BL III "RI Saga I - Blue Seven" - Die Another Day!

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  • Irgendwo auf dem Schiff

    Die Taktikerin ging durchd as Schiff sie hatte keinen weg... kein Ziel.... kein Sinn zur Zeit... Ihr füße trugen sie in gedanken einfach den weg entlang... ihre gedanken waren in der vergangenzeit....

    **** Einige Minuten Später ****

    Sie ging vor der Krankenstation entlang drehte sich rum und betrat diese... zumindestens wollte sie dies versuchen den sie kanllte mit jemanden zusammen... Wer das genau war... wusste sie nicht?
  • Krankenstation

    Shyna hatte die Krankenstation gerade betreten, als der Captain zu Commander Traikov ging.
    *Sie trägt zwei weisse dicke Pelzedecken bei sich*
    ,, Die meisten habe das geglaubt." Sagte Shyna schmunzelnd, damit andeutend, das sie nicht zu denjenigen gehört hatte.
    Seit Shyna die KS Betreten hatte sendet sie bewusst Gedankliches Chaos aus. *fg*
    ,,Willkommen zurück Commander. Ihr Fehlen hat eine ernsthafte Lücke gerissen, besonders da Captain Bristow auch nicht einsatzfähig war.
    Starfleet Command hatt uns einen Romulaner auf die Brücke zu gesetzt .
    Viele Crewmitglieder der Assur haben Freunde und Familienangehörige im Kampf gegen die Romulaner verloren.
    Als wir noch auf der Rhode Island waren hatte ich eigentlich nichts zu tun,
    das hat sich durch die Anwesenheit des Romulaners hier schlagartig geändert.
    Die meisten würden den Kerl eher sofort als Morgen umbringen.
    Sie sind also nicht mehr allein mit solchen Gedanken *grinst* Achja...
    *sich zu Faidth umwendet*
    ...sollten sie noch einmal versuchen sich in die Köpfe der Crew ein zu schleichen, könnte das Folgen haben die ihnen nicht gefallen würden."
    *telepatisch: Sie wären tödlich, gibt ihm mal eine Kostprobe,
    von der Wut der Crew gegen den Romulaner und teilt ihm mit,
    dass die Leute wissen, dass dieser seinetwegen auf dem Schiff ist. *
    *Shyna schaut wieder zum Captain*
    ,,Sie sollten wissen, das auch unter den Sicherheitsleuten welche sind, die unter enormem Stress stehen,
    und ich kann keine Garantie dafür übernehmen, dass die Angeordneten Trainingseinheiten die Agressionen wirklich vollkommen ableiten.
    *fg*
    Ausserdem... es kann auch nicht schaden, wenn er weiss, dass es ihm jederzeit an den Kragen gehen kann. Er hat uns zuviel ärger bereitet.
    In meinem ganzen Leben habe ich sowas noch nie erlebt, dass ein einzelner Mann soviel ärger auslösen kann.
    Das hat nicht mal Q geschafft, und seine Möglichkeiten sind erheblich grösser... wobei... *schmunzel*
    War nicht grade die korrekte Art, einen Bericht ab zu geben, doch *zu den beiden Pelzdecken deut*
    wenn ich schon in einer Jeffrisrähre schlafen gehen muss, um überheupt zum schlafen zu kommen,
    ist es an der Zeit dass sich was ändert."
    *Shyna hat zwar nun endlich mal wieder 12 Stunden schlaf gehabt, doch man sieht ihr immer noch an, dass es vorher eine zeitlnag nicht so gewesen ist.*
    Shyna ist froh, auch mal Dampf abgelassen zu haben, jetzt ist ihr wohler *ggg*
    Belibt nur zu hoffen, dass Captain und erster Offizier auch begreifen, unter welcher Belastung sie in der letzten Zeit gestanden hat.
    (diese Art Informati0onen an sie weiter zu geben könnte ja auch verärgerung auslösen *ggg* muss aber nicht unbedingt sein.)
  • Krankenstation

    Faidth

    Der Remaner hatte sich auf sein Biobett gesetzt und beobachtete schweigend das Treiben der Mannschaft dieses Schiffes, wie auch ihr Auftreten ihm gegenüber. Gelegentlich nahm er einen Schluck Wasser aus seinem Glas, während er den Worten der anwesenden Personen lauschte. Das meiste davon war vollkommen irrelevant. Das Bedürfnis einiger Spezies, sich eine Vielzahl an unwichtigen Fakten mitzuteilen, die kaum den mentalen Speicher wert waren, den sie verbrauchten, war erheblich. Da verwunderte es nicht, vollgestopft mit unnützem Wissen und völlig illusioniert von der eigenen Wahrnehmung, das man die wenigsten für zurechnungsfähig halten konnte. Gedanklich machte Faidth einen Überschlag, wieviele aus der Crew wohl auch nur einen Monat in den Minen von Remus überleben würden, ohne einen völligen Zusammenbruch zu erfahren. Allerdings vergaßen die Föderierten leicht, das sie stets eine Wand hinter dem Rücken hatten. Mit einem Abgrund an dieser Stelle ..., die Prozentzahl war verschwindend gering.
    Wieder einmal drohte ihm der Kommandant der Assur. Wie oft hatte man das bereits getan? Allmählich waren die Drohungen so häufig an der Zahl geworden und keiner hatte sie umgesetzt, dass Faidth nicht einmal mehr darüber lachen konnte, geschweige denn sie ernst zu nehmen. Nur Alex hatte es versucht und war ebenfalls gescheitert.
    Der Remaner wurde aus seinen Gedanken gerissen, als eine Person in die Krankenstation stürmte, ahnungslos, sinnlos und von einer fast fassbaren Aura des Chaos umgeben. Anhand des Knalls bekam Faidth noch mit, das sie mit irgendjemand zusammenstieß. Desorientierung kam noch dazu. Es war schon erstaunlich, wer es auf einem Raumschiff der Föderation zum Offizier brachte, wo nichtmal ein wertloser Ferengicaptain den Betreffenden einstellen würde - als Frachtträger.
    Als nächstes betrat ein Wesen die Krankenstation, das Faidth beinahe dazu brachte, laut aufzulachen. Eine Atlanticanerin; grenzenlose Arroganz durch die vermeintliche Überlegenheit gepaart mit noch größerer Naivität. Im Endeffekt ein beinahe noch traurigeres Bild als das Abbild das Chaos zuvor. Immerhin besaß die Person eine telephatische Begabung, was sie minimal aus der Masse herausstechen ließ. Die Versuche, ein chaotisches Gedankenmuster im Schiff zu verbreiten, um Faidth daran zu hindern, die Gedanken zu lesen, waren beinahe so lächerlich wie ihr gesamtes Auftreten. Der Remaner wusste, was er wissen wollte und diese Chaosgedanken waren nichts im Vergleich zu dem Verstand einiger Crewmitglieder.
    Letztendlich lächelte Faidth doch. Und als die erneute Drohung telephatisch in seinen Geist eindrang, lachte er sogar verhalten. Wie oft wollte man noch vergeblich versuchen, ihn zu beeindrucken? Am meisten faszinierte Faidth die LMO, schlicht durch den Umstand, das Sie ruhig blieb. Selbstkontrolle zeigte wahre Größe und Faidth war hierbei ein Musterbeispiel.
    "Wenn Sie fertig sind, ihr Selbstmitleid und ihre Furcht durch Todesdrohungen zu kompensieren, richten Sie es mir aus."
    Rear Admiral Princeps Kaaran Xukathal'yre'Rakos
    » Niemand ist der Allmacht näher als ein General auf dem Schlachtfeld «

    Intrinsically tied...

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  • Krankenstation

    Chris hielt es nicht mehr aus im Quartier, zwar hatte er netten Besuch, aber dieser musste leider zum Dienst. So musste er Sie ziehen lassen. Aber noch war er ja an Bord des Schiffes.
    So machte er sich kurz an ein paar Berichte. Lange hielt er es aber bei diesen dann doch nicht aus, es gab etwas das mit dem Captain zu besprechen war.
    Da er auch mal Führungsoffizier war, kann er die Aktuelle Situation nicht einfach so hinnehmen. Es musste etwas getan werden.
    Also fragte er den Computer wo denn der Captain sei...

    Wenige Minuten später betrat der Commander die Krankenstation, seine Hände hatte er in die Hosentaschen gesteckt, wie er es meist tat.

    Da Chris aber Krankenstationverbot hatte, wollte ihn ein Crewman darauf hinweißen. Kurz als dieser seinen Mund öffnen wollte, blickte Chris ihn an.
    "Geh spielen." und kümmerte sich nicht weiter um ihn. Der Crewman blickte verdattert dem Commander hinterher.

    Schnell fiel Faidth auf das er in Chris nicht reingucken konnte. Es war die selbe Barriere die auch Jordan umgab, auch bei ihr war er ohne Körperkontakt chancenlos gewesen. Erst wenn dieser vorhanden war, gelang es ihm. Ansonst gab es aber nichts weitere das Chris an Jordan erinnerte, außer das beide aus dem selben Labor stammten.

    Kurz sah sich Chris um, erkannte Alex den es wieder besser ging, sah zu Faidth den irgendwas amüsierte und blickte dann zu Shyna und Chris.
    Dann bemerkte er, das Faidths blick auf Shyna gerichtet war. Nun musste auch Chris kurz schmunzeln. Man brauchte kein Telepath zu sein um heraus zu finden das beide das selbe amüsierte.

    Chris erreichte den Captain und räuperste sich kurz.
    "Sir, wenn Sie gleich etwas zeit hätten."
    Als Captain verstand Bristow sofort das es etwas war das nicht in die Krankenstation gehörte.
  • Krankenstation

    Todesdrohungen?

    Das war zu viel des Guten. Außer sich, rasend, stieß Chris eine MO zur Seite, schritt zu dem Kraftfeld und entriss einem der Sicherheitsoffiziere, welcher überhaupt nicht damit rechnete, dass sein Kommandant so etwas tun würde, den Phaser, deaktivierte das Kraftfeld per Computerbefehl und verpasste Faidth einen starken Stoß, sodass dieser nach hinten auf das Biobett fiel. Sofort stürzte sich Chris auf ihn und presste ihm den auf Töten gestellten Phaser an den Hals. Sein Herz raste, Schweiß stand auf seiner Stirn, die Augen weit aufgerissen.

    Stirb!

    Er drückte ab. Noch ehe die Sicherheitsoffiziere ihn erreichen konnten. Es war so einfach, dieses erbärmliche Leben auszulöschen. Niemand würde ihm hinterher trauern und es war alles, was Faidth verdiente.

    Der Kommandant hatte versucht, sich vollkommen auf Alex zu konzentrieren, doch es gelang ihm nicht. Ein tiefes Aufatmen erinnerte als einziges daran, wohin seine Gedanken abgeschweift waren. Erneut wurde seine mentale Ruhe durch die Stimme des Remaners unterbrochen, welche unaufhörlich in seinem Kopf widerklang, wie ein Echo, das man nicht abschalten konnte. Dabei fragte er sich, ob sich Faidth tatsächlich so überlisten, überrumpeln, lassen würde. Sein Blick ging aber nicht zu Faidth zurück, um sich nicht erneut eine Diskussion verwickeln zu lassen. Dieser Primat hatte es nicht verdient, Beachtung zu erhalten.

    Chris' Begleiter stupste dessen Hand an, die seitlich an seinem Körper herunterhing, woraufhin Chris vorsichtig die Schnauze des Huskys umfasste und dann über dessen Kopf strich. Er sah zu Alexander und drehte sich dann um, als Shyna zu den beiden ans Biobett kam.

    Dafür sollen Sie auch keine Garantie übernehmen. Machen Sie einfach Ihre Arbeit. Nach einer kurzen Pause fügte er hinzu: So gut Sie können.

    Sein Blick glitt kurz zu den beiden Pelzdecken und kurz fragte er sich, ob diese aus Hundefell hergestellt wurden, warf diesen Gedanken aber schnell wieder beiseite. Er nickte ihr noch kurz zu und klopfte dann noch einmal Alex auf die Schulter.

    Vielleicht hättest du es doch zu Ende bringen sollen.

    Es verwunderte ihn nicht, dass Faidth dies gehört zu haben schien. Chris atmete tief durch und wandte sich einmal mehr dem Kraftfeld zu, hinter welchem sich Faidth und das Hauptbiobett befanden. Dieser Mann ... nein, er war Remaner ... kostete sie viele Ressourcen, Nerven und irgendwann wird es Tote geben. Andererseits hatten sie die Aufgabe, Faidth unbeschadet zu verwahren, damit eine neutrale Instanz über ihn urteilen konnte. So oder so - es war eine schwierige Situation. Chris fuhr sich mit der flachen Hand durch die mittellangen, schwarzen Haare, welche vorne bereits einige kleine graue Ansätze birgten. Eine weitere Stimme erklang hinter ihm, eine ebenfalls vertraute. Er brauchte sich nicht einmal herumdrehen, um zu erfahren, dass es Owen war.

    Ace hatte Owen bereits bemerkt, als dieser noch gar nichts von sich gegeben hatte. Er lief auf Owen zu und beschnüffelte erst dessen Hosenbeine, dann dessen linke Hand und legte seinen Kopf unter diese. Offenbar hatte er die Gesellschaft des Schiffsfremden gern. Leicht verdutzt schaute der Hund hinter dem Crewman hinterher, der ebenfalls verdutzt von dannen zog.

    Als Chris ihm folgte, nickte er seinem Namensvetter zur Begrüßung zu. Seine Hand deutete wieder auf den Ausgang der Krankenstation.

    Ich bin hier fertig, Commander. Lassen Sie uns gehen. Ich brauche dringend eine heiße Schokolade, sagte er und überließ Chris den Vortritt.
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
    Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
    STAR TREK: ASSUR | #uss_assur | irc.st-city.net | Jeden Mittwoch | 20:15 Uhr

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  • Die sicherheitscheffin sas immernoch im Eingang und schaute zu ihren emaligen Ersten Offizier auf... sie nickte und lächelte zu ihm und rappelte sich auf schaute kurz zu Faidth... Hallo Faidth, Gut Geschlafen? sie machte keinen hehl aus seiner Person im grund genommen war es ihr sogar EGAL sie wartete auch nicht groß eine antwort ab.
    Wärend sie sich aufrappelte kahmen Ace Bris und Chris (^^) auf sie zu und sie schaute zum Hund und lächelte Na du schaute dann zu ihren Captain.... Sir
    Weiter ihres weges gehen führte sie der weg zu Alex und Shyna
    Commander Traikov? es gibt da noch etwas... was ich ihnen sagen wollte....
    ohne groß weitere eine Antwort seinerseits zue rwarten umarmte sie ihn sanft und aufpassend das nichts passierte bei ihm schaute sie ihn an. Ich hoffe sie werden bald wieder gesund... Sie schaute zu Shyna... nickte ihr freundlich lächelnd zu... sie war einfach überglpck alexander wiederzuhaben... sie konnte ihn nicht genug "hallo" sagen... mit einem lächeln auf den lippen ging sie auf der KS herrum... ihr blick viel auf brodde und ging zu ihr. Miss. Brodde, sie sollten auch sich mal entspannen... heute wird keiner mehr Sterben... sie lächelte sie an. Wäre nur gut wenn sie mir noch schnell meinen Termin für die nächste Generaluntersuchung geben könnten, da wir ja die letzte nicht gerade vollständig durchführen konnten.
  • Krankenstation

    Chris ließ den Hund an seiner Hand schnuppern, danach setzte er sich neben ihn hin und blickte nach oben.
    Die Hand strich kurz über den Kopf des Hundes, irgendwie schien dieser Chris zu mögen.
    "Ich bin hier fertig, Commander. Lassen Sie uns gehen. Ich brauche dringend eine heiße Schokolade", sagte der Captain und überließ dem Commander den Vortritt.

    Chris nickte und ging voran, Ace und Bris folgten ihn kurz darauf. Auf dem Korridor angekommen, wartete er bis auch Bris die Krankenstation verlassen hatte, fing dann an was er zu melden hatte.

    "Die Crew ist unruhig, wegen dem Romulaner und dem Remaner an Bord. Hauptsächlich aber wegen der aktuellen Situation, wie wir zur Föderation stehen. Viele denken, wenn Sie jetzt der Flotten den rücken kehren, das ihre Karriere vorbei ist. Es wäre angemessen eine allgemeine Mitteilung an die Crew raus zu geben, die Situation erklären. Nicht jeder an Bord weiß das irgendwas schief läuft. Sie wissen sicher selber was Unwissenheit so alles anstellen kann."

    Die drei erreichten einen Turbolift.

    Auch wenn der Commander nicht zu Crew gehörte so war es seine Pflicht als ehemaliger Counselor, Erster Offizier und Ersatzkommandant sich mit sowas auseinander zu setzten. Nur zusehen konnte Chris nicht.
  • NACH DER MISSION VOM 07.01.09 - Aussichtslounge

    Die Sterne zogen in länglicher Form an dem Schiff vorbei. Die Aussichtslounge war in Schatten gehüllt und abgesehen von zwei Lebenszeichen absolut verlassen, die Leuchtkraft auf die unterste Stufe gestellt. Sein Bereitschaftsraum wirkte zu beengend, um über die Geschehnisse der letzten Tage nachzudenken. Die Situation war überaus schwierig und stellte eine Ausnahmesituation dar, für jeden von ihnen.

    Der Kommandant stand mit verschränkten Armen vor einem der Fenster des Konferenzraumes und sah nach draußen, wie die Assur die Sterne hinter sich ließ und sich mit atemberaubender Geschwindigkeit der RNZ näherte. Die gesamte Zeit über fragte sich der 46-Jährige, während seine Augen den Sternen folgten, wie sie immer kleiner wurden und schließlich aus seinem Blickfeld verschwanden, ob er die richtigen Entscheidungen getroffen hatte.

    Neben ihm lag Ace auf dem Boden der Aussichtslounge und hatte die Augen geschlossen, öffnete diese jedoch, als sich der Kommandant umdrehte und um den Konferenztisch herumwanderte. Ace folgte ihm mit seinem Blick, schloss die Augen aber wieder, als sein Herrchen aus seinem Blickfeld verschwand. Der Kommandant erreichte die LCARS-Konsole an der Rückseite des Konferenzraumes, gegenüber der Fensterfassade. Dort betätigte er ein Tastenfeld und öffnete damit einen internen Komm-Kanal an die gesamte Besatzung. Zuerst vernahm man lediglich ein ruhiges Atmen, bevor er zu sprechen ansetzte. Seine Stimme klang ruhig, aber entschlossen.

    Besatzungsmitglieder der U.S.S. Assur, hier spricht Ihr Kommandant. Bitte unterbrechen Sie für einen Augenblick Ihre Arbeit und schenken Sie mir einige Minuten Ihrer Aufmerksamkeit.

    Die Situation war mehr als angespannt, bereits vor den letzten Ereignissen, dessen war sich der Kommandant bewusst. Umso sorgfältiger musste er seine Worte wählen. Nachdenklich wandte er sich von dem LCARS-Terminal ab und schaute über den Konferenztisch hinaus durch die Fenster auf die Sterne, auf die Symbole unendlicher Freiheit, Schönheit und Frieden.

    Sie alle kennen die Situation, in der wir uns befinden. Man machte uns für den Tod vieler Sternenflottenoffiziere verantwortlich, indem man uns vorwarf, wir hätten zuerst das Feuer auf die Schiffe nahe der RMZ eröffnet. Die Situation war auswegslos, man wollte sich nicht einmal unseren Standpunkt anhören. Unsere Logbücher wollte man noch nicht einmal sehen. Zweifelsohne ging irgendetwas nicht mit rechten Dingen zu, was mit den Sternenflottenschiffen begann, die uns angegriffen haben. Wir haben uns verteidigt und ich werde mich gegen jeden verteidigen, der uns vernichten will - auch wenn es sich um ein Sternenflottenschiff handelt.

    Es folgte eine kleine Pause. Der Kommandant umkrallte die Rückenlehne des Sessels, der vor ihm stand. Er biss die Zähne aufeinander.

    Die Flucht in die RMZ war die einzige Möglichkeit, die wir hatten - die einzige Möglichkeit, am Leben zu bleiben und nicht im Arrest der Schiffe zu sitzen, die uns zerstören wollten und immer noch wollen. Wir haben dem Hauptquartier die Geschehnisse geschildert mit unseren Logbüchern - was daraus geworden ist, wissen wir nicht. Eine Kontaktaufnahme unsererseits war nicht möglich, da die Langstreckenkommunikation an der Grenze zum Föderationsgebiet durch irgendein ein Störfeld verhindert wird. Wir wissen auch nicht, ob sich diese Verschwörung bis ins Hauptquartier reinzieht. Wir können niemandem trauen. Jetzt haben sich sogar die Romulaner gegen uns gewandt - offenbar werden auch sie unter Druck gesetzt, was dafür verspricht, dass die Verschwörung gegen uns ziemlich weitere Kreise, auch auch höchster politischer Ebene, zieht. Die... unerwartete Hilfer der Remaner kam uns mehr als gelegen und ja: Es kann sich dabei noch immer um eine Falle handeln. Aber ein Ausharren im romulanischen Raum ist undenkbar. Jetzt haben wir zwei Großmächte gegen uns aufgebracht und ich sage Ihnen: Wenn wir uns stellen, wird man uns und das, was wir sagen, unterdrücken und nie wird jemand erfahren, was tatsächlich passiert ist. Man wird uns alle für den Rest unseres Lebens wegsperren. Niemand von Ihnen hätte mehr eine Zukunft.

    Erneut eine Pause. Der Kommandant strich sich über die Stirn, versuchte sich zu konzentrieren. Er hatte sich bereits einmal gegen die Föderation, gegen die Sternenflotte, wenden müssen, aber nicht in diesem Ausmaße. Und nicht noch gleichzeitig gegen die Romulaner zusätzlich. Als er weitersprach, klang er verbissener als zuvor. Seine Entschlossenheit stand außer Zweifel.

    Wir sind in einer Ausnahmesituation. Ich weiß, dass viele von Ihnen nicht gut heißen, dass wir uns von der Sternenflotte abgewandt haben, solange die Sache nicht geklärt ist. Doch Sie müssen mir als Ihren Kommandanten vertrauen, dass dies derzeit unsere einzige Option ist. Jetzt muss ich mich auf Sie verlassen können, mehr als zuvor. Für diese Situation, so komplex wie sie ist, gibt es kein Handbuch, kein Reglement, kein Patentrezept. Machen Sie Ihre Arbeit besser als je zuvor und wir werden diese Situation in absehbarer Zeit gelöst haben.

    Die nächste Pause war um einiges länger, als die vorangegangenen.

    Falls sich irgendwer von Ihnen nicht in der Lage sieht, mir weiter in diesem Kampf zu folgen, so möge er jetzt seine Station verlassen und sich in sein Quartier begeben. Von jetzt an werden meine Befehle ohne Widerrede ausgeführt. Eine weitere Verzögerung können wir uns nicht erlauben. Wer mir nicht weiter folgen kann oder folgen will, wird mit sofortiger Wirkung vom Dienst suspendiert. Der Freigang beschränkt sich in diesem Falle auf die Messe, die Holodecks, die Bibliothek und das eigene Quartier. Können Sie mir folgen? Wollen Sie mir folgen? In der größten Schlacht, die wir bisher erlebt haben ... In der Schlacht gegen unsere eigenen Reihen. Falls nein, melden Sie sich bei Ihrem Abteilungsleiter. Will sich ein Abteilungsleiter suspendieren lassen, lässt dieser mir eine schriftliche Nachricht zukommen. Aber ich will eine klare Entscheidung: Ja oder nein. Null oder Eins. Nichts dazwischen.

    Ein spürbares Ausatmen war zu vernehmen. Der Kommandant fuhr wieder zum LCARS-Terminal herum. Das Display zeigte das Gesprochene in Textform an und wartete auf weitere Eingaben. Auf dem Display rechts daneben rotierte das Logo der Vereinigten Föderation der Planeten. Die Stimme des Kommandanten klang nun deutlich mitgenommener als zuvor, als er seine Ansprache beendete.

    Danke.

    Mit diesem letzten Wort schloss er per Tastendruck den internen Kommkanal. Darüber hinaus deaktivierte er, ebenfalls an der Konsole, alle Versuche, ihn über seinen Kommunikator zu erreichen. Er wollte jetzt nicht 280 Besatzungsmitgliedern Rede und Antwort stehen. Er hatte gesagt, was er zu sagen hatte. Langsam schritt er um den Konferenztisch herum und kniete sich vor Ace hin, kraulte ihm sanft den Kopf. Ace selbst machte keine Anstalten, sich zu regen, sondern schlummerte vor sich hin. Der Kommandant erhob sich wieder und sah aus den Fenstern.

    Was bin ich nur für ein Kommandant?, fragte er sich im Stillen.
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
    Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
    STAR TREK: ASSUR | #uss_assur | irc.st-city.net | Jeden Mittwoch | 20:15 Uhr

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  • Die Taktikerin war noch auf der Brücke als der ruf des Captain's reinkahm und sie schloß die Augen und schaltetet ihre konsole auf Standby um dem Captain zu lauschen. Sie nickte... es wurde Zeit dafür was der Captain nun tuhen würde und lauschte. Sie spürte das, dies was Chris erzählte das er die auch selber meinte sie schwieg... auf der gesammten brücke könnte man eine nadel fallen hören und sie schloß für sich die augen um noch besser zu verinnerlichen was dort vor sich ging...

    Nun kahm der Captain zu seiner aufforderung der Treue für sie war es ohne frage das sie mit ihren Captain an einem Strang ziehen würde genauso wusste sie das Hawk der bei ihr war dies machen würde... er legte nämlich eien hand auf ihre schulter und sie nickten sich beide ernst blickend zu.

    Er beendet den durchruf und sie schaute sich auf der Brücke um... niemand sagte auch nur einen Ton und schweigend schaute man sich gegenseitig an. Sie wusste, alle anwesenden dachten wie sie und so sprach sie nach 2 Minuten der Stille. Wir Schaffen das... leise in den raum hinnein... und dann kahm ein COMM ruf rein an Juleana. es war CPO Turex der Dritte Mann im Team zusammen mit all den Anderen offizieren die unter Juleana's Kommando waren. Er sprach zu ihr *** Sie können sich auf uns Verlassen. Ma'm sie lächelte und sprach nur leise zu ihnen zurück danke.

    Sie schaute zu dem XO. Taktische Abteilung, Complett und bereit 200% zu leisten Sir.
  • Korridor -> Brücke -> Aussichtslounge

    Schritt um Schritt. Meter um Meter. Je näher er der Brücke kam, desto fester wurde seine Bewegung. Es hatte gegelten eine Entscheidung zu treffen, und dies hatte er getan. Entschlossenheit war in seinen Augen zu erkennen, als er vor der Türe zur Brücke stand. Doch noch bevor er sie öffnete, drang die Stimme des KOs durch die interne Kommunikationsanlage. Nachdem Chris Worte noch in seinem Kopf nachklangen, trat Alexander auf die Brücke. Ohne irgendjemanden zu Grüßen oder zu beachten, steuerte er die Türe zur Lounge an. Nichteinmal Lai, welcher auf der Brücke war, bemerkte ihn.

    Die Türe glitt zischend auf und zu und dann war er auch schon in der Lounge, deren Beleuchtung gering war. Und so erkannte man nur die Konturen, des Cpt's, welcher am Fenster stand.


    Cmdr. Traikov meldet sich zum Dienst...

    Dies war es also, was Alexander unter "Ruhe in seinem Quartier" verstand. Schweigend wartete er auf eine Reaktion seitens Chris.
  • Übel gelaunt stand Chris am Fenster seines Quartiers. Dabei war es garnicht seins, es war ein Gästequartier. Sein Schiff hatte er schon vor längerer Zeit abgegeben.
    Er seufze kurz auf als die Ansprache zu ende war. Zumindest das hatte sich der Captain zu Herzen genommen. Vielleicht hatte die Reaktion von Chris doch eine kleine Wirkung hinterlassen. Doch was sollte er nun machen, auf der Brücke war er sicherlich nun unerwünscht. Also entschloss er sich nun im Quartier zu bleiben.

    Nicht aus dem Grund was der Captain genannt hatte, Chris hatte seine eigenen.

    Die Crew war voll von Egoisten und Sturköpfe, jetzt würde ihn sicherlich niemand aus dem Quartier holen.
    Vielleicht aber würde man ihn aber auch eines besseren belehren...
  • Aussichtslounge

    Die beiden Türhälften der einen Doppelschiebetür glitten auf und warfen Licht in die dunkle Lounge, bevor sich die Türhälften wieder schlossen. Chris brauchte sich nicht einmal umzudrehen, um zu wissen, wer dort die Lounge betreten hatte. Wenige Augenblicke später machte dieser Meldung, dass er sich zum Dienst melde.

    Langsam fuhr Chris herum. Sein Gesicht war im Dunkel des Raumes kaum auszumachen, aber schaute man genau hin, so konnte man die Kälte sehen, die er ausstrahlte. Die Crew hatte begonnen, sich abzuwenden. Seine Ansprache sollte dem entgegenwirken, aber er würde nicht zögern, diejenigen aus dem Weg zu schaffen, die sich gegen das Wohl der Crew entscheiden.

    Willkommen zurück. Es gibt viel zu tun. Wir werden von jetzt an keine Kompromisse mehr machen.

    Ace öffnete die Augen, richtete sich auf und stellte sich an Chris' Seite. Zwar war Alexander kein Fremder in seinen Augen, aber er hatte sich dem Hund noch nie offen gegenüber gezeigt. Also blieb der Hund misstrauisch und beäugte ihn argwöhnisch.
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
    Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
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  • Krankenstation

    Nicht nur auf der Brücke, sondern auch auf der Krankenstation herrschte eine Art von andächtiger Stille, während die Durchsage des Captains zu hören war. Lt. Brodde sah sich im Raum um, während ihr Team die Arbeit wieder aufnahm. Keiner ging unmittelbar auf sie zu, aber sie rechnete damit, dass sich später, nach der Schicht, der ein oder andere Mediziner an sie wenden würde. Für sie ging das in Ordnung, sie würden schon irgendwie damit zurecht kommen. Mehr Gedanken machte sie sich um an anderes Team, nämlich jenes, welches zur Zeit überdurchschnittlich auf der Krankenstation vertreten war. In Gedanken machte Jeannine sich eine Notiz, später mit dem aktuellen Leiter der Sicherheit zu reden.

    Probleme mit der Sternenflotte, Verschwörungstheorien... Wie würde es nun weiter gehen? Welche Wege gab es, die die Assur wählen konnte? Die LMO hatte es nicht selbst mitbekommen, aber ihr war erzählt worden, wie Erei'Riov Lai die Geisel gespielt hatte, damit sie den Romulanern entkamen. So jemanden bräuchten sie auch der Sternenflotte gegenüber... Moment, da gab es doch jemanden! Cmdr. Owen, der eigentlich wegen Alexander Traikov an Bord gekommen war.
    Jeannine Brodde erinnerte sich an die Auseinandersetzung, die zwischen ihm und einem ihrer Leute statt gefunden hatte. Trotzdem, oder vielleicht auch gerade deswegen, beschloss sie, ihn auf zu suchen.
    Beim verlassen der KS meldete die LMO sich ab, wie sie es auch von all ihren Offizieren verlangte. Im Flur erfragte sie den Aufenthaltsort des Cmdrs und machte sich direkt auf den Weg dorthin. Vor dem Quartier betätigte Jeannine den Türsummer.

    Kurz darauf betrat ein schmächtiger MO die Krankenstation. Auf dem Arm trug Ens. Telam den kleinen Michael Traikov, der mit großen Augen zu Faidth hinüber sah.
  • Aussichtslounge

    Seine Hand griff zu dem Terminal neben der Türe, ohne dass er den Blick von Chris abwandte.

    Nein... das sollten wir nicht tuen...

    Langsam erhöhte er manuell die Stufe des Lichtes. Bereits nach wenigen Momenten konnte man die Farbe der Uniform erkennen, die er trug: Sie war gelb. Sein Blick lag auf Chris und seinem Hund und er erwartete seine Reaktion.
  • Aussichtslounge

    Die Konturen Alexanders wanderten zu dem nahen Terminal, aber man konnte erkennen, dass dieser Chris nicht aus den Augen ließ. Als sich das Licht in der Lounge erhöhte und alle Details erkennbar wurden, runzelte Chris die Stirn. Auch Ace schien den Unterschied zu bemerken.

    Was soll das werden?

    Er konnte es sich denken, aber er wollte es Alex nicht zu leicht machen, daher wollte er aus dessen Mund hören, was das zu bedeuten hatte.
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
    Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
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  • Aussichtslounge

    Pure Entschlossenheit. Er hatte sich diese Entscheidung nicht leicht gemacht, aber er musste sie treffen.

    Ich werde temporär die Leitung der Sicherheitsabteilung übernehmen, bis sich einer der Sicherheitsleute herauskristallisiert hat, diese Aufgabe wahrnehmen zu können. Dieses Schiff braucht einen Sicherheitschef... gerade jetzt... wahrscheinlich jetzt mehr denn je... ... ja... ich weis, dass wir auch einen ersten Offizier brauchen, aber wir haben einen an Bord... auch, wenn mir seine Rasse nicht passt, so habe ich gehört, dass er uns die Flucht ermöglichte... jetzt und nur wegen ihm haben wir die Möglichkeit die Sache aufzudecken...

    Er ging leicht in die Knie und hielt Ace eine Hand hin.
  • VIP Quartier von Commander Chris Owen

    Chris öffnete die Augen als der Türsummer sich meldete, einen kurzen Augenblick sah er sein eigenes Spielbild an.
    "Herrein." sagte er anschließend und drehte sich um.
    Das Miss Brodde vor der Tür stand, verwunderte ihn nun leicht. Weswegen war Sie hier? Nicht wegen der Reaktion von Owen auf den Crewman auf der KS, oder doch?

    Chris machte ein paar Schritte in den Raum hinein, "Doktor, kommen Sie rein."

    Das Quartier war ziemlich geräumig, vergleichbar mit denen der Kommandooffiziere. Es lag nichts persönliches herum, aber man erkannte das hier zurzeit jemand wohnte.
  • Faidth saß im Schneidersitz auf seinem Biobett und hielt die Augen geschlossen. Flach atmete er aus und ein. Gelegentlich ließ er seine telephatischen Fühler kreisen, um herauszufinden, was auf welchem Deck des Schiffes vor sich ging. Stück für Stück selektierte er aus dem Hintergrundrauschen Gedanken einzelner Personen, bis die Rede des Kommandanten seine Konzentration unterbrach. Der Remaner ließ die Worte von Captain Bristow auf sich wirken und ein schmales Lächeln legte sich auf seine Lippen. Vorsichtig tastete er die Empfindungen der Mannschaft der Assur ab. Ob Bristow wusste, wieviele ihm folgen würden? Faidth hätte es ihm vermutlich sagen können.
    Plötzlich vernahm er ein Geräusch und öffnete die Augen. Ein Mediziner hatte die Krankenstation betreten, dem Aussehen nach zu urteilen ein Deltaner. Doch Faidths Aufmerksamkeit galt dem Kind in den Armen des MO. Lediglich mit den Augen verfolgte Faidth den Weg des Ensigns mit dem Kind, stets auf Michael Traikov fixiert. "Hast du Angst?", fragte er dann leise.
    Rear Admiral Princeps Kaaran Xukathal'yre'Rakos
    » Niemand ist der Allmacht näher als ein General auf dem Schlachtfeld «

    Intrinsically tied...
  • Aussichtslounge

    Der Kommandant schaute einige Sekunden schweigend drein und musterte Alexander, dann nickte er kaum merklich.

    Ich werde ihn davon unterrichten.

    Ace, der das in die Hocke gehen des Commanders natürlich mitbekam, schnüffelte und ging einige Schritte auf ihn zu, schnüffelte erneut und ging nun endgültig zu diesem hin, legte seinen Kopf unter die Hand des Commanders, nachdem er diese ausreichend mit der Nase sondiert hatte.

    Du bist ein Tierfreund, das habe ich immer gewusst, sagte Chris trocken.
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
    Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
    STAR TREK: ASSUR | #uss_assur | irc.st-city.net | Jeden Mittwoch | 20:15 Uhr

    Der folgende Link enthält weder politische, noch anstößige oder gewaltverherrlichende Inhalte:
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  • Aussichtslounge

    Seine Hand fuhr über den Kopf des Hundes und kraulte seine Ohren. Er schloss die Augen, während er das tat, ging aber nicht auf Chris Kommentar betreffend dem Tierfreund ein.

    Natürlich werde ich davon absehen Faidth alleine zu befragen... wenn ich micht überhaupt in seine Nähe geselle...

    Die Stimmung in der Runde war angespannt. Wahrscheinlich war sie es auf dem gesammten Schiff.

    Wir werden schon beweise finden... nur, die Verbrüderung mit den Remanern sehe ich... kritisch gegenüber... ich fürchte, dass sie das ganze nur machen, um Faidth frei zu erpressen... ...
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