Persönliches Logbuch - Harrison Conrad

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      Persönliches Logbuch - SZ 61117,8 (12.02.2384)

      Ich bin heute auf dem Schiff angekommen und hatte auch schon Gelegenheit mich ein wenig unzusehen. Das Schiff übertrifft meine Erwartungen, es ist in der Tat eines der Besten der Flotte. Ich freu mich schon darauf, die Pandora in Aktion zu erleben, hehe.

      Was die Crew angeht...ich hab auf dem Flug zur Pandora unsere Couns kennengelernt. Miss van den Enyden. Kalte Person, wenig sympathisch. Bin ja mal gespannt, ob sich das noch entwickelt. Der Captain und seine XO scheinen jedenfalls fähige Offiziere zu sein, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, ich hatte nur kurz Gelegenheit mich vorzustellen. Ich wollte an meinem ersten Tag gleich mit der Arbeit loslegen und...das hab ich auch gemacht. Ich hab die Schichten komplett neu eingeteilt und für übermorgen ein Sicherheitstraining angesetzt. Nicht das meine Leute es nötig hätten, Ens V'Lor hat gute Arbeit geleistet.

      Am meisten hat mich allerdings unsere CI überrascht. Sie schien bei der Begrüßung schon ein wenig überdreht. Ich habe ihr meine Uniform vorbeigebracht, in der Hoffnung diese ein wenig resistenter zu machen. Ich konnt ja nicht ahnen, dass sie an diesem Tag Milch getrunken hat. Wobei ich eh nicht wusste, dass Milch eine enthemmende Wirkung auf Trills hat.

      Sie hat sich mir förmlich an den Hals geworfen. Ich musste mich richtig beherrschen um der Versuchung zu widerstehen. Hatte sie wirklich gesagt: "One Night Stand". Mhm, sie ist eine aufregende Frau, hat ne tolle Figur. Ich denk, ich werd die Tage mal mit ihr Schwimmen gehen und dann einfach mal gucken, wohin uns die Wellen tragen.

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      Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


      „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort

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      Persönliches Logbuch - SZ 61123,9 (14.02.2384)


      Abgail hat heute die Uniform fertiggestellt und mir gegeben. Wie's aussieht ist sie nicht nur sehr...mhm...gesellig und freizügig, sondern auch äußerst kompetent. Nimmt das Uniformoberteil in die Hand und betrachtet es. Wirklich klasse,...man kann die Modifikationen von außen überhaupt nicht sehen. Ich freu mich schon darauf, einige Leute damit zu überraschen. grinst

      Ich habe mich eben gerade mit einem Dinner bei ihr bedankt. Anscheinend hab ich bei dem Essen genau ihren Geschmack getroffen, nur den Wein hat sie nicht angerührt. Mhm...naja...egal. Als Dessert hab ich Erdbeershakes aufgetischt. Hehe... lächelt schelmisch ...ich habe ihr natürlich nicht gesagt, dass ich bereits mal nachgeschlagen hab, welche Wirkung Milch auf Trill hat. Nach dem innigen Kuss schätze ich, dass der Shake seine Wirkung nicht verfehlt hat. schmunzelt nun

      Überlegt kurz Ich frage mich nur, warum sie den Abend so abrupt beendet hat. Sie hat gesagt, sie wolle noch mit Cmdr. Tamalane sprechen. Die beiden scheinen gute Freunde zu sein. Ich würde zu gern wissen, was sie ihr erzählen wird.

      Der Abend hatte darüberhinaus noch einen positiven Effekt auf mich. Es war der erste Abend, an dem mal nicht an Jennifer denken musste. Wie es aussieht, scheinen die Dinge in die richtige Richtung zu laufen. wirkt nachdenklich, zuckt dann mit den Schultern Mhm, nun ja, morgen werd ich mal mit Abi ein bisschen Zeit auf dem Holodeck verbringen. Ein paar Schießübungen kommen gerade recht und ich bin schon gespannt, wie Abi mit nem Phasergewehr in der Hand aussieht. lächelt

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      „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort

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      Persönliches Logbuch - SZ 61129,8 (16.02.2384)

      Ich bin heute zum ersten Mal zu spät zum Dienst erschienen. Sanieri war ein wenig sauer, hat sich jedoch einen Kommentar gespart. Grund für die Verspätung war die gestrige Verabredung mit Abigail.

      Wir wollten gemeinsam Zeit auf dem Holodeck verbringen, doch das Programm, das sie auswählte war ein Missgriff. Es handelte von Klingonen und wie es scheint, hat Abi eine Scheißangst vor ihnen. Darüber hinaus schienen zwischenzeitlich die HD-Sicherheitsprotokolle ausgefallen zu sein. Das Programm wurde erst beendet, als Abi von einer Granate getötet wurde. Ich... stockt ...konnte es nicht verhindern. Ich weiß nicht genau, warum. Im entscheidenen Moment war ich wie gelähmt. Ich habe in diesem Augenblick wirklich gedacht, mein...Leben wäre in Gefahr. wirkt nachdenklich Ich werde Abigail den wahren Grund erst einmal verschweigen.

      Nach dem Ende des Programms ist Abi ziemlich aufgelöst in ihr Quartier gelaufen. Ich bin hinterher um sie zu beruhigen, ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass mir das auch gelungen ist. Nach einigen Drinks bin ich schließlich bei ihr geblieben. Daher die Verspätung heute morgen. grinst

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      Persönliches Logbuch - SZ 361166,83 (30.02.2384)

      Abigai und ich haben uns seit dem letzten Abend nicht wieder privat getroffen. Wie es scheint, war dies nur eine einmalige Sache. Wobei ich die Möglichkeit nicht ausschließen werde, dass wir erneut einmal zusammenkommen. Sie ist wirklich eine aufregende Frau.

      Da meine Versuche Klingonisch zu erlernen weiterhin keine nennenswerten Ergebnisse liefern, hab ich beschlossen mehr Zeit im Offizierscasino zu verbringen. Ich habe dort vor einigen Tagen eine junge Frau kennengelernt. Candy Morgan, sie ist medizinische Offizierin an Bord der Ares. Sie kommt aus San Francisco und wir haben uns verabredet, dass sie mir mal die Stadt zeigt. Es wird sicherlich schön sein, einmal mehr von Frisco zu sehen zu bekommen, als nur den Akademie-Campus.

      Am gestrigen Abend sind wir uns erneut begegnet, hatten aber nur kurz Gelegenheit mit einander zu sprechen. Sie wurde kurz darauf von ihrem Cousin abgeholt. Ich freue mich darauf, sie wiederzusehen.

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      Persönliches Logbuch - SZ 61174,8 (04.03.2384)

      Ich bin im Casino heute erneut Candy Morgan begegnet. Als ich es betrat sah ich sie auf der Bühne Gitarre spielen. Ich hörte ihr aufmerksam zu, sie ist eine überaus talentierte Frau wie es scheint. Als sie Pause machte, kam sie kurz auf mich zu. Wir wechselten ein paar Worte...ich lobte ihr Spiel, dass wirklich außerordentlich gut war.

      Kurz darauf betrat sie wieder die Bühne und spielte ein paar weitere Songs. Überraschenderweise traf sie damit genau meinen Musikgeschmack. Nachdem sie noch ein Duett mit ihrem Cousin gesungen hatte, kam sie erneut zu mir und wir setzten uns an einen Tisch. Ich lobte ein weiteres Mal, diesmal auch bezüglich ihrer Stimme. Diese ist überaus reizvoll, ich war angenehm überrascht. lächelt

      Wir verabredeten uns schließlich statt der Stadtrundfahrt eine Runde über das Stadtfest zu machen, welches gerade in San Francisco läuft. Es ist wohl einer dieser alten Rummel, inklusive Riesenrad und Geisterbahn. Seit meiner Kindheit waren ich nicht mehr auf so einner Veranstaltung. Ich freue mich schon sehr darauf.

      Sie verabschiedete sich dann von mir und gab mir einen überaschenden Kuss auf die Wange. Ich sah ihr grinsend hinterher. Es ist schon amüsant wie sich die Dinge entwickeln. schmunzelt

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      Persönliches Logbuch - SZ 61215,8 (19.03.2384)

      Gestern war es nun endlich soweit. Ich bin mit Candy zusammen zum Rummel gegangen. Es war ein wirklich toller Abend. Es ging los mit einer Fahrt im Riesenrad. Die Aussicht war fantastisch, obwohl ich nur einen kurzen Blick darauf werfen konnte. Während der ganzen Fahrt lagen wir beide uns in den Armen und küssten uns. lächelt schelmisch,...

      ...schüttelt dann leicht den Kopf Es ist schon erstaunlich. So sehr sich Abi und Candy auch unterscheiden, so sehr ähneln sie sich in gewissen Dingen. Auf jeden Fall haben es beide geschafft mich um den Finger zu wickeln. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich es schaffen werde, mich für eine der Beiden zu entscheiden.

      Der Abend mit Candy fand ein überraschend aufregendes Ende. grinst Wie sich herausstellte, steht auf einer nahegelegenden Wiese ein großer Apfelbaum inklusive Baumhaus. Candy und ich haben die Nacht dort verbracht. Es war wundervoll, nur eines stimmt mich nachdenklich. Sie sagte doch tatsächlich, dass sie mich liebt
      . Ich muss gestehen, dass mich die Worte etwas überraschten. Es ist mir nicht klar, ob sie sich tatsächlich in mich verliebt hat. Die darauf folgenden Worte war noch weitaus überraschender. nachdenklich guckt

      zurücklehnt und Hände hinter dem Kopf verschränkt Ich bin mir nicht sicher, ob ich Candy geben kann, was sie möchte. Die Trennung von Jennifer hat ein große Lücke hinterlassen. Ich muss so bald wie möglich mit Candy treffen und ihr die ganze Geschichte erzählen.

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      Persönliches Logbuch - SZ 61244,8(29.03.2384)

      Ich habe heute im Casino Candy getroffen. Sie hat mir gebeichtet, dass sie mich angelogen hat. Ich war nicht der Erste, sie hatte dies offenbar nur gesagt, da meine Reaktion auf ihre Liebesbekundung sie verletzten. Sie scheint doch komplizierter zu sein, als ich dachte. Wirklich interessant.... reibt sich das Kinn, dann fortfährt...

      Wir führten ein kurzes Gespräch am Tisch und einigten uns erst einmal auf eine offene Beziehung. Der Dienst auf zwei verschiedenen Schiffen würde eine feste Beziehung eh erschweren. Und ich bin momentan an einer festen Bindung nicht interessiert. Außerdem wandern meine Gedanken immer wieder zu Abigail. kurz nachdenklich guckt

      Nun ja, ... Candy hat mich jedenfalls für morgen zum Abendessen eingeladen. Ich habe beschlossen ihr etwas mitzubringen. Ein kleines Geschenk *grinst* ... bin schon gespannt, wie sie darauf reagiert.

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      Persönliches Logbuch - SZ 61248,8 (31.03.2384)

      Candy hat sich über das Geschenk sehr gefreut und die Dessous auch sofort anprobiert. Sie sah darin fantastisch aus. grinst Es waren zwei wundervolle Tage, ich habe die Zeit mit ihr sehr genossen.

      Ich habe ihr nun endlich auch von Abigail erzählt. Es hat sie erstmal ziemlich hart getroffen. Erst als ich ihr erzählt hab, dass zwischen Abi und mir nichts emotionelles läuft, hat sie es akzeptiert. Ich hab Candy mehrmals gesagt, dass ich sie liebe. Ob diese Worte wirklich aufrichtig waren, weiß ich ehrlich gesagt selbst nicht. Ich sehe mich immer noch ausserstande meine Gefühle klar zu definieren. nachdenklich guckt

      Da die Pandora neue Befehle erhalten hat und die nächste Zeit Frachtkontrollen in der CU durchführen wird, werde ich Candy vorerst nicht sehen können. Hoffentlich werde ich Zeit finden, endlich eine Entscheidung zu treffen.

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      Persönliches Logbuch - SZ 61592,9 (04.08.2009)

      Ich muss gestehen, ich habe schon lange keinen Eintrag mehr gemacht. Aber das hatte seine Gründe.

      Zum einen war die Lage in der CU in den letzten Monaten katastrophal. Fast täglich kamen Schreckensmeldungen an, die Föderation hat in letzter Zeit einiges an Verluste einstecken müssen. Die Pandora hat sich derweil mit klingonischen Abtrünnigen und cardassianischen Terroristen rumschlagen müssen. Es war schon ein komisches Gefühl gegen Cardassianern und Klingonen zu kämpfen... ja eigentlich unsere Verbündeten. Aber die Zeiten sind ja auch alles andere als normal.

      Obwohl das Schiff weit weniger zu überstehen hatte, als bspw. die Siebte Flotte, hat dennoch die Zeit ihre Spuren hinterlassen. Auch bei mir. Erst letzte Woche habe ich Crewman Korot ohne nennenswerten Grund zusammengefaltet. Es war nicht seine, manchmal doch etwas überhebliche, Art... Nein! Ich muss gestehen... es waren seine Stirnhöckern, dessen Anblick mich entnervten. Dabei hatte ich gegen Klingonen noch nie negative Empfindungen. Ich fürchte fast, dass Abigails Abneigungen auf mich abfärben.

      Sie ist zur Zeit noch auf ihr Quartier beschränkt. Während einer Mission sind bei ihr die Sicherungen durchgebrannt, woraufhin ihr Stellvertreter sie meldete. Sie in einer Arrestzelle zu sehen, hat mir fast das Herz gebrochen. Ich war gezwungen eine Entscheidung zu treffen, also hab ich sie zwar aus der Haft entlassen, aber vorerst vom Dienst entbunden. Nun wird Counselor van den Eynden sich um sie kümmern... ich habe bereits mit ihr gesprochen. Ich habe so viel Zeit mit Abi verbracht, wie ich konnte und hoffe, dass sie bald wieder ihren Dienst aufnehmen kann. Und was Candy angeht.... *guckt nachdenklich*

      Die Pandora hatte zwischenzeitlich an die SB 911 angedockt, als auch die Ares dort war. Wir haben uns getroffen und sind auch erneut zusammengekommen. Dabei hatte ich eigentlich schon beschlossen, die Beziehung zu beenden. Aber ein Blick in ihre Augen... und auf ihren Körper und ich war verloren. Ich kann nicht von ihr lasse... aber mir wird immer mehr bewusst, dass ich es muss. Es hat einfach keine Zukunft... eine Beziehung auf Distanz rostet... ein eigentlich schwachsinniger, menschlicher Ausspruch... aber er hat einen wahren Kern.

      Ich werde mir die Zeit nehmen... und das muss ich auch... ich muss Candy reinen Wein einschenken... und die Konsequenzen tragen. Das bin ich ihr schuldig. *guckt enttäuscht und entmutigt*

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      Persönliches Logbuch - Sternzeit 61603,4

      Stille... Harry sitzt total entmutigt und bestürzt im Stuhl... Ich weiß nicht ob ich überhaupt in der Lage bin, die vergangenen Erlebnisse in Worte zu fassen. Ich... Abigail, sie ist.... bricht ab und schlägt die Hände vors Gesicht, atmet tief durch und fährt sich dann mit beiden Händen durch die Haare. Sie ist tot. Sie hat sich heute das Leben genommen. Gerad als unser aller Leben durch den Kampf gegen die cardassianischen Dissidenten bedroht wurde, ist sie an einer selbstzufügten Stichverletzung gestorben. Ich ... ich konnte es nicht verhindern. Dabei war gerad das meine Aufgabe. Nicht nur als Sicherheitschef des Schiffes, sondern vorallem als ihr Freund. Doch ich habe versagt. Ich hätte erkennen müssen, wie labil sie in Wirklichkeit war. Ich hab sie ja während der letzten Wochen mehrfach besucht und nicht den Eindruck gehabt, dass sie ihren Lebenswillen verloren hat. Ich kann es einfach nicht glauben... steht auf und schlägt einen Kaffeebecher vom Tisch, sodass dieser gegen eine Wand fliegt. Hinter dem Stuhl stehend, schüttelte Harrison den Kopf. Warum hat sie das nur getan? Weshalb hat sie keinen Ausweg gesehen? Ich hätte mich mehr bemühen müssen... mehr Zeit mit ihr verbringen. Ich weiß nicht, wie ich mit dieser Bürde leben soll. Legt die Hände auf die Lehne des Stuhles und verlagert sein Gewicht darauf. Doktor Andrews meinte, es wäre Abis Entscheidung. Man hätte nichts dagegen unternehmen könne, aber da irrt er sich gewaltigt. Dieser Vollidiot. Es war ihre Entscheidung ja, aber es lag an mir... und auch an Dr. Wong und Couns. van den Eynden es zu verhindern. Der Stuhl beginnt zu quitschen, als Harry entkräftet sein gesamtes Gewicht daraufverlagert. Er tritt langsam zur Seite und lehnt sich gegen eine Wand. Mit dem Tod eines Kameraden fertig zu werden ist eine Sache, den Tod eines geliebten Freundes... ist immens schwerer zu verkraften. Doch es nicht zu verstehen und auch noch schuld an ihrem Tod zu sein. Das ...... das ist......... einfach zuviel. Nun vollkommen entkräftet knicken Harrisons Knie ein, sodass er langsam die Wand runterrutscht und schließlich auf dem Boden sitzt. Mit allerletzter Kraft bringt er gerad noch einen Satz hervor. Computer, Aufnahme beenden.
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      „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
    • Persönliches Logbuch - Sternzeit 61609,8

      Nachdem ich Commander Tamalane um zwei Tage Urlaub gebeten hatte, werd ich nun morgen wieder meinen Dienst aufnehmen. Die zwei Tage waren einfach nötig um das Erlebte zu verarbeiten. Der Schmerz über den Verlust Abigails sitzt immer noch tief, doch ich fühle mich nun wieder stark genug meine Pflichten zu erfüllen. Am morgigen Tag erwartet mich nun gleich eine schwere Herausforderung. Wie ich erfuhr hat Ensign V'Lor die Untersuchung abgeschlossen. Das Ergebnis werde ich erst morgen erfahren. Allerdings hab ich Chief Sanieri bereits ein paar Information herauslocken können. Wie's aussieht werden Wong, van den Eynden und ich selbst nicht beschuldigt den Selbstmord von Abi verschuldet zu haben. Doch auch wenn dies der Fall seien sollte werde ich mir selbst jedoch nie verzeihen können. Ich werd die kommenden Tage bei Dr. Chamberlain vorbeigucken. Schaden kann's nicht, aber ich denk kaum das er mir helfen kann.

      Eine weitere schwere Aufgabe liegt nun noch von mir. Ich muss Candy endlich Bescheid geben. Ich habe es zu lang hinausgezögert. Da die Pandora und die Ares sich in naher Zukunft nicht treffen werden, bin ich wohl gezwungen eine Subraumnachricht zu senden, auch wenn ich es hier lieber persönlich sagen würde. Es ist fast schon pure Ironie... gerade als ich mich für Abigail entschieden hatte und mit Candy Schluss machen wollte ist dieses Unglück über mich hereingebrochen. Dennoch werd ich an meinem Entschluss festhalten. Oder wohl eher gerad deswegen. Ich bin einfach nicht in der Lage eine Beziehung mit Candy einzugehen. Oder mit jemand anderem... nicht solange mein Herz noch an Abi hängt.

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    • Persönliches Logbuch - Sternzeit 61925,84

      Nach den zurückliegenden, zum Teil schmerzhaften und bedrückenden, Ereignissen hatte ich nun endlich Zeit den Kopf ein wenig freizubekommen. Ich habe ein Teil meiner Freizeit mit Sanieri und Voronin verbracht. Mit dem Italiener nach Dienstschluss ein Bier zu trinken im Casino ist langsam fast schon zur Tradition geworden. In Voronin hab ich nun endlich eine ebenbürtige Parrisses Squares-Partnerin gefunden. Ihr Spiel erinnert mich sehr stark an Jennifers, obwohl sie doch etwas mehr Kraft im rechten Arm hat. Unser letztes Match hat bei mir deutliche Spuren hinterlassen, ich werde für unsere nächstes Duell noch etwas trainieren müssen. Darüberhinaus hab ich mich mit Petty Officer Shodan unterhalten, eine von Iras Couns. Sie scheint in der Vergangenheit ebenso schwierige Hürden überwunden zu haben und ich freue mich darauf, wenn es die Zeit zulässt, etwas mehr Zeit mit ihr zu verbringen.

      Auch dienstlich gibt es einige Neuerungen. Der Pandora wurde kürzlich ein neuer erster Offzier zugeteilt. Ein Andorianer namens Kaaran, den ich zuvor schon im Offizierscasino der SB 911 kennengelernt hatte. Ich denke, dass er eine große Bereichung für die Crew darstellt, bin mir aber sicher, dass es einige Zeit dauern wird, bis diese sich an den LtCommander und seine Art gewöhnt hat. Außerdem habe ich vor kurzem einen neuen Sicherheitsoffizier zugeteilt bekommen. Ensign Zurak. Mal schauen, ob ich mit ihm einen ebenso guten Fang gemacht hab, wie mit V'Lor. Der Vulkanier wird von nun an das Alpha-Team leiten, welches ich erst kürzlich neu zusammengestellt hatte. Es ist eine gute Truppe, aber sie wird es schwer haben mit Sanieris Team mitzuhalten. Der Franzosen führt ein strammes Regiment und ich lasse ihm hierbei freie Hand.

      Die Pandora befindet sich derweil weiterhin auf dem Weg zur Antares-Flottenwerft für eine Generalüberholung. Wie ich hörte, soll die Crew währenddessen ausgedehnten Landurlaub bekommen, dies ist wohl auch dringend notwendig. Ich selbst habe noch keine genauen Pläne für diese Zeit und werde wohl spontan entscheiden wie ich meinen Urlaub verbringe.

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    • >>Persönliches Computerlogbuch - Harrison Conrad - Sternzeit 63242,23

      Nachdem die vergangenen Tage ruhig verlaufen haben wir nun wieder Kurs auf die Sternenbasis 73 genommen. Ich hoffe sehr, dass Ira die ruhige Zeit nutzen kann um die Erlebnisse auf der anderen Pandora zu verarbeiten. Sie war seit dieser Zeit bislang ein Schatten ihrer selbst. Sogar Aroya und mir ist es bislang nicht gelungen an sie heranzukommen. Ich hoffe jedoch, dass sich dies schnell ändern wird. Dr. Alas und Dr. Holden haben angemerkt, dass sie wohl noch einige Zeit unter Schock stehen wird. Ich gebe zu, dass ich mir Sorgen mache. Ich kann mir nicht vorstellen, was sie durchmachen musste, aber die Berichte von Chief Straube, der mit ihr auf der anderen Pandora war, lassen den Schluss zu, dass sie offenbar tagelang unter Drogen gesetzt und gefoltert wurde und das zum Teil auch von mir - genauer gesagt, meinem Gegenstück von dem anderen Schiff.

      Ich habe für heute eine kleine Feier angesetzt. In kleinem Kreis nur, um Ira damit nicht zu überfordern. Bei dieser Gelegenheit werden wir auch gleich die Beförderung aussprechen, die sie sich redlich verdient hat. Eventuell wird ihr dies und das Wiedersehen mit ihren Freunden an Bord ein wenig Kraft geben.

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    • Persönliches Computerlogbuch
      Harrison Conrad
      Sternzeit 66490,70

      Der fünfunddreißigste Tag an Bord der Whitehorse verlief nahezu ereignislos. Das Schiff und seine Crew ist weiterhin damit beschäftigt, den Verband bei den Evakuierungsmaßnahmen nach Kräften zu unterstützen. Ich freue mich darüber, dass die Mannschaft inzwischen zusammenzuwachsen scheint. Insbesondere die technische Abteilung läuft auf akzeptablem Niveau, was wohl nicht zuletzt daran liegt, dass JT bereits als Chefingenieur auf einer Defiant gedient hat. Aber auch, weil er in den Tech-Sharcs wohl durchaus fähige Unteroffiziere gefunden hat.

      Die größten Sorgen machen mir aber immer noch die anderen Offiziere. Einige haben den möglichen Verlust der Pandora, vor allem den Wechsel auf dieses Schiff, noch nicht verarbeitet. Ich habe verschiedene Maßnahmen, um dem entgegenzuwirken, ins Auge gefasst. Einer beinhaltet die freien Quartiere 37 und 38 in einen Raum zu verwandeln, der ein paar wenige Sportgeräte aufnehmen könnte. Ich werde dies zeitnah umsetzen, in Absprache mit dem Commander.

      Sie, also Hannah, ist mir noch ein Rätsel. Ich werde versuchen ihren derzeitigen Gemütszustand bei einer gemeinsamen Mahlzeit zu erfassen. Sollte sie mich wider Erwarten nicht allzu bald dazu einladen, werd’ ich selbiges alsbald selbst tun. Dann schau ich mal, wie’s um sie steht. Ihre Fähigkeit, dieses Schiff zu kommandieren, zweifel ich aber aktuell noch nicht an.

      Ich selbst fühle mich wohl. Ich vermisse durchaus einige Kollegen, die mir über die Zeit lieb und teuer geworden sind, wie zum Beispiel Mikaela oder Manfred, aber sicherlich nicht das Schiff namens Pandora. Es war ein gutes Schiff und das erste, auf dem ich gedient habe, aber ich … nun ja. Sagen wir, es war wohl nicht das Schiff, auf dem ich alt werden wollte.
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