Bordleben 33 - There are more things in heaven and earth, than are dreamt of in your philosophy

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  • Bordleben 33 - There are more things in heaven and earth, than are dreamt of in your philosophy

    [Unser neues Bordleben, trotz anstehenden Derbys wieder mit vernünftigen Titel ;) ]
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Ihr Dienst war zwar noch nicht beendet, aber da sich scheinbar niemand aus dem Hangar schmeißen wollte und nichtmal Ens. Ramirez heute zu ihr kam, um erneut zu mutmaßen, dass seine Frau ihm fremdging, beschloss das einzige Mitglied der Führungscrew, das keine Uniform tragen musste, mal Annika aufzusuchen.
    Sie setzte hinterließ noch schnell eine Nachricht bei der Leiterin der Kunstgruppe, die wohl gerade schlief, schnappte sich eine Tasse talaxianischen Tees (auch wenn sie nie zuvor von einer Rasse namens Talaxianer gehört hatte) und begab sich in Richtung der Schuleinrichtung, wo Annika gerade mit der Nachmittagsbetreuung beschäftigt hätte sein sollen.
    Tatsächlich konnte sie die gebürtige Schwedin hinter einem Fenster ausmachen, wie Sie die Kinder beim Basteln an einem 3D-Puzzle beaufsichtigte.
    Sie trat vorsichtig ein und bemerkte, wie einige der Kinder ihre Aufmerksamkeit auf die Niewanerin richteten. Besonders der pickelige, blonde Thomas schien die Augen nicht mehr von ihr zu bekommen.
    Thalia lächelte und knöpfte ziemlich sichtbar einen Knopf an ihrer Bluse zu, woraufhin zumindest der dicke Teenie sich wieder auf sein PADD konzentrierte, die kleineren sahen immer noch zu ihr.
    "Hi ihr...was baut ihr denn da feines?"
    "Den Eichelturm!", antwortete einer der Kleinen voller Freude, woraufhin sie schmunzelnd zu Annika rübersah.
    "Sieht aber schön aus...tut ihr mir einen Gefallen und bastelt lieb weiter, während ich mich mal kurz mit eurer Lehrerin unterhalte?"
    "Haddu Bonbons?", erwiderte ein noch kleineres Kind.
    Die Psychologin fasste an ihre Hüften, bemerkte aber, dass ihr Rock gar keine Taschen besaß.
    "Wenn ihr lieb seid, bringe ich euch nachher ein paar Gummigorns, ja?"
    Die Kinder antworteten mit einem begeisterten, einheitlichem 'Jaaaa' und Thalia wandte sich nun endlich, noch immer freundlich lächelnd, Annika zu.
    "Hi...", begann sie, nun etwas leiser, "Kann ich Sie mal kurz im Nebenzimmer sprechen?"

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  • Annika nickte: "Natürlich Miss d'Arcon. Die Kinder kommen schon alleine zurecht, ich möchte mir sie zur Zeit vor allem einmal ansehen."
    Sie deutete auf einen benachbarten Klassenraum, der im Moment aufgrund der fortgeschrittenen Zeit unbelegt war. Räumliche Nähe war gerade bei der geringen Anzahl der Lehrer besonders hilfreich für Unterrichtsvorhaben aller Art und eine angemessene Betreuung.
    In einer flüssigen Bewegung setzte sie sich aufs Pult und lächelte Thalia an: "Wie kann ich Ihnen helfen?"
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  • Irgendein Klassenraum

    Annikas Hinsetzen auf das Pult weckte bei der Niewanerin spontan eine Erinnerung...vor 3-4 jahren hatte sie sich einmal ähnlich hingesetzt...allerdings nahm Thalia an, dass Annika, nicht das gleiche Ziel verfolgte, wie sie damals.
    Obwohl sie erfolgreich war in ihrem Vorhaben...unglücklicherweise erwischte man Professor Qualax und die damalige Studentin in flagranti im Löffelchen.
    Sie überstand die Geschichte mit einer scharfen Verwarnung, der Professor für Wirtschaftspsychologie musste den Beruf wechseln, machte aber eine Menge Geld, als er seinerseits eine private Holoaufzeichnung eines Rennsportmanagers in die Hände bekam.
    Thalia verschluckte den Gedanken und sah dann wieder zu Maries Ehfrau.
    "Ich habe mich vor kurzem mit der Captain unterhalten...und sie meinte, Sie wären immer auf der Suche nach neuen Fotomodellen? Ich bin nämlich andersherum auf der Suche nach einer Photographin."

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  • Annika nickte lächelnd: "Nun, ich bin nun seit ... 10 Jahren Hobbyfotografin. Ich mache nichts besonderes, vielleicht bessere amateurhafte Familienfotos, ein paar Landschaftsbilder, meist aber doch relativ private Aufnahmen für Bekannte oder die eigene Familie."
    Sie machte eine Pause und musterte die Niewanerin: "Ich weiß ja nicht, was Sie möchten. Haben Sie etwas im Kopf oder möchten Sie vielleicht einmal meine Alben durchgehen und etwas heraussuchen? Soweit ich weiß gibt es in diesem Quadranten nur das Aktenfoto von Ihnen, da bestünde ja ohnehin Nachholbedarf."
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  • "Das ist richtig...zumal ich damals sogar hin und wieder als Model ausgeholfen habe. Zumindest auf Photos und einmal in einem Werbespot...für den Laufsteg wackelt mein Hintern im falschen Winkel oder so."
    Sie zuckte grinsend mit den Schultern.
    "Naja...also eine direkte Vorstellung habe ich eigentlich...aber ich wäre für eine ganze Menge Dinge offen...solang nicht gleich das erste Shooting was mit Maskerade zu tun hat, weil dann habe ich ja nichts gekonnt."
    Nachdem sie den Tisch vor ihr mit zwei Schritten hinter sich gebracht hatte, lehnte sie sich an selbigen.
    "Haben Sie denn ein bestimmtes Projekt im Sinn?"

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  • Annikas Grinsen wurde beim falsch wackelnden Hintern nch ein Stück breiter.
    "Nun, was ich vorhabe spielt erst einmal keine Rolle, zumal ich auch eigentlich keinen Plan in der Schublade habe. Die Bilder sind für Sie. Sie sollen sich gefallen, nicht mir. Ich fotografiere Personen, wie spielt erst einmal eine untergeordnete Rolle. Aber, wenn Sie bereits Erfahrung haben, dürfte dies einiges erleichtern. Was für Fotos möchten Sie denn haben? Was könnten Sie sich noch vorstellen? Was wollten Sie unbedingt mal machen? Sie müssen das nur tun, ich halte es fest, na ja, ganz so einfach ist es nicht, für Sie aber schon."
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  • "Nunja...ehrlich gesagt, trage ich da zwei Ideen mit mir herum."
    Sie dachte kurz nach, sich eine Geschichte zu überlegen, erinnerte sich aber dann daran, dass die Davions ja absolut nicht prüde waren.
    "Einerseits," fuhr sie fort, "dachte ich an irgendwas einfaches. Also einfach einige Aufnahmen von mir in relativ neutraler Umgebung, aber einfach relativ guter Qualität...und außerdem noch ein eher..privates Shooting. Also für private Zwecke...sprich etwas in Richtung Aktshooting...ich weiß ja nicht, ob Sie sowas auch machen...ansonsten würde ich Ihnen die Ideen, die ich eigentlich schon vor meiner...Zeit in der Stasis-Suppe mit mir rumgetragen hab näher erläutern."
  • Erneut nickte Annika: "Also ein paar einfache hübsche Fotos in hübscher Kleidung und einige einfache hübsche Fotos ohne Kleidung. Das sollte kein Problem sein. Aber erwarten Sie nicht zu viel von mir. Im Moment bin ich auf Babybäuche spezialisiert."
    Sie wackelte etwas mit ihren Beinen: "Sind die Bilder denn nur für Sie oder als Geschenk für eine andere Person gedacht? Ich denke das macht bei der Perspektive einen gewissen Unterschied und je nachdem, um welche Person es sich handelt auch bei der Themenwahl. Vielleicht gibt es ja auch Themen aus der niewanischen Kulturlandschaft, die wir nutzen können, das gäbe dem Ganzen wieder einen individuellen Touch."
    Unbewusst musterte Annika ihr baldiges Objekt.
    Ja, dem was ich gesehen habe nach, können es schöne Bilder werden.
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  • Thalia musste lachen.
    "Ja, so hatte ich mir das gedacht...die Bilder sind erstmal für mich selbst...aber wir könnten ja eine oder zwei Aufnahmen so machen, als wären sie für jemanden...ich meine, wir sind ja jetzt lange unterwegs und macht weiß nie, wen man trifft."
    Ihr hintenangestelltes Grinsen zeigt zwar, dass die Aussage eher scherzhaft gemeint war, die Psychologin sowas allerdings nicht von vornherein ausschloss.
    "Niewanische Kultur gibt es eigentlich in keiner all zu starken Ausprägung...also mir würde jedenfalls jetzt nichts markantes einfallen, das man auch sinnvoll umsetzen könnte...höchstens das Muttermal...das haben Sie ja schon in der Therme gesehen, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht?"

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  • "Ja, das habe ich in der Tat gesehen. Es ging mir auch um thematische Eigenheiten. Zum Beispiel lässt sich Marie gerne mit einem Apfel in der Hand fotografieren, aber, das mag auch daran liegen, dass sie gerne Äpfel isst. Irgendetwas wird uns schon noch einfallen. Ist Ihr Quartier denn geeignet dafür? Ich weiß nicht, wie gemütlich Sie es sich dort eingerichtet haben. Ansonsten sollten Sie eine Vorauswahl an Kleidungsstücken treffen und wir müssten einen Termin finden. Das sollte aber alles kein allzu großes Problem sein. Wenn Sie möchten kann ich mit meiner Frau darüber reden, dass Sie nichts gegen eine Aufgabe hätten, die romantische Beziehungen begünstigt. Da ließe sich mit den Tribat und den Grinori sicher etwas anstellen."
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  • Sportbereich

    Tricia war auf einem Laufband. Zur Zeit war es ihr auf den Gängen des Schiffes zu voll. Sonst hätte sie wieder die Gänge als Laufstrecke verwendet.
    Sie sah zufrieden auf die Daten die ihr angezeigt wurden und lächelte.
    Das gewünschte Tempo hatte sie jetzt erreicht und lief weiter.
  • Davions Quartier

    "Mäuserich, bleib stehen!", rief das kleine Mädchen, dass einem grauen Nager hinterher jagte. Marie legte ihr Padd bei Seite und warf ihr einen strengen Blick zu: "Was habe ich dir gesagt Mademoiselle? Du sollst die Tiere nicht jagen, das mögen die nicht. Guck mal, die drei haben ganz doll Angst."
    "Aber Mausephine hat mir gesagt, dass sie mit mir Fangen spielen wollen."
    Die Mutter setzte sich auf und sah in Richtung des Sessels unter dem die Maus sich versteckt hatte. Energisch schüttelte sie den Kopf: "Nein, mir haben sie gesagt, dass sie aus dem Käfig heraus möchten, um das Wohnzimmer zu beschnuppern und zu kuscheln. Zum Toben sind sie viel zu müde. Lass sie mal ein wenig schnuppern und sich ausruhen, vielleicht kommen sie dann ja zu uns. Du siehst auch ganz erschöpft aus, trink doch mal einen Schluck."
    Sophie nickte und setzte sich, wenn auch etwas widerwillig neben ihre Mutter auf die Couch, wo sie einen Schluck Saft aus ihrem Becher trank.
    Interessiert sah sie auf den Bauch ihrer Mutter: "Maman, wann ist Nathalie denn fertig?" Marie lächelte sie an: "Das weiß man nicht so ganz genau, aber in 10 Wochen sollte es soweit sein." Das kleine Mädchen nickte und stellte den leeren Becher auf den Tisch, bevor sie sich an ihre Mutter anlehnte.
    "Ich habe Hunger Maman." Marie, die ihr durch das lange blonde Haar strich nickte: "Ja, wir warten noch auf Mamma, die sollte gleich kommen. Dann gibt es Essen."
  • Büro -> Holodeck

    Genervt saß Adrian vor einem Stapel Padds. Es war eigentlich nichts besonderes, aber er konnte sich nicht helfen: Es hatte sich eine große Unlust aufgebaut. Schnell war ihm klar, dass es in den nächsten Stunden nicht nichts mehr damit werden würde. Also stand er auf und machte sich auf den Weg zum Holodeck. Ein wenig Entspannung würde sicher helfen. Er blieb vor dem Bedienterminal stehen und überlegte, worauf er momentan gerade Lust hatte.
  • Thalia überlegte kurz.
    "Mein Quartier könnte ich noch entsprechend ein wenig verändern...ansonsten könnten wir ja auch etwas auf dem Holodeck machen, oder?
    Das mit den Kleidungsstücken sollte von der Auswahl her kein Problem sein...Immerhin hat mich Denny ja gut einkaufen lassen...auch wenn ich mich jetzt schon nächtelang mit Bügeln bewaffnet durch mein Quartier rennen sehe."

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Thalia D'Arcon ()

  • Annika nickte grinsend: "Nun, ich denke Ihr Quartier wird fürs erste ausreichen. Wenn nicht können wir noch eine zusätzliche Aufnahmesitzung machen. Ihr Quartier sollte natürlich aufgeräumt sein, gerade weil wir wohl fast alle Räume für die Aufnahmen benutzen werden. Nun, ich denke, ich werde zu den Kindern zurückkehren."
    Sie machte einen Schritt auf ihre Schützlinge zu, drehte sich dann aber noch einmal zu d'Arcon um: "Oh, einen Termin brauchen wir noch. Wann wäre es Ihnen denn recht?"
  • Sportbereich

    "Und Sie meinen wirklich, dass Sie noch nicht kräftig genug sind?", fragte Alicia Kuntze, eine der beiden Journalisten, welche die Prevalence auf ihrer Mission begleiteten.
    Labik nickte: "Ja, das denke ich. Ich muss den Ball schließlich weit werfen und schießen können, um damit Angriffe einzuleiten oder ihn sicher aus der Gefahrenzone zu bekommen."
    Über die Wochen hatten die beiden sich näher kennen gelernt. Nachdem die vier Gäste, neben den beiden Journalisten befanden sich schließlich noch zwei Botschafter der Föderation an Bord, das Standardprogramm mit Schiffsführung und Vorstellung der Führungsoffiziere durch hatten und auch die ersten Besprechungen und Interviews zum Einsatz vorüber waren, widmeten sie sich alle ihrer Arbeit. Die Botschafter bereiteten sich auf ihre Mission vor, die Journalisten lasen sich ebenfalls durch ihre Informationen und machten das beste aus der Situation.
    Kuntze nutzte hierbei die Gelegenheit und sah sich den Betrieb an Bord genauer an, suchte interessante Persönlichkeiten und unterhielt sich mit ihnen. Ihre Leser und auch sie selbst interessierten sich nicht nur für das Geschehnis, sondern auch für die Personen dahinter, etwas was später in der Geschichtsschreibung mit Ausnahme der Hauptakteure dann ohnehin zu kurz kommen würde.
    Mit dem Cardassianer hatte sie sich besonders ausgiebig unterhalten, über seine Einschätzung der politischen Lage in der Union, seine Heimat Bajor, seine Kindheit und seinen Dienst an Bord der Prevalence. Wenn man erst einmal an ihn ran kam konnte es passieren, dass der zunächst schüchterne Cardassianer wie ein Wasserfall zu reden begann.
    Auch sonst hatte sie einige interessante Persönlichkeiten kennen gelernt, doch war sie bei den meisten erst am Anfang.
    Die Journalistin legte ihr Handtuch über ein Laufband, Labik tat es ihr gleich. Während der Cardassianer sich lediglich aufwärmen wollte, um anschließend zum Krafttraining überzugehen ging es Alicia vor allem um ihre Kondition. Normalerweise bevorzugte sie es richtig zu joggen, allerdings war dies an Bord eines Raumschiffs nur schwer realisierbar, zumal sie befürchtete ständig in sensiblen Bereichen zu landen, und dort wieder herausgeschmissen zu werden.
    Ob Laufband, Waldweg oder Korridor, während dem Laufen würde sie genug Zeit zum Nachdenken haben.
  • "Puhh...", stieß Thalia leicht überrumpelt aus.
    "Gute Frage...also nächste Woche Freitag habe ich relativ viel Zeit, da bin ich nicht im aktiven Dienst, sondern gehe nur Protokolle durch - plus eben der normalen Freizeit. Das könnten wir verknüpfen, für die Protokolle brauche ich, glaube ich, nicht all zu lang. Wäre Ihnen das recht?
    Um die Angelegenheit mit dem Quartier kümmere ich mich... ich habe da ja noch diverse Decken und Accesoires geschenkt bekommen dass es zum Shooting nicht unaufgeräumt sein kann, ist klar....ich werde auch im Vornherein schonmal etwas mit den Lichteinstellungen experimentieren, denke ich."
    Sie lächelte und wartete dann eine Antwort Annikas auf den Terminvorschlag ab.
  • Annika überlegte kurz und sah auf den an der Wand hängenden Stundenplan. Freitag hatte sie fünf Stunden Unterricht, die erste bis zur fünften.
    Lächelnd wandte sie sich an Thalia: "Nun, ich kann freitags auch, nach der Schach-und-Spiel-AG."
    Annika stand auf und ging zu einem er beiden großen Stühle, über den ihr Rucksack hing, aus dem sie schließlich ihr Padd zog.
    "Also, dann Freitag nach dem Mittagessen. Sie wissen ja, wie Sie sich vorzubereiten haben. Hätten Sie dann noch Fragen?"

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Marie-Louise Davion ()

  • Offiziersmesse

    Bereits nach einer halben Stunde verließ Adrian das Holodeck. Die Ablenkung hatte ihm gut getan aber er wollte nicht zu lange bleiben. Daneben hatte er Hunger bekommen und so machte er sich auf den Weg in die Offiziersmesse. Vielleicht würde er ja dort auch auf jemanden Treffen. So betrat er den Raum, ließ seinen Blick kurz kreisen und ging dann zum Replikator.
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