Bordleben 35 - Our remedies oft in ourselves do lie, Which we ascribe to Heaven.

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Willkommen im Forum des TrekZone Network Star Trek Rollenspiels.
Neu hier? Neben dem Forum findest du viele weitere Informationen in unserem Hauptcomputer-Wiki. Wenn du mitspielen möchtest, melde dich bitte über das Anmeldeformular an. Wir freuen uns auf dich!

  • Bordleben 35 - Our remedies oft in ourselves do lie, Which we ascribe to Heaven.

    [nach der Hamlet-Aufführung in Stratford-upon-Avon natürlich wieder mit Shakespeare ^^]
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Sito und Marie wurden wohlbehalten aus der Gefangenschaft der Tribat befreit. (Rest siehe Logbuch) Die Prevalence befindet sich samt den soeben feierlich ernannten neuen Ersten und Zweiten Offizier auf dem Weg zu den Grinori, um wenigstens mit diesen erfolgreich über die Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zu verhandeln. Hierzu treffen sich die Führungscrew sowie Miss Keller, Ensign Kaq und Miss d'Arcon in Kürze zu einer Besprechung im Konferenzraum.
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Quartier der Davions -> Deck 4

    "Computer, Zeit?" "Es ist 15 Uhr 40." "Puh, da ist ja noch etwas Zeit.", seufzte der Captain, während sie ihre Beine abtrocknete. Erst nach der Ernennung ihres neuen Ersten Offiziers und ihres neuen Zweiten Offiziers hatte sie Zeit für ein halbwegs ausgiebiges Bad gefunden und die längst überfällige kosmetische Körperpflege betrieben, die sie in der Gefangenschaft bei den Tribat nicht leisten konnte. Das Gefühl des Handtuchs, welches über ihre nun wieder glatten Beine fuhr hatte etwas entspannendes, doch blieb ihr keine Zeit es zu genießen.
    "Bist du dir sicher, dass du dir keine Pause nehmen kannst, Schatz?", fragte die hinter ihr stehende Annika. "Wir hätten etwas Zeit verdient, findest du nicht?" Marie nickte: "Ja, das hätten wir alle, aber es wird nicht lange dauern, versprochen." Die Schwedin legte ihre Arme um den Oberkörper ihrer Frau und übersäte ihren Nacken und ihre Schultern mit Küssen. "Versprich es mir, Marie." Der Captain drehte sich um und drückte ihrer Frau einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen: "Ich verspreche es dir und Sophie und Nathalie.
    Langsam ließ die Schwedin von ihrer Frau ab: "Ich lege dir schon mal die Uniform raus, Schatz." Die Französin hatte sich längst wieder dem Spiegel zugewandt und brachte lediglich ein "Danke, Bärchen" hervor, bevor die angesprochene Frau das Badezimmer verließ.
    Davion betrachtete sich noch einen Augenblick im Spiegel. Sie hatte abgenommen. Mittlerweile dürfte sie wieder ihr Vorschwangerschaftsgewicht erreicht haben. Ihr Körper blieb trotzdem etwas kurviger als zuvor, auch wenn Nathalie nun zwangsweise vermehrt auf ein Fläschchen zurückgreifen müsste, da bei Marie die Laktation mehr oder minder zum Erliegen gekommen war. Mit einen Handbewegungen trocknete sich der Captain gänzlich ab und machte sich an der im Wohnzimmer schlafenden Nathalie vorbei auf dem Weg ins Schlafzimmer.
    Das Baby hatte die Abwesenheit ihrer Maman wohl am wenigsten interessiert. Zwar gefiel ihr das plötzliche Wegfallen des Stillens nicht, doch auf eine andere Weise war ihr der zeitweise Verlust sicherlich nicht aufgefallen. Damit war sie wohl die dauerhaft am zufriedendste der vier Damen Davion. Sophie hingegen war nach der Rückkehr kaum von Marie zu lösen, so fest hatte sie sich an ihre Oberschenkel gehängt. Zwar hatte sie den Ernst der Lage zu keinem Zeitpunkt begriffen, doch ein Kind ihres Alters konnte sicherlich bemerken, dass etwas nicht in Ordnung war. Außerdem fiel das dauerhafte Fehlen einer Mutter dem Mädchen relativ schnell auf, schließlich war Marie sonst selten mehr als wenige Stunden weg.
    Marie empfand großen Respekt für Annika, die mehr als vier Wochen ausgeharrt hatte, auch auf dem fremden Planeten, wo sich die vermeintliche Zeitreise abgespielt hatte und sie sich mit dem Gedanken abfinden musste ihre geliebte Frau nie wieder zu sehen. Doch Annika war stark, stärker als man vermuten mochte, schließlich war sie im Gegensatz zu Marie geradezu zurückhaltend. Der Captain hoffe inständig, dass sie nicht sofort zu viel Druck auf sie aufbauen würde, schließlich war es vor allem sie, die sich wieder an das geregelte Leben an Bord, als Captain und als Mutter und Ehefrau gewöhnen musste, nicht Annika. Es würde wirklich einige Zeit in Anspruch nehmen, doch Zeit hatte sie kaum, nicht in ihrer Rolle als Captain auf einer wichtigen Mission.
    Stumm zog sie sich die Uniform an und sah Annika dabei zu, wie diese den Mund bewegte. Was sie sagte, hörte sie nicht. Sie wusste nicht einmal, ob ihre Frau überhaupt etwas sagte, auch wenn davon auszugehen war. Stattdessen nickte sie nur, ihre Gedanken waren wo anders, beim Buch, wahrscheinlich dem Heiligen Buch der Tribat, welches sie in ihrer Gefangenschaft studiert hatte und welches im Moment, in die Datenbank der Prevalence kopiert und gesichert von den Wissenschaftlern an Bord untersucht wurde.
    Sie werden zurückkehren, zur Vereinigung derer, die eins sind und für immer sein werden. Und das, welches empfangen hat, was nicht zu empfangen war, doch was wünschte dies zu empfangen und es empfing, im Ganzen zwei derer, geteilt und nicht allein, wird sie führen, aus der Dunkelheit, in den verlorenen Garten. Diese wirren Worte gingen Marie wieder und wieder durch den Kopf. Sie ergaben keinen Sinn. Möglicherweise hatte Lieutenant Sito Recht und man versuchte sie lediglich zu verwirren, aber wieso? Weshalb hatten die Tribat mit dem Angriff auf Sito, sie und Snijder, den Gesandten der Ketgor die sich ihnen bietende Gelegenheit zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit der Föderation vernichtet? Die Verhandlungen liefen blendend und standen kurz vor Abschluss.
    Sie werden zurückkehren, zur Vereinigung derer, die eins sind und für immer sein werden.
    Hier würde niemand werden, stattdessen könnte es passieren, dass bald ein Krieg ausbrechen würde, welcher die ganze Arbeit von nunmehr über einem Jahr zu Nichte machen würde und unzählige Leben kosten könnte. Als Davion zwei Hände an ihrem Kopf spürte zuckte sie zusammen.
    "Ist was, Schatz?", fragte ihre besorgte Ehefrau. "Nein, nichts, ich war nur in Gedanken.", antwortete sie. Über die offensichtliche Antwort amüsiert grinste Annika und kämmte Maries Haar fertig: "So, jetzt darfst du wieder zu deiner Crew."
    "Danke Schatz.", sagte Marie im Aufstehen und kehrte gefolgt von Annika ins Wohnzimmer zurück, wo sie ohne Umschweife zur Tür ging, sich dort aber umdrehte und zu ihrer Frau blickte, die nun neben der schlafenden Nathalie stand, die von ihrer großen Schwester Sophie gestreichelt wurde.
    Und das, welches empfangen hat, was nicht zu empfangen war, doch was wünschte dies zu empfangen und es empfing, im Ganzen zwei derer, geteilt und nicht allein, wird sie führen, aus der Dunkelheit, in den verlorenen Garten.
    Die Worte wollten nicht aus ihrem Kopf verschwinden. Lächelnd blickte Marie zu ihren drei Mädels, ihrer Frau und ihren beiden kleinen Töchtern, ihrem Glück, ihrem ganzen Glück. "Ich bin bald wieder da, versprochen. Mehr als drei Stunden werden wir sicher nicht brauchen. Ich liebe euch." Mit diesen Worten machte Davion auf dem Absatz Kehrt und trat hinaus in den Korridor.
    Sie werden zurückkehren, zur Vereinigung derer, die eins sind und für immer sein werden. Und das, welches empfangen hat, was nicht zu empfangen war, doch was wünschte dies zu empfangen und es empfing, im Ganzen zwei derer, geteilt und nicht allein, wird sie führen, aus der Dunkelheit, in den verlorenen Garten.
    Die Worte begleiteten sie bis zur Tür des Turbolifts und wahrscheinlich würden sie es auch darüber hinaus.
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Marie-Louise Davion ()

  • Pallas' Quartier => Besprechungsraum

    [Dreifachposter, denk an Deine Vorbildwirkung^^]

    Der neue erste Offizier stand vor dem Spiegel. Schon seit einigen Minuten stand er da. Bis eben hatte er an seiner Uniform gearbeitet, sie zurechtgerückt, Rangpins und Kommunikator angelegt, den Sitz nochmals abschließend kontrolliert. Doch nun schaute er sich einfach an. Lang hatte er sich so nicht mehr gesehen, und doch hatte sein Spiegelbild etwas vertrautes. Es verriet auch nichts über die vergrößerte Verantwortung, die mit der Uniform gekommen war. Im Prinzip hätte sich der Titaner einfach einreden können, dass er wieder in den alten Zeiten angekommen war, wo seine Aufgaben im Steuern deines Raumers, dem Erledigen diverser OPS-Aufgaben und den Vorstand über eine Shuttleabteilung bestanden. Nun jedoch war es nicht nur eine Abteilung, deren Walten er zu überwachen hatte.

    Bald würde die erste Besprechung beginnen, die die Crew komplett und scheinbar nach Überstehen aller größeren Probleme abhalten würde.
    Routine. Er hatte sich irgendwie nach solcher gesehnt. Es hatte gut getan, Marie und Reon wiederzusehen, nach all' der Zeit, die vergangen war. Es hieß, dass durch die eintretende Normalität sie alle wieder mit voller Schlagkraft sich den Herausforderungen stellen konnten, die vor ihnen lagen. Und auch wenn Pallas nun dauerhaft mehr Verantwortung tragen würde, als vor dieser Mission, so hatte er nun ein deutlich besseres Gefühl. Es erschien ihn einfacher. Dennoch war er etwas aufgeregt, anders zwar als bis vor Kurzem, aber trotzdem aufgeregt.

    Als der Computer meldete, das ihn nur noch rund 10 Minuten bleiben würden, um bei der Besprechung zu erscheinen, machte er sich von seinen Spiegelbild los und auf den Weg. Er konnte diese Besprechung garnicht abwarten. Recht langsam schritt er durch den Korridor auf den Turbolift zu, um Ruhe zu gewinnen. Freundlich nickte ihm im Vorbeigehen ein Lt. aus seinen alten Stab zu, als er auf den Lift wartete.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Pallas Keaton ()

  • Reon's Quartier-->Besprechungsraum

    ".....und so ernannte man mich zum zweiten Offizier der Prevalence. Eine große Ehre und eine noch größere Verpflichtung und Verantwortung Crew und Schiff gegenüber. Die Zeit wird zeigen, ob dies dem Willen der Propheten entspricht und ob ich dem ganzen gewachsen sein werde." Reon schloss sein persönliches Computerlogbuch und nahm einen Schluck von seinem Wasser, um das Glas danach wieder auf seinen Arbeitstisch zu stellen. Gedankenverloren blickte sich der Bajoraner in seinem Quartier um. Sicher, es war ein gutes Gefühl wieder in seinem zu Hause zu sein, die Annehmlichkeiten einer Dusche oder eines Replikators genießen zu dürfen, eine ordentliche Uniform zu tragen, die Haare wieder sauber geschnitten und der während der Gefangenschaft gewachsene Bart ordentlich gestutzt, und doch.....es fühlte sich auch fremd an. Kalt und leer. Die ersten beiden Nächte auf der Prevalence hatte der Bajoraner nur schlecht geschlafen, bis ihm aufgefallen war, woran das lag. Er war hier allein. Die ständige Gesellschaft von Marie, die für ihn am Anfang der Zeit, wo beide in die Zelle gesperrt worden waren, nur schwer zu akzeptieren gewesen war, fehlte nun. Reon fragte sich, wie lange es wohl dauern würde, bis sich alles wieder normalisieren würde und er sich in diesen Räumen wieder richtig zuhause fühlen konnte.
    Die Stimme des Computers, die verkündete, dass es 15:45 Uhr war, riss Reon aus seinen Gedanken und bedeuteten ihm, dass es Zeit wurde, sich zu der Besprechung zu begeben. Es würde sicher nicht besonders gut aussehen, wenn der neue zweite Offizier gleich mal zu spät kommen würde. Der Bajoraner erhob sich, straffte seine Uniform und blickte sich noch einmal in seinem Quartier um, bevor er es Richtung Turbolift verließ.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Krankenstation -> Besprechungsraum

    Seufzend blickte Sabine vom Display des Tricorders zu dem vor kurzem noch im Sterben gelegenen Bolianer. Die Lebenszeichen des auf einem Biobett der Krankenstation liegenden Mannes waren stabil, es gab kein Zeichen der Infektion mehr. In zwei oder drei Tagen würde er wieder zu Bewusstsein kommen und die Ärztin konnte endlich wieder nach PX-312 zurückkehren. Irgendwie verwunderte es sie, dass sie sich doch tatsächlich lieber auf diesem Planeten aufhalten wollte, als auf einem Raumschiff, das mehr für sie wichtige Formen von Luxus aufwies, als PX-312. Woran das wohl lag? Nun, es begann damit, dass das medizinische Personal auf diesem Schiff durch die Abwesenheit des LMOs ein absolutes Paradebeispiel von Inkompetenz an den Tag legte. Dann die Tatsache, dass der Captain einer dieser typisch arroganten Franzosen war, dieser WO, Labik war sein Name, wenn sie sich nicht irrte, es gewagt hatte sie anzufassen und... der Verlobte ihrer Schwester auf dem Schiff war. Sie konnte nachwievor nicht nachvollziehen, wie sie ihn um den Finger wickeln konnte, so hilflos und deprimiert sie doch immer war. Ein kleines Kind, von der Reife her immer schon hinter Menschen gleichem Alters geblieben. Wie war ihr das also gelungen? Vielleicht war es auch gar nicht ihr Verdient, vielleicht war dieser Bajoraner ebenso hoffnungslos wie sie.... Auch wenn er sichtlich gut gebaut war, das musste die junge Frau zugeben. Überraschenderweise hatte er sie auch noch zum Essen eingeladen, meinte allerdings, dass es nur eine Tradition seines Volkes sei, mit Verwandten der "Familie" Zeit zu verbringen. Allerdings konnte sie nicht sagen, ob ihr der Gedanke gefiel. Doch war sie nun hier und würde auch für gute drei Tage Gefangene des Schiffes bleiben, wenn sich der Bolianer nicht auf wundersame Weise von selbst erholen würde.

    Mit einem Kopfschütteln ging sie zu einer der Krankenschwestern, übergab ihr das Sagen auf der Krankenstation und machte sich dann auf den Weg zu der Besprechung, zu der sie von der Kommandantin des Schiffes eingeladen wurde, auch wenn es ihr nicht ganz in den Kopf gehen wollte, worin der Grund dafür lag. Sabine hatte daran weder Interesse, noch Lust an ihr teilzunehmen, entsprechend fragte sie sich auch, wieso sie sich überhaupt die Mühe machte.
  • Deck 4 -> Konferenzraum

    Mit Gedanken immer noch bei den nicht aus ihrem geistigen Auge verschwinden wollenden Worten aus der Heiligen Schrift der Tribat fuhr der Captain mit dem Turbolift ein Deck nach oben. Dort stieg sie aus dem Lift aus und marschierte nachdem sie der Brückencrew zugenickt hatte direkt zum Konferenzraum, wo sie den langen Tisch entlang ging und hinter ihrem Stuhl am Kopfende stehen blieb und durch das Fenster nach draußen sah. Sie hatte lange nicht mehr während eines Warptransits aus dem Fenster gesehen, mindestens vier Wochen lang nicht. Für sie war es ein gewohnter Blick, das gewohnte Panorama, doch war das Gewohnte für sie im Moment noch ungewohnt. Wie lange vier Wochen doch sein konnten.
    In diese Gedanken vertieft legte sie ihre Hände auf den Rücken und hörte auch nicht das zischende Öffnen der Tür.
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Der Turbolift näherte sich langsam seinem Ziel, während sich Reon, erneut in Gedanken versunken, durch seinen Bart strich. Neben den Begleitumständen seiner Entführung und wiederkehr auf die Prevalence beschäftigte den Sicherheitsoffizier noch das plötzliche Auftauchen der Zwillingsschwester seiner Verlobten. Der Umstand, das ihm Nadine nie von ihr erzählt hatte, legte den Schluss nahe, das sich die beiden nicht sonderlich gut verstanden. Was Reon auch verstehen konnte, immerhin hatte es den Anschein, das diese Keller ein allgemeines Problem mit ihrer Umwelt zu haben schien, wie man deutlich in den Berichten lesen konnte. Nichtsdestotrotz hatte Reon sie zum Essen eingeladen und er würde dieses auch nicht zurückziehen.
    Ein "Sir, alles in Ordnung?" rief Reon in die normale Welt zurück und der Bajoraner bemerkte, das der Lift am Ziel war und die Brückenoffiziere ihn seltsam ansahen. Wie lange ich wohl schon so hier rum stehe? Jetzt reiß Dich zusammen. Ab jetzt musst Du ein Vorbild sein. Der Bajoraner nickte kurz und straffte sich. "Ja, alles in Ordnung. Danke, Ensign." Den Brückenoffizieren noch einmal zu nickend schritt Reon zum Konferenzraum und betrat diesen. "Hallo, Captain." begrüsste er die im Moment außer ihm einzig Anwesende.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sito Reon ()

  • Davion sah weiter aus dem Fenster. Sie spürte einen sanften Windhauch auf ihrem Gesicht, welches sich im Glas vor ihr spiegelte. Hinter der Scheibe schienen sich Schlieren zu bilden, doch ihr gespiegeltes Gesicht war weiterhin zu erkennen. Erneut spürte sie einen Windhauch, nicht nur auf dem Gesicht sondern der ganzen Front ihres Körpers auch unter der Uniform. Ein erneuter Blick durch die Scheibe, in den Spiegel, ins Wasser, offenbarte ihr, dass sie gar keine Uniform trug, nur ihren Ohrring. Davion hielt rechte Hand, als Linkshänderin zog sie es vor dort ihren Ehering zu tragen, vor ihre Augen, auch dieser war noch wo er sein sollte, ansonsten war sie nackt. Ein Fisch zog seinen Weg durch den kleinen Weiher. "Na du Kleiner.", begrüßte der Captain das Wirbeltier und streckte sich, als ein Windstoß ihre offenen Haare durchwirbelte. Grinsend hielt sie sich mit der linken Hand ihr schulterlanges Haar und sah sich um. Auch die umliegenden Bäume wurden vom Wind beeinflusst, die größeren Äste wippten und die Blätter zitterten. Die Tiere schienen sich mit Ausnahme der Vögel nicht zu stören, was Davion zum Lächeln brachte. Als der Wind schließlich abebbte kamen auch die Bewohner der Luft wieder voran. Es war ein schöner Ort, Tiere, Pflanzen, alles schien zu sein, wie es sein sollte, harmonisch, perfekt.
    Doch plötzlich stand sie wieder im Konferenzraum der Prevalence, wo sich hinter ihr die Tür zischend schloss. Der Captain drehte sich zu Sito um: "Ah, Guten Tag Lieutenant."
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Nach der Begrüßung wandte sich der Bajoraner seinem Stuhl zu, überwand die kurze Entfernung zu ihm mit schnellen Schritten und setzte sich. Die Hände verschränkt vor sich auf dem Tisch liegend, hätte man meinen können Reon wäre in irgendein Gebet vertieft, doch der Sicherheitschef wusste nicht, was man außer der Begrüßungsformel noch hätte sagen sollen und außerdem würde die Besprechung gleich beginnen. So blickte er aus dem Fenster, wo die Sterne das typische Aussehen angenommen hatten, wenn ein Schiff mit Warpgeschwindigkeit unterwegs war und versuchte sich auf die vor ihm liegende Besprechung zu konzentrieren, wobei Reon bemerkte, das die Uniform an manchen Stellen spannte. Scheinbar hatte er während seiner Abwesenheit vom Schiff etwas zu genommen, was es galt so bald wie möglich wieder zu korrigieren. Lieutenant Thon hatte sicher ein passendes Trainingsprogramm auf Lager, wenn er unter seinen kein passendes finden ließe. So dachte der Bajoraner über die Möglichkeiten eines Trainings nach, während er auf die anderen Offiziere und den Beginn der Besprechung wartete.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Sabine verließ den Turbolift auf dem dritten Deck des Schiffes, welches zugleich das erste Deck des Primärrumpfes war - wer zum Teufel hatte diesen Blecheimer entworfen? - und ließ ihren Blick kurz über die Brücke schweifen, die doch größer war, als sie es vermutet hatte. Bislang konnte die Ärztin nur zwei andere Kommandozentralen von Sternenflottenraumschiffen zu Gesicht bekommen, die der Gauntlet und Al Aziz. Doch wies keine der beiden auch nur einen annähernd so großen Raum auf, wie die der Prevalence. Allerdings war es nicht wichtig, immerhin würde sie in ein paar Tagen das Schiff verlassen, um nach PX-312 zurückzukehren. Wie dem auch sei, welche der fünf verbliebenen Türen führte nun zum Konferenzraum? "Kann ich ihnen helfen?", sprach sie einer der anwesenden Offiziere an, der wie aus dem nichts erschienen war. "Wo geht es zum Besprechungsraum?", fragte Sabine und sah zu ihm, der auf eine Tür im Achterbereich deutete. Ohne sich zu bedanken oder ihn auch nur eines weiteren Blickes zu würdigen, durchquerte sie die Doppeltür und erblickte den an den Fenstern stehenden Froschfresser und den vermutlich verzweifelten Bajoraner, der auf einem der vielen Stühle saß. Sich fragend, ob die Führungsoffiziere eines Raumschiffes immer auf den letzten Drücker erschienen, schließlich fehlte noch der Großteil, nahm sie am Kopf des Tisches Platz und blickte zum Sicherheitschef. "Mr. Sito, wie wäre es, das Abendessen gleich nach der Besprechung hinter uns zu bringen?"
  • Reons Gesichtszüge verdunkelten sich leicht, ob der Worte der menschlichen Frau und der Tatsache, das sie sich, ohne zu fragen, auf den Stuhl des Captains gesetzt hatte. Was Disziplin und den einfachen Umstand, den man Höfflichkeit nannte, anging, hatte dieser Mensch wohl noch so einiges zu lernen. Des weiteren schien sie sich auch nicht im entfernsteten darüber im Klaren zu sein, das es normalerweise eine Ehre bedeutete, von einem Bajoraner zu so einem Essen eingeladen zu werden, immerhin sollten da die familiären Bande gestärkt werden. Aber, in diesem Punkt stand sie anscheinend ihrer Schwester in nichts nach, der auch viele bajoranische Gegebenheiten wohl für immer fremd bleiben würden.
    Der Bajoraner setzte sich aufrecht hin und legte ein freundliches Gesicht auf. "Nun, Miss Keller, sicher können wir das nach der Besprechung machen. Wobei die Worte "es hinter uns bringen" implizieren, das sie das nicht erfreuen würde, mit dem Verlobten ihrer Schwester und baldigen Familienmitglied zu Abend zu essen. Sie müssen das nicht tun, wenn sie nicht möchten." Reon deutete dann auf den Stuhl auf dem Sabine saß. "Aber nun, möchte ich Sie bitten, sich aus dem Stuhl zu erheben und sich eine andere Sitzgelegenheit zu suchen, denn das ist der Platz des Captains dieses Schiffes. Und sie sind nicht der kommandierende Offizier." Bei diesen Worten deutete der Bajoraner auf Marie, die immer noch vor dem Fenster stand und irgendwie abwesend wirkte.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • TL =>Besprechungsraum

    Der Lift brauchte eine Weile, scheinbar waren eine Menge Besatzungsmitglieder unterwegs. Solche Geschäftigkeit war beruhigend, er wusste, dass die Leute wieder im Alltag angekommen waren. Dennoch war da das Gefühl, das sich an Bord etwas massiv geändert hatte, seitdem sie auf der Oberfläche des Planeten gestrandet waren. Verwunderlich war es nicht, so musste sich die Besatzung an den Gedanken gewöhen, auf Ewig auf jeden Felsen festzusitzen. Zwar waren sie befreit worden, aber das Gefühl, der unausweichlichen Verbundenheit an Bord war seit dem äußerst greifbar gewesen. Pallas realisierte dies erst mit der Zeit,denn meist war er entweder zu gestresst gewesen oder hing in einer Warpblase fest.

    Pallas betrat nun den Lift, welcher gehalten hatte, und ein Bündel Cremembers ausspuckte. Er betrat ihn allein, nannte seinen Zielort,"Deck Drei!", und wurde dort still und schnell hinbefördert. Als er die Brücke erreichte, trat er zügig zum Konferenzraum durch, und blieb kurz hinter der Tür stehen. Es warteten schon der Captain und Sito. Ebenso entdeckte er das Gesicht von Miss Keller. Er verstand nicht ganz, was ihre Anwesenheit zu bedeuten hatte, jedoch vermutete er, das sie auf Bitten der KO hin zugegen war. Schließlich lief er zu dem Platz links des Sessels, wo Davion meist saß, und schaute Keller auf ihrer unorthodoxen Sitzposition stirnrunzelnd, jedoch mit freundlichen Gesicht an, und nickte. Dann wanderte sein Blick zu Reon, den er ein "Lt. Sito" zumurmelte.
  • Sabine würde vermutlich, wenn Reon ihr sagen würde, was für eine Ehre diese Einladung doch war, einfach mit den Schultern zucken und beiläufig ein Sie haben ja keine Ahnung, wie wenig mich das interessiert von sich geben. Jedoch fragte sie sich gerade, wieso er so übermäßig freundlich zu ihr war, trotz der Tatsache, dass sie ihm wohl nicht den nötigen Respekt entgegen brachte. Und eigentlich hatte er Recht damit, dass er wohl irgendwann zur Familie gehören würde... Zumindest auf dem Papier. "Nun, Mr. Sito, Nadine gehört schon seit Jahren nicht mehr zur Familie, ich hoffe, dass sie verstehen, wenn es mir nicht so viel bedeutet mit ihrem Verlobten zu essen." Die Ärztin überlegte kurz, rechnete die Jahre zurück und fuhr dann ruhig klingend fort. "Ich glaube, ich und Nadine haben seit acht Jahren kein Wort mehr miteinander gewechselt. Meine Mutter und sie wohl seit guten drei Jahren. Hat sie ihnen nie etwas davon erzählt, dass sie eines Tages davon gelaufen ist und sich von uns abgeschottet hat, weil sie nicht mit sich selbst klar kam und dauernd depressiv war? Das arme Mädchen... Sie war als Kind schon immer so zerbrechlich." Sabine seufzte und hatte für einen Moment genau denselben Gesichtsausdruck, wie Nadine, wenn sie über gewisse Dinge nachdachte. Die äußerliche Ähnlichkeit der beiden war erschreckend. Wäre da nicht die unterschiedliche Haarfarbe, könnte man sie wohl nur daran unterscheiden, dass die Ärztin deutlich durchtrainiert war. Man sah ihr an, dass sie regelmäßig Sport trieb und nicht wie ihre Schwester in den Tag hinein lebte. "Jedenfalls ist es nicht so, dass ich nicht mit ihnen essen möchte, Mr. Sito. Viel mehr vermute ich, dass sie es einzig aufgrund ihrer Traditionen wollen und wenn dem so ist, kann ich ehrlich gesagt darauf verzichten." Sabine legte gerade ein für sie ungewöhnlich freundliches Schmunzeln auf, als der Sicherheitschef sie darauf hinwies, dass sie auf dem Platz des Captains saß. Fast im selben Augenblick betrat der unfähige Chefingenieur... Erste Offizier die Räumlichkeit und setzte sich an den Tisch. Die junge Frau musterte ihn kurz und sah dann wieder zu dem Bajoraner. "Der Platz des Captains? Sie haben eine feste Sitzordnung?" Es lag ein leichter Spott in ihrer Stimme, offensichtlich war Sabine wieder voll in ihrem Element, als sie sich erhob und neben Sito setzte. "Vielleicht wäre es klüger, Schilder auf den Tisch zu stellen, wenn sie jemanden zu einer Konferenz einladen, immerhin kann ich keine Gedanken lesen."
  • "Commander." Während Sabine sich umsetzte, nickte Reon dem ersten Offizier der Prevalence kurz zu, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder dem weiblichen Menschen widmete. Auf die Familiengeschichte der Kellers wollte der Bajoraner auf keinen Fall eingehen, das schien mehr eine Sache zwischen Nadine und ihrer Schwester zu sein. Außerdem wollte er der Frau keine weitere Gelegenheit geben, ihre Unfreundlichkeit zu demonstrieren. So nickte Reon lediglich. "Nun, ich sehe, dass von ihrer Seite kein Interesse an diesem Abendessen besteht, den es würde genau aus den Gründen stattfinden, die sie ablehnen. Wie ich schon sagte, sie müssen nicht." erwiderte der Sicherheitschef höflich und blieb es auch, als man aus Sabines Worten den Spot heraushören konnte. Nur weil dieser Mensch meinte, immer und zu jedem unhöflich sein zu müssen, war dies für Reon kein Grund seine Freundlichkeit aufzugeben. "Das erwartet keiner von ihnen, das Sie Gedanken lesen können, Miss Keller, aber was man mit Sicherheit erwarten darf, währe, das Sie zumindest fragen wohin sie sich setzen dürfen, wenn Sie schon fremd sind. Ich bin mir sicher, dass man sie damit nicht überfordern würde." Der Sicherheitschef der Prevalence sah kurz zu seinem ersten Offizier und seiner Kommandantin, um dann seinen Blick wieder auf die Frau, die neben ihm Platz genommen hatte, zu richten.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Pallas legte seine Hände auf den Tisch, und schaute erst zu Sito, als dieser auf ein Dinner mit Keller einging, und dann zu Keller. Inzwischen hatte er das Gefühl, das mit Keller psychologisch etwas stark nicht stimmte. Ihre ablehnende und provozierende Art war auffällig. Gedanklich machte er sich eine Notiz, mit D'Arcon zu sprechen, sobald sich die Möglichkeit ergab. Vielleicht konnte man der Frau noch irgendwie helfen, bevor sie wieder das Schiff verließ.

    Er glaubte aber nicht wirklich daran.

    Der XO atmete kurz durch und setzte ein gutgelaunte Lächeln auf. Auf das Gespräch zwischen Keller und Sito würde er nicht eingehen, Privatsache. Keller's Kommentar zur Sitzordnung übergang er einfach. Unvermittelt sprach er die Medizinerin an.

    "Und, was ist der Grund, das Sie uns heute mit Ihrer Anwesenheit beehren?"

    EInen Moment lang bereute er, das er diese Frage gestellt hatte. Es klang doch etwas hart, was er nicht wirklich beabsichtigt hatte. Dann jedoch legte sich dieses Gefühl: jemand, der wie Keller unausstehlich war, durfte sich über Reaktionen seiner Umgebung wundern. Schnell jedoch waren die inneren Vorwürfe wieder da. Wie unprofessionell, von ihm, sich so hinreißen zu lassen.
  • Der Captain, der sich mittlerweile auf ihren Platz gesetzt hatte nickte den Hinzugekommenen kurz zu und tippte etwas in die im Tisch eingelassene Konsole ein. Währendessen war auch der Rest der Führungscrew, beziehungsweise der Teilnehmer der Besprechung, eingetroffen und hatte Platz genommen.
    "Nun, da wären wir alle und könnten loslegen.", begann Davion und drückte erneut einen Knopf, der die holografische Simulation über der Tischfläche startete. Dort erschien zunächst eine Sternenkarte, welche Sektor Y-1337, PX-312, die Heimatwelten der Grinori und Tribat sowie die Position der Prevalence anzeigte.
    "Ich möchte es kurz machen. Wir erreichen in drei Tagen Grinor II, der Empfang findet allerdings erst in vier Tagen statt. Vor der ersten Verhandlung zwischen der Führung der Grinori-Allianz und Botschafter Anrar wird es einem Empfang geben, bei dem uns alle militärischen Ehren entgegenbringen wird, welche die Grinori kennen, und das ist eine Menge. Unser Gastgeschenk ist entsprechend größer, ein alter Panzer, der zur Zeit in Frachtraum 3 steht. Wir werden ihn vor dem Herunterbeamen betanken und mit Übungsmunition bestücken. Allerdings haben wir aufgrund der Zwischenfälle noch keine Besatzung festgelegt. Gibt es hierfür bereits Freiwillige?"
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • [narf, denkt euch das hier vor Maries Beitrag ^^]

    Sabine zuckte mit den Schultern und blickte zum Fenster. Sie mochte es nicht, wenn Männer nicht wussten, was sie wollten. Sollte er doch endlich klipp und klar sagen, ob er sie nun zum Essen da haben wollte oder nicht. Dieses ständige wenn sie nicht möchten, dann brauchen sie nicht ging ihr allmählich auf den Geist. "Ich sagte ihnen doch, dass wir essen können. Sagen sie mir jetzt, ob sie möchten oder nicht und dann hat sich die Sache für mich erledigt. Und was meinen Sitzplatz anbelangt: Ich habe nicht darum gebeten, hier zu sein. Ich weiß nicht einmal, was man von mir will. Und ich wurde noch so erzogen, dass derjenige, der etwas von einem möchte, auch gefälligst vorsorgen muss." Sie schüttelte ihren Kopf, warf Sito noch einen kurzen Blick zu und fragte sich erneut, warum der Rest der Führungsoffiziere so lange auf sich warten ließ. "Mr. Keaton", begann sie und sah zum Ersten Offizier des Schiffes. "Ist es eigentlich normal, dass eine Besprechung der Führungsoffiziere auf diese Weise beginnt? Ich bin davon ausgegangen, dass die Offiziere sogar früher kommen." Erneut sehnte sie sich nach den geordneten Verhältnissen in ihrem Krankenhaus, wo die Leute noch wussten, wie man sich im Dienst zu verhalten hatte.
  • Vor Beginn der Besprechung.

    Sie hatte seine Frage nicht wirklich beachtet. Vielleicht war dies auch besser so.

    "Auf welche Weise beginnt sie denn? Noch hat sie nicht angefangen. Es ist Routine, das Führungsoffiziere auf den Punkt erscheinen, nicht zu spät, aber auch nicht zu früh. Ich bin überzeugt, dass alle pünktlich eintreffen. Wir brauchen für das Funktionieren der täglichen Abläufe an Bord sehr präzise Mechanismen..... sie sind nicht oft auf einen Raumschiff gewesen, oder? Zumindest nicht, alsdass sie die Abläufe an Bord sehen konnten."

    Nach Beginn der Besprechung

    Pallas schaut Marie entschlossen an.

    "Wir sollten für die Besatzung entsprechende Offiziere verschiedener Abteilungen ausbilden: Wir werden einen Panzerfahrer, einen Schützen, einen Ladehelfer sowie einen Kommandanten benötigen, sofer nich richtig informiert bin. Wir können dafür jeweils einen Qualifizieren oder Interessierten aus der Liste der Shuttlepiloten an Bord, einen Offizier aus Mr. Sito's Stab, sowie einen Techniker auswählen, und den Komandanten später festlegen. Option Nummer zwei wäre, es komlett dem technischen Stab zu überlassen, das Gerät zu führen."
  • "Nun, das Kommando über den Panzer werde ich übernehmen, schließlich geht es dabei auch um das Erweisen von Respekt, deswegen würde ich gerne möglichst viele Plätze mit Mitgliedern der Führungscrew besetzen. Natürlich sollte die Crew qualifiziert genug sein, aber es wird ja nur eine kurze Show und nicht mehr. Der eigentlich Empfang wird weitaus länger dauern und wenn wir Glück haben ist auch etwas Landgang für uns drin."
    Währendessen veränderte die holografische Darstellung sich und zeigte die Hauptstadt der Grinori-Allianz, deren Hauptplatz und eine freie Fläche davor auf welcher der Panzer, der nun in voller Pracht über dem Tisch schwebte, ausgefahren werden sollte.
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
Seit 2004 imTrekZone Network