperationszentrum nur mit, dass die Umstände der Festnahme des Brokers noch nicht vollständig aufgeklärt wurden. Die Föderation macht den Broker unter anderem für die teilweise Zerstörung der USS Pandora NCC-60582-A verantwortlich (wir berichteten), was damals beinahe einen neuen Krieg zwischen der Föderation und dem Klingonischen Reich auslöste. Diverse andere kriminelle Aktivitäten innerhalb der Föderation sollen ebenfalls auf sein Konto gehen.

      Aus einer anonymen Quelle innerhalb des Sternenflottensicherheitsdienstes hieß es, dass es sich bei dem Broker um den Geheimdienstagenten Lance Traeger der Sternenflotte handelte. Auch auf diese Anfrage bekamen wir von der Pressestelle Admiral Sa'illes keine Stellungnahme. Kurz nach Bekanntwerden der Festnahme des Brokers trat der Abteilungsleiter der Abteilung Gamma des Sternenflottengeheimdienstes zurück, offiziell aus Altersgründen. Der zeitliche Zusammenhang zur Ergreifung des Brokers legt jedoch die Vermutung nahe, dass diese Information korrekt ist und der Broker ein Angehöriger des Geheimdienstes war.

      Wir halten Sie über die weiteren Entwicklungen in diesem Fall auf dem Laufenden.

      Commodore Robert Sullivan
      Geschwaderkommandant
      Task-Force Turia
    • Erfolgreiche Flottenübung mit den Romulanern

      Flottenübung der Sternenflotte mit den Romulanern
      USS Chimera, 72747,59, KAJ

      Die von langer Hand geplante gemeinsame Flottenübung der Sternenflotte und des Romulanischen Sternenimperiums ist nun im vollen Gange. Bereits seit fast vier Wochen üben Flotteverbände der Sternenflotte mit romulanischen Einheiten im romulanischen Hoheitsgebiet nahe der von den Klinghonen besetzen Regionen.

      Auf Nachfrage teilte das Flottenoperationszentrum unserer Redaktion mit, dass die Sternenflotte mehrere Verbände zu dieser gemeinsamen Übung entsandt hat. Unter den teilnehmenden Schiffen befindet sich unter anderem die USS Chimera NX-85000. Captain Robert Sullivan stand für ein Interview leider nicht zur Verfügung, da er voll in den Planungen der noch anstehenden Übungen integriert ist. Ein Interview mit dem Ersten Offizier Sullivans, Commander Tevok, zu dieser Übung und dem Abschneiden der Sternenflotte wird in Kürze von uns geführt.

      Gerüchten zufolge soll sich auch die USS Aurora 81337 noch an den Manövern beteiligen. Dieses Gerücht wollte das Flottenoperationszentrum nicht bestätigen. Die Aurora befindet sich zurzeit ebenfalls im romulanischen Raum, was eine Beteiligung von Captain Conrads Schiff aber vermuten lässt.

      Eine Reaktion der Klingonen auf diese gemeinsame Übung der beiden verbündeten Mächte so nahe an den besetzen Gebieten blieb bisher aus. Sollte sich dies ändern, werden wir Ihnen dies umgehend berichten.

      Commodore Robert Sullivan
      Geschwaderkommandant
      Task-Force Turia
    • Der Terror kehrt nach Cardassia zurück

      Der Terror kehrt nach Cardassia zurück
      Cardassia Prime. Sternzeit 72936,9. CQ.

      Zwanzig Jahre, nachdem die Cardassianer letztmals großangelegten Terror aus den eigenen Reihen erlebten, scheint sich erneut eine Gruppe formiert zu haben, die die bestehende Ordnung umstürzen will. Doch anders als bei der von Legate Damar geführten Widerstandsbewegung, mit deren Hilfe das Dominion besiegt und Cardassia befreit werden konnte, hat diese neue Gruppierung Ziele, die weder in der Cardassianischen Zivilregierung noch in der Föderationsregierung Befürworter finden dürfte.

       

      Bei Sternzeit 72922,9 hat eine Flotte älterer Cardassianischer Schiffe die Raumstation Topok Nor angegriffen und scheinbar mühelos eingenommen. Dies wurde zuvor von Experten für nahezu unmöglich gehalten, da ein modernes und umfangreiches Verteidigungssystem die Eroberung der militärischen und zivilen Anlagen eigentlich undenkbar machen sollte.

       

      Die Raumstation, die von der Sternenflotte als Sternenbasis 911 nach dem Dominion-Krieg als weiterer Stützpunkt neben dem Alliierten Hauptquartier errichtet wurde, befindet sich im Pacmac-System unweit von Cardassia Prime. "Von dort aus ist es nur noch einen Katzensprung bis nach Cardassia. Dies ist eine ernsthafte Bedrohung, der sich die Föderation nicht verschließen darf. Wir müssen die Möglichkeit einer militärischen Intervention in Betracht ziehen, um die Cardassianische Regierung vor einem Sturz zu schützen." sagte ein Insider im Verteidigungsstab des Föderationspräsidenten, der nicht namentlich genannt werden will.

       

      Unmittelbar nach der Einnahme der Station wurde folgende Subraumnachricht von Legate Munar, dem Kommandanten des 3. Ordens, übertragen:.

       

      Heute ist ein großer Tag für Cardassia. Mutige Cardassianer haben heute große Opfer gebracht, um dem linientreuen 7. Orden das Pacmac-System und die hier befindliche Raumbasis Topok Nor abzunehmen. Von hier aus werden wir die Marionettenregierung der Föderation auf Cardassia Prime aus dem Amt jagen. Ich rufe alle Cardassianer zum Ungehorsam gegenüber der Zivilregierung auf, bis in der Union wieder eine politische Ordnung herrscht, die auf cardassianischen Werten beruht. Es wird Zeit, dass wir die Union erneuern. Es wird Zeit für einen wahrhaftigen Cardassianischen Staat, der diesen Namen auch verdient. Für Cardassia!

       

      Aus dem Zentralkommando heißt es, dass Munar unverzüglich sämtliche Ämter und Zugangsberechtigungen entzogen wurden.

       

      Unbestätigten Meldungen zufolge war auch ein Sternenflottenraumschiff in die Ereignisse verwickelt. Das Sternenflottenkommando lehnt jedoch bis jetzt jegliche Stellungnahme hierzu ab.

      Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
      Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A

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    • Skandal erschüttert GHD

      Skandal erschüttert GHD
      San Fransisco, 72950,10, RW

      Heute Morgen ist die gesamte Führungsspitze des Sternenflottengeheimdienstes (GHD) geschlossen zurückgetreten. Ihr Rücktritt folgte den Festnahmen einiger Geheimdienst Offiziere durch die Sternenflottensicherheit. Unter den Festgenommenen soll auch der Leiter der Abteilung Delta, der Abteilung für innere Sicherheit des GHD, sein.

      Den Festgenommenen wird vorgeworfen, an Entführungen von Personal der Sternenflotte und auch Bürgern der Föderation beteiligt gewesen zu sein. Nach den uns vorliegenden Informationen wurden an den Entführten genetische Tests durchgeführt. Einige von Ihnen wurden teilweise sogar geklont, die entstandenen Klone wurden genetisch verändert. Ersten Berichten der Sternenflottensicherheit zufolge, wurde dieser kriminelle Organisation im GHD durch den Broker ins Leben gerufen. Auch wenn es seitens des GHD bis heute nicht offiziell bestätigt wurde, ist dies ein starkes Indiz dafür, dass der Broker, tatsächlich ein Agent des GHD war (wir berichteten).

      Möglich wurde die Aufdeckung erst durch die Übergabe von Informationen und Beweisen an eine Offizierin der USS Chimera NX-85000. Der Informant soll ebenfalls ein Agent des GHD sein. Captain Robert Sullivan, Kommandant der USS Chimera NX-85000, stand für ein Interview leider nicht zur Verfügung. Nach diesem handfesten Skandal im GHD sind die mittelfristigen Konsequenzen für diesen noch nicht absehbar.

      Auf Anfrage der Redaktion beim Justizministerium der Föderation teilte man uns mit, dass allen GHD Agenten, die an der Aufdeckung dieses Skandals beteiligt waren, volle Immunität für während der Aufdeckung begangene Straftaten gewährt werde. Nur so könne man die Strafverfolgung der tatsächlichen Kriminellen innerhalb des GHD sicherstellen, hieß es weiter. Disziplinarische Maßnahmen der Sternenflotte bleiben davon aber unberührt.

      Das Oberkommando der Sternenflotte berief nach dem Rücktritt der Führungsspitze sofort einen Nachfolger für das Direktorat des GHD. Admiral Serin Osman ist ab sofort die neue Direktorin des GHD. Die Ernennung neuer Abteilungsleiter durch die Direktorin steht derzeit noch aus.

      Admiral Serin Osman begann ihre Karriere beim GHD, wechselte vor 12 Jahren jedoch in die reguläre Flotte. Die Ernennung eines neuen Direktors von außerhalb des GHD ist ein Novum für das Oberkommando. Mit diesem Schritt will das Oberkommando vermutlich jemanden auf den Chefsessel des GHD setzen, der in allen Bereichen der Sternenflotte Erfahrungen gesammelt hat und die Strukturen des GHD erneuern kann, damit sich so ein Skandal nicht wiederholt.

      Wir halten sie über die weiteren Entwicklungen dieses Skandals selbstverständlich auf dem Laufenden.

      Commodore Robert Sullivan
      Geschwaderkommandant
      Task-Force Turia
    • Tal'Shiar strebt nach der Macht - Putschversuch auf Rho Tucanae

      Putschversuch auf Rho-Tucanae
      San Fransisco, 73136,80, RW

      Heute kam es auf der Hauptwelt des romulanischen Sternenimperiums, Rho Tucanae, zu einem Putschversuch des Tal Shiar. Laut Informationen soll ein Schiff der Sternenflotte bei der Vereitelung des Putschs Unterstützung geleistet haben

      Laut Informationen unseres Korrespondenten aus Novus Romulus kam es dort am heutigen Tag zu einem Putschversuch des Tal-Shiar gegen die romulanische Regierung um Praetor Octavias und dem Senat. Die Putschisten sollen versucht haben mittels Gewalt den Praetor in ihre Gewalt zu bringen. Mehrere lokale Sicherheitskräfte, sowie Senatswachen schlossen sich offenbar den Putschisten an, sodass kurz nach Beginn eines seltsamen Signals auf allen Kommunikationsfrequenzen des Planeten im gesamten Regierungsviertel Feuergefechte ausbrauchen.

      Laut offizieller Mitteilung des Präsidialamtes soll auch ein Sternenflottenschiff, die USS Chimera NX-85000 volr Ort gewesen sein und den romulanischen Verbündeten gegen die Putschisten beigestanden haben. Ziel sei es, laut Pressemitteilung, gewesen Föderationsbürger und das Personal der Föderationsbotschaft in Novus Romulus zu schützen. Dabei wurde die Chimera in die Kampfhandlungen zwischen Regierungstreuen und Putschisten verwickelt. Der Grund für den vereitelten Militärputsch ist bisher ungeklärt, ebenso wie die Drahtzieher. Die Schiffe der Putschisten sollen sich nach dem Eingreifen weiterer regierungstreuer Kräfte zurückgezogen haben.

      Was bedeutet dies für die Sicherheit des Bündnisses? Wie stabil ist das romulanische Imperium unter Praetor Octavias tatsächlich? Waren Mitglieder der Führungsriege um den Praetor in den Putsch verstrickt? Lesen Sie unsere nächste Sonderausgabe zu den Geschehnissen auf Rho Tucanae!

      Commander Tevok
      Kommandierender Offizier
      USS Chimera NX-85000

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    • Cardassia: Reaktionen auf Eroberung von Topok Nor

      Der Zweck heiligt nicht alle Mittel
      Cardassia reagiert auf Topok Nor
      Deep Space 9, 09. März 2396 (73213,21), LH

      Die Nachrichten über den Anschlag auf die Raumstation Topok Nor verbreiteten sich wie ein Lauffeuer und schlagen allgemein auf Verständnislosigkeit. Während die Regierung der Föderation als auch der Cardassianischen Union den Vorfall, der nach wie vor noch nicht geklärt ist, aufs schärfste verurteilen, meldete sich unlängs auch die Loyalistische Einheitspartei Cardassias durch Parteivorsitz Corias zu Wort.

      "Der Angriff auf Topok Nor durch Legat Munar muss von uns allen als das gesehen werden, was er war: Ein Akt unnötiger Gewalt, der uns moralisch und als intergalaktischer Mitspieler um Jahrzehnte zurückwirft. Wir dürfen nicht zulassen, dass uns Gewalt in die politische Unanhängigkeit leitet, die wir seit dem Ende des Dominionkrieges wieder erstreben, sondern unsere eigene Willenskraft und der Wunsch nach Selbstdefinition."

      Damit stellt sich die durch Gul Lemec gegründete LEC an die Seite der amtierenden Regierung und zeigt, dass gerade die Zielgruppe, die von Legat Munar angesprochen wurde, nicht mit Munars Kurs konform geht.

      Auch blieben befürchtete Ausschreitungen gegen die cardassianische Regierung und Nadu Donrak aus und beliefen sich lediglich auf kleine Demonstrationen gegen den aktuellen Kurs der "Föderationsgefälligkeit". Unüberhörbar ist aber der langsam lauter werdende Ruf der Cardassianer, bestärkt durch die LEC, wieder zurück zu alten Werten zu finden und nicht untergeordnet sondern Seite an Seite mit der Föderation die politische Landschaft zu gestalten.

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    • Offener Widerstand der Romulaner in der klingonischen Besatzungszone

      Erneuter Widerstand gegen Besatzer
      Vier Planeten umkämpft
      Banaus, 21.03.2396, Sternzeit 73220,21, MS

      Nach dem Putschversuch des Tal Shiar auf Rho Tucanae kam es nun in dem von dem Klingonischen Reich besetzten Gebiet des Romulanischen Sternenimperiums erneut zu einem Angriff auf die klingonischen Besatzer, der gezielt mehrere Sternensysteme umfasste. Die vorliegenden Fakten sind zu diesem Zeitpunkt noch zum Teil lückenhaft, doch Berichten zu Folge handelt es sich um den größten Konflikt seit Ende des Krieges 2387.

      Neutrale Beobachter sprechen von vier Sternensystemen, darunter Banaus, in denen klingonische Sicherungsposten angegriffen worden seien. Es wird berichtet, dass besagte Sternensysteme bereits vollständig in der Hand der romulanischen Rebellen seien. Anzunehmen ist jedoch, dass die Kämpfe noch immer anhalten.

      Sollten sich die Informationen bestätigen, zeigt das Ausmaß der Aufstände eine weitaus höhere Vernetzung und Koordination der Rebellen als es zu früheren Zeitpunkten der Fall war. Eine Reaktion des Klingonischen Imperiums wird dadurch mehr als wahrscheinlich. Dieser Aufstand gefährtet nun die ohnehin brüchige Waffenruhe in den besetzten Gebieten und kann sich zu einer interstellaren Krise ausweiten, in der Triple Entente und Klingonischer Pakt ein weiteres Mal Stellung beziehen müssen.

      Der klingonische Kanzler Q'nah erklärte von wenigen Stunden, man werde die Rebellen zurückdrängen und nicht zulassen, dass Partisanenkämpfe die jahrelange friedliche Kontrolle der Gebiete zunichte macht. Der romulanische Prätor war indes auf Grund der Krise auf dem Regierungsplaneten nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Aus den Reihen des Föderationsrates wurde bekannt, man sehe voll Sorge auf die jüngsten Entwicklungen.

      Ob der Tal Shiar neben dem Aufstand auf der neuen Heimatwelt nun auch hierfür verantwortlich zu machen ist, ist weder bestätigt, noch kann dies ausgeschlossen werden. Eine Stellungnahme des romulanischen Geheimdienstes liegt nicht vor.

      Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


      „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
    • Zahl Xetroxirulan-Toter steigt weiter

      Teufelsdroge Xetroxirulan zieht immer mehr föderale Bürger in die Spirale des Todes
      Vulkan, 16.04.2396 (73291,14), STR

      Die soziowissenschaftliche Abteilung der Akademie der Wissenschaften auf Vulkan hat heute eine Statistik über die steigende Zahl Xetroxirulan-Toter im föderalen Raum aufgestellt. Die Zahlen sind schockierend. War im Jahr 2389 der Einfluss der Droge auf die Bevölkerung noch in überschaubarem Rahmen, gerät die Situation schon zur ersten Hälfte der 90er Jahre immer weiter aus dem Ruder. Mit einem 3,8 %-igen Anstieg im Jahr 2395 im Vergleich zu 2389 war dies der höchste Anstieg seit aufkommen der Droge. 2396 wurde dieser Rekord jedoch bereits eingestellt und die Zahlen steigen weiter. Man bedenke, dass die Statistik nur das erste Quartal berücksichtigen kann.

      Bei Xetroxirulan handelt es sich um eine Psychodroge, die im Nutzer Euphorie, starke positive Emotionen und ein verzerrtes Realitätsbild vermittelt. Schon die erste Einnahme mach abhängig.

      Obwohl der Handel sowie der Besitz im föderalen Raum, als auch im cardassianischen, höchst illegal ist, prognostiziert man auf Vulkan keinen Rückgang. Nein, man geht sogar weiter und beschreibt einen verheerenden Anstieg bis 2400, sofern man die Drogenproduktion nicht gezielt stoppen und den Vertieb aufhalten kann. Xetroxirulan ist die Geisel dieser Dekade und wird noch tausende und abertausende Tote fordern.

    • Katastrophe bei Utopia-Planitia-Flottenwerft

      Katastrophe legt Utopia-Planitia-Flottenwerft lahm
      San Fransisco, 73342,16, RW

      Bei der Utopia-Planitia-Flottenwerft hat sich eine Katastrophe ereignet, bei der einige Mitglieder des Sternenflottenkonstruktionskommandos ihr Leben verloren haben.

      Aus Kreisen des Flottenoperationszentrums hieß es, dass für die Katastrophe eine Künstliche Intelligenz (KI) verantwortlich sei, die sich in weite Teile des Computers der Werft ausgebreitet hat. Wie es zu der Infektion des Computers kam, ist der Redaktion bisher nicht näher bekannt.

      Die KI war für den Verlust der Leben verantwortlich, als diese im Hangar Bereich bei geöffneten Außentoren die Kraftfelder deaktivierte. Auch starben einige Mitglieder der Sternenflotte bei verschiedenen Überladungen des Energienetzes, welche ebenfalls durch die aggressive KI verursacht wurden.

      Bisher ist es den Ingenieuren der Sternenflotte nicht gelungen, die KI aus dem Computersystem zu vertreiben. Tatsächlich wurden weite Teile der Flottenwerft unter Quarantäne gestellt und jeder Kontakt zu Schiffen der Sternenflotte abgebrochen, um ein weiteres Ausbreiten der KI zu verhindern. Sämtliche Versuche, mit der KI in Kontakt zu treten, schlugen bisher fehl. Das Flottenoperationszentrum teilte außerdem mit, dass die Sternenflotte als letztes Mittel gegen die Ausbreitung der aggressiven und unkontrollierbaren KI die Zerstörung der Utopia-Planitia-Flottenwerft in Betracht zieht.

      Die Utopia-Planitia-Flottenwerft ist folglich zurzeit nicht einsatzbereit. Sämtliche Rohbauten neuer Schiffe in den Werften, gelten als von der KI kontaminiert und können nicht zu Ende gestellt werden. Das Oberkommando der Sternenflotte arbeitet mit Hochdruck daran, einen potenziellen Standort für den Neubau einer zusätzlichen Flottenwerft zu finden. Über weitere Entwicklungen halten wir sie auf dem Laufenden.

      Master Chief Petty Officer Henry Hawkins
      USS Esquiline NCC-83716
    • Eilmeldung: Machtwechsel auf Nirus-Prime

      Machtwechsel auf Nirus-Prime - Kanzler stirbt an Herzversagen!
      Hinners-System, Nirus-Prime, 73497,06, ZU

      Gerade erreichte uns die Nachricht, dass Kanzler Vyrus von der unabhängigen Kolonie Nirus-Prime (Hinners-System) an Herzversagen gestorben sein soll. Laut lokalen Medien wurde der Kanzler in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert, dort konnte man jedoch nur noch den Tod des auf Nirus-Prime nicht ganz unumstrittenen Regierungsführers feststellen. Vizekanzler Glessis, ein Angehöriger der anderen Koalitionspartei, rief eine Krisensitzung des Kabinetts ein. Es wird erwartet, dass er in den nächsten Stunden vor die Presse treten wird. Mit dem Tod des Kanzlers hat nun faktisch ein Machtwechsel in der Regierungskoalition stattgefunden, da entsprechend der planetaren Satzung von Nirus-Prime der Vizekanzler automatisch bis zu den nächsten Wahlen das Amt des Kanzlers ausüben wird.

      Weitere Informationen in Kürze!

      Master Chief Petty Officer Henry Hawkins
      USS Esquiline NCC-83716
    • Eilmeldung: Kontakt zum Rigel-Sektor abgebrochen

      Unklare Lage im Rigel-Sektor
      Rigel-Sektor, Sternenbasis 233, 73640,59, KS

      Unsere Reporterin, Kelaya Sirus, an Bord eines Konvois zum Rigel-Sektor berichtet uns, dass der Kontakt zu jeglichen föderalen Einrichtungen im Rigel-Sektor abgebrochen ist. Der Konvoi mit dem sie reist besteht aus einigen zivilen Frachttendern und Passagierschiffen sowie diversen Schiffen der Sternenflotte, angeführt von der USS Chimera NX-85000. Die Schiffe trafen vor kurzem bei Sternenbasis 233 ein, die Station der Sternenflotte war leer, keine Anzeichen für den Verbleib der Besatzung konnte gefunden werden. Darüber hinaus war die Station teilweise schwerbeschädigt und ohne Energie.

      Laut der Aussage einer Ingenieurin und Offizierin der USS Chimera war ein überladener Reaktor der Station die Ursache für die schweren Schäden. Was mit der Besatzung passierte, konnte sie uns jedoch auch nicht mitteilen. Unbestätigten Berichten zufolge, soll sich ein ähnliches Bild bei allen Einrichtungen der Sternenflotte und der Föderation in der Umgebung der Sternenbasis 233 ergeben haben - zu keiner Einzigen konnte Kontakt hergestellt werden. Von der USS Chimera wurden diverse Langstreckenaufklärungs-Sonden gestartet um sich ein besseres Bild über die Lage im Rigel-Sektor zu verschaffen. Captain Sullivan, Kommandant der USS Chimera, bestellte außerdem umgehend alle Kommandanten der anderen Schiffe im Konvoi auf sein Schiff zu einer Konferenz ein. Die Konferenz dauert zur Stunde noch an.

      Sobald uns neue Informationen zur Lage im Rigel-Sektor vorliegen, werden wir sie selbstverständlich sofort informieren!

      Commodore Robert Sullivan
      Geschwaderkommandant
      Task-Force Turia
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