Bordleben 35 - Our remedies oft in ourselves do lie, Which we ascribe to Heaven.

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  • Tarngeneratorraum

    Nadine blickte den Arzt etwas ungläubig an, als dieser ihr davon berichtete, dass sie sich mit einem Virus infiziert hätte. Wie war das möglich, sie hatte doch nichts anderes getan als der Rest der Mannschaft. Und... War es wirklich nicht gefährlich für das Kind? Als O'Donell dann auch noch wollte, dass sie mit ins Basislager käme, schüttelte sie hastig den Kopf und sah etwas unsicher zu ihrem Ersten Offizier auf. "Also...", begann sie und sah wieder zu dem Mann in blau, "Ich weiß nicht, ob... Also... Sie sind sich absolut sicher, dass dem Kind nichts passieren wird? Ich würde nämlich nur ungern hier weg, schließlich haben wir eine Menge Arbeit vor uns. Und wenn die Behandlung noch ein Weilchen warten könnte, natürlich nur, wenn das Kind dadurch keinen Schaden nimmt, wäre mir das eigentlich lieber." Um diese Aussage zu bekräftigen, wandelte die Ingenieurin das gekünstelte Schmunzeln in ein noch unechter wirkendes Lächeln um. Sie wollte hier nicht weg ohne dieses iconianische Portal gesehen zu haben. Es schien ja durchaus wichtig zu sein, wenn dafür extra Vertreter anderer Völker anreisten. "Außerdem, wie ist es möglich, dass nur ich es mir eingefangen habe?", wollte sie wissen und deutete dabei auf Biel und Keaton. "Die beiden waren die ganze Zeit bei mir, eigentlich müssten sie es auch haben."
  • Beobachtungsraum

    Beobachtungsraum

    Koen nickte. Ein akzeptables Angebot, welches jedoch bei weitem noch nicht alles klärte.

    "Gut, so etwas ist durchaus im Sinne der Ketgor. Ich schlage vor, Vertreter der vereinigten föderation der Planeten ebenfalls zu berücksichtigen. Diese haben einen gewissen Anteil daran, das wir uns darüber nun Gedanken machen können, und das sollte honoriert werden.... Dennoch frage ich mich, was mit diesen Ort geschehen soll, wenn alle Untersuchungen beendet sind. Was stellen sie sich vor? Wer nimmt dieses Heiligtum dann in Besitz?"

    Obwohl vergleichsweise offen eingestellt schaute Koen etwas skeptisch. Gerade der letzte Punkt erschien ihm relevant.


    Tarngeneratorraum

    "Einfach ausgedrückt: Wir haben die Wartungsklappe geöffnet, und den Stecker gezogen. Prinzipiell...."

    Er deutete auf den Generator und eine Abgesetzte Fläche an dessen Außenhaut, an welcher man die Klappe erkennen kann.

    "Glauben Sie mir, mehr als etwas Verrenken war nicht nötig dafür. Schon verdächtig im Anbetracht der Tatsache, das die Außennhaut sonst aus einer wesentlich härteren Legierung als Tritanium besteht, oder? Insbesondere der Fakt, das nun ein Crewmen erkrankt ist."

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • "Gut, dann werde ich damit beginnen zu überprüfen, ob der Generator tatsächlich abgeschaltet ist. Eventuell gibt es ja eine sekundäre Energieversorgung oder eine Batterie, die bei Energieausfall einige Funktionen aufrecht erhalten.", antwortete Tiren und konzentrierte seine Scans auf eventuell vorhandene schwache Energiesignaturen.
    Ensign Tiren Kaq
    Ingenieur - USS Prevalence
  • Tarngeneratorraum

    "Die beiden sind auch nicht mit einem bajoranisch-menschlichen Hybriden schwanger. Wie es aussieht, hat dieser Umstand dazugeführt, ihr Immunsystem zu schwächen und Sie anfällig für das Virus zu machen." antwortete O’Donell und überlegte dann. "Ich kann ihnen einen antiviralen Wirkstoff verabreichen, wenn Sie unbedingt hier bleiben möchten. Aber, das ist nicht zu empfehlen, da die Nebenwirkungen beträchtlich sind und das dann sicher dem Kind schaden würde. Es ist ihre Entscheidung, Lieutenant. Da sie mir nicht unterstehen kann ich es ihnen nicht einfach befehlen, aber sie sollten sich ganz genau überlegen, was für Sie wichtiger ist. Diese Arbeit hier oder, das Kind. Vielleicht kann ich im Basislager die Sache schnell und effizient lösen, so das es möglich ist, das Sie bald wieder hier wären."

    Beobachtungsraum


    "Warum sollte es nach den Untersuchungen nicht bei einer gemeinsamen Nutzung bleiben? Die Vertreter der Föderation könnten dabei als überwachendes Organ fungieren, zumindest so lange, bis wir gelernt haben, das Misstrauen zwischen uns zu beseitigen." erwiderte Krarak. "Aber machen Sie sich diesbezüglich keine falschen Vorstellungen, es wird lange dauern, bis dies geschafft sein wird." Der Grinori blickte dann zu Keon und Marie. "Was ist mit unseren Vorschlägen? Akzeptieren Sie diese?"
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Beobachtungsraum

    Wow, das ging schnell. Aber in der Tat: Wo bleiben die Tribat? Diese sind die einzigen, denen ich ein Interesse an diesem Ort als Heiligtum abkaufen würde. Davion überlegte weiter: Die Föderation würde auf den Heimatwelten der Grinori und Ketgor ohnehin bald eine dauerhafte Vertretung haben, da wäre es nicht so ein großer Mehraufwand auch hier etwas Personal zu stationieren. Problematisch würde es nur werden, wenn die Tribat auftauchen und die gerade halbwegs vorhandene Ruhe stören würden.
    Es sollte möglich sein. Kurzfristig wollte Davion ohnehin auf PX-312 verweilen, zumindest bis das Geheimnis der Tarnvorrichtung und des Gateways gelöst sein würde und letzteres möglicherweise zerstört. Vielleicht wurde das iconianische Gateway vor Tausenden von Jahren beim Vernichtungskrieg gegen die Ketgor genutzt und es bestand die Gefahr, dass darum erneut ein Konflikt ausbrechen konnte. Dies müsste man verhindern.
    So nickte sie: "Ich halte das für einen guten Ansatz und kann Ihnen versichern, dass der Diplomatische Rat der Föderation und das Diplomatische Corps der Sternenflotte eine solche Kooperation mit Sicherheit begrüßen werden. Kurzfristig kann ich Ihnen dafür auch meine Zusicherung geben. Wenn Sie möchten können wir unsere Nachforschungen auf den Inseln, auf denen wir jeweils Ihre Anlagen entdeckt haben einstellen und diese räumen, um Ihnen eine Operationsbasis auf dem Planeten zu bieten."
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Beobachtungsraum

    Reon entspannte sich etwas, als er bemerkte, das dass die Verhandlungen zwischen dem Captain und den Vertretern der verschiedenen Fraktionen nun in die gewünschte Richtung zu laufen schienen, was nicht unbedingt nach diesem hektischen Beginn zu erwarten war. Die Grinori und die Ketgor schienen beschlossen zu haben, vernünftig zu sein und sich nicht gleich wieder an die Gurgel zu gehen. Das einzige was dem Sicherheitschef nun noch störte, war die Möglichkeit, dass auch noch die Tribat hier auftauchen würden. Immerhin waren sie es gewesen, die das Ketgor Heiligtum geschändet hatten und nebenbei auch für die Entführung des Captains verantwortlich gewesen waren. Der Bajoraner fragte sich, wie Keon wohl reagieren würde, wenn die Tribat her erscheinen würden, unter dem Vorwand "Ihre" Heiligtümer einzufordern. Reon hoffte, dass es nicht dazu kommen würde, aber hatte kein besonders gutes Gefühl bei der Sache.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Tarngeneratorraum

    Nadine nickte verstehend und erhob sich schwerfällig. Das künstliche Schmunzeln, mit dem sie die ganze Zeit versucht hatte vorzutäuschen, dass es ihr besser ging als es tatsächlich der Fall war, war aus ihrem Gesicht verschwunden und Entgeisterung gewischen. Die junge Frau hatte deutlich gemacht, dass sie nur vor Ort bleiben würde, wenn es dem Kind gut ginge, doch da dies offensichtlich nicht der Fall war, blieb ihr keine andere Wahl. "Commander", sagte sie und blickte zu ihrem Ersten Offizier auf, "Es tut mir leid, aber ich muss den Doktor wohl begleiten. Mein Kind ist mir im Moment wichtiger als diese Mission und wenn es durch meine Anwesenheit hier verletzt wird... Ich versuche so schnell wie möglich zurück zu kommen. Könnten sie vielleicht meinem Verlobten bescheid geben?"
  • Tarngeneratorraum

    Tiren hatte mittlerweile 4 Anti-Grav-Generatoren an den Seiten des Generators befestigt und hob diesen nun vorsichtig an, sodass er darunter kriechen konnte.

    "Eine sekundäre externe Energiezufuhr gibt es also definitiv nicht.", murmelte er.

    Allerdings gab es am Boden eine größere Platte, welche er daraufhin abschraubte.

    "Nun kommen wir den Innereien doch langsam näher."

    Er blickte wieder auf seinen Tricorder.

    "Es gibt hier aber definitv eine Energiequelle. Hm, wo bist du?"

    Da Tiren auf den ersten Blick die Batterie nicht erkennen konnte, zog er einen Optik-Stab aus seinem Werkzeugkoffer und suchte damit tiefer im Inneren des Generators nach der Batterie, sowie nach eventuellen Sicherungen - dabei blickte er immer wieder auf seinen Tricorder, welcher neben ihm lag. Endlich zeigte der Tricorder bei einem Bauteil eine Energiesignatur an.

    "Hab dich. Welche Systeme versorgst du nun?"

    Der Ensign verfolgte die Leitungen, welche von der Batterie ausgingen und versuchte dann herauszufinden, für was die angeschlossenen Bauteile verantwortlich waren. Nach einer Weile hatte er die meisten Bauteile identifiziert und kroch wieder unter dem Generator hervor.

    "Commander Keaton, ich glaube ich habe hier etwas."
    Ensign Tiren Kaq
    Ingenieur - USS Prevalence
  • Beobachtungsraum

    Krarak nickte. Scheinbar hatte er es geschafft, die Situation zu entschärfen und nun hoffte er, dass die Ketgor das ähnlich sahen und dem zu stimmen würden. Der Grinori mochte sich nicht vorstellen, wie die unschätzbaren antiken Stücke unter dem Beschuss von Energiewaffen zerbarsten, wenn man nicht zu einer Übereinkunft kommen würde. Auch wenn sein Volk schon lange den abergläubischen Glauben seiner Vorfahren abgelegt hatte, so spürte Krarak doch etwas an diesem Ort, was sich schwerlich in Worte fassen lies.
    "Die Grinori möchten dies. Wir werden ihren Leuten selbstverständlich genügend Zeit einräumen sich von da zurückzuziehen." Krarak machte eine kurze Pause, wobei er in Richtung des Portals blickte. "Was dann noch bleiben würde, Captain, ist das Tor. Haben ihre Untergebenen schon einen Weg gefunden es wieder instand zu setzen und ist dies überhaupt möglich?"
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Tarngeneratorraum

    "Gut, tun sie das. Viel Glück."

    Kurz schaute der Mann einen Moment lang den jungen Ingenieur nach, bevor er sich abwandte und zu Biel herüberging, um nach Ihren Status zu fragen. Labik hatte inzwischen Position bezogen und schien sich mit den Eigenheiten des Raumes vertraut zu machen. Keaton wurde jedoch bald von Keller unterbrochen, welche ihren Ausfall bekanntgab.

    "Gut, lassen sie sich behandeln. Sofer nman Ihnen Diensttauglichkeit attestiert und sich keine weiteren unhandelbaren Gefahren ergeben melden Sie sich bei mir. Vieleicht zahlt sich Ihre Anwesenheit bei dem Gate ja aus."

    Dann nickte er und wollte sich abwenden. Jedoch hielt er kurz inne, und drehte sich zurück, ergriff seinen Tricorder und tippte etwas darauf ein.

    "Ach, Lieutenant: Ich habe Ihnen eben einen Zugang zum Bordcomputer der Prevalence verschafft und einige Daten über die Iconianer für sie abrufbar gemacht. Sollten sie aus welchen Gründen auch immer eine längere Warteperiode im Basislager haben, und einen Blick darauf werfen wollen, so schauen sie sich ruhig die Daten an. Sie sind als Einstieg durchaus tauglich."

    Nochmals nickte der Titaner der Frau zu und trat ab. Er wurde jedoch schon bald von Kaq gerufen, welcher neben dem Generator lag. Zügig trat er zu diesem herüber.

    "Was gibt es, Fähnrich?"


    Beobachtungsraum

    "Sie können Ihre Untersuchungen fortsetzen, solange sie die Ergebnisse auch uns zukommen lassen. In absehbarer Zeit wird ein Team unsererseits hier eintreffen, weswegen Koordination angebracht wäre. Falls der Platz eng wird, werden wir sehen müssen, wie diese Teams verschlank werden können."

    Dann schaute Koen zu Krarak.

    "Hm, die gemeinsame Nutzung nach Ende der Verhandlungen würde sich anbieten, aber das hier ist für uns mehr als ein archäologisches Artefakt. Wie sollen hier zwei Religionen, zwei Kulturen auf Einmal innewohnen?"

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • Tarngeneratorraum

    "Der Generator besitzt eine Notfallbatterie. Die Außenhülle des Generators verbarg diese Energiezelle. Sie dürfte nicht ausreichen, um die Tarnfunktion aufrecht zu erhalten, allerdings versorgt sie einige Grundsysteme. Außerdem versorgt sie dieses Gerät, allerdings kann ich es nicht eindeutig identifizieren. Ich kann die Batterie allerdings abklemmen.", antwortete Tiren und hielt Keaton seinen Tricorder mit einer Darstellung des unbekannten Geräts hin.
    Ensign Tiren Kaq
    Ingenieur - USS Prevalence
  • Beobachtungsraum

    Krarak stellte die Frage an den Captain nach dem Tor erst einmal zurück und blickte zu Keon. "Nun, ich denke das sollte nicht weiter schwierig sein. Wie ich schon darauf hinwies, sollte es ja für den Anfang eine Präsens der Föderationsangehörigen auf diesem Planeten geben, bis wir es alleine schaffen und nicht mehr Gefahr laufen uns an die Gurgel zu springen und diesen Ort in Flammen aufgehen zu lassen. Was mir im Moment viel wichtiger als diese ganzen alten Bauwerke erscheint, ist dieses Tor da draußen. Wo führt es hin? Funktioniert es noch, und wenn nicht, kann man es wieder in Gang bringen. Auch wenn wir nicht mehr dem Glauben unserer Ahnen folgen, so wie es scheinbar die Ketgor noch tun, kommen auch wir nicht umhin, etwas an diesem Ort zu spüren, das sich schwierig in Worte fassen lässt, und dieses Tor steht im Mittelpunkt des Ganzen." Der Grinori machte erneut eine Pause und blickte noch einmal zu dem Fenster, das ihm das Portal zeigte.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Beobachtungsraum

    Ein Ruf der Prevalence unterbrach die nachdenkliche Stille: "***Prevalence an Captain Davion. Ein einzelnes, scheinbar unbewaffnetes Schiff der Tribat ist eingetroffen und wünscht ebenfalls einen Delegierten zu entsenden."
    Davion sah einen Augenblick lang zu Krarak und Koen bevor sie durch ein Fenster zum Gateway blickte. Dort verharrte ihr Blick einen weiteren, längeren Augenblick, bevor sie ihn wieder zu den beiden Delegierten wandte: "Ich denke, wir sollten dem zustimmen. Wenn wir die Tribat jetzt nicht beteiligen, wird dies in der nahen Zukunft zu Konflikten führen. Allerdings würde ich vorschlagen, den Delegierten durch ein Sternenflottenshuttle abholen zu lassen, damit daas Schiff sich dem Planeten nicht zu sehr nähert. Was denken Sie?"
    Woher wissen die Tribat über unsere Verhandlungen? Klar, sie wissen, dass unsere Schiffe hier sind und mit entsprechender Aufklärung haben sie sicher auch feststellen können, dass Grinori- und Ketgorschiffe im System sind. Wieder gingen ihr die Worte aus der Heiligen Schrift der Tribat durch den Kopf, die sie während ihrer Gefangenschaft studiert hatte. Was wollten die Tribat damit ausdrücken?
    Sie werden zurückkehren, zur Vereinigung derer, die eins sind und für immer sein werden. Und das, welches empfangen hat, was nicht zu empfangen war, doch was wünschte dies zu empfangen und es empfing, im Ganzen zwei derer, geteilt und nicht allein, wird sie führen, aus der Dunkelheit, in den verlorenen Garten.
    Es machte nicht wirklich viel Sinn, oder doch? Davion wurde kreidebleich.
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Beobachtungsraum

    Aha...ich wusste es. Scheinbar passiert hier irgendetwas, das sich unserer unmittelbaren Kontrolle entzieht. Nur was ist das?! Selbst die Ketgor haben dafür ihre Isolation aufgegeben und nun sind auch noch die Tribat hier. Nun, anscheinend haben wir hier so was wie ein kleines "Familientreffen"..... dachte Krarak und blickte zu Keon, bevor er zu den Mitgliedern seiner Delegation umwandte. Nach einer geraumem Zeit drehte sich der Grinori langsam wieder nach vorne, um schließlich zu nicken. "Wie mir scheint, haben auch die Tribat herausgefunden, das hier irgendwas bedeutsames stattfindet, und wie immer erscheinen dieses Volk reichlich spät..." Krarak schnitt eine leichte Grimasse, bevor er weiter sprach. "Die Grinori haben nicht dagegen einzuwenden, wenn die Tribat ihren Delegierten hier her transportieren. Schicken das Shuttle, um diesen Delegierten abzuholen." meinte er dann mit leicht grollender Stimme.


    Bisher hatte Reon der Zusammenkunft ruhig beigewohnt, doch die Nachricht, das hier bald ein Tribat herumlaufen würde, versetzte den Sicherheitschef nicht gerade in Hochstimmung. Mal von der Tatsache abgesehen, das es sich hierbei um die Entführer des Captains und ihm selber handelte, hatte dieses Volk außerdem eine heilige Stätte der Ketgor geschändet. Der Bajoraner hoffte, das sich das ganze nicht zu einer diplomatischen Katastrophe entwickelte, nicht mit den gesamten Schiffen, die über ihren Köpfen im All umher flogen. Plötzlich bemerkte er, wie das Blut aus dem Gesicht der Kommandantin wisch. "Madame, alles in Ordnung?" fragte Reon besorgt.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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    Scotty me up, Beamie
  • Tarngeneratorraum.

    "Tun sie das, aber führen sie vorher mit Commander O'Donnel eine Reihe Strahlungsmessungen durch, welche wir später auswerten können. Sofern sie keine Anzeichen für weitere redundante Schaltkreise oder Sicherungssysteme finden können, schalten sie dieses Gerät ab."


    Beobachtungsraum

    Die Wortwahl des Grinori verwunderte den Ketgor:"Wir gehen niemanden an die Gurgel, das versichere Ich. Wir verteidigen uns lediglich wenn es nötig ist. ZWarbeharrlich, aber nicht ausufernd oder unangemessen. Desweiteren muss ich aber ihren Ausführungen zustimmen: Das Was an diesen Tor würde mich auch interessieren."

    Als schließlich die Meldung des Eintreffens der Tribat eintraf, wurde Ketgor skeptisch.

    "Diesen Volk sollte man nicht mit offenen Armen begegnen. Sie selber mussten doch die 'Diplomatie' der Tribat kennenlernen."

    Seine Augen verengten sich nun.

    "Aber irgendwer muss diesen Leuten Bescheid gegeben haben, wie sonst sollten sie hiervon wissen? Scheinbar hat einer hier ein besseres Verhältnis zu diesen Volk, als angegeben.."

    Nach diesen Worte sah er, wie die Föderationsgesandte bleich wurde. An der Reaktion des Sicherheitsoffiziers merkte er, das dies scheinbar nicht normal war.

    "Captain Davion...?"

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • Tarngeneratorraum

    Nadine seufze, als sie sah, wie sich alle wieder an ihre Arbeit begaben und sie offensichtlich ohne ein "Auf Wiedersehen" oder "Gute Besserung" wegtreten konnte. Irgendwie fühlte sie sich wie ein kleines Kind, das im Schwimmbad auf den Beckenrand gesetzt und zurückgelassen wird wurde, während all' ihre Freunde herumplantschten. Andererseits konnte sie als "Neuling" nichts anderes erwarten, die einzigen Personen auf dem Schiff, zu denen sie eine wirkliche Bindung hatte, waren Reon und die Davions. Wo sie gerade dabei war, wie ging es ihren liebsten wohl? Nadine musste schmunzeln, als sie sich vorstellte, wie Marie im Morgenmantel im Wachschlaf am Esstisch saß und die Hand nicht zum Baguette bekam. Wobei, eigentlich war es die Ingenieurin selbst, die es Morgens kaum an den Esstisch schaffte... Und nun, wo sie nicht einmal mehr Kaffee trinken konnte, war es besonders schlimm, denn sie brauchte jemanden, der sie durchgehend auf Trap hielt, wenn sie nicht beim Gehen einschlafen wollte. Wenigstens würde Reon jetzt dafür da sein...

    Die junge Frau schüttelte hastig den Kopf und fragte sich, woran sie schon wieder dachte. Es gab gerade andere Dinge, um die sie sich sorgen musste. Als sie dann auch noch mitbekam, dass Commander O'Donnel wohl noch hier gebraucht wurde, fasste sie einen Entschluss: "Ehm, Commander Keaton, wenn sie den Doktor noch brauchen, ist das in Ordnung, ich finde den Weg schon zum Basiscamp." Sie wank ihm noch zum Abschied und machte sich dann auf durch die dunkle Höhle, um zum Ausgang zu gelangen... Und obwohl sie wusste, dass es hier nichts gab, wovor man sich fürchten musste, empfand sie es recht grausig alleine durch die Finsternis zu wandern.
  • Beobachtungsraum

    Davion nickte: "Ja, alles in Ordnung. Wahrscheinlich nur das Klima hier unten." Mit der Linken strich sie sich an der Wange entlang und sah zu Koen: "Nun, wie Sie sich vorstellen können bin ich persönlich nicht allzu gut auf die Tribat zu sprechen. Ich kann auch Ihre Haltung verstehen, aber möglicherweise können wir auf diese Art die Vorkommnisse der Vergangenheit aufklären. Wir sollten diese Möglichkeit nicht ungenutzt lassen. Die Verhandlungen platzen lassen bleibt weiterhin für alle Seiten eine, wenn auch nicht erstrebenswerte, Möglichkeit."
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  • Beobachtungsraum

    "Gut, wenn sie da eine Chance sehen, dann nutzen sie sie. Aber wir werden wachsam sein, um im Auge behalten, was diese Leute tun."

    Dann lehnte er sich zurück.

    "Sie sollen eine Delegation von Ihren Offizieren abholen lassen. Wir wäre es lieb, wenn sich die Tribat nicht allzuweit mit ihren Schiffen nähern."


    Tarngeneratorraum

    "Wir brauchen ihn nur einen kurzen Moment, danach wird er sie begleiten können..."

    Jedoch war die junge Frau schneller weg, als er es verhindern konnte. Zurück blieb ein ungutes Gefühl, nicht noch jemanden mitgeschickt zu haben, weswegen Pallas im Basislager nach entgegenkommenden Sicherheitspersonal fragte, welches Keller im Tunnel abfing und eskortierte. Das Lager konnte noch zwei Männer bereitstellen, sodass der XO nun mit einem besseren Gefühl sich wieder der Situation vor Ort zuwandte.

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • Brücke der Prevalence/ Garten

    Auch nachdem die Prevalence auf Warp gegangen war, lag der Leitende Wissenschaftsoffizier Lieutenant junior grade Labik weiter auf dem Boden der Prevalence. Auch wenn es einige Personen sicher freuen würde, so war die Tatsache, dass cardassianisches Blut langsam eine Lache unter dem Körper des Sternenflottenoffiziers bildete für diesen selbst wenig erfreulich.

    Garten
    Rodkar klopfte einen weiteren Augenblick auf Thalias Rücken und löste sich aus der Umarmung: "Ich denke wir sollten zu Ihrem Captain und Koen gehen, außer Sie möchten, dass wir die Sachen suchen, die Sie vermissen. Ich gehe jedoch nicht davon aus, dass wir sie finden oder auch brauchen."

    Marie überlegte einen Moment und drehte sich auf die Seite, um Koen einfacher ansehen zu können: "Ich denke Ihre Texte weichen in diesem Punkt von denen der Tribat ab. Das heißt wohl auch, dass bei Ihnen niemand Bestimmtes die drei Spezies zurück in den Garten führt. Mich ... irritiert oder ... verunsichert im Moment die Version der Tribat und die Tatsache, dass ich nicht weiß, ob es dem Rest meiner Leute ebenso ergeht wie uns."
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