Season 2 - GHD-BL: USS Praetorian - Wer viel weiß, stellt die richtigen Fragen

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  • Transporterraum -> In den Bergen Trills

    LtCmdr. Schild und Ensign Tekener trafen zusammen mit dem Vulkanier im Transporterraum ein. Ein Petty Officer überreichte ihnen die Ausrüstung. Neben einem Phaser vom Typ 1, den man bequem in einer Tasche der Uniform nicht sichtbar verbergen konnte, wurde ihnen noch Tricorder und ein PADD gereicht, welches alle Informationen über Hennor Jotes selbst und seinen Aufenthaltsort enthielten.
    Das Team stellte sich auf die Transporterplattform und nach einem kurzen Nicken seitens des XO der Praetorian, betätigte der Petty Officer den Beammechanismus. Sofort entmaterialisierten sich die drei Offiziere, um Sekundenbruchteile darauf in einer kargen Berglandschaft wieder zu erscheinen. Ein kalter Wind stieß ihnen ins Gesicht. Sie standen auf einer Art Plattform, die hoch im Gebirge nahe der Haupstadt des Planeten gelegen war und einige Quadratkilometer umfasste. Es gab nur einige wenige Bäume; das Groß der Pflanzen stellten Büsche und Gras dar. Felsbrocken lagen herum und der Boden bestand aus feinem Kies. Eine armlange Echse flüchtete in einen Spalt zwischen zwei größeren Steinen und beäugte das Außenteam misstrauisch. Missmutig strich die Ensign sich ihre Haare in den Nacken und band sie zu einem befehlfsmäßigen Zopf zusammen, dass sie ihr durch den Wind verwirbelt nicht die Sicht nahmen.
    LtCmdr. Schild trat neben Shorak und warf einen Blick in die Ferne, wo man die ersten Ausläufer der Hauptstadt erkennen konnte. "Ein belebtes Plätzchen. Wo sollten wir der Logik folgend am ehesten zu suchen beginnen, Mr. Shorak? Ich ahne nämlich, das Rufen nichts bewirken wird."
  • In den Bergen Trills

    Shorak verengte die Augen, als der Wind sein Gesicht traf. Die Umgebung war in keiner Art und Weise mit der von Vulkan zu vergleichen, mit der Ausnahme der kargen Landschaft. Doch auch Kälte war etwas, was man durch einen Trainierten und gezielt gerichteten Verstand weitestgehend ausschalten konnte: Eben nur ein Gefühl. Der Blick des Vulkaniers musterte kurz die Umgebung und das Verhalten der Echse und auch die Handlung der jungen Offizierin blieben nicht unbeobachtet. In dem Moment als Schield zu ihm herantrat, nahm Shorak gerade den Tricorder heraus und scannte die Umgebung. Beinahe nebenläufig antwortete er dem ersten Offizier in einem völlig wertungsfreien Tonnfall.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass rufen ein Ergebnis bringt, liegt bei 1:723,3, LtCmdr. Die Logik sieht an dieser Stelle jedoch auch kein Rufen vor. Stattdessen sollten wir mit unseren Tricordern nach Lebenszeichen scannen. Gibt es hier in der Nähe Höhlen?
  • In den Bergen Trills

    Der LtCmdr. sah den Vulkanier erstaunt an und rieb sich über das Kinn. Ein leichtes Schmunzeln bildete sich in seinem Gesicht ab. "Irgendwann müssen Sie mir erklären wie Sie auf dieses Ergebnis kommen, Sir." Sein Gesicht wurde wieder ernst und er sah zu der Sicherheitschefin der Praetorian. "Ensign Tekener, haben wir das Gebiet zuvor auf Hohlräume im Felsgestein untersucht?"
    Die junge Frau nickte sofort zustimmend. "Natürlich, Sir. Nach den Ergebnissen dieses Scanns haben wir die Transportkoordinaten errechnet." Sie streckte den Arm aus und deutete nacheinander in drei Richtungen. "In jede Richtung liegt je eine natürliche Höhle. Die nächste ist nur knapp 100 Meter entfernt."
    Auf dem Tricorderbildschirm von Shorak indess erschienen drei Anzeigen. Es waren die Lebenszeichen des Außenteams. Nach einigen Sekunden gesellte sich in 300 Metern Entfernung ein Viertes dazu. Der Tricorder konnt es nur schwach wahrnehmen, da es scheints mehrere Schichten Gestein von der Außenwelt abschirmten.
  • In den Bergen Trills

    Shorak schob bei der Aussage des ersten Offiziers wieder einmal in der typischen Bewegung eines Vulkaniers die rechte Braue gen Stirn. Doch er löste dabei seinen Blick kein Stück von den Informationen auf dem Display.

    Das ist recht simpel, Sir. Wir nehmen die Gesamtfläche des Plateaus... dann betrachten sie die Umgebung und beachten Erhöhungen oder Pflanzen und sonstige Hindernisse... unter Berücksichtung der...

    Weiter kam Shorak nicht, denn das Signal, was er auf seinem Tricorder empfing ließ ihn innehalten. Schweigend setzte er seinen Weg in die Richtung an, aus der das Signal kam. Von da aus müsste man nur noch einen Eingang suchen und: Tada!

    Mir nach... unter Umständen habe ich Mr. Jotes gefunden.

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  • In den Bergen Trills

    LtCmdr. Schild war beinahe erleichtert, als die Erklärung des Vulkaniers ein jähes Ende fand. Nicht, dass seine Frage rhetorischer Natur gewesen war, doch vermutlich hätte Shorak ihm seinen Rechenweg akribisch erläutert, was nicht ganz den Geschmack des Ersten Offiziers traf. Aus den Augenwinkeln heraus betrachtete er seine Sicherheitschefin, deren Mundwinkel verdächtig zuckten. Noch hielt sie ein selbstzufriedenes Grinsen zurück, doch ohne die ablenkenden Worte des Lieutenants wäre es sicher ein Lachen geworden. Als Shorak sich auf sein auf dem Tricorderdisplay angezeigtes Ziel in Bewegung setzte, wurde sie jedoch wieder ernst und legte ihre Hand auf den Griff der Waffe am Gürtel, nickte kurz.
    Das Außenteam setzte sich Bewegung und erreichte einige Minuten später einen natürlichen Höhleneingang. Der Stein war mit grobem Werkzeug behauen worden, um keine scharfen Kanten aufzuweisen. Holzleisten schirmten den Eingang gegen die Außenwelt ab. Auf einem Platz, der von Büschen umgeben war, fand man eine noch glimmende Feuerstelle vor. Auch wenn alles sehr einfach und primitiv wirkte, so war doch zu erkennen, dass sich jemand in mühevoller Arbeit darum bemühte, seine Wohnstätte instand zu halten. Zu sehen war niemand...

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Geheimdienst der Sternenflotte ()

  • In den Bergen Trills

    Der Blick des Vulkaniers glitt über dein Eingang der Höhle und der Feuerstelle, ehe er sich dem Tricorder zuwendete. Er dachte über mögliche Szenarien nach und wendete sich letztendlich an die Sicherheitschefin.

    Schauen sie sich nach weiteren Ausgängen um, Ensign. Unter Umständen versucht er zu fliehen.

    Ein Nicken in die Richtung des ersten Offiziers sollte ihm andeuten, dass er dem Vulkanier folgen sollte. Ohne weitere Kommentare oder eine Bestätigung abzuwarten, ging Shorak los. Seine Schritte führten ihn immer tiefer in die Höhle, bis er plötzlich den Namen der Zielperson in die Gänge rief.


    Mr. Jotes?
  • In den Bergen Trills

    Die Wände der Höhle waren trocken. Kunstvolle Zeichnungen verzierten das nackte Felsgestein. Gelegentlich hingen Reste abgebrochener Stalaktiten von der Decke. Holzmöbel, rustikal aber mit Liebe zum Detail, waren vorzufinden, je tiefer man in den natürlichen Gang vordrang. Den einzigen Hinweis auf moderne Technik boten einige glimmende Lampen, welche die Höhle in ein schwaches Licht hüllten. Zumeist bestand das Mobilar aus Regalen, deren Fächer mit allerlei verschiedenen Gesteinarten, Kunstwerken und Büchern gefüllt waren.
    Gemeinsam schritten die beiden Offiziere etwa 30 Meter, bis sie eine natürliche Taverne erreichten. Ein schmaler, klarer Wasserlauf plätscherte durch ein mit Kiesel gefülltes Bett. Daneben hingen über einem dünnen Baumstamm zahlreiche Kleidungsstücke zum trocknen. Als der Vulkanier seinen Ruf ausstieß, hallte er mehrfach als Echo wieder. Eine Weile rührte sich nichts, dann trat aus einer Nische ein älterer Mann hervor. Sein Gesicht wurde von einem hellgrauen Bart geziert, ebenso wie sein Haupthaar kaum noch Spuren der einstmaligen Farbe aufwies. Er ging aufrecht, stützte sich dabei jedoch auf einen knorrigen Ast, den er als Gehhilfe nutzte. Aus listigen Augen beäugte er die beiden Geheimdienstmitarbeiter misstrauisch. "Uniformen", meinte er schließlich, "ich hatte geglaubt, die Föderation wäre über so einen Unsinn inzwischen hinweg."
  • Anastasias Quartier

    Anastasia lag auf dem Bett und hörte Musik. Schon wieder hatte sie verpasst ihr Instrument mitzunehmen. Es wäre nun ein wichtiger Ausgleich gewesen - lediglich zu hören war wenig mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber mittlerweile hatte sie sich nun beruhig, sich fürs erste mit den Geschehnissen arrangiert. Und nun drückte es langsam, dass sie nun hier war, aber nichts unternehmen konnte. Man hatte sie gerade über das nötigste informiert. Aber da Schiff war klein und kaum einer konnte sich vor ihr verbergen, daher wusste sie, was passierte. Sie war sich nicht sicher, ob es sinnvoll gewesen wäre, wenn sie das Außenteam begleitet hätte oder ob es noch besser war, dass sie hier blieb. Aber Nichts hatte sie nun lange genug getan. Nur ... was konnte sie tun? Es gab soweit keine neuen Erkenntnisse und über die aktuelle Lage war sie soweit informiert. Der Erfolg der Außenmission würde neue Informationen geben. Aber konnte man wirklich nichts anderes tun?
    Sie setzte sich auf. Der Tatendrang war stark, doch sie zwang sich sitzen zu bleiben und nach etwas sinnvollem zu suchen, das sie tun konnte, als ziellos durch das Schiff zu laufen. Aber ihr fiel nichts ein. Vielleicht sollte sie auf die Krankenstation gehen und sich ein Beruhigungsmittel geben lassen. Ein schmunzeln legte sich auf ihr Gesicht bei diesem Gedanken. Doch nein, sie würde dich nicht selbst sedieren. Statt dessen stand sie auf und setzte sich an den Schreibtisch. Sie würde noch einmal alle Informationen zu Philine Turion, Seamus Parker und dem Symbionten durchschauen; keine neunen Informationen, aber vielleicht neue Einsichten gewinnen. Sie gab ihren Code ein und Öffnete die Verbindung zum Rechnernetz von Angel Island. Vielleicht hatte man dort doch noch ein paar Neuigkeiten...
    "Das menschliche Gehirn ist nicht geschaffen, rationale Prozesse zu veranstalten, sondern das Überleben eines Organismus zu bewirken." - Karl Steinbuch
  • In den Bergen Trills

    Die Uniform symbolisiert die Funktion ihres Trägers und oder dessen Zugehörigkeit zu einem Verband und zu einer Organisationdung. Durch das Tragen der Uniform soll das Individuum seinen Beruf oder seine Aufgabe verkörpern und seine Aufgabe als Funktionsträger besonders in den Vordergrund stellen. Mit dem Tragen der Uniform wird auch der Korpsgeist der Uniformträger ausgebildet und gefestigt.

    Sie sehen also, Mr. Jotes... das Uniformen durchaus einen Vorteil haben... Aber aus diesem Grund sind wir nicht hier...


    Shorak drehte den Kopf, um die Umgebung deutlicher wahrzunehmen und schloss für einen kurzen Moment die Augen, um dann direkt zur Sache zu kommen.

    Sie haben den Symbionten Turon oder Turion ausgebildet?
  • In den Bergen Trills

    Der alte Trill schüttelte leicht den Kopf und ging einige Schritte auf die beiden Offiziere zu, musterte ihre Uniformen eingehend. Über seine ohnehin schon runzlige Stirn zogen sich noch einige weitere Falten. "So kann es nur ein Mann von Vulkan ausdrücken. Das letzte Mal, als ich Sternenflottenuniformen sah, waren diese noch farbiger. Und schwarz und silber?" Er hob den Kopf und sah erst Shorak, dann Schild direkt in die Augen. "Habe ich einen Gesinnungswandel in der Föderation versäumt? Ich tippe eher darauf, dass Sie beide nicht von der regulären Flotte kommen. Wie dem auch sei, behalten Sie es für sich. Ich möchte damit nichts zu tun haben."
    Langsam drehte er sich herum und ging zu dem Baumstamm, der als Wäscheständer umfunktioniert worden war, rückte ein Hemd zurecht. "Ich kenne einen Symbionten namens Turon, ja. Was haben Sie mit ihm zu tun?"
  • In den Bergen Trills

    Selbst, wenn wir es wollten, dürften wir nicht darüber sprechen. Genauso wie ihnen klar sein muss, dass dieses Gespräch hier nie stattgefunden haben wird, wenn wir wieder verschwunden sind.

    Shorak öffnete die AUgen wieder, um seinen gegenüber eine Weile schweigend zu mustern und sein Verhalten zu analysieren.

    Wir... führen Ermittlungen gegen den Symbionten. Alles was sie wissen müssen, ist das das Leben vieler auf dem Spiel steht und das bereits viele sterben mussten. Wir brauchen jedoch Hilfe seine genauen Ziele zu ermitteln... ihre Hilfe, Mr. Jotes... hat er jemals von seinen Zielen gesprochen... oder... von einer "Quelle"?
  • In den Bergen Trills

    "Etwas ähnliches hatte ich bereits erwartet. Ich erhalte selten Besuch. Genau gesagt niemals und meine Aufenthalte in den bebauten Gebieten sind äußerst selten, Vulkanier." Der alte Trill rückte ein weiteres Kleidungsstück zurecht und wand sich zu Shorak um, dann fiel sein Blick auf Schild. "Lassen Sie sich immer so übergehen, Commander?" Ein hämsches Grinsen legte sich auf das runzlige Gesicht und seine gelben Zähne entblößten sich hinter den spröden Lippen. Mr. Jotes sah wieder zu dem Vulkanier, nachdem LtCmdr. Schild auf die versuchte Provokation nur kurz mit den Augenbrauen gezuckt hatte. In seiner Hand lag noch immer der Tricorder, über welchen er Ensign Tekener eine Nachricht zukommen ließ, dass sie am Haupteingang der Höhle warten sollte.
    "Ermittlungen also. Ich nehme nicht an, dass Sie mir sagen, worum es geht? Wenn Sie aber hier auftauchen, scheint es etwas ernstes zu sein. Eigentlich kümmern mich die Dinge dort draußen nicht mehr, aber Leben.. ist ein Geschenk." Der Trill begann eine Hose auszuwringen. Das Wasser tropfte leise auf den kahlen Steinboden und floß in das Rinnsal, das in der Dunkelheit eines kleinen Lochs in der Höhlenwand verschwand und sich seinen Weg durch den Berg fräste. "Nein, nicht das ich wüsste. Er war immer ehrgeizig, aber nie gefährlich. Er wollte Wissen ansammeln und er wollte Leben." Ein fahles Lächeln glitt über sein Gesicht. "Der Turon-Symbiont hatte schon immer die Eigenschaft gehabt, seine Wirte sehr.. lebhaft zu machen. Sie hatten keine ruhige Minute und wollten am bevorzugt alles auf einmal haben. Jedenfalls bis zum Unfall damals, aber das ist lange her. Von einer Quelle hat er aber niemals gesprochen."
  • An Bord der Praetorian

    Anastasia blickte in den Spiegel und betrachtete ihr Abbild. Sie trat einen Schritt zurück, um mehr als ihr Gesicht sehen zu können. Schließlich wandet sie sich zufrieden ab. Die Blauen Augen standen ihr, wie sie fand, garnicht mal schlecht, aber ein wenig befremdlich war es doch. Sonst hatte sie meist braun gewählt, was näher am Original und dadurch auch angenehmer für sie war. Aber, auch wenn sie nicht den Luxus hatte sich selbst nicht sehen zu müssen, denn wenn sie mit Personen zu tun hatte konnte sie fast zu jeder Zeit ihr Abbild in deren Gedanken erkennen, würde sie damit klar kommen. Es war wohl schlicht eine Gewöhnungssache. Und es war ein unwesentlicher Aufwand, mit dem sie sich einen großen Vorteil verschaffen konnte. Ihre Haare hatte sie sich zu einer hübschen, aber nichts zu ausgefallenen Frisur hochgesteckt. Die Kleidung, welche sie sich repliziert hatte, war gerade noch förmlich, ging aber auch schon als modische Freizeitbekleidung durch. Und im Zweifelsfall ließ sich die Farbe vor Ort noch anpassen. Ihren Kommunikator würde sie hier an Bord lassen. Er diente als Relais zu den Computern der Praetorian, sofern sie dies benötigen würde und er würde verhindern, dass man sie mit der Sternenflotte assoziierte. An seiner Stelle würde sie ein anderes Kommunikationsgerät mitführen, welches in ihre Ohrringe eingearbeitet war.
    Sie ging zu ihrem Schreibtisch und streifte sich ihre Handschuhe über. Diese noch ein wenig zurechtzupfend verließ sie dann mit einem Padd, welches ebenfalls bereit lag, ihr Quartier und begab sich zum Transporterraum. Sie hatte lange genug untätig herumgesessen. Stillstand ist Rückschritt. Und selbst, wenn sie erfolglos blieb, so hatte sie es wenigstens versucht.
    Forsch trat sie auf den Transporter-Chief zu, welcher halbwegs Haltung annahm.
    "Bitte transportieren Sie mich umgehend zu diesen Koordinaten."
    Einen Moment blickte sie ihn an, ehe sie sich umdrehte und vor die Plattform stellte.
    Muss das sein?
    "Das menschliche Gehirn ist nicht geschaffen, rationale Prozesse zu veranstalten, sondern das Überleben eines Organismus zu bewirken." - Karl Steinbuch
  • In den Bergen Trills

    Logik. Bisher war alles, was Shorak von dem Trill erfahren hatte Teil oder gar bekannt. Selbst die Tatsachen, dass Mr. Jotes nur selten Besuch hatte oder, dass er nicht verstand, warum Shorak sich so in den Vordergrund drückte, waren vorherzusehen gewesen. Und so schüttelte Shorak auch auf die Frage den Kopf, nachdem sich der Trill nach dem Inhalt der Ermittlung erkundigt hatte.

    Nein... es besteht keinerlei Grundlage, auf Grund der wir sie nähergehend aufklären dürfen. Alles war sie wissen müssen ist, dass Turon gefährlich ist.

    Doch dann sagte Mr. Jotes etwas, was Shorak nicht erwartet hatte. Konnte das Team wirklich so etwas übersehen haben? Oder wurde die Tatsache einfach als nicht wichtig genug eingestuft?

    Unfall? Von welchem Unfall sprechen Sie? Und was hat sich dadurch geändert?
  • In den Bergen Trills

    Der alte Trill beendete seine Arbeit an der nassen Kleidung, nachdem er jedes einzelne der Stücke glattgestrichen und gewendet hatte. In seinen dunklen Augen lag für einen Moment ein Ausdruck der Trauer und Andacht, bevor er sich herumdrehte und den beiden Männern ein schmales Lächeln schenkte. Langsam Schrittes, weiterhin auf seinen Stock gestützt, verließ er die große Grotte in Erwartung dessen, dass die beiden schwarz Uniformierten ihm folgten. LtCmdr. Schild sah einen Moment irritiert zu dem Vulkanier Shorak, dann setze er sich Bewegung. Die Schritte klangen hohl in der weitläufigen Höhle. Beinahe 5 min. schwieg der alte Mann, während er sich nach verlassen der Grotte in einen Stuhl niederließ und dies mit einem zufriedenen Seufzer quittierte. Zwar handelte es sich lediglich um einen alten Holzschemel, doch für Jotes schien er einer Erlösung gleich zu kommen, wenn man seine - vielleicht auch übertriebene - Reaktion bedachte.
    "Es war im Jahr 2328. Wenn ich mich recht entsinne handelte es sich um den dritten Wirt, eine Frau namens Janira. Hübsch war sie gewesen, ohja, und sehr klug. Ich war damals noch ein junger Mann und ich sage Ihnen, Mr. Vulkanier, wäre ich nicht der Symbiosekommission verpflichtet gewesen, als Janira den Symbionten erhalten hatte einige Jahre zuvor...", der alte Trill lachte leise und hustete einige Male. Über das Gesicht von Walter Schild glitt im fahlen Schein der Glimmlampen ein kleines Lächeln, während er stumm weiter den Erzählungen lauschte. "Ihr Vorgänger war Hernes gewesen, ein ganz gewitzter Bursche. Er war der erste Wirt gewesen, den ich betreute. Davor war noch einer, aber so alt bin ich auch nicht." Wieder lachte der alte Mann, dann fuhr er fort: "Zurück zu Janira. Sie starb 2328 in einem tragischen Unfall. Ich habe vergessen, wo es war, aber sie und ihre Familie stürzten während einer Urlaubsreise auf einem Planeten ab. Janira wurde bei dem Absturz schwer verletzt und siechte 3 Wochen dahin, bis sie starb. Eine Stunde später traf die Rettungsmannschaft ein, eine Einheit der Sternenflotte meine ich. Der Symbiont konnte aus Janira gerettet werden. Welch furchtbares Schicksal. Der nachfolgende Wirt, Sixten, erzählte mir einmal von Janiras Leid, wie sie zusehen musste, wie ihre Familie um sie kämpfte, voller Trauer und doch Hoffnung aber am Ende verlor. Der Symbiont erlebte die Verzweiflung mit, als Janira starb. Das hat Turon irgendwie verändert. Er war immernoch ein lebhafter Bursche, aber auch irgendwie... kalt. Regelmäßig besuchte er das Grab von Janira, was eigentlich nicht sein sollte, aber er hing sehr an dieser Wirtin. Sixten ging ja, soweit ich weiß, während einer Mission im Namen des Sternenflottengeheimdienst verschollen. Seitdem ist der Symbiont Turon ebenfalls verschwunden. Ich nehme an, wenn Sie nach ihm fragen, dass er wieder da ist?"


    Anwesen von Adryenne Hiresi

    Anastasia materialisierte auf einer Straße inmitten einer Ansammlung mehrstöckiger Gebäude. Einige Gleiter flogen über ihr durch die Luft, Personen, vornehmlich Trill, aber man sah auch einen Menschen in der Uniform der Sternenflotte, gingen entlang der Straße spazieren. Einige Geschäfte in den mit Blumen prächtig verzierten, aber dennoch architektonisch modern gestalteten Häuserfronten boten in ausgeschmückten Schaufenstern ihre Ware feil. Zwei Jungen, etwa im Alter von 10 und 12 Jahre, rannten einen Ball verfolgend mit einem Lachen über die Straße. Sie warfen Anastasia nur keinen kurzen Blick zu, bevor sie weiterspielten. Es schien beinahe ein Paradies zu sein. Doch nur beinahe. In einem der Schaufenster, vor dem sich mehrere Trill versammelt hatten, verkündete ein Nachrichtensprecher soeben die neuesten Nachrichten von dem Krieg im Gebiet der Cardassianischen Union. Daneben lief in einer langen Liste die Namen der Gefallenen, in gelber Schrift auf schwarzem Hintergrund monton einen Bildschirm hinab. Es schien so weit entfernt und doch gaben die Namen dem Grauen einen realen Bezug. Zwei junge Frauen umarmten sich, in ihren Gesichtern stand Erleichterung. Scheints war ein Freund oder ein Angehöriger nicht in der Liste vermerkt.
    Etwas weiter entfernt, zwischen einem duftenden Kaffeehaus und einem Schuhgeschäft, war ein Laden, der farbenfroh verschiedenste pflanzliche Nahrungsmittel anbot, darunter auch terranische Tomaten und süße Früchte von Betazed. In großen, grünen Lettern stand darüber "Hiresi", wohl der Name und zugleich der Inhaber des Ladens. Unter dem strahlenden Sonnenschein des heutigen Tages erschienen die Waren noch appetitlicher in ihrer Anordnung.

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  • In den Bergen Trills

    Schild erntete ein Nicken für seine Iritation und setzte sich fast zeitgleich mit Shorak in Bewegung, um Jotes zu folgen. Keinerlei Regung war auf dem Gesicht des Vulkaniers zu erkennen, während er darauf wartete, dass der Trill seine Geschichte erzählte. Egal, wie dringend das Ergebnis war, welches Shorak erwartete: Er blieb ruhig, als hätte er alle Zeit der Welt. Selbst seine Gedanken über Näheren Kontakt mit Janira quittierte das Spitzohr nicht. Nur die Tatsache, dass Turons Wirtin einen tödlichen Unfall erlitt, ließ ihn extrem die Braue heben und beinahe währe ihm ein "Fazinierend" herrausgerutscht, doch der Vulkanier besann sich eines Besseren, da ein solcher Kommentar für diese Situation nicht angemessen war.

    Sixten war der Wirt, der zuerst beim Geheimdienst landete. Gedanklich ging Shorak die drei Optionen durch, die für ihn derzeit als "Quelle" in Betracht kamen: Die Absturzstelle, das Grab oder das Ziel seiner Mission, bei der Turon verschwunden ist. Alle drei Optionen schienen logisch und keine davon wollte der Vulkanier ohne weitere Informationen ausschließen. Einige konnte er noch hier erfahren. Andere, würde sich der Vulkanier auf der Preatorian besorgen müssen. So drehte Shorak den Kopf von Jotes weg, zu Schild.


    Cmdr. ... geben sie bitte Order an den Operationsplannungsraum, dass ich die vollständige Akten von Sixten Turon benötige... ohne irgeldwelche Beschränkungen. Sollte dies nicht ohne Weiteres möglich sein, so sollen die Berechtigungen von Angel Island aus gegeben werden. Primär möchte ich alles wissen, was mit der Mission zu tuen hat, auf der Sixten Turon verschollen ist.

    Zudem brauche ich alle Verfügbaren Informationen über den Tod von Janira Turon, wenn wir wieder an Bord sind.


    Das Schicksal von Turon war tragisch, keinen Zweifel, aber es gab ihm nicht das Recht die Dinge zu tuen, die er getan hat. Und so ging der Vulkanier einfach davon aus, dass der ranghöhere Offizier seinen Anweisungen, die von der Stimme her auch deutlich als solche zu identifizieren waren, befolgte oder sie zumindest an die oben wartende Ensign weiterreichte. Natürlich machte es den Eindruck, dass der Vulkanier den Menschen übergehen würde, doch waren in vielen Missionen Ränge weniger von Bedeutung als projektabhängige Strukturen und eine solche hatte Shorak nunmal zum teamleiter gemacht und ihm entsprechende Befugnisse verliehen.

    Wir ermitteln nicht gegen einen Toten, mehr darf ich Ihnen nicht sagen. Dennoch habe ich noch einige Fragen an Sie, Mr. Jotes.

    Ich nehme an, dass sie Nichts über die Mission wissen, auf die Sixten Turon geschickt wurde, oder? Und an den Ort des Unfalls erinnern Sie sich, wie sie sagten, auch nicht mehr. Aber sie werden doch sicher den Standort des Grabes von Janira Turon kennen?
  • Anwesen von Adryenne Hiresi

    Ruhig atmete Anastasia ein und wieder aus. Sie hatte Zeit und die ließ sie sich auch sich vom Transportvorgang zu erholen. Sie hasste es jedes mal, aber die Praktikabilität war so groß, dass sie die Unannehmlichkeit in kauf nehmen musste. Zudem war sie nicht zu ihrem Vergnügen hier. Sie blickte sich um und nahm die Aura dieses Ortes auf. Sie spürte die waren Sonnenstrahlen auf ihrer Haut, in ihrem Gesicht. Es war ein angenehmes Gefühl, das sie in den Wochen auf dem Schiff vermisst hatte. Ihre Aufmerksamkeit blieb kurz an der Gruppe hängen, welche die Nachrichten sahen, doch sie blendete es aus. So etwas konnte sie nun nicht gebrauchen. Es hatte auch nichts mit ihrer Mission zu tun.
    So fand ihre Aufmerksamkeit schließlich den Laden. Langsam ging sie darauf zu und sondierte die Umgebung. Der Anblick der Früchte erinnerte Anastasia daran, dass sie seit längerem nichts mehr gegessen hatte. Vielleicht sollte sie die Gelegenheit beim Schopfe greifen. Gebannt blieb sie vor der fruchtigen Vielfalt stehen, während Engelchen und Teufelchen diskutierten.
    "Das menschliche Gehirn ist nicht geschaffen, rationale Prozesse zu veranstalten, sondern das Überleben eines Organismus zu bewirken." - Karl Steinbuch
  • In den Bergen Trills

    LtCmdr. Walter Schild nickte und betätigte den Kommunikator, um die Praetorian zu kontaktieren, doch außer einem statischen Rauschen und einigen weit entfernt klingenden Stimmen konnte man nichts hören. Ein leises Brummeln entfuhr dem Mann, dann wand er sich an den Vulkanier. "Lieutenant, ich werde nach oben gehen, scheints blockieren die Felswände oder etwas darin die Kommunikationsfrequenzen. Vermutlich haben wir darum auch noch nichts von Ensign Tekener gehört. Sie entschuldigen mich, ich werde Ihre Anfragen sofort weiterleiten lassen." Mit diesen Worten setzte sich der XO des GHD-Flaggschiffs in Bewegung und verschwand kurz darauf in den Weiten der Höhle. Nur seine Schritte halten noch dumpf nach.
    Der Trill indes hielt seine Augen weiter auf Shorak gerichtet und um seine spröden Lippen lag ein nur schwer deutbares Lächeln. "Natürlich weiß ich nicht, welcher Mission Sixten gefolgt ist, aber das Grab von Janira kenne ich. Es liegt auf dem Planeten, wo sie verstorben ist. Auf einem Hochplateau des nördlichen Kontinents, das weiß ich noch. Aber mir fällt leider der Name des Systems nicht mehr ein. Irgendetwas mir 'O', Corups oder so ähnlich."


    Anwesen von Adryenne Hiresi

    Die großen Schaufenster gaben einen guten Blick in das Innere des kleinen Ladens frei. In fast schon Antik anmutenden Regalen lagerten auf verschiedenen Ebenen dutzende von Fruchtsorten. Aufgeräumt und geordnet war es; jeder zur Verkauf ausgestellten Ware lag ein ausführlicher Informationsbogen über Herkunft und Anwendungsmöglichkeiten bei. Eine Theke schloss den rückwärtigen Bereich des Geschäfts ab, hinter der eine Frau mittleren Alters damit beschäftigt war, ein kunstvolles Arrangement herzurichten, das scheints eine weitere Zierde für das Innere des liebevoll ausgestalteten Ladens darstellen würde. Außer der Frau war niemand im Geschäft. Sie sah kurz auf, als Anastasia die Früchte zu betrachten begann, konzentierte sich dann aber wieder auf ihre Arbeit. Sie hatte kurzes, hellbraunes Haar und war eine ausgesprochene Schönheit. Die Flecken entlang ihrer Schläfen hatten mit einem zarten Violett eine ungewöhnliche Färbung. Ihr Körperbau war zierlich, doch sah ein genauer Beobachter ihren Händen an, dass Arbeit kein Fremdwort für sie war. Sie trug einfache, bequeme Kleidung, sowie eine Schürze, an der sie schließlich ihre Hände abrieb und zu Anastasia hinaus trat, als diese noch immer vor dem Geschäft stand. Ein strahlendes Lächeln legte sich über das Gesicht der Trill. "Guten Tag, kann ich Ihnen vielleicht helfen?"

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  • Anwesen von Adryenne Hiresi

    Die Früchte sahen wunderbar aus und die Auswahl war üppig. Eigentlich war Anastasia stets bemüht sich nicht ablenken zu lassen, aber sie konnte sich einfach nicht helfen. Und warum auch. Es war nicht so, dass sie jemanden beschattete oder ähnliches und damit ihre Tarnung aufgab oder die Mission gefärdete, wenn sie einge der Früchte probierte. Auch trachtete ihr hier niemand nach dem Leben. Das schlimmste, was ihr passieren konnte war, dass ihr einen Frucht im Hals stecken blieb. Oder sie wurde gierig, überfraß sich und ihr wurde dann schlecht.
    Aber die Auswahl war einfach zu herlich. Immer wieder ging sie von Frucht zu Frucht und versuchte die zwei Sorten - denn zu mehr hielt sie sich zurück - auszuwählen, welche sie probieren würde. Sie war so beschäftigt, dass ihr die Aufmerksamkeit der Frau im Laden entging und sie diese erst bemerkte, als diese sich ihre Begrüßung im Kopf zurechtlegte.
    Anastasia blickte auf und lächelte ihrerseits, ließ ihren Blick dann aber wieder auf die Körbe vor ihr fallen.
    Fast ein wenig träumerisch entgegnete sie schließlich: "Es ist schon ewig her, dass ich das letzte mal Kaiugas gegessen habe."
    Sie blickte wieder auf. Vielleicht waren die Früchte die Möglichkeit das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, ein Gespräch zu beginnen und sich gleichzeitig etwas gutes zu tun. Anstatt einer Befragung konnte sie vielleicht ein angenehmes Gespräch führen.
    Die letzten Tage, Wochen hatte sie sich gequält. Sie hatte versucht al dem, was sie erlebt hatte zu verstehen, ihm einen Sinn zu geben, womit sie umgehen konnte. Sie hatte über die moralischen Abgründe nachgedacht, die sich ihr auftaten und selbst in ihren Träumen war sie vom Schrecken verfolgt worden. Nun, nach diesen Wochen, weckte der Anblick, die Atmosphäre, die ganze Situation ihr Bedürfnis nach einer heilen Welt. Der Kontrast zum einsamen, dunklen Quartier, in welches sie sich zurückgezogen hatte und in einer Schiffshülle durch die Leere des Weltalls flog und diesem warmen, hellen Tag unter freudigen Personen und der Versuchung der süßen Früchte war überwältigend. Am liebsten hätte sie die Mission, ihre Aufgabe vergessen und versucht ihrem Leben einen wunderschönen Tag zu bescheren. Aber dies war ihr wohl nicht vergönnt.
    "Das menschliche Gehirn ist nicht geschaffen, rationale Prozesse zu veranstalten, sondern das Überleben eines Organismus zu bewirken." - Karl Steinbuch
  • Anwesen von Adryenne Hiresi

    Adryenne lächelte freundlich und trat auf Anastasia zu. In ihrem Kopf entwickelten sich drei Gedankengänge zur gleichen Zeit, wobei zwei davon geschäftlicher Natur waren. Die Trill versuchte ihr gegenüber einzuschätzen um ein bestmögliches Auftreten zu präsentieren, wie auch herauszufinden, wonach es der Kundin wohl am meisten verlangte und sie somit den größten Profit für ihr Geschäft erwirtschaften konnte. Es waren die Gedanken eines jeden Geschäftsinhabers, welcher seine Ware zu verkaufen anstrebte, doch sie wurden größtteils überlagert von einem Bestreben der Freundlichkeit. Adryenne freute sich, das jemand ihr Arrangement offensichtlich zu schätzen wusste und war bestrebt, Anastasia nach Möglichkeit alle Beratung zukommen zu lassen, derer sie mächtig war. Sie streckte ihre Hand aus und nahm einige der Früchte aus dem Korb, dem die Aufmerksamkeit der Betazoidin gegolten hatte. "Auf Kaiugas sollte man nie zu lange verzichten. Nehmen Sie diese hier als ein Werbegeschenk." Adryenne grinste fröhlich. "Aber kommen Sie nicht auf die Idee, Sie auspressen zu wollen oder für einen Obstsalat zu missbrauchen. Kaiugas schmecken am besten in ihrer ursprünglichsten Form und sind dann auch am gesündesten." Die Trill machte eine einladende Geste in ihr Geschäft. "Wenn Sie ein wenig Zeit haben, kann ich Ihnen gerne noch einige weitere Früchte verschiedenster Herkunft zeigen. Ich glaube, über so manche Frucht hinweg werden Sie sogar die Kaiugas vergessen. Mein Geschäft ist vielleicht nicht so groß, aber ich verspreche Ihnen, dass Sie in Bezug auf frische Früchte und Gemüse hier genau richtig sind." Ein Glitzern trat in Adryennes Augen und auch ihre Gedanken versprachen Aufrichtigkeit sowie sie bewiesen, dass die Ladeninhaberin wusste, wovon sie sprach.
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