Bordleben XXXIV - Stardust

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  • Würde man Thalia fragen so würde sie das mit der Vorfreude auf die RU völlig anders sehen. Da die Pandora aber einfach zu klein war um sich auf Dauer zu verstecken oder anderweitig der RU zu entziehen fand sie sich seufzend mit ihrem Schicksal ab. So nickte sie nur leicht als Harrison aufstand und wieder ging. Es war nicht so das sie ihn los werden wollte, wirklich nicht nur kam er zeitlich etwas ungelegen.

    „Ich wünsche ihnen auch noch einen guten Tag Ens Harrison.“

    Lieber eine ausgiebige Unterhaltung mit dem So...als die RU. Wen ich Pech habe dann werde ich meinen Lieblingsarzt dort vorfinden. Und das wo mir der Kopf schon genug brummt. Klasse...das kommt aber auch immer dann wens mir am wenigsten passt ...er scheint das zu riechen

    Nur leise murmelte Thalia ein ich bezweifle das mein Tag schön sein wird ehe auch sie aufstand und auch ihr Büro verließ. Sie nickte Ens Harrison und Ens Navash nur kurz zu ehe sie sich auf den Weg zur KS machte.
  • "Guten Tag, Mr. Conrad."

    Hiro hielt sich nicht lange mit Förmlichkeiten auf. Er streckte dem SO das PADD entgegen, und schaute ihm dabei in die Augen, wobei er genoß, sich dabei nicht herunterbeugen zu müssen.

    "Dieser Statusbericht enthält Schlüsselinformationen meiner gesamten Stationscrew. Lassen Sie mich wissen, falls etwas fehlt."

    Hiro streckte sich und rückte kurz seine Uniform zurecht.
  • Casino / KS

    Lin holte sich noch einen alkoholfreien Cocktail und setzte sich wieder gemütlich hin, lehnte sich entspannt zurück und schloss die Augen. Wenigstens für ein paar Minuten oder Stunden würde sie ruhe haben und wieder neue Kraft tanken können.

    Als sich die Türen der KS öffneten drehte sich David um und sein grinsen wurde immer breiter, langsam lief er auf Thalia zu und lächelte nun.

    "Oh Cmdr. Tamalane wie habe ich sie hier auf meiner KS vermisst, sie haben sich ja so lange schon nicht mehr bei mir blicken lassen, und freuen sie sich auf unser Date"

    Er wusste genau das sie es hasste auf die KS zu müssen, aber noch mehr hasste sie es wenn auch noch er da war und die Untersuchung dann vornahm.

    "Wollen sie es sich denn nicht schon mal auf dem Biobett bequem machen und ihre Jacke ausziehen?"

    Sein grinsen war nun gemein und er freute sich innerlich schon sehr.

    "Ich muss nur noch meinen zweiten Patienten zur RU zitieren, also immer mit der Ruhe"

    Er tippte auf seinen Kommunikator *** Andrews an Conrad, würden Sie bitte zur Routineuntersuchung auf die KS kommen
  • Korridor

    Conrad nahm das Padd an sich und las es rasch durch. Dabei merkte er sich die Namen der Offiziere und blickte anschließend zu Hiro. "Gut... danke. Ich möchte, dass sie, Vetarkes, Teglavson und von der Aue den Anfang machen und zunächst ein Standard-Sicherheitstraining absolvieren. Die Besten werde ich dann für weitere Trainingseinheiten einteilen, wenn sie nichts dagegen haben. Aber keine Sorge...", Conrad setzte ein schiefes Lächeln auf, "...ich möcht niemanden aus ihrer Abteilung abwerben." Er zwinkerte und fuhr fort: "Nur ein bisschen Training hat...."

    Der Ruf des MO unterbrach ihn. Harrison seufzte, seinen Rundgang würde er heute wohl nicht mehr schaffen. Er tippt auf seinen Kommunikator und antwortete: "***Conrad hier. Ich bin auf dem Weg, Doktor." Nachdem er die Verbindung wieder beendet hatte, wandte er sich noch einmal dem Conn/Ops zu. "Ich werd mich noch bei ihnen melden zu Terminabsprache... nun darf ich erstmal die ärztlichen Versorgung hier genießen." Mit einem Grinsen schob sich Harrison an Hiro vorbei und machte sich auf den Weg zur KS.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • Korridore--->KS
    Als Thalia die KS betrat und sah das David da war und nicht Lin verzog sie missmutig das Gesicht. Sie hatte gehofft das Lin da wäre...aber zu allem Überfluss auch noch ausgerechnet David. Im Geiste ihr Pech verfluchend nickte sie nur knapp zu seinen Worten ehe sie sich aufs Biobett setzte. Müde rieb sie sich die Schläfen und hoffte so die Kopfweh zu vertreiben während David das nächste Opf...uhm den nächsten Patienten verständigte.


    Klasse...auch noch ausgerechnet David. Seid damals liebt er es gerade zu mich zu ärgern.. naja ich hätte vielleicht damals nicht versuchen sollen der Schwester ein Mittel gegen Kopfweh ab zu schwatzen

    Kurz bis Thalia sich auf die Lippen und verkniff sich so den Kommentar der ihr schon auf der Zunge lag. Sie hatte beschlossen sich heute nicht ärgern zu lassen und so zog sie ihre Jacke aus während sie auf den Arzt wartete. Sie wusste das er ein ausgezeichneter Arzt war...wen er nur nicht so sarkastisch wäre.

    Ja ich freu mich auf dieses Date ungefähr so sehr wie auf eine Eiterbeule im Gesicht...Uh Harrison eh? Na den hätten wir auch zusammen her kommen können. Na so was aber auch vielleicht hab ich ja den Glück

    Tief durch atmend setze Thalia ein strahlendes lächeln auf. Sie würde sich bestimmt nicht anmerken lassen wie wenig ihr der Abstecher auf die KS gefiel. Vielleicht war es nur das sie zu oft auf einer gewesen war das sie es nicht mochte. Nachdenklich rieb sie sich über ihren Arm.
  • Krankenstation

    Conrad kam kurze Zeit später auf der KS an und erblickte eine Krankenschwester, die ihn fragend anblickte. "Guten Tag, Ms. Evens. Dr. Andrews erwartet mich", erklärte er er knapp, blickte sie dabei aber freundlich an. Sie deutete in seine Richtung, Harrison dankte ihr und warf ihr noch einen kurzes Lächeln zu.

    Gleich darauf betrat er den Behandlungsraum und erblickte Tamalane, die bereits ihre Uniformjacke abgelegt hatte. Ein Grinsen huschte über sein Gesicht. "Commander. Lange nicht gesehen", sagte er dann schmunzelnd. "Sie auch hier?"

    Er wandte sich an Dr. Andrews und nickte ihm freundlich zu. "Ens Conrad meldet sich wie befohlen zur RU." Conrad ging zu einer der Biobetten und setzte sich darauf. Da sein Routinerundgang ihm noch bevorstand hoffte er die Untersuchung würde nicht viel Zeit in Anspruch nehmen. Er fühlte sich auch blendend. Seit er an Bord war hatte er die KS nur zweimal wg medizinischer Probleme aufgesucht, einmal wegen einer Muskelzerrung und das andere Mal wegen einer Prellung, beides hatte er sich während einer HD-Sicherheitsübung zugezogen.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • Büro der Counsellor

    Ich starrte hinaus. Wie lange schon, kann ich Ihnen nicht sagen. Nein, ich habe nicht geweint, das bilden Sie sich ein. Die roten Augen rühren einzig von meiner Müdigkeit. Dieser Krieg macht mich einfach mürbe. Obgleich ich ihn irgendwie nur am Rande mitbekommen habe, zehrt er, an meiner sonst so unendlichen Geduld. Die Pandora hat nach den Auseinandersetzungen mit den Klingonen schwere Rückschläge erlitten und ich meine nicht nur die Materiellen. Die Stimmung an Bord ist deutlich angespannt und doch mobilisiert diese Crew ihre letzten Kraftreserven. Ich musste mit ansehen, wie Abigail die Kontrolle über sich und die Situation verlor. Auch wenn ich wusste, dass eine Arrestierung gleichzeitig ein schwerer Rückschlag für die Therapie bedeutete, so musste ich diesen Weg wählen. Abigail hat große Fortschritte gemacht, wissen Sie? Ich meine, was erzähle ich Ihnen da? Sie verfolgen schließlich alles aus der ersten Reihe. Doch ist sie nicht die einzige, die in diesen Zeiten nicht mehr Herr der Lage ist: Ensign Conrad verliert die Beherrschung, Dr. Holden wurde sogar handgreiflich mir gegenüber und auch Dr. Wong (die ich in den letzten Monaten als meine Kollegin sehr zu schätzen gelernt habe) hat Mühe, ihre Professionalität zu wahren.

    Mir scheint es, als wäre ich derzeit die einzige – die hier einigermaßen Objektiv bleibt und ihre Haltung bewahrt. Das heißt, zumindest lasse ich die anderen dies glauben. Der innerliche Kampf den ich mit mir führe, nimmt von Tag zu Tag zu und der Konflikt mit mir selbst scheint schier zu eskalieren. Bin ich wirklich so kalt, wie sie alle hinter meinem Rücken behaupten? Nein. Ich sehe diesen Krieg einfach nur mit anderen Augen. Und ich halte meine Einstellung noch immer für richtig. Einzig der Abstand ist es, der mich vor einer Entgleisung bewahrt. Ich muss für diese Crew Da sein, mit allem was ich zu bieten habe. Ich kann keine Freundschaften zulassen, verstehen Sie das? Ich will .. sie nicht sterben sehen und nicht leiden .. besser ich empfinde nichts ..


    Der einzige Halt den ich Momentan verspüre, ist in der Gestalt von Thijs. Als die Pandora an Starbase 911 angedockt war, hatten wir beide die Möglichkeit auf ein Wiedersehen. Es stand, in Bezug auf die derzeitige Lage, natürlich unter einem ungünstigen Stern. Wir arbeiteten Seite an Seite und obwohl ich ihn am liebsten einfach nur umarmt und geküsst hätte, bewahrte ich die dienstliche Distanz und unterstützte sein und das Team von Counsellor Nyland nach besten Kräften. Ich war einfach heilfroh, dass ihm nichts geschehen war. In gewisser Hinsicht, ist es dienlich – dass wir nicht auf demselben Schiff stationiert sind. Das erspart uns die Sorge um den anderen und wir können uns auf unsere Arbeit konzentrieren. Aber nicht, dass Sie denken ich würde ihn nicht vermissen. Das ist es nicht: es ist nur einfacher, nicht direkt mit seinen Ängsten konfrontiert zu werden.

    Ich habe in diesem Einsatz viel Elend gesehen. Ich habe mit so vielen Wesen gesprochen- mir Fremde. Bis zu einem gewissen Punkt und da bin ich sicher, habe ich meine Arbeit verdammt gut gemacht. Aber irgendwann kommt der Punkt, an dem man seine Grenzen aufgezeigt bekommt. Ich möchte nicht weiter auf diese Sache eingehen. Sie haben es selbst gesehen, meinen Schrei gehört und dieses sinnlose eindreschen, auf die Korridorwand. Es war meine linke Hand, also ich habe es nicht gespürt. Ob es mir danach besser ging? Das kann ich Ihnen nicht sagen. Ich befürchte nur, dass meine Fassade bröckelt und ich zum ersten Mal in meinem Leben machtlos dagegen bin.. ..

    Nein, .. das sind keine Tränen .. wirklich nicht ..

  • David grinste Thalia die ganze Zeit an und wartete bis Harrison ebenfalls in die KS kam. Was noch ein bisschen dauerte.

    "Och Thalia ich bin diesmal ganz lieb zu ihnen, glauben sie mir, ich habe nicht nur schlechte Seiten, sondern auch sehr viel gute, und ich kann auch sehr nett zu ihnen sein, wenn sie mich lassen."

    Er wusste genau das er sie noch viel mehr damit ärgerte und er grinste innerlich noch viel mehr. Als Harrison endlich zu den beiden kam, setzte er seinen bösen Blick auf und wendete sich Harrison zu.

    "Na endlich, wie lange hätte ich denn noch auf sie warten müssen, sind sie eine schnecke oder vergessen sie nur immer ihr training zu machen, also pünktlichkeit ist nicht ihre stärke."

    Zu Thalia kam eine junge Schwester die sie in den Nebenraum brachte, ihr vorher kleine Padds auf den Oberkörper klebte und sie dann auf dem Laufband laufen ließ. David verschränkte die Arme und sah ihn direkt an.

    "So Mr. Conrad machen sie bitte ihren Oberkörper frei."

    Nachdem Harrison seinen Oberkörper frei gemacht hatte, klebte er ihm kleine Padds auf den Oberkörper und ging mit ihm in einen weiteren Nebenraum und grinste ihn nun frech an.

    "Nun da sie ja SO sind, kann ich das Laufband auch gleich viel höher einstellen, also wenn ich sie bitten darf."

    Er wartete bis Harrison auf dem Laufband stand und machte es ohne ihn vorzuwarnen an.
  • Thalia nickte Harrison zu als dieser die KS betrat. Grinsend wollte sie ihn gerade auf seinen Spruch antworten als David sie ansprach. Innerlich knirschte sie mit den Zähnen sie wusste genau das er nur auf einen Ansatzpunkt zum ärgern wartete. Aber diesmal, so hatte sie sich fest vorgenommen, würde sie ruhig bleiben. So konnte sie ihn am ehesten Schach matt setzen. Solange er nicht auf die Idee kam wegen ihrer Kopfweh zu nerven sollte es ihr recht sein. So grinste sie nur und nickte leicht.

    Er wird sich wundern...seid dem letzten mal hab ich an Fitness ziemlich zugelegt...laufen ist nun mal eine der besten Möglichkeiten Stress und Druck abzubauen..neben Kampfsport und schießen. Schade... so kann ich nicht mal den Ausblick genießen wen der So läuft

    Da David bereits zu Harrison gegangen war verkniff sich Thalia eine Erwiderung und folgte der Schwester. Schmunzelnd ließ sie sich die Padds aufkleben und trat auf das Laufband. Locker lief sie los ihr Training zahlte sich da durchaus aus. Auch wen sie es ziemlich monoton fand auf einem Laufband zu laufen.
  • Krankenstation

    Harrison blickte den Arzt irritiert an. "Na endlich? Ich habe mich gleich nach ihrem Ruf auf den Weg gemacht, Doktor." Er erwiderte den Blick und zog sich das Uniformoberteil aus. Er hatte vergessen sein Equiment aus den Innentaschen herauszunehmen, also nahm er das Teil mit und folge Andrews in den Nebenraum. Während der Mediziner die Padds aufdrückte, stutzte Harry kurz. Wofür diese Dinger nun mal gut sein sollten entzog sich seinem wissen. Er würde den Arzt später fragen.

    Kurz darauf stand er im Nebenraum, legte die Uniform nun in Reichweite ab, blickte in das grinsende Gesicht und erwiderte, während er das Laufband betrat. "Von mir können sie gerne höher einstellen. Aber wie sie hoffentlich wissen, bin ich Chef der Sicherheitsabteilung, nicht nur SO. Ich möchte ni...", er brach ab als Andrews plötzlich das Band aktivierte. "Heeeey...", er lief los, brauchte ein paar Schritte bis er im Takt war, "sie hätten mich ruhig warnen kö.... . Ach, was soll's." Er winkte ab und lief weiter. Harrison lief regelmäßig auf dem HD, nicht nur bei den üblichen SO-Trainingseinheiten. Er wollte einfach immer einen kleinen Tick besser sein, als seine Leute und dass gelang ihm auch meistens. Nur seine Stellvertreterin hatte ihn mehrfach schon alt aussehen lassen. In Gedanken ging er stumm einige Dinge durch, als er sich dann dem Arzt zuwand und ihn fragend anblickte. "Ich hoffe... die RU... wird nicht... zuviel Zeit... in Anspruch nehmen", sagte er zwischen den Laufschritten und hoffte, dass er seinen tradionellen Rundgang durchs Schiff doch noch würde machen können.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
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