Bordleben XVIII - Schatten in der Finsternis

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  • Nadine nickte.

    " In Ordnung. Ich würde meine Crew gerne selbst darüber informieren... Sie werden vermutlich geschockt sein, Solok war immerhin schon länger an Bord, als die meisten anderen. Und... Vielleicht sollten sie sich ersteinmal etwas ausruhen, um die Ereignisse zu verarbeiten und darüber nachzudenken, was sie heute bei der Feier und zu seiner Mutter sagen werden. Ich kann mich auch um die Brücke kümmern, sie müssen sich jetzt nicht damit belasten."

    Es hing ein leichter Beigeschmack von Bitterkeit und Besorgnis in ihrer Stimme, auch war ihr die Bestürzung nachwievor deutlich anzusehen und die Ingenieurin war sich darüber vollkommen im Klaren. Wäre es nicht so, würde sie sich vermutlich eher Sorgen machen, denn sie wollte eigentlich gar nicht dazu in der Lage sein, den erlebten Schmerz so einfach zu verdrängen. Dies wäre ihrem verstorbenen Kollegen und auch ihr selbst gegenüber einfach nicht fair.
  • Gillion kam wenige Minuten nachdem Jim gegangen war auf die KS. Er selber hatte immer mal wieder versucht etwas mit ihm zu unternehmen was meistens in Arbeit unterging. Schnell schaute Gillion sich um und erblickte seine Chefin. Sie stand ein wenig weggetreten im Raum und schien vor sich hin zu grinsen.

    "Guten Morgen Commander. Irgendeinen Grund für ihre "Freude" " Gillion betonte Freude extra da er sich bereits seinen Teil denken konnte.
  • "Ohm, ähm, schön, ist halt ein schöner Tag heute , denke ich " Sie grinste bei dem Satz dabei, und wandte sich ihren Daten zu... " Ohh nebenbei, habne Sie heute abend etwas vor??, wenn nicht, könnten Sie hier ein wenig aufpassen, falls was sein sollte, denn ich denke nicht das ich erreichbar sein werde."

    Sie legte die Paads beiseite und Replizierte 2 mal heißen Kakao, sie wusste nicht ob Gillion das mochte, war ihr aber zur Zeit auch egal, Sie wollte einen.

    " Hier bitte, heute ist nicht viel los auf der Krankenstation, um so besser für mich, da ich naja noch viel zu tun hätte"Nicole gab Gillion eine Tasse und setzte sich auf ein Biobett auf der Krankenstation.
  • Grinsend nahm Gillion den Kakao entgegen und nippte daran.

    "Ne ist ok Ich habe heute Abend nichts vorgehabt also kann ich mich gerne um die KS kümmern. Dürfte ich desweiteren Fragen warum sie sich entschlossen haben sich auf ein Biobett zu setzen. Oder möchten sie ihre Arbeit heute dort verrichten.?
  • "Naja...wenn sie meinen"

    Gillion verschluckte sich etwas an seinem Kakao. Er stellte ihn beiseite und nahm den Tricorder entgegen um so die Untersuchung zu beginnen. Die Zeit über konnte er sich das Grinsen nicht verkneifen.

    "Also fangen wir an. Irgendwelche Beschwerden, Probleme oder anderes in letzter Zeit? Z.b mit ihrer Libi.." doch Gillion verkniff sich es auszusprechen und schaute auf den Tricorder jedoch weiter breit Grinsend.
  • "Du scheinst aber auch nicht gerade schlechte laune zu haben, wie mir scheint" Grinste Sie zurück.
    "Nein, meine Libido ist ist ordnung, naja und beschwerden, ist so eine Sache" Sie schaute Krussk kurz an."sagen wir einfach menstruative schwierigkeiten" Sie grinste dabei leicht, auch wenn ihr das thema leicht unangenehm war, es war nie leicht, über solche sachen mit einem arbeitskollegen zu bereden, und erleichtert hatte es die sache auch nicht, das Sie sein chef war.
  • "Sagen wir ich habe gut gefrühstückt" sagte er mit einem netten Lächeln bevor er die Werte noch einmal überprüfte.

    "Scheint alles in Ordnung zu sein. Dann darf ich sie ja offiziell als Gesund abstempeln. Und um der Untersuchung noch ein bisschen Klischee zu verpassen sage ich jetzt noch: Falls es doch Probleme geben sollte melden sie sich bitte sofort auf der Krankenstation".

    Gillion grinste sie jedoch dann wieder an.

    " Was sind denn das für menstruative schwierigkeiten wenn man fragen darf"?

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gillion Krussk ()

  • Nach der Mission - Brücke

    Lucas versuchte sich im dunklen voranzutasten. Nach einer Weile hatte er das, was er suchte. Es machte "Klick" und der Schein einer Lampe erhellte Bereiche der Brücke.

    "Was funktioniert denn überhaupt noch? Können wir von hier aus irgendwas machen? Bekommen wir das Licht wieder an?"

    Er schwenkte mit der Lampe über die Brücke und blickte dabei alle Anwesenden an.

    "Wenn unser Abschleppdienst kommt, würde ich gern etwas weniger hilflos aussehen."
    Captain Lucas Draxo
    Let's make sure history never forgets the name Avenger
  • Nadine lag nach wie vor am Boden und schob den auf ihr befindlichen Schutt von sich herunter. Die Schockwelle hatte das Schiff, trotz Schildverstärkung, offensichtlich dramatisch in Mitleidenschaft gezogen und um das zu wissen, benötigte sie den vor wenigen Sekunden angeforderten Schadensbericht nicht. Sie rappelte sich auf und spürte, wie ihr Blut über ein Auge lief. Erst jetzt bemerkte sie den stechenden Schmerz an ihrer Stirn, der sie das Gesicht verziehen ließ. Dass jeder Einsatz dieses Schiffes auf eine solche Weise enden musste, konnte die Ingenieurin selbst nach über acht Monaten Dienst auf der Vengeance nicht ganz verstehen. Manchmal sehnte sie sich einfach nach einem ruhigeren Leben, in einem Maschinenraum, der nicht alle zwei Wochen in Flammen aufging. Nadine ließ ein leises Grummeln verlauten und sah zu Draxo, dem es wohl mittlerweile gelungen war, eine Lampe aufzutreiben und die Brücke in ein sanftes Licht zu tauchen. Sie nutzte die Chance und ließ ihren Blick über die zerstörte Brücke wandern. Sämtliche Konsolen waren deaktiviert, teilweise sogar ausgebrannt, Leitungen hingen von der Decke und Teile dieser lagen auf dem Boden verstreut. Verflucht, die Einrichtung ist ja keinen Baren Latinum mehr wert und ich muss das auch noch in Ordnung bringen! Die Ingenieurin packte sich mit einer Hand an die blutende Stelle und suchte den Weg zum Sessel des Ersten Offiziers, wo sie sich nieder ließ und auf das schwarze Status-Display blickte. "Wir haben die Hauptenergie verloren und die Schockwelle scheint uns ganz schön zugesetzt zu haben. Vielleicht bekomme ich die Notbeleuchtung an, wenn ich die Reservezellen der Brücke anzapfe. Hoffentlich wurden sie nicht beschädigt...", antwortete sie auf die Frage des KOs, öffnete eine Verkleidung im Boden und kroch in eine Wartungsbucht. "Ich bin's leid...", murmelte sie und ärgerte sich umso mehr, als sie bemerkte, dass sämtliche ODN-Verbindungsverteiler geschmolzen waren. Damit war die Brücke wohl für's erste lahm gelegt, zumindest wenn man Zugriff auf die übrigen Schiffsysteme suchte. Nach wenigen Minuten sprang die rötliche Notbeleuchtung leicht flackernd an und sie kam wieder aus der Bucht gekrochen. "Es sieht schlimmer aus, als ich dachte. Die Kontrollen der Brücke sind nicht mehr zu gebrauchen. Wenn es überall so aussieht wie hier, wird das Schiff ohne einen langfristigen Werftaufenthalt kaum noch zu gebrauchen sein. Ich schlage vor, dass wir uns zum Maschinenraum begeben, um uns dort einen Überblick zu verschaffen und ggf. eine provisorische Kommandostelle aufzubauen... Zumindest, wenn dort noch irgendwas funktioniert."
  • Nicole krabbelte mit blutverschmierten Gesicht unter eines der Deckenabdeckungen hervor, welches Ihr bei der Schockwelle auf den Kopf gefallen war.

    "Verletzte?" Fragte Sie, ohne sich dabei um sich selber zu kümmern, Sie hatte die schürfwunden im Gesicht noch nicht einmal bemerkt, und bemerkte auch sonst keinen Schmerz, abe das sollte ihr recht sein, wenn was Schmerzen würde dann erst in ein paar minuten, sobald die Schockwirkung nachlassen würde, bis dahin konnte Sie wenigstens schauen, ob alle auf der Brücke in Ordnung waren. Das meiste was auf der Brücke gesprochen wurde, vernahm Sie nur noch dumpf, somit versuchte Sie sich auf ihre Fähigkeiten zu verlassen, um einen überblick über die Situation zu verschaffen.

    Sie meinte es war Draxo, welcher das räumen der Brücke anordnete, aber wieso?, Sie hielt sich dabei leicht an eines der Geländer fest und schaffte es ihr Gleichgewicht zu finden.
  • Lucas erblickte Nicole und half ihr hoch.

    "Geht es? Wir haben sämtliche Brückenkontrollen verloren. Wir müssen zum Maschinenraum."

    Dann blickte er zu Nadine und Onno.

    "Ich meine kurz vor dem Ausfall der Systeme einige Hüllenbrüche auf meinem Display gesehen zu haben. Wenn wir also durch die Jefferiesröhren da runter kriechen, müssen wir sicher gehen, dass die Bereiche vor uns in Ordnung sind. Sie sollten also konstant den Tricorder im Auge behalten. Wir wissen weder, ob die Notkraftfelder funktionieren, noch ob die Sicherheitsprotokolle der Luken arbeiten. Normalerweise sollten sich die Luken zu dekomprimierten Sektionen ja gar nicht öffnen."
    Captain Lucas Draxo
    Let's make sure history never forgets the name Avenger
  • Nicole nickte Draxo dankend und mit einem nickend zu nach dem Motto" Es geht schon".Sie versuchte sich einen Überblick über das ganze zu verschaffen und ihre Kopfschmerzen meldeten sich langsam, aber dank der dunkelen Beleutung, welche noch eben Funktionierte, hielt es sich noch in Grenzen.Sie erblickte im fahlen Schein der Notbeleutung einen Crewmen, welcher unter einer Deckenplatte mit Träger begraben war und sich nicht mehr rührte. "schnell helfen Sie mir mal " rief Sie während sie sich zu dem Crewmen beugte um seine Vitalfunktionen zu überprüfen.

    ***Kiora an Krussk, bereiten sie die Krankenstation auf einen schwerverletzten vor, Puls kaum noch vorhanden, Herzschlag unregelmäßig, ist nicht mehr bei Bewusstsein, wahrscheinlich innnere Verletzungen... Ich werde ersuchen ihnen den Pazienten per Nottransport zu schicken, sofern das möglich ist, Kiora ende.** Sie schaute leicht hilfesuchend zu Nadine, in der Hoffnung, Sie würde ihr Sagen, das die Transporter noch einsatzfähig sind, während Sie sich gegen den Träger stemmte, um den Crewmen befreien zu können.
  • Noch vor ein paar Sekunden schien alles gut zu laufen. Doch dann plötzlich das Ruckeln und alles war dunkel. Es waren schreie zu hören und Panik brach aus.

    "Bleiben sie bitte alle ruhig. In ein paar Sekunden geht die Beleuchtung wieder an und das Problem ist gelöst".

    Gillion hörte wie die anderen Mitarbeiter die Verletzten beruhigten. Das Licht ging jedoch nicht an.Er schlängelte sich weiter zum Büro.Dort fand er die Schreibtischlampe die auch noch Energie hatte und nun die Krankenstation erleuchtete. Sie war größtenteils noch im guten Zustand jedoch scheinbar ohne nennenswerte Energie. Bevor er etwas weiter organisieren konnte kam eine Nachricht herein:

    ***Kiora an Krussk, bereiten sie die Krankenstation auf einen schwerverletzten vor, Puls kaum noch vorhanden, Herzschlag unregelmäßig, ist nicht mehr bei Bewusstsein, wahrscheinlich innnere Verletzungen... Ich werde ersuchen ihnen den Pazienten per Nottransport zu schicken, sofern das möglich ist, Kiora ende.***

    Gillion seufzte doch musste er das logische machen.

    "Schwester gehen sie zusammen mit einem Pfleger und 2-3 Medikits zum Maschienenraum. Wenn hier wieder was laufen soll brauchen wir einsatzbereite Techniker. Ich vermute das sie LtCmdr Kiora dort auch vorfinden werden. Sollte dies der Fall sein melden berichten sie ihr".

    Die beiden nickten und gingen los. Er selber bereite alles auf den Verletzen vor.
  • Nadine leuchtete zu einer Wand im hinteren Bereich der Brücke, ging zu ihr, entfernte eine Abdeckung und holte einen Ausrüstungskoffer heraus, aus dem sie einen Tricorder entnahm. In Momenten wie diesen wünschte sie sich, dass sie ihren alten Mark-X nicht Marie geschenkt hätte. Ein Blick auf das Display verriet ihr, dass ihre Befürchtungen nicht einmal annähernd die Oberfläche des wahren Ausmaß der Beschädigung ankratzten. Sie blickte entgeistert zu Lucas und versuchte sich davon abzuhalten, nicht in Tränen auszubrechen.

    " Wir haben ein wirklich gewaltiges Problem, Sir. Das einzige, was in der Umgebung noch ansatzweise zu funktionieren scheint, sind die Notfallsysteme. Die Lebenserhaltung ist in den meisten Bereichen unter uns ausgefallen, wir haben nur stellenweise Schwerkraft und absolut keine Energie mehr. Ich vermute, dass das Notfallsystem die restlichen Reserven aus den Batterien abzapft, doch ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch diese erschöpft sind. Desweiteren tritt irgendwo Strahlung aus, die unsere Tricorder stört, daher können wir nicht das gesamte Schiff überblicken. Glücklicherweise funktionieren unsere Kommunikatoren noch, das vereinfacht die Sache."

    Die Ingenieurin tippte auf ihren Kommunikator und versuchte vergeblich den Maschinenraum zu erreichen. Offensichtlich störte die Strahlung nicht nur die Tricorder.

    " Sir, irgendwer von uns sollte runter zur Lebenserhaltungskontrolle gehen, um sie wieder in Gang zu setzen. Ich werde derweilen mein möglichstes tun, die Energie wiederherzustellen." Mit diesen Worten öffnete sie die zweite Zugangsluke zur Jeffriesröhre und kletterte hinein.
  • Nachdem Lucas den Träger hochgestemmt hatte, konnte Nicole den Crewmen hervorziehen. In dem Moment überbrachte auch Nadine schon ihre Hiobsbotschaft.

    "Ok, ich übernehme ich die Lebenserhaltung. Der Rest begibt sich runter zum MR. Lieutenant Lübbers, Sie spielen den Aufklärer und überprüfen die Sektionen vor Ihnen."

    Mit diesen Worten verschwand auch Lucas in einer Bodenluke und machte sich auf den Weg zu den Umweltkontrollen.
    Captain Lucas Draxo
    Let's make sure history never forgets the name Avenger
  • Ziemlich zerbröselt kam Kalidor wieder zu sich, nach dem ihn bei der Schockwelle irgendetwas am Kopf getroffen hatte. Er spürte, daß er sich nicht gerade in einer bequemen Lage befand und daß sein Bein schmerzte. Und wieder fragte er sich, wie er nur auf die tolle Idee kam, gerade hier entlang zu laufen. Wobei ihm das auch überall auf dem Schiff hätte passieren können. Beim Einschlag hatten sich Verkleidungsteile von der Wand und der Decke gelöst und eines davon hatte ihn schwer am Kopf erwischt, worauf er bewußtlos wurde.
    So langsam sah er wieder klarer, was angesichts des allgegenwärtigen Rauchs recht mühsam war.
    Soviel Rauch...scheinbar arbeiten die Umweltsysteme nicht mehr...und irgendwie spür ich außer Schmerzen nicht viel... dachte er und versuchte, sich zu konzentrieren, um so die Quelle des Schmerzes ausfindig zu machen. Dabei fiel ihm dann auf, daß sein rechtes Bein einen ziemlich unnatürlichen Winkel aufwies und verdammt nach einem Waden- und Schienbeinbruch aussah. Verantwortlich dafür war wohl ein Träger, der quer über dem Bein lag, genau an der Knickstelle des gebrochenen Beins.
    Er versuchte einen KOMM-Ruf, ahnte aber schon, daß das wohl auch nichts bringen würde.
    ***"Kalidor an Krankenstation. Kommen Sie wenn möglich mal nach Deck 8, Sektion 1. Ich denk, mein bein ist gebrochen und da liegt noch'n Trägerteil drauf."
    Nun blieb ihm erstmal nichts, als im Halbdunkel auf Antwort und Rettung zu warten, auch wenn ihm das eigentlich unangenehm war...
  • Nadine kletterte weiter die Leiter runter und passierte gerade das Schott zu Deck 4, als sie sich plötzlich leicht wie eine Feder zu fühlen begann. Offensichtlich waren die Schwerkraftgeneratoren auf diesem Deck offline, was den Abstieg jedoch nicht vereinfachen würde. Zwar bot sich ihr nun die Möglichkeit, sich einfach abzustoßen und hinunter zu gleiten, doch wollte sie nicht wissen, was passieren würde, wenn sie in ein Gravitationsfeld geriet. Um dies nicht herausfinden zu müssen, nahm sie die Lampe in den Mund, klammerte sie sich an der Leiter fest und setzte ihren Weg fort. Es war ihr viel zu dunkel, trotz der Lampe. Seit ihrer Kindheit fühlte sie sich nicht wohl, wenn sie alleine im Dunkeln war und das hatte sich bis heute nicht geändert. Deck 6, entnahm sie einer Wandmarkierung und freute sich darüber, nur noch 9 Decks vor sich zu haben. 9 Decks hinunter und dann durch das halbe Schiff in der horizontalen. Was für eine berauschende Aussicht... Nadine schüttelte den Kopf. "Reiß dich zusammen, Kleines. Du hast gerade dein Schiff durch eine Schlacht geführt, dann kannst du deinen Hintern auch durch eine dunkle Jeffriesröhre zwängen."
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