Bordleben 35 - Our remedies oft in ourselves do lie, Which we ascribe to Heaven.

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  • "Nadine, das war nicht real. Unserem Kind geht es gut, mach Dir bitte keine Sorgen und brich jetzt nicht zusammen, ich brauche Deine Hilfe." Reon versuchte soviel Sanftheit wie möglich in seine Stimme zu legen und hoffte nur, zu der Chefingenieurin der Prevalence durchdringen zu können. Der Bajoraner sah sich kurz um, und brauchte nicht lange, um festzustellen, das ihre Situation nicht gerade rosig war. Ensign Kaq und der Grinori waren bewusstlos, Nadine damit beschäftigt das alles zu verarbeiten, was geschehen war und die gesamte Gruppe war hier, wo auch immer das sein mochte, gefangen. Der Sicherheitschef blickte wieder zu Nadine, in der Hoffnung irgend eine Reaktion auf seine Worte zu bekommen.

    Krankenstation Prevalence

    O'Donell fluchte. Nicht nur, das er von seinem relativ ruhigen Job von dem Planeten weggebeamt wurden war, nein, man hatte ihn auch direkt in eine der Situationen gebracht, die er hasste und weswegen er sich eigentlich für den Job auf PX 312 entschieden hatte. Dort war es ruhig gewesen und er hatte sich da wohlgefühlt, weit weg von irgendwelchen Gefechten im All. Aber die Situation war nun mal so, und so machte sich der Arzt an seine Arbeit und versorgte die Verletzten der Prevalence.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Pallas kniete neben Labik auf den Boden, tastete an seinem Gürtel nach den Tricorder, welchen er noch auf der Oberfläche bei sich hatte, fand ihn jedoch nicht. Scheinbar hatte er ihn verloren. Er versuchte Labiks Verletzungen einigermaßen einzuschätzen und brachte ihn dann vorsichtig ind eine stabile Lage. Dann glitt seine Hand zu seinem Kommunikator.

    "***Brücke an Krankenstation: Medizinischer Notfall hier."

    Schließlich schaute er den jungen Cardassianer ruhig an.

    "Halten sie durch, Hilfe kommt bald."

    Dann stand er auf, und eilte in den Hinteren Bereich, während er lief, rief er etwas in Richtung CONN.

    "Rufen sie nochmals die Schiffe der Tribat und der Ketgor! Wir brauchen eine Verbindung! Teilen sie ferner den Einsatzverband mit, sich am Rande des Systems neu zu formieren. Erechnen sie entsprechende Koordinaten und bringen sie uns hin."


    Garten

    Koen nickte.

    "Ich verstehe. Das klingt in der Tat so, als würde man deswegen beunruhig sein. Aber ich bin sicher, wir erhalten schon alle Antworten - oder bessere eine Auslegung der Antworten: Bei meinem Volk sagt man, das nichts absolut ist. Wir haben uns nach diesen Grundsatz Jahrhunderte lang gerichtet, so haben wir die Kraft bewahren können, uns wieder zu regenerieren und wiederaufzuerstehen. Haben sie Vertrauen, alles kommt zu seiner Zeit. "

    Bei den letzten Worten fand sich ein entspanntes Lächeln auf seinen Gesicht und sein Blick schwiff in die Ferne ab.

    "Nunja, da die Texte durchaus auslegbar sind, erscheint mir offensichtlich, das Sie es sind, die unsere drei Spezies in den Garten zurückgeführt haben. Wer hätte das schon vor einigen Jahren gedacht, das es jemand so fremdes sein würde.."

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • Krankenstation--->Brücke

    ***Ich werde in Bälde bei Ihnen sein, Commander.

    Patrick schloss den Kanal wieder und sah sich kurz in der Krankenstation um, bis er das, was er suchte, gefunden hatte. Mit schnellen Schritten überwand er die Distanz zu einem Schrank und griff sich einen für den Notfall bereitgestellten medizinischen Koffer. Bevor er die Station verließ, übergab er die Verantwortung an einen Lieutenant, welcher auf den Iren einen viel zu jungen Eindruck machte, als das dieser schon ein vollständig ausgebildeter Arzt sein konnte.
    O'Donell verließ die Krankenstation Richtung Turbolift. Unterwegs kamen ihm noch mehr verletzte Crewmitglieder der Prevalence entgegen. Das scheint ein langer Tag zu werden. dachte der Arzt grimmig und bestieg den Lift, der ihn zur Brücke brachte. Dort angekommen, suchte er nach dem Grund des Rufes und fand ihn in einem am Boden liegenden Cardassianer. Schnell machte sich der Commander an seine Arbeit.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Nadine lag noch immer zusammengekauert auf dem Boden und starrte die zersbrengte Wand mit einem leeren Blick an. Sie stand unter Schock und hatte sich komplett von der Außenwelt abgeschottet, was kein Wunder bei dem war, was sie gerade erlebt hatte. Daher bekam die Ingenieurin auch nicht mit, als Reon versuchte sie anzusprechen, sie realisierte nicht einmal, dass sich die Gruppe nicht mehr auf der "Prevalence" befand. Wenn es nach ihr ginge, würde sie sich jetzt mit einem Stofftier unter einer Decke verkriechen und nie wieder herauskommen. "Sie ist einfach verbrannt...", stotterte sie leise vor sich hin, ohne zu merken, dass sie überhaupt etwas von sich gab. "Einfach in meinen Armen... Ich konnte nichts..." Eigentlich hatte sich Nadine in der Hoffnung auf die Prevalence versetzen lassen, dass es endlich vorbei mit all 'den schrecklichen Situationen war, in die sie auf der Vengeance geraten war. Doch dieses Erlebnis... War vermutlich eines der emotional schlimmsten in ihrem bisherigen Leben.

    Maschinenraum

    Lieutenant Junior-Grade Edem Mice, stellvertretender Chefingenieur der Prevalence, schirmte sein Gesicht mit einem Arm vor den ihm entgegen sprühenden Funken der zerstören Kontrollkonsole ab und griff mit der anderen nach dem Feuerlöscher. Zwei weitere Crewmitglieder kamen herangestürmt und unterstützten ihn bei dem Versuch, das ausgebrochene Feuer unter Kontrolle zu bekommen. Eine gebrochene EPS-Leitung - eigentlich waren es ja immer gebrochene EPS-Leitungen, die neben berstenden Konsolen für die Effektkulisse sorgten - legte den Maschinenraum in dichten Rauch und erschwerte damit die Löschversuche. "Stellt Mal einer diese Plasmaleitung ab?!", brüllte der momentan verantwortliche Ingenieur und hustete leicht. Scheinbar fühlte sich irgendwer angesprochen, da wenig später das Umweltkontrollsystem damit begann den gesamten Rauch aus der Räumlichkeit herauszusaugen. Nachdem auch die Löschung des Feuers der Vergangenheit angehörte, wandte er sich einer Technikerin zu. "Petty Officer O'Neill, ich brauche einen ausführlichen Schadensbericht, undzwar schnell." Anschließend ging Edem auf einen anderen Techniker zu, nahm auf dem Weg einen Werkzeugkoffer auf und reichte ihn weiter. "Mr. Carter, kümmern sie sich mit einem Team um die Stabilisierung des Energieplasmasystems auf den Decks 13, 14 und 15, damit wir wieder Energie für die Phaser haben."
  • Der Bajoraner sah noch einmal zu Nadine, die auf dem Boden lag und vor sich hinwimmerte. Die Chefingenieurin würde in ihrem jetzigen Zustand keine große Hilfe sein, das war dem Sicherheitschef völlig klar. Reon tat es in seinem Inneren weh, seine Freundin so zu sehen, und auch er selber spürte wie die Situation an seinen Nerven zu zerren begann, aber ihm war auch völlig klar, das er sich nun nicht auch noch der Verzweiflung hingeben durfte. Dafür war das hier weder die geeignete Zeit noch der geeignete Ort. Zuerst mussten Sie hier raus und zurück zum Tor, und das möglichst bald, bevor man wieder in eine Situation geriet, die einem von Ihnen das Leben kosten würde.
    Reon zog sein Uniformoberteil aus und legte es über Nadine, und wandte sich dann dem Ensign zu. Seine Vitalzeichen schienen stabil, wenn man den Anzeigen des Tricorders trauen durfte. Er griff an die Schulter des Betazoiden und schüttelte sie vorsichtig. "Ensign?! Wachen Sie auf..."
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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  • Brücke / Garten

    Der Cardassianer lag weiterhin bewusstlos am Boden, Schrapnell hatte sich durch seinen Oberkörper und seinen Hals gebohrt, doch die etwas stärkere cardassianische Knochenstruktur und eine Menge Glück hatten ihn vor dem Schlimmsten bewahrt. Anstatt auf der Stelle gestorben zu sein, lag Labik so, wenn auch nur mit schwachen Lebenszeichen, lediglich bewusstlos auf der Brücke der Prevalence.

    Garten
    "Als Wissenschaftlerin fällt es mir schwer zu glauben, dass dies alles Zufall ist, ebenso wie es mir schwerfällt daran zu glauben, dass es sich hierbei um die Erfüllung einer Jahrtausende alten Prophezeiung handelt, ganz zu schweigen davon dabei eine zentrale Rolle zu spielen. Allerdings passt die Beschreibung auf mich, ich habe zwei Kinder, obwohl ich diese eigentlich zunächst nicht haben konnte und mich erst spät dazu entschieden sie zu bekommen."
    Sie machte eine Pause und rezitierte dann die kurze Passage aus der Heiligen Schrift der Tribat: "Und das, welches empfangen hat, was nicht zu empfangen war, doch was wünschte dies zu empfangen und es empfing, im Ganzen zwei derer, geteilt und nicht allein, wird sie führen, aus der Dunkelheit, in den verlorenen Garten."
    Nach einer erneuten Pause, sprach sie weiter: "Ich zwei Töchter, diese hätte ich mit meiner Frau nicht zeugen können, ohne technische Hilfe, also sie auch nicht empfangen, aber wir haben es uns schließlich doch gewünscht und sowohl meine Frau als auch ich ein Kind auf die Welt gebracht. Und jetzt sind wir hier im Garten, das hätte ich nicht erwartet. Allerdings wüsste ich gerne, was mit meiner Crew los ist, sowohl meinem Team hier als auch der Einsatzgruppe um PX-312, und wer oder was unsere Ausrüstung hat und den Zugang verschwinden ließ, und wie wir hier wieder herauskommen ... Sie wissen nicht zufällig die Antworten auf diese Fragen?"
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Tiren kam langsam wieder zu sich. Sein ganzer Körper schmerzte und sein Kopf brummte mörderisch.

    "Ahhh, was... mhm... was war das? War das real?", fragte er, als er den toten Grinori neben sich erblickte.

    "Habe ich ihn umgebracht?"
    Ensign Tiren Kaq
    Ingenieur - USS Prevalence
  • Pallas gab kurz etwas in eine der OPS-Konsolen im hinteren Teil der Brücke ein und machte sich daraufhin zurück auf den Weg zum Stuhl in der Mitte. Auf dem Weg wandte sich zu dem gerade angekommenen medizinischen Offizier. "Wie siehts aus?", fragte er knapp, bevor er in dem Stuhl Platz nahm und einen Schadensbericht vom Maschinenraum anforderte. Nebenbei wartete er auf ein Ergebnis des Rufes der anderen Schiffe und auf die Bestätigung des Einsatzverbandes.


    Garten

    "Das klingt, als passen sie sehr gut auf die Prophezeihung. Vielleicht wussten die das auch, und haben sie deshalb entführt." Er deutete auf den Tribat.

    "Hm.... ich kann mich nicht wirklich erinnern..." Der Ketgor grübelte.

    "... ich glaube nicht, von etwas gelesen zu haben, das diese Situation ausreichend beschreibt. Insofern kann ich nicht sagen, was mit ihren Leuten, oder den Meinen ist. Und auch nicht, wer dafür verantwortlich ist, das der Zugang verschwand.... vielleicht müssen sie einfach darum bitten, dass der Zugang wieder erscheint, oder das sie ihre Kleidung wiederbekommen."

    Bei den letzten Worten lächelte er wieder, diesmal leicht ahnungslos.

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • "In der Tat. Vielleicht wussten die Tribat davon. Ich meine, sie haben mir schließlich ihre Heilige Schrift gegeben." Sie machte eine Pause und lächelte einen kurzen Augenblick. Ihre Uniform war im Moment nicht das Wichtigste. Zum einen hatten alle Anwesenden bereits gesehen, was es zu sehen gab, zum anderen war das Klima mehr als angenehm und der Wind brachte nicht mehr als eine angenehme frische auf ihre Haut, die verhinderte, dass sie schwitzte.
    Wenn Marie sich richtig erinnerte trugen Adam und Eva ebenfalls keine Kleidung, also war das wohl der hier angemessene Dresscode. Im Garten Eden in Sternenflottenuniform rum zu rennen dürfte ebenso grotesk und unangemessen zu sein, wie ohne auf der Brücke Dienst zu tun. Marie grinste bei dem Gedanken, der sie kurz von ihren Sorgen ablenkte: Sorgen um ihr Team, ihre Leute auf PX-312, den Einsatzverband, das Schicksal gleich mehrerer Spezies, welches scheinbar mit diesem Ort untrennbar verbunden ist. Und so lag sie hier, gebettet auf einen Rasen, der jeden englischen Platzwart neidisch machen würde, mit einem Fußball neben sich, von dem sie keine Ahnung hatte, wo er herkam mit Blick in Richtung der Stelle, wo vor wenigen Minuten noch ein Tor gewesen war, durch welches die Vier den Garten betreten hatten.
    Nein, hierauf hat mich die Akademie wirklich nicht vorbreitet, nicht einmal meine stellenweise recht außergewöhnliche Zeit auf der Prevalence.
    Ohne ihre Arme zu benutzen erhob sich Davion und legte sich den Ball mit dem rechten Fuß zurecht, um mit links abzuziehen und den Ball über circa 50 in Richtung eines Baums zu schlagen. Au ... Marie sah hinunter zu ihrem linken Fuß, der nicht wie gewöhnlich in einem Fußballschuh steckte. Aus dem Augenwinkel sah sie etwas vom Baum herunterfallen, scheinbar hatte sie ihn getroffen, ohne wirklich auf ihn gezielt zu haben.
    Verdutzt sah sie zu Koen und dann wieder zum Baum. "Sieht aus, als gäbe es hier keine Balljungen." Nach während sie das letzte Wort des Satzes sprach, machte sie sich auf dem Weg zum Baum, um den Ball zurückzuholen. Konzentrier dich. Du kannst doch nicht einfach im Garten Eden landen und weißt nicht, was zu tun ist, außer Fußball zu spielen. Marie brummelte unzufrieden vor sich hin. Sie könnte sich noch stundenlang den Kopf zerbrechen, versuchen mit möglicherweise sie beobachtenden Wesen Kontakt aufzunehmen oder doch im wahrsten Sinne des Wortes mit Blumen reden. Oder sie konnte einen Ball gegen einen Baum schießen. Dort angekommen blieb sie stehen. "Oh nein.", grummelte der Captain, als sie sich bückte, um die rote Frucht aufzuheben, die sich durch ihren Schuss vom Baum gelöst hatte. "Ein Apfelbaum ... das ist doch ein Witz." Mit dem Apfel in der Wand schoss sie den Ball in eine andere Richtung, halb aus Frust, halb um sich abzulenken und halb ... Moment, das waren schon zwei Hälften.
    Wenn ich bloß wüsste, wo wir sind? Oder in was wir sind? Fast schon unbewusst biss sie in den Apfel, ohne darüber nachzudenken ob dieser giftig war. Vielleicht ist das ja der Ausgang, hat ja wohl schon mal geklappt, allerdings habe ich keine Schlange gesehen. Du denkst Blödsinn, aber was sollst du denn denken, wenn das, was du siehst Blödsinn ist? Einen Feldhasen, der mit erhobenen Löffeln neben einem Busch saß strafte sie stellvertretend für die gesamte Gegend mit einem verächtlichen Blick. Ob es der Blick war, oder nur ihre Schritte, wahrscheinlich eher letzteres, jedenfalls nahm der eigentlich unschuldige Hase Reißaus. Mit einem halb gegessenen Apfel in der Hand erreichte Davion den Ball, der entgegen ihrer fast schon verzweifelten Hoffnung keine Wand gefunden hatte. "Ein Tricorder, ein Königreich für einen Tricorder."
    Grummelnd kehrte der Captain mit Apfel und Ball zu Koen zurück und setzt sich neben ihn auf die Wiese: "Vielleicht haben Rodkar und Miss D'Arcon etwas herausgefunden, das uns weiterhelfen kann ..."
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • "Ja, es war leider viel zu real." antwortete Reon bitter und blickte dann ebenfalls zu Krarak. Der Grinori lag seltsam verkrümmt auf dem Boden des Raums und seine Augen, die noch offen waren, starrten die Decke über ihnen an. Seufzend schloss der Bajoraner die Augen des Wesens und sah dann kopfschüttelnd zu Tiren. "Nicht Sie haben ihn getötet Ensign, sondern diese Lilith, als sie Kontrolle über ihren Körper hatte. Das ist nicht ihre Schuld." Der Sicherheitschef versuchte sich an einem aufmunternden Lächeln, doch mehr als eine Grimasse kam nicht dabei heraus. Diese ganze Situation hatte etwas Surreales und Reon begann sich zu fragen, ob es vielleicht ein Fehler gewesen war, dieses Ort zu betreten. Vielleicht hatten sie damit etwas geweckt, das besser unberührt geblieben wäre. Zwischen dem Tiren und Nadine hin und her blickend, schüttelte der Bajoraner diese Gedanken ab und straffte sich. Es war Zeit zu gehen. "Mr.Kaq, wir müssen hier weg und zusehen, das wir neben dem Captain auch einen Weg finden, das Tor zu reaktivieren. Meinen Sie, sie schaffen das? Ich möchte nicht noch jemanden verlieren." Stumm ließ der Sicherheitschef seinen Blick über den toten Grinori und Nadine streifen.

    Brücke

    "Gut und schlecht, Sir. Ich denke, Sie wollen als erstes die gute Nachricht hören." erwiderte Patrick in einem Anflug von Galgenhumor und fuhr dann, ohne dass es einer Bestätigung bedurft hätte, fort. "Ihr Lieutenant hatte verdammtes Schwein, das er ein Cardassianer ist. Dieser Umstand und noch viel mehr Glück haben bewirkt, das er noch nicht tot ist." Patrick holte ein Hypospray aus seinem Koffer, stellte es ein und injizierte Labik ein kreislaufstabilisierendes Mittel. "Die schlechte ist, das, wenn ich nicht sofort operiere, die Überlebenschancen nicht sehr hoch sind. Deshalb beamen Sie mich und ihn bitte umgehend in die Krankenstation."
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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  • Koen ließ sich nun ganz nieder un nickte zurfrieden zu den Worten Daions. Dann beobachtete er ihr tun eine Weile, und schaute den Hasen hinterher, welcher die Flucht ergriffen hatte. Ein solches Tier hatte er bisher noch nicht gesehen, aber das verwunderte ihn nicht. Vieles hier richtete sich nach den Vorstellungen aller Anwesenden, und er schloss aus der Reaktion der menschlichen Kommandantin, das das Tier ihr wohl bekannt war. Hüsch sah es aus, mit seinen Ohren, dachte sich der Ketgor-Gesandte. Sein schnelles Entischwinden erinnerte ihn an sein eigenes Volk und seine Historie.

    Als sich Davion neben ihm wieder niederließ und nach den anderen fragte, schaute er zu denen hinüber und grübelte.

    "Ohja, fragen sie ruhig mal Rokar, ich denke, das er Ihnen wohl mehr weiterhelfen kann als ich....Hm, ob sie in Rufreichweite sind? Oder wollen wir zu ihnen herübergehen? "


    Brücke

    "Einen Moment..."

    Er tippte etwas auf seine Armkonsole ein. Dann drehte er sich kurz um zu einer der OPS-Konsolen in Reichweite, um einen Blick auf die Energiegitteraneigen zu bekommen. Schließlich nickte er.

    "Ich löse den Transport aus. Sorgen sie dafür, das seine Zähigkeit sich durchsetzt."

    Dann aktivierte er die Transporter.

    Commander a.D


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  • Maschinenraum

    Edem runzelte die Stirn, als er plötzlich ein leises Zischen hörte, das immer lauter zu werden schien. Er schritt vom Kontrollraum des Hauptmaschinenraums in die M/ARKo-Kammer und blickte etwas verwundert drein, als zu dem Zischen auch noch eine deutliche Unregelmäßigkeit im sonst so harmonischen Pulsieren hinzu kam. Er blickte die blau leuchtende MQS hinauf und bemerkte ein leichtes Flackern in einer der Toroiddruckkammern. Ein Unteroffizier trat an ihn heran und deutete auf die entsprechende Stelle: "Sir, was ist das?" Der momentan leitende Ingenieur schüttelte unsicher den Kopf. "Keine Ahnung. Führen sie eine Ebene 4 Diagnose der Querschnittverenger durch, ich möchte wissen, was..." Gerade als er den Satz beenden wollte, ging ein schriller, durch den Maschinenraum hallender Alarm los. "Fangen sie an, na los!", brüllte er und rannte zum Diagnosetisch, der ihm anzeigte, dass es zu einem kritischen Fehler im Warpkern gekommen war. Nur, wie so üblich bei Computern, spuckte er nicht gleich aus, worum es sich handelte, so musste der Ingenieur die 30 Sekunden auf die Diagnoseergebnisse warten. Mittlerweile, während auf dem Display immer mehr Fehlermeldungen auftauchten, hatte das Zischen eine fast unerträgliche Lautstärke angenommen. "Sir!", rief der mit der Diagnose beauftragte Unteroffizier, "Ich habe den Fehler gefunden! Es gibt eine Störung in den Magnetfeldspulen der TDK 11 und 19, die Reaktantströme...!" Noch bevor der Unteroffizier mit seinem Bericht fertig war, glitt von einem weiteren Alarmsignal begleitet die Schutztür herunter. "Alle Mann raus aus der Kernkammer!", schrie Mice und tippte auf seinen Kommunikator, fragte sich gleichzeitig, wie es bei all den Sicherheitssystemen überhaupt zu diesem Fehler kommen konnte. "Maschinenraum an Brücke, wir haben eine kritische Fehlfunktion im Warpkern und müssen umgehend auf Impuls zurück!"
  • Raum-->Kontrollraum

    Einen Fluch unterdrückend setzte Reon einen Fuß vor den anderen und marschierte mit seiner Gruppe Richtung Kontrollraum. Als wenn der tote Grinori, der auf seinen Schultern ruhte, nicht schon schwer genug gewesen wäre, musste der Bajoraner auch noch Nadine stützen, damit sie vorwärts kamen. Die Chefingenieurin war weiterhin nicht ansprechbar und murmelte, während sie dem Gang zurück in die Zentrale der Anlage folgten, wirres Zeugs. Der Sicherheitschef hätte wer weiß dafür gegeben, wenn Miss D’Arcon nun hier gewesen wäre, um sich darum zu kümmern, aber jeglicher Versuch mit dem anderen Team Kontakt aufzunehmen, war fehlgeschlagen, und so musste Reon sich alleine damit auseinander setzen. Neben ihm lief stumm der neue Ensign aus der Technik und machte auch kein allzu fröhliches Gesicht, was man ihm irgendwie nicht verdenken konnte. Der erste richtige Einsatz und dann so etwas. Es blieb nur zu hoffen, das er und Nadine, das richtig verarbeiten würden können, wenn sie hier erstmal wieder weg waren.
    Als die Gruppe schließlich den Kontrollraum erreichte, legte Reon Krarak in einer Ecke ab und lies Nadine sich setzen. Anschließend blickte er zu Tiren. „Mr.Kaq.“ begann er mit einer deutlich belegten Stimme. „finden Sie eine Möglichkeit….“ Weiter kam der Bajoraner nicht, denn plötzlich wurde es im Raum unglaublich heiß und die Umgebung begann zu flimmern und veränderte sich. Die Gruppe befand sich mit einem Mal in einer Höhle, am Rande eines Flammenmeers, aus dem ihnen ein „Pretak virqal irual, Reon.“ entgegenschallte. Als der Bajoraner den Sinn der Worte erfasst hatte, wisch jegliches Blut aus seinem Gesicht. Sie befanden sich auf Bajor, in den Feuerhöhlen und soeben war ihm mitgeteilt wurden, das sie alle sterben würden. Unruhig blickte sich der Sicherheitschef nach einem Ausgang um…...

    Brücke

    Thon stand hinter der taktischen Konsole der Prevalence und lies seine Finger ruhig über die Tasten gleiten. Dem Andorianer gefiel der Gedanke nicht ganz, das man sich einfach so aus einem Gefecht zurückzog, aber sicher würde man noch eine Gelegenheit bekommen, mit denen da draußen noch abzurechnen. "Keine Antwort, weder von den Grinori, noch den Ketgor Commander, aber unser Einsatzverband hat Bereitschaft signalisiert. Sie werden sich da mit uns treffen."
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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    Scotty me up, Beamie

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  • Seine Hand glitt zu seinem Kommunikator. Sein Gesichtsausdruck verfinsterte sich.

    "***Na toll.....Verstanden, Maschinenraum. Leiten sie die Notfallprotokolle ein, und schalten sie die gesamte Anlage falls nötig ab."

    "Das hat man nun davon, wenn man die Taktischen Systeme eines solchen Schiffes zuerückrüstet!", murmelte der XO. Es folgte ein "Steuermann, bringen sie uns unter Warp, Kurs halten, Ein Viertel Impuls..... Schadensbericht!"

    Dann schaute er zu Thon.

    "Sie haben es ja gehört. Teilen sie den Einsatzverband mit, das wir ein schweres Warpantriebsproblem haben und daher vorerst nicht an den Koordinaten eintreffen können. Geben sie mir bitte eine Taktische Analyse. Was machen unsere Grinori-Freunde, und der Rest der Schiffe. Und sagen sie mir bitte, ob die Trbat und die Ketgor uns überhaupt empfangen können. Wenn ja, dann reden wir zur Not gegen deren Sturheit an...."

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • Tiren erschrak, als um ihn herum plötzlich Flammen empor schossen.

    "Geht das immer noch weiter?", ächzte er.

    Nachdem er dem unheimlichen Treiben eine Weile zugeschaut hatte, fiel ihm jedoch etwas ein.

    "Wurden diese Pah-Geister nicht aber von Captain Benjamin Sisko besiegt?"
    Ensign Tiren Kaq
    Ingenieur - USS Prevalence
  • "Erzählen Sie das mal denen Ensign, ich bin mir sicher, das wird die brennend interessieren." erwiderte der Bajoraner rauer, als er es beabsichtigt hatte, während er sich immer noch nach einer Fluchtmöglichkeit umsah, bis er einen Gang nicht weit von seiner Gruppe entdeckte, der vielleicht ins Freie führen würde. "Außerdem sollten wir davon ausgehen, das dass hier nicht die echten Feuerhöhlen sind, sondern ein weiteres Trugbild, was aber genauso tödlich sein kann, wie wir schon erfahren durften." Die Gedanken des Sicherheitschefs rasten, um eine Möglichkeit zu finden dem drohenden Untergang zu entgehen, als ihm etwas einfiel. "Ensign, nehmen Sie den Lieutenant und nehmen Sie diesen Gang da...ich bleibe hier und decke ihren Rückzug." Diese Worte mussten lächerlich klingen, in Anbetracht dessen, was sich hier vor ihnen auftat, aber Reon fiel keine andere Lösung ein. Ohne eine weitere Bestätigung des Ensigns abzuwarten, lies sich der Bajoraner auf dem Felsboden nieder und versuchte die Zweifel und die Angst, die von seinem inneren Besitz ergriffen hatten, abzustreifen, bevor er damit begann zu beten.

    Brücke

    Die Fühler des Andorianers bewegten sich und stellten damit das Äquivalent eines Nicken dar. Wieder flogen die Finger des Taktischen Offiziers über die Konsole vor ihm, um die Einsatzgruppe vom momentanen Status der Prevalence zu unterrichten, bevor er sich sich die Sensortelemetrie die Grinori Schiffe betreffend, auf das Display rief. "Zwei von den Grinori Schiffen haben entfernt vom Planeten Stellung bezogen, wahrscheinlich um zu verhindern, das irgendjemand der Tribat oder Ketgor den Rückzug antreten kann. Die restlichen Schiffe nehmen im Moment Kampfpositionen ein. Was die Kommunikation angeht, sie hören uns Commander, nur Antworten will anscheinend keiner."
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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    Scotty me up, Beamie
  • Maschinenraum

    "***Verstanden, Sir", antwortete Edem und schloss anschließend den Interkom-Kanal. "Als hätte ich eine andere Wahl...", brummelte er noch nachträglich und blickte dann in die Runde. "In Ordnung Leute, wir fahren die gesamte M/ARKo runter! Alle an die entsprechenden Stationen, das muss jetzt schnell und reibungslos ablaufen." Der Ingenieur trat einen Schritt zur Seite, um das MSD des Diagnosetisches genau vor Augen zu haben und ging im Kopf nochmal die Notfallprozedur durch, während der Computer im Hintergrund immer und immer wieder dieselbe Warnmeldung wiederholte:
    =A= Warnung, magnetisches Eindämmungsfeld instabil. Warpkernbruch steht bevor. Notfallprotokolle aufgrund der aktiven Kommandoüberbrückung nicht ausführbar. Manuelle Abschaltprozedur empfohlen. =A=
    Manchmal fragte sich Mice, welcher Idiot dafür verantwortlich war, dass sämtlichen automatischen Sicherheitsprotokolle der im Gefecht kritischen Systeme bei Alarmstufe Rot außer Betrieb gesetzt wurden. Natürlich machte es in sofern Sinn, als dass während des Kampfes nicht plötzlich bei einer Beschädigung der Warpkern ausgeschaltet wurde, doch war das immer noch besser, als einen Bruch zu riskieren. Aber gut, er war nicht dafür verantwortlich, die entsprechenden Richtlinien zu schreiben, daher musste er damit leben. "Ms. Reed, sie kümmern sich um die Deaktivierung des PIS. Schließen sie jedoch die Injektoren, bevor sie das tun, sonst grillen wir die WFS. Und lassen sie das Plasma in den Gondeln, wir haben im Moment keine Zeit für eine Entlüftung." Die angesprochene Unteroffizierin nickte und machte sich sogleich an die Arbeit. Mice ließ seinen Blick zum nächsten Techniker wandern und forderte ihn dazu auf, die Reaktant-Injektoren zu deaktivieren, ohne die Brennstofftunnelschleusen und MQS-Klappen zu schließen. Er wusste, dass dies vermutlich das gesamte Treibstoff-Zufuhrsystem lahmlegen würde, doch blieb keine Zeit, um die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen. Gute sechs Minuten später, nachdem die vorherigen Schritte ausgeführt wurden, begann der 2CI mit Unterstützung zweier Crewmans den Reaktor zu entlüften und die Hauptenergie auf das Impulsantriebssystem umzuschalten. Eine lautstarkes Krachen innerhalb der Kernkammer - die Spezialeffekte waren dank der heruntergelassenen Schutztür nicht zu sehen -, kündigte die erwartete Beschädigung der ETL an. Damit war der Warpkern zwar deaktiviert, die meisten Schlüsselkomponenten des Reaktors jedoch unbrauchbar. Ein wirklich schöner Tag im Leben eines Ingenieurs, die Notfallabschaltung des Warpkerns. Schlimmer konnte es nur noch durch dessen Abwurf kommen. Edem seufzte und blickte sein entmutigtes Team an. "Okay, Leute, das wäre geschafft. Wir satteln in den sekundären Maschinenraum um, packt eure Sachen, um die Reparaturen kümmern wir uns, wenn der Ersatzkern online ist." Jetzt bleibt nur noch eins zu tun... "*** Maschinenraum an Brücke, der Warpkern wurde deaktiviert. Wir werden innerhalb der nächsten Stunden den sekundären Kern hochfahren. Einen kompletten Schadensbericht erhalten sie in ca. 30 Minuten von Petty Officer O'Neill."

    Feuerhöhlen

    Nadine war noch immer in sich selbst gefangen, bis sie plötzlich eine starke Hitzewelle zu spühren glaubte. Sie zwinkerte und blickte sich nicht ganz klar im Kopf um. Sie befanden sich offensichtlich in irgendeiner Höhle... In einer Höhle, in der es unerträglich heiß und stickig war. Unter normalen Umständen würde diese Atmosphäre die Ingenieurin vermutlich in die Knie zwingen, doch war sie nachwievor geistlich zu abwesend, um eine normale Reaktion zu zeigen. Ein weiterer Hinweis darauf, dass ihr Psychologe damals recht hatte: Ihre gesamte Überempfindlichkeit war ein rein psychologisches Problem. Die junge Frau wandte ihren Kopf dem niedergefallenen und betenden Sicherheitschef zu und ließ ein leises "Reon" verlauten, bevor sie versuchte, von einem Stein, auf dem sie saß, aufzustehen, was ihre Beine allerdings nicht erlauben wollten.
  • "Das heißt, sie wollen ein Eingreifen der anderen Völker verhindern.... takitsche Analyse: Finden sie etwas über die Grinori-Schiffe heraus, was uns nützen könnte. Wir müssen ihre Waffen irgendwie lahmlegen, zur Not auch ohne die Hilfe der Tribat oder Ketgor...."

    Er überlegte, ob es sich lohnen würde, sitzen zu bleiben, entschied sich aber dagegen. Pallas stand also auf und begab sich neben Thon. Während seines Weges sprach er bereits weiter.

    " Irgendeine Idee, wie wir die beiden anderen Völker von einer Mithilfe überzeugen könnten? Schließlich müssten die doch ebenfalls an der Befreiung ihrer Abgesandten interessiert sein...."

    Bei dem Eintreffen des Kommrufs aus dem Maschinenraum glitt seine Hand zum Kommunikator.

    "***Verstanden. Ich würde mich mit einem groben, oberflächlichen Schadensbericht im Moment auch schon zufrieden geben...."

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • "Ich denke, die Beiden sind auf dem Weg zu uns.", meinte Marie zu Koen. Immer noch fand sie die Situation viel zu grotesk. Klar, ein Urlaub sah bei ihr ähnlich aus, irgendwo in einer schönen Gegend gemütlich in der Sonne liegen. Allerdings hätte sie sich freiwillig dazu entschieden, ihre Familie wäre dabei, der Anreiseweg nicht ebenso wie ihre Sachen urplötzlich verschwunden, welche darüber hinaus auch nicht ebenso wie der Rest der Crew in Lebensgefahr schweben könnten. Hoffentlich würde sich die Sitution in aller Kürze klären, ansonsten müsste sie ihre Ruhe ablegen und drastischere Maßnahmen ergreifen. Welche? Das würde sie in aller Ruhe überlegen.
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • "Gut, sehr gut. Nur keine Mühe... obwohl jene hier eigentlich keine Rolle spielt."

    Wiedermal lächelte der Mann. Lächeln war von ihm im Moment öfter zu sehen, und er strahlte so eine tiefe Zufriedenheit aus. Dennoch verwunderte es ihm, das die Frau neben ihm so irritiert wirkte. Das sie nicht loslassen konnte, und sich anstatt um sich lieber um ihre Leute und ihre Situation Gedanken machte, verstand er nicht recht. Dafür würde doch noch genug Zeit bleiben, nichts würde ihnen davon laufen.

    "Haben Sie sich schonmal darüber Gedanken gemacht, dass dieser Ort vielleicht sozusagen Zeitlos ist? Das hier unser Raum und unsere Zeit keine Rolle spielen? Was wäre schließlich ein solcher Ort, wenn Zeit eine Rolle spielte? Vergänglich, auf kurz oder lang...."

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

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