Bordleben 35 - Our remedies oft in ourselves do lie, Which we ascribe to Heaven.

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  • Beobachtungsraum

    "So, nicht mehr und nicht weniger?! Da tauchen die Ketgor also wieder aus der Vergessenheit der Geschichte auf und möchten nur so etwas Bescheidenes. Ich bin begeistert." Die Stimme des Grinori troff nur so von Ironie, als er sich auf Keon fixierte und die anderen Anwesenden nicht mehr wahrzunehmen schien. "Diese Anlage hier, in der wir uns befinden gehört doch ganz offensichtlich der Grinori-Allianz und niemanden anderen. Was die anderen alten Stätten auf diesem Planeten angeht, die sich nicht unserer Kultur zuordnen lassen, die können sie gerne haben, aber erst nachdem meine Leute das auch gründlich geprüft haben. Aber das Tor da draußen, das gehört uns. Und ich sehe auch keinen Grund, das wir das mit irgendjemanden teilen sollten, schon gar nicht mit einer Spezies, die sich die letzten 6.000 Jahre versteckt hat. Vielleicht meint ihr, das Schicksal hätte euch hierher geführt, aber das Schicksal breitet seine schützenden Arme nur über den Starken aus."
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Beobachtungsraum

    Davion überlegte einen Moment. Ging es den Ketgor und Grinori nur um ihre Heiligtümer oder darum dem jeweils anderen eine auszuwischen? Oder waren beide pragmatisch und vor allem hinter dem Gateway hinterher? Das Gateway, das machte die Sache erst kompliziert. Zwar schien es beschädigt zu sein, doch repariert wäre es ein riesiger Machtfaktor, ein Machtfaktor, den die Föderation bisher immer sicherheitshalber vernichtet hatte, so viel war ihr darüber bekannt. Aber wussten die Grinori und Ketgor überhaupt, was genau das Gateway war, zu was es im Stande sein würde, wenn man es repariert? Vielleicht war es irreparabel beschädigt und lediglich als Kultgegenstand von Wert, dann müsste sie auch nicht dessen Zerstörung in Betracht ziehen, doch darüber würden wohl erst die laufenden Untersuchungen durch ihre Crew Aufschluss geben.
    "Wie Sie sehen besteht ein Problem, Sie beide wollen diese Anlage. Wenn die Tribat von ihrer Existenz wüssten, hätten wir womöglich eine dritte Partei, welche Anspruch hierauf erhebt. Fakt ist auch, dass die Vereinigte Föderation der Planeten gerade erfolgreich mit Ihren beiden Führungen die Aufnahme formeller diplomatischer Beziehungen beschlossen hat, unter der Bedingung, dass Ihre Völker sich nicht sofort gegenseitig an die Gurgel springen. Diese Beziehung sollten Sie nicht ohne weiteres gefährden, viel mehr könnten Sie sie nutzen, um sich auf Ihre gemeinsame Vergangenheit zu besinnen und diese Anlage im Interesse der friedlichen Koexistenz Ihrer Völker gemeinsam erforschen und verwalten."
    Doch bis dahin wird es ein langer Weg sein. Aber die Chance auszulassen, diese beiden Sturköpfe auf diese Möglichkeit hinzuweisen kann ich nicht verstreichen lassen, auch wenn über unseren Köpfen genug Feuerkraft schwebt, um uns binnen weniger Sekunden in unsere Einzelteile zu zerlegen ...
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Tarngenerator-Raum

    Nadine nickte und verschränkte nachdenklich ihre Arme. "Ja, das beschäftigt mich auch schon die ganze Zeit. Soweit ich das sehe, gibt es keinerlei Back-Up oder sonstige Fail-Safe Systeme. Und offensichtlich soll als einziges die Außenhülle vor externen Einflüssen schützen. Ich vermute schon fast, dass man darauf spekuliert hat, dass wir dieses Gerät deaktivieren." Kaum war der Satz beendet, durchfuhr ein stechender Schmerz ihre Leistengegend und ihr wurde schlagartig übel. Was ist denn das jetzt?! Sie stützte sich mit beiden Händen am Tarngenerator ab und atmete tief durch, versuchte dabei das Gefühl zu verdrängen. So plötzlich und heftig kam das doch noch nie. Das muss an dem EM-Feld des verdammten Generators liegen, ich glaub ich muss... Wie auf's Wort sackte sie auf die Knie und übergab sich. Verflucht nochmal! Nadine ließ sich nach hinten fallen und stützte sich mit beiden Armen am Boden ab, um sich die Atmung zu erleichtern. "Ich glaub' mir bekommt der Ort hier nicht", hustete die Ingenieurin und übergab sich erneut. Ebenso plötzlich wie es aufgetaucht war, verschwand die Übelkeit auch wieder, was Nadine leicht verwirrte. Sie zog ein Taschentuch aus einer Hosentasche, wischte sich den Mund ab, setzte ein gekünsteltes Lächeln auf und blickte zu Keaton auf. "Erinneren sie mich daran, dass ich nie wieder in die Nähe eines unbekannten und mysteriösen Tarngenerators gehe, wenn ich schwanger bin." Zwar waren die Schmerzen in der Leistengegend noch immer da, doch konnte sie diese abblocken, dank der langjährigen Erfahrung in Schmerzunterdrückung. Das dürfte das erste Mal sein, dass ihr die Überempfindlichkeit etwas gebracht hatte. Aber was zum Teufel ist hier gerade passiert? Normal war das jedenfalls nicht... "Und was die Energiequelle angeht, brauchen wir nur den Hauptleitungen zu folgen, die dürften uns zum Ziel führen."
  • Beobachtungsraum

    Koen drehe seinen Kopf im Kreise, was seine Missbilligung des Gesagten unterstrich.

    "Und gibt es auch irgendein Argument, welches den Anspruch der Grinori oder meinetwegen der Tribat unterstreichen könnte? Ich denke nicht. Die Grinori haben auf diesen Raum keinen Anspruch, den haben wir. Das habe ich aber schon deutlich gemacht. Ich dachte eigentlich, dass das einleuchtend gewesen wäre. Ich verstehe auch nicht, was die Grinori hiermit anfangen wollten.... Aber wenn Sie wünschen, können wir Ihnen entgegenkommen, und unser sich bestimmt stetig vermehrendes Wissen hierüber mit Ihnen teilen. An unserer Stärke gibt es sowieso nichts auszusetzen, schließlich zeigt unser Überleben die Stärke unserer Ahnen und unser offenes Auftreten die Stärke unserer Landsleute."

    Nun schaute er den Grinori wieder an, abwartend. Er konnte nur bedingt dessen Unverständnis, dessen Uneinsichtigkeit nachvollziehen. Jedoch war Koen gewillt, denen aufzuzeigen, das man Ketgor nicht einfach mundtot machen konnte.

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • Beobachtungsraum

    Krarak begann laut zu lachen, als er die Worte von Keon vernahm. "Eure Stärke? Wenn ich euch daran erinnern darf, über uns im Orbit befinden sich sechs meiner Schiffe und warten nur darauf, das ich den Feuerbefehl gebe. Eure drei kümmerlichen Schiffe, die es im gesamten ja noch nicht mal mit dem Schiff dieser Frau aufnehmen könnten, würde wir in Windeseile aus dem System blasen. Und was wir hiermit wollen, geht euch wenig bis gar nichts an. Außerdem gibt es auch nichts, das euren Anspruch untermauert, das den Ketgor das hier alles gehört." Der Grinori wandte sich von Keon ab und blickte zu Marie. "Captain, wie sie sehen, kann man mit diesen Wesen nicht vernünftig reden. Immerhin haben wir dieser Unterredung zugestimmt, aber wie es scheint hat das hier wohl keinen weiteren Sinn."

    Gate-Raum

    Lieutenant Labik war soeben fertig mit einer gründlichen Analyse des Tores und nun war der Cardassianer an einer Stelle angelegt, wo er anscheinend Hilfe brauchte. Seine Finger berührten den Kommunikator an seiner Uniform.
    ***Labik an Commander Keaton. Sir, ich könnte Hilfe bei dem Portal gebrauchen.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Tarngenerator-Raum

    Pallas nickte.

    "Fragt sich nur warum.", erwiederte er als Keller aufeinmal zusammenbrach und sich übergab. Leicht schockiert schaute er auf sie hinab, und begann mit seinem Tricorder umgehend einen Vitalscann der Frau, der ihre folgenden Worte durchaus bestätigte.

    "Und erinnern sie mich daran, in Zukunft neue Besatzugsmitglieder zu fragen, ob sie schwanger sind, oder nicht. Hätte ich das gewusst, hätte ich sie umgehend auf das Schiff beamen lassen.... Nun gut, bis auf weiteres fassen wir hier nichts mehr an. Wir wissen einfach zu wenig über diese Iconianische Technologie, als das wir damit umgehen könnten... Ihr Bioscann ergibt von Ihrer Schwangerschaft abgesehen nur, das sie einer leicht erhöhten Strahlendosis ausgesetzt waren, jedoch kann ich nicht sagen, inwieweit das negativ ist. Wir sollten sie umgehend untersuchen lassen."

    Ernst blickte er auf die junge Frau, als ein Ruf durch seinen Kommunikator schallte.

    "*** Keaton hier, meine oder die des ganzen Teams? Worum gehts genau? Aber gut, ich bin auf dem Weg..."


    Beobachtungsraum

    Koens Blick verfinsterte sich nun ins endlosel, die weiteren Ketgor wirkten, als sähen sie sich in ihrer Position bestätigt blieben distanziert bis abweisend. Koen selbst schien zu versuchen, seine Selbstbeherrschung zu bewahren.

    "Wenn Sie wollen, können wir es gerne auf einen ... Konflikt ankommen lassen. Es ist nicht unser Fehler, das man unsere Entschlossenheit unterschätzt. Sie werden sehen, ob sie es wirklich nur mit den Schiffen im Orbit zu tun bekommen oder ob sie nicht bald vor wesentlich größeren Problemen stehen werden. Sich in dieser Sache querzustellen wird Ihnen nichts bringen, im Gegenteil. Aber so wie es aussieht, muss man den Grinori ein kleine Kostprobe der Fähigkeiten der Ketgor geben...."

    Dann stand er auf und blickte zur KO der Prevalence.

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • ***Sie und Lieutenant Keller, Commander. Ich habe sämtliche Analysen abgeschlossen, die mir möglich waren und dabei herausgefunden, das man dieses Portal höchstwahrscheinlich wieder in Gang setzen kann. Nur bin ich kein Techniker.

    Labik klappte seinen Tricorder wieder zu und sah andächtig zu dem Portal. Soweit der Cardassianer wusste, hatte man alle dieser iconanischen Portale, die die Sternenflotte gefunden hatte, zerstört. In den Händen der falschen Leute würde diese Geräte eine zu große Machtfülle bedeuten und doch fragte sich der Wissenschaftler, warum ausgerechnet hier eines dieser Tore stand. Vielleicht hatte es ja doch etwas mit diesen widerspenstigen Spezies zu tun, mit denen der Captain gerade verhandelte.

    Beobachtungsraum

    Überrascht sah Krarak zu Keon. Dieser Ketgor wollte tatsächlich sterben. Anscheinend hatten die vielen tausend Jahren im Exil dafür gesorgt, das diese Spezies völlig den Bezug zur Realität verloren hatte. Aber gut, wenn sie es auf eine Konfrontation ankommen lassen wollten, die Grinori würden bereit sein. In seinen Augen bluffte dieser Ketgor nur, wenn er von irgendwelchen Fähigkeiten seines Volkes erzählte. "Nun gut, wenn Ihr das so wollt, dann soll es so sein." Krarak erhob sich ebenfalls und machte sich bereit mit den Schiffen im Orbit Kontakt aufzunehmen.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Tarngenerator-Raum

    Nadine rappelte sich schwerfällig, gegen den Schwindel ankämpfend, auf und versuchte das Gleichgewicht zu halten. Irgendwas stimmte hier ganz und gar nicht, so sehr hatte es sie noch nie getroffen. Und irgendwie fühlte sich ihr Bauch komisch an, es war kein Schmerz sondern einfach nur... Eigentlich wusste sie gar nicht, was das für ein Gefühl war. Hoffentlich ging es dem Baby gut, alles andere war nicht wichtig. "Es wäre wohl nicht schlecht, wenn ich zu einem Arzt könnte, allerdings gehe ich davon aus, dass auch Transporte zum Schiff für Probleme sorgen könnten. Ich denke, dass ich klar komme... Nicht, dass die Verhandlungen nur wegen mir scheitern." Die Ingeniuerin hielt ihr gekünsteltes Lächeln weiterhin aufrecht, auch wenn sie gerade aus unerklärlichen Gründen eine panische Angst verspürte. Wo sie schon dabei war, wie gelang es ihr trotz dieses Angstgefühls zu lächeln? Ich glaube diese Reise ist dir einfach nicht gut bekommen, Kleines... "Sir, wenn sie die Frage gestatten: Wer sind die Iconianer?"
  • Tarngeneratorraum

    Pallas blickte besorgt zu seiner zukünftigen Chefingenieurin und hockte sich hin, um der Frau aufzuhelfen.

    "***Ich verstehe. Aber ich fürchte, Lt. Keller kann mich dahin nicht begleiten. Sie fühlt sich nicht wohl"

    Er wollte den jungen Bajoraner nicht unbedingt Angst machen, daher blieb er diplomatisch.

    "***Ich schlage vor, sie lösen Ensign Biel bei der Bewachung des Tarngeneratorraumes ab, und der Ensign und ich machen sich auf den Weg zu Ihrer aktuellen Position. Mal sehn, was sich herausfinden lässt. Ich würde sie aber bitten, bis auf weiteres mit ihren Erkenntnissen vertraulich umzugehen."

    Dann blickte er zur CI. Man sah ihr an, das es ihr schelcht ging, deswegen versuchte Pallas ihr gut zuzureden. Um die Distanz zwischen den Beiden zu verringern, fasste er sie an den Schultern an und sprach ruhig und entschlossen.

    "Es ist wohl besser, Sie begleiten mich trotzdem ein Stück, bis wir auf halben Weg Reon begegnen. So können wir herausfinden, ob etwas an diesen Raum oder an diesen Gerät ihre physischen Beeinträchtigungen verursacht. Wenn nicht, bleiben sie besser bis auf weiteres bei dem SO. Wenn dem aber so ist, dann kommen sie besser zum Gate mit, vielleicht bringt das ja etwas. Dort kann ich Ihnen auch mit meinen begrenzten Geschichtswissen anschaulich erklären, was es mit den Iconianern auf sich hat..... und im Zweifelsfalle beamen wir sie hoch, und erklären es den anderen Parteien. Deal?"

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • Beobachtungsraum

    "Hey!!", entfuhr es Marie, während sie von ihrem Platz aufsprang und sich über den Tisch beugte und beide "Verhandlungsführer" mit ihrem Blick zu fixieren versuchte: "Bevor Sie Ihren Schiffen befehlen aufeinander zu schießen, lassen Sie uns wenigstens Zeit unsere Leute abzuziehen. Anschließend können Sie sich von mir aus gegenseitig an den Kragen gehen und im Verlauf der Kämpfe auch diese Anlage hier zerstören, damit am Ende auch sicher keiner etwas gewonnen, sondern alle verloren haben." Sie machte eine kurze Pause und setzte sich wieder artig auf ihren Platz: "Oder Sie können sich wieder setzen und vernünftig über eine Lösung sprechen, die uns alle am Leben lässt und nicht Ihre gerade erst beschlossenen diplomatischen Beziehungen zur Föderation beschädigt. Es liegt an ihnen."
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
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  • Tarngenerator-Raum

    Nadine schüttelte schmunzelnd den Kopf und versuchte das Unbehagen aus ihrem Geist zu verdrängen. Auch wenn sie gerade nichts lieber wollte als mit Reon zu einem Arzt zu gehen, so musste sie das erste Mal in ihrem Leben die Priorität auf etwas anderes legen. Diese Mission schien recht große Dimensionen anzunehmen und wenn sie die Fetzen, die sie nebenbei mitbekommen hatte, richtig zusammensetzte, so war die Lage zu angespannt, um etwas zu unternehmen. "Danke, Sir, aber ich denke, dass ich klar komme." Sie versuchte ihn sachte mit einer Hand von sich wegzuschieben und mit der anderen am Tarngenerator abzustützen. Irgendwie war es ihr auch unheimlich, dass er plötzlich so freundlich war. Vor nicht einmal zehn Minuten hatte er sie noch aus irgendwelchen ihr nicht begreiflichen Gründen angeschrien. Machte sie etwa einen so zerbrechlichen Eindruck oder war es nur der Schwangerschafts-Bonus? "Außerdem denke ich, dass mein Verlobter gerade andere Sorgen hat. Wir sollten einfach zu diesem Protal gehen und zusehen, ob wir helfen können. Ich verspreche ihnen, dass ich bescheid sage, wenn es schlimmer wird, in Ordnung?"
  • Beobachtungsraum

    Krarak verschränkte die Arme vor seiner Brust und blickte nacheinander zu Marie und dann zu Keon. "An uns liegt es nicht, das die Lage zu eskalieren droht, Captain. Immerhin waren wir bereit uns anzuhören, was Sie und die Ketgor zu sagen haben, aber scheinbar reichen Worte nicht, um dieses Problem aus der Welt zu schaffen. Sie mögen auch bedenken, das nicht wir es waren, die mit Konfrontation gedroht haben, sondern die Ketgor haben damit begonnen. Wir sind immer noch an einer einvernehmlichen Lösung dieses Problems interessiert, aber solange sich diese Wesen einem Kompromiss verweigern, sehe ich keine Lösung." Der Grinori blieb stehen und wartete auf die Reaktion von Keon, bevor er nur daran dachte, sich wieder zu setzen.

    Tor-Raum

    Labik blickte etwas verwundert auf, als ihm befohlen wurde, den Eingang des Tarngeneratorraums zu sichern, aber schließlich zuckte er mit den Schultern. Anscheinend waren Sicherheitsoffiziere gerade knapp und Lieutenant Sito selber hatte sicher genug oben im Beobachtungsraum zu tun.
    "***Verstanden, Commander." war dann auch die recht knappe Antwort auf den Befehl des ersten Offiziers. Der Cardassianer überprüfte seinen Phaser und begab sich zu der befohlenen Position.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Beobachtungsraum

    Koen Stützte sich nunb auf den Tisch mit seinen Armen ab und schaute missmutig zu den Grinori-Vertreter. Als Davion die Zerstörung der Toranlagen erwähnte, durchzog den Ketgor ein Zucken.

    "Humbug! Wir haben nicht als Erstes die im Orbit liegenden Schiffe ins Spiel gebracht! Wir haben unser Interesse dargelegt und begründet. Wir haben uns für Dialog uns Austausch geöffnet! SIE haben uns daraufhin gedroht, SIE haben Forderungen gestellt, ohne aufzuzeigen, worauf diese basieren! Nicht wir..."

    Dann wanderte sein Blick zu der Föderationsvertreterin.

    "Ist Ihnen das nicht aufgefallen? Als ob wir eine militärische Lösung bevorzugen würden... Aber wir werden uns verteidigen, wenn es nötig ist. Dennoch - an der Vernichtung dieser Reliquien sind wir - wie sie es vielleicht ausdrücken würden - nicht interessiert."

    Daraufhin setzte er sich wieder auf seinen Platz und schaute erneut zum Grinori.

    "Nun? Man soll nicht sagen, das Ketgor nicht zuhören können - stellen Sie ruhig noch ein paar Forderungen, wir sind ganz Ohr...", entgegnete er etwas schnippisch und verschränkte seinerseits die Arme.

    Tarngeneratorraum

    "Ob sie klarkommen oder nicht lässt sich ohne weiteres nicht sagen, deswegen sollten wir mit Vorsich agieren. Aber da sie so oder so von diesen Gerät wegsollen, können sie gerne mitkommen. Ich hoffe nur, sie halten sich an ihr Versprechen Bescheid zu sagen, sofern sich ihr Status verschlechtert hat. Dann nehmen wir umgehend mit den Schiff Kontakt auf, sodass diese ein medizinische Team ins Basislager..."

    Auf Einmal schaute er die junge Frau mit leicht verklärten Blick an.

    "Das Basislager! Vielleicht verfügen die dort über medizinisches Personal - zumindest Ihre Schwester steht dort zur Verfügung, soviel weiß ich."

    Kaum hatte er dies ausgesprochen, glitt seine Hand zu seiner Brust: "***Commander Keaton an Basislager: WIr benötigen medizinische Unterstützung für Lt. Keller, umgehend! Und zudem wird hier technisches Personal zur Examinierung technischer Anlagen, welche Tarntechnologie enthalten, gebraucht. Ich hoffe, sie können uns zumindest im Ersten Punkt helfen.."

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • Tiren saß in einem Zelt im Basiscamp und schaute sich die Unterlagen zur Prevalence durch. Der Transporter hatte ihn gestern hier abgesetzt und nun sollte er hier warten - die Prevalence würde sich melden... Antriebsysteme, Personalakten, Waffen, Lieblingsessen des Captains, alles was er in die Hände bekommen konnte, hatte er zusammengetragen, um auch ja auf alles vorbereitet zu sein. Er hatte sich zwar schon jede Seite auf dem Flug hierher ein Dutzend Mal angeschaut und kannte sie eigentlich auswendig - aber vielleicht hatte er ja etwas übersehen. Außerdem hatte er im Moment eh nichts anderes zu tun als zu warten...
    Ensign Tiren Kaq
    Ingenieur - USS Prevalence
  • Beobachtungsraum

    Krarak überlegte. Einerseits schien es sich nicht zu lohnen hier zu bleiben und darauf zu hoffen, das die Ketgor Vernunft annahmen und einsehen würden, das sie sich auf dem falschen Weg befanden, andererseits hatte die Menschenfrau Recht. Ein bewaffneter Konflikt zwischen beiden Parteien könnte dazu führen, das die Artefakte und uralten Bauten der Gefahr der Vernichtung ausgesetzt wurden, was die Grinori nicht zulassen würden können. Außerdem gab es da noch diesen Vertrag mit der Föderation, der den Spielraum von Krarak bedeutend einengte, was bedeutete, das man ohne vernünftige Verhandlungen wohl nicht viel erreichen würde. Stirnrunzeln blickte der Verhandlungsführer der Grinori zu seinem Gefolge und traf dann eine Entscheidung. "Wir vertrauen euch nicht." sagte er in Richtung Keon, wobei in seiner Stimme ein aggressiver Unterton mitschwang. "...aber in Anbetracht der Tatsache, das ein kriegerischer Konflikt im Moment niemanden etwas zu bringen scheint, sollten wir vielleicht versuchen zusammenzuarbeiten, so wie es unsere Ahnen taten, als sie diese Anlage vor mehreren Tausend Jahren errichtet haben. In diesem Sinne sind wir bereit, zu verhandeln." Krarak betonte das Wort verhandeln, denn bisher hatten die Ketgor auch keinen Willen zu einem Kompromiss gezeigt, der die Lage entschärfen würde.

    Basislager

    Lieutenant Commander Patrick O'Donnel, ein gemütlicher Mensch Mitte vierzig, wölbte eine Braue, als er den Namen Keller durch die Kom hörte. Erst eine Stunde war es her, das er mit einer anderen Keller eine lautstarke Auseinandersetzung bezüglich einiger Vorschriften der Sternenflotte gehabt hatte, und nun fiel dieser Name schon wieder. "Hier muss irgendwo ein Nest sein..." murmelte Patrick, als er nach dem Kommunikator griff.
    ***Hier spricht Lieutenant Commander O'Donnel. Verantwortlicher Arzt des Expeditionsteams. Commander Keaton, welcher Art ist die Verletzung ihres Crewman, und wo befinden Sie sich? Was den Techniker angeht, da sollten Sie sich mal an Ensign Kaq wenden. Er kam gestern hier an und soviel ich weiß, soll er sowieso auf die Prevalence.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • "Ensign... Ensign... ... ENSIGN!"

    Tiren schreckte auf. Er war wohl eingenickt und sah nun eine etwa dreißigjährige Bolianerin vor sich. Sofort sprang er auf und blickte die Frau an.

    "Sir, Entschuldigung, Sir."

    "Alles in Ordnung, Ensign. Kommen Sie mit, Commander Keaton von der Prevalence verlangt nach Ihnen. Commander O'Donnel wurde auch angefordert. Ich bringe Sie zu ihm.", antwortete die Bolianerin.

    "Aye, Sir.", entgegnete Tiren und folgte der Frau.

    "Ihre erste Mission?"

    "Ja, Sir... Ist das so offensichtlich?", fragte der junge Ensign.

    "Es ist schwer das zu übersehen.", antwortete Lieutenant Lola und betrat eines der größten Zelte des Basiscamps.

    "Commander, Ensign Kaq, wie befohlen.", machte sie Meldung.

    Tiren blickte den Commander an.
    Ensign Tiren Kaq
    Ingenieur - USS Prevalence
  • Basislager--->Tarngeneratorraum

    "Danke, Lieutenant". antwortete Patrick und nickte dann dem jungen Betazoiden zu. "Nun Mr.Kaq, wie es scheint werden wir beide einen kleinen Spaziergang unternehmen. Ich hoffe, Sie haben Ihren Wanderstock dabei." Der Ire lächelte leicht und griff nach seiner Ausrüstung, die er brauchen würde, nachdem er von Commander Keaton erfahren hatte, worum es eigentlich ging. Eine schwangere Frau, in der Nähe unbekannter Technologie. Patrick hoffte, dass das keine schlimmeren Auswirkungen haben würde, und die Symptome der Frau lediglich auf ihren momentanen Zustand zurückzuführen waren. Aber sicher konnte er sich erst sein, wenn sie da waren.
    Zusammen verließen die beiden Sternenflottenoffiziere das Zelt und machten sich zu Ihrem Ziel auf. Commander Keaton hatte den Weg recht gut beschrieben und so kamen sie schnell voran. Als Patrick zusammen mit dem Ensign den Raum betrat, wo sich der Tarngenerator befand, suchte der Ire nach einem Mann mit drei goldenen Pins am Hemdkragen und als er ihn gefunden hatte, trat Patrick an diesen heran. "Commander Keaton? Ich bin Lieutenant Commander O’Donell, der Arzt. "Und das hier.." Bei diesen Worten deutete Patrick auf Tiren. "….ist ihr angeforderter Ingenieur. Ensign Kaq."
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Tarngeneratorraum

    Pallas teilte dem Commander noch mit, was genau mit Keller war und beschrieb ihm den Weg. Dann wandte er sich der Ingeneurin zu und überprüfte, ob es ihr noch gut ging. Ihr Status war stabil, zum Glück. Kurz darauf traf Lt. Labik ein, offenbar von Sito abkommandiert. Schnell war dies gegangen. Der Commander nahm dies erfreut zur Kenntnis.

    "Lieutenant, hier wird bald ein kleines Team des Basiscamps eintreffen, zumindest ein Ingenieur wird sich dann dieses Gerät dort anschauen. Sorgen sie dafür, das dieser nicht unterbrochen wird. Lt. Keller, Ensign Biel und ich werden uns auf den Weg zum Energiegenerator machen."

    Kurz darauf trafen bereits Lieutenant Commander O'Donnel und Ensign Kaq ein. Pallas trat zu den Beiden hinüber.

    "Schön sie zu sehen! Commander, ich würde sie bitten, sich umgehend um Lieutenant Keller zu kümmern, ich bin nicht wirklich imstande, ihren Zustand kompetent einzuschätzen."

    Er nickte ihn zu und blickte dann Kaq an.

    "Ensign, ich freue mich, das sie nun Teil der Besatzung der Prevalence geworden sind. Es gibt allerdings einiges zu tun."

    Der XO öffnete seinen Tricorder, tippte etwas ein, blickte dann zu dem Ingenieur und fuhr fort.

    "Ich habe ihnen eben unsere bisherigen Scannergebnisse dieses Tarngenerators gesendet. Er war verdächtig einfach außer Gefecht zu setzen, ist jedoch von den verwendeten Materialien recht hoch entwickelt, was dazu im Widerspruch steht. Weder ich noch Keller konnten weitere Informationen über dessen Tarnmechanismus finden, zudem dieser recht schwer zugänglich ist. Schauen sie, was sie herausfinden können. Gehen sie aber mit Vorsicht vor, wir wissen nicht, welche Abwehrmaßnahmen dieses Gerät vielleicht eingeleitet hat, Lt. Keller hatte schon mit urplötzlicher Übelkeit zu kämpfen. Das mag vielleicht ein Symptom ihrer Schwangerschaft sein, aber wir können ein Fremdverschulden nicht auschließen. Sobald sie etwas finden, lassen sie uns dies wissen, ich komme dann hierher zurück."


    Beobachtungsraum

    "Ja, vielleicht ist das Beispiel unserer Ahnen garnicht so schlecht. Dennoch hat sich seit damals einiges geändert, insbesondere die Ketgor haben sich geändert. Wir sind ebenfalls vorsichtig mit unseren Vertrauen!", entgegnete er in Richtung des Grinori.

    "Aber gut, wie könnte denn ein Kompromiss aussehen, der unser beider Parteien zufriedenstellt?"

    Und bei diesen Worten blickte er von Krarak zu Davion, und zurück.

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • Tarngeneratorraum

    O’Donell nickte und deutete Nadine an sich zu setzen, damit sie es bequemer hatte, während er selber seiner Arbeit nachgehen würde. Nachdem die Ingenieurin sich gesetzt hatte, holte der irische Arzt seinen Tricorder hervor und begann mit einem Scann der Frau. Der Commander ging dabei äußerst methodisch vor und als er damit fertig war, las er mit einem Stirnrunzeln die Daten von seinem Gerät ab. "Eines vorweg. Ihrem Kind geht es gut, da brauchen Sie sich keine Sorgen machen. Sie selber aber haben sich mit einem Virus infiziert, das für Sie zwar nicht tödlich, in seiner Wirkungsweise aber höchst unangenehm ist, wie Sie selber schon bemerkt haben." Patrick holte ein Hyphospray aus seinem Medizinkoffer, stellte es ein und verabreichte es Nadine. "Ich habe ihnen etwas gegeben, das die Übelkeit unterbinden sollte und Ihren Kreislauf stabilisieren wird. Trotzdem werden Sie mit mir zum Basislager kommen müssen, damit ich dort weiter behandeln kann."

    Beobachtungsraum

    Ich frage mich, wo die Tribat bleiben. Das hier kann kein Zufall sein und es würde mich wundern, wenn dieses Volk nicht auch bald erscheint.... dachte Krarak, während er sich etwas lockerte. Anscheinend hatte er den richtigen Ton getroffen, was dem Grinori schwer gefallen war. Immerhin war er kein Diplomat, aber wies es schien, musste er hier und jetzt einer sein. Krarak fuhr sich mit der Zunge über seine Lippen und wappnete sich innerlich für das, was nun getan werden musste. "Hier ist unser Vorschlag." begann der Grinori. "....wir bilden einen gemeinsamen Kommandostab, der alle Erkenntnisse, sei es von den Sensoren unserer Schiffe, sei es von Bodenteams, gemeinsam auswertet. Und selbstverständlich sollten auch die am Boden in den Ruinen operierenden Teams gemischt sein, damit keiner hinterher behaupten kann, die eine Seite würde die andere übervorteilen. Ich weiß, das unser Vorschlag gewagt erscheinen mag, aber angesichts der Tatsache, das uns sonst nur die militärische Konfrontation bleibt, solltet Ihr euch das genau überlegen, bevor ihr vielleicht vorschnell ablehnt."
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
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