"Alltag" - GHD-BL: Angel Island - "Klingt nach 'nem Job für mich"

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  • Cesica nickte leicht bei der Antwort ihres Vorgesetzten. "Nun Sir, diese musste ich mir wohl stellen, da ich heute eine gewisse Feindlichkeit entgegengeschlagen bekam. Einer der Rekruten hatte es unverblümt bemerken lassen, das er wohl nicht sehr viel von Romulanern hält, was ich einem nicht unbedingt verübeln kann."

    Die kleine Kadettin sah ihren Vorgesetzten an, in ihrem Gesichtsausdruck war zu erkennen das sie ein solches Verhalten als bedenklich halten würde.
  • Edmund Kennon sah die Romulanerin von der Seite her an, während der Turbolift am Ziel ankam und die Türen sich zischend öffneten. Der LtCmdr. ging vor und machte sich auf den Weg zum Konferenzraum. "Wir alle sind nur Lebewesen, selbst die Vulkanier. Aber dennoch, um wen handelt es sich? Ich werde Ihre Beobachtung an die Akademie weiterleiten."
    Der Gang war mäßig belebt. Uniformierte mit PADDs und Akten durchliefen die Korridore, die hin und wieder von einer Pflanze geschmückt wurden. An den Wänden hingen Bilder von interstellaren Phänomenen und gelegentlich ein Portrait. Allgegenwärtig war das Symbol des GHD.
  • Cesica nickte bei der Ausführung das alle nur Lebewesen waren, da war sie selber seiner Ansicht. Sie folgte ihm durch den Koridor und beobachtete den eher mäsig wirkenden Betrieb, die Pflanzen die gelegentlich auftauchten, wobei diese wohl mti künstlichem Sonnenlicht versorgt wurde, da sie sich tief unter der Erde befanden. Die Porttraits mit den jeweiligen Personen Darauf kannte sie nicht, was wohl kaum verwunderlich war, denn Im Geheimdienst war das wohl das wichtigste, das man sich gegenseitig kaum bis gar nicht kannte.Sie hob kurz eine Braue bevor sie erneut auf seine Anfrage antwortete" Sir ich muss gestehen, das ich mich nicht nach dem Namen des Rekruten erkundigt habe, jedoch wenn ich mir die Liste der heute zugeteilten Rekruten ansehen darf werde ich in der Lage sein, ihnen den Namen zu nennen."

    Innerlich verurteilte sie sich nicht gleich nach dem Namen und der Dienstnummer gefragt zu haben, soeben wurde ihr offenbar das sie wohl zu nachläsig war, ein schwerer Fehler wie es ihr schien.
  • Edmund Kennon blieb vor einer Tür stehen, an deren linker Seite ein Schild mit der leuchtenden Aufschrift 6-132 hing. Er nickte der Romulanerin zu. "Gehen Sie nach der Besprechung zum Personalbüro der GHD-Akademie. Dort wird man ihnen Auskunft erteilen können, wer bei der Zeremonie heute mit der Aufgabe betraut war, die Gäste zu bedienen. Nun wollen wir uns aber auf die vor uns liegende Aufgabe konzentrieren. Ich erwarte, das eine Menge Arbeit vor uns liegt...; und das diese eine ganze Menge Zeit in anspruch nehmen wird."
    Mit diesen Worten betrat der LtCmdr. den vor ihnen liegenden Konferenzraum.


  • Angel Island-Trainingshalle

    Verena trat mit voller Wucht auf Ihren holographischen Trainingspartner ein und schickte diesen dann mit einer Beinschere zu Boden. Als er sich wieder erhoben hatte und die junge Frau erneut angriff, unterlief Verena die Attacke geschickt und schlug dem Hologramm mit der Faust hart ins Gesicht. Wäre es ein realer Gegner gewesen, so hätte dieser nun mit hoher Wahrscheinlichkeit eine gebrochene Nase. Doch der virtuelle Gegner setzte unbeirrt seine Angriffe weiter und bei einem der folgenden Attacken gelang es Ihm die Deckung der Agentin zu durchbrechen und einen Treffer zu landen. Die junge Frau landete unsanft auf dem Boden, erhob sich aber wieder und wischte sich das Blut ab, welches von einer frischen Wunde an der Augenbraue stammte. Mit einer genau abgestimmten Kombination von Schlägen und Tritten rang Sie das Hologramm nieder, und war bereit dem diesem den KO Stoss zu versetzen, als sich plötzlich die Tür des Trainingsraums öffnete und ein, Verena unbekannter, Mann in Trainingskleidung die Halle betrat. Die junge Frau stoppte den Kampf, lies das Hologramm verschwinden und sah dann blutverschmiert zu dem Neuankömmling. "Ich bin sofort fertig. Wenn Sie noch zwei Minuten warten, werde ich verschwunden sein."
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
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  • Trainingshalle

    Jason musterte die junge Frau und verharrte einen leichten Moment auf dem Blut und musste leicht grinsen.

    "Nun, Sie müssen sich nicht unbedingt hetzen. Was halten Sie davon, den Trainingspartner zu wechseln?", meinte Jason und ließ seinen Blick kurz durch den Raum gleiten, ehe er wieder zu der auch ihm unbekannten Frau sah. Seine Tasche ließ er neben sich in eine Ecke fallen.
  • Trainingshalle

    Verena bedachte den Neuankömmling mit einem gestrengen Blick und musterte Ihn gleichzeitig. Sie hatte den Mann noch nie vorher gesehen, aber das war auch nicht weiter ungewöhnlich. Die Mitarbeiter des Geheimdienstes kannten sich untereinander nur soweit, wie es für die Aufträge nötig schien und außerdem wiesen die Rangabzeichen am Trainingsanzug den jungen Mann als Ensign, also einen Neuling aus. Verena beendete die Musterung und nickte schließlich. "Das ist sicher eine gute Idee Ensign, aber woher soll ich wissen, ob Sie mit mir mithalten können? Ein einseitiger Kampf ist recht langweilig und außerdem besteht die Gefahr, dass ich Sie ernsthaft verletzen könnte. Vielleicht sollten Sie mir mal zeigen, was Sie so draufhaben und dann werde ich ja sehen, ob Sie mir gewachsen sind. " Bei diesen Worten deutete die junge Frau auf die Steuerung für die Trainingshologramme und trat dann bei Seite, wo Sie sich um die Platzwunde über ihrem Auge kümmerte.
    Captain Sito Reon
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  • Trainingshalle

    Jason nickte kurz bestätigend, im Endeffekt war dies ein logisches Vorgehen. Entsprechend machte er einige Dehnübungen und als er kurze Zeit später bereit war, war er es auch. Er trat in die Mitte des Raumes vor.

    "Computer, Trainingseinheit fortsetzen.", befehlte er dem Computer. Dieser Befehl schloss die Schwierigkeitsstufe der vorherigen Trainingspartnerin mit ein. Er wusste zwar nicht, wie gut sie wirklich war - doch er war zuversichtlich, den Kampf einigermaßen gut zu überstehen.

    Der holografische Gegner erschien wieder und dann begann das Schauspiel auch schon. Auch wenn der Begriff Schauspiel sicherlich nicht der richtige Ausdruck war, für das was sich darbot. Es war ein Kampf. Nicht auf Leben oder Tod, aber es war ein harter Kampf. Und nicht gerade von schlechter Qualität. In früheren Zeiten, hätte er sicherlich für gute Einschaltquoten gesorgt.

    Der Kampf began mit einem leichten Abtasten, auf beiden Seiten, jeder wollte erst seinen Gegner richtig einschätzen, bevor man richtig zum Angriff ansetzte. Jason war nicht gerade ungeübt, im Gegenteil - er war gut trainiert und zwar auch im Kampfsport. Auch wenn er selbst keinen der klassischen, wirklich bekannten Kampfsportarten erlernt hatte. Er kämpfte anders, aber effizient und zielgerichtet. Seine Art des Kampfes, war hart und trotzdem nicht unbedacht. Es war interessant mitanzusehen.

    Ebenso wenig, war seine Strategie berechenbar. Es gab Täuschungen, welche glatt als Schlag bzw. Tritt hätten durchgehen können, wären sie nicht doch anders gekommen. Der Kampf selbst blieb eine zeitlang relativ ausgeglichen. Jede Seite musste Rückschläge einstecken, doch es ließ sich niemand etwas anmerken und kämpfte weiter. In einem Moment der leichten Unaufmerksamkeit hatte er zu spät reagiert und einen Tritt in die Magengegend einstecken müssen. Im ersten Augenblick schien es so, als ob es das gewesen wäre, er sackte leicht unsanft zu Boden und konterte blitzschnell in dem er seinen Gegner im Fall noch das Gleichgewicht entriss, dieser schlug unerwartet mit einem mächtigen Knall auf dem Kopf auf und blieb 3 Sekunden erst einmal liegen, ehe die entsprechende Reaktion kam. Es war eine Sekunde zu lang, Jason hatte ihm einen K.O.-Schlag verpasst. Es tat zwar leicht weh in seinem Ellbogen, welchen er hierfür benutzt hatte - aber Schmerzen konnte man unterdrücken und er kannte schlimmere Schmerzen.

    Er richtete sich wieder auf, sah zu Verena und schaute sich ihr Gesicht einen Moment lang an. "Können wir beginnen?"

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  • Trainingshalle

    Verena beobachtete aufmerksam den Ensign, während er mit dem holographischen Gegner kämpfte und schätze dabei die Stärken und Schwächen des Mannes ein. Er kämpfte gut, wenn auch scheinbar unkonventionell, denn die Agentin konnte keine Formen oder Taktiken normaler Kampfsportarten oder traditioneller Nahkampfstile erkennen, was Verena aber auch nicht weiter verwunderte, denn die erste Regel im unbewaffneten Nahkampf lautete, Improvisation. So erschwerte man es dem Gegner, sich auf einen einzustellen und erhöhte seine eigenen Überlebenschancen. Beeindruckt war Verena aber dennoch nicht, denn die Schwierigkeitsstufe des holographischen Gegners entsprach einer mittleren Einstellung und so überraschte es Sie nicht, dass der Ensign seinen Gegner besiegt hatte. Zumindest wusste die Frau nun aber, das er in etwas mit Ihr mithalten würde können, ohne das er Gefahr lief direkt von Ihr verprügelt zu werden. Gerade als Sie die Frage des Mannes mit einem ja beantworten wollte, meldete sich Ihr Kommunikator und verhinderte einen mit Sicherheit, spannenden Kampf, denn Verena wurde zu einer Besprechung befohlen. "Nun, wie es aussieht müssen wir das verschieben, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben." sagte Sie und war im Begriff die Trainingshalle zu verlassen, als sich die Frau sich noch einmal zu dem Ensign umwandte. "Ich werde heute Abend einen Ausflug rüber nach San Fransisco machen, wenn Sie möchten begleiten Sie mich. 20:00 Uhr Erdstandardzeit am Haupteingang." Mit diesen Worten verließ die Agentin endgültig die Halle, wobei ein leichtes Lächeln ihre Lippen umspielten. Verena würde nicht lange auf der Erde bleiben können, das wusste Sie, sicher würde man Sie bald wieder mit irgendeinem Auftrag auf irgendeinen Planeten schicken und Sie hatte vor, die Zeit die Sie auf Ihrem Heimatplaneten verbrachte, so sinnvoll zu nutzen, wie möglich. Und wenn das eine Verabredung mit einem attraktiven Mann mit einschloss, umso besser.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
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  • Trainingshalle

    Jason hörte der Funkverbindung zu und nickte, als diese geschlossen wurde. "20 Uhr? Hmm... warum auch nicht? Werde da sein.", meinte er.

    Haupteingang

    19:56 Uhr war es nun mittlerweile, der Himmel war nicht mehr allzu hell und das Gelände wurde in eine schöne Dämmerung eingedeckt. Es war ein schöner Anblick, wenn man sich die Zeit nahm, diesen zu erkennen und zu genießen. Jason achtete mittlerweile selbst auf solche Details, seit dem entscheidenen Wendepunkt in seinem Leben. Er lag auf einem niedrigen Maueransatz, welcher die Treppe umschloss.

    Sein Rücken lehnte an der Außenwand von Angel Island und sein Blick war gen des Horizontes gerichtet, hatte aber den Haupteingang trotzdem im Auge. Ein Hoch auf Spiegelungen und Reflexionen... er sah die verschiedenen Geheimdienstmitarbeiter ein- und ausgehen, sah aber auch sich selbst. Dazu gehörte auch sein Lieblingshemd, welches er im Moment trug. Eine Uniform oder etwas, was auf die Zugehörigkeit zum Geheimdienst oder einer sonstigen Militärorganisation schließen konnte, sah man nicht. Das Enzige, was er bei sich hatte, war ein verdeckter Kommunikator.

    In Gedanken fragte er sich, auf was für ein Spiel er sich einlassen würde. Oder anders ausgedrückt, was ihn erwarten würde. 'Wenn es eine langweilige Shoppingtour wird, bin ich ganz schnell wieder weg. Habe besseres zu tun...'

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  • Pünktlich 20:00 Uhr schritt Verena aus dem Gebäude und sah sich um. Die junge Frau trug nun Jeans, einen Pullover und eine Base cap mit dem Wappen einer eher kleinen und unbekannten Mannschaft. Als sie den Ensign erblickte, stellte Sie sich neben Ihn und meinte: "Pünktlich sind ja. Ich hoffe, Sie haben sich nichts weiter vorgenommen, wir werden erst sehr spät oder reichlich früh zurückkommen, ganz wie man es sehen will." Ohne eine Antwort abzuwarten, schritt Verena zu einem der Shuttles, das Sie nach Francisco bringen sollte. Dem Piloten, einem alten Bekannten nickte sie kurz zu, als Sie einstieg und wartete dann darauf, dass auch der Ensign Platz nehmen würde. Als dieser das tat und sich das Shuttle sanft erhob, blickte Verena zu dem Mann. "Sagen Sie Ensign, warum haben Sie sich für den Geheimdienst entschieden, wo es doch weit aus sichere Berufe in der Sternenflotte gibt?"
    Captain Sito Reon
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  • Shuttle - Auf dem Weg nach San Francisco

    Jason war mit einem leichten Absprung, welcher geübt aussah, wieder auf der Treppe und folgte Verena zum Shuttlelandeplatz.
    Im Shuttle selbst, nahm er Platz und machte es sich bequem, den Blick auf der scheinbar jungen Frau gerichtet. "Warum ich in die Informationsbranche gewechselt bin? Es hat sich so ergeben. Ich nahm an. Und in puncto Sicherheit, sagen wir es mal so - mein vorheriger Job war auch nicht gerade der Sicherste.", meinte Jason grinsend.

    "Und was hat Sie hierhin verschlagen?", fügte er als Gegenfrage hinzu. Diese ergänzte er zack mit der nächsten Frage, welche ihm auf der Zunge lag. "Was liegt denn heute abend genau an?"

    Sein Blick glitt kurz durch das Shuttle und seinem Piloten, blieb aber zum Teil auf Verena liegen, welche er anschließend auch wieder gänzlich in betrachtete. Abstoßend war der Anblick auf jeden Fall nicht.
  • Shuttle - Auf dem Weg nach San Francisco

    Verena nickte lediglich und bedachte den vor Ihr sitzenden Mann mit einem nichts sagenden Blick. "Ensign, wenn Sie mich anstarren möchten, dann warten Sie bis wir gelandet sind, da wird es noch genügend Gelegenheit geben, das kann ich Ihnen versprechen." meinte Sie dann und sah kurz aus dem Fenster. Als Sie wieder aufsah, lag ein leichtes Grinsen auf Ihrem Gesicht. "Ensign, ich könnte Ihnen sagen, was mich einst zum Geheimdienst brachte, aber dann müsste ich Sie töten, und das kann doch keiner wirklichen wollen, oder doch? Und was heute Abend noch anliegt, das werden Sie noch früh genug feststellen, ich hoffe Sie sind darauf vorbereitet."
    Der Pilot machte sich in diesem Moment bemerkbar, dass man im Begriff war, das erste Ziel zu erreichen und leitete die Landeprozedur ein. Als das Shuttle auf dem Boden angekommen war, verließ Verena als erstes das Transportmittel und wartete auf den jungen Mann. "Na, wie finden Sie es hier?" Das Shuttle war direkt vor einem See etwas außerhalb von San Francisco gelandet. Hell spiegelte sich der inzwischen aufgegangen Mond im Wasser des still daliegenden Sees. Die Agentin wartete, bis das Shuttle wieder abhob und wandte sich dann an den Ensign. "Sie fragten, was heute anliegt..nun zuerst schwimmen." Verena deutete auf den See und war bereits dabei sich aus Ihrer Kleidung zu schälen.
    Captain Sito Reon
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  • San Francisco

    An einem abgelegenen See...

    Jason ließ seinen Blick schweifen und fragte sich, wie lange es wohl her sei, hier gewesen zu sein. Als er schließlich etwas sagen wollte und zu der Offizierin sah, welche sich bereits entkleidete, tat er es ihr erst einmal gleich. Er öffnete die Knöpfe seines Hemdes und ließ noch einmal seinen Blick schweifen.

    "Sagen Sie... wird dies ein freizügiges Schwimmen, oder haben Sie entsprechende Kleidungsstücke mitgenommen?", meinte er relativ gelassen. Freizügigkeit auch in der Gegenwart von Nicht-Freunden, war für ihn kein Fremdwort mehr, dank einer alten Freundin namens Annika Davion.

    Die Knöpfe des Hemdes waren auf und so zog er es aus seiner Hose und hing es an einem Ast auf. Mit der Hose ging es weiter, entsprechend öffnete er den Knopf...
  • San Francisco

    An einem abgelegenen See...

    "Fragen Sie eigentlich immer nach, auch wenn eine Situation so offensichtlich ist, wie diese hier?" konterte Verena die Frage des Ensigns mit einer Gegenfrage und zog sich Ihre Hose aus. "Selbstverständlich werden wir ohne Kleider schwimmen gehen. Ich hoffe, Sie haben keine Angst vor einer Frau, die nichts anhat." Die Agentin grinste leicht herausfordernd, was aber bei der Dunkelheit um Sie herum schlecht zu erkennen war. Verena legte Ihre Sachen ordentlich neben dem Ufer ab und sprang dann von einer kleinen Erhöhung direkt in den See. Als Sie wieder auftauchte und den Mann noch stehend am Ufer erblickte, rief Sie ihm zu: "Wollen Sie da Wurzeln schlagen, oder kommen Sie ins Wasser? Es ist nicht besonders warm, das gebe ich zu, aber es ist dafür erfrischend."
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  • An einem abgelegenen See...

    Jason fand die Situation in gewisser Weise interessant, auch wenn er fand, dass Sofiaa ihn sicherlich eigenhändig köpfen würde, würde sie davon wissen. Sie war schon damals nicht begeistert davon, wenn er so etwas mit Annika unternahm. Und da war noch ein bekannter Unterschied dabei gewesen: Annika stand auf Frauen.

    Aber grinsend sah er der Frau hinterher, wie sie ins Wasser sprang und wieder auftauchte. Als sie ihn mit einem Spruch bewarf, grinste er nur weiter und sprang dann auch gänzlich nackt ins Wasser. Wieder aufgetaucht, sah er schmunzelnd zu ihr. "Keine Sorge, hatte ich nicht vor. Ich habe nur die Aussicht genossen... und nein, ich habe kein Problem damit, mit einer schönen und nackten Frau zu schwimmen."

    Anschließend began er abzutauchen....

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  • An einem abgelgenen See...

    Verena sah den Ensign abtauchen und wartete, bis dieser wieder an die Oberfläche des Sees kam. "Ensign, wenn das gerade ein Versuch gewesen sein sollte, mich zu beeindrucken, oder mir zu schmeicheln, dann muss ich sagen, das ich schon besseres erlebt habe und auch sicher von Ihnen erwarten darf. Falls nicht, wäre ich schwer enttäuscht." Der Sarkasmus in der Stimme der Frau war nicht zu überhören und doch schwang in ihr auch so etwas wie eine leichte Bewunderung mit. Der Mann hatte sich nicht geniert, mit ihr ohne Kleidung in den See zu steigen und hatte bis jetzt keine dummen oder überflüssigen Fragen gestellt. Verena gefiel so etwas an einem männlichen Vertreter ihrer Art und so beschloss Sie, dass es Zeit wurde, eine der nächsten Stufen zu erklimmen. "Ensign, wie ist eigentlich Ihr Name?"
    Captain Sito Reon
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  • San Francisco

    An einem abgelegenen See...

    Als Jason wieder aufgetaucht war, fuhr er als erstes mit seinen Handflächen durchs Gesicht bis hoch zu seinen Haaren, wo er jene dann etwas nach hinten strich. Sein Blick glitt anschließend wieder etwas durch die Gegend, wobei ihm auffiel, dass die Abenddämmerung sich wunderbar in der Wasseroberfläche wiederspiegelte. Als er diesen Anblick registrierte, lächelte er unweigerlich etwas. In dem Moment, in der er seine Aufmerksamkeit wieder der jungen Frau schenkte, konnte er nicht anders als sie erneut leicht zu mustern. Sein Lächeln war bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht verschwunden.

    "Nun... es war weder der Versuch, mich bei Ihnen einzuschleimen, noch war es der Versuch Sie zu beeindrucken. Wenn Sie so eine Abendbegleitung gesucht haben, muss ich Sie wohl enttäuschen und würde vorschlagen... Sie werfen Ihre Planung für den Abend erst einmal über Bord. Sagen Sie bloß, Ihr Selbstbewusstsein hat so etwas noch nötig?", meine er zu ihr und sein Lächeln verschwand. Stattdessen erschien in seinen Gesichtszügen ein amüsiertes Grinsen.

    Als Verena beschloß die nächste Stufe zu erklimmen, lenkte er ein. "Nennen Sie mich einfach Jason. Und wo wir gerade dabei sind... wie darf ich Dich denn nennen?"
    Den Übergang zwischem dem Sie und dem Du gestaltete er relativ simpel. Eine Nachfrage hielt er für überflüssig, das Protokoll griff hier nicht. Er war nicht im Dienst, er war hier privat und die Art und Weise wie dieser Abend ablief, ließ einfach keinen Platz für solche Förmlichkeiten.

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  • An einem abgelegenen See...

    Verena deutete mit ihrem, aus dem Wasser ragenden, Kopf ein leichtes Nicken an. Jason hatte ein gutes Vertrauen zu sich selbst, das konnte man nach dieser Antwort auf ihren bereitwillig ausgelegten Köder, überdeutlich Festellen. Das ist schon mal ein guter Anfang. dachte die junge Frau und war dann auch nicht weiter verblüfft oder überrascht, als der Ensign Umstands los vom Sie zum Du überging. Verena gefiel das, kein unnötiges Protokoll, direkt zur Sache. "Nun, Jason." begann Sie langsam. "was mein Selbstbewusstsein angeht, warum finden Sie es nicht einfach heraus. Immerhin sind Sie ein tapferer Agent, der zur Informationsbeschaffung ausgebildet wurde. Hier könnten Sie doch mal ihre Fähigkeiten testen und unter Beweiß stellen." Die junge Frau grinste nun ebenfalls und dieses begleitete kein Sarkasmus diese Worte, sondern eine unverholene Herausforderung an den jungen Mann. Ob er diese letztendlich annahm, würde an Ihm selber liegen, aber Verena hoffte, dass er dies tun würde. "Mein Name ist Verena." beantwortete der Lieutenant des Sternenflottengeheimdienstes zum Schluss noch die Frage nach ihrem Namen.
    Captain Sito Reon
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  • An einem abgelegenen See...

    Jason verstand durchaus, worauf dieser Abend womöglich hinaus laufen konnte, ignorierte dies erst einmal. Es kam für ihn nicht mehr in Frage, vor zwei Jahren wäre es anders gewesen. In den alten Zeiten hielt er es nicht für nötig irgendwelche Verpflichtungen einzugehen, er genoss das Leben einfach. Dieser Genuss war mitunter ziemlich ausgeprägt, nicht nur im privaten Bereich. Allgemein hielt er das Leben sehr spontan und abenteuerlich. Routine war für ihn ein Fremdwort gewesen.

    Mittlerweile hatte sich dieses geändert. Mit irgendwelchen Frauen ins Bett zu steigen, war für ihn keine wirkliche Option mehr. Er hatte sich fest vorgenommen, dieses Unterfangen erst gar nicht mehr anzufangen - dieses Privileg galt einzig noch seiner Lebenspartnerin. Auch wenn es sicherlich manchmal verlockend war, wie zum Beispiel hier, verdrängte er einfach jene Möglichkeit.

    Er schwomm ein Stück auf sie zu und verharrte vor ihr. "Nun... Verena. Was hätte ich davon? Das Dein Selbstbewusstsein nach außen hin stark ausgeprägt ist, sieht selbst ein Blinder. Und meine Fähigkeiten brauche ich nicht unter Beweis stellen... glaub' mir.", meinte Jason schmunzelnd. Wirklich ernst gemeint waren seine Worte nicht, dass war nicht zu überhören.

    Sein Blick verharrte einen kurzen Moment auf ihr, anschließend tauchte er dann ab und nach circa 1 Minute und 42 Sekunden tauchte er fast lautlos wieder auf - hinter ihr.
    "Also... was willst Du gleich noch machen?", meinte er wieder leicht schmunzelnd.
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