Bordleben 35 - Our remedies oft in ourselves do lie, Which we ascribe to Heaven.

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  • Tiren war nun doch etwas erstaunt. Aus seiner Kindheit auf Betazed war er zwar einiges an Nacktheit gewöhnt, von den Menschen kannte er das aber gar nicht. So jedenfalls hatte er sich das erste Treffen mit seinem Captain nicht vorgestellt.

    "Krarak ist tot. Er wurde... ich habe ihn wohl... er wurde ermordet. Und Lieutenant Sito war wohl von einem Pah-Geist besessen - oder etwas was sich als Pah-Geist ausgegeben hat. Falls hier jemand also eine medizinische Ausbildung hat, sollte derjenige sich den Lieutenant mal anschauen. Sie scheinen keine Erfahrungen dieser Art gemacht zu haben?"
    Ensign Tiren Kaq
    Ingenieur - USS Prevalence
  • Davion nickte. In der Tat hatte sie es wohl sehr viel ruhiger gehabt als das andere Team. Sanft streichelte sie Nadine über den Rücken, schob sie dann jedoch weg, um ihren Job zu tun.
    "Wer hat Krarak ermordet? Und wie haben Sie zu uns gefunden? Haben Sie die Energie wiederhergestellt und Kontakt zu PX-312 aufgenommen?"
    Davion machte eine Pause und kniete sich neben Sito ins Gras. Zwar hatte sie keine medizinische Ausbildung und hätte auch mit dieser sicherlich nicht gewusst, wie man im wahrscheinlich seltenen Fall der Besitzergreifung des Körpers eines Crewmitglieds durch einen Pah-Geist verfahren sollte. Gerade als sie Kaq um einen Tricorder bat öffnete sie die Augen und hielt Reon davon ab aufzustehen: "Machen Sie erst einmal langsam. Wenn ich einen Tricorder habe, scanne ich Sie und dann sehen wir weiter."
    Da der Ingenieur das einzige Crewmitglied zu sein schien, dessen Kopf einigermaßen klar war, wandte sich Davion an diesen: "Wir kamen hier an, unsere Ausrüstung und Kleidung verschwand, stellten fest, dass wir wohl im Paradies der Grinori, Tribat und Ketgor sind, die auch religiös in der Vergangenheit wohl enger verbunden waren, als es heute den Anschein hat. Leider fanden Miss d'Arcon und ich keine Lösung, während Koen und Rodkar beteten."
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • "Verstehe. Dann sind wir wohl in der Hölle gelandet, wo irgendein Dämon sein perverses Spiel mit uns veranstaltet hat. Krarak wurde... er wurde wohl von mir ermordet. Ich habe sein Blut noch an meinen Händen.", entgegnete Tiren und zeigte seine Handinnenflächen her.

    "Wie bei Lieutenant Sito hatte er auch von mir Besitz ergriffen. Ich... ich konnte alles sehen, aber nichts tun. Es war als wäre ich in meinem eigenen Körper gefangen. Und Lieutenant Keller musste mit ansehen, wie ihr Kind in ihren Armen verbrannte. Glauben Sie mir, es war... unbeschreiblich."
    Ensign Tiren Kaq
    Ingenieur - USS Prevalence
  • "Ah!", entfuhr es Koen, als die anderen Angehörigen der Sternenflotte auftauchten. Scheinbar hatten sie einen Weg gefunden, wieder zurück zu dem Rest zu finden. Ihr Zustand jedoch deutete an, das sie wesentlich mehr mitgemacht haben mussten, als in einem Kontrollraum einen Zugang wiederherzustellen.
    In der Tat war der Bericht der Fremden Leute erschreckend, mit derartigen Erlebnissen hatte er nicht gerechnet. Obwohl er nichts mit den Begriff "Pah-Geist" anzufangen wusste war ihm klar, das es etwas ziemlich schlimmes gewesen sein musste. Spätestens als Kraraks Ermoirdung erwähnt wurde, stieg in ihm Angst auf. Mit Horror hatte er nicht wirklich gerechnet. Unweigerlich dachte er an die Gegenüberstellung von Himmel und Hölle.

    "...und...wie sind sie wieder hierhergelangt?"


    Brücke
    Pallas nickte.

    "Sicherlich, nichts anderes habe ich vor, aber es wäre gut zu wissen, ob wir noch weitere Daten sammeln könnten, sofern wir diese benötigen. Nur für alle Eventualitäten. Ich werde mit Mr. Labik sprechen, er soll sich dieser Sache annehmen."

    Gerade, als seine Hand zum Kommunikator gleiten wollte, tauchte neben ihm ein Crewman auf. Der Mann wandte sich der jungen Frau zu und nahm die Hand herunter.

    "Was gibt es, Petty Officer?"

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • "Mir geht es gut, Captain." murmelte Reon, während er versuchte sich aufzusetzen. Die Worte von Marie über irgendein Paradies im Zusammenhang mit diesen drei Völkern, riefen in dem Bajoraner Erinnerungen an die religiösen Texte wach, die er während der Gefangenschaft gelesen hatte. Damals schienen sie nicht viel Sinn zu ergeben, doch wenn man das erlebte in Betracht zog, vollzog sich alles so, wie es da beschrieben wurde.
    Reon blickte auf zu Nadine und Tiren. Nur, das wir den Preis dafür zahlen. dachte der Bajoraner bitter.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • "Achso, was das Tor angeht. Ich habe versucht die Konsole mit Hilfe der Energie von Lt. Sitos Phaser wieder zu aktivieren, aber dabei ist der Phaser durchgebrannt. Da wir keine andere ausreichend starke Energiequelle hatten, haben wir uns dann auf den Weg zu ihnen gemacht. Wir sind einfach dort entlang gelaufen, wo sie verschwunden sind und nach einigen 100 Metern standen wir dann auf einmal hier.", ergänzte Tiren.
    Ensign Tiren Kaq
    Ingenieur - USS Prevalence
  • Ungläubig blickte Davion zum Ensign: "Sie haben versucht ein iconianisches Gateway mit der Sarium-Kredid-Zelle eines Handphasers zu betreiben?" Die Bemerkung mit dem Blut an den Händen überging sie erst einmal und überlegte, wie sie weiter vorgehen sollten. Schnell war ihre Entscheidung getroffen, die sie an alle Anwesenden gerichtet bekanntgab: "Nun, Sie können sich hier frisch machen, dort hinten fließt ein Bach. Anschließend werden wir zum Kontrollraum zurückkehren und die technische Situation analysieren. Möglicherweise haben wir etwas ausgelöst und das Tor lässt sich bald wieder öffnen, nur möchte ich schnellstmöglich aus der unberechenbaren Umgebung heraus und dazu zählt auch diese hier." Der Captain scannte noch einmal die Umgebung, angeblich war alles, was sie hier sahen echt: Der Garten, die Pflanzen, der Bach, die Tore, sie selbst und auch das Tor in Richtung Kontrollraum. Ernüchtert deaktivierte sie den Tricorder und wollte ihn einstecken. Gerade als sie ihre Hand dazu öffnete realisierte sie, dass ihr die dafür nötige Uniformhose fehlte. Es war nur ihrer schnellen Reaktion zu verdanken, dass sie ihre Hand um das Stück Technik verkrampfte und es nicht zu Boden fallen ließ, auch wenn der Tricorder dabei keinerlei Schaden genommen hätte. Die technische Ausrüstung war ironischerweise weitaus robuster als ihre Benutzer, doch hatte Davion nicht vor, dass bald nur noch diese von ihnen übrig bleiben würde.
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  • Der Ketgor stockte.

    "Vielleicht ist dieser Ort hier sicherer, als der Kontrollraum. Warum bleiben wir nicht einfach hier?"

    Aber schon kurz nachdem er diese Worte gesagt hatte, manifestierte sich die Antwort in seinem Kopf. Es war natürlich zwecklos, hier einfach abzuwarten, was geschah. Womöglich noch eine ganze Zeit lang. Wenn sie einen Weg finden würden, wieder zurückzukommen, dann wäre dies dem Aufenthalt hier vorzuziehen. Trotzdem war Vorsicht geboten.

    "Nagut, ich sehe ein, das wir besser gehen sollten. Dennoch: Scheinbar ist vieles aus der Mythologie ihrer menschlichen Kultur eingeflossen. Sie haben doch zu diesem Garten auch ein Gegenstück gehabt, nicht? Scheint, als hätten die Heren es gefunden...."

    Er drehte sich um, und schaute den Bach entlang.

    "Vielleicht ist das alles hier auch nur eine Art Prüfung, ....nur was ist die Lösung?"

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • Die Petty Officer räusperte sich und überreichte dem Ersten Offizier ein PADD. "Hier ist der komplette Schadensbericht, den sie haben wollten. Wie sie sehen können, haben die Schildgeneratoren und der Warpkern, wie von ihnen gewünscht, die höchste Priorität erhalten. Allerdings arbeitet aktuell 2/3 des gesamten technischen Personals an der möglichst schnellen Aktivierung des Ersatzkerns, wodurch sich die übrigen Reparaturen verzögern. Lieutenant Mice meint, wir wären in gut zwei bis drei Stunden soweit, die Vorstartsequenz zu initiieren." Sam setzte ein Schmunzeln auf und blickte Pallas schief an. "Der Lieutenant schlägt sich ziemlich gut, ich glaube es war richtig, dass sie ihn damals zum stellvertretenden Chefingenieur gemacht haben. Wenn er weiter so hart arbeitet, würde es mich nicht wundern, wenn er ihren Posten komplett übernimmt, er hätte es jedenfalls verdient. Und... Ich soll ihnen von allen ausrichten, dass sie uns wirklich im Maschinenraum fehlen, es ist einfach nicht mehr dasselbe ohne ihre führende Hand."

    Garten

    Nadine blickte zwischen den sich unterhaltenden Personen hin und her, verstand jedoch kein Wort von dem, was sie sagten. Aus irgendeinem Grund fiel es ihr äußerst schwer, die Zusammenhänge und den Sinn einzelner Sätze nachzuvollziehen. Ob das an dem Schock lag? Die Ingenieurin seufzte und krabbelte schwerfällig zu ihrem Verlobten, legte eine Hand auf seine Brust und sah ihn mit noch immer roten Augen an. "Geht es dir auch wirklich gut? Ich möchte nicht, dass du dir schadest..."
  • "Danke."

    Der XO nahm das Padd entgegen, und überflog es schnell, während er der jungen Frau zuhörte. Unweigerlich musste er schmunzeln. Der PO schien ihn fast nahe zu legen, in den MR zurückzukommen, anstatt das Schiff zerlegen zu lassen. Dennoch war er froh zu hören, das die Leute Mice respektierten und er seine Arbeit wie immer mit vollen Einsatz erledigte.

    "Stimmt, er hätte es eigentlich verdient. Nur hat die Sternenflotte bereits jemanden anderes dafür vorgesehen. Und wenn wir erfolgreich sein sollten, und das Iconianische Tor wieder öffnen können, können sie sie auch bald kennen lernen."

    Sein Blick wanderte wieder direkt zur PO.

    "Chefingenieur wird Lt. Nadine Keller, sofern wir sie befreien können.... Ich hätte Erdem bei der Flotte wohl empfohlen, aber scheinbar ist der Posten begehrt."

    Commander a.D


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  • Sam sah ihren Vorgesetzten plötzlich recht überrascht an. "Die Sternenflotte schickt uns einen neuen Chefingenieur? Wieso denn das? Das macht doch absolut keinen Sinn. Lt. Mice ist bestens für den Job qualifiziert, anwesend und mit dem Schiff vertraut, da er schon seit Jahren auf der Prevalence dient. Wieso macht sich die Sternenflotte plötzlich die Mühe, einen neuen leitenden Ingenieur zu uns zu schicken, wenn schon ein geeigneter Kandidat an Bord ist?" Die Petty Officer schüttelte den Kopf und kratzte sich am Kinn. "Vermutlich werden die sich etwas dabei gedacht haben, überrascht bin ich allerdings schon, Sir. Wissen sie, was es damit auf sich hat?"
  • "Ich denke, man hat Keller auf ihren Wunsch hin hierherversetzt. Der Posten wurde frei, und Keller hat sich im rechten Moment gemeldet. Sie kennt Captain Davion persönlich etwas näher, was wohl eine wichtige Rolle gespielt hat. Deswgene kann man diese Entscheidung als Entscheidung für Keller sehen, nicht etwas gegen Mice. Aber ich bin sicher, er wird auch in Zukunft unter dem Kommando von Keller mit vollem Einsatz arbeiten. Aber das ist noch nicht alles. Unser Personal wird noch weiter aufgestockt, ich konnte unten einen jungen Offizier treffen, der, wie Keller, in die technische Abteilung versetzt werden wird. Seien wir glücklich, das man uns hier draußen mit Nachschub versorgt...."

    Nun grinste der Mann breit und legte das Padd auf einer der Konsolen ab.

    Commander a.D


    Wir können Regierungen nicht trauen, wir müssen sie kontrollieren. - Dr. Marco Gercke

  • O'Neill nickte seufzend und verschränkte nachdenklich die Arme. Irgendwie erinnerte sie der Name an jemanden, doch fiel ihr gerade nicht ein, an wen. Es hatte, so glaubte sie zumindest, etwas mit einem Buch zu tun, das sie vor Jahren gelesen hatte. Nun, wie dem auch sei... "Ich finde es nicht gerecht. Edem hat so hart gearbeitet und darauf gehofft, irgendwann einmal CI der Prevalence zu werden. Nun wurde er einfach übergangen, denn genau so sehe ich das und er wird es kaum anders sehen, auch wenn er so etwas nicht nach außen hin zeigt. Vorallem dass diese Keller hierher versetzt wurde, weil sie die Freundin des Captains ist, finde ich nicht korrekt, denn das suggeriert eine bevorzugte Behandlung. Ich befürchte einfach, dass dies eine verschlechterte Stimmung im Maschinenraum nach sich ziehen könnte. Vielleicht sollten sie es dem Lieutenant selbst sagen, bevor er es von seiner neuen Vorgesetzten erfährt. Und noch etwas: Kennen sie die Frau? Wissen sie, ob sie überhaupt dafür geeignet ist?"
  • "Sie kommt nicht an Bord, weil sie den Captain kennt, sondern weil sie gut ist. Das sie den Captain kennt, ist wahrscheinlich nur der Grund, das die rechtzeitig reagiert hat, als die Position frei wurde. Keller war Chefingenieurin auf der Vengenance und hat deren Umrüstung überwacht, ehe sie zu uns kam. Soweit ich weiß, hat sie an Bord einiges geleistet, und die Leistungsfähigkeit des Schiffes gesteigert. Sie wird ein Gewinn für uns sein."

    Der Tonfall, in dem Pallas dies sagte, deutete an, das er das Gespräch beenden wollte. Die Prevalence befand sich in einem denkbar schlechten Zustand, ihr Captain war mit einen Großteil der Führungscrew verschwunden und nicht weit entfernt drohte ein diplomatisches Desaster. Da war ihm nicht wirklich nach Plaudern, zumal es zu tun gab.

    "Ich werde mit Erdem reden, sobald wir hier raus sind. Teilen sie ihm mit, er soll seinen Zeitplan fortsetzen. Nur mit einen aktiven Warpkern haben wir eventuell nötige Phaserenergie ausreichend zur Verfügung, falls wir uns wieder unter Feuer zurückziehen müssen. Schilde gehen jedoch vor."

    Schließlich nickte er und drehte sich wieder zur Konsole.

    Commander a.D


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  • "Nein, natürlich nicht.", entgegnete Tiren. "Ich habe versucht die Kontrollkonsole zu aktivieren, damit wir erstmal einen Überblick über die Situation gehabt hätten. Vermutlich wurde der Phaser aber in den ganzen Kämpfen vorher beschädigt.", ergänzte er dann noch und ging zu dem Bach um sich die Hände zu waschen. Nachdem er das eingetrocknete Blut abgewaschen hatte, kehrte er zur Gruppe zurück. "Ich wäre dann soweit."
    Ensign Tiren Kaq
    Ingenieur - USS Prevalence
  • Davion nickte und wartete, bis die Gruppe samt Rodkar und D'Arcon sich gesammelt hatte, bevor sie noch einmal alle über das Geschehene und die weitere Vorgehensweise informierte. Mit einem "Dann mal los" machte sie sich auf dem Weg zum Ausgang, der gerade als sie einen kalten Schauer auf ihrer Haut spürte, welcher sie daran erinnerte nach einer Jacke fragen zu sollen, um sich nicht den Hintern abzufrieren, veschwand.
    "Na klasse.", murmelte Davion und wandte sich an Kaq. "Wären Sie so nett mir Ihre Jacke auszuborgen Ensign?" So scannte sie die Stelle, wo eben noch der Ausgang war, als sie einen warmen Wind spürte, der auch die Blätter der Bäume in Bewegung setzte. Als daraufhin die Vögel verstummten herrschte eine merkwürdige, noch unwirklichere Atmosphäre.
    "Ihr wart da, als sie die Leiter zum Himmel fanden." Wo kommt das her? Keiner im Team hatte eine solche Stimme und keine andere Person. Ob die anderen es auch hörten? Die verwirrten Blicke der anderen Teammitglieder bejahten diese Frage, doch die Stimme sprach weiter: "Ja, die Leiter zum Himmel. Ihr seid dabei, ihr habt sie gefunden." Leiter zum Himmel? Was zur Hö ... Denk nicht so böse Sachen, während du dich im Paradies dreier Spezies befindest. Du hast es wahrscheinlich sowieso schon mit dem Ballspiel entweiht. Ah ... Leiter zum Himmel ... vielleicht meint er das Gateway, oder das soll irgendein Insiderwitz sein, den nur Engel oder Idioten verstehen, na ja, seelig sind die geistig Armen, denn ihrer ist das Himmelreich, oder wie war das? Leiter zum Himmel ...
    An das gesamte Team gewandt stellte Marie ihre Frage, während sie weiter ergebnislos die Umgebung scannte: "Was halten Sie davon?"
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
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  • Petty Officer O'Neill nickte und gab noch ein kurzes "Aye, Sir" von sich, bevor sie den Turbolift betrat und den sekundären Maschinenraum als Ziel angab.

    Garten

    Nadine stützte soweit es ihr möglich war ihren Verlobten, während die Gruppe versammelt vor dem "verschwundenen Eingang" stand und die merkwürdige Stimme vernahm. Eigentlich bekam sie Nadine nur beiläufig mit, da sich ihre Aufmerksamkeit nun nicht mehr auf sich selbst, sondern auf Reon konzentrierte. Es war durchaus interessant, wie intensiv sie ihre Aufmerksamkeit "tunneln" konnte, ähnlich wie das Blickfeld eines Kindes "getunnelt" war. Sie vernahm nur das, was sie wollte und blendete den Rest einfach aus, selbst den recht unangenehmen Schmerz in in ihren Extremitäten. Reon schien noch nicht zu 100% bei sich zu sein, obwohl er immer wieder beteuerte, dass es ihm gut ginge. Vielleicht lag es auch an Nadine, die das vor lauter Sorge und Kummer nicht begreifen wollte. "Möchtest du dich vielleicht setzen, Schatz? Du solltest dich wirklich nicht überanstrengen." Ohne auf eine Antwort zu warten, führte ihn die junge Frau zu einem zwei Meter entfernten großen Stein und forderte ihn freundlich dazu auf, Platz zu nehmen. Ihre Stimme war die ganze Zeit über gedämpft und kaum wahrnehmbar, wenn man nicht genauer hinhörte. Ihr fiel es sichtlich schwer, überhaupt etwas von sich zu geben und sich nicht weinend in die nächste Ecke zu verkriechen. "Warte, ich gebe dir etwas zu trinken." Nadine griff mit zittrigen Händen nach einer Feldflasche, die sie schwerfällig aufschraubte und Reon entgegen hielt, wobei durch das Zittern einiges vom Inhalt aus der Trinköffnung heraus schwappte.
  • Weiter geht es im neuen BL, hoffentlich mit gleichbleibender Beteiligung und weniger technischen Problemen ;)
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