Prevalence Freizeitbordleben

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  • Prevalence Freizeitbordleben

    [Also nicht, dass man das hier falsch versteht, es ist kein klassisches Freizeit-BL. Viel mehr wollten Reon und ich gerne eine Plattform haben, wo wir missionsunabhängig das Privatleben bzw. den Alltag unserer Charaktere auf der Prevalence ausspielen können, gerade im Sinne von Nadine's Schwangerschaft. Heißt natürlich nicht, dass es auf uns beide beschränkt ist, jeder darf hier machen, was er will. Selbst wenn nicht, werden Reon und ich es füllen, also keine Panik, dass es untergeht ^^]

    Nadine verließ sich die Nase reibend das Schlafzimmer und murrte müde in das nur schwach ausgeleuchtete Wohnzimmer hinein. Es war 8 Uhr morgens, viel zu früh, um überhaupt ans Wachsein zu denken. Reon hatte natürlich kein Problem damit, so früh aufzustehen, selbst heute, wo beide ihren freien Tag genießen konnten. Zum Wohle von Nadine's Augen, die zu dieser Uhrzeit einfach kein Licht vertragen konnten, stellte Reon jeden Morgen nur eine schwache Lichtstärke ein, so dass sich die werdende Mutter halbwegs durch den Raum bewegen konnte, ohne dabei sprichwörtlich zu erblinden. Wie ein Maulwurf tastete sie sich an der Wand entlang in Richtung Couch, rämpelte dabei die Hälfte des Mobiliars an und erreichte ein oder zwei umgeschmissene Stühle später ihr Ziel. Sie setzte sich und begann kaum hörbar vor sich hin zu murmeln, wobei öfters das Wort Kaffee in einer nahezu wahrnehmbaren Lautstärke ertönte. " 'eon, 'affee", verlangte sie endlich nach drei verstrichenen Minuten der leisen Klagerei.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nadine Keller ()

  • [Der Titel sollte überdacht werden.^^]

    Reon saß an dem Computerterminal im gemeinsamen Quartier von Nadine und sich und ging die Dienstpläne seiner Abteilung durch. Auch wenn das sein freier Tag war, wollte der Bajoraner dies dennoch erledigt wissen, bevor er sich dem Rest des Tages nur noch privaten Themen widmen würde. Der Sicherheitschef war gerade dabei, eine Nachricht für Thon vorzubereiten, als er von einem Geräusch abgelenkt wurde. Kurz darauf konnte er Nadine dabei beobachten, wie Sie sich ihren Weg durch das Quartier und das Halbdunkel bahnte. Als er die Worte " 'eon, 'affee" vernahm, grinste der Bajoraner unwillkürlich, schaltete den Computer ab und machte sich auf den Weg zum Replikator, an welchem er einen denobulanischen Tee bestellte. Der Bajoraner nahm die Tasse aus dem Ausgabefach und näherte sich seiner Verlobten, welcher er einen Kuss gab und die Tasse reichte. "Kaffee ist ab sofort tabu für Dich. Trink diesen Tee. Der wird Dir auch helfen, zu erwachen."
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • [Ach was, der Name ist doch putzig *g*]

    Nadine nahm grummelig die Tasse entgegen und blickte ihren Verlobten aus kleinen Augen an. " 'ein, 'affe?", brachte sie leise heraus und schnupperte am Tee, der einen merwürdig süßen Duf verbreitete. Leicht enttäuscht setzte sie die Tasse an ihrem Mund an und nahm einen kleinen Schluck, nur um ihn sofort wieder auszuspucken. Der müde Gesichtsausdruck war plötzlich fast verschwunden und sie sah Reon so vorwurfsvoll an, als hätte er ihr gerade gebeichtet, dass er seinen Verlobungsring verloren hätte. "Dein Replikatorgebreu kannst du behalten, du Idiot...", brummelte sie und drückte ihm die Tasse in die Hände. Mal ehrlich, jetzt sind wir schon so lange zusammen und er versteht immer noch nicht, dass ich nichts repliziertes zu mir nehme... Langsam richtete sich die Ingenieurin auf und drückte sich mit beiden Händen in den schmerzenden Rücken, streckte sich, gähnte laut und rieb ihre Nase. "Und du brauchst mich nicht daran zu erinnern, dass ich keinen Kaffee trinken soll, das weiß ich...", fügte sie noch hinzu, bevor sie sich in Richtung Küche begab, um dort heißes Wasser in eine Tasse abzufüllen. Die wenigen Teesorten, die sie mochte, enthielten alle samt Coffein, so dass als einzige brauchbare Alternative abgekochtes Wasser blieb.
  • Quartier von Nadine & Reon

    [Nein :P ]

    Dem weiblichen Menschen hinterher blickend, unterdrückte Reon das Bedürfnis mit dem Kopf zu schütteln, oder zumindest mit den Augen zu rollen. Nadines Umgangsformen waren nicht immer die besten und gerade am Morgen frisch nach dem Aufstehen konnte sie ein unglaublicher Muffel sein. Wieder einmal fragte sich der Sicherheitsoffizier, wie es der Mensch mit diesem Verhalten auf die und an der Akademie geschafft hatte, aber hätte sie das nicht, wären sich Nadine und der Bajoraner wohl nie über den Weg gelaufen und so schob es Reon auf den Willen der Propheten. Wie auch immer...nun waren beide fast verheiratet und standen kurz davor Eltern zu werden, und der Bajoraner wusste, das seine Gefühle für diese Frau immer stärker sein würden, als der Ärger über ihr Benehmen und ihre teilweise Disziplinlosigkeit.
    Seufzend ließ er sich im Sessel nieder und nahm einen Schluck von dem Tee, welcher nach Reons Meinung sehr gut schmeckte, ob er nun repliziert war oder nicht. Die Begründung für den Einbau der Küche hatte der Bajoraner sowieso nicht für voll genommen, aber so würde auch er wieder mehr zum Kochen kommen und da er damit auch davon profitierte, hatte er nichts dagegen gesagt. Genüsslich nippte Reon an seinem Tee und haarte im Halbdunkeln der Dinge.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Quartier von Nadine & Reon

    [Und wie ;)]

    Mit der fertig aufgebrühten Wassertasse kehrte Nadine in das Wohnzimmer zurück und nahm auf der Couch Platz, wo sie damit begann, das heiße Wasser durch Pusten abzukühlen. Aus den Augenwinkeln beobachtete sie den im neben der Couch stehenden Sessel sitzenden Bajoraner, der nicht wissend, was dieser Blick zu bedeuten hatte, zurücksah. So sehr sie ihn auch liebte, manchmal wünschte sie sich einfach, dass er mehr auf ihre Bedürfnisse Rücksicht nahm... Es konnte ja kaum so schwer sein, ihr keine replizierten Getränke vorzusetzen oder... Was denkst du da nur wieder ? Er kümmert sich mehr um dich, als es die meisten Männer tun würden, also halt die Klappe und sei zufrieden. Sie schüttelte ihren Kopf und trank einen Schluck der nur noch lauwarmen Flüssigkeit, streckte dann umgehend die Zunge heraus, um sie wieder abzukühlen. "Heiß...", brummelte die junge Frau und stellte die Tasse auf dem kleinen Glastisch ab, um nach einer Wolldecke zu greifen und sich einzuwickeln. Sie nahm wieder die Tasse in beide Hände und ließ den Dampf ihre eiskalte Nase erwärmen. "Hast du keinen Hunger?", fragte sie und sah ihn jetzt richtig an. "Wenn du möchtest, kannst du dir ein belegtes Brötchen replizieren, ich toaste mir gleich ein... Toast."
  • [Du hast einfach keine Phantasie ^^]

    "Danke, das ich mir in diesem Quartier, welches zufällig auch meins ist, ein Brötchen replizieren darf, Miss Keller." antworte Reon amüsiert und schüttelte dann den Kopf. „Ich habe bereits gegessen, da hast Du noch fest und tief geschlafen. "Aber nun." meinte der Bajoraner, während er sich erhob. "..werde ich das Frühstück für Dich machen." Seinen Tee mitnehmend, stand Reon keine zehn Sekunden später im Kochbereich des Quartiers und hantierte mit Toast und den frischen Lebensmitteln herum, um wenig später damit vor seiner Verlobten zu stehen. "Bitte schön." sagte Reon, während er Nadine das Essen reichte. Er selber ließ sich wieder auf dem Sessel nieder. "Was hast Du heute geplant?"
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
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    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • [das sagt der richtige XD]

    Nadine nickte Reon dankend zu und nahm das Tablett mit ihrem Frühstück entgegen. Na siehst du? Er ist doch zuvorkommend. Sie hob ein mit Schokolade beschmiertes Toast an und biss genüsslich ein großes Stück ab. Sogleich erschien ein leichtes Schmunzeln in ihrem Gesicht. Ein erneuter Biss verwandelte es in ein breites Grinsen und sie sah mit Schokolade verschmiertem Mund zu ihrem Verlobten. "Danke, Schatz." Der nächste Handgriff ging an das Milchglas. Einen großen Schluck später setzte sie dann schließlich dazu an, auf seine letzte Frage zu antworten. "Was ich heute vorhabe? Gute Frage, ich habe mir noch nicht so richtige Gedanken darüber gemacht. Heute Mittag werde ich jedenfalls etwas ausgefallenes versuchen zu zaubern. Jetzt wo ich Zeit habe, kann ich etwas mehr davon unserem Mittagessen zuwenden. Und heute Abend... Nun, dann hoffe ich mich dem Monatsbericht der technischen Abteilung zuwenden zu können. Ich muss endlich aufhören, diese Dinge vor mich her zu schieben. Aber ansonsten... Hast du vielleicht etwas im Kopf?"
  • Quartier von Nadine & Reon

    [Ich habe diesen Titel nicht erwählt xD]

    "Ja, das habe ich tatsächlich." erwiderte Reon. "Ich dachte mir, an unserem freien Tag könnten wir zwischen den Berichten für unsere Abteilungen mal etwas für uns tun." Der Bajoraner fand seine eigenen Worte ein wenig seltsam. Vor seiner Zeit mit Nadine hätte der Sicherheitschef nicht im Traum daran gedacht, einen freien Tag mit Müßiggang zu verbringen, sondern hätte sicher irgendetwas dienstliches gemacht. Doch, diese Zeiten waren vorbei. Er war nun nicht mehr allein und musste sich mehr auf diese neue Situation in seinem Leben einstellen. "Ich möchte, das wir auf das Holodeck gehen und Du mir ein paar gute Plätze der Erde zeigst. Auch wenn ich acht Jahre auf Deinem Heimatplaneten studiert habe, habe ich in dieser Zeit nicht wirklich viel gesehen, was wohl auch an mir lag." Der Bajoraner nahm einen weiteren Schluck von seinem Tee und wartete auf eine Reaktion von Nadine.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
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    Scotty me up, Beamie
  • Quartier von Nadine & Reon

    [aber auch keinen besseren vorgeschlagen :P]

    "Auf dem Holodeck?", wiederholte Nadine kauend und dachte kurz darüber nach. Ich war schon seit einer Ewigkeit nicht mehr auf dem Holodeck und wirklich Lust habe ich auch nicht darauf. Wie kommt er nur so plötzlich auf diese Idee? "Hm... Ich weiß nicht." Sie nahm das letzte Stückchen Toast in den Mund, trank einen Schluck, griff zur zweiten Scheibe und ließ ihr Mundwerk seine Aufgabe verrichten. "I' 'ube w'r ol'en 'en", begann sie , schluckte dann aber erst und fuhr weiter fort, "Ich glaube, wir sollten uns lieber auf die Planung der Hochzeit konzentrieren. Und uns endlich auf einen Namen für das Kind festlegen. Wir halten uns damit schon seit Wochen auf." Und vielleicht bekommen wir heute wirklich etwas geregelt. Langsam komm' ich mir blöd vor, wenn ich Marie und Annika dauernd sagen muss, wir wüssten noch nicht, wie unser Baby heißen wird oder wann die Hochzeit stattfindet.
  • Quartier von Nadine & Reon

    [Doch...aber Du wolltest unbedingt diesen. ^^]

    Reon nickte. "Von mir aus, aber ich wusste nicht, das Du es so eilig damit hast. Die Geburt des Kindes ist erst in ein paar Monaten. Bis dahin ist noch viel Zeit, sich einen Namen zu überlegen. Davon mal abgesehen hat keiner der Vorschläge, die bisher gemacht wurden, mich restlos überzeugt. Das waren doch nur irdische und ein Großteil davon auch noch französische." Der Bajoraner schnitt eine Grimasse und erhob sich, um seine Tasse wegzubringen. Nach einer Weile kehrte er mit einem Apfel in der Hand zurück und setzte sich neben Nadine. "Was die Hochzeit selber angeht, da ist meiner Meinung nach doch schon alles geregelt. Es wird eine bajoranische Zeremonie und der Captain wird sie leiten. Was also, müssen wir Deiner Meinung nach noch planen?" Reon biss in den Apfel und kaute langsam und bedächtig, während er auf eine Antwort wartete.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
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    Scotty me up, Beamie
  • "Ich sagte ja nicht, dass wir uns festlegen müssen. Doch schieben wir die Sache schon so lange auf, dass ich die Zeit einfach nutzen möchte, um mit dir darüber in Ruhe zu sprechen. So oft haben wir ja nicht gemeinsam frei, einer ist immer gestresst oder müde...", antwortete sie und kümmerte sich wieder um ihr Toastbrot. Vermutlich denkt er sich das mit der Hochzeit auch, weil er keine Freunde hat, die er einladen kann... Verflucht, wieso musst' ich nur einen Mann erwischen, der kaum jemanden kennt? "Nun, z.B. wen wir einladen werden. Und wie der Abend ablaufen soll... Die Zeremonie an sich ist doch recht kurz, dass man aber mehr als nur die abhält, weißt du hoffentlich, oder? Oh und noch was... Dir ist doch auch klar, dass ich gerne Ringe hätte. Ohne wäre die Hochzeit für mich nicht komplett."
  • Quartier von Nadine & Reon

    Wenn Reon Gedanken lesen könnte, dann würde er sich sicherlich fragen, warum Nadine so dachte und warum sie nicht den Mut hatte, das auch so zur Sprache zu bringen. Doch so kaute der Sicherheitschef lediglich auf seinem Apfel herum und sah seine Verlobte mit hochgezogener Brauen an. "Ringe? Wozu sollten Ringe gut sein? Außerdem beinhaltet eine bajoranische Hochzeit nicht nur die Zeremonie an sich, sondern davor steht noch das Beklevaas Ritual, da wird es genügend Zeit geben, die Du mit Deinen Freunden verbringen kannst. Zumal es da auch zwingend erforderlich ist." Reon schob sich das letzte Stück des Apfels in den Mund und schüttelte dann mit dem Kopf. "Nach der Hochzeit wird es für mich kein Fest oder ähnliches geben. Aber..... da Du keine Bajoranerin bist, akzeptiere ich, wenn Du danach noch etwas machen möchtest." Eine kurze Pause folgte. "Was nun den Namen des Kindes angeht, mach einen Vorschlag, welcher akzeptabel ist."
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
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    Scotty me up, Beamie
  • Quartier von Nadine & Reon

    Nadine sah ihren Verlobten skeptisch an, beugte sich vor, griff nach seiner linken Hand, an dem sein Verlobungsring glänzte, und hielt sie ihm unter die Nase. "Deswegen...", antwortete sie und lehnte sich wieder zurück. "Das Beklevaas Ritual ist am Abend davor. Ich möchte nicht nur die Hochzeit haben, sondern auch eine kleine Feier... Mit Kaffee, Kuchen, Musik, Tanzen... Geschenken." Bei dem letzten Wort rollte sie ihre Augen und trank den letzten verbliebenen Schluck Milch. "Und ich möchte das nicht alleine tun, sondern DU sollst auch dabei sein. Immerhin ist es unser großer Tag. Und zum Namen des Kindes: Ich will keine Namen in den Raum werfen und dann einen wie bei 'na Lotterie raussuchen. Ich habe letztens Marie darauf angesprochen, doch ihre Vorschläge waren... Weniger ansprechend. Nur: Ich hätte ganz gerne, dass ihr Erstname terranisch und ihr Zweitname bajoranisch ist, wenn das für dich in Ordnung ist. Gibt es da einen bajoranischen Namen, den den passend und schön findest?"
  • Quartier von Nadine & Reon

    Der Bajoraner hob beschwichtigend seine Hände. "In Ordnung, dann wird es eben eine Feier mit Mit Kaffee, Kuchen, Musik, Tanzen und Geschenken geben, auch wenn mir im Moment niemand auf dem Schiff einfällt der Tanzen kann." Hm, der Captain vielleicht...aber der Rest? "Und ich werde dabei sein." Reon beugte sich nach vorne, um seiner Verlobten einen Kuss auf die Nase zu geben. "Ich hoffe, das Dich das glücklich macht." Wieder folgte eine kurze Pause. "Du willst einen Doppelnamen?" fragte Reon, und in seiner Stimme schwangen sowohl Überraschung als auch Freude mit. Freude darüber, das ihr Kind auch einen bajoranischen Namen bekommen sollte. Der Sicherheitschef hatte sich schon fast damit abgefunden, das ihre Tochter wohl nur einen irdischen Namen tragen würde. Reon überlegte eine Weile, bis er schließlich nickte. "Ich finde Jaxa schön. Was meinst Du dazu?"
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
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    Scotty me up, Beamie
  • Quartier von Nadine & Reon

    "Natürlich, schließlich ist sie ja kein reines menschliches Kind", antwortete sie auf die Frage nach dem Doppelnamen. Sie stellte das Tablett auf dem kleinen Tisch ab, legte sich hin und streckte sich auf der Couch aus. Solange ihr Erstname irdisch ist, ist mir das auch relativ egal... Ich möchte, dass sie sich später mit beiden Kulturen identifizieren kann, vermutlich würde es Reon auch kaum gefallen, wenn ich sie rein terranisch erziehe. Doch wie erkläre ich ihm, dass ich nicht möchte, dass sie religiös wird? Auf Reon's Vorschlag, Jaxa als Zweitnamen zu verwenden, richtete sich Nadine leicht erstaunt auf. "Jaxa?", wiederholte sie und ließ die Decke etwas an sich runterrutschen. "Das ist doch... Bist du dir sicher, dass du das möchtest?"
  • Quartier von Nadine & Reon

    [Ich denke immer noch, das dieser Titel überdacht werden sollte...mach ein FBL draus..dann kann wenigstens jeder posten. ;)]

    "Warum nicht? Jaxa ist ein völlig normaler Name auf Bajor und ich finde ihn schön." Reon stockte kurz. "Ah...Du meinst wegen dieser Sache? Das hat nichts damit zu tun. Das ist Vergangenheit, wie ihr Menschen so schön sagt." Der Bajoraner winkte zur Bekräftigung seiner Worte ab, schob die Decke die heruntergerutscht war, wieder nach oben und schnappte sich das Tablett, um es in die Küche zurück zutragen. Dort lies er das ganze im Replikator verschwinden, bevor er wieder zu Nadine zurückkehrte. "So, und nun, lass uns einen Namen...einen irdischen Namen für unser Kind finden." meinte er, während er sich neben seine Verlobte setzte und ihr einen Kuss gab. "Und bitte, nichts, was der Captain vorgeschlagen hat..aber Du meintest ja selber, das diese Namen nicht so ansprechend gewesen wären."
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
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  • Quartier von Nadine & Reon

    [Gut, wenn du darauf bestehst. Dann darfst du dich aber mit Marie auseinander setzen ;)]

    Nadine hob eine Hand, wodurch die Decke erneut runterrutschte, legte ihren Kopf schief und blickte Reon mit einer Mischung aus Skepsis und Besorgnis an. Glaubte er wirklich, er könne ihr weiß machen, es hätte nichts damit zu tun? Wieso ausgerechnet Jaxa? Das musste doch einen Grund haben... "Schatz...", begann sie zögerlich und versuchte die richtigen Worte zu finden, "Mal ehrlich. Bist du dir wirklich, wirklich sicher, dass es nichts mit IHR zu tun hat? Ich weiß doch, wie sehr das an dir zerrt... Und ich möchte nicht, dass du jetzt eine Entscheidung triffst, die du später vielleicht bereuen wirst."
  • Quartier von Nadine & Reon

    "An mir...zerrt nichts." antwortete Reon mit Bestimmtheit und schüttelte mit dem Kopf. "Diese Sache ist erledigt. Aber, es ehrt Dich, das Du Dir wegen mir Sorgen machst. Glaube mir, es geht mir einzig darum, das unser Kind einen schönen Namen erhält, und diesen finde ich nun eben mal schön." Der Bajoraner beugte sich nach vorne und gab seiner Verlobten einen Kuss. "So, nachdem das geklärt wäre..." meinte er, nachdem er sich wieder von Nadine gelöst hatte. "...lass uns fortfahren und schlag mir einen irdischen Namen vor. Aber, bitte etwas schönes, etwas, das seiner schönen Mutter zu Ehre gereichen wird." Ein leichtes Grinsen stahl sich in die Züge des Sicherheitsoffiziers, während er diese Worte aussprach.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
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    Scotty me up, Beamie
  • Quartier von Nadine & Reon

    Nadine wurde leicht rot, als sie die doch äußerst schmeichelhaften Worte ihres Verlobten hörte. Sie wünschte sich, dass er so etwas öfters zu ihr sagte, doch hatten sie sich erst letztens darüber unterhalten und... Sie kam damit klar. Jetzt wo sie die Fronten geklärt hatten, war es viel einfache, mit ihm zusammenzuleben. Und sie genoss die gemeinsame Zeit auch viel mehr... Es war wirklich schön, so wie es im Moment war und so konnte es auch bleiben. "Danke, Schatz. Ich... finde es schön, dass du so denkst. Aber... Einfach vorschlagen... du weißt doch, wie schwer mir das fällt. Hast du nicht bislang den ein oder anderen gehört, der dir gefällt?" Die Auswahl des Namens war in der Tat eine der schwersten Entscheidungen, vor denen Nadine bislang gestanden hatte. Vermutlich machte sie es sich selbst schwerer als nötig, doch es war ihr äußerst wichtig, immerhin würde es ihre erste Tochter sein, der sie einen Namen zu geben hatte.
  • Quartier der Davions

    "Computer, Zeit?"
    "=A= Es ist 8 Uhr 27 =A="
    "Na klasse.", brummelte Marie und rollte sich auf die Seite, um Annika zu wecken. Als sie ihr mit einem Finger gegen den Rücken tippen wollte wunderte sie sich über den Stoff der den Rücken ihrer Frau bedeckte. Entweder hat sie sich etwas angezogen oder ... Marie öffnete die Augen und wurde mit einem "Guten Morgen Maman" von Sophie begrüßt, die sich ins Schlafzimmer geschlichen und zwischen ihren beiden Eltern ins Bett gelegt hatte. "Bonjour mon ange.", entgegnete der Captain verwundert und drückte ihrer Tochter einen Kuss auf die Stirn. "Bist du schon lange hier?" "Nein, ich bin gerade erst gekommen." Marie nickte: "Gut, wenn du möchtest kannst du noch bei Mamma liegen bleiben. Ich mache jetzt meinen Frühsport, aber vorher sehe ich nach Nathalie. Magst du mitkommen?" Das vierjährige Mädchen verneinte kopfschüttelnd.
    Daraufhin zog Marie die Bettdecke zur Seite, legte sie stattdessen über Sophie und Annika und stand auf. Wenige Augenblicke und ein geflüstertes "Je t'aime" sowie einen Kuss später stand sie in ihrem Trainingsanzug mit der Nummer 16 neben dem Bett ihrer jüngeren Tochter. "Bonjour ma p'tite." Obwohl die Einjährige sprachlich zu einer Antwort in der Lage gewesen wäre, blieb diese aus. "Ah, elle dort." Einen Augenblick verharrte der Captain vor dem Kinderbett und sah Nathalie beim Schlafen zu. Vor etwas über einem Jahr trug sie sie noch in sich herum, bei ihrer mittlerweile stattlichen Größe kaum zu glauben. "Wie die Zeit vergeht..."
    Die Französin verließ das Kinderzimmer und fuhr mit ihrer linken Hand über die selbe Seite ihrer Jacke, um zu überprüfen, ob sie ihren Kommunikator dabei hatte, was der Fall war. Mit einem leichten Druck aktivierte sie diesen: "***Davion an Keller. Ich sollte bescheid sagen, wenn ich in den Fitnessraum gehe ... nun, ich gehe jetzt."
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
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