Prevalence Freizeitbordleben

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  • Quartier von Nadine & Reon

    "Nun, ich habe viele Namen gehört, die mir gefallen würden, darunter sogar ein paar andorianische." meinte der Bajoraner und strich sich leicht durch seinen Bart, welchen er seit seiner Zeit der Gefangenschaft bei den Tribat trug und noch nicht wieder abgelegt hatte. "Ich schätze mal, Thon hat mich dahingehend beeinflusst, aber wahrscheinlich würden sie Dir nicht zusagen. Außerdem weiß ich, dass Dir solche Sachen recht schwer fallen, aber darum sitzen wir nun ja hier und reden darüber. Wenn ich nun nur die irdischen Namen in Betracht ziehe…wie wäre es mit Kelly, Patricia, Samantha, Carmen oder Jessica?" Gespannt blickte Reon zu Nadine, während er darauf wartete, was sie zu seiner Auswahl sagen würde. Anders als die menschliche Frau hatte der Bajoraner weniger Schwierigkeiten damit sich zu entscheiden, welchen Namen er ihrer gemeinsamen Tochter geben wollte. Ihn trieb eher die Vorstellung um, das er bald in ihrem Quartier stehen würde, um Windeln zu wechseln und Kinderlieder zum Besten zu geben.
    Mitten hinein in seine Gedanken meldete sich Nadines Kommunikator, welcher meldete, dass die Kommandantin der Prevalence dabei war, in den Fitnessraum zu gehen.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Quartier von Nadine & Reon

    "Kelly...", wiederholte Nadine nachdenklich und schüttelte dann hastig ihren Kopf. "Kelly Keller, das klingt nicht gut. Patricia Keller... Auch nicht..." Auch die restlichen Namen ging sie im Kopf durch, blieb aber nur bei Jessica hängen, was ihr bislang am ehesten zusagte. "Jessica J. Keller... Das hat doch etwas. Doch meinst du nicht...?" Die Ingenieurin unterbrach sich, als die Stimme ihrer Kommandantin über Interkom ertönte. Verwundert blickte sie zu Reon und verzog leicht das Gesicht. "Wir haben grad halb 9 und ich habe mich nicht mal gewaschen... Sie weiß doch, dass ich um diese Zeit normalerweise schlafe, wieso..." Nadine seufzte und schüttelte ihren Kopf. "Egal... Magst du mit in die Sporthalle kommen? Dort könnten wir uns weiter unterhalten und ich kann Marie etwas Gesellschaft leisten."
  • Quartier von Nadine & Reon

    Reon hob abwehrend seine Hände. "Lass mal gut sein. An meinen freien Tag, möchte ich nicht unbedingt in der Nähe des Captains sein. Aber, ich habe nichts dagegen, wenn Du gehst. Ich müsste mich sowieso noch mal mit Thon unterhalten und Du könntest sicher etwas mehr Training vertragen. Besser wäre in Deinem Fall zwar Schwimmen, aber auch so solltest Du Dich mehr bewegen. Ich weiß, das Du Dein Schwangerschaftstraining nicht regelmäßig befolgst. Bisher habe ich das toleriert, weil ich weiß, das Du daran nicht besonders viel Spass hast, aber hier bietet sich mal eine Gelegenheit, das Du mal was machst. Es wird Dir und unserer Tochter gut tun." Der Bajoraner drückte Nadine einen Kuss auf die Stirn, bevor er sich erhob, um zum Schlafbereich des Quartiers zu gehen.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Quartier von Nadine & Reon

    Nadine sah ihm etwas aufgebracht und enttäuscht hinterher. "Es ist UNSER freier Tag!", rief sie ihm nach und seufzte. Verdammt... Die Ingenieurin erhob sich langsam und drückte mit beiden Hängen gegen ihren Rücken. Sie schritt zum Schreibtisch, nahm ihren Kommunikator und betätigte ihn. "***Keller an Davion. Ich bin in einer Stunde da, wir sehen uns in der Sporthalle." Die schwangere Frau legte den Kommunikator wieder an seinen Platz und begab sich ins Badezimmer, um sich dort zurecht zu machen. Der erste Halt war die Badewanne, auch wenn man meinen mochte, dass es am Morgen besser war, sich schnell abzuduschen. Doch es war ihr freier Tag... Entsprechend wollte sie ihn auch mit einem entspannenden Bad beginnen, ob Marie sie nun so früh schon störte oder nicht. "Um halb 9 in die Sporthalle... Manchmal ist sie echt merkwürdig."
  • Quartier der Davions

    ***Okay ... dann bis nachher." So kehrte der Captain ein letztes Mal ins Schlafzimmer zurück, um sich von ihrer noch schlafenden Frau zu verabschieden. Wenn alles nach Plan verlief würde sie in 90 Minuten zum Duschen ins Quartier zurückkehren und einen gedeckten Frühstückstisch vorfinden.
    So verließ Davion das Quartier und machte sich auf den Weg zum Turbolift, um drei Decks weiter unten zu fahren. Auf dem Weg zum Fitnessraum grüßte sie einige Crewmitglieder zurück, als Captain der Prevalence wurde sie schließlich von jedem gegrüßt. Nach wenigen Schritten erreichte sie den Fitnessraum, wo sie zugleich an ein Trimmrad trat und es auf ihre Bedürfnisse einstellte. Währenddessen grüßte sie die wenigen anwesenden Besatzungsmitglieder zurück, um diese Zeit waren schließlich nicht besonders viele Personen anwesend. Kurz darauf war das Sportgerät justiert und der Captain trat munter in die Pedale.
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Quartier von Nadine & Reon

    Das ist er. Aber vielleicht hättest Du das auch dem Captain erklären sollen, damit auch Sie Kenntnis davon gehabt hätte. dachte Reon, während er damit begann in seine Uniform zu schlüpfen. Auch wenn an diesem Tag frei hatte, sogleich würde ich sich mit Thon treffen und der Andorianer tat sich immer sehr schwer damit, wenn der Bajoraner in Zivil bei ihm auftauchte. Wahrscheinlich schläft er auch noch in seiner. dachte der Sicherheitschef amüsiert, denn bisher hatte er seinen Stellvertreter noch nie in anderer Kleidung als seiner Uniform gesehen.
    Reon betrat das Badezimmer, welches zu seiner Überraschung noch keinem Ozean glich und kniete sich vor den Wannenrand. "Ich werde mich nun aufmachen. Ich wünsche Dir viel Spass mit dem Captain." Seiner Verlobten einen Kuss gebend, erhob sich der Bajoraner wieder und verließ das gemeinsame Quartier, um zum Sicherheitsbüro zu gelangen.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Quartier von Nadine & Reon -> Sporthalle

    Nadine blicke ihrem Verlobten hinterher und seufzte. "Er hatte also sowieso etwas vor... Wie traurig. Ich hätte so gern etwas mehr Zeit mit ihm verbracht." Mehr oder minder enttäuscht verbrachte sie eine gute halbe Stunde in der Wanne, wobei sie über ihren kürzlich erlangten Doktortitel nachdachte. Eigentlich war es ja das, was sie während ihres Studiums immer erreichen wollte und nun hatte sie ihn... Doch fühlte es sich kein bisschen anders an, sie scheute sich sogar davor, sich mit Doktor Keller vorzustellen. Es kam ihr etwas protzig vor, wenn man es denn so nennen wollte. Andererseits hatte sie mehrere Jahre damit verbracht, die Dissertation zu schreiben, von der Forschung am Daystrom Institut einmal abgesehen. Die zwei Jahre am Daystrom Institut, das Jahr auf der Vengeance... Und nun besaß sie ihn, konnte jedoch nichts damit anfangen. Früher hatte sie sich immer vorgestellt, was für ein Hochgefühl es sein müsste, sich als Doktor ansprechen lassen zu können. Nach einer knappen halben Stunde stieg sie schließlich aus der Wanne, ohne dabei das halbe Badezimmer unter Wasser zu setzen, worauf sie ausnahmsweise mal stolz sein konnte. Die übrigen morgendlichen Formalitäten erledigt, zog sie sich etwas über und machte sich auf in Richtung der Sporthalle, um dort Marie etwas Gesellschaft leisten zu können, was sie eigentlich bereits bereute, da sie sich viel mehr darauf gefreut hatte, etwas Zeit mit ihrem Verlobten verbringen zu können. Doch sie konnte bei Marie einfach nicht nein sagen...

    Ein paar Minuten später erreichte sie ihr Ziel und fand die in die Pedale strampelnde Marie vor. Lächelnd ging sie zu ihr, stellte sich hinter sie und beobachtete sie eine Weile lang, bis sie sie schließlich mit einem lauten "Buh" erschreckte.
  • Ein Krachen, gefolgt von einem fast alles betäubenden Schmerz, machten Reon klar, das er sich soeben eine seiner Rippen gebrochen hatte. Leicht taumelnd lief er durch den Ring und versuchte in dieser Zeit seine Deckung oben zu halten, um Thon nicht noch einmal die Gelegenheit zu so einem Schlag zu geben. Der Andorianer indes, völlig unbeeindruckt von den Schwierigkeiten, die sein Vorgesetzter zu haben schien, griff erneut an und merkte viel zu spät, das er mitten in eine Falle gelaufen war. Noch bevor er auch die Gelegenheit hatte, seine Deckung zu erhöhen, traf ihn die Faust von Reon mitten in sein Gesicht. Dünne Rinnsale von blauem Blut liefen dem Andorianer aus der Nase und dem Mund, während er sich schüttelte, um dann wieder in Angriffsstellung zu gehen. Doch Reon schüttelte den Kopf und befahl dem Computer das Trainingsprogramm zu beenden.
    "Die Stunde ist um, Thon. Wir werden uns nun zur Krankenstation begeben, um uns dort behandeln zu lassen und danach tun wir das, warum ich sie eigentlich aufgesucht habe." Der Andorianer wackelte mit seinen Fühlern und Reon wusste dies eine bejahende Geste darstellte. "Soll ich ihnen helfen, Sir?" fragte Thon, worauf Reon abwinkte. "Lassen sie mal, Lieutenant, ich schätze, bis zur Krankenstation schaffe ich es noch." Zusammen mit seinem Stellvertreter verlies der Bajoraner das Holodeck, wobei er darauf achtete, nicht zu tief zu atmen.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • "Hi", grüßte die nicht unbedingt erschrockene Marie die schwangere Frau, während sie weiter in die Pedale trat. Nur ein dünner Schweißfilm auf ihrer Stirn verriet, dass sie dies bereits seit einiger Zeit tat, wenn man nicht gerade auf die Anzeige des Sportgeräts blickte auf der sämtliche Daten wie Geschwindigkeit, Umdrehungen pro Minute, Leistung, zurückgelegte Distanz, gefahrene Zeit, Puls und Blutdruck abzulesen waren. Ohne ihre Geschwindigkeit zu reduzieren drehte sie ihren Kopf und lächelte Nadine an: "Los, schwing dich auf ein Rad und mach mit, schließlich willst du ja nach der Entbindung irgendwann auch wieder diensttauglich sein und etwas Mutterspeck verlieren und da dürfte das Rad noch eine der angenehmsten Möglichkeiten sein."
    Sie deutete auf das ungenutzt neben ihr stehende Trimmrad: "Du weißt doch, wie man es einstellt, oder?"
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • Schiffsbibliothek

    Schon geraume Stunden hatte Tyldak Nalu an einer Konsole der Schiffsbibliothek gesessen. Selbst wenn hier viel los gewesen wäre, so hätte er es nicht mitbekommen, seine Leidenschaft zum Lesen war wirklich fast über"menschlich". Hatte er einmal angefangen, fiel er nach nur wenigen Minuten in einen tranceartigen Zustand und vergass die Zeit. Er genoß dieses Gefühl, Vorurteilen über Vulkanier zum Trotze. Diesmal hatte ihn der Dateneintrag über Anomalien im Raum gefesselt. Besonders fasziniert war er von der Theorie des Chaosraumes und der sogenannten "Leere", die - Berichten zufolge - gar nicht so leer war, wie ihr Name implizierte. Nach Minuten schaute er wie zufällig auf seinen Chronometer und stellte - zugegeben etwas enttäuscht - fest, dass er den Artikel nicht würde zu Ende lesen können. Seufzend erhob er sich und speicherte den Inhalt der derzeit geöffneten Einträge der Konsole auf seinem PADD. Mit ungefähr vier Worten pro Schritt machte er sich auf den Weg in sein Quartier.
  • Nadine sah etwas skeptisch und unsicher auf das Trimmrad. "Ich weiß nicht... Eigentlich ist mir ja so gar nicht danach." Aber eigentlich hat sie ja Recht. Wenn du dich nicht langsam ins Zeug legst, bekommst du kaum die Dienstfreigabe. "Andererseits wird es mir wohl nicht schaden", gab sie seufzend zu und bestieg etwas schwerfällig den Sattel. "Mal sehen, wie stell ich dich denn ein...?" Sie betätigte den kleinen Kontrollschirm und war sogleich dankbar darüber, dass das Benutzermenü dem LCARS-Standard entsprach. Entsprechend war es keine große Schwierigkeit, das Rad soweit einzustellen, um direkt losstrampeln zu können. Trotz des geringen Widerstandes, verspürte sie bereits nach kurzer Dauer die Wirkung der ungewohnten Anstrengung. Zwar hatte sie vor ihrer Schwangerschaft regelmäßig, wenn auch flüchtig Sport getriebe, doch hatte sich mittlerweile die alte Faulheit wieder eingeschlichen. Und Mal ehrlich: Das Joggen hatte man eigentlich kaum als ausreichendes Fitnesstraining bezeichnen können. "Hui, das ist gar nicht so einfach", gab sie zu und wischte sich etwas Schweiß von der Stirn.
  • "Nun, du wirst davon noch die Quittung bekommen. Ich habe so lange es ging noch trainiert, eben vor allem geschwommen, Rad gefahren, etwas Krafttraining gemacht und gelaufen, und eben meine Schwangerschaftsgymnastik und nach der Geburt sofort volles Programm mit Rückbildungsgymnastik und Aufbautraining. Hätte ich das nicht gemacht, würde ich sicher jetzt nicht mehr auf diesem Sattel sitzen, sondern auf einem Biobett ..." Grinsend sah sie zu ihrer Freundin, die sich sichtlich abmühte: "Scheinbar hast du das nicht getan. Ich hoffe für dich, dass du wenigstens deine Übungen gemacht hast, ansonsten postiere ich bei der Entbindung Sicherheitsposten vor der Krankenstation ..."
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
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  • Quartier von Tyldak Nalu

    In seinem Quartier angekommen legte Tyldak sein PADD sorgfältig auf den Tisch, der neben seinem Bett und am Fenster steht. Anschließend wandte er sich an die Wand links der Türe und trat zu der Vitrine, die dort auf einer Kommode stand. Er öffnete sie und nahm das Gewehr, das er von der Akademie hatte mitnehmen dürfen, heraus. Es war ein Scharfschützengewehr, das er von der Akademie als Belohnung für seine Schießkünste erhalten hatte. Bevor er es mit auf das Schiff genommen und in sein Quartier gestellt hatte, hatte er dem Sicherheitsoffizier - Sito Reon - sowohl die Munition als auch den Feuermechanismus ausgehändigt. Er trug das Gewehr an den Tisch am Fenster und legte es darauf ab, holte aus einer Schublade des Tisches die benötigten Pflegeutensilien hervor und begann, die Waffe penibel zu reinigen und zu pflegen. Während er das tat ließ er seine Gedanken schweifen, mal in die eine, dann wieder in die andere Richtung. Wie bei jedem anderen Mal stellte er sich kurz die Frage, warum er das hier eigentlich tat, doch dann driftete er wieder ab, während sein aktives Bewusstsein Muster für Muster durchging und die einzelnen Teile der Waffe herausnahm, sie säuberte und beiseite legte, um sich dem nächsten Teil zu widmen. Ebenso kam er - wie immer - kurz in Gedanken zu der Frage, warum er der Waffe einen Namen gegeben hatte und warum er ausgerechnet "Feder" gewählt hatte. Wahrscheinlich aus einer Laune heraus ... , dachte er.
    Er hatte sich einmal vorgenommen, die Zeit zu messen, wie lange es brauchte, Shynar zu reinigen, doch er vergass immer - wenn er fertig war - die Zeit zu stoppen bzw. stoppen zu lassen. Also beendete er die Prozedur nach der Zeit, die er immer brauchte und legte das Gewehr an seinen Platz zurück, schloss die Vitrine. Nicht mehr heute ..., dachte er und sah aus dem Fenster in die Sterne.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Tyldak Nalu ()

  • Krankenstation

    Patrick stand in seiner Krankenstation und beobachtete einen seiner jüngeren Ärzte, als der Sicherheitschef und sein Stellvertreter humpelnd und blutend die Station betraten. Dieser Anblick lies den Iren unwillig mit dem Kopf schütteln, denn der Arzt wusste schon, woher diese Verletzungen herrührten. Diese beiden Vollidioten hatten sich wieder einmal auf dem Holodeck geprügelt und dabei die Sicherheitsvorkehrungen deaktiviert. Bis mal einer draufgeht…dachte er mürrisch und blickte dann in Richtung einer Schwester. Mit wenigen Schritten war O’Dennell bei ihr. "Sie…kümmern sie sich doch bitte mal um dieses Offiziere." meinte er nur lapidar und zog sich dann kopfschüttelnd in sein Büro zurück.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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    Scotty me up, Beamie
  • "Nein, du weißt ja, wie faul ich bin. Das, was ich aber tun muss, tu ich eigentlich auch, wenn auch unter Zwang. Reon muss mich so ziemlich dazu überreden", antwortete Nadine bereits leicht außer Puste. Sie strampelte tapfer weiter, bis sich plötzlich ihre rechte Wade schlagartig verhärtete. Sie biss die Zähne zusammen und verzog leicht das Gesicht. "Kraaaampf", beklagte sie sich lautstark und machte sich gleich daran, ihn wieder zu lösen, was einige schmerzvolle Momente benötigte. Als sie ihn endlich wieder los war, glitt sie vom Rad und humpelte Richtung Ausgang. Auf die Versuche von Marie, ihr zu helfen, reagierte Nadine eher abweisend und versicherte ihr, dass sie es alleine auf die Krankenstation schaffen würde. Wenn es eins gab, das die Frau wirklich abgrundtief hasste, war es ein Wadenkrampf. Manchmal wurden die Schmerzen dabei so stark, dass sie am liebsten aus einer Luftschleuse springen würde, was aber wohl kaum einer verstehen würde.

    Krankenstation

    Die Schwester nickte dem LMO zu und konnte nachvollziehen, wieso er so schlecht gelaunt war. Die beiden wiederholten dieses Spiel so oft, dass sie bereits darüber nachdachte, diese Aktionen zu melden. Denn irgendwann war es auch für sie zu viel. Also schritt sie schmunzelnd auf die beiden zu, bat sie auf einem Biobett Platz zu nehmen und sah sie gespannt an. "Was haben sie heute angestellt?" Kaum hatte sie die Frage gestellt, betrat auch schon Nadine die KS und warf sich auf ein Biobett. "Das mit den Verletzungen liegt wohl in der Familie", kommentierte die Medizinerin und begann einfach mit der Behandlung, ohne auf eine weitere Erklärung zu warten. "Reon?", fragte die gerade hinzugekommene Ingenieurin und musterte ihn, "Was hast denn du angestellt?"
  • Fitnessraum -> Quartier der Davions

    Nach weiteren 15 Minuten auf dem Rad machte der Captain eine kurze Trinkpause, bevor sie sich der Beinpresse widmete, um ihre ausgeprägte Muskulatur zu erhalten. Aufgrund des Trainingsanzugs waren ihre Beine zwar nicht sichtbar, doch hatte es sich mittlerweile rumgesprochen, dass der Captain einige Kraft in den Beinen hatte. Für ihre Arbeit war dies zwar nicht notwendig, gut sah es auch nicht unbedingt aus, da die allgemeine Vorstellung von weiblichen Beinen wohl eine andere war, aber das störte Marie nicht. Sie wollte möglichst bis ins hohe Alter schnell und weit laufen und gute Flanken schlagen können.
    Im Anschluss daran widmete sie sich noch ihrem Oberkörper, den sie gegenüber ihren Beinen vernachlässigte. Zwar war sie schlank und sportlich, doch blieben ihr Rumpf und ihre Arme frei von großen Muskelbergen.
    Die 80 Minuten waren so wie im Fluge vergangen und der Captain machte sich zufrieden erschöpft auf den Rückweg ins Quartier, wo Marie ohne Umschweife im Bad verschwand, um sich für das gemeinsame Frühstück mit der Familie frisch zu machen.
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
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  • Krankenstation

    "Training der Sicherheitsabteilung." antwortete der angesprochene Bajoraner trocken und zuckte dann mit den Schultern. "Nichts, was ein guter Arzt nicht wieder hinbekommen würde." Aber, was machst DU hier? Ich dachte, Du wolltest mit dem Captain in der Sporthalle etwas für Deine Fitness tun und Dich nicht überanstrengen und damit vielleicht dem Kind schaden..."
    Thon beobachtete die beiden ruhig und bewegte dabei seine Fühler in einer Geste, welche wohl das Äquivalent eines Kopfschütteln sein konnte. Der Andorianer fragte sich, wie es zwei so grundverschiedene Individuen schafften zusammen zu leben, ohne sich an gegenseitig an den Hals zu springen. Auch wenn ihn die Antwort auf diese Frage wirklich interessierte, so würde sie wohl für immer unbeantwortet bleiben, denn der Sicherheitsoffizier wusste, das dies ganz allein die Sache der Beiden war.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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    Scotty me up, Beamie
  • Krankenstation

    "Es ist nichts, ich bin einfach nur nicht mehr daran gewöhnt, mich etwas anzustrengen", antwortete sie brummelnd und nahm sich fest vor, absofort regelmäßiger Sport zu treiben, ob es nun angenehm werden würde oder nicht. Lange würde die Schwangerschaft wohl nicht mehr dauern, es wunderte sie aber umso mehr, dass es ihr noch so gut ging, immerhin hatte O'Donnell ihr prophezeit, dass gerade der letzte Monat untertrieben gesagt fordernd werden würde. Daher meinte er auch, er würde sie unverzüglich freistellen, sobald die Auswirkungen der beschleunigten Schwangerschaft zum Tragen kämen. Bislang waren sie jedoch ausgeblieben, also genoss sie die Zeit so gut sie konnte, vielleicht hatte sie ja auch einfach nur Glück. "Wo habt ihr denn bitte trainiert, dass ihr euch so verletzen konntet?"
  • Quartier von Tyldak Nalu

    Die Bezüge seiner Liege waren zerwühlt, sogar ein wenig feucht von Schweiß, als Tyldak sich aufrichtete und auf die Bettkante setze. Sein Versuchen, Ruhe im Schlafe zu finden, war erneut gescheitert und er war wieder in einen Alptraum gefallen. Seine Ellenbogen waren auf seine Oberschenkel gestützt, die Hände verbargen das heiße Gesicht, als er ausatmete und seinen Puls zur Ruhe zwang. Es waren immer die selben Träume, immer die selben Schrecken und immer der selbe Punkt, an dem er aufwachte; oder eher aufschrak. Und er würde - wie immer - niemandem erzählen, was er träumte. Jetzt, da der Schlaf ihn verlassen hatte, fand er, es wäre nun Zeit, etwas sinnvolles zu tun und er stand auf.
    Nach lesen fühlte er sich im Moment nicht, er war noch zu aufgewühlt. Shynar hatte erst vor einigen Stunden gesäubert, also entschloss er sich, sich einzukleiden und sich Teile des Schiffes anzusehen, die er sich vorher nicht so genau besehen hatte. Die Türe schloss sich mit einem leisen Zischen und er ging, schweigend und ohne einen bestimmten Gedanken.
  • Deck 5, Offiziersquartiere

    Pallas fummelte etwas geistig abwesend an seinem Kragen herum. Er kam gerade aus der Achterlounge, und hatte dort etwas Ale getrunken. Entspannnung hatte er bitter nötig gehabt, in letzter Zeit war er überwiegend mit Statusberichten und Personalplanung beschäfftigt gewesen. Routine, aber eine solche, die ohne Ausgleich belastend sein konnte. Seine Freizeit nutzte der XO nicht wirklich, was sich bemerkbar zu machen drohte. Nun hatte er den ersten Schritt getan dies zu ändern und seit langem wieder etwas in einer Bar getrunken.

    Nun war er auf den Weg zu seinem Quartier und achtete nicht recht auf seinen Weg. Als er um eine Biegung trat, war es nicht verwunderlich, als er zu spät eine entgegenkommende Person bemerkte, um noch zu stoppen. Die Kollision war die Folge. Der Mann machte einen kleinen Schritt zurück und schaute in das Gesicht des frisch an Bord versetzten LWO's. Bisher hatte er ihn nur in seiner Akte gesehen.

    "Oh, tut mir Leid, Kadett. Alles in Ordnung?"
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