Bordleben XVIII - Schatten in der Finsternis

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Willkommen im Forum des TrekZone Network Star Trek Rollenspiels.
Neu hier? Neben dem Forum findest du viele weitere Informationen in unserem Hauptcomputer-Wiki. Wenn du mitspielen möchtest, melde dich bitte über das Anmeldeformular an. Wir freuen uns auf dich!

  • " Gut zu hören, dass sich nicht so viel ändern wird. Das spendet mir Trost, scheint so, als wären wir nicht ganz so rückständig in ihren Augen. "

    Der Turbolift stoppte, wie üblich etwas unsanft, und die zur Seite gleitende Doppeltürhälften gaben den glänzend weißen Korridor frei. Miller verließ die Transportkapsel und machte sich gleich auf den Weg zum vorgesehenen Wissenschaftslabor.

    " Nun, zu aller erst sollten wir uns darum kümmern, den Planeten zu untersuchen, schließlich geschah dort, was sie hierher gebracht hat. Unsere Scanner können leider nicht die Tachyon-Strahlung überwinden. Kennen sie einen Weg, wie wir die Sensoren modifizieren können? "
  • " Verstehe. Hoffentlich wird mir ihre Ingenieurin da nicht böse sein, sie war ja so begeistert von meinem Schiff. Wie kommt es eigentlich, dass man sich nach all' den Jahren immer noch für etwas derart antiquiertes wie eine Constitution-Klasse begeistern kann?", fragte er, ein Lachen unterdrückend.
  • " Die Enterprise? Das Schiff von James T. Kirk? Nun, ich kenne ihn persönlich, wir sind seit der Akademie Freunde. Ein interessanter Mann. Aber wieso legendär? Er hat einiges erreicht, aber eine ähnliche Geschichte weist fast jedes Raumschiff der Constitution-Klasse auf."

    Miller begann zu lachen und schüttelte den Kopf.

    " Verfluchte Geschichtsbücher. Einer wird immer wegen irgendwas bevorzugt behandelt. Wissen sie wer wirklich in die Geschichtsbücher eingehen sollte? Captain West, ich sage ihnen, dieser Mann sollte in die Geschichtsbücher eingehen. Er und seine... Bevor ich mich um Kopf und Kragen rede, steht er in den Geschichtsbüchern?"

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nadine Keller ()

  • " Ich hoffe einen angemessen. Ich mag den Kerl, er weiß, wie man kommandiert. Übrigens fällt mir gerade auf, dass sie eher passiv bleiben, wenn wir sprechen. Nicht, dass mich das stört, aber bedrückt sie etwas?", fragte er leicht besorgt klingend und blieb vor der Tür zum Wissenschaftslabor stehen.
  • Onno hatte sich seit der Ankunft auf der Achemar sehr zurückgehalten. Er versuchte immer noch diese Zeitreise zu verstehen, aber irgendwie war sein Kopf voll von den Paradoxons die sich daraus ergaben. Würden sie die Zeit verändern, wenn sie nichts taten? Hatte sich die Zeit nur so entwickelt wie sie es getan hatte, weil sie hier an Bord der Achemar waren? Spielte es überhaupt eine Rolle was sie Taten?
    Onno schwirrte der Kopf und irgendwie wollte es keinen Sinn machen. Es erstaunte ihn, wie locker und unbekümmert Nadin mit den Dingen umzugehen schien und auch der Captain schien nicht übermäßig vorsichtig zu sein. Seiner Meinung nach sollte man den Kontakt so gering wie möglich halten, also schwieg er und versuchte die Interaktion mit der Crew auf ein Minimum zu reduzieren.

    Als ihn der Ruf Draxos erreichte atmete er einmal tief durch und machte sich dann auf den Weg zum Wissenschaftslabor. Er musste sich allerdings doch eingestehen, dass er etwas neugierig war, wie es in dem Wissenschaftslabor aussah und was dort erforscht wurde. Viel wichtiger für den Moment war allerdings wie sie wieder zurück in ihre Zeit kamen.
  • Miller nickte verstehend und betrat das große Wissenschaftslabor. Von der Größe her kam es den mittleren an Bord eines Raumschiffes der Galaxy-Klasse gleich, an zwei Seiten versperrten riesige Computer den Blick auf die Wand, dem Eingang gegenüber standen reihenweise Konsolen und mitten im Raum befanden sich Labortische, auf denen verschiedenste Dinge untersucht wurden.
    Commander T'Mok, die an einem der Tische stand, auf dem sich das unbekannte Objekt befand, sah von ihrem Scanner auf und blickte zu den Neuankömmlingen. Die Besatzungsmitglieder der Vengeance, mit Ausnahme von Nadine und Lübbes, waren alle anwesend.
    " Ah, Commander. Wie steht es um ihre Nachforschungen?", fragte der KO der Achemar.
    " Bislang konnten wir noch keine Resultate von diesem Objekt erhalten.", antwortete die Vulkanierin, "Ich werde meine Untersuchungen jedoch fortsetzen. Die Auswertung der Sensordaten ist in wenigen Minuten vollendet, ich werde sie dann darüber informieren."
    Miller sah nun wieder zu Draxo. "Captain, ich nehme an, sie werden ihre Leute mit meiner Besatzung ohne Einschränkungen kooperieren lassen? "

    ---

    Nadine betrat durch die rote Doppeltür, begleitet von zwei Sicherheitsoffizieren, den Maschinenraum, nachdem sie einige Umwege in Kauf genommen hatte, um mehr vom Schiff sehen zu können. Es war einfach ein unglaublich aufregendes Abenteuer, ein reales Raumschiff der Constitution-Klasse besichtigen zu können. Seit ihrer Kindheit, seitdem ihr Vater Geschichten von den Abenteuern jener vergangener Zeit erzählt hatte, träumte sie von einem solchen Augenblick: Einer Möglichkeit, live und in Farbe, wie man es so schön sagte, im 23. Jahrhundert auf einem Raumschiff dieser Klasse dabei sein zu können. Strahlend weiße Wände, glänzende schwarze Konsolen mit in verschiedenen Farben leuchtenden Druckknöpfen und einem beinahe alles reflektierenden, gräulichen Boden. Ein geteiltes, rotes Gitter trennte den Hauptmaschinenraum von dem Eingangsbereich ab, einen kleinen Nebenraum, der die Hauptkonsole des Chefingenieurs enthielt. In der Hauptsektion angekommen, ließ sie den Blick durch die große Räumlichkeit schweifen. Zur linken Seite führte, inmitten großer Konsolen, eine recht steile Treppe auf die zweite Ebene, welche Zugang zu den Maschinen des Schiffes gewährte. Und, genau vor der Ingenieurin, wartete das gewaltige, rote Gitter auf sie, hinter dem sich ein Teil der Aggregate befand. Ein laut pulsierendes Geräusch, untermalt von im Takt bleibenden Lichtspielen, gingen von ihnen aus und zogen den Ensign gleich in ihren Bann. Lauter, rhythmischer und vor allem schwungvoller klangen die Geräusche der altertümlichen Aggregate, als die von dem Warpkern der Vengeance erzeugten. Ein ungeheuer beruhigendes Gefühl durchströmte Nadine, während sie auf das Gitter zu trat, die Augen schloss und das recht stimulierende Pulsieren auf sich wirken ließ.

    "Warp 8...", erklang die freundliche Stimme eines Mannes hinter ihr. Sie drehte sich um und setzte ein Schmunzeln auf, als sie den lächelnden Chefingenieur der Achemar erblickte.
    "Wie bitte?", fragte sie leicht verwirrt darüber, was ihr Gegenüber meinte, auch wenn ihr die Absicht nach wenigen Millisekunden einleuchtete. " Warp 8 schafft dieses Baby. Eines der schnellsten Schiffe der Flotte, wenn man mal die Federation-Klasse außen vor lässt."
    "Warp 19,93", erwiderte die Ingenieurin aus der Zukunft, nicht in der Lage, ein Grinsen zu unterdrücken, während sie diese Informationen dem Ingenieur an den Kopf warf. Dieser sah etwas verdattert drein, schaffte es allerdings, den Gesichtsausdruck schnell seinem bisherigen Lächeln weichen zu lassen.
    "Das nenne ich mal eine Geschwindigkeit. Die schnellste bislang von uns beobachtete lag bei Warp 14. Wie sieht's bei ihnen aus?", wollte er wissen, mittlerweile direkt vor Nadine stehend. Diese runzelte, sich nicht sicher über die Antwort, die Stirn. "Hui, da muss ich erst einmal rechnen. Warp..." Sie setzte sich auf das mittig im Raum stehende Materie/Antimaterie Reaktionspanel, welches Zugriff auf die Dilithiummatrix gewährte. Ein recht klobige Konstruktion, aber dadurch wunderbar als Sitzgelegenheit geeignet. Sie zog ihren alten Mark-X Tricorder, tippte die Werte ein und sah dann wieder auf. " Warp 22.767 und ein paar Zerquetschte. "
    Der Chefingenieur lies ein Pfeifen verlauten, grinste breit und streckte ihr dann eine Hand entgegen. "Verflucht, die Zukunft klingt aber äußerst schnell. Lieutenant Commander Robert Mitchell", stellte er sich vor. Nadine ergriff die Hand und schüttelte sie.
    "Ensign Nadine Sophie Keller, Chefingenieurin der USS Vengeance."
    "Ensign und schon Chefingenieurin? Das klingt aber nach einer Leistung. Ich nehme an, ihr Schiff gehört zu den kleineren der Flotte?", fragte er eher rhetorisch, wohl überzeugt davon, dass dies der Fall sein musste. Nadine schüttelte den Kopf und streckte sich entspannend die Beine aus.
    "Eigentlich gehört die Vengeance zu den besten und größten. Und auch zu den schnellsten", versuchte sie erneut ein wenig zu prahlen. Mitchell streckte ihr eine Hand entgegen und zog sie zu sich hoch. "Also ich weiß ja nicht, wie es in ihrer Zeit aussieht, aber in meiner muss man schon etwas mehr auf den Kasten haben, als nur ein einfacher Ensign. Aber ich will ihnen ja nichts unterstellen."
    Nadine steckte ihren Tricorder ein und zog etwas stutzig, was sie von dieser Aussage halten sollte, eine Augenbraue hoch. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, um ihn von der selben Ebene aus in die Augen blicken zu können. "Nun, Lieutenant Commander, ich bin eben kein einfacher Ensign."
    "Tja, Ensign", entgegnete er, sich selbst größer machend, um wieder auf sie herabsehen zu können, "Vielleicht bin ich ja auch kein einfacher Lieutenant Commander. Aber wie ich sehe, sind Zukunft und Gegenwart unterschiedlicher Meinung, die Ränge betreffend. Wie wäre es also, wenn wir einfach darauf verzichten und sie mich Robert nennen? "

    Nadine versuchte sich erneut aufzuplustern, gab es dann jedoch auf und konfrontierte ihn einfach weiter, indem sie ihm gegen die Brust tippte. "Dann dürfen sie mich Nadine nennen, unter der Voraussetzung, wir lassen auch gleich das >sie< weg", verlangte die Deutsche mit einem leicht provokanten Unterton. "Wer hätte gedacht, als ich heute Morgen aufgestanden bin", erwiderte Mitchell, "dass ich auf eine so reizende junge Frau treffen würde, Sophie?"
    Die Ingenieurin legte die Hände an ihre Hüften und sah ihn schief an. " Niemand nennt mich Sophie, ich mag das nicht. Und wo wir gerade dabei sind, was für ein reizend meinst du? Das reizende reizend oder das reizend aggressive reizend?"
    Robert schüttelte kaum merklich den Kopf und ging zu einer der großen Wandkonsolen. "Mein Vater meinte mal, ein guter Mann weiß, wann er den Rückzug antreten soll. Such dir etwas aus, ich sage da lieber nichts zu."
    Nadine kicherte leise und folgte ihm zu der Wandkonsole. Sie hätte den Kommentar eigentlich zurückgeben können, als sie am Morgen aufgewacht war, hatte sie weder damit gerechnet, dieses Schiff zu betreten, noch den Chefingenieur der Achemar kennenzulernen.
    " Wie wäre es eigentlich, wenn sie mir die Impulsrelais zeigen? Ich wollte schon immer einmal einen echten SBE sehen."
    Robert betätigte ein paar Tasten auf dem Schaltpult, woraufhin sich eine der oberen Türen öffnete. Er fasste nach einem Griff in der Wand und trat mit einem Fuß auf die steile Treppe.
    " Hier geht's lang. Wie heißt denn das Modell ihres Impulsantriebssystems?", wollte der Ingenieur wissen. Nadine setzte gerade zu einer Antwort an, als der Komm-Spruch ihres Kommandanten sie erreichte. Mit einem Seufzen sah sie von einer Antwort ab und deutete auf den Ausgang.
    " Ich muss wohl los", stellte sie fest, woraufhin Mitchell herabsprang.
    " Nun, dann komme ich Mal besser mit, ich sollte mich ja sowieso mit T'Mok um euer geheimnisvolles Objekt kümmern."
  • "Soweit es uns die Oberste Temporale Direktive irgendwie erlaubt, ja."

    Kurze Zeit später erreichten Onno und Nadine das Labor. Lucas begrüßte die beiden.

    "Gut dass Sie es einrichten konnten. Wir dürften bald die ersten Sensorresultate haben. Hoffentlich finden wir mit deren Hilfe wieder einen Weg in unsere Zeit. Falls uns das nicht gelingen sollte, schlug Captain Miller ein Slingshot-Manöver vor. Rechnen Sie bitte einmal durch, ob unser Shuttle das aushalten würde."
    Captain Lucas Draxo
    Let's make sure history never forgets the name Avenger
  • Miller runzelte die Stirn und sah ihn etwas verwirrt an.

    "Die Oberste Temporale Direktive?"

    Genau zu dem Zeitpunkt kam Nadine zusammen mit dem Chefingenieur der Achemar in das Wissenschaftslabor und wurde gleich von Lucas mit einer Aufforderung begrüßt, bei der sie gleich Einspruch erheben musste.

    " Ein Gravitationsmanöver kommt nicht in Frage, außer die Achemar führt es durch. Es ist eine Schildverdrängung von um die 300.000 Megajoule notwendig und selbst dann wird es knapp. Unser Shuttle hat eine von 67.500, damit würden wir getoastet werden, wenn wir auch nur in die Nähe eines Sterns kämen."

    Miller runzelte die Stirn und blickte zu Lübbers. "Es wäre gut, wenn sie das dennoch nachrechnen könnten, ich weiß nicht, in wie weit man dieser Angabe vertrauen sollte. "

    Nadine sah etwas entrüstet drein, verstand aber den Einwand des Captains, schließlich würde sie auch keinem einfach hineingebrüllten Wert vertrauen. Sie ging zu dem Untersuchungstisch, an dem T'Mok arbeitete, zückte ihren Mark-X und begann damit, ihn auseinander zu basteln.

    " Ich werde Mal die Daten, die ich über dieses Objekt bislang sammeln konnte in ihren Computer überspielen. Das Problem ist nur, dass die isolineare Technik nicht mit der Duotronischen kompatibel ist. Daher bräuchte ich ein Interface. Einen "Multitronischen Marx-IV ODN-Translator" haben sie nicht zufällig an Bord?", fragte sie die Vulkanierin. Mitchell stellte sich neben Nadine und warf einen Blick auf die Innereien des Tricorders. "Nein, was soll das sein?", antwortete er anstelle von T'Mok. Nadine seufzte und wandte sich Lucas zu. "Die Multitronik wurde ja noch nicht perfektioniert. Captain, etwas dagegen, wenn ich so ein Gerät mit Hilfe von Commander Mitchell konstruiere? Das dürfte vielleicht eine halbe Stunde dauern, vorrausgesetzt wir finden alle notwendigen Teile."
  • "Achso, möglicherweise existiert die in ihrer Zeit noch gar nicht. Eine Vorschrift, die Einmischungen in die Vergangenheit verbietet. Die Gründe können Sie sich vorstellen."

    Dann blickte er wieder zu Nadine.

    "Nein, versuchen Sie nur ihr Glück. Vielleicht ist dieses Objekt ja der Schlüssel."
    Captain Lucas Draxo
    Let's make sure history never forgets the name Avenger
  • Onno rechnete die Werte für das Slingshot-Manöver aus, da dies allerdings kein Standard Vorgehen war und es keine einheitlichen Formel dafür gab musste er einiges improvisieren. Schlussendlich kam er allerdings auf ähnliche Werte wie die CI und er fragte sich wieso sie solche Werte aus dem Kopf nennen konnte.
    Er wannte sich an Miller: "Die Daten der Chefingenieurin sind meiner Meinung nach realistisch."
  • [So, ich bin wieder Zuhause, es kann also weitergehen, so dass wir langsam zur Lösung kommen.]

    Nadine nickte und schnappte sich den Chefingenieur der Achemar, um die Schnittstelle zwischen Duotronik und Isolinearem zu bauen.

    Commander T'Mok wurde von einem Ensign beiseite genommen, der ihr die ausgewerteten Sensordaten überreichte. Sie nickte ihm zu und überreichte das PADD, nachdem sie es überflogen hatte, ihrem Kommandanten.

    Miller nahm sie entgegen und runzelte die Stirn, als er die Werte sah. Offensichtlich wusste er nichts damit anzufangen, also reichte er sie an den WO der Vengeance weiter, damit er sie sich näher ansehen konnte.

    " Hoffentlich hilft uns das, sie wieder in ihre Zeit zu bekommen. "
  • Onno nahm das PADD mit einem kaum merklichen Kopfnicken entgegen und befasste sich mit den Sensordaten. Er hatte noch nie einen solch hohen Wert von Tachyonstrahlung gesehen, sie mussten aufpassen, denn bei zu intensiver Bestrahlung konnte es im humanoiden Körper zu schweren Schädigungen kommen. Tachyonen waren immer ein hinweis auf temporäre Anomalien, allerdings zweifelte Onno daran, dsas sie allein für dieses Phänomen verantwortlich waren.
    Er wannte sich an Cpt Draxo: "Sir, es wurde eine extrem hohe Tachyonstrahlung gemessen, allerdings denke ich nicht, dass dies allein für den Vorfall verantwortlich ist. Mit ihrer Erlaubnis würde ich mir gerne noch einmal das Shuttle genauer ansehen."
  • NACH DER MISSION
    Die Birmingham ist im Shuttlehangar der Vengeance gelandet. Das Klasse-F Shuttle, welches mit aus der Vergangenheit angereist ist, wird aufgrund starker Beschädigungen per Traktorstrahl hereingezogen, was jedoch noch eine Weile dauern kann. Unterdessen hat Commander Erricson Lucas darüber informiert, dass eines der anderen Shuttles die Sonde lokalisieren und an Bord bringen konnte. Nadine inspiziert in der Zwischenzeit die Warpfeldgondeln der Birmingham und stellt entsetzt fest, dass die Spulen durchgebrannt sind. Auch müssen der Hauptcomputer und die Sensoren ausgetauscht werden. Während der Verfolgung durch den romulanischen D7-Schlachtkreuzer hatte das kleine Schiff Schäden einstecken müssen, wobei es sich hauptsächlich um Verbrennungen der Außenhülle handelte. Nachdem Commander Erricson auf die Brücke zurückgekehrt war, ging zu sie Lucas und tippte ihm von hinten auf eine Schulter, damit er sie bemerkt.

    " Das Shuttle braucht eine Generalüberholung. Das gute Stück ist reif für die Schiffswerft... Rechnen sie damit, dass sie erst in drei Wochen wieder einsatzbereit ist. Haben wir eigentlich rausbekommen können, wer in dem Klasse-F dort draußen sitzt?"
  • "Nein, noch nicht. Commander Erricson meinte, das deren Komm wohl tot ist. Aber das werden wir wohl eh gleich erfahren."

    Gordon Stryker hatte den Shuttlehangar mit einem kleinen Sicherheitsteam betreten und das mittlere Tor hatte sich erneut geöffnet. Der äußere Traktorstrahl deaktivierte sich und das Shuttle glitt durch das Kraftfeld der Rampe. In der Shuttlerampe übernahm nun ein spezielles Schwerkraftsystem das Shuttle und ließ es sanft auf den Boden gleiten. So wurde sichergestellt, dass beschädigte Shuttles nicht unkontrolliert in der Rampe aufschlugen. Strykers Team brachte sich vor dem Captain und dem Rest des ATs in Stellung, als sich die Luke des Shuttles öffnete...
    Captain Lucas Draxo
    Let's make sure history never forgets the name Avenger
Seit 2004 imTrekZone Network