Angepinnt Presseschau

    • 25. Jhd.

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    • The Internationale

      "Der ungerechteste Friede ist immer noch besser als der gerechteste Krieg"


      Jo'kala, Bajor, 7. Februar 2404 (SZ 81102,75), AvH


      Das war sie nun also, die mit Spannung erwartete erste Rede des neuen Präsidenten der Vereinigten Föderation der Planeten. Dass diese jedoch wie sonst üblich nicht an einem öffentlichen Platz, sondern von seinem Büro aus Paris gehalten wurde, lässt erneut tief blicken. Nicht nur, dass es den Sicherheitskräften der Föderation noch immer nicht gelungen ist, die Verantwortlichen hinter dem feigen Attentat auf van Hellstrømes Vorgänger im Amt des Präsidenten ausfindig zu machen – ganz zu schweigen davon, dass sie den Anschlag nicht hatten verhindern können – ganz offensichtlich sind die Dienste selbst dazu nicht in der Lage, den neuen Anführer der Föderation bei seiner Einführungsrede in der Öffentlichkeit ausreichenden Schutz zu gewähren. Selbst in Zeiten wie diesen – in welchen sich die Gefährdungslage durchaus negativ verändert hat – stellt dieser Umstand für Institutionen mit derart weitreichenden Ressourcen und Befugnissen ein absolutes Armutszeugnis dar. Wozu unterhalten wir dann überhaupt solche Organisationen, wenn sie ihren originären Aufgaben nicht mehr nachkommen können und offenbar dysfunktional sind?!


      Was die Rede des Präsidenten als solches anbelangt, so hätte ihr nach unserem Dafürhalten weniger Pathos und dafür mehr klare Linie gut getan. Auch wenn die politische und diplomatische Großwetterlage sich durchaus nicht unbedingt zum positiven verändert hat, so sehen wir sie momentan nicht als derart verkompliziert an, wie es ganz offenbar van Hellstrøme tut. Oder warum hörten sich Teile seines Vortrags wie die berüchtigten „Blut, Schweiß und Tränen“ - Reden diverser
      Politiker des 20. Jahrhunderts der Erde an? Möglicherweise wollte uns unser neuer Präsident nur auf eine neue und damit gleichzeitig sehr alte Vorgehensweise einstimmen. Nun, nachdem sich unter anderem die Jem'Hadar mit Hilfe der Breen einen Brückenkopf im Alpha-Quadranten verschafft haben und nachdem die 'Triple Entente' nur noch Diskussionsgrundlage für Historiker darstellt und es immer unwahrscheinlicher wird, dass man mit der neu gegründeten Romulanischen Republik ein entsprechendes Abkommen wird schließen können, nun könnten wieder die Stimmen Überhand bekommen, welche aufgrund der neuen Bedrohungslage nach mehr militärischer Aktion, anstatt diplomatischer und damit überlegter Vorgehensweise rufen. Jedoch sollte man sich dabei erinnern, dass sich die Föderation seit Ihrer Gründung vor fast 250 Jahren immer externen Gefahren ausgesetzt sah und dass dennoch Diplomatie und friedliche Forschung zuerst kamen.
      Unsere Beurteilung der Lage ist somit, dass wir auch in diesen Zeiten nicht den Weg der Verhandlungen verlassen sollten, denn wie schon Cicero richtig anmerkte, ist der ungerechteste Frieden immer noch besser als der gerechteste Krieg.


      Calum Pádruig McClymont (LL)
      Bordheiler

      USS Rhea NCC-80107
      Scott me up, Beamie

    • Der aktuelle Nachrichtenüberblick des




      Ein Zeichen der Annäherung zwischen Cardassianischer Union und der Vereinigten Föderation der Planeten

      Deep Space 9 – Sternzeit 81357,41, OR

      Hinter verschlossenen Türen startet in dieser Stunde auf Deep Space 9, nach dem Auseinanderbruch der Triple Entente, zwischen der Cardassianischen Union und der Vereinigte Föderation der Planeten ein Diskurs über die aktuellen Beziehungen – nicht zuletzt der Verdienst von Botschafterin Hannah von Salis, die selber bei den dramatischen Ereignissen auf Cardassia im vergangenen Jahr vor Ort war und seitdem um Gespräche bemüht ist. Bei diesem Diskurs handelt es sich um erste Sondierungsgespräche zwischen den Botschaftern beider Mächte. Regierungsvertreter beider Seiten werden in dieser frühen Phase der Gespräche nicht erwartet.



      Die Suche nach den Verantwortlichen am tödlichen Attentat auf den ehemaligen Föderationspräsidenten P’murt dauert an

      Erde, Paris – Sternzeit 81356,69, LFS

      Bei einer Sonderpressekonferenz des föderalen Präsidialamtes in Paris wurde heute der aktuelle Stand der Ermittlungen um die Ermordung von Präsident P’murt und 47 weiteren Personen auf einer Neujahrsfeier bekannt gegeben.
      So gehen verschiedene Sicherheitsdienste und die Sternenflotte zahlreichen Anhaltspunkten nach, doch wird schnell klar, dass die Ressourcen für die Untersuchen im Moment nicht ausreichen, um eine baldige Aufklärung des Falles herbeizuführen. Vor allem seitens der Sternenflotte werden Kontingente zurückgehalten, was mit den Folgen der Schlacht bei Deep Space 9 unbefriedigend begründet wird. Fragen der anwesenden Pressevertreter wurden nicht beantwortet.



      Breen-Konföderation plant Handelsroute in den Gammaquadant

      Deep Space 9 – Sternzeit 81356,01, OR

      Das plötzliche und unangekündigte Eintreffen einer Delegation der Breen-Konföderation auf Deep Space 9 sorgte für die Alarmierung mehrerer Verteidigungseinheiten rund um die Raumstation. Nach einem kurzen Austausch wurde jedoch klar, dass es sich um ein Anliegen mit wirtschafts-diplomatischen Hintergrund dreht.
      Im Zuge einer spontanen Gesprächsrunde erklärte die Breen-Konföderation ihr Interesse an einer stabilen Handelsroute in den Gammaquadranten und man erhoffe sich hierbei die Föderation als Teil einer Interessengemeinschaft, der sich bereits die Ferengi-Allianz angeschlossen habe.
      Eine Übereinkunft konnte jedoch noch nicht erzielt werden und es wurden weitere Gespräche vereinbart.

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    • Der aktuelle Nachrichtenüberblick des




      "Ein wichtiger Tag für die Gerechtigkeit!" - Drahtzieher am Attentat auf P'murt gefasst

      Erde, Paris – Sternzeit 81590,42, LFS


      In den späten Abendstunden vermeldet das Büro des Föderationspräsidenten den Ermittlungserfolg in der Suche nach den Attentätern des Neujahresanschlages auf Tellar Prime dem neben dem ehemaligen Föderationspräsidenten P'murt auch 47 weitere Personen, darunter auch Kinder, zu Tode kamen.
      Aus einer Routinemission der Sternenflotte habe man die entscheidende Spur erhalten und unter der Leitung des Geheimdienstes konnte ein dringend Tatverdächtiger gefasst und zur Erde überführt werden. Ersten Verhörungen zu folge soll es sich dabei um einen Mann, Mensch, mittleren Alters handeln, welcher ohne politische Hintergründe handelte. Dieser scheint die Tat auch nicht abzustreiten.
      Lob für das gezielte und zielführende Durchgreifen gab es auch aus den Reihen der klingonischen Verbündeten. So beglückwünschte Kanzler Q'naH Präsident van Hellstrøme und auch die Sternenflotte, Admiral Davion voran, zu einer überaus erfolgreichen Mission und beschrieb das Ereignis als einen wichtigen Tag für die Gereichtigkeit.
      Auch die Klingonen hatten sich mit mehreren Einheiten an der Suche nach dem Attentäter von Tellar Prime beteiligt.



      Theoretische Physikerin T'Zuun gilt als vermisst

      Vulkan, Shi'Khar - Sternzeit 81593,24 , KPA


      Seit zirka einer Woche fehlt jede Spur der renommierten Physikerin T'Zuun. Auf dem Gebiet der theoretischen Physik mit Schwerpunkt Quantenphysik ist T'Zuun an der vulkanischen Akademie der Wissenschaften tätig und leitet ein wissenschaftliches Austauschprogramm gemeinsam mit Commander Al Semir, Professor der Quantenphysik an der Sternenflottenakademie in San Fransisco.
      Das Verschwinden kommt für Angehörige und Kollegen plötzlich und unerwartet. Die ermittelnden Behörden auf Vulkan gehen von einer Entführung aus.
    • Der aktuelle Nachrichtenüberblick des




      Schlacht von Veritar IV jährt sich zum 20. Mal – Kanzler Q’naH zu Feierlichkeiten erwartet

      Veritar IV– Sternzeit 881621,78, YZ


      Während es in den letzten Jahren bei all den politischen Umälzungen auf föderaler und internationaler Ebene ruhig um die Raghdor wurde, jährt sich bald zum 20. Mal die Schlacht um Veritar IV, welche das Ende des Raghdorkrieges markierte. Auch wenn die kombinierte Raum- und Landschlacht im Vergleich zu anderen Kampfhandlungen im Raghdorkrieg vergleichsweise klein war und außerdem im Rahmen einer weitaus größeren Operation stattgefunden hat, ist sie dennoch nicht nur aufgrund ihrer enormen militärischen Bedeutung zu einer Art Symbol für den Krieg als auch für die mit ihm in Verbindung stehende humanitäre und ökologische Krise geworden.

      Commander Io’Gurt, der Leiter der Gedenkstätte wird den Feierlichkeiten indes ein letztes Mal vorstehen, da ihr eine Versetzung ins Sternenflottenkommando bevorsteht. Für das Jubiläum hat sie noch einmal hochkarätige Gäste organisieren können. Neben Kanzler Q’naH, dessen Eintreffen vor 20 Jahren die Schlacht endgültig für die Allianz entschied wird auch Admiral Davion vor Ort sein, welche als Kommandantin der USS Aurora nach dem Ausfall der USS T’Plana-Hath das Kommando über die Sternenflottenkräfte übernommen hatte. Vertreter der Cardassianischen Union lehnten eine Teilnahme an den Feierlichkeiten ab. Auch wenn nach Aussagen von Sprechern der beiden Ehrengäste die Ehrung der Veteranen und Erinnerung an deren Opfer im Vordergrund stehen wird, erwarten Kommentatoren dennoch auch, dass das vor einigen Monate geschlossene Bündnis zwischen der Föderation und dem Klingonischen Reich ebenfalls thematisiert werden soll.



      Gamma-Quadrant – Das alte neue Unbekannte – Ein Kurzkommentar

      Deep Space Nine - Sternzeit 81621,67 , KK


      Was ist es bloß mit dem Gamma-Quadranten? Während nach der Entdeckung des Wurmlochs die Mächte des Alpha- und Betaquadranten wie die Heuschrecken auf den Gamma-Quadranten gestürzt hatten und dabei in ihrer blinden Euphorie in das Hornissennest des Dominions traten, scheint das Gebiet jenseits des Wurmlochs in den Köpfen heutiger Entdecker und Wissenschafter in Weite Ferne gerückt zu sein. Kaum eine Expedition traute sich nach dem Ende des Dominionkriegs noch durch das Wurmloch, sodass dieses Geschenk der Galaxie jahrzehntelang lediglich vereinzelten Handelsschiffen ein Tor in einen anderen Teil der Galaxie war. Nicht zuletzt aufgrund dieser Ignoranz konnten die Mächte des Alpha- und Betaquadranten auch so sehr von der Jem’Hadar-Rebellion im vergangenen Jahr überrascht werden. Womöglich hätte die Rebellion der Jem’Hadar, der Genozid an den Gründern und das die Galaxie erschütternde Bündnis mit dem neuen, nun durch Jem’Hadar geführte, Dominion mit den Breen verhindert werden können.

      Nach dem abgewehrten Angriff auf Deep Space Nine wurde das bajoranische System mehr als je zuvor zur Festung ausgebaut. Ganze drei Kampfflotten der Sternenflotte wachen seit dem Ende der Kampfhandlungen über Bajor, das Wurmloch und die Cardassianische Grenze. Wie es im Gebiet des Dominion zugeht, was mit all den unterdrückten Spezies geschieht oder ob die Revolution schon ihre eigenen Jem’Hadar-Klone frisst ist unbekannt. Ob es nicht doch eine friedliche Lösung des schwelenden Konflikts geben könnte, unbekannt.

      Was ich fordere ist kein neuer Goldrausch, kein gieriges Greifen nach den Schätzen des Gamma-Quadranten und auch. Ebenso fordere ich keine Kolonialisierungswelle oder Invasion. Aber wir sollten weniger wie Schildkröten agieren und zumindest die Fühler ausstrecken. Die Antworten auf viele Fragen, nicht nur politische, diplomatische sondern auch wissenschaftliche warten im Gamma-Quadranten auf uns. Statt zu reagieren sollte die Sternenflotte agieren und wieder Expeditionen entsenden, nicht ohne Vorsichtsmaßnahmen, doch auch nicht mit unnötiger Angst.




      Tholianische Frachtschiffe verschwunden – Unbekannte Angreifer?

      Tan Waksa, Adan - Sternzeit 81621,80 , TAJ


      Aus den Randgebieten der Tholianischen Versammlung und dem Eden-Dreibund mehreren sich seit knapp einem Jahr Meldungen über das Verschwinden tholianischer Frachtschiffe. Gingen die Behörden anfangs noch von Einzelfällen aus, so hat sich der Fokus der Untersuchungen auf nicht-natürliche Ursachen verschoben. Während die Tholianer sich – wohl auf Anraten ihrer klingonischen Herrscher – zurückhaltend äußerten, machen in den Reihen von Grinori-Logistikunternehmen Gerüchte die Runde, dass tatsächlich Piraterie der Grund für das Verschwinden der Schiffe sein könne.

      Eine anonyme Quelle ging sogar soweit, eine Verschwörung der Sternenflotte und den Ketgor anzudeuten. Über den genauen Plan machte die Quelle jedoch keine Angaben, gab sich aber bezüglich Details weniger verschlossen. So seien die Angreifer von Sternenflottenoffizieren ausgebildet worden und würden von einer Person namens Nachthexe angeführt. Operationsbasis sei ein mit romulanischer Technologie getarntes Trägerschiff der Ketgor, von wo aus die Verschwörer Angriffe mit gestohlenen Raumüberlegenheitsjägern der Grinori-Allianz durchführten. Über den Ursprung der Informationen, machte der Informant allerdings keinerlei Angaben.
      ἢ τὰν ἢ ἐπὶ τᾶς



    • Der Republik sei, was der Republik gehört


      Cardassia City, Cardassia Prime - Sternzeit 81854,92, OR

      So zumindest scheint es in den Augen der Klingonischen Regierung, seit das Romulanische Sternenimperium eine neue Fassade über die Alte gelegt hat und sich nun zur Republik erklärte.

      In den letzten Monaten hat eine Flucht aus föderalem Raum stattgefunden. Eine demographische Kommission der föderalen Regierung bestätigt nach einer Zensuserhebung die Abwanderung zahlreicher Romulaner verschiedenster Gesellschaftsschichten. Seitens weiterer, untersuchender Behörden ist das Ziel dieser Wanderungsbewegung der Raum der Romulanischen Republik.

      Auch im Klingonischen Reich, genauer im Bereich der Klingonischen Besatzungszone, spürt man die selbe Abwanderungswelle, welcher laut der Sektionsregierung ohne Wiederstand stattgegeben wurde und weiterhin wird. Dessen durfte sich auch der Präsident der Vereinigten Föderation der Planeten, Magnus van Hellstrøme, vergewissern. Gemeinsam mit einem Vertreterstab des Föderationsrates wurde Magnus van Hellstrøme von Kanzler Q'naH in der Tag-Nacht-Übergangszone von Patalan empfangen zu einer ausgedehnten Tour der annektierten Zone romulanischen Ursprungs.

      „Wir sind stolz auf das hier Geschaffene. Das Miteinander mit den verbliebenen Romulanern wurde durch die enge und freundschaftliche Zusammenarbeit mit den regierenden Häusern geprägt. Natürlich verstehe ich den Wunsch einzelner Romulaner der Rückkehr in die neue Heimat fern jener hier. Und schlussendlich können wir nobel auch eingestehen, dass der Republik sei, was der Republik gehört.“

      Was für den einen Gönnerhaft erscheint, ist ein großes Zeichen des Verbündeten und findet in der Vereinigten Föderation der Planeten ein hohes Maß an Anerkennung.
      Auch unterstrich Magnus van Hellstrøme zum Ende des Staatsbesuches nochmals, dass er über den Zustand, in dem er das Annexionsgebiet vorgefunden hat, mehr als erfreut sei.

      "Was einst unwürdige Arbeitumstände in den Rohstoffminen Patalans waren, ist nun für alle hier verbliebenen Arbeiter und Spezies eine Chance auf ein neues Leben geworden. Dies steht stellvertretend für die gesamte Annexionszone."
      So die Worte des Föderationspräsidenten.

      Doch nun werden auch die Skeptiker wach, die eine blinde Politik der Zugeständnisse gegenüber dem Klingonischen Reich sehen; ein förmlich untolerierbarer, abstoßender 'Kuschelkurs'.
      Was die Hintergründe der romulanischen Abwanderungsbewegung angeht, bleiben die Gründe weiterhin unklar.

    • Kommt nun die Trendwende von der Isolation weg, hin zu einer aktiven Außenpolitik - Ein Lebenszeichen aus Cardassia

      Cardassia City | Cardassia Prime | Sternzeit 82536,13

      Inzwischen sind beinahe zwei Jahre vergangen seit dem Putsch auf Cardassia Prime, welcher Javi Traime an die Spitze der Cardassianischen Union geführt hat. Seit dieser Zeit haben sich die Cardassianer aus jeglichen Belangen der intergalaktischen Politik zurückgezogen und voll und ganz den Fokus auf sich selber gerichtet - bis heute. In diplomatischen Kreisen wird seit den frühen Morgenstunden des 15. Juli 2405 das Gesuch der cardassianischen Regierung zu einem Treffen mit föderalen Vertretern diskutiert. Dreh- und Angelpunkt des Diskussionsbedarfes sei die Forderung von Primus Javi Traime ein vorangehendes Vier-Augen-Gespräch mit Botschafterin Hannah von Salis zu führen.
      Von Kenneth Rand

      Jubelschreie, Korsos durch die Straßen, Feiern und Aufatmen - Mit Javi Traime explodierte die Stimmung auf Cardassia Prime und die Stimmung hielt an. Mit Einführung der neuen Regierungsform basierend auf den reformierten Depata-Rat, dem Austritt aus der Triple-Entente und Isolierung in politischer Hinsicht begann der Heilungsprozess eines stolzen Volkes. Selbstbewusst und durch den Erfolg bestärkt kann Primus Javi Traime nun auf seine bisherige und noch junge Regierungsbilanz zurückblicken. Seine Partei genießt im Augenblick aktuellen Umfragewerten zu Folge den höchsten Zuspruch einer cardassianischen Regierungspartie seit Jahrzehnten.

      Cardassia geht es besser als je zuvor. Eine florierende Wirtschaft in beinahe allen Sektoren ist ein eindeutiges Zeichen, gefolgt von einem Volk, das seinen Stolz wiedergefunden hat.

      Während die Handelsbeziehungen aktiv und kreativ weiter mit anderen Partnern gestaltet wurden, kommt nun auch die politische Trendwende? Verschiedenen Nachrichtenagenturen liegen bestätigte Aussagen und Berichte vor, wonach die cardassianische Regierung ein Treffen mit föderalen Vertretern angefragt hat. Hierbei soll allerdings den Auftakt ein Gespräch zwischen Primus Javi Traime persönlich und Botschafterin Hannah von Salis erfolgen. Hannah von Salis, selber ehemals eine dekorierte und angesehene Sternenflottenoffizierin und nun im diplomatischen Corps tätig, war während des Putsches auf Cardassia Prime anwesend und soll direkt vor Ort in vermittelndem Kontakt zwischen Javi Traime, weiteren Putschisten und der damaligen Regierung, unter anderem Nadu Donrak, gestanden haben.

      Hinsichtlich der aktuellen romulanisch-klingonischen Entwicklungen, der allgemeinen militärischen Aufrüstung der Mächte im Alphaquadranten, aber vor allem jener nahe der cardassianischen Grenze, wo unbestätigten Berichten zu Folge ein unauthorisierter Waffentest stattgefunden haben soll, wobei noch nicht klar ist, wer der Verursacher war, richtet sich nun die volle Aufmerksamkeit auf die Föderation, die nun eine Antwort an Cardassia geben muss.


    • Suche nach Linienkreuzer Osiris aufgegeben



      Alpha Centauri, Sternzeit 83153,70
      Am Morgen gab der Betreiber Gemini Starlines zusammen mit den zuständigen Behörden bekannt, dass die Suche nach dem schnellen Raumkreuzer Osiris nun offiziell eingestellt wurde. Die Osiris stand unter dem Kommando von Kapitän Sinclair Van Dein und war auf dem Weg von Alpha Centauri nach Bajor vor mehreren Monaten verschollen, nachdem sie zuvor in einen heftigen Ionensturm geraten war. Die Experten berichteten, dass man bei der Heftigkeit des Sturms und dem Ausbleiben irgendwelcher Hinweise auf den Verbleib des Schiffes davon ausgehen muss, dass es zu einer Katastrophe gekommen ist und das Schiff zerstört wurde.

      Die Föderationsratsabgeordnete Laurel Corbex, Trill, zeigte sich sehr Betrübt über die Nachricht. Ihr Mann, Jayvin Finn, ein auf Trill bekannter Theaterregisseur, war an Bord des Schiffes gewesen. Ebenfalls an Bord war die auch von Trill stammende bekannte Sopranistin Jenny Celex, welcher eine blühende Karriere vorausgesagt wurde. Die Sternenflotte gab zudem bekannt, dass sich zwei ihrer Offiziere an Bord für einen Transit nach Bajor befanden. Insgesamt reisten 147 Gäste und 98 Besatzungsmitglieder auf der Osiris.


      Nun wollen sich die Raumüberwachungskräfte auf die Suche nach der ebenfalls nach dem Ionensturm vermissten Santiago II konzentrieren, von der vor wenigen Wochen eine Signalbarke gefunden worden war. Vom ebenso vermissten Sternenflottenschiff USS Kyushu fehlt wie von der Osiris weiterhin jede Spur.


    • Ein Ausblick in die Zukunft der Sternenflotte
      San Francisco - Sternzeit 83586,23, TL

      Es war ein sehr angeregter Dialog, dem sich Admiral Jeanne Martin am heutigen Tag in San Francisco stellte. Die Vorsitzende des Flottenoperationszentrums, die im Moment noch zudem die vakante Stelle des Sternenflottenkonstruktionskommandos füllt, hat im Moment alle Hände voll zu tun. Auf der einen Seite steht die mittlerweile doch stark in die Jahre gekommene Tech und Ausrüstung der Sternenflotte, auf der anderen der politische Hotspot Alphaquadrant, der immer noch die Nachwehen der Gründerkrise spürt. Vor allem aber stand ersteres im Fokus. Es ging um die Zukunft.

      Wird die Föderation artifizielle Wesen, sogenannte Synths, in ihren Alltag integrieren? Admiral Martin hat nichts dagegen, das wurde klar. Doch Grenzen müssen sein. Es bedürfe einer Kommission mit der Hand über der Entwicklung künstlicher Intelligenzen. Verglichen mit anderen Spezies kommt der Einstieg ins intergalaktische Wettrennen um die Spitze in der KI-Forschung spät, aber es beginnt. Und wie so oft, wenn es um neue Technologien geht, macht das vielen Bürgern Angst.

      Was geschieht, wenn Innovationen nicht nur die Welt verändern, sondern den Menschen selbst? Wie wirken sich Künstliche Intelligenz auf das Leben aus? Welche Gefahren entstehen daraus? Diesen Fragen hat sich dann die bis dato installierte Kommission zu stellen, doch sieht Admiral Martin dies nicht als Hindernis, sondern vielmehr als Wegweiser, die die Entwicklung auf dem richtigen Pfad führen. Skepsis ist nicht der Feind des Fortschritts sondern vielmehr die Stimme der Vernunft, wenn man zu schnell voranprescht.

      Auch kann sich Admiral Martin die Symbiose aus Synth-Forschung, künstlichen Intelligenzen und neuen Schiffsentwicklungen vorstellen. Die Sternenflotte hat zu Sternzeit 83277,57 ein weitreichendes Flottenmodernisierungsprogramm gestartet, welches schon längst überfällig war. Im Rahmen des Dialogs gab Das Sternenflottenkonstruktionskommando die erste Neuentwicklung bekannt. So soll in Zusammenarbeit mit dem Advanced Starship Design Bureau nun die Ablöse der Intrepid-Klasse, die sogenannte Pathfinder-Klasse entstehen. Versprochen sind eine ausgewogene Mischung neuester Technologien, die zeitnah getestet werden um größeren Projekten, die z.B. Projekt ‚Odysseus‘, den Weg zu bereiten. Dabei handle es sich um eine komplette Schiffsklassenneuentwicklung.

      Technologie von gestern können müssen zu den Akten finden. Es gibt zig Forschungsprojekte, Entwicklungen, motivierte Forscher und Designer, die in den letzten Jahren, gar Jahrzenten ihre Arbeiten hintenanstellen mussten, da die Etats seitens der Föderation und der Sternenflotte mehr in Rüstung und Ausbau investiert wurden. Dies war die Folge zahlreicher Konflikte, in die die Föderation verwickelt war.

      „Es gilt die Waage zu finden. Wir stehen an einem entscheidenden Punkt in unserer Zeit. Der Alphaquadrant hat sich gewandelt und das wird er weiter tun, doch darf die Föderation und auch die Sternenflotte nicht zurückschrecken vor der Herausforderung nun auch weiter in die Zukunft zu gehen. Wir sind Forscher und Entdecker und es ist nun an der Zeit neue Technologien zu erforschen und dadurch das Unbekannte zu entdecken.“
      Mit diesen Worten schloss Admiral Jeanne Martin diesen sehr ermunternden Austausch und ließ ein angeregtes Podium zurück, welches noch einige Zeit weiter diskutierte, was man in den kommenden Jahren erwarten kann.


    • HIER IST DER FOX NEWSFLASH MIT AKTUELLEN ENTWICKLUNGEN AUS DEM GESAMTEN QUADRANTEN

      DAS UNBEKANNTE DOSSIER - DROHT EIN SCHMUTZIGER KRIEG ZWISCHEN KLINGONEN UND ROMULANERN?



      San Fransisco, Erde - Sternzeit 84252,44 / PR

      In einer außerordentlichen Pressekonferenz des Oberkommandos der Sternenflotte in San Fransisco in den frühen Morgenstunden wurde auf eine potentielle und unmittelbar bevorstehende Eskalation der Gewalt zwischen dem Klingonischen Reich und der Romulanischen Republik hingewiesen. Eine nicht näher benannten Quelle zu Folge sollen beide Großmächte bereits erste Flottenteile in den Grenzbereich entsandt haben. Zudem scheint man über Informationen zu verfügen, die darauf hindeuten, dass es bei dieser Auseinandersetzung auch zum Einsatz von Subraumwaffen kommen könnte. Das Oberkommando der Sternenflotte steht durchgehend in Kontakt mit dem Föderationspräsidenten Magnus van Hellstrome, der einen militärischen Einsatz der Sternenflotte auf Seiten der Klingonen im Sinne der Verpflichtungssatzung des Verteidigungspaktes zwischen dem Klingonischen Reich und der Vereinigten Föderation der Planeten, strikt ablehnt. Dennoch soll eine Schnelleinsatzgruppe aus mehreren Sternenflottenschiffen in den Krisenbereich geschickt werden um dort einen diplomatischen Austausch in die Wege zu leiten.




      NEUE ALTE FREUNDE - DIE ROMANZE ZWISCHEN DER CARDASSIANISCHEN UNION UND DER VEREINIGTEN FÖDERATION DER PLANETEN GEHT WEITER


      Cardassia City, Cardassia Prime - Sternzeit 84251,01 / PR

      Nach Monaten der Gespräche und Vermittlung sollen nun Beitrittsgespräche zwischen der Cardassianischen Union und der VFP beginnen. In einem Statement der Diplomatin Hannah von Salis wird eine cardassianische Delegation gemeinsam mit dem amtierenden Primus Javi Traime in den kommenden Wochen zu einer Gesprächsrunde nach Paris auf die Erde kommen um dort einen Beitrittsplan zu Papier zu bringen.




      GRAVITATIONSPHÄNOMENE IM GESAMTEN QUADRANTEN

      Sternenbasis 343 - Sternzeit 84251,26 / OA

      In letzter zeit häufen sich Berichte von seltsamen Gravitationsphänomenen von Schwerkraftsfluktuationen, Raum-Zeit-Verwirbelungen und anderen Anomalien, die noch weiter untersucht werden müssen. Ein Expertenteam auf Sternenbasis 343 wurde nun beauftragt dem anzunehmen. Vermutet wird unter anderem ein Zusammenhang zwischen den Gravitationsphänomenen, Warp-Transit und verschiedener Subraumwaffentests der letzten Jahre. Ob eine nachhaltige Schädigung vorliegt, kann zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden.


    • Krise zwischen Klingonischem Reich und Romulanischer Republik spitzt sich zu

      Sternenbasis 23 – Sternzeit 84284,05, GvP


      Die Folgen der Föderalpolitik

      Die Föderation hat beschlossen sich weitestgehend aus dem aufkeimenden Konflikt entlang der klingonischen Annexionszone herauszuhalten. Dies hat nun Folgen. Wenn auch Schiffe der Sternenflotte in deeskalierender Funktion in die Region entsandt wurden, kommen scharfe Worte von Qo'noS die in dem fehlenden, militärischen Engagement der Föderation mit Blick auf den erst vor wenigen Jahren unterzeichneten Verteidigungspaktes, einen Verstoß in eben diesem sehen.
      Klare Worte findet Kanzler Q'naH der sowohl in der Sternenflotte, als auch in der föderalen Regierung eine Schwäche sehe, die man in im Sinne der eigenen Normen, Werte und Traditionen nicht dulden könne. Man fühle sich förmlich verraten und werde prüfen, inwieweit die Zusammenarbeit der Vereinigten Föderation der Planeten mit dem Klingonischen Reich unter diesen Umständen überhaupt noch möglich seit.
      Ein eindeutiger Rückschritt in den föderal-klingonischen Beziehungen.

      Die Stunde Null rückt näher

      Indes kommen Meldungen über erhöhte Militärpräsenz entlang der Grenze zwischen der Romulanischen Republik und der klingonischen Annexionszone rein. Damit wird unmissverständlich klar, dass "potentielle Situationen" und "unbestätigte Berichte" - so der O-Ton der letzten Wochen seitens des Sternenflottenoberkommandos - nun gefährliche Realität werden. Politforscher und strategischer Analyst Prof. Dr. Ford Ajanys Coudiva der Universität Oxford zeichnet in einer Studie zur Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs eines romulanisch-klingonischen Krieges ein sehr düsteres Bild. So seit es zu fast 90% sicher, dass der Interessenskonflikt zwischen den beiden Mächten sich militärisch entlädt. Die Folgen seien ganz klar verheerend für alle beteiligten, der Föderation, aber vor allem für die Bevölkerung in der klinonischen Annexzionszone.

      Das Nachsehen hat der Unschuldige

      Am meisten Leid werden all jene erleiden, die in der klingonsichen Annexionszone leben. Wer hier sein Zuhause hat, beweist ohnehin schon eine sehr stark strapazierte und bewährte Leidensfähigkeit unter der durch Kanzler Q'naH eingesetzten Annexionszonenregierung, welche zwar für die Öffentlichkeit natürlich einen humanen und hervorragenden Job leistet, doch mit Blick hinter die Kulissen der Bevölkerung kaum Luft zum Atmen lässt und mit den Werkzeugen der Ausbeutung und Unterdrückung arbeitet.
      Nun folgt ein Konflikt, der direkt vor der Haustür dieser Familien stattfinden und mit Waffen geführt wird, die diesen Sektor des Quadranten für immer verändern könnten.
      Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in den kommenden Stunden und Tagen weiter entwickelt.


    • HIER IST DER FOX NEWSFLASH MIT AKTUELLEN ENTWICKLUNGEN AUS DEM GESAMTEN QUADRANTEN

      CARDASSIANER UND JEM'HADAR GEHEN IN DIE 2. RUNDE - WO SIND DIE BREEN?



      Cardassia City, Cardassia Prime - Sternzeit 84366,18 / PR

      Kürzlich noch berichteten wir über die Annäherung der Cardassianischen Union und der Vereinigten Föderation der Planeten, die auch weiterhin, so die Meldung über offizielle Kanäle, vorangehen soll. Nun ereilen uns Berichte und Material über eine heftige, kriegerische Auseinandersetzung nahe Cardassia Prime in die unter anderem auch ein Sternenflottenschiff, die USS Aurora NCC-81337, verwickelt gewesen sei. Hierbei habe sich eine Explosion auf dem Zubringerschiff von Diplomatin Hannah von Salis ereignet. Bislang gibt es noch keine Informationen über den Zustand des Scoutschiffes, dessen Besatzung sowie von der Diplomatin. Auch bezüglich des Zustandes der Jem'Hadar-Schiffe und der Sternenflotte hüllt man sich in Schweigen. Wir halten Sie bei neuen Entwicklungen selbstverständlich auf dem Laufenden.


      HAVARIE IM EXITOR-SYSTEM!


      Sternenbasis 343 - Sternzeit 84365,96 / OA

      Die Deuteriumabbaustation HELIOS im Exitor-Doppelsystem scheint kürzlich katastrophal havariert zu sein. Mehrere Rettungskapseln und Shuttles wurden in den letzten Stunden durch die Sternenflotte, welche aktuell Einsatzkräfte nahe dem klingonisch-romulanisch-föderalen Dreieck zusammenzieht, aufgenommen und gerettet. Ersten Erkenntnissen zu Folge habe sich im Exitor-System eine Art starke Gravitationswelle nahe dem Asteriodengürtel plötzlich ausgebreitet. Im Asteriodenschauer sei die Raumstation vollkommen zerstört worden zu sein. Wieviele Opfer es bei dieser Katastrophe gab, ist noch nicht bekannt. Bislang konnten 57 Crewmitglieder der HELIOS-Station geborgen werden. In Kürze wird eine Untersuchungsmission im Exitor-System stattfinden um die Situation einzuschätzen und weitere Überlebende zu bergen.




      RÄNKESPIEL ZWISCHEN KLINGONEN UND FÖDERATION EINE ROMULANISCHE INSZENIERUNG?

      Sternenbasis 24 - Sternzeit 84366,28 / CA

      Die USS Roddenberry NCC-84245 befindet sich als Vorhut in Gesprächen mit klingonischen Einheiten an der klingonischen Annexionszone, doch von den Romulanern keine Spur. Clavikus Ankermann berichtet für sich live und direkt vor Ort über die aktuellen Entwicklungen im föderationsnahen Konflikt. Verschiebt sich hier nun der Fokus? Werden die Romulaner noch in Aktion treten? Kommt es zu einem Konflikt zwischen Föderation und Klinonischem Reich...erneut?

    • Der Schatten der die Mächte eint - Das Phänomen des gemeinsamen 'Feindes'

      Sternenbasis 23 – Sternzeit 84468,98, GvP

      Eine Bedrohung, die bislang niemand spürte

      In den letzten Wochen schaffte es das Exitor-Doppel-System immer wieder in die Medien auf unterschiedlichste Art und Weise. Interviews mit renommierten Wissenschaftlern drehen sich neuerdings um unerklärbare Gravitationsanomalien im gesamten Galaxieraum, nun scheint die Bedrohung ein Gesicht zu bekommen. Um 5:34 Uhr wurde im Sternenflottenhauptquartier in San Francisco in Beisein des Föderationspräsidenten Magnus van Hellstrome eine Pressekonferenz abgehalten. Die Eröffnung hielt der Präsident der Vereinigten Föderation der Planeten persönlich.

      MvH: "Eine Subraumanomalie hat im Exitor-Doppel-System einen Riss in das dortige Raum-Zeit-Gefüge geschlagen und entwickelt sich in einer Art und Weise weiter, die bislang noch nicht erforscht scheint. Wir sehen hier eine Aufnahme der Anomalie und fragen uns, was wir auf der anderen Seite sehen. Eine Art Sonne? Eine andersartige Galaxie? Es wäre der gemeinsame Wunsch, die Hintergründe dieser Anomalie in Ruhe zu erforschen, doch sehen wir uns einer noch nicht kalkulierbaren Gefahr ausgesetzt - der Ausbreitung eben dieser Anomalie mit verheerenden Folgen, sollte die aktuell exponentiell gemessene Wachstumsrate weiterhin bestand haben.
      Die Sternenflotte hat bereits Einsatzaufträge an eine Schnelleinsatzgruppe bestehend aus der 2. Flotte unter Kommando von Commodore Harrison Conrad ausgegeben um eine Lösung zu erarbeiten. Und wir sind nicht alleine! Auch unsere Verbündeten des Klingonischen Reiches und die Cardassianische Union schicken bereits Hilfskräfte zur Unterstützung. Ob und inwieweit auch die Romulanische Republik sich an den gemeinsamen Bestregungen beteiligen, bleibt abzuwarten. Doch es zeigt, das ein gemeinsamer Nenner zwischen den Mächten besteht und an diesem Funken sollte in Zukunft festgehalten werden!
      Ich gebe nun das Wort an Adrmial Jeanne Martin, Leiterin des Sternenflottenoperationszentrums."

      Kühle Köpfe gegen unbekannte Flammen

      Die Leiterin des Sternenflottenoperationszentrums eröffnete ohne eigene Worte die Pressefragerunde. Es war zu erwarten, dass seitens der Einsatzplanung nur bedingt Antworten zu erwarten waren, doch gelang des der Admiral eine allgemein positive Grundstimmung unter den Anwesenden der Pressekonferenz zu fördern die zeigt, dass in der Tat die Bestrebungen aller Mächte hin zu einer Lösung dieses relativ einzigartigen, neuartigen Problems deuten.
      Während nun die 2. Flotte vor Ort die grundlegenden Aufgaben beginnen wird, zieht die Sternenflotte indes weitere Kräfte zusammen, die jederzeit zur Unterstützung der Arbeit an der Anomalie entsandt werden können. Ebenso schloss Admiral Martin eine persönliche Beteiligung bei den Streitkräften vor Ort nicht aus.

      JM: "Natürlich bin ich bereit auch persönlich meinen Einsatz vor Ort im Exitor-Doppel-System zu zeigen. Uns schützen hier keine Wände, egal wie dick und egal aus was, hinter denen wir uns verstecken. Einzig und allein der klare Geist, ein kühler Kopf, der der Gefahr direkt ins Angesicht seiner unbekannten Flammen schaut, wird uns hier vor Schlimmeren bewahren. Ich habe diese Erwartung an alle Einsatzkräfte der Sternenflotte, und damit einhergehen auch an mich selbst!"

      Der Griff scheint enger gefasst werden zu müssen

      Während nun die Vorbereitung an BEX2 auf vollen Touren laufen, halten sich auch Breen und auch die Jem'Hadar auffällig zurück. Erst kürzlich ist bekannt geworden, dass ein Attentat auf die Diplomatin Hannah von Salis seitens der Jem'Hadar ohne Erfolg war. Dies ist der Zusammenarbeit der Cardassianer und Sternenflotteneinheiten zu verdanken gewesen, die zu einer beeindruckenden Dynamik gefunden haben.
      Die Breen scheinen immer mehr den Griff um die Jem'Hadar zu verlieren, die seit der Gründer-Krise einen Platz im Alphaquadranten erstreben. Es bleibt weiterhin abzuwarten, ob das Pulverfass, auf dem die Breen sitzen, irgendwann explodieren wird.
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