Missions-BL VII - Pinball

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  • Auf dem Planeten

    Squall mochte diese Rituale nicht. Er war ohnehin kein besonders religiöser Mensch, eher ein nachdenklicher. Also nutze er die Zeit, in der sie alle um den Altar standen, um eben nachzudenken. Über diesen "komischen" Auftrag und darüber, warum er so oft zu dieser Art von diplomatischen Missionen geschickt wurde. Er hatte zugegeben viel Erfahrung damit gesammelt, dennoch war es nicht seine Lieblingsbeschäftigung.
    Als die Erde plötzlich anfing zu beben, wurde Squall unschön aus seinen Gedanken gerissen und befand sich wenig später, mit allen anderen Crewmitgliedern irgendwo anders ... wo auch immer das war. Squall versuchte am Anfang noch, sich zu bewegen und seinen Kommunikator zu erreichen, was ihm allerdings nicht gelang. Als dann die irgendwie beruhigend und weise klingende Stimme sprach, entspannte sich sein Körper etwas und er sah sich genauer um, während er antwortete.

    "Ich bin Squall Shiver vom Föderationsraumschiff Pandora." Der Captain sah sich kurz um und versuchte zu erblicken, ob Soth auch irgendwo war [ ? ] "Ich nehme an sie wissen bereits um den Grund, warum wir hier sind ... " Squall sprach vorerst nicht weiter und wollte abwarten. In so einer Situation überließ er die Initiative doch lieber denjenigen, die wohl schon über alles Bescheid wussten und aus unerklärlichen Gründen das Universum mehr verstanden, als die Menschheit - oder so nahm Squall an.
    Captain Squall "Cutie" Shiver

    [M]issing [l]n [A]ction

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Squall Shiver ()

  • USS Pandora - Brücke

    Khoal starte fassungslos auf den Bildschirm. Nach einigen Sekunden hatte er sich gefangen und drückte sich an Irumi vorbei und starrte auf den HS.

    *** "Cradol an Shiver, Pandora an AT, bitte kommen!" ***

    Nur weisses Rauschen erklang, gefolgt von einer langen, beklemmenden Stille.

    "Weg... die LZ sind einfach verschwunden... Mr. Pribluda, voller Scan auf das betreffende Gebiet! Nehmen sie alle Taktik und wissenschaftlichen Sensoren!"


    Istan - Schwefeleinöde

    [Nur um kurz evtl. Unklarheiten auszuräumen, jeder wurde einzelnd von einem Wurm verschluckt]

    Als Squall versuchte den Mund zu öffnen um zu sprechen stellte er frustriert fest, dass die schweren lederartigen Fesseln die ihn umgaben seinen Mund zupressten. Dennoch schwang seine Stimme ungehindert durch die Schwärze die ihn umgab, immer wieder wiederholt wie ein nicht abreissendes Echo das in den Verstand der anderen einzusickern begann und immer lauter wurde. Im selben Maße Namen auch alle anderen Stimmen an Lautstärke zu, als sich die telepathische Verbindung schloss und den Geist aller Mitglieder des ATs mit einander Verband.

    "Wir wissen es. Wir sind die Junundu. Ich bin Königin Ajundu von den Junundu, Squall Shiver von der Föderation. Wir haben euch rufen lassen. Sag uns Squall Shiver von der Föderation wer ihr seid. Erzähle uns von der Föderation und von deinem Volk. Erzähle uns von der Erde..."
    Jeder Autor sollte selbstsüchtig sein und sagen: "So sehe ich das" und leise sollte er hinzufügen: "Hau ab! Wenn du deins willst, mach's doch selber!" - Gene Roddenberry 1988
  • Istan - Schwefeleinöde

    Squall versuchte möglichst nichts zu denken, wer wusste schon, was diese Lebensformen alles so empfingen. Er konnte irgendwie sowieso nichts weiter fühlen und sich nur auf die ihm gestelle Frage konzentrieren.

    "Wer wir sind? Wir ... beschreiben uns selber gerne als Forscher. Unser primäres Ziel ist es, den Weltraum zu erforschen und andere Lebensformen kennen und verstehen zu lernen. Das ist auch der Grund, warum mein Volk gemeinsam mit einigen anderen Völkern die Föderation gegründet hat. Wir sind ein riesiger Verbund unterschiedlicher Spezies, die alle gemeinsam das Ziel haben, das Universum zu erforschen. " Squall dachte kurz daran, dass dies zwar das primäre Ziel war, aber leider immer wieder andere Dinge dazwischen kamen. Kriege, Seuchen. Er war sich recht sicher, dass diese Lebewesen diese Gedanken ebenfalls empfingen, deshalb fuhr er fort. "Die Erde ... ist einer von diesen und der Hauptsitz der Sternenflotte, welche sich widerum mit besagter Forschung und nötigenfalls natürlich auch mit der Verteidigung der Föderation beschäftigt - wie also zum Beispiel vor den Nephariten.
    Darf ich jetzt fragen, was für eine Rolle die Junundu auf Istan spielen und warum genau ihr uns hierher rufen habt lassen?"
    Captain Squall "Cutie" Shiver

    [M]issing [l]n [A]ction
  • Brücke / Pandora

    Juleana schaute zu Kohal. Was ist los? Du verwirrst mich?! Ihr blick folgte seinem Körper, er war aufgewühlt und sie kahm nicht ganz mit, deshalb ging sie wärend sie auf eine antwort wartete ging sie zum Taktiker und schaute ihm über die Schulter ... auf der Assur war sie ja Taktikerin deshalb konnte sie sich auch ein bild machen anhand der anzeigen die sie dort sah.

    Wärend sie seiner antwort lauschte nickte sie verständlich... und schaute dann zu ihm. Was machen wir nun?! Aussen Team? würde aber empfehlen wir nehmen ein schuttle um flexibler zu sein.
    Lieutenant a.D. Juleana Irumi
  • USS Pandora - Brücke

    Khoal dachte einen Moment darüber nach und schüttelte dann langsam den Kopf.

    "Nein, solange ich nicht weiß was dem AT passiert ist schicke ich da niemanden mehr runter. Ich will nicht die ganze Crew scheibchenweise verlieren. Erst müssen wir wissen was vorgefallen ist.... oder wenigstens eine grobe Vorstellung davon bekommen..."

    Sorgenvoll starrte er auf den Schirm, während sich sein Herz zusammenkrampfte.


    Istan - Schwefeleinöde

    Als Squall zu einer mentalen Antwort ansetzte und seinen Fokus auf die Sternenflotte und die Erde lenkte setzte fast unmittelbar ein leichtes Ziehen in seinen Schläfen ein, ein nagendes Gefühl in seinem Kopf und doch viel tiefer und undefinierter, als habe seine Seele selbst einen schlimmen Kater. Um so mehr er sich auf das Formulieren einer Antwort konzentrieren musste, um so schlimmer wurde das Gefühl. Nach und nach griff das Gefühl auf die anderen Mitglieder des AT über, sie spürten wie sich ihr Geist dem kollektiven Verstand der Junundu öffnete und alles was sie je gesehen, gehört und gefühlt hatten aus ihnen herausfloss und von den Würmern aufgesaugt wurde. So sehr sie sich auch dagegen stemmten, die mentale Kraft der Junundu übertraf alles bis dahin bekannte.

    "ssssss... Der mittlere Abstand des Zentrums der Erde vom Zentrum der Sonne ist die große Bahnhalbachse und beträgt etwa 149.597.870 km.... ssssss..... eine Theorie von Allem ist eine Theorie der theoretischen Physik und Mathematik, die zusammen alle bekannten physikalischen Phänomene gänzlich erklärt..... ssssss..... Das Romulanische Sternenimperium ist eine von den Romulanern beherrschte Großmacht im Alpha- bzw. Beta-Quadrant. Ihr Hauptplanet ist Romulus.... ssssssss...... Der Besuch der alten Dame ist eine tragische Komödie in drei Akten...... sssssss... In diesen Reaktionskammern werden Materie und Antimaterie zur Reaktion gebracht. Für diese Reaktion verwendet man Deuterium und Antideuterium.... ssssss..... Der Hamburger Sport Verein ist das einzige Gründungsmitglied der ehemaligen nationalen deutschen ersten Fußballliga welches niemals in die zweite Liga abstieg...... sssssssss..... Die Isolytische Bombe ist eine Subraumwaffe.... .... ... ........ .. ...... .. .... Unser Name ist Legion, denn wir sind viele!"

    Stille. Gnadenvolle Stille.

    "Wir glauben euch. Wir erinnern uns an die Erde. Bevor die Menschen lernten auf zwei Beinen zu gehen, bevor der alte Feind die Städte der Junundu schleifte und als die großen Berge am südlichen Pol noch nicht niedergesunken waren sah ich die Erde."

    Ajundus Stimme klang jetzt viel klarer als zuvor und unverkennbar weiblich und irgendwie würdevoll und weise.

    "Wir werden eure Fragen beantworten Squall Shiver von der Erde. Wir kamen nach Istan bevor es die Istani gab und wir haben versprochen zu bleiben bis es die Istani nicht mehr gibt. Wir haben euch gerufen um euch zu testen, um euer Wissen dem unseren hinzu zu fügen und um mit euch über die dunkle Symetrie zu sprechen."
    Jeder Autor sollte selbstsüchtig sein und sagen: "So sehe ich das" und leise sollte er hinzufügen: "Hau ab! Wenn du deins willst, mach's doch selber!" - Gene Roddenberry 1988
  • Brücke Pandorra

    Juleana ging zu Kohal und legte ihn eine Hand auf die schulter und drückte diese sanft... dann schaute sie zu ihm... Weißt du was? Wir rufen die daunten ersteinmal und schauen was los ist und... wenn nicht anders ist... können wir das shuttle schicken aber müssen ja nicht landen?! und... wir beide fliegen dann und geben derCrew anweisung, zur nächsten sternenbasis zu fliegen wenn wir nach... einer bestimmter anzahl von stunden nicht zurück sind und sie sollen verstärkung holen sie schaute zu ihm, sie hatte ja das zwischen thalia und ihm mitbekommen und kann das nachvollziehen auch wenns bei ihr immer nagative hintergründe hatte. das wird schon
    Lieutenant a.D. Juleana Irumi
  • Istan - Schwefeleinöde

    Squall versuchte weiterhin eher nichts zu denken. Er hatte etwas dagegen, wenn man ungefragt seine Gedanken laß. Er war sich allerdings nicht sicher, ob die Wesen diese so oder so lesen konnten.

    "Die dunkle Symmetrie? Ihr meint damit die Nephariten?"
    Captain Squall "Cutie" Shiver

    [M]issing [l]n [A]ction
  • Pandora Brücke

    Khoal dachte kurz über den Vorschlag nach, bevor er langsam den Kopf schüttelte.

    "Nein... nein, ich riskiere nicht noch mehr Führungsoffiziere. Die Pandora muss ihre operative Einsatzbereitschaft erhalten."

    Er kntete seine Fäuste einmal herzhaft durch und starrte den Bildschirm an.

    "Pribluda, was macht der Scan?!"

    Der russische Riese überprüfte noch einmal seine Skalen bevor er aufsah und wortlos den Kopf schüttelte.

    "Schön, dann starten sie zwei Sonden und lassen sie das Gebiet in niedriger Höhe überfliegen, vielleicht finden wir auf diese Weise mehr heraus.... und ruft das AT weiter!"



    Istan - Schwefeleinöde

    "Nein."

    Keine Emotionen, nur eine nüchterne Feststellung. In der mentalen Stimme der Königin war garnichts, nur Fremdartigkeit. Furcht schien den riesigen Würmern fremd zu sein, ihr Verstand kannte diese Regung nicht.

    "Die Nephariten sind nur ein Werkzeug. Soldaten in der dunklen Legion der Symmetrie. Sie wurden künstlich erschaffen in den Klontanks der dunklen Zitadellen."

    Die sachliche Feststellung der Königin saß wie ein Hieb in die Magengrube der Sternenflottenoffiziere. Dass die Nephariten eine künstliche Lebensform sein könnten hatten auch die Nachforschungen der Sternenflotte ergeben, aber jetzt gab es erstmals einen Hinweis auf die Bedeutung von Alakhais letzten Worten und seine geheimnissvolle Herrin.

    "Die dunkle Symmetrie ist eine sehr alte Entität. Sie ist so alt, dass sie bereits vergessen war als es die Junundu noch nicht gab. Wir haben sie nie getroffen. Wir kennen ihre Form nicht. Wir wissen dass ihr Geist in dem schwarzen Vakuum zwischen den Sternen schwebt und nach Macht strebt. Ihr Einfluss ist über viele Sternensysteme entfernt spürbar und er ist sehr stark. Er ruft alle die sich von Hass und Gier leiten lassen zu ihren schwarzen Fahnen. Wir haben ihn einst gespürt bevor ich geboren wurde und wir bewaren dieses Gefühl in unseren kollektiven Erinnerungen.

    Wünscht ihr dass wir euch diese Erinnerung zeigen?"
    Jeder Autor sollte selbstsüchtig sein und sagen: "So sehe ich das" und leise sollte er hinzufügen: "Hau ab! Wenn du deins willst, mach's doch selber!" - Gene Roddenberry 1988
  • Istan - Schwefeleinöde

    Squall erschlugen die neuen Informationen zwar nicht, doch wurde ihm nun einiges klarer. Die Nephariten, und die damals entscheidende Schlacht, war also nur ein kleiner Anfang gewesen. Offenbar mussten die Pläne von dieser "dunklen Symmetrie" weitaus komplexer sein, als das sie sie durch eine einfache Niederlage von ... Klonen aufgeben würden.

    Squall war zwar nicht scharf auf telepathische Erfahrungen, doch konnte es nur von Vorteil sein, so viel wie möglich vom Gegner zu wissen. Während er noch die Informationen verarbeitete und sich Gedanken darüber machte, wie alt die Junundu wohl wirklich waren, wenn sie die Erde schon so früh besucht hatten, wie sie vorhin ansatzweise erwähnt hatten.

    "Wir haben wohl keine Wahl." Squall erwartete eine Flut von Emotionen oder Informationen, stellte aber vorher noch eine Frage. "Gibt es einen bestimmten Grund, dass sich die "dunkle Symmetrie" jetzt in Bewegung setzt und ihr uns gegen sie unterstützen wollt?"
    Captain Squall "Cutie" Shiver

    [M]issing [l]n [A]ction
  • Istan - Schwefeleinöde

    "Die dunkle Symmetrie setzt sich nicht in Bewegung, sie hat nie geruht. Ihr Blick fällt einmal hierhin und einmal dorthin. Aus ihrer Sicht hat der Kampf um die Menschheit nie geendet, denn sie denkt in anderen zeitlichen Dimension als ihr oder die Junundu. Sie kann es sich erlauben abzuwarten bis eine Generation oder mehrere ausgestorben sind wenn es ihren Zielen dient.

    Die Junundu werden helfen, denn die alten Feinde der Junundu kämpfen in der Dunklen Legion. Und wo die Symmetrie siegt..... endet alles Leben."


    Mit dieser fast heiter sachlichen Feststellung beendete die Königin ihre Erklärung. Und dann kam die Dunkelheit. Der Verstand der Junundu war so fremdartig, so ganz und gar anders, dass sie bei all ihrem gesammelten Wissen nicht im Stande waren die Emotion Hummanoider auch nur im Ansatz zu verstehen. Es war ihnen schlicht egal, und so ließen sie die Erinnerung an den dunklen Moment als ihre kollektive Seele die Dunkle Symmetrie berührt hatte ohne Vorwarnung auf das AT los.

    Das Böse stürzte wie ein schwarzer Strom Teer in den Verstand des AT. Kalt, dunkel und voller bestialischer Vernichtungswut. Die Dunkle Symmetrie war der pure Zerstörungswille der unterschiedslos alles hasste. Das AT sah in die Seele des Bösen selbst.
    Aus der Finsterniss kamen Bilder von jedem vorstellbaren Gräuel den ein verdrehter, pervertierter Verstand zu ersinnen im Stande war. Kaleidoskopisch zuckten die Eindrückte durcheinander und wanden sich in den Verstand bevor sie ein Vision Platz machten die alles andere in den Schatten stellte.

    Ein Meer von Kreaturen. Tausende und Abertausende von Monstern. Eine Armee der Finsternis. Tausende von Nephariten und anderen merkwürdigen verdrehten, monströsen Kreaturen und Dämonen, als hätte ein bösartiges Kind sie aus Fleisch und Blut geknetet. An ihrer Seite unübersehbare Mengen von wandelnden Kadavern. Zombies die blindlings vorwärts taumeln. Dazwischen Armeen von fremden, bösartigen Aliens. Der Abschaum der Galaxis und die Armeen der Hölle, Seite an Seite. Neben ihnen merkwürdige Cyborgs, künstliche Kreaturen aus Fleisch und Stahl in denen die Gehirne von toten Massenmördern weiterleben und riesige, verdrehte, krankhafte, boshafte Roboter. Eine Armee von Monstern, die alle einem einzigen Punkt entgegen streben. Der Erde.

    Während einer nach dem anderen ohnmächtig wurde hallte Ajundus Stimme durch den Verstand der Offiziere.

    "Haltet Ausschau nach den schwarzen Zitadellen der Dunklen Legion und nach den schwarzen Siegeln die ihren Weg markieren. Und vergesst nicht, die Dunkle Symmetrie kann selber nicht handeln sie ist auf andere angewiesen. 5 Kriegsherren führen ihre Armee. In den Händen dieser 5 Apostel liegt die Macht der Dunklen Legion.

    Der Apostel des Krieges.
    Der Apostel der Falschheit.
    Der Apostel des Wahnsinns.
    Der Apostel der Fäulnis.
    Und die Herrin der Leere."


    Die Stimme der Königin wurde zu einem Flüstern und verschwand ganz und gar während die Bilder zu kleinen blinkenden Lichtern zusammenschmolzen.

    Als das AT wieder erwachte lag es am Rande der großen Schwefeleinöde im Schatten einiger Zelte der es nicht schaffte die mörderische Hitze zu unterdrücken. Soth saß ihnen mit ernstem Gesicht gegenüber und beobachtete sie.

    "Wie geht es ihnen? Haben sie die Verschmelzung überstanden? Es tut mir leid dass wir sie unvorbereitet in diese Erfahrung stoßen mussten, aber die Junundu entscheiden selber wann und wo sie sich offenbaren. Sie waren bereits auf Istan als es uns noch garnicht gab. Sie sind sehr alt und sie sterben keines natürlichen Todes, auch wenn sie nicht unsterblich sind. Ihre Regenerationskräfte sind enorm, und sie sind der Grund für die Vitalität und Gesundheit aller Lebewesen auf Istan."

    In diesem Moment quäkte der Kommunikator des Captains los und Cradols besorgte Stimme erklang.

    "USS Pandora an AT! Captain, können sie uns hören?!"
    Jeder Autor sollte selbstsüchtig sein und sagen: "So sehe ich das" und leise sollte er hinzufügen: "Hau ab! Wenn du deins willst, mach's doch selber!" - Gene Roddenberry 1988
  • Lin versuchte die Werte von Abigail stabil zu halten, während sich David um ihre tiefe wunde kümmerte. Durch ihren hohen Blutverlust schien es ihr fast unmöglich ihre Werte wieder hochzubringen. Doch es schien was zu bringen, die Wunden waren verschlossen und ihre Werte gingen wieder hoch. Sie atmete tief durch und streicht sich die Haare zurück. David übernahm die Restliche Versorgung während Lin gerade in Richtung Büro lief.

    Lin schreckte zusammen als der Chirugische Rahmen anfängt zu piepsen, David rufte sie sofort her, Abigail hatte einen Herzstillstand, der Blutverlust war doch zu groß. David holte sofort den Defi, während David das machte, begann Lin instinktiv mit einer Herzmassage an. Als er wieder zurück kam lies sie von Abigail ab und der erste Stoß zuckte durch Abigail's Körper, ihr Herz schlug kurz ehe es wieder keinerlei Reaktion zeigte. Ein weiter Stoß floss durch ihren Körper, wieder keine reaktion drauf, doch Lin würde so schnell nicht aufgeben. Doch nach einer weiteren halben Stunde ohne Reaktion musste Lin aufgeben. David notierte sich den Todeszeitpunkt und tippte auf seinen Kommunikator.

    ***Krankenstation an Brücke, ich muss Ihnen mitteilen das Ltjg Cor soeben verstorben ist

    Lin strich
    sich die Haare zurück und kämpfte mit sich selbst. Als die Türen der KS aufgingen und Ira mit schwersten Verbrennungen in die KS gebracht wurde, faste sich Lin ganz schnell wieder und ging zu ihre rüber um sich ein Bild über ihre Verletzungen zu machen.
    Commander Lin Wong
    LMO der USS Pandora
    Total verrückt und durchgeknallt

    Einen Fehler begangen zu haben und ihn nicht zu korrigieren:
    Erst das ist ein Fehler!
  • Die Schlacht war vorbei. Die Waffenplattformen rund um den kleinen Mond hatten ihre Energie verloren, und die Truppentransporter waren dabei, die letzten kampfunfähig geschossenen Schiffe zu entern. Auf der Brücke sprühten einige Konsolen noch Funken, die Pandora hatte in der letzten Aktion einiges an Feuer einzustecken gehabt. Squall sah noch kurz auf sein taktisches Display, welches ihm anzeigte, dass die eigene Flotte noch relativ intakt war, bevor er aufstand und in Richtung Conrad sah. "Leiten Sie die Reintegration ein und geben Sie mir sobald wie möglich einen Schaden..." Weiter kam Squall nicht, denn er wurde von einer lauten Explosion an der Conn Konsole hinter ihm unterbrochen. Er konnte noch aus den Augenwinkeln sehen, wie die Counselor, die an der Station gesessen hatte, in Richtung Boden unterwegs war. Die auf der Brücke bereitstehenden Notfalltrupps hatten Sie innerhalb kürzester Zeit auf der Bare und waren mit ihr in Richtung KS unterwegs, als auch schon der Ruf einging, der verlauten ließ, dass die CI soeben verstorben war.

    Squall schluckte kurz und antwortete sogleich mit etwas leiserer Stimme als sonst. *** Verstanden, KS - geben Sie ihr bestes bei den weiteren Verletzten. CmA van den Eynden wird gleich mit schweren Verbrennungen eingeliefert

    Der Captain sah kurz zur Conn Konsole, die jetzt unbesetzt war - vermutlich war Ira von einer etwas verspäteten Übelastung erwischt worden. Der MVA Modus machte das Schiff zwar extrem gefährlich, aber lies es auch auf die Grenzen der Belastbarkeit zugehen. Er setzte sich wieder in seinen Stuhl, während der blaue Alarm leuchtete und sich das Schiff langsam wieder reintegrierte.
    Captain Squall "Cutie" Shiver

    [M]issing [l]n [A]ction
  • Brücke

    Conrad blickte von seiner taktischen Anzeige auf und wandte sich dem Captain zu. "Leiten Sie die Reintegration ein und geben Sie mir sobald wie möglich einen Schaden..." Die Conn-Konsole explodierte und unterbrach ihn. Die Couns wurde zu Boden geschleudert und blieb dort bewusstlos liegen. "Scheiße... Iraa?", rief er laut, doch erhielt natürlich keine Antwort. Sofort wandte er sich den Notfalltrupps, die aber bereits herbeieilten und sich über sie beugten. Harrison wandte sich wieder seiner Station zu... seine Gedanken kreisten um seine Kollegin, er machte sich große Sorgen um sie. Schweren Herzens riss er sich zusammen und nahm die nötigen Schaltungen an seiner Konsole vor. Der Computer reagierte sofort und er wandte sich kurz an den Captain. "Reintegrationssequenz eingeleitet, Sir. Schadensbericht..."

    ***"Krankenstation an Brücke, ich muss ihnen mitteilen, dass Ltjg Cor soeben verstorben ist."

    Conrad riss die Augen weit auf und sein Unterkiefer klappte heruter. "Was!" Er konnte nicht fassen, was er so eben gehört hatte und hätte am Liebsten auf der KS nachgefragt, um sich die Meldung bestätigen zu lassen. Mit versteinerter Miene wandte er sich seiner Konsole zu... ließ aber gleich darauf den Kopf sinken, hob die Hände zu seinen Kopf und raufte sich die Haare. "Aaaaargh...!" Der Schrei kam zwar gedämpft, aber doch tief aus ihm heraus. Er schlug die Hände vors Gesicht und ein tiefer Schmerz schien ihn zu durchfahren. Ein leises Piepsen seiner Konsole riss ihn ins Hier und Jetzt zurück. Harrison nahm die Hände herunter und drückte, fast wie in Zeitlupe ein paar Tasten. Der Computer hatte mit stoischer Gelassenheit seine Arbeit vollendet und der MR hatte inzwischen eine kurze Message geschickt. Ohne sich umzuwenden machte er Meldung.

    "Reintragationssequenz abgeschlossen, Captain.... Maschinenraum meldet: kompletter Schadensbericht wird erstellt und folgt ihn Kürze.... taktische Systeme bedingt einsatzbereit... dorsale Phaserphalanx der Untersektion ausgefallen... Torpedovorrat bei 25%.... Sir." Die Worte kamen mit gedämpfter Stimme... Bitterkeit und Entsetzen schwangen darin mit. Er blickte weiterhin auf seine Anzeigen, doch er konnte sich nicht darauf konzentrieren. Schwer ausatmet wandte er sich um zum KO und blickt ihn entschlossen an.

    "Bitte um Erlaubnis die Brücke verlassen zu dürfen, Sir."
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • Kurz nachdem die Reintegration beendet war, kamen einige weitere Crewmitglieder auf die Brücke und nahmen die unbesetzten Stationen ein. Sogar ein Schadenstrupp war bereits am Werk. Conrad begann damit den bisher bekannten Status zu berichten. Squall hörte das Entsetzen und die Fassungslosigkeit aus der Stimme heraus. Sein Sicherheitschef war ein junger Offizier, auch wenn er schon vor der Versetzung auf die Pandora im Weltall gewesen war, so war es vermutlich sein erstes größeres Gefecht gewesen.

    Auf seine Bitte hin, nickte Squall ihm lediglich kurz stillschweigend zu, bevor er nach vorne an die Conn ging und sich dort nach dem Status erkundigte.
    Captain Squall "Cutie" Shiver

    [M]issing [l]n [A]ction
  • °"Wenn Sie nicht gleich antworten passiert hier ein Unglück!!" hörte ich Lins panische Stimme durch das Kom. Etwas ungehalten fauchte ich: °"Hier auch,.. ich kann nicht weg ich bin im KAMPF, verdammt!" (Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, dass ich in hektischen Situationen, immer die die beste Artikulation an den Tag lege?) Ich glaube, selbst wenn ich gewusst hätte, wie es um Abigail steht - ich hätte sie nicht retten können. Was ich an der CONN zu suchen habe? Nun, Befehl ist Befehl. Verbissen schlugen die Pandora sich durch die Reihen der Angreifer. Die Plattform war zum greifen Nahe gewesen und der Plan musste einfach aufgehen. "Feuer aus allen Rohren, Harrison !" rief ich und wunderte mich gleichzeitig, wieso ich den Ensign mit dem Vornamen ansprach. Aber in solchen Situationen, scheint einiges in den Hintergrund zu treten. Sogar, meine sonstige Distanziertheit.Es ist erstaunlich, was dieser Krieg aus einigen herausholt. "Leiten Sie die Reintegration ein und geben Sie mir sobald wie möglich einen Schaden...".. konnte ich den Captain im Kampfgewühl rufen hören. Mitten im Satz brach er ab .... die Konsole explodierte und schleuderte mich weg,... Dann wurde es dunkel um mich herum.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ira v. d. Eynden ()

  • Brücke -> TL -> Krankenstation

    Gleich nach dem er das Nicken vernommen hatte, wandte er sich an einen der neueingetroffenen Offiziere. "Ensign Valdor, übernehmen sie die Taktik." Er blickte sich noch kurz um... die Brückenstationen waren nun wieder besetzt und Harrison machte sich sogleich auf zum TL, betrat diesen, und nannte dem Computer das Ziel. "Krankenstation."

    Die Fahrt schien ewig zu dauern. Als der TL sein Ziel dann endlich erreicht hatte, sprang er heraus und lief die wenigen Meter in Richtung KS. Er betrat sie sofort und blickte sich kurz um. Das medizinische Personal kümmerte sich derweil um einige Verletzte. Er erblickte die LMO, die gerad mit der Couns beschäftigt war und ließ sie erstmal machen. Sein Blick wanderte um her... und fiel auf ein Biobett auf dem eine reglose Gestalt lag, ein Laken bedeckte sie völlig. Er schluckte schwer und ging darauf zu... alle äußeren Eindrücke verstummten... wie in Trance trat an das Bett heran und zog langsam das Laken herunter.

    Es versetzte ihm einen schweren Schlag, als er in das leblose Gesicht seiner Freundin blickte. Er hob die rechte Hand zu seinem Gesicht und fuhr von der Stirn abwärts Richtung Kinn... auf dem Mund verharrte die Hand dann und unterdrückte einen kurzen Aufschrei. Seine Knien versagten kurz ihren Dienst und er hielt sich mit der Hand an dem Biobett fest um nicht zu stürzen. "Was zur Hölle war geschehen?", dachte er.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • Lin verschaffte sich einen Überblick über Ira's Verletzungen und begann sofort mit der Behandlung, sie verdrängte alle anderen Gedanken ganz weit von sich und konzentrierte sich nur auf sie. Ihre Verletzungen waren zwar sehr scher doch die Behandlung verlief schnell und unkomplizier. Lin entschied Ira noch ein wenig schlafen zu lassen, sah aber noch eine lange weile kontrollierend auf ihre Werte.

    David bemerkte wie Conrad die KS betrat, er entschied ihn erstmal alleine zu lassen, doch als er merkte das seine Kräfte am Ende waren, lief er zu ihm hin und hob ihn fest.

    "Sie sollten nicht hier sein Mr. Conrad"

    Er sprach mit leiser und beruhigender Stimme, wie man es von ihm nicht gewohnt war, normalerweise war er laut und launisch, aber in diesem Moment war das anders, er konnte eben auch nett sein. David lies ihn kurz los und holte einen Hocker damit Harrison sich setzten konnte.

    "Es tut mir leid"


    Lin bemerkte das jemand auf die KS kam, registrierte es aber erst nicht, jedoch nachdem David hingegangen war, sah sie das es Harrison war, der bei Abigail stand, sie atmete tief durch und lief zu den beiden Männern hin.

    "Es tut mir leid Mr. Conrad, ich habe alles in meiner Macht stehende versucht...."
    Commander Lin Wong
    LMO der USS Pandora
    Total verrückt und durchgeknallt

    Einen Fehler begangen zu haben und ihn nicht zu korrigieren:
    Erst das ist ein Fehler!
  • Brücke

    Seufzend sah Thalia auf den HS während die ersten Schadensmeldungen eintrafen. Alles in Allem schien es das Schiff trotz des heftigen Gefechts ganz gut überstanden zu haben. Sie hatte diesen Gedanken noch nicht mal zu ende gedacht als die Conn Konsole hoch ging und die Couns zu Boden geschleudert wurde. Da die Notfallteams die Lage schnell unter Kontrolle hatten wollte Thalia sich gerade den aus den Stationen eintreffenden Schadensmeldungen zuwenden als sie die Meldung von Abigals tot hörte

    Das...kann nicht sein sie war doch gar nicht im Dienst...was ist passiert?

    Wie erstarrt saß Thalia auf der Brücke , sie konnte einfach nicht glauben das Abigail tot sein sollte. Erst der unterdrückte Schrei des SO riss sie ins hier und jetzt zurück. Kurz glitt ihr Blick zu ihm als er tonlos die Schadensmeldungen verlass. Kurz schloss Thalia die Augen ihr schossen Bilder durch den Kopf...wie sie Abigail kennen gelernt hatte welchen weiten Weg sie doch gemeinsam auf dem Schiff gegangen waren. Sie öffnete die Augen und seufzte leise, jetzt blieb keine Zeit zum trauern...das würde sie später tun.
    "Captain mit ihrer Erlaubnis werde ich mich zur KS begeben..."


    Sicher ich könnte die Verlust und verletzten Listen auch von hier aus erfragen aber ich muss wissen was mit Abigail geschehen ist..wie das passieren konnte.
    Commander Thalia Tamalane
    Kommandierender Offizier
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A - WIR halten zusammen :)
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