Bordleben XVIII - Schatten in der Finsternis

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  • Schmunzelnd ging Nadine auf das Sofa zu, stoppte dann aber kurz davor. Ihr kam gerade der Gedanke, dass es wohl besser wäre, sich nicht zu setzen, als sie nochmal an sich herunter blickte.

    " Meinen sie wirklich, das ist in Ordnung? Ich meine, vermutlich können sie anschließend ihr Sofa putzen. "
  • "Ein drittes Mal werde ich mich jedenfalls nicht wiederholen. Also entweder Sie setzen sich nun freiwillig, oder ich befehle Ihnen sich zu setzen. Sie können ja ihren Kittel ausziehen und über den Stuhl dort hängen, wenn das Ihr Gewissen beruhigt."

    Bastian klang bei diesen Sätzen nicht besonders verärgert, aber man konnte ihm anmerken, dass er keine Lust auf ein Steh-Gespräch hatte. Er war schließlich in seinem Quartier und da wollte er es gemütlich haben, wenn ihn dort jemand besuchte, sei es nun privater oder dienstlicher Natur.
    Commander Bastian Erricson<img src="../hauptcomputer/skins/common/images/magnify-clip.png" />
    Leitender Taktischer Offizier der Sternenbasis 613
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  • Nadine nickte und nahm neben dem Commander Platz. Da es keinen Unterschied machte, ob der Kittel ausgezogen war oder nicht, ließ sie ihn gleich an. Sie krämpelte die Ärmel hoch, wobei die vielen blauen Flecken zum Vorschein kamen, die sich über ihren gesamten Körper erstreckten. Die letzten Stunden hatte sie hauptsächlich in viel zu engen Röhren, Spalten und Ecken verbracht, wobei sie sich die Verletzungen zugezogen hatte. Nun griff sie nach der Kakaotasse und trank einen Schluck, was sie sogleich zum Lächeln veranlasste.

    " Nun, Sir, ich wollte mit ihnen über das Missverständnis im Casino bei der Beförderungsfeier sprechen, als ich sie Bastian genannt habe. Wissen sie, mir fällt es schwer einzuschätzen, wie sie zu dem Thema stehen, da sie mich auch beim Vornamen nennen. Daher bin ich davon ausgegangen, dass es sie nicht stört, wenn man den Vornamen in Kombination mit einem sie benutzt. Dabei habe ich mich wohl geirrt, wofür ich mich entschuldigen möchte. Danach ist mir klar geworden, dass das natürlich das Vorrecht eines höherrangigen Offizieres ist, allerdings wäre es mir ganz lieb, wenn sie mir erklären könnten, wie sie das denn gerne hätten. "
  • "Nun, Nadine, kurz und knapp: Wenn wir unter uns sind und das Gespräch privater Natur ist, habe ich kein Problem mit 'Bastian' und 'Sie'. Aber wenn wir uns im Dienst befinden und ich Sie mal mit ihrem Vornamen anreden sollte, dann würde ich es bevorzugen, wenn Sie mich mit Commander oder Sir ansprechen. Dass ich mich mit einzelnen Offizieren im Dienst auch Duze, hat private Gründe und wenn es nach dem Captain geht, dann glaube ich nicht, dass er einen besonders guten Eindruck von Ihnen hätte, wenn Sie mich plötzlich im Dienst mit Bastian ansprechen würden." Bastian nahm einen Schluck von seiner Tasse und blickte dann zu Nadine. "Ist Ihre Frage damit beantwortet?"
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  • Nadine nickte verstehend und nippte an der Tasse.

    " Ja, ich glaube schon. Mein Problem ist nur, dass ich mit dem >sie< an sich ja schon viele Probleme habe und wenn es dann zu solchen Dingen kommt, bin ich total verwirrt. Ich hoffe sie verstehen das. "

    Nun saß sie still auf die Tasse blickend auf dem Sofa und lehnte sich leicht zurück. Es war ein unbeschreibbar schönes Gefühl sich nach diesem anstrengenden Tag, der noch nicht im Ansatz zuende war, entspannen zu können. Sie schloss kurz ihre Augen und massierte sich vorsichtig die wunden Arme.
  • Schon seit einigen Stunden saß Kalidor nun an seinem Terminal in der Maryn und durchsuchte brughisanische Datenbanken über Vorfälle mit Schiffen, die eine chamäleonartige Tarnung besaßen. Tatsächlich gab es nur einen Bericht von einem imperialen Schiff, das einem bis dato unbekannten Schiffstyp begegnete, welcher auch noch eine solche Tarnung hatte. Allerdings stellte sich später heraus, daß da nur ein paar Ferengi eine Geschäftsidee hatten, die noch nicht ganz ausgegoren war. Es flog schnell auf, daß diese "Tarnung" sowas von getürkt war, daß es dem Captain des Feliskha-Schiffes schon fast peinlich war, daß er es nicht gleich durchschaut hatte.
    Ansonsten war aber nichts verzeichnet, was mit dem Vorfall hier zu tun hatte. Natürlich hatte er als Äquivalent eines Lt.Cmdr in der Imperialflotte nicht auf alles Zugriff, aber wenn es in den Geheimakten etwas gab, was paßte, dann würde auch in den niederen Stufen zumindest zwischen den Zeilen zu lesen sein, daß es mehr, aber geheime Informationen gäbe.
    Enttäuscht klappte er das Terminal um und lehnte sich zurück. Wer könnte über solche Sachen etwas wissen? Derart mächtige Leute blieben in der Regel nicht lange unbemerkt. Würde mich nicht wundern, wenn man in der Unterwelt schon längst was wüßte... überlegte er mit geschlossenen Augen in seinen Pilotensitz zurückgelehnt. Er überlegte, welche Kontakte er nutzen könnte, wer ihm noch einen Gefallen schuldete und ähnliches...
  • Bastians Quartier

    "Wenn ich Ihnen einen Tipp geben darf... Dr Matea von der Krankenstation ist begnadeter Masseur und kann wunderbar Verspannungen des Tages lösen." Bastian nahm noch einen Schluck von seinem Kakao, der mittlerweile schon etwas abgekühlt war. "Wie laufen denn die Arbeiten im Maschinenraum so, Ensign?"
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  • Nadine nickte und trank ebenfalls einen Schluck des Kakaos, wobei ihr ein schön starker schwarzer Kaffee lieber gewesen wäre.

    " Danke für den Tipp, ich werde mich überlegen, ob ich ihn aufsuche. Allerdings sind es eher die blauen Flecken und Prellungen, die mir zu Schaffen machen. Es ist wirklich nicht schwer, wenn man genau dieselben Arbeiten macht wie die restlichen Techniker unter meinem Kommando. Es heißt ja, viele Chefingenieure lassen ihre Untergebenen die Drecksarbeit verrichten, aber ich mache mir eben selbst gerne die Hände schmutzig. Das habe ich wohl davon. Was den Maschinenraum angeht... Es läuft schleppend, das Loch hat einen Durchmesser von 20 Metern, diese Chodakwaffen sind einfach zu viel des guten gewesen. Wir werden wohl noch eine Weile brauchen, bis wir wieder voll einsatzfähig sind."
  • Bastians Quartier

    Bastian verzog den Mund. "Der Captain wird einen vollständigen Bericht der Reparaturen brauchen. Zumindest, um die Werftleitung über die notwendigen Workarounds informieren zu können. Falls das nicht eh wieder an mir kleben bleibt." Bastian lachte etwas bitter. Er gönnte sich noch einen Schluck von seinem Kakao und stand dann auf, um ein PADD aus einem Regal zu nehmen. Er tippte zweimal kurz drauf und reichte Nadine dann Schiffsspezifikationen einer Sabre-Klasse. "Mein erstes Schiff. Ich war damals taktischer Offizier auf der USS Achilles unter Captain Devaraux. Der Captain ist heute Leiter des Geheimdienstes. Eine Entscheidung, die ich wohl so nicht getroffen hätte. Ich habe die Achilles nach meiner Beförderung zum Lt verlassen und war dann einige Wochen postenlos, bis ich auf die neu-gebaute Vengeance versetzt wurde. Schon damals unter dem Kommando von Captain Draxo. Der allerdings war damals noch Lieutenant Commander und kurze Zeit später, als man dann aus seiner kommissarischen Kommandierung eine vollwertige machte, Commander. Von der damaligen Führungscrew sind nur noch Captain Draxo, Commander Kalidor und ich übrig geblieben. Alle anderen arbeiten mittlerweile, dank Beförderungen und Versetzungen, auf anderen Schiffen oder Sternenbasen. Ich selbst habe mich an Bord vom stv. TO über den TO und später Zweiten Offizier zum Ersten Offizier hochgearbeitet."
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  • " Ich werde zusehen einen anzufertigen. Aber die Büroarbeit lasse ich ehrlich gesagt etwas schleifen, da ich ja an der "Front" arbeite."

    Sie trank dann einen weiteren Schluck Kakao und nahm das PADD entgegen, das Erricson ihr reichte. Sie blickte drauf und studierte die darauf dargestellten Daten über die Sabre, während sie seiner Erzählung lauschte.

    " Ich finde es gut, dass sie es soweit gebracht haben und auch, dass sie Schiff und Captain schon so lange mit ihren Kenntnissen bereichern. Doch wieso haben sie die Achilles verlassen? "

    Nadine nippte erneut an der Kakaotasse. Mittlerweile fiel es ihr immer schwerer den typischen Replikatorgeschmack zu ignorieren, der in ihr manchmal Brechreize auslöste. Dies war auch ein Grund dafür, wesalb sie Replikatoren hasste.

    " Naja, ich würde ihnen auch gerne eine so interessante Geschichte über mein Leben erzählen, aber das einzige, was jemals wirklich spannend war, steht unter Geheimhaltung. Ansonsten bin ich eine doch eher langweilige Person, was meine Lebensgeschichte anbetrifft, wobei es heißt, ich sei extrem kompliziert in einigen Fällen. Es ist ganz lustig zu wissen, dass andere Menschen einen für kompliziert halten. Wobei ich es natürlich auch selbst merke, ich verhalte mich in ähnlichen Situationen von Tag zu Tag anders. Oft ist es auch so, dass ich durch meine eigenen Gefühle und meine eigenes Verhalten so verwirrt werde, dass ich absolut nicht mehr weiß was überhaupt los ist."

    Sie seufzte und rieb sich am Hinterkopf.

    " Ich möchte sie nun nicht mit diesem sinnlosen Zeug langweilen, was mich allerdings interessieren würde ist, ob sie hier irgendwo einen Kaffeekocher stehen haben."

    Nun setzte sie ein leichtes Grinsen auf.
  • Bastians Quartier

    "Das ist ja der Vorteil, wenn man sich in meinem Quartier trifft. Wenn mich dann jemand langweilt, kann ich ihn oder sie rauswerfen." Bastian grinste. "Einen Kaffeekocher habe ich leider nicht. Den Luxus habe ich mir nicht gegönnt. Aber dafür hatte ich hier auf der Vengeance von Anfang an den Luxus, dass ich mir eine echte Wasserdusche gönnen konnte. Ich brauche mich also nicht mit einer Schalldusche rumquälen. Apropos Wasser... Da fällt mir was ein. Einen Moment, Nadine." Bastian stand auf und ging in ein Nebenzimmer. Dort kramte er einen Moment in seinem Schrank, bis ihm das in die Hände fiel, was seine Eltern ihm geschenkt hatten, als er an die Akademie gegangen war. "Da ist er ja..." rief er von drüben zu Nadine. Er ging dann mit einem Karton rüber ins Badezimmer und dort hörte man nach ein paar Sekunden Wasser laufen. Es dauerte nur kurz, da kam Bastian stolz mit einem gefüllten Wasserkocher aus dem Badezimmer wieder. "Wenn Sie jetzt noch Kaffeepulver und einen Filter haben, können Sie auch echten Kaffee trinken." Bastian grinste und stellte den Wasserkocher auf dem Tisch ab.
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  • " Wo wir schon beim Thema sind... Es gibt da ein paar Probleme, worauf ich sie ansprechen wollte. Ich möchte nun nicht unhöflich oder fordernd klingen, aber ich wollte um die Erlaubnis bitten, meine Ultraschalldusche durch eine Wasserdusche und meinen Replikator durch eine Kochfläche ersetzen zu können. Ich bin wirklich extrem empfindlich, Ultraschallduschen, genauso wie replizierte Materialien gehen gegen meinen Organismus, wenn ich es so ausdrücken soll. Die Arbeiten erledige ich natürlich selbständig, es müssen also keine zusätzlichen Arbeitskräfte abkommandiert werden."

    Sie trank ihren letzten Schluck aus der Kakaotasse und stellte die halbvolle Tasse beiseite. Noch ein Schluck und sie müsste in das Badezimmer verschwinden... Als Bastian dann mit dem Wasserkocher zurückkam, erschien ein Schmunzeln auf ihrem Gesicht.

    " Das wäre wirklich toll... Aber habe ich leider nichts dabei. Ich habe mir einen Vorrat an Kaffeebohnen, Pulver und frischen Lebensmitteln angelegt. Aber das befindet sich alles in meinem Quartier."

    Nadine lächelte nun.

    " Aber die Geste ist wirklich nett, vielen Dank. Ich weiß das zu schätzen."
  • Nicole bekommt ihren salat und sieht, wie auch krussk sein essen bekommt.



    " Na dann wünsche ich mal guten apetitt". Sie wollte gerade eine gabel voll nehmen,stoppte aber und schaute ein wenig geistesabwesend anscheined durch die gabel mit der beilage hindurch.



    "Was Bastian wohl macht??.. Da sind wir schon auf dem selben Schiff, aber irgendwie... hindert uns beide etwas daran...ich wünschte manchmal er wäre ein wenig offener zu mir, und zu sich selber.Warum habe ich immer das gefühl, das ich ihn stören würde bei irgendwas?..und dann meldet er sich tagelang nicht bei mir... ausser dienstlich natürlich... aber ich renne ihm nimmer hinterher.. er weiß ja wo mein quartier ist.. ach naja, vielleicht hat er einfach nur viel um die ohren zur zeit, seit der ...seit bastian zum XO geworden ist, habe ich ihn gar nicht mehr privat gesehen...ach das gibt sich mit der zeit... obwohl.... "



    Sie merkte nicht mal, das ihr eine kleine träne an der Wange herunterkullerte, als sie weiterhin die gabel fixierte
  • Nach der Mission

    ***"...und schicken sie am besten noch etwas Weihrauch, Myrre, Gold und bearbeitetes Edelmetall mit." Onnos Gesprächspartner wollte grade zu einer Erwiderung ansetzen, da bebte der Boden erneut. ***"Aber beeilen Sie sich!" rief Onno noch hinterher und beendete die Verbindung.
    Er war noch einen kurzen Blick zu Hisu, der ihm allerdings auch keine Hilfe war, als sich auch schon die geforderten Lebensmittel und die restlichen Güter zusammen mit dem Brennmaterial nahe dem Altar materialisierten. Onno begann die Güter auf dem Altar aufzuschichten und das Zündmittel zu drapieren.
    Vorsichtig trat er einige Schritte zurück und entzündete das Opfer für die altehrwürdigen Götter. Onno machte sich nichts aus Religion, aber er respektierte den Glaube anderer, auch wenn ihm der Glauben selbst zuwider war. Die Flammen begannen langsam an den Gaben zu lecken und leichte, etwas verloren wirkende Rauchfähnchen schwebten in Richtung Decke. Der Boden bebte erneut und warf einige Ährenbündel um sodass sie zu Boden fielen. Das Feuer leckte währenddessen weiter gierig an dem Dargebotenen und schon schlugen größere Flammenzungen von dem Altar auf.
    Als Onno sah, dass die Opfergaben begannen sich zu zerstreuen lief er dort hin, sein einziger Gedanke war, dass er dieses Ritual fortführen musste, das ließ ihn sogar seine Angst vergessen. Immer weiter breitete sich das Feuer auf dem Altar aus und verleibte sich die Kräuter und Speisen ein, sodass schon eine massive Rauchsäule zur Kuppeldecke aufstieg. Seltsamerweise sammelte sich der Rauch dort nicht, sondern schien durch einen verdeckten Rauchabzug nach draußen zu entweichen. Onno hatte jetzt das Korn erreicht, hob es auf und wannte sich dem Feuer zu. Die prasselnden Flammen zeichneten Schemen auf seinem Gesicht die es unwirklich erscheinen ließen und verzerrten. Mit einer fließenden überlegten Bewegung übergab er das Korn dem Feuer, dass sich innerhalb von Sekunden hinein fraß und die Ären unter der Hitze zum platzen brachte. Jeder neue Erdbebenschub ließ das Feuer aufprasseln und eine massive Rauchsäule dreht sich zur Kuppeldecke...
  • Krankenstation

    KS Büro



    Nicole hatte gerade ihren TFT angemacht, als Ens Keller in der Tür stehengeblieben war, und nach unten schaute.



    "Ensing, kann ich ihnen sonst noch helfen??" Sie schaute dabei nicht zu Keller, den Sie fühlte das ihr noch etwas auf dem herzen lag, nicole schaute kurz auf einige unterlagen auf dem TFT

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nicole_Kiora ()

  • Lucas blickte skeptisch, doch als das Feuer alle Opfergaben verschlungen hatte, wurde der Boden wieder ruhiger.

    "Das war wohl eher Zufall. Oder meinen Sie, dass Jahrhunderte der Ignoranz durch ein wenig Gold wett gemacht werden?", fragte Lucas immer noch skeptisch. Wir sollten uns den Tempel nochmal mit den Sensoren der Vengeance genauer ansehen. Es sei denn, Sie haben noch weitere Ideen?"
    Captain Lucas Draxo
    Let's make sure history never forgets the name Avenger
  • Nadine wandte sich zu der LMO um, schritt zum Schreibtisch und nahm Platz.

    " Ja... Also..."

    Nadine wurde leicht rot im Gesicht und begann wie üblich, wenn sie nervös wurde und ihr etwas peinlich war, mit dem Zeigefinger auf dem Tisch Kreise zu ziehen, während sie mit der anderen Hand fest die Kaffeetasse umklammerte.

    " Können sie mir vielleicht etwas über Commander Erricson erzählen?"
  • Etwas trotzig antwortete Onno: "Die Geste zählt!"
    Er schaute noch einmal zu dem abgebrannten Opferfeuer und blickte dann wieder zu dem Denubulaner. "Sie haben Recht, mit den hiesigen Sensoren kann ich nichts mehr ausrichten und leider habe ich auch keinen zündenden Gedanken mehr."
  • Nadine sah auf die Kaffeetasse herab und fühlte sich wieder unsicher wie eh und je.

    " Nun, sie kennen ihn sicherlich schon länger als ich, da ich ja noch neu auf dem Schiff bin. Vielleicht..."

    Nadine stoppte kurz und trank mit kaum merklich zitternden Händen einen Schluck des replizierten Kaffees, wobei ihr ein Schauder über den Rücken lief. Sie trank ihn einzig aus dem Grund, sich etwas abzulenken, um nicht vor Scham zu zerfließen.

    " Vielleicht was er für ein Mensch ist..."
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