Bordleben XXXIV - Stardust

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  • Bereitschaftsraum

    Saria schmunzelte etwas und trank einen großen Schluck von ihrer heißen Schokolade.

    "Nein ich lese nur selbst, ich habe das letzte mal ein buch über den Warpkern gelesen, das war schwierig und auch nicht spannend. Meine Oma hat mir ein Buch über verschiedene Raumschiffe geschenk, da habe ich unseres auch gefunden, aber das habe ich mir noch nicht ganz durch gelesen."

    Sie setzte sich im Schneidersitz auf die Couch und sah Squall an.

    "Ich finde das du ein guter Captain bist, wenn ein anderer hier wäre, wäre es nicht so lustig. Wie lange bist du eigentlich schon Captain auf dem Schiff?"

    Saria sah Squall ganz interessiert an und stellte ihre Tasse auf dem Tisch ab.
    Commander Lin Wong
    LMO der USS Pandora
    Total verrückt und durchgeknallt

    Einen Fehler begangen zu haben und ihn nicht zu korrigieren:
    Erst das ist ein Fehler!
  • -Gang, vor dem Quartier der XO-

    "Herein." klang es von drinnen. Ich stand nun hier und wusste noch immer nicht, was mich erwartete oder was das ganze sollte. Durchatmend straffte ich mich und betrat, nachdem sich die Tür geöffnet hatte, ..

    -Quartier des ersten Offiziers-

    ..das Quartier von Cmdr Tamalane. „Goedenavond, Cmdr.“ grüßte ich knapp. Sie hatte sich wohl gerade zu Recht gemacht und empfing mich mit einem dienstlichen lächeln. „Möchten Sie sich setzen?“ fragte sie und deutete mir, dass ich mich setzten durfte. Ich musterte sie kurz, nickte dann und nahm Platz. Ich dachte erst, das Gespräch würde keinen richtigen Anfang finden. Doch nach den üblichen „Wie haben Sie sich denn eingelebt?“ – Floskeln, erfuhr ich so einiges über vergangene Einsätze der Pandora. Ich merkte an, dass ich mir gern mein eigenes Bild malte, über jemanden oder eine Situation. Aber eigentlich war ich sehr dankbar über den zusammenfassenden Bericht. Die ganze Atmosphäre war dienstlich korrekt geblieben und ich hatte irgendwie das Gefühl, dass wir beide uns in Sachen „Emotionslosigkeit“ in nichts nachstanden. Obwohl ich glaube, dass sich auch Cmdr Tamalane, nicht so gerne in die Karten schauen lies. Jedenfalls war der dienstliche Abstand gegeben. Ich studierte aufmerksam ihre Züge, Mimik, Gestik, Haltung, Ton – ohne dass sie das bemerkte. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie mir teilweise etwas verschwieg.
    Das entscheidende, so fand ich, das es keinen Counselor ab Bord gegeben hatte, zu jener Zeit. Die ganzen Gegebenheiten um diesen LtCmdr Galloway, verärgerten mich irgendwie – und das obwohl ich ihn weder kannte, noch da er wohl selbst nicht für diese Situation verantwortlich gewesen war.

    „Ich finde es grob fahrlässig, dass die Betreuung der Offiziere nach solchen Erlebnissen nicht gewährleistet war.“ mein Föderationsstandart schien wohl, besonders in Rage – die ich mir nicht anmerken lies, nahezu perfekt. Tamalane hob leicht eine Augenbraue: „Nun, das medizinische Team tat was es konnte. Wie Sie wissen ist es auf vielen Schiffen so, dass die Counselorabteilung mit der medizinischen zusammengelegt wurde?“
    „In solcher Verfassung...kann niemand seinen Dienst Tun, bei allem Respekt Ma’am.“
    „Wie gesagt die medizinische übernahm die Betreuung soweit. So wurden nach und nach alle verletzten wieder hergestellt. Ich erwähnte es auch bloß, weil der Verlust von Freunden, Verwandten, Verlobten, Ehemännern, Kindern bei Hinterbliebenen,.. Wunden hinterlassen die lange Zeit bestehen können ..“ „Natürlich. Und gerade deswegen ist eine Betreuung auf dauerhafte Basis legitim.“

    Ich hatte fast den Anschein, als wollte die Commander das Thema nicht weiter vertiefen und ich ahne um den schweren Stand den ich hier haben würde. Aber genauso würde ich diesen auch zu behaupten wissen. Ich bin mir sicher, dass Commander Tamalane wirklich viel Ahnung hatte, aber sie war sich vielleicht nicht bewusst, wie viel ihre Haltung über sich verriet.

    „Wieso entschied man sich eigentlich wieder einen Counsellor an Bord zu nehmen?“
    „Nun offenbar entschied das Oberkommando uns einen Couns zuzuteilen und wir sollten dies als Gewinn nehmen.“ Ja, sicher. Wissen Sie das nahm ich ihr nicht ab – sicherlich wäre ihr ein Pilot lieber gewesen. „Und ich hoffe das sie sich hier wohl fühlen werden..“
    „Mit der Zeit, bestimmt.“
    „Möchten sie mir ein bisschen etwas über sich erzählen?“
    „Ist das relevant für dieses Gespräch oder meinen weiteren Dienst an Bord?“
    „Hm sagen wir es so...es fällt leichter mit Leuten im AT zusammen zu arbeiten bei denen ich zumindest ein wenig die Reaktionen einschätzen kann ..“
    „Ich beobachte Commannder. Jemanden einzuschätzen ist mein Job.“
    „Aye und der meine ist es ein AT gemäß des Ziels und der Fähigkeiten und individuellen Eigenschaften der Crew zusammenzustellen. Auch sollten sie die meinen kennen., damit im Zweifel nicht Zeit vergeudet wird durch Diskussionen. Nicht jeden Befehl den ich gebe kann ich immer erklären oder hab die Zeit überhaupt dazu. Es mag der tag kommen wo sie mir blind folgen müssten...was Ihnen sicher leichter fällt wenn sie mich kennen..“
    „Befehle eines Vorgesetzten sind weder zu diskutieren, noch zu boykottieren, Cmdr Tamalane - es sei denn es besteht durch das Handeln Gefahr für Besatzung und Schiff.“
    „Und doch mag der Augenblick kommen wo sie MEINEN es konnte eine Gefahr sein weil sie mich nicht kennen..“
    „Überlassen Sie mir, wie ich eine Situation beurteile.“

    Und hier war dann der Wendepunkt. Cmdr Tamalane stellte mir eine theoretische „Was wäre, wenn..“ Situation und wir stritten fast darüber, wie man in dieser Situation zu reagieren hatte. Ob ich ihr vertraute und ob ich ihr in solcher Situation ohne Widerspruch gehorchen würde. Und ich teilte ihr mit, dass ich den Auftrag, das Ziel der Mission verteidigen würde, denn dies zu erreichen ist oberste Priorität. Ich würde jedem meine Meinung sagen, gleich ob er der Papst, meine Mutter oder eben erster Offizier wäre. Eigentlich war das Gespräch ein totales Desaster. Irgendwie redeten wir beide aneinander vorbei. Es entbrannte eine Diskussion über Telephatie, Einsatzerfahrung und ..Vertrauen.

    „Nur wird es immer Situationen geben wo Ihnen ein Befehl vielleicht einmal sagen wir...fragwürdig erscheint. Und wen dann noch dazukommt das wir nicht die zeit für Erklärungen haben...den gibt es ein Problem wen sie mich nicht kennen..“
    “Nein, das hat nicht mit kennen oder nicht zu tun, Ma’am, sondern mir Auffassungsgabe ..“
    „Sagten sie eben nicht das sie nachgefragt hätten?“ „Natürlich, wenn ich die Situation anders auffasse als Sie tue ich das.“
    „Sie hätten also Zeit vergeudet und nachgefragt obwohl sie gewusst hätten das ich mehr wissen könnte als Sie?“
    "Man sollte immer mehrere Meinungen bedenken, Cmdr.“
    „Das kann man wen man ín einer sicheren Umgebung sitzt und die Zeit dazu hat.“
    “Glauben Sie wirklich .. dass ich in genau dieser Situation zögern würde?“ „Ich befürchte es.“

    „Wer kennt hier nun wen nicht, Maam ?“
    „Und wenn nichts auf den Anzeigen gewesen wäre und Sie nur auf mein Wort vertrauen müssten, dass hier hieße: Lauft so schnell es geht?“
    „Dann wäre ich gelaufen und zwar so schnell es geht. Aber ich würde trotzdem nachfragen…und Cmdr? Das hier ist eine theoretische Situation. Niemand, selbst Sie nicht, kann vorausahnen, was jemand tut wenn er sich in Gefahr weiß, so gut man ihn kennen mag. Und genau deswegen, wahr eich Abstand. Nicht nur, damit wenigstens einer einen kühlen Kopf bewahrt.“

    Wir stritten über ihre Fähigkeit und sie teilte mir bedauernd mit, dass sie wohl leider oft viel mehr wusste, spürte – als sie das eigentlich wolle. „Hören Sie..manchmal, so gut man eine Person kennt .. und selbst wenn man glaubt, das man Seelenverbunden ist. Es kommt der Tag, an dem sie nicht wie erwartet reagiert .."

    "Manchmal weis ich in dem Moment wo er den Entschluss fast wie er reagieren wird ..bevor er es weiß. Denn ich spüre wie sich der Gedanke formt...und langsam durchs Bewusstsein sickert sozusagen..“ „Das glaube ich nicht.“
    „Wissen sie was Empathen-Telepathen alles können? „Sie sind aber nicht nur Telephat, Thalia Tamalane.“
    „Nein, ich bin beides wie jeder Betazoid.“ "Sie sind Betazoid, klar. Trotzdem sind Sie nicht besser als ich oder jemand aus dieser Crew ..“
    „Habe ich das gesagt?“
    „Nein, ich sage Ihnen nur wie Sie rüberkommen..“

    „Wenn das alles ist was Sie von mir wahrnehmen tut es mir Leid. Demnach verstehen Sie nichts von dem was ich Ihnen sagen wollte....bedauerlich aber wohl nicht zu ändern ..“ „Ich bin kein Betazoid, Ma’am. Ich nehme nichts wahr, ich beobachte.“ Erwiderte ich fast schon im scharfen Ton.
    „Nein, aber in den Datenbanken steht viel über uns. Und das sie mir dies vorwerfen...verletzt mich. Scheinbar beobachten sie falsch ziehen falsche Schlüsse..“

    Ich hob die Braue: „Ich glaube Sie sollten Sich überlegen wer hier die Vorurteile hat Ma’am..“

    Wir drehten uns im Kreis. Ich verließ das Quartier dann und wusste, dass wir so nicht weiterkommen würden. Ich dachte über das Gespräch nach, während ich zurückging. Es war noch eine Weile so weitergegangen, aber einig wurden wir uns nicht. Vielleicht klafften unsere Ansichten zu weit auseinander. Vielleicht aber, kannten wir uns auch zu wenig …

    [to be continued.. ]

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Ira v. d. Eynden ()

  • -Quartier des Counsellors-

    Ziemlich wütend hatte ich meine Runden gedreht, versucht zu schlafen - doch es hat nicht funktioniert. Wissen Sie wie das ist? Seit beinahe 2 Stunden grübele ich nun schon und ich habe kein Ergebnis. Ich beschloss also, mein Quartier wieder zu verlassen und noch eine Runde spazieren zu gehen..

    - Im Gang –

    .. dort stand ich nun schon eine geraume Weile, wieder und wieder schüttelte ich den Kopf und suchte nach Antworten, weit da draußen. Irgendwann konnte ich meine Blick losreißen. Mittlerweile hämmerten die Gedanken in meinem Kopf wie die Kolben eines V8-Motors, ich rieb mir die Schläfe, sah dann auf meine linke hand.„Counselor?“ Ich sah auf und in Ens. Conrads Gesicht. „Mr. Conrad.“ Nickte ich knapp. Wahrscheinlich war er bei seinem üblichen Rundgang. Ich blinzelte kurz, straffte mich kurz und einen Momentlang spürte ich wieder dieses Gefühl, dass ich nicht beschreiben kann, aber immer dann habe, wenn mir dieser Mann gegenübersteht.

    „Warten Sie auf jemanden?“
    „Nein, auf niemanden.“ Ich lenkte meinen Blick wieder nach draußen. „ER blickte etwas verwirrt. „Und ..ehm. warum stehen sie dann hier?“ Wieder straffte ich mich, meine Antwort fiel knapp aus: „Die Aussicht.“ Harrison Conrad kratzte sich am Kopf: „Sie können die Aussicht auf vom Schiffscasino aus, genießen. Dieser Weg sollte besser frei bleiben…“ damit deutete er auf den Gang.
    „Und wieso? Weil eine 1, 77 m große zierliche Counsleor Fluchtwege versperrt?“ antwortete ich beinahe schneidend. Auch er hatte sichtlich Mühe höflich zu bleiben.
    „Nein...es könnte nur sein. das meine SOs Sie auf dem Weg zur Waffenkammer umrennen…“
    „Und Sie allen ernstes denken ich nicht bin in die Lages zum ausweichen?“
    „Nicht, wenn sie die Aussicht genießen.“ Ich setzte zu einer Antwort an, nickte dann nur.
    „Dann ich wechsele die Standorts, Verzeihung..“ mehr erwiderte ich nicht und trat dann zur Seite. „Ensign.“ Ein knapper Salut folgte, ehe ich den Gang zurück gen mein Quartier ging.

    Conrad schüttelte irritiert den Kopf, setzt seinen Weg fort, folgte mir dabei jedoch. Ich senkte meine Blick und versuchte ihn nicht zu beachten. Wieder rieb ich mir die Schläfe leicht. Dann drehte ich mich doch schlagartig um: „Sikker, dass ich wirklich nichts kann tun für Sje?“
    Beinahe hätte er mich noch angerempelt und damit stand er genau vor mir.

    „Nein.“ Erwiderte er ernst „Aber,... kann ich etwas für Sie tun?“

    Ich atmete durch und trat einenSchritt zurück: „Wie kommen Sie darauf ?“
  • Im Korridor

    Harrison schaute sie ernst an. "Sie haben sich die Schläfe gerieben, ich habs aus den Augenwinkeln gesehen, ...Geht es ihnen gut?" Ira drehte den Blick nicht weg, aber es flimmerte kurz in ihren Augen. Sie schüttelt den Kopf, kurze Zeit später ist die Mine wieder steinern. "Nei.. Ja natrürlik." Er blickte sie kühl an. "Couns, ich merke es wenn mich jmd anlügt...Was ist los?", fragte er beinahe wütend. "Was würde Sie das gehen an?"

    Die Muskeln anspannend, fing er an zu erklären: "Ich bin der SC dieses Schiffes. Wenn ein Crewman Probleme hat, oder ...nicht in der Lage ist seinen Dienst zu tun, dann muss ich handeln." "Das sagen Sie ausgerechnet mir? Bei allem Respekt, den ik habe für Sie, ich erstens bin nicht im Dienst ...und zweitens...schnauft...ik habe vergessen." Sie verzog mehr und mehr das Gesicht...wohl mehr ob der Schmerzen, weniger ob der Selbstbeherrschung.

    Harrison verschränkte die Arme. "Es ist offensichtlich, das es ihnen nicht gut geht, CMR. Ob im Dienst oder nicht." "Trotzdem es geht Sie nicht an!" Sie atmete kurz durch und fing sich wieder. "Wenn es Sie beruhigt, ich hatte sowieso vor, mich zu Ruhe zu begeben." Er blickte sie scharf an. "Nein. Sie werden mich jetzt auf die KS begleiten." "Und.. wenn nicht?" Harrison schaute kurz verblüfft, ob der Unverschämheit und wurde dann wieder sofort ernst. "Dann werde ich sie einfach dahin mitnehmen", sagte er todernst.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • - Im Gang -

    Ich sah ihn an und lächelte auf die übliche arrogant überhebliche Weise "Das wäre dann Freiheitsverraubung!" rief ich entrüstet. Für das beschwichtigende Gesicht, das er nun aufsetzte, hätte ich ihm am liebsten eines in selbiges gegeben. "Sagen Sie mir doch einfach was lost ist ?!" ich drehte den Kopf weg, um seinem Blick auszuweichen. "Nein, das werde ich nicht." Er trat zurück, hob beide Hände. "Sie haben die Wahl, entweder KS und Tacheles. Was darfs sein?" Damit verschränkte er wieder die Arme und ich hob den Blick und funkelte ihn regelrecht an.
    "Vergessen Sie es." ich trat zurück und machte auf dem Absatz kehrt. Whow. Haben Sie das gesehen. Er hielt mich tatsächlich an beiden Oberarmen fest in seinem Griff. so sehr dass ich beinahe fauchte. "Lassen sie mich los, sofort!" Er drehte mich um, sah mich an. "Crewman, Sie vergessen sich gerade." Ich schnaufte leise, wissen Sieich hatte richtige Mühe die Fassade der kalten Schnepfe aufrecht zu halten.

    "Ich vergesse mich ? Ich glaube Sie haben so dermaßen einen am Trichter, haben Sie ..." Harrison Conrad hielt mich weiter fest. Sein Blick schien verwirrt. "Lassen Sie mich los.. bitte.. Sie tun mir weh ..!" Er ließ tatsächlich los und trat näher an mich hieran. Er tat mir nicht wirklich weh, aber ich wollte einfach nur noch weg. ehe ich mitten auf dem Gang anfing zu weinen.

    "Was ist los, Crewman?" er schnaubte wütend.
    "Das geht Sie zum wiederholten Male nichts ... an!"
    "Doch! Ich... .bin SC...es geht mich etwas an..und alles was sie mir sagen, bleibt unter uns, also...*?"
    Ich atmete durch, das gab mir einen Moment, meine aufwallenden Gefühle zu kontrollieren.
    "Was ist wenn es ist privater Natur?" Er schien zu überlegen, ließ mich aber nicht aus den Augen und versuchte mir dann klarzuamchen, dass ich es ihm selbst dann erzählen könne. Ich drehte mich weg von ihm. Ich flüsterte: "Wir sind uns garnicht ..so unähnlich und doch wir sind anders .."

    "Wie meinen Sie das?"
    "Wissen Sie, auf die eine Seite ich glaube, dass sie sind ein unglaubliches Cassanova.." ich hob den Blick, sah ihn aus den Augenwinkeln an "..auf der anderen, ich denke, dass dies nur ist einen Maske .. und die Mitte ist, dass ich ..."

    "Dass Sie...was?" Raunzte er ungeduldig. Ich kaute nervös auf meiner Unterlippe. "Das.." Ich schüttelte heftig meinen Kopf und wollte meine eigenen Gedanken nicht wahrhaben. Niemand würde je an Vaast's Stelle treten können. Und schon garnicht dieser Chauvi. "Vergessen Sie es..Gute Nacht"

    "Vaast?"

    Ich fuhr erschrocken auf: "Hab' ich das laut gesagt?!"
  • Im Korridor

    "Laut, nein. Eher gemurmelt...also? Was ist mit ihm?" Er blickte sie fragend an. "Niets, sie erinnern mich an ihn, das ist alles." Harrison guckte ein wenig verduzt. "Nun, aber das beantwortet meine Frage nicht und auch nicht ihr seltsames Verhalten." "Seltsames Verhalten? Sie erinnern mich an ihn, mehr nich." "Mehr nicht? Ihr Verhalten eben gerade grenzte an Insubordination, dass kann wohl kaum nur an der Ähnlichkeit liegen." "Ich war sicherlikk niet respektenlos." "Doch, also...was ist los." Er wurde langsam ungeduldig.

    "Ich habe lediklikk Kopfschmerzen udn brauchte meine Ruhe verdamm." "Sie wissen das Kopfschmerzen nicht normal sind? Es deutet auf ein Problem hin. Physisch oder Psychisch." "Ich komme damit klar. Es hat mich nur verwirrt, wie ähnlich sie ihm sind, Mr. Conrad."

    "In wiefern? Äußerlich?" Er schaute an sich herunter und dann wieder zur Couns. "Nein,.. ja ...vielleicht ein wenig, aber ihre Art..." Sie winkte ab und schwieg. Sie wollte ihn nicht so nahe an sich heranlassen. Harrison blickte sie etwas verwirrt an. "Meine...Art?" "Ja. Vergessen Sie es einfach und... lassen Sie mich gehen, ich will mich hinlegen."

    "Also gut, wenn sie sagen sie haben sich im Griff....aber seien sie sich sicher..." Er sah sie scharf an, sie straffte sich. "...sollten sie erneut Kopfschmerzen bekommen oder ...meinem Befehl verweigern...dann schleife ich sie zur KS, bzw. melde sie beim XO." Ira nickte nur. "Bitte?", sagte er scharf. Sie funkelte ihn an und zischte leise: "Aye,... Sir." Der Unterton in der Stimme war deutlich zu hören. Harrison nickte und zeigte auf den Gang "Also bitte, ... gehen Sie." Sie nickte und schummelte sich an ihm vorbei. Er sah ihr nur kurz nach, schüttelte leicht den Kopf und setzte dann seinen Kontrollgang fort.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • -Im Gang-

    Ich sah ihm nach, leicht schluckend. Ich wischte die aufkommenden Tränen mit meinem Handrücken fort. Das war doch unglaublich. Jetzt steh ich hier und Sie sehen mich weinen. Wie gut, dass das hier sonst keiner mitbekommt. [Abgesehen von den Abermillionen Pandora Zuschauern ^^ *g*] So schnell es mir möglich war, eilte ich auf mein Quartier. Dort sank ich auf das Sofa und.. und ließ meinen Tränen weiter freien Lauf. Die Intimität meines Quartieres wirkte wie ein schüttender Wall. Niemand, sollte mich so sehen.

    Sie fragen sich jetzt sicherlich, wieso Harrison Conrad gerade mich zum weinen bringt. Dieser Kerl macht mir Angst. Schlicht und ergreifend. Nicht mehr - und nicht weniger. Er fasziniert mich auf eine Weise, die gefährlich werden könnte -- für mich. Und ich meine damit nicht, dass er mich körperlich anzieht – eher im Gegenteil. Ob ich seine kläglichen Versuche mich kennen lernen zu wollen schätze? Nein, nicht wirklich. Er meint es nicht ehrlich mit mir, wissen Sie? Deswegen gehe ich ihm aus dem Weg. Es reicht dass er mir wehtut, ich muss mich nicht auch noch selbst verletzen.

    'Heute habe ich eine Sache erkannt: So ehrlich, wie er vielleicht tut, meint er es gar nicht. Zumindest habe ich das Gefühl, dass er mit mir spielt. Er weiß, dass er die Möglichkeit hat, mich zu durchschauen, hinter die Maske und damit Ira zu sehen. Und wenn ich nicht total falsch liege, wird er das ausnutzen. Ich kann mich auch täuschen, gut. Aber irgendwas in der Richtung wird es sein. Diese Gedanken quälen mich …

    -Brücke, "The Morning After"-

    Ich hatte die ganze Nacht nicht geschlafen. Wahrscheinlich würde sogar der berühmte Blinde mit dem Krückstock erkennen, dass ich geweint hatte. Und wie ich das hatte. Die ganze Nacht. Harrison Conrad betrat die Brücke und ich spürte sofort wie sich in mir alles anspannte. Wir nickten einander zu und er nahm seinen Posten ein. Und obwohl ich so tat, als sei ich vollauf beschäftigt mit meinem Padd, wusste ich- ich wurde beobachtet.
    Als der Diensthabende Offizier die Brücke verlassen hatte, übertrug er das Kommando kurzzeitig an Ens Conrad, welche kurz darauf auf dem Sessel in der Mitter der Brücke Platz nahm. Ich konzentrierte mich noch immer auf mein Padd, seine Blicke blieben doch auf mir ruhen.

    “Kann ik helfen?“ fragte ich also, ohne aufzusehen.
    “Nein, eigentlich nicht in Moment.“

    Ich nickte leicht, er sah sich um und beugte sich zu mir, als er sicher war, das kein anderer in Hörreichweite war.. Er flüsterte: „Wie geht es Ihnen denn heute?“

    „Gut.“ Antworte ich ebenso leise. „Und Ihnen?“
    „Sehr gut.“

    Ich glaubte ihm das nicht und sprach ihn, während er die Polsterung des Chefsessels befühlte, noch nicht darauf an. Er fühlte sich anscheinend pudelwohl dort.

    “Das gefällt Ihnen, was?“

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ira v. d. Eynden ()

  • Brücke

    Conrad schmunzelte und nickte ihr zu. Währenddessen löschte Ira ihren Paddeintrag ("Vaast - Harrison") und ersetzte ihn durch: "Fassade, Mauer, Ira".

    Der diensthabende Offizier betrat nun die Brücke und verkündete eine 30 mintüge Pause für die Alpha-Schicht. Harrison erhob sich und ging zu Ira rüber. "Würden Sie mir bei einem Kaffee Gesellschaft leisten, Couns?", fragte er höflich. "Was? Ich trinke nur keinen Kaffee." "Aber sie haben auch Pause jetzt, sie müssen ja keinen Kaffee trinken, würden Sie mir trotzdem Gesellschaft leisten?", fragte er, immer noch höflich. "Wieso nicht.*

    Beide fuhren nun gemeinsam zum Schiffscasino und betraten es. Harrison ging zum Replikator, besorgte sich einen schwarzen Kaffee und blickt Ira dann fragend an. "Und was möchten Sie?" "Wasser bitte mit Eiswürfels." Er nahm die Getränke an sich und begab sich zu einem Tisch. Ira folgte ihm und setzte sich ebenfalls und nahm ihr Wasserglas an sich. Harrison begann sie zu mustern.

    "Und was sehen sie?" Er blickte sie nachdenklich an: "Genau das...frage ich mich auch gerade.Also lehnt sich leicht zurück ...ehrlich, aus ihnen werde ich nicht schlau." "Wollen Sie das denn?", fragte sie. "Natürlich, ich möchte wissen, mit wem ich es zu tun habe. Also...was steckt hinter...Ira Tale van den Eynden?" "Ein Mensch, wie jeder andere?" "Nein, das ist es ja gerad. Sie sind nicht wie die anderen. Sie sind....naja...kompliziert." "Kompliziert. Das war ja gerade zu freundlich."

    Harrison hoffte, dass sie seine Worte nicht missverstanden hatte. "Nun ja, ich wollte nur ehrlich sein...Sie sind schwer zu durchschauen...In dem einen Moment sind sie kühl und distanziert...und in dem nächsten....sind sie extrem emotionell...ich frage mich woran das liegt." "Bei Ihnen vielleicht, jedem anderen zeige ich stetig die kalte Schulter. Weil Sie mich an vaast erinnern, er hat mich auch immer gleich durchschaut. ... Ich konnte gemein zu ihm sein, ihm die kalte Schulter zeigen ... er ist nie gegangen, wissen sie?" Harrison nickte. Er verstand langsam ihre Beweggründe von gestern, er versuchte Verständnis für seine Couns aufzubringen.

    Kurz darauf gingen beide auf die Brücke zurück und nahmen ihre dienstlichen Pflichten wieder auf.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Harrison Conrad ()

  • Die Ankunft

    Ens. Hiro materalisierte sich im Transporterraum der Pandora. Regungslos verharrte er einige Sekunden auf der Plattform, blickte dann teilnahmslos zum Transporterchief und begann seinen Dienst auf dem schnellsten Schiff der Flotte mit den Worten

    "Ensign Hiro bittet um Erlaubnis, an Bord kommen zu dürfen, Sir."


    "Erlaubnis erteilt, Ensign." war die reservierte Antwort des Chiefs, der sichtlich enttäuscht von der Unfreundlichkeit des Neuankömmlings war.
    Hiro schritt schnell aus dem Transporterraum, und schnurstracks gen Turbolift. Er wollte sich so bald wie möglich dem Captain melden. Auf dem Weg zu seinem Quartier traf er einige Crewmitglieder, die ihn erst interessiert ansahen, dann aber schnell ihren Blick von Hiros starrem, strengen Gesicht abwendeten. Er betrat die erstaunlich geräumige Kabine und begann, seine wenigen persönlichen Sachen auszupacken. Endlich hatte Hiro erreicht, wonach er so lange Zeit gestrebt hatte. Erinnerungen wurden wach, als er ein Bild seiner Familie, und das Buch mit seinen Lieblingsgedichten bajoranischer Poeten aus dem Koffer nahm. Danach trat er an das Fenster, sah in die Sterne und die unendlichen Weiten des Weltalls, und erlaubte sich ein kurzes, aber von Herzen kommendes Lächeln.
    Gib jeder Schlacht die Chance, die kürzeste deines Lebens zu werden. Aber nicht auf dessen Kosten.
    ~Tavek Nazhat, bajoranischer Poet und Waffenspezialist ~
  • Bereitschaftsraum

    Squall befand sich nach wie vor in seinem Bereitschaftsraum, gemeinsam mit Saria, der Tochter von seiner LMO und musste eine lästige Frage nach der anderen beantworten. Während Saria weiter durch seinen Raum schaute und sich die wenigen Pflanzen und Bilder ansah, ging auf Squall's Display die Info ein, dass sein neuer Conn Offizier soeben angekommen war.

    Mh, drei neue Crewmitglieder in so kurzer Zeit - wenn das mal alles gut gehen wird. Er sah wieder in Richtung Saria und hoffte, dass der neue Offizier sich alsbald bei ihm melden würde.
    Captain Squall "Cutie" Shiver

    [M]issing [l]n [A]ction
  • Die Pflicht ruft

    Von einem Moment auf den anderen nahm Hiros Gesicht wieder den bekannten, emotionslosen Ausdruck an. Er straffte seine Uniform mit einer entschlossenen Bewegung, löste seinen Blick von dem Weltraumpanorama, welches ihm das große Fenster bot, wendete, und trat aus seinem Quartier.

    "Computer: Wo befindet sich Captain Shiver?"

    "Captain Shiver ist momentan im Bereitschaftsraum.", antwortete die Computerstimme sachlich. Hiro mochte diese Stimme, denn sie sprach nie etwas belangloses. Smalltalk sah, den Propheten sei Dank, seine Programmierung nicht vor. Und auch der frischgebackene Ensign hatte sich nie zu dieser Art sozialen Austausches hingezogen gefühlt.
    Hiro suchte sich seinen Weg zum nächsten Turbolift und stieg ein, fest entschlossen, sich dem Captain umgehend zu melden. Was würde er mit diesem Schiff für Abenteuer erleben? Würde er je seine Heimat wiedersehen? Das Leben auf einem Raumschiff kann sehr gefährlich sein. Er stieg ein.

    "Brücke."

    Auf Deck 4 stieg ein Crewman hinzu, welcher ihm keine weitere Beachtung schenkte. Na also, es geht doch. Hiro trat aus dem Turbolift und blieb kurz stehen, um die Brücke zu betrachten. Er kannte das Schiff natürlich schon von einer seiner Trainingsmissionen, doch trotzdem war es etwas anderes, nun als vollwertiges Mitglied der Besatzung auf dem Kommandodeck eines mächtigen Kreuzers zu stehen, und zu beobachten, wie alle Fäden hier zusammenliefen. Hiro entwandt sich den Fesseln der Neugier, und setzte seinen Weg zum Bereitschaftsraum des Captains fort. Als er endlich vor der Tür stand, wartete er auf die Erlaubnis, einzutreten.
    Gib jeder Schlacht die Chance, die kürzeste deines Lebens zu werden. Aber nicht auf dessen Kosten.
    ~Tavek Nazhat, bajoranischer Poet und Waffenspezialist ~
  • <<Vor der Mission am 15.2.09>>

    Rückblick, Büro der Counsellor:
    [Zitat *g*: Ltjg_Cor kommt während der Dienstzeit in das Büro des "Eisblocks" und schellt.]

    Ich war mal wieder mit Aktentechnischen dingen beschäftigt – was auch sonst ?! Als der Türsummer ging, sah ich auf:
    „Kommen Sie rein..“ ich schob das PADD zur Seite und sah direkt in Abigails Gesicht. Sie trug ihre Haare offen und ich muss gestehen, dass ihr das wirklich gut stand. Finden Sie nicht auch, dass sie ziemlich schüchtern wirkte. Sonst, war sie jedenfalls nicht so. Ich deutete ihr an, dass sie sich setzen sollte und sie nahm platz. „Abigail. Was kann ik für Sie tun ?“

    Nur zögernd und etwas stotternd berichtete Abigail mir von diesem „Problem“, dass sie mit Klingonen hatte und dass sie dies in den Griff bekommen sollte. Sie wurde rot als sie mir schilderte, dass es allein die Anwesenheit eines Klingonen solchen Zorn in ihr hervorrief, dass dies unkontrollierte Reaktionen in ihr auslöste. Ich nickte leicht: „Zusammengefasst, Sie haben Panikzustände. Kann man das als Angst bezeichnen?“
    „Ich würde sagen Angst ist untertrieben... Angst habe ich in einem Feuergefecht oder wenn ich auf einer Klippe stehe... Aber das was ich empfinde, wenn ein K... in meiner nähe ist... ist viel, viel stärker...“
    „Oder frage ich mal anders: Was denken Sie, warum dies so ist? Macht die Größe Ihnen Angst? Hatten sie einen schlimmen Erlebnis mit die Klingons,.. oder was dergleichen?“

    „Ja...“ antwortete sie schüchtern. „Soll ich das jetzt wirklich sagen?Ich glaube ich will das nicht sagen..“
    „Ich akzeptiere das, respektiere es, und ich bin sicher wir auch finden ohne dies eine Lösung. Aber um Ihnen wirklich zu helfen, sollte ich die mögliche Ursache kennen, aber wenn ihnen ist das unangenehm..*stockt kurz*..dann wir gehen einen Umweg..“

    Zitternd berichtete Abigail von ihrem Erlebnis mit den Klingonen. Es fiel ihr sichtlich schwer, darüber zu reden. Ich erhob mich und reichte ihr ohne Worte eine Tempobox und replizierte eine Tasse grünen Tee. Sie starrte noch immer auf meinen mittlerweile leeren Stuhl, auch wenn ich bereits neben ihr stand und ihr die Tasse reichte. „Versuchen Sie, es zu umschreiben .. wenn Sie weinen müssen, tun sie dies. Sowas befreit ..“ Sie sah mich an, versuchte zu lächeln. Meine Stimme klang ruhig, tonlos zwar, aber doch wirkte sie wohl beruhigend, eine Gabe die ich schon als junges Mädchen hatte - das tonlose in meiner Stimme konnte nicht nur erschreckend, sondern auch beruhigend sein.
    „Ich werde nicht weinen. Ich bin ein Offizier, ich weine nicht im Dienst...Ich werde diese Bilder nicht mehr los... Ich sehe einen Klingonen und denke, dass er mich...“ Abigails Hände verkrampften sich in ihrem Schoß. Ich erhob mich und legt eine Hand auf ihre Schulter. „.. das er sie totschlägt?“ wie immer waren meine Zusammenfassung knallhart. Ich erzielte wohl den erwünschten Erfolg und Abigail begann zu weinen. Ich drückte, nur kurz ihre Schulter, reichte ihr ein Tempo. Nachdem sie geschnäuzt hatte, fuhr sie mit deutlich veränderter Stimme fort:
    „Entweder er oder ich. Mir ist egal was, aber ich mache es lieber, bevor er es macht..“ Ich nahm jede Veränderung in der Stimme, der Haltung und Gestik wahr, speicherte diese abs - für einen späteren Vergleich und lies sie einfach reden.
    „Ich bin keine Trill, die gerne tötet... Aber in diesem Falle würde ich gerne alle auslöschen... Verstehen Sie? Ich will töten...“ Abigail war schier am Boden zerstört und weinte noch immer bitterlich.

    „Klingonen lösen Aggressionen in Ihnen aus, wegen dieses .. ich es nennen will Zwischenfalls. Gut, soweit ..“ nickte ich ruhig.
    „Haben Sie schon mal daran gedacht, dass nicht alle Klingonen sind gleich? Das nicht der Klingon der Ihnen gerade steht gegenüber, ...genau das gleiche vorhat, wie die andern?“

    Abigail lachte leise: „Ich bin doch nicht dumm...Oder glauben Sie, dass ich dumm bin?“

    „Nein. Das glaubt niemand. Aber dies ist wirklich die Grundgedanke, den man hier haben sollte.“

    „Ich will sie ja nicht töten... Doch ich will sie Töten... Ich weiß es doch nicht..
    Ich weiß nichts...“
    sie schüttelte den Kopf.

    „Da ist Wut in Ihnen und Verzweilung. Sie sind verwirrt, was auch in Ordnung ist.

    „Ich sollte kündigen...“

    „Nein, das wäre zu einfach..“ ich drehte mich und kniete ab zu ihr, meine Hand lag noch auf ihrer Schulter…

    [tbc]
  • Deck 4 - Sicherheitsbüro

    Conrad saß in seinem Büro und arbeitete einen Aktenberg ab. Ens. Taron hatte die Brückenstation übernommen und Harrison hoffte, dass der junge Trill das, in ihn gesetzte Vertrauen, mit besseren Leistungen zurückzahlen würde. Conrad hob abermals Tarons Akte von seinem Tisch und blickte drauf. Nellis Taron war seit seinem ersten Tag sein Problemkind und dass würde sich vermutlich in nächster Zeit auch nicht ändern. Er legte das Padd wieder zu Seite und seufzte schwer.

    Er widmete sich sogleich wieder einem hohen Stapel Padds. Alle enthielten Dienstakten über neue Crewmitglieder. Er hatte von kurzem einige neue Sicherheitsunteroffiziere zugeteilt bekommen und beschloss nun sie sich näher anzuschauen.

    Crewman Urs Bauer...Mensch...Vorherige Stationierung: Lunare Forschungsstation, Mond um Rigel III....keine nennenswerten Auszeichnungen oder Fähigkeiten....Conrad tippte schnell: Zellenaufsicht!

    Petty Officer 2nd Class Kostas Siontis...Mensch....Besondere Ausbildung: Explosivstoffe....Conrad setzte ein erfreutes Lächeln auf. T'Ver wird sicher die Augenbrauen hochziehen, wenn sie noch einen fähigen Mann zugeteilt bekommt.

    Ensign Hiro Navesh...Bajoraner....Er blickte überrascht auf das Padd. Die Akte des neuen Conn/Ops-Offiziers hatte sich offensichtlich zwischen die Akten geschummelt. Kurz mit den Schultern zuckend, studiert er die Akte und lehnte sich dann zurück. Es tat gut zu wissen einen fähigen Mann am Steuer zu haben. Lächelnd erinnerte er sich an die Mission bei der sie auf illegale und höchst gefährliche Rennshuttles getroffen waren. Die Couns hatte ihre Sache am Steuer gut gemacht, aber es geht doch nichts über einen ausgebildeten Piloten.

    Harrison entschloss, sich den neuen Offizier mal persönlich anzuschauen und die Aktensichtung ein weiteres Mal zu vertagen. Er verließ sein Büro und machte sich dann langsam auf den Weg zur Brücke.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • -Büro des Counsellors-

    Abigail Cor sah mich mit verheultem Blick an: "Ich weiß nicht mal, was ich hier will..“ Ich sah sie fest an.
    Mein Blick sollte ihr Beruhigung spenden und trotzdem hatte ich immer noch den nötigen Abstand, direkt und ehrlich zu ihr zu sein:
    „1. Sie sind nicht dumm, Abigail. 2. Wenn Sie nicht hier sein wollen, dann sollten Sie gehen. Niemand darf Sie zwingen, dass zu tun was sie nicht wollen - ich als allerletzte.“ Sie blinzelte, schüttelte dann ihren Kopf. 3. Wahrscheinlich sind Sie hier, weil Sie vielleicht bemerkt haben, dass es manchmal mehr braucht, als eine Person ein Problem zu lösen."

    „Ich bin hier, weil ich jemanden brauche, der mir hilft und mir bisher niemand helfen konnte... Sie haben das studiert... Sie sollten wissen wovon sie reden. Sie sind eigentlich die letzte, die ich fragen würde, aber sie sind die einzige, die ich fragen kann...“
    Ich nickte.
    „Aber es gehören immer Zwei dazu, wenn Sie bereit sind zu arbeiten, dann werde ich tun mein möglichstes um Ihnen zu helfen. Es wird nicht einfach und es wird nicht gehen von heute auf morgen, aber es wird funktionieren, da ich bin sicher."

    Es
    hatte den Anschein, Abigail starrte mich an.
    „Keine Konfrontation, ok?“
    „Nicht, wenn Sie das nicht wollen. Aber wie gesagt *erhebt sich jetzt* Wenn Sie gehen wollen,.. bitte. Sie selbst bereit sein müssen.“
    Sie verharrte kurz und schnauzte mich dann an, ihre Faust ballte sich, ließ kurz darauf wieder locker: „Verdammt noch mal, es hat mich so viel Überwindung gekostet überhaupt zu kommen und nun schmeißen Sie mich raus?“

    Ich ließ ihre Schulter los und für Abigail, fühlte sich dieser Moment an, als würden Zentner auf ihr lasten – das Gefühl allein zu sein, würde sich in ihr breit machen. Beinahe kalt antwortete ich: „Nein. Ich lasse Ihnen die Wahl.“ Sagte ich ruhig zu ihr: „Denn die Abigail, hat man immer."
    Abigails Blick wich ins nachdenkliche, entschuldigend blickte sie mich an: „Helfen Sie mir, bitte?“
    Ich nahm wieder an meinem Schreibtisch Platz und sah sie ruhig an: „und noch etwas: ich rechne Ihnen ihr erscheinen hier.. hoch an.“

    „Danke, aber... das hilft mir nicht..."

    Dann nickte ich: „Natürlick. Für heute, denke ich es ist genug.. Sie sollten zur Ruhe kommen und sich selbst gratulieren zu diesem Schritt..“

    „Ich muss ein Kriegsschiff in Stand halten und habe genug Einfluss auf die Systeme um ein unschuldiges Schiff voll mit Kindern einer komischen Spezies zu vernichten...“

    „Zögern Sie nicht in einer Situation des Panik meine Unterstützung zu suchen ich bin die letzte die Sie damit allein lässt.“

    Abigail erhob sich, sah mich an: „Sie sprechen da mit niemandem drüber?“

    „…und sie haben die Macht, das eben auch nicht zu tun.“


    „Natürlich nicht. Es wird alles hier bleiben.“ Ich deutete auf eine Stelle, an der man trotz meiner scheinbaren Kälte, wohl ein Herz vermuten würde.

    „Ich danke Ihnen.“ Abigail wischte sich durch ihr Gesicht. Sie wirkte ruhiger, doch irgendwie nahm ich ihr das nicht ganz so ab. „Ich melde mich bei Ihnen.“ Sie nickte, verließ dann mein Büro.

    „Gute Nacht, Abigail.“ Ich nickte und sah ihr noch eine Weile hinterher.

    Ich konnte nicht ahnen, dass das Desaster am folgenden Tage unweigerlich seinen Lauf nehmen würde .. [font='&quot']

    [tbc]

  • Saria sah interessiert zu was Shiver da machte und grinste.

    "Sind die alle neu auf dem Schiff, waren die schon alle bei dir?"

    Sie sah auf als der Türsummer betätigt wurden und sah Shiver mit großen Kulleraugen an.

    "Darf ich hier bleiben und zu schauen wie du das machst, darf ich darf ich...biiiiiiiiiiiiiiiiiiiittteeeeeeeeeeeee"
    _________________________________

    Lin machte die letzten Berichte fertig und lehnte sich danach entspannt zurück, sie strich sich mit den Händen durch die Haare und atmet durch. Sie stand auf und ging zu einem der Biobetten, sah sich die Werte einer jungen Offizierin an und lächelte sie aufmunternt an.

    "Ihre Werte sind eindeutig besser geworden, wenn die Werte so bleiben, können Sie morgen wieder in ihr Quartier und sich da weiter ausruhen. Wenn es nicht schlechter wird, dürfen sie in 3 Tagen wieder ihren dienst aufnehmen."

    Die junge Offizierin sah Lin erleichtert an und lächelte. Lin nickte ihr zu und sah auf den Chronometer, ihr Dienst war gleich um und ihre Tochter schien immer noch bei Captain zu sein, sie hoffte nur das Saria keinen blödsinn anstellen würde.
    Commander Lin Wong
    LMO der USS Pandora
    Total verrückt und durchgeknallt

    Einen Fehler begangen zu haben und ihn nicht zu korrigieren:
    Erst das ist ein Fehler!
  • Saria sah interessiert zu was Shiver da machte und grinste.

    "Sind die alle neu auf dem Schiff, waren die schon alle bei dir?"

    Sie sah auf als der Türsummer betätigt wurden und sah Shiver mit großen Kulleraugen an.

    "Darf ich hier bleiben und zu schauen wie du das machst, darf ich darf ich...biiiiiiiiiiiiiiiiiiiittteeeeeeeeeeeee"
    _________________________________

    Lin machte die letzten Berichte fertig und lehnte sich danach entspannt zurück, sie strich sich mit den Händen durch die Haare und atmet durch. Sie stand auf und ging zu einem der Biobetten, sah sich die Werte einer jungen Offizierin an und lächelte sie aufmunternt an.

    "Ihre Werte sind eindeutig besser geworden, wenn die Werte so bleiben, können Sie morgen wieder in ihr Quartier und sich da weiter ausruhen. Wenn es nicht schlechter wird, dürfen sie in 3 Tagen wieder ihren dienst aufnehmen."

    Die junge Offizierin sah Lin erleichtert an und lächelte. Lin nickte ihr zu und sah auf den Chronometer, ihr Dienst war gleich um und ihre Tochter schien immer noch bei Captain zu sein, sie hoffte nur das Saria keinen blödsinn anstellen würde.
    Es dauerte nicht lange und David betrat die KS und war schon wieder schlecht gelaunt, sie schmunzelte innerlich, da sie wusste was mit ihm los war.

    "David ich werde mal nach meiner Tochter sehen"

    Sie ging in Richtung Türe und drehte sich noch mal zu ihm um, "Achja und versuche die KS ganz zu lassen"
    Lin verließ die KS und machte sich auf den weg.
    Commander Lin Wong
    LMO der USS Pandora
    Total verrückt und durchgeknallt

    Einen Fehler begangen zu haben und ihn nicht zu korrigieren:
    Erst das ist ein Fehler!
  • Deck 4 - TL

    Harrison erreichte die Tür zum Turbolift und betätigte die Kontrolltaste. Die Tür öffnete sich kurz darauf und gab den Blick frei auf Cmdr. Wong, die bereits drin stand. Er betrat den Lift und nickte der LMO freundlich zu: "Guten Tag, Commander. ....Brücke *zum TL*"

    Nachdem der Lift Fahrt aufgenommen hatte, fiel Harrison schlagartig etwas ein. Er hatte seit seiner Ankunft immer noch keine Zeit gefunden, den medizinischen Routinecheck über sich ergehen zu lassen. Es war wohl besser es baldmöglichst hinter sich zu bringen, anstatt irgendwann von der leitenden Medizinerin auf die KS zitiert zu werden. Harrison neigte den Kopf zur Seite.

    "Commander. Entschuldigen Sie bitte, dass mich noch nicht bei ihnen gemeldet habe. Ich werde dies umgehend nachholen. Würde es ihnen morgen passen?" Er blickte sie mit neutralem Blick an.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • Lin nickt Harrison freundlich lächelnt zu.

    "Guten Abend Ensign"

    Sie lehnte sich tief ausatment zurück, ihre Gedanken kreisten um so vieles, sie wusste nicht wo sie anfangen sollte. Harrisons Stimme rieß sie wieder auf ihren Gedanken, sie wendete sich zu ihm.

    "Bitte...ach ja Ihre untersuchung, ich habe gar nicht mehr daran gedacht"

    Sie überlegte kurz.

    "Morgen...Morgen...Morgen...Ja ich glaube schon..."
    Commander Lin Wong
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    Total verrückt und durchgeknallt

    Einen Fehler begangen zu haben und ihn nicht zu korrigieren:
    Erst das ist ein Fehler!
  • TL - Brücke

    Harrison nickte der Ärztin knapp zu und verließ den Turbolift als dieser sein Ziel erreicht hatte. Er nickte den Anwesenden kurz zu und wandte sich dann an Ens. Taron. Dieser hatte seine Anwesenheit mit einem erschrockenem Gesichtsausdruck quittiert.

    "Sir, alles unter Kontrolle so weit. Petty Officer Voronin ist auf Kontrollgang und hat gerade Bericht erstattet.... Keine Vorkommnisse.... Die Krankenstation meldete gerade: Crewman Emanuels hat sich beim Sport auf dem Holodeck den linken Arm gebrochen... Ich habe Chief Straube informiert....". Tarons Worte überschlugen sich beinahe, offenbar hatte Conrads Eintreffen den jungen Trill ein wenig aus der Bahn geworfen. Harrison hob schnell die Hände und unterbrach den Mann. "Schon gut. Ich bin nur hier um die neuesten Nachrichten abzurufen." Er tippte ein paar Tasten und lud einige Daten auf sein Padd, das er währenddessen aus seiner Uniform gezaubert hatte. Er drehte sich um, um zur MissOps zu gehen um dort die Daten zu studieren. Kurz warf er noch einen Blick auf Taron, der immer noch ziemlich steif an seinem Pult saß. "Gute Arbeit, Ensign. Weitermachen", sagte er aufrichtig und lächelte kurz aufmuntert und freundlich. Taron nickte und entspannt sich, blickte dann wieder auf seine Anzeigen.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


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  • Bereitschaftsraum

    Squall war noch mit Saria's Fragerei beschäftigt, als der Türsummer erneut betätigt wurde.

    "Wenn du mir versprichst, danach wieder zu deiner Mama zu gehen...", gab er Saria, die abseits auf der Couch saß, lächelnd zu verstehen und setzte sich seinerseits wieder hinter seinen Schreibtisch, wo er die Akte von Hiro Navesh aufrief, der vermutlich auch vor der Tür stand und sich, wie alle neuen Offiziere das taten, beim ihm melden wollte.

    "Herein, bitte.."
    Captain Squall "Cutie" Shiver

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