Angepinnt Presseschau

    • 25. Jhd.

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    • Informationen zur Lage im Rigel-Sektor

      Interview mit Commander Tevok zur Lage im Rigel-Sektor
      Rigel-Sektor, USS Chimera NX-85000, 73789,98, JN

      Jilan Navabi (JN): „Vielen Dank Commander Tevok, dass sie für dieses Interview bereit stehen. Was können sie unseren Lesern über die Situation im Rigel-Sektor mitteilen?“

      Cmdr. Tevok, XO der USS Chimera NX-85000 (TV): "Der Konvoi um die USS Chimera erreichte zu Sternzeit 73563,58 die Randgebiete des Rigel-Sektors und fand dabei ein verlassenes Sternenflottenschiff vor. Dieses Ereignis wiederholte sich bei unserer Ankunft bei Sternbasis 233, die ebenfalls vollkommen verlassen war. Auf Kommunikationsversuche unsererseits kam bisher von keiner anderen Einrichtung oder Kolonie der Föderation in diesem Sektor eine Reaktion."

      JN: „Verlassen? Wurde das Personal der Schiffe und Raumstation irgendwohin evakuiert?“

      TV: "Uns liegen bisher keine gesicherten Erkenntnisse über den Verbleib des Personals vor. Es gab keine Hinweise auf eine etwaige Evakuierung."

      JN: „Können Sie denn eine Vermutung anstellen, was mit den ganzen Personen passiert ist?“

      TV: "Mangels Hinweisen konnten bisher auch keine Vermutung angestellt werden."

      JN: „Verstehe. Hat die Sternenflotte denn jemanden entsandt, um nach den anderen Einrichtungen und dem Status des Personals zu sehen?“

      TV: "Es befindet sich aktuell ein Außenteam auf einer Mission zu einer Forschungseinrichtung der Sternenflotte. Ebenfalls wurden weitere Shuttles zu nahegelegenen Einrichtungen entsandt um die Lage dort vor Ort zu sondieren. Die USS Steadfast befindet sich auf dem Flug zum Elnarian-System, um dort Kontakt zu Sternbasis 201 herzustellen."

      JN: „Haben Sie schon Statusmeldungen von den Aufklärungseinheiten bekommen?“

      TV: "Von einem Teil der Einheiten erhielten wir Statusmeldungen. Diese Meldungen bestätigen, dass auch bei den dortigen Einrichtungen das gesamte Personal verschwunden ist."

      JN: „Auch dort ist das Personal nicht auffindbar? Wie kann das sein? Gab es denn dort irgendwelche Spuren oder Hinweise auf deren Verbleib?“

      TV: "Laut aktuellen Berichten gab es auch dort keine Hinweise auf deren Verbleib."

      JN: „Wie ist denn der Status der gefundenen Schiffe? Sind sie beschädigt worden? Ich habe gehört, dass die Sternenbasis 233 teilweise schwer beschädigt ist. Stimmt das?“

      TV: "Mit Ausnahme der Sternbasis zeigten sich bei den aufgefundenen Schiffen nur geringe Schäden. Größtenteils aufgrund nichterfolgter Wartungsarbeiten."

      JN: „Nicht erfolgter Wartungsarbeiten? Dies würde ja bedeuten, dass die Schiffe eine längere Zeit nicht instandgesetzt wurden. Wie lange dauert es üblicherweise, bis solche Schäden, bedingt durch fehlende Wartung, entstehen? Also sagen sie, dass das Personal mindestens schon einige Wochen verschwunden ist. Würde das auch die schweren Schäden an der Raumbasis erklären?“

      TV: "Unsere Techniker analysieren im Augenblick noch die Ursachen der Beschädigungen. Laut ersten Erkenntnissen explodierten zwei Reaktoren der Sternbasis. Ob dies auf mangelnde Wartung zurückzuführen ist, lässt sich noch nicht beantworten."

      JN: „Okay. Werden die Schäden an der Raumbasis und den Schiffen denn vollständig behoben?“

      TV: "Die Schäden an den Schiffen werden behoben. Die Technikteams arbeiten derzeit an der Wiederherstellung der Hauptenergie und Lebenserhaltung der Sternbasis."

      JN: „Und werden die Schiffe bzw. die Raumbasis durch Personal der mit der Chimera angereisten Sternenflottenschiffe besetzt?“

      TV: "Zunächst hat die Bemannung der treibenden Schiffe um Sternbasis 233 priorität, um diese zur Sternbasis zu verbringen. Eine Entscheidung über eine vollständige Bemannung der verlassenen Einrichtungen wurde bisher nicht getroffen."

      JN: „Wer wird diese Entscheidung treffen? Captain Sullivan? Oder das Sternenflottenkommando?“

      TV: "Captain Sullivan steht in regelmäßigem Kontakt zum Sternenflottenkommando. Die letztinstanzliche Entscheidung obliegt dem Flottenoperationszentrum."

      JN: „Und wann ist mit einer Entscheidung des Flottenoperationszentrums zu rechnen?“

      TV: "Diese Frage kann nicht ich, sondern nur die Pressestelle des Flottenoperationszentrums Ihnen beantworten."

      JN: „Ich bin mir sicher, die Redaktion des FNN wird das Flottenoperationszentrum dazu befragen. Nun, vielen Dank Commander Tevok für dieses Interview. Ich hoffe, dass sie mir bald noch mehr als heute berichten können.“

      Commodore Robert Sullivan
      Geschwaderkommandant
      Task-Force Turia
    • Vigilant Sentinels erfüllen Mission

      Vigilant Sentinels erfüllen Mission
      Neue Unruhen in klingonisch besetzten Gebieten
      Jo'kala, Bajor, 19. Oktober 2396 (SZ 73799,06), AvH
      Wie bereits hinlänglich berichtet, ereignete sich vor geraumer Zeit eine schwerwiegende Katastrophe, welche die Funktionsfähigkeit der Utopia-Planitia-Flottenwerft erheblich einschränkte. Während man dort das Problem des Befalls der Computersysteme, hervorgerufen durch eine aggressive künstliche Intelligenz, noch nicht gelöst hat und man sich immer noch nicht im Klaren darüber ist, wie man endgültig mit diesem Problem verfahren möchte, gibt es in diesem Zusammenhang von einer anderen Front jedoch offenbar erfreuliches zu berichten.

      Dem vor Monaten entsandten "Vigilant Sentinels" Verbandes, welcher unter der Führung der USS Esquiline steht, ist es offenbar gelungen, einen neuen Standort zu finden, welcher für eine Neukonstruktion einer Flottenwerft geeignet scheint.

      Flottenadmiral von Tirpz sprach auf der vor wenigen Stunden diesbezüglich stattgefundenen Pressekonferenz den Offizieren unter Rear Admiral Kaaran Xukathal'yre'Rakos und Commander Sybil Xukathal'yre'Rakos seinen ausdrücklichen Dank für das Gelingen dieser schwierigen Mission aus.

      Auf Nachfragen nach den Koordinaten des Standortes der neuen Werftanlage reagierte der Oberkommandierende der Sternenflotte wie üblich geheimniskrämerisch, als er in seiner Antwort den Ort als geheime Verschlussache einstufte. Wie es scheint, hat selbst eine Dekade des Friedens, die paranoiden Anwandlungen der Leitung der Sternenflotte nicht dämpfen können.

      Aus einem Teil des Romulanischen Sternenimperiums erreichen uns derweil Nachrichten über einen neuen Aufstand. Offenbar wurde eine schwer befestigte klingonische Beobachtungsstation auf einem Planeten im Banaus-System vollkommen dem Erdboden gleich gemacht.

      Während man noch darüber rätselt, wie romulanische Rebellen an die Ressourcen für so einen Schlag gelangen konnten, hat bereits eine bisher unbekannte Gruppe, welche sich selbst 'Söhne des Adlers' nennt, die Verantwortung für diesen Anschlag übernommen. In Ihrem Kommuniqué, welches unserer Nachrichtenagentur vorliegt, spricht diese Gruppe von weiteren Anschlägen und ruft alle Romulaner auf, sich ihr anzuschließen.

      Noch ist nicht klar, wie das Klingonische Imperium auf diese neue Bedrohung reagieren wird. Wir werden sie jedoch auf dem Laufenden halten.

      Ensign Tomek
      Sicherheits - und taktischer Offizier
      USS Esquiline NCC-83716


      Scotty me up, Beamie
    • Das kommt davon, wenn man Kinder im Dunkeln spielen lässt

      Das kommt davon, wenn man Kinder im Dunkeln spielen lässt
      Jo'kala, Bajor, 16. Januar 2397 (SZ 74043,32), AvH
      Laut den letzten Verlautbarungen des Oberkommandos der Sternenflotte ist die USS Esquiline NCC-83716 während ihrer Mission, den Aufbau der neuen Schiffswerft zu überwachen, auf Veng'zu Technologie gestoßen. Dies wäre bereits soweit erstaunlich, als dass man in wissenschaftlichen Kreisen bisher immer davon ausgegangen war, dass diese Spezies in der Milchstraße niemals Präsenz gezeigt hatte und daher die einzigen Kenntnisse über diese Kultur von der USS Jo'kala NCC- 84233 stammten, welche vor fünf Jahren in der Figl-Galaxie strandete und dort die Existenz der Veng'zu aufdeckte.

      Nach der Rückkehr der Jo'kala in die Milchstraße hatte man natürlich alles ausgewertet, was die Besatzung um Captain Sito Reon und Commander Saori Harada in den drei Jahren ihres Aufenthalts in der Figl-Galaxie an Daten hatte sammeln können, doch scheint, nur zu verständlicher Weise, der Ausblick auf eine mögliche Erforschung von derartiger Technologie quasi direkt vor unserer Haustür, die Fachwelt in Aufruhr versetzt zu haben. Zu diesem Thema haben wir mit Dr. Tamara Weinhold eine der Koryphäen auf diesem, zugegebenermaßen noch sehr jungen, Gebiet der archäologischen Forschungen zu uns eingeladen, damit sie uns mittels eines kurzen Interviews Rede und Antwort zu dieser Thematik stehen kann.

      The Internationale: Guten Abend, Frau Doktor Weinhold und erst einmal Danke dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um mit uns zu sprechen. Wir können uns vorstellen, dass es für Sie momentan sicher bedeutende Termine gibt.

      Tamara Weinhold: Guten Abend. Ich danke Ihnen, dass Sie mir ein öffentliches Forum bieten, um über meine Arbeit sprechen. Da es sich bei Ihrem Nachrichtenblatt ja nicht um ein Fachmagazin handelt, begrüße ich die Gelegenheit, hiermit ein breiteres Publikum ansprechen zu können.

      T.I.: Unsere erste Frage behandelt die Veng'zu ganz allgemein. Wer war dieses Volk und was macht es so besonders, dass es die Entdeckung einer Präsenz dieser Spezies in der Milchstraße Sie und Ihre Kollegen so in Aufruhr versetzt?

      T.W.: Laut den Daten, welche uns zur Verfügung stehen und die wir soweit auswerten konnten, waren die Veng'zu körperlose und hochintelligente Lebewesen, welche, um in den Verhältnissen, welche in der Figl-Galaxie vorherrschen, überleben zu können, Schutzanzüge tragen mussten, welche so konstruiert waren, dass damit auch die telepathischen Fähigkeiten dieser Spezies verstärkt werden konnten. Ferner waren sie die Erschaffer sämtlicher humanoider Spezies in den Grenzen dieser Galaxie.

      T.I.: Sie sagen also, dass diese Veng'zu gerade zu medizinische Genies waren, welche sämtliches höher entwickeltes, humanoides Leben künstlich erschaffen haben? Auf allen dafür möglichen Planeten innerhalb dieser Galaxie? Warum sollte jemand das tun. Vor allem, da diese Veng'zu ja offenbar selbst nicht Humanoide waren.

      T.W.: Zur wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Ausbeutung dieser humanoiden Spezies. Es ist zum Beispiel ein Fall aus einem Missionsbericht der Jo'kala aktenkundig, dass die Veng'zu absichtlich die Lebensspanne einer dieser humanoiden Spezies auf 100 Tage begrenzten, um deren evolutionäre Fortschritte beobachten zu können.

      T.I.: Das ist abscheulich. Warum sollten wir uns mit der Erforschung einer solchen Spezies beschäftigen, welche offensichtlich kein moralisches Prinzip kannte?

      T.W.: Erst einmal sprechen Sie hier von einem moralischen Prinzip, so wie Sie es verstehen oder so wie es in der Föderation verstanden wird. Nur weil diese Spezies nicht in Ihr moralisches Raster passt, können wir noch lange nicht die Forschungen einstellen. Und zweitens, die Veng'zu sind uns technologisch mindestens 10.000 Jahre voraus. Lediglich die Iconianer haben noch einen ähnlich hohen Entwicklungsstand. Diese musste sich die Sternenflotte aber zum Feind machen, so dass uns nur die Veng'zu bleiben, um von diesen zu lernen, wie man in der Zukunft zum Beispiel ein Gerät baut, was in der Lage ist totes Gewebe wieder zu beleben und somit buchstäblich dazu befähigt ist, die Toten wieder zu erwecken.

      T.I.: Kommen wir zu etwas anderem. Wie wir hörten, planen Sie einen Besuch der USS Esquiline in den nächsten vier Wochen, um die vorgefunden Artefakte selbst in Augenschein zu nehmen. Wie gehen die Vorbereitungen voran?

      T.W.: Mühsam. Da alles, was mit der Esquiline zusammenhängt unter Verschlusssache fällt, haben mein Team und ich sämtliche Sicherheitsmaßnahmen über uns ergehen lassen müssen, nur damit wir vom Oberkommando der Sternenflotte endlich grünes Licht erhalten konnten. Ich hoffe, dass bis dahin die Artefakte nicht zerstört sein werden. Das kommt nämlich vor, wenn man Arbeit, welche von Profis ausgeführt werden sollte, Amateuren überlässt.

      T.I.: Wie meinen?

      T.W.: Das Personal der Sternenflotte vor Ort. Wie man hörte, soll es auf der Esquiline bereits zwei Todesfälle gegeben haben, welche in direktem Zusammenhang mit den Veng'zu Artefakten stehen. Das kommt davon, wenn man Kinder im Dunkeln spielen lässt.

      T.I.: Frau Doktor, wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Zeit und Ihre Ansichten zu diesem Themenkomplex.

      Ensign Tomek
      Sicherheits - und taktischer Offizier
      USS Esquiline NCC-83716


      Scotty me up, Beamie
    • USS Chimera NX-85000 trifft auf fremdes Schiff im Rigel-Sektor

      USS Chimera NX-85000 trifft auf fremdes Schiff im
      Rigel-Sektor
      San Francisco, Erde, Sternzeit 74055,12

      Die USS Chimera traf nahe des Taris-Systems im Rigel-Sektor auf ein bisher unidentifiziertes, fremdes Schiff. Dabei kam es zu einem Schusswechsel, bis das Sternenflottenschiff den Rückzug antrat. Laut Informationen aus dem Oberkommando könnte das fremde Schiff der Grund für das Verschwinden im Rigel-Sektor sein.

      Wie wir soeben aus einer offiziellen Verlautbarung des Oberkommandos der Sternenflotte erfuhren, traf die USS Chimera im Rigel-Sektor auf ein bisher unidentifiziertes, fremdes Schiff. Bei dem Zusammentreffen kam es zu einem kurzen Schusswechsel, der von Seiten des Sternenflottenschiffes abgebrochen werden musste. Die Gründe dafür sind bisher unbekannt und auch das Oberkommando hält sich mit genaueren Informationen bisher bedeckt. Handelt es sich bei diesem fremden Schiff möglicherweise um den Grund für das Verschwinden der Besatzungen im Rigel-Sektor?

      Auch dazu haben wir bisher keine weiteren Informationen. Aktuell warten mehrere Presseteams vor dem Hauptquartier der Sternenflotte, um neue Informationen über die Chimera und die Lage im Rigel-Sektor zu erhalten. Aus einer inoffiziellen Quelle wurde uns bisher nur eine Computeranimation des fremden Schiffes zugespielt, das wir Ihnen nicht vorenthalten wollen:

      Sobald wir neue Informationen erhalten, erfahren Sie dies nur hier bei uns!

      Commander Tevok
      Kommandierender Offizier
      USS Chimera NX-85000

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    • Von Moltke-Institut vor Veröffentlichung neuer strategischer Studie

      Von Moltke-Institut vor Veröffentlichung neuer strategischer Studie
      San Francisco, Erde, Sternzeit 74309,22, YZ

      Das von Moltke-Institut der Sternenflottenakademie steht vor der Veröffentlichung einer neuen Studie zur strategischen Bedrohung der Föderation durch das Klingonische Reich.

      Das Von Moltke-Institut der Sternenflottenakademie steht nach eigenen Angaben kurz vor der Veröffentlichung seiner neuesten Studie zur aktuellen strategischen Bedrohungssituation. Nachdem die letzte Studie vor vier Jahren den Schwerpunkt auf die Folgen eines plötzlichen Flüchtlingsstroms aus dem Bereich des Romulanischen Sternenimperiums legte steht nun eine erneute Eskalation des Konfliktes mit dem Klingonischen Reich und dessen Verbündeten im Zentrum des Interesses.

      So analysierten die Mitarbeiter des Instituts gemeinsam mit den dort in der Ausbildung befindlichen zukünftigen Stabsoffizieren der Sternenflotte gemeinsam mit ausgewählten externen Experten verschiedenste Szenarien für einen erneuten Krieg gegen die Klingonen. Entsprechend dieser Szenarien wurden Fallstudien über mögliche Verläufe sowie in Frage kommende Reaktionsmöglichkeiten erdacht und in zahlreichen Simulationen durchgespielt. Dabei fanden auch die Erkenntnisse aus dem vergangenen Manöver der Akademie Verwendung, bei dem die Mobilisierung von Reserveeinheiten der Sternenflotte simuliert wurde.

      Das Von Moltke-Institut für strategische Studien der Sternenflottenakademie in San Francisco wurde im zweiten Jahr des Dominionkrieges als Reaktion auf einen Mangel an ausreichend für den Stabsdienst innerhalb der Sternenflotte ausgebildeten Offizieren gegründet. Neben der Ausbildung künftiger Stabsoffiziere erstellt das Institut alle vier Jahre eine großangelegte strategische Studie und steht außerdem dem Sternenflottenkommando beratend zur Seite.
      "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
      "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
    • Biologische Waffe aus dem Spiegeluniversum entdeckt !

      Auf Grund der Medizinischen und Taktischen Sitation von der USS Verne an alle Welten des Alpha und Betaquantranten !



      Vor 2 Jahren hat die USS Verne eine Bedrohung in einem System angetroffen hat,wo man mit sicherheit sagen kann,daß dies sich als eine art Biologischekartstrophe erweißen könnte.Leider war der Besatzung der USS Verne damals die Ausmaße dieser Sitation noch nicht klar,da es ihr gelungen ist,diese Speziers zu vernichten.Die damlige LMO Miss O'Conner hat einen Weg gefunden,durch einen gebündelten Tachionenstrahl zu neutraliesieren.Da diese Wesen unseren Tribbels änlich sehen,gab sie ihnen den Namen Spiegeltribbels.Erst gut 1 Jahr später auf der SB 11 wurde die Besatzung wieder mit diesen Tieren konfrontiert,wo sie von einem Agenten des Orionsyndikats wieder eingesetzt wurde.Unter großem Einsatz der Besatzung der USS Verne gelang es einer dieser Spiegeltribbels an Bord zu holen und zu untersuchen,es erwies sich daß diese Tribbels mehr als robust erwiesen.Diese Tiere sind im höchsten Grad gefährlich,da sie nur von Protinien ernähren und auch Prodizieren noch ist nicht bekannt wieviele Tiere es in unserer Galaxie es gibt,aber es gibt einen großen Grund zur besorgnis.
      "Manche Rassen bezeichnen uns als Zuhörer,und nun habt ihr unsere volle Aufmerksamkeit."
    • Von Moltke-Institut veroeffentlicht neue strategische Studie

      Von Moltke-Institut veröffentlicht neue strategische Studie
      San Francisco, Erde, Sternzeit 74563,69 YZ

      Das von Moltke-Institut der Sternenflottenakademie veröffentlichte heute seine neue Studie zur strategischen Bedrohung durch das Klingonische Reich. Dabei sprach man sich im Ergebnis für die Wiedereinführung einer Neutralen Zone aus.

      Im Zuge einer Pressekonferenz an der Sternenflottenakademie in San Francisco veröffentlichte das Von Moltke-Institut heute Morgen seine neueste strategische Studie. Gegenstand der Analyse war dieses Jahr die strategische Bedrohung der Föderation durch das Klingonische Reich. Während verschiedene Szenarien mit einem Konflikt begrenzten Ausmaßes durchgespielt wurden, lag das Hauptaugenmerk auf Gefahren einer vollständigen Eskalation des Konfliktes, der Verhinderung eines solchen Falls sowie etwaigen Reaktionsmöglichkeiten seitens der Föderation und ihrer Verbündeten. Bei der Vorstellung der Studie waren mit Commodore Jefferson Taylor, dem Leiter des von Moltke-Instituts auch die Akademieleiterin Admiral Davion sowie Vertreter der Einsatzplanung der Sternenflotte anwesend.

      Insgesamt sei die Sternenflotte für sämtliche Bedrohungen gut gerüstet. Besonders hervorgehoben wurde das Flottenmodernisierungsprogramm der letzten Jahrzehnte. Dennoch sei es von größter Wichtigkeit das Programm konsequent fortzusetzen, da besonders im Bereich mittelgroßer und kleinerer taktischer Einheiten noch ein Modernisierungsstau abzuarbeiten sei. Ausgemusterte Einheiten sollten dabei in Reserveflotten zusammengefasst werden und bei nächster Gelegenheit dem neuesten technischen Stand angepasst werden. So wurden bereits Pläne für die Kampfwertsteigerung von Schiffen der Ambassador-Klasse an das Konstruktionskommando der Sternenflotte weitergeleitet, die nur wenige Ressourcen beanspruchen würden. So betonte die Akademieleiterin Admiral Davion bei der Vorstellung der Studie, dass der Begriff Kampfwertsteigerung nicht "als besonders markiger Begriff" gelte. Vielmehr komme es bei einer strategischen Reserveflotte nicht auf die Steigerung anderer Einsatzfähigkeiten wie beispielsweise dem Komfort der Besatzung bei Langzeiteinsätzen sowie den Ausbau wissenschaftlicher Kapazitäten an, wie sie bei aktiven Schiffen weiterhin regelmäßig stattfindet. Eine Beschränkung auf das Wesentliche stelle bei der Instandhaltung der Reserveflotte allerdings sicher, dass genügend Kapazitäten für eine vollständige Modernisierung der aktiven Flotte vorhanden blieben.

      Als besonders kontrovers gilt hingegen eine Empfehlung der Studie. So habe sich in allen größeren bewaffneten Konflikten des späten 24. Jahrhunderts herausgestellt, dass eine statische Verteidigung einer Grenze im interstellaren Raum schlichtweg unmöglich ist. Vielmehr könne eine Verteidigung ausschließlich in der Tiefe erfolgen. Als Beleg dafür sei der Dominionkrieg weiterhin im kollektiven Gedächtnis aller Föderationsbürger, bei dem die Welt Betazed durch das Dominion besetzt wurde und im Anschluss selbst Zentralwelten wie Vulkan und die Erde direkt vom Dominion bedroht wurden. Auch im vergangenen Zweiten Tholianischen Annexionskrieges konnte der Bedrohung ausschließlich durch eine Verteidigung in der Tiefe begegnet werden, um ausreichend Zeit für eine Konzentration der eigenen Kräfte für eine Reaktion zu gewinnen.

      Politisch problematisch sei dabei natürlich die Preisgabe eigener Welten an den Feind. Der einzige gangbare Weg dies zu verhindern sei zufolge die Studie die Schaffung einer neutralen Zone. Diese solle nicht nur durch ihren demilitarisierten Charakter deeskalierend wirken sondern auch Raum für die Implementierung einer Verteidigung in der Tiefe bieten. Raumverluste in der Neutralen Zone seien politisch und humanitär weitaus leichter zu vertreten als in dicht besiedelten Gebiet. Dennoch gestehen die Autoren der Studie ein, dass die Implementierung einer ausreichend großen Pufferzone politisch schwierig sein dürfte und auch logistisch und humanitär mit der Umsiedlung von Abermillionen Bewohnern der Grenzwelten nur schwer umzusetzen wäre. Nur ungerne wird dabei an die Etablierung der Cardassianischen Demilitarisierten Zone erinnert, die zur Entstehung des Maquis führte.

      Das Von Moltke-Institut für strategische Studien der Sternenflottenakademie in San Francisco wurde im zweiten Jahr des Dominionkrieges als Reaktion auf einen Mangel an ausreichend für den Stabsdienst innerhalb der Sternenflotte ausgebildeten Offizieren gegründet. Neben der Ausbildung künftiger Stabsoffiziere erstellt das Institut alle vier Jahre eine großangelegte strategische Studie und steht außerdem dem Sternenflottenkommando beratend zur Seite.
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      "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
    • Senatssitzung auf Rho Tucanae eskaliert

      Senatssitzung auf Rho Tucanae eskaliert
      Rho Tucanae, Sternzeit 74635,31

      Heute gegen 19 Uhr lokaler Zeit eskalierte eine Sitzung des romulanischen Senats auf Rho Tucanae. Praetor Octavias wurde von Sicherheitskräften heraus eskortiert, während mehrere gemäßigte Senatoren den Saal verliesen.

      Wie uns heute von der romulanischen Hauptwelt Rho Tucanae berichtet wurde, eskalierte dort eine Sitzung des Senats. Grund war ein Antrag auf Absetzung des amtierenden Praetors Octavias, der von der rechtsnationalen Fraktion um Senator Tarrel gestellt worden war. Nach Angaben eines Senatssprechers war es bereits im Vorfeld der Sitzung zu teils handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen Senatoren der Rechtsnationalen und der liberal-demokratischen Fraktion gekommen.

      Im Verlauf der Sitzung kam es dann beim Antrag zur Amtsenthebung zu massiven, verbalen Entgleisungen und Angriffen, die jeweils von der Gegenseite mit gleicher Münze erwidert wurden. Nachdem der Antrag durch die knappe Mehrheit der Demokraten scheiterte kam es aus den Reihen um Senator Tarrel zu wüsten Beschimpfungen und Verunglimpfungen gegen Praetor Octavias und die Demokraten. Bezeichnungen wie "Feind des eigenen Volkes" und "Schoßhund der Föderation" seien nach Berichten von Teilnehmern dabei gefallen. Dies unterstreicht den aggressiven Kurs der Nationalisten gegenüber der Föderation.

      In einer später angesetzten Pressekonferenz von Senator Tarrel bezeichnete er das Scheitern des Antrags als "Verrat an allen Romulanern" und als Zeichen der Schwäche. Weiterhin beschuldigte er Praetor Octavias der Unfähigkeit und Untätigkeit um die unterdrückten Romulaner in den klingonischen Besatzungszonen zu befreien. Reaktionen auf die Kriegsrhetorik des Senators und größten Kritiker von Praetor Octavias blieben bislang sowohl von Seiten des klingonischen hohen Rates, sowie von Seiten der Föderation aus.

      Commander Tevok
      Kommandierender Offizier
      USS Chimera NX-85000
    • Aufruhr auf Rho Tucanae - Erste gewaltsame Auseinandersetzungen

      Aufruhr auf Rho Tucanae - Erste gewaltsame Auseinandersetzungen
      Rho Tucanae, Sternzeit 74674,2

      Heute kam es im Anschluss an eine Großkundgebung von Senator Tarrel zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der Nationalen und Sicherheitskräften. Opferzahlen liegen uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor.

      Gegen 18 Uhr Ortszeit war eine Großkundgebung der Nationalen und der Imperialisten im Regierungsviertel auf Rho Tucanae angekündigt. Zu dieser Kundgebung fanden sich mehrere Tausend Anhänger auf dem zentralen Platz ein und erwarteten mit Spannung die Rede von Senator Tarrel, der sich seit mehreren Tagen als Anführer der aktuellen national-imperialistischen Bewegung geriert.

      Wir haben für Sie die Rede des Senators aufgezeichnet:


      Meine Brüder und Schwestern!
      Unser Volk steht heute an einem Scheideweg. Seit vielen Jahren werden wir von den anderen Großmächten mit Füßen getreten, unserer Heimat und unserer Gebiete beraubt und zu Schoßhunden gemacht! Das muss endlich ein Ende haben, meine Freunde! Wir waren einst ein großes und stolzes Volk! Ein Imperium, das man respektierte und gar fürchtete. Und was sind wir heute? Ein Schatten unserer selbst. Unserer geliebten Heimat Romulus beraubt und niedergeschlagen durch Krieg und Besetzung.

      Und nicht nur die offensichtlichen Feinde sind unsere Totengräber! Nein, meine Brüder und Schwestern! Auch diejenigen, welche sich zu unseren Errettern und vermeintlichen Verbündeten auserkoren haben, schieben uns immer weiter das Messer in die Brust, bis das es uns töten wird! Es ist Zeit, dass wir uns von den Ketten der Knechtschaft erlösen und unser Volk, unser Reich endlich wieder zu alter Größe und altem Glanz führen! Doch dafür müssen wir uns erheben und uns von dieser schwächlichen Regierung und ihrem unfähigen Dilettanten eines Praetors lossagen! Wir, als romulanische Brüder und Schwestern müssen uns von diesem Speichellecker der Föderation befreien!

      Helft uns, damit wir gemeinsam am Neuaufbau des romulanischen Sternenimperiums arbeiten können! Marschiert mit uns, damit wir unseren Feinden offen von Angesicht zu Angesicht entgegen treten! Lasst sie unsere Entschlossenheit und Stärke spüren, auf dass wir uns wieder erheben!


      Erste Reaktionen auf die politischen Unruhen im romulanischen Imperium zeigen sich auf Seiten der Föderation durch ein angesetztes Manöver im Turia-Sektor, wo sich aktuell die neugebildete Task-Force Turia, unter dem Befehl von Commodore Sullivan befindet. Wir halten Sie weiterhin auf dem Neuesten stand.

      Commander Tevok
      Kommandierender Offizier
      USS Chimera NX-85000
    • Feierliche Eroeffnung des Dokumentationszentrums auf Veritar IV steht kurz bevor

      Feierliche Eröffnung des Dokumentationszentrums auf Veritar IV steht kurz bevor
      San Francisco, Erde, Sternzeit 74563,69 YZ

      Mehr als ein Jahrzehnt nach der Schlacht von Veritar IV stehen das Mahnmal zur Schlacht und das dazugehörige Dokumenationszentrum vor ihrer Eröffnung. Zu den Feierlichkeiten sind zahlreiche Veteranen und Würdenträger geladen.

      Mehr als 10 Jahre nach dem Ende des Raghdorkrieges steht die Eröffnung des Denkmals und Dokumentationszentrums zur Schlacht unmittelbar bevor. Die Ausstellung im Dokumentationszentrum deckt neben der Schlacht von Veritar IV auch den Rest von Operation Tiebreak ab. Neben mehreren Tausend Veteranen der Schlacht aus der Föderation und dem Klingonischen Reich sind auch Würdenträger der Raghdorallianz und der Cardassianischen Union geladen. Neben dem cardassianischen Premierminister Nadu Donrak gehört auch Bar'Sagh, Sohn des klingonischen Kanzlers Q'naH zu den Hauptrednern der mehrtätigen Feierlichkeiten.

      Die Schlacht von Veritar IV ist die bekanntere der beiden Schlachten Operation Tiebreaks und gilt als die finale Auseinandersetzung zwischen den Raghdor und den alliierten Streitkräften. Die Raghdor versuchten mit allen Mitteln die Aktivierung einer Gerätschaft zu verhindern, welche die Anomalien endgültig verschließen sollte, die ihnen die Möglichkeit zu rapiden Truppenverlegungen gaben und so einen enormen Vorteil verschafften. Die Hauptstreitmacht von Fraktion 1 wurde in einer zweiten Raumschlacht gebunden.

      Dennoch gelang es den Alliierten nur dank des unerwarteten Eintreffens eines klingonischen Verbandes unter Führung von Brigadier Q'naH die Stellung bis zur Schließung der Anomalien zu halten, wodurch Fraktion 1, nun ihres strategischen Vorteils beraubt und ohne Möglichkeit zum Rückzug in eine Materialschlacht verwickelt, zur Unterzeichnung eines Waffenstillstands und damit zur Beendigung des Krieges gezwungen wurde. Zu den bekanntesten Teilnehmern der der Schlacht gehören neben dem heutigen Kanzler des Hohen Rates außerdem die ehemalige Präsidentin des Föderationsrates T'Lara, der ehemalige Leiter der Personaladministration der Sternenflotte Vice Admiral Gebo Lavin, die aktuelle Leiterin der Sternenflottenakademie in San Francisco Admiral Marie-Louise Davion sowie Rear Admiral Kaaran Xukathal'yre'Rakos.

      Kritik wurde in der Vergangenheit an der Wahl des Ortes für das Dokumentationszentrum laut. So bemängelten zahlreiche Veteranen des Raghdorkrieges, dass die Wahl Veritar IVs die öffentliche Wahrnehmung unnötigerweise vom Rest von Operation Tiebreaks auf die ohnehin weitaus bekanntere Schlacht von Veritar IV lenke. Das Dokumentationszentrum versucht der Kritik Rechnung zu tragen, indem es neben zahlreichen Exponaten zum Rest von Operation Tiebreak auch Schiffsausflüge zum Ort der größeren Raumschlachten anbietet, die heute allesamt als Raumfriedhöfe geschützt sind.

      Überhaupt zeigen sich die Kommission zur Memoralisierung des Raghdorkrieges bescheiden. So sei eine allen Ansprüchen gerecht werdende Dokumentation im Hinblick auf die unzähligen Einzelschicksale praktisch unmöglich. Alleine die Vereinbarung der Ansichten der mittlerweile nicht mehr verbündeten Kriegsteilnehmer habe der Komission enorme, teils gar fast bis zu Handgreiflichkeiten ausufernde, Debatten abgefordert. Selbst das Dokumentationszentrum selbst sei demnach ein Kompromiss. Während cardassianische und klingonische Kommissionsmitglieder den Bau von mehreren bis zu 1000 Metern hohen Denkmälern forderten einigte man sich schließlich auf eine weitgehende Erhaltung des Schlachtfeldes. So sind große Teile des planetaren Schlachtfeldes im weitgehend im selben Zustand wie wenige Wochen nach der Schlacht. Alle drei Verteidigungsringe sind im Originalzustand erhalten. Den einzigen bewussten Eingriff in das Schlachtfeld stellt das 20 Meter hohe Denkmal am Eingang des Komplexes dar. Das Dokumentationszentrum selbst befindet sich zwei Kilometer entfernt hinter einer Bergkette, um möglichst wenig in das historische Terrainensemble einzugreifen.

      Nach der besonderen Attraktivität der Schlacht von Veritar IV befragt äußern die Kommissionsmitglieder deutlich abweichende Meinungen. Klingonische Mitglieder betonen vor allem die Rolle Kanzler Q'naHs, dessen Rolle in der Schlacht in klingonischen Liedern und Dramen teils übersteigert dargestellt wird. Unstrittig ist jedoch, dass es sich bei der Schlacht von Veritar IV um einen wichtigen Schritt in der Karriere des Kanzlers handelt, ohne den er niemals das zur Übernahme der Kanzlerschaft nötige Prestige erreicht hätte. Cardassianische Kommissionsmitglieder äußerten sich vor allem zur Opferrolle des Cardassianischen Volkes, das nur ein Jahrzehnt nach dem Dominionkrieg erneut Hauptleidtragender eines interstellaren Krieges gewesen sei und auch aus dieser Prüfung gestärkt hervorgegangen sei.

      Unter den aus der Föderation stammenden Mitgliedern der Memorialkommission herrschen verschiedene Ansichten. So sei Veritar IV paradoxerweise so populär, weil im Vergleich zum Rest von Operation Tiebreak nur wenige Opfer zu beklagen waren. Gerade seit dem Dominionkrieg mit seinen bis dato unbekannten Opferzahlen tue sich die Öffentlichkeit in der Föderation schwer damit, sich den Preis der mittlerweile wieder häufigeren bewaffneten Konflikte zu vergegenwärtigen, da ein Krieg aufgrund des Scheiterns friedlicher Bemühungen unabhängig von seinem Ausgang als Scheitern der Zivilisation angesehen werde.

      Ein anderer Aspekt ist die besondere Dramaturgie der Schlacht von Veritar IV. Anders als die meisten Schlachten fand diese sowohl im Raum, als auch in der Luft und am Boden statt und vereinigte so das epische Ausmaß von Raumschlachten mit dem persönlichen Nahkampf von Angesicht zu Angesicht. Die Wendung der Schlacht durch das Erscheinen von Kanzler Q'naH, im Reich als Held verehrt und in der Föderation aufgrund seiner expansionistischen Politik weitgehend kritisch betrachtet, stelle demnach eine bizarr-ironische historische Note dar, der man sich nur schwer erwehren könne.

      Was wir uns nicht erwehren sollten sind die bloßen Zahlen und die durch sie nur in einem tragisch-entpersönlichten Maße transportierten Einzelschicksale: So kamen bei Operation Tiebreak auf Seiten der Alliierten knapp 150.000 Personen ums Leben, auf Seiten der Raghdor 13 Millionen. Diese Diskrepanz in den Opferzahlen erklärt sich vor allem daraus, dass auf den an den Kampfhandlungen beteiligten Mutterschiffen der Raghdor teils mehrere Hunderttausend Nonkombatanten lebten. Diesen im Kampf für ihre Sache Gefallenen gebührt unser Andenken.

      "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
      "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
    • Romulanisches Sternenimperium unter neuer Führung

      Romulanisches Sternenimperium unter neuer Führung

      Bei einer Sitzung des romulanischen Senats kam es am Dienstagabend zu gewalttätigen Auseinandersetzung, in dessen Verlauf Praetor Octavias und ein halbes Dutzend Senatoren ums Leben kamen. Im Anschluss wurde der Oppositionsführer Senator Tarrel zum neuen Regierungschef ernannt. Von Enno Reents.


      Mit Reibereien war bereits im Vorfeld der Sitzung zu rechnen gewesen, denn das zweite Mal innerhalb weniger Wochen hatte der Oppositionsführer Senator Tarrel die Abwahl des amtierenden Praetors auf die Tagesordnung setzen lassen. Entsprechend angespannt war die Stimmung unter den romulanischen Abgeordneten, wenngleich nicht damit zu rechnen war, dass der Rädelsführer der Imperialistischen Partei mit seinem Antrag Erfolg haben würde. Entgegen aller Erwatungen wurde am späten Dienstagabend offiziell verkündet, dass Tarrel vom Senat zum neuen Praetor gewählt wurde.

      Erst in den darauffolgenden Stunden sickerte aus verschiedenen Quellen durch, dass der Wahl Tarrels zum neuen Ratsvorsitzenden gewalttätige Auseinandersetzung mit mehreren Toten vorweg gegangen waren. Unter den Opfern befinden sich der bishere Riegeungschef Octavias und mehrere seiner Anhänger. Angeblich sei die Situation eskaliert, nachdem Tarrel die geplante Abstimmung verloren hatte. Ein enger Vertrauter Tarrels soll daraufhin eine Waffe gezogen und auf den Amtsinhaber geschossen haben. Als Reaktion auf den Machtwechsel kam es in der Nacht zum Mittwoch auf ganz Rho Tucanae zu Unruhen und gewaltsammen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern der demokratischen Partei und den Imperialisten.

      Praetor Tarrel gab am am Mittwochmorgen eine erste offizielle Stellungnahme ab und offenbarte, dass Senator Veccansious, der als einer von Tarrels engsten Vertrauten galt, für den Mord an Octavias verantwortlich sei. Veccansious habe, so Tarrel, im Interesse des klingonischen Geheimdienstes gearbeitet. Der Senator, der bei den Auseinandersetzungen im Senat ebenfalls ums Leben gekommen war, sei als Agent der Klingonen enttarnt worden. Tarrel verurteilte seinen einstigen Vertrauten als Verräter am romulanischen Imperium.

      Darüber hinaus kündigte Tarrel an, die bisherige Zusammenarbeit mit der Vereinigten Förderation der Planeten in den kommenden Wochen kritisch zu prüfen. Der neue Machthaber hatte in den vergangenen Monaten bereits mehrmals mit seiner föderationskritischen Haltung für Aufsehen gesorgt.

    • Immer mehr Raghdor erreichen Föderationsraum

      Immer mehr Raghdor erreichen Föderationsraum
      Trotukia IV, Sternzeit 75470,22 YZ

      Nach den Vorfällen vor knapp einem halben Jahr strömen Abermillionen Raghdor in den Föderationsraum - Regierung von Trotukia IV plant aufgrund mutmaßlich mangelnden Schutzes durch Sternenflotte massive Aufstockung der Planetaren Verteidigungskräfte

      Nachdem vor knapp einem halben Jahr etwa 10 Millionen Angehörige der Raghdorallianz nach der Besetzung des Planeten Melmac in den Föderationsraum flohen hat man sich an der Grenze an den Anblick ankommender Raghdor gewöhnt. Während die Angehörigen der Raghdorallianz aufgrund der Besetzung ihrer von der Föderation zur Verfügung gestellten Heimatwelt Melmac durch konkurrierende Raghdor flohen, bestehen die neuen Migrationsströme ausschließlich aus Angehörigen von Fraktion 1. Wie der Anführer der Raghdorallianz Triktrak Ghor verkündete bestünde sein Volk aus lediglich 12 Millionen Personen, die allesamt bereits auf Markal II untergekommen sind. Sämtliche neuankommende Raghdor gehören Fraktion 1 an, der aggressiven Fraktion, welche durch die Besetzung Melmacs Ghors Angehörige überhaupt erst zu Flüchtlingen machte.

      Ein weiterer Untschied ist die Reiseart. Während die Angehörigen der Raghdorallianz mit ihren Mutterschiffen unerlaubt in den Föderationsraum eindrangen und Kurs auf Trotukia IV nahmen, um den Föderationsrat unter Druck zu setzen, verlagern sich die Angehörigen von Fraktion 1 auf das Schleppen von nicht flugtauglichen Schiffen über die Grenzen der Flugverbotszone in den Föderationsraum. Der Gouverneur Trotukia IVs äußerte sich in einer sarkastischen Pressekonferenz zur aktuellen Situation und bezeichnete das aktuelle Geschehen als "zweiten Raghdorkrieg." Das Trotukia-System war zunächst von der Raghdorallianz als Ziel angegeben worden.

      Kritiker behaupten, dass die Rechnung der Raghdor aufging: Die aus den vormals als Fraktion 2 und 3 bestehende Raghdorallianz gab den Planeten Trotukia II als Ziel ihres Exodus an. Dabei sei sie sich bewusst gewesen, dass eine Besiedlung des Planeten ausgeschlossen sei, da während des Raghdorkriegs ein Massaker an der Bevölkerung des Planeten Trotukia IV verübt worden war. Allerdings ist Trotukia II tatsächlich der einzige grenznahe für die Besiedlung durch die Raghdor geeignete Planet. Um eine Eskalation zu verhindern musste die Sternenflotte eingreifen und die Angehörigen der Raghdorallianz tiefer in den Föderationraum nach Markal II eskortieren, wo ihnen eine Vollversorgung für 5 Jahre zugesagt wurde. Den Kritikern zu Folge habe sich dies bei den Raghdor herumgesprochen. So sind die meisten Neuankömmlinge im Föderationsraum vor allem Alte und Kranke, die der Gesellschaft der Raghdor in dem weiterhin als "Flugverbotszone" bezeichneten Raghdorraum zur Last fallen. Diese werden nun seit 3 Monaten auf nicht raumfähigen Schiffen in den Föderationsraum verbracht, wo dann fest durch eine Rettung durch die Sternenflotte ausgegangen wird.

      Derzeit wird nach Möglichkeiten zur Unterbringung dieser neuen Immigranten gesucht. Eine gemeinsame Unterbringung mit den Flüchtlingen der Raghdorallianz steht nicht zur Debatte, da diese vor einem halben Jahr die Flucht vor den anderen Raghdor angetreten haben. Schon jetzt ist die Sternenflotte mit einem einem Verband von 20 Schiffen im Markal-System präsent, um dort ein Mininum an Ordnung aufrecht zu erhalten. Die Cardassianische Union lehnt eine Ansiedlung von Raghdor in ihrem Raum ab, obwohl mehrere geeignete Planeten zur Verfügung stünden. Offizielle Begründung für diese Ablehnung seien wirtschaftliche Engpässe, welche eine Versorgung der Raghdor verhindern. Tatsächlich sieht die Regierung Nadu Donraks die Raghdorströme wohl eher als reines "Föderationsproblem" an.

      Unterdessen verschärft sich die Lage an der Grenze, während die Raghdor sich weiterhin der Schwachen entledigen, die von ihnen als reine Schwächung angesehen werden. Auf Trotukia IV fanden vor einem Monat die Wahlen zum planetaren Gouverneur statt. Dabei setzte sich Cameron David durch, der mit dem Versprechen eines Plebiszits über einen Austritt Trotukias aus der Föderation zur Wahl antrat. Als ersten Schritt dafür kündigte er den Ausbau der planetaren Verteidigungskräfte an. Dies sei ein notwendiger Schritt, um sich einer möglichen Invasion durch Raghdorstreitkräfte zu erwehren, sollte die Sternenflotte sich zum Schutz der Grenze weiterhin nicht in der Lage sehen. Nach der nur knapp abgewendeten Eskalation zwischen Sternenflotte und planetaren Verteidigungskräften sei es Aussagen der planetaren Opposition zufolge jedoch nicht auszuschließen, dass der Gouverneur im Extremfall gedenke die planetaren Kräfte gegen die Sternenflotte einzusetzen.

      "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
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    • Sternenflotte stellt Kontakt zur USS Allende her

      Sternenbasis 73, Sternzeit 76439,08, NSK

      Wie die Pressestelle des Sternenflottenkommandos heute bekannt gab, hat Sternenbasis 73 vor wenigen Wochen Kontakt zur seit 6 Jahren als vermisst geltenden USS Allende hergestellt. Das Schiff verschwand bei Sternzeit 70659 (28.08.2393) gemeinsam mit der USS Trudeau spurlos im Rahmen eines Experiments, welches am Gebietsdreieck der Föderation, Klingonen und Gorn stattfand. Offenbar geriet das Schiff bei dem Versuch, eine sogenannte Hypersubraumverwerfung zu nutzen, um mit der damals verschollenen USS Jo'kala in Kontakt zu treten, in ein Gefecht mit mehreren klingonischen Schiffen. Dabei wurde die Anomalie destabilisiert und die Schiffe in die Galaxis M83, auch Südliche Feuerradgalaxie genannt, gezogen. Diese befindet sich 15 Millionen Lichtjahre von unserer Milchstrasse entfernt.

      Der Grund für die verspätete Bekanntgabe dieses Ereignisses begründete der Pressesprecher damit, dass man zunächst die Lage sondieren und die Familien der Betroffenen informieren wollte. Verkomplizierend käme hinzu, dass die Zeit in M83 relativ zu uns gesehen um ein Vielfaches langsamer verlaufe. So seien für die Crew der Allende nicht 6 Jahre, sondern gerade einmal 13 Monate seit ihrem Verschwinden vergangen. Diese zeitliche Differenz werde auf das stärkere Gravitationsfeld sowie die höhere Rotationsgeschwindigkeit der im Vergleich zur Milchstraße kompakteren Galaxie zurückgeführt.

      Erfreulicherweise wird es nun jedoch möglich sein, täglich in Kontakt mit der Allende zu treten, wobei der Verbindungsaufbau zurzeit durch die Allende selbst erfolgen muss. Ein komplexes System aus Hochleistungs-Tachyonemittern vor Ort sei notwendig, um die Verwerfung zwecks Kommunikation zu öffnen. Damit die Sternenflotte selbst in Kontakt mit der Allende treten kann, werde man nun die Konstruktion eines kleinen Außenpostens in nächster Nähe zur Anomalie ins Auge fassen.

      Ob und wenn ja wann eine Rückkehr der Besatzung in die Heimat möglich sein wird, konnte die Sternenflotte auf Nachfrage nicht mitteilen. Man arbeite jedoch mit Hochdruck daran eine Möglichkeit zu finden, die Crew der Allende nach Hause zu bringen.
      Dr. Sabine Keller
      FA Allgemein- und Notfallmedizin

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    • Sternenflottencaptain wegen Kriegsverbrechen vor Gericht

      Sternenbasis 73, Sternzeit 76281,51, NSK

      Nachdem sich die erste Freude über die Kontaktaufnahme mit der USS Allende gelegt hat, welche nach unserem Zeitverlauf seit 6 Jahren in der Galaxie M83 gestrandet ist, gelangen langsam immer mehr Details über die Ereignisse in der 15 Millionen Lichtjahre entfernten Galaxie an die Öffentlichkeit. Allen voran die besorgniserregende Tatsache, dass sich Captain Nadine Sophie Keller, die Kommandantin des Schiffes, aktuell vor einem Kriegsgericht der Dreyanischen Republik verantworten muss. Bei dieser handelt es sich um die offenbar führende Großmacht in der sogenannten Südlichen Feuerradgalaxie.

      So werden der Sternenflottenkommandantin einige schwere Verbrechen zu Lasten gelegt, darunter die Verletzung des dreyanischen Hoheitsgebietes, Widersetzung gegen die Staatsgewalt, die Enterung einer ihrer Raumstationen, Computerhacking, Informationsdiebstahl, Infiltration einer dreyanischen Kolonie mit Diebstahl von Duraniumplatten und Nahrungsmitteln, Diebstahl eines voll beladenen Antimaterie-Tankers, die Zerstörung einer dreyanischen Antimaterieraffinerie sowie eines dreyanischen Kreuzers. Insgesamt sollen in diesem Zusammenhang über 1000 dreyanische Personen ihr Leben verloren haben.

      Captain Keller verantwortet sich nun für ihre zweifelhaften Entscheidungen stellvertretend für Ihre gesamte Besatzung. Zwar hat sie damit den Weg für einen Waffenstillstand ebnen können, doch ist es unseren Recherchen nach vor allem dem diplomatischen Geschick ihres Ersten Offiziers, Commander Bastian Erricson, zu verdanken, dass sich die Allende nun mehr nach langwierigen Verhandlungen in einer freundschaftlichen Beziehung zur dreyanischen Republik befindet. So konnte der Commander nicht nur erwirken, dass sich die Allende im Bereich der Subraumanomalie aufhalten kann, durch die sie gestrandet war, sondern auch eine kleine dreyanische Raumstation behalten darf, die zuvor vor Ort errichtet wurde. Was es der gestrandeten Sternenflottenmannschaft endlich erlaubt, die Anomalie ausgiebig zu studieren und so hoffentlich einen Weg in die Heimat zu finden.
      Dr. Sabine Keller
      FA Allgemein- und Notfallmedizin

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    • Erster intergalaktische Personentransport geglückt

      Midway-Station, Sternzeit 77110,048, NSK

      Zum ersten Mal in der Geschichte der Föderation und ihrer Mitgliedswelten ist am heutigen Vormittag der Materietransport von Humanoiden zwischen zwei Galaxien gelungen. Wie Captain Kimberly Stone - Kommandierender Offizier der Raumstation Midway - heute mitteilte, wurden zwei menschliche Personen erfolgreich und ohne Zwischenfälle durch die sogenannte Trudeau-Verwerfung hindurch in die 15 Millionen Lichtjahre entfernte Südliche Feuerradgalaxie gebeamt. Unter Ihnen der leitende Ingenieur des Projektes "Pathway", der in Kooperation mit der Chefingenieurin der U.S.S. Allende NCC-88942 nach mehrmonatiger Arbeit dieses historische Ereignis ermöglicht hat. Wie Captain Stone ausführte, stünde in Zukunft einem regelmässigen Verkehr von Personal und Material zwischen Midway-Station und der Raumstation Davis Heartson auf der anderen Seite der Anomalie nichts im Wege. Die Sternenflotte beschränke dabei den Transport bewusst auf beide Raumstationen, um den Verkehr kontrollieren zu können. So werde lediglich das Transportersystem beider Stationen mit den notwendigen Modifikationen ausgestattet. So könne man den Weg jederzeit durch die Zerstörung einer der Stationen verschließen, sollte es zu feindseeligen Handlungen kommen. Dies geschehe insbesondere in Erinnerung an den Dominionkrieg sowie Raghdorkonflikt des letzten Jahrhunderts.

      Entsprechend eines Beschlusses des Föderationsrates von vor zwei Monaten werden beide Seiten der Trudeau-Verwerfung befestigt und eine dauerhafte Präsenz der Sternenflotte in der Südlichen Feuerradgalaxie etabliert werden. Der Grund für diese Entscheidung liegt in der Tatsache begründet, dass die Verwerfung nicht aufgelöst werden könne. Und man so möglichst viel Einfluss auf den Verkehr zwischen beiden Galaxien nehmen wolle. Schließlich könne nicht ausgeschlossen werden, dass irgendwann in Zukunft auch Raumschiffe durch die Anomalie passieren werden. Ein Tag, auf den sich die Sternenflotte bereits jetzt vorbereiten wolle.
      Dr. Sabine Keller
      FA Allgemein- und Notfallmedizin



    • Diplomatische Erfolge im Rhunia-Sektor

      Von Enno Reents


      Mit einer gemeinsamen Pressekonferenz endeten heute die offiziellen Verhandlungen zwischen der Föderation und den Que’Guro. Beide Seiten lobten die guten Gespräche und gaben bekannt, dass es in Zukunft eine Zusammenarbeit auf wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene geben soll. Zuvor hatte fast elf Jahre lang keinerlei diplomatischer Austausch zwischen der Föderation und den Que’Guro stattgefunden.

      Im Rhunia-System, Heimat der Zu’Rhun und Protektorat der Föderation an der Grenze zum Romulanischen Reich, ist ganz schön was los dieser Tage: Bereits Anfang April diesen Jahres hatte die Föderation publik gemacht, dass es offizielle Verhandlungen über einen Beitritt der Zu’Rhun zur UFP geben wird. Nur wenige Wochen später wurde bekannt, dass nach nach über einem Jahrzehnt der diplomatischen Eiszeit wieder Gespräche mit den benachbarten Que’Guro stattfinden. Heute nun ist der erste offizielle Besuch einer que’guroianischen Delegation zu Ende gegangen – mit großem Erfolg.

      Bei der abschließenden Pressekonferenz auf Deep Space 16 sprachen sich beide Parteien gegenseitig den höchsten Respekt zu. Es sei gut, so Föderationsbotschafter Petlavan Solowjow, dass man sich nach so langer Zeit endlich wieder gemeinsam an einen Tisch gesetzt habe. Que’Guro-Chefdiplomat Quat’Wen pflichtet ihm bei: „Die Föderation ist inzwischen ein starker Akteur in dieser Region. Wir haben erkannt, dass es an der Zeit ist unsere Vorbehalte zurück zu nehmen.“

      Erste handfeste Ergebnisse wurden bei den 1-wöchigen Verhandlungen ebenfalls bereits erzielt. So verpflichten sich die Que’Guro vertraglich auf den Verzicht von Subraumwaffen. Petlavan Solowjow betont: „Dass die Que’Guro uns vertraglich versichern auf den Einsatz von Subraumwaffen zu verzichten und uns zusagen ihre Bestände abzubauen, war unsererseits die Grundvoraussetzung für alle weiteren Gespräche.“ Vor mehr als elf Jahren war es zu kämpferischen Auseinandersetzungen zwischen den Que’Guro und der Sternenflotte im nahegelegenen Samrus-System gekommen. Damals hatten die Que’Guro Subraumwaffen eingesetzt und damit zwei Einheiten der Sternenflotte zerstört sowie ein weiteres Schiff, die USS Pandora NCC-60582-A, entführt. In Folge dieses Konfliktes waren die diplomatischen Beziehungen zwischen den Que’Guro und der Föderation abgerissen.

      Wirtschaftliche und wissenschaftliche Kooperationen geplant
      Darüber hinaus wurde bekannt geben, dass es neue Handelsverträge geben soll. Geplant ist außerdem eine wissenschaftliche Kooperation mit der Sternenflotte: Auf dem Planeten Samrus IV soll demnächst eine gemeinsame Forschungsstation eingerichtet werden. Unter anderem sind geophysikalische und agrikulturelle Studien geplant. Der Ort hat historische Bedeutung für beide Seiten. Botschafter Petlavan Solowjow sagt jedoch: „Die Wahl fiel auf Samrus IV, weil der Planet die geeigneten Voraussetzungen für unsere gemeinsamen Vorhaben bietet. Das hat keine weiteren symbolischen Hintergründe und ist somit ganz unspektakulär.“

      Es ist davon auszugehen, dass kurzfristig vor allem die Que’Guro von der neuen Zusammenarbeit profitierten. Beispielsweise durch günstigere Handelsbedingungen und Zugriff auf föderative Technologien. Die UFP festigt auf diese Weise jedoch seine Position im Rhunia-Sektor und baut außerdem einer Annäherung der Que’Guro mit anderen Großmächten, insbesondere den Romulanern, vor.
      Cpt. Tanabahi Maya Rinou [CV]
      Kommandierender Offizier // USS Swansea NCC-85024
    • Föderation ermittelt - Rex Eoraan Aeas Mittelpunkt in kriminellen Machenschaften



      Rex Eoraan Aeas im Visir föderaler Ermittlungen um Mord sowie genetische Beeinflussung in tausenden Fällen


      Aerys | Aevin | Couronne-System
      78516,41


      Die Toten erzählen keine Geschichten - so sagt es ein altes, terrestrisches Sprichwort.Doch nicht in allen Fällen ist das zu treffend, vor allem nun für das Senatsoberhaupt der Dian Aevin, Rex Eoraan Aeas.

      Vor wenigen Wochen erhielten wir anonym einen unfertigen Artikel eines als vermisst erklärten Reporters des Federation News Networks. Ein Artikel, der sich vorrangig mit der Vermutung befasste, dass es bei der Repopulation der Dian nicht mit lauteren Mitteln zu ging und ferner noch vermuten lässt, dass es die wenigen unter uns gibt, die sich trotz aller Widrigkeiten und Gefahren der Suche nach der Wahrheit verpflichtet sehen. Ermittlungen um diesen vermissten Reporter sind bislang nicht erfolgreich gewesen, doch mit auftauchen dieses Artikels, hat eine Sonderkommission des Föderationssicherheitsdienstes ihre Arbeit aufgenommen.

      Gegenstand des Artikels ist die Aufdeckung einer sehr sorgfältig getarnten Operation der Dian Aevin ihre Bevölkerungszahl in Zusammenarbeit mit der ARC Foundation, einer medizintechnsichen Unterabteilung der Healix Corporation, ihrerseits Schwesterfirma der SIC Holding, soweit zu stabilisieren, dass der Selbsterhalt sichergestellt sei. In einem offiziellen Statement von Sebastian Brooks,Vorsitzenden der SIC Holding, heiß es jedoch, dass keine Informationen zu einem Projekt der Healix Corporation vorlagen. Ferne sei die ARC Foundation ein eigenständiges Unternehmen, dass nicht in Zusammenhang mit der Healix Corporation stünde. Im gleichen Zug sicherte er die uneingeschränkte Unterstützung an den Ermittlungen zu.

      Man möchte nun davon halten, was auch immer man da will. Im Blickpunkt steht dennoch, dass auf Aevin mehrere Räumlichkeiten gefunden wurden, deren Nutzen während der letzten Jahre nicht vollkommen geklärt werden konnte. Eine klare Aussage dazu gibt es nicht. Auch Rex Eoraan Aeas schweigt bei Konfrontationen mit Medienvertretern zu diesem Thema, findet geschickte Mittel das Thema schnell zu wechseln oder gar unter den Teppich zu kehren. Ferner wurde hier hervorragende Arbeit geleistet und sämtliche Indizien auf Arbeiten medizinisch gentechnischer Natur wurden beseitigt. Vorsitz der Sonderkommission, Captain Ember Richards,äußerte sich wie folgt zu der Situation:

      "Wenn auch bislang keine handfesten Beweise gefunden werden konnten, so haben wir doch bereits eine Fülle an Material, das nur wenig Raum für Interpretation lässt. Es ist eine Frage der Zeit, bis der stichhaltige Beweis folgt, der all diese Indizien miteinander verbinden wird."

      Nur wenige Tage vor dem " Illiiriin ", der traditionellen Feierlichkeit zum Bestehender Diankolonie auf Aevin, wird die Luft nun ein kleines bisschen dünner im Herrschaftspalast von Senator Aeas.

      Ein Artikel von Dorian Lord
    • Dutzende bei Anschlag mit Fahrzeugbombe in Aerys getötet


      Folgenschweres Attentat überschattet Illiiriin

      Aerys | Aevin | Couronne-System | Sternzeit 78545,30
      von Tîbba Ducaan

      In der Nacht des traditionellen Illiiriin-Festes auf Aevin, Kolonieplanet der Dian Aevin, kam es zu einem verheerenden Anschlag auf Rex Eoraan Aeas, Senats- und Regierungsoberhaupt der Aevina. Sowohl dieser, als auch weitere 32 Personen kamen ums Leben, 83 Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

      Nach einem Konzert im Opernhaus der Hauptstadt Aerys zündete eine Fahrzeugbombe in der Limousine von Rex Eoraan Aeas direkt auf dem Opernvorplatz, als diese mit dem Regierungsoberhaupt der Dian Aevin in Bewegung setzte. Unter den Toten befinden sich hauptsächlich Teilnehmer einer Demonstration gegen Rex Eoraan Aeas, der vor kurzem durch Gerüchte um eine Verstrickung in illegale Repopulationsmaßnahmen der Dian in den Mittelpunkt föderaler Ermittlungen und öffentlichen Unmutes gerückt war.
      Die Sicherheitsdienste vor Ort unterstützt durch medizinisches, als auch Sicherheitspersonal der Sternenflotte, leiteten umgehend Hilfsmaßnahmen ein.
      Erster Stand der anlaufenden Ermittlungen deuten auf einen Sprengsatz klingonischer Konfiguration hin dessen Komponenten jedoch aus verschiedenen Quellen requiriert wurden. Leiterin der Sonderkommission Ealana del Riva legt die Vermutung nahe, dass die Art der Bombe als Irreführung und zur Verzögerung ermittlerischer Erfolge gewählt wurde. Erste Überprüfungen zum Iliiriin anwesender Klingonen bestätigt die Vermutungen der Sonderkommission.

      Das politische Vakuum, das durch den Tod von Senatsoberhaupt Eoraan Aeas hinterlassen wurde, wird nun durch Interimsoberhaupt Sayiea Kyaaija übernommen, die sich nun mit der Aufgabe konfrontiert sieht innerhalb der nächsten drei Monate den Senat aufzulösen und Neuwahlen zu veranlassen um in der Zeit der Unsicherheit wieder Stabilität nach Aevin zu bringen.

    • Regina Sayiea Kyaaija in Sonderwahlgang mit außerordentlicher Mehrheit gewählt




      Senat der Dian Aevin wählt Sayiea Kyaaija zu neuem Oberhaupt


      Aerys | Aevin | Couronne-System |Sternzeit 79031,99
      von Tîbba Ducaan


      Die frühen Morgenstunden des 12. Januar 2402 starten auf Aevin mit einem Paukenschlag, der sich seit einiger Zeit ankündigte. Senatorin Sayiea Kyaaija (siehe Link im Titel) wurde mit einer überwältigenden Mehrheit von 98% des Senats zur Nachfolgerin des in verstorbenen Rex Eoraan Aeas gewählt.

      Eoraan Aeas war kurz vor dem tödlichen Anschlag auf sein Leben in Ungnade auf Aevin gefallen, da er offenbar hinter den Kulissen eines langjährigen Genetikprojekts, mit dem Ziel die Dian Aevin durch Clonprozesse auf ein selbererhaltendes Populationsniveau anzuheben, stand. In ihrer Zeit als Interimsoberhaupt hat Sayiea Kyaaija bereits klar Stellung bezogen, ermittelnden Behörden uneingeschränkt Zugang zu allen notwendigen Daten und Ressourcen genehmigt mit der Anforderung die Angelegenheit schnell und vollständig aufzuklären, damit die eigene Legislatur nicht unter den Altlasten von Aeas leiden muss.

      Regina Sayiea Kyaaija hat in ihrer Ansprache an die Dian Aevin eindeutig zu verstehen gegeben, dass die Zeit der Einmischung fremder Organe in die Politik, das Leben und die Natur der Aevina von nun an ein Ende habe. Es ginge nicht darum Mauern zu bauen, jedoch einen genauen Blick auf jene zu werfen, die mit den Dian Aevin Beziehungen aufbauen wollen. Genau diese politische Handelsweise und Einstellung haben in den letzten Monaten dafür gesorgt, dass ihr Rückhalt in der Bevölkerung als auch den Reihen des Senats stetig wuchs.

      Wie nun die angespannte Lage zwischen der Föderation und den Dian Aevin sich weiter entwickelt, werden mit Sicherheit die kommenden Wochen zeigen. Ein gutes Zeichen aus Aerys, der Hauptstadt Aevins, ist jedoch, dass man sich weiterhin dazu entschied, die föderale Botschaft gewähren zu lassen. Mehrere andere Delegationen, die seit dem Iliiriin-Anschlag auf Aevin verblieben sind, wurde nun aufgefordert, bis auf weiteres den Planeten zu verlassen.
      Allen voran eine Delegation der Klingonen, die scheinbar auch in Zusammenhang weiterer Vorkommnisse auf Aevin stehen. Dies kann allerdings weder durch Regierungssprecher der Dian, der Föderation oder des Klingonischen Reiches bestätigt werden.

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      Wahlkampf eröffnet
      Tellar Prime schickt P'murt ins Rennen um die Präsidentschaft


      Tellar Prime | Sternzeit 79214,7 | CQ

      Traditionell beginnt der Wahlkampf um das Amt des Föderationspräsidenten mit der Ankündigung des Amtsinhabers, ob er oder sie sich erneut zur Wahl stellen wird. Und ebenso traditionell finden alle vier Jahre die Vorwahlen zur Präsidentschaftswahl auf Tellar Prime so zeitig statt, dass man besagter Ankündigung des amtierenden Präsidenten mit der Verkündung des Vorwahlergebnisses zuvorkommen kann.

      Was auf anderen Welten einem politischen Affront gleich käme, gehört auf Tellar Prime zum guten Ton. Die Politik des streitlustigen Volkes ist geprägt von Sticheleien und rhetorischen Ausfällen kleinerer und größerer Art, die für Außenstehende oft noch groteskere Züge annehmen als die Beleidigungen, die unter Tellariten im privaten Umfeld ausgetauscht werden.

      [Blockierte Grafik: http://hauptcomputer.trekzone.de/w/images/d/da/P%27murt.jpg]Für manchen Beobachter grotesk mag auch der Wahlsieg von P'murt wirken, der bei der entscheidenden Vorwahl 74% der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen konnte. P'murt ist in der Föderationspolitik weitgehend unerfahren, hat sich allerdings in der Lokalpolitik auf Tellar Prime in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht. Experten trauten dem Politikneuling keinen Erfolg bei den Vorwahlen zu, umso überraschender war sein Erdrutschsieg. Der unterlegene Kandidat Hilar, der als Favorit in die Vorwahl ging, zeigte sich nach der Bekanntgabe der Ergebnisse zerknirscht und kommentierte nur kurz: "die an Intelligenz mangelnde Masse hat einen an Intelligenz mangelnden Kandidaten gewählt".

      Und P'murt? Der kündigte am Abend an, dass er nun seinen Wahlkampf auf anderen Mitgliedswelten fortsetzen wird. Besonders den Randwelten wolle er Aufmerksamkeit schenken. "Der senile James Trimborn hat überhaupt keine Ahnung, was in den Köpfen seiner Bürger vorgeht. Vor allem die Planeten entlang der Grenze zu den Klingonen und Romulanern wollen nicht länger unter seiner geistesgestörten Politik leiden. Wir müssen die Grenzen dicht machen, damit uns die Klingonen nicht erobern und die Romulaner nicht weiter unterwandern" sagte er in einer kurzen Ansprache vor Anhängern und bestand wiederholt darauf, dass Einwanderung mit Unterwanderung gleichzusetzen sei.

      Die Reaktionen auf anderen Mitgliedswelten der Föderation reichten von Besorgnis bis Gleichgültigkeit. Viele halten einen Sieg des Tellariten bei der Präsidentschaftswahl 2402 für unwahrscheinlich.
      Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
      Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A

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