BL IV "RI Saga I - Blue Seven" - To think is to act!

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  • BL IV "RI Saga I - Blue Seven" - To think is to act!

    [Das neue Bordleben. Viel Spaß. :) ]

    <<< NACH DER MISSION VOM 14.01.09 >>>
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
    Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
    STAR TREK: ASSUR | #uss_assur | irc.st-city.net | Jeden Mittwoch | 20:15 Uhr

    Der folgende Link enthält weder politische, noch anstößige oder gewaltverherrlichende Inhalte:
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  • Die Cheffin der Taktik befindet sich in ihrem Quatier.
    Sie lässt dort die aktuellen gedanken revü passieren...
    sie setzt sich an ihr Terminal und beginnt einen Eintrag in ihren Logbuch

    (( Wird im Logbuchforum zu finden sein ))

    Danach lehnte sie sich nachdenklich zurück und schaute auf das sich drehnde Startrek Logo. Sie stand auf und ging in ihrem Quatier umher. ***Lt. Irumi an Cpt. Bristow Kann ich sie in meinem Quatier sprechen? Dienstlich? Wärend sie auf eine Antwort wartete ging sie an den Replikator und drücke einen knopf um sich dort einen Orangensaft zu replizieren... Hier wurd ihr wieder bewust... 'sie vermisst die Erde und alles nichtkünstliche Essen & Trinken'
  • Korridore -> Quartier von Juleana Irumi

    Der Ruf der Cheftaktikerin ereilte den Kommandanten, während sich dieser mit dem Turbolift zurück auf die Brücke machen wollte. Kurzerhand änderte er den Stopppunkt des Turbolifts von Deck 1 auf Deck 3.

    *** Verstanden... Ich bin gleich bei Ihnen. Bristow Ende.

    Die Fahrt dauerte kürzer als zur Brücke geplant und der Kommandant verließ die Turboliftgondel auf Deck 3. Ein langer, leicht gebogener Korridor erstreckte sich vor ihm, an welchem die Senioroffiziersquartiere lagen. Zügig schritt er diesen Korridor entlang, hielt vor Irumis Quartier und betätigte den Türsummer. Nach einer Bestätigung von drinnen betrat er das Quartier und sah sich um. Er dachte kurz an Ace, welcher auf der Krankenstation zurückgeblieben war, unter anderem als Vorwand für Chris, die Krankenstation schnell wieder aufzusuchen, um ... Jeannine wiederzusehen. Diese Gedanken schüttelte er schnell wieder von sich und konzentrierte sich auf Irumi, die mitten im Quartier stand.

    Der Blick des Kommandanten war übermüdet, angestrengt und alles andere als Ruhe ausstrahlend.

    Sie wollten mich sprechen, Lieutenant?
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
    Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
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  • Juleana die gerade ihren Orangensaft aus ihrem Replikator genommen hatte bekahm die bestätigung von ihren Captain rein und sie war innerlich sehr glücklich das er zu ihr kommen wollte und nicht wie sonst immer sie sonst wo hin zitierte... ein leichtes lächeln war für kurze Zeit uaf ihren lippen zu erkennen und dann schaute sie zu ihren Captain der an ihrer Tür summerte und sie lies ihn herrein und stellte sich mit dem körper zu ihm... Er sah nicht sehr gut aus und kurz überkahm in ihr eine spur von mitleid, das er den Hund nicht mithatte bemerkte sie garnicht, den diesesaml war es shcon dienstlich und es war wichtig. Genau Sir, ähm... wollen sie etwas trinken? Sie schaute kurz zu dem Replikator und ging dann zu ihm und drückte ihm einfach den O-Saft in die Hand, ihr schien es als würden ihm ein par 'künstliche'-Vitamine gut tuhen und sie selber replizierte sich auch noch einen ... ging dann zu ihrem Sessel und bot ihrem Captain auch einen Stuhl an. Sir, bevor ich anfange, möchte ich ihnen mitteilen das die komplette Taktik Crew hinter ihnen steht... dem ereai'Riov habe ich es auch bereits mitgeteilt. Ihr blick war die ganze Zeit auf ihren Captain gelenkt, sie sprach dienstlich korekt aber sanft und dachte einen kurzen Moment über das nach was sie ihren Captain sagen wollte... Schließlich sprach sie zu ihm. Sir, unser Waffen Vorrat ist durch die Kämpfe fast restlos aufgebraucht. So, das war die erste schlechte Nachricht, aber sie hatten bereits so viel gefeuert etc. Der Waffen vorrat war aufgebraucht... sie hatten nurnoch knapp 75 Torpedos.. wenns hoch kahm. Allerdings ohne eine Antwort abzuwarten sprach sie weiter:

    Sir, schon lange vor ihrer Ansprache habe ich es schon mitbekommen, das viele Angst haben davor wohin wir Fliegen und wie die Zukunft aus sieht. Wissen sie Captain, es sind nicht nur CrewMan's sondern auch Offiziere auf der Brücke, mich eingeschloßen. Wir stehen hinter ihnen, ohne Zweifel sir. Dennoch, ich und ich denke viele der Crew ebenso, von einigen weiß ich's, wir machen uns Sorgen nicht nur um sie, sondern auch um das Schiff und unserere Familie, Wir sind alle sehr neu zusammen gesetzt und somit ist der Zusammenhalt noch nicht so Stark. Und, nach ihrer Ansprache weiß ich, jetzt auch, wie viel Sorgen sie sich machen, Sir. Und, ich will ihnen Mitteilen das sie sich auf Uns verlassen können und das sie uns Vertrauen können. Sie schaute kurz aus dem Fenster und nickte dann. Unsere Crew ist Stark zusammen doch ohne den Kleber sind wir nichts Sie schaute zu ihren Captain und hoffte das dieser dieses Gleichniss verstehen würde, fals nicht, so sprach sie jetzt weiter... Wir brauchen sie Captain. Wir brauchen sie erholt. Nun schaute sie wieder zu ihren Captain, sie wusste, das dies etwas mehr als nur ein Dienstpliches gespräch war, aber sie als Taktikerin weiß auch, das Efektiver zusammenhalt und zusammenarbeit nur dann gewehrlieistet ist wenn man Vertrauen und Glauben hat, uns sie hat das gefühl das bei dem Captain einiges davon erloschen ist. Zusammen sind wir Stark, Alleine sind wir nichts und der "kleber" macht den Zusammenhalt und ermöglicht so efektives Arbeiten.
    Sie spürte von ihren Captain, in der Zeit vor dem gespräch häufig unstimmigkeiten und Unsicherheit im Herzen und das hat sie selber auch Getroffen. Dazu brauche der Captain auch den Taktischen Bericht... Sie trankt einen schluck von ihrem Saft, nun war seine Zeit gekommen... Sie stellte sich auf ein donner wetter ein, wie immer wenn sie die warheit sagt und es eigentlich nicht sollte.... (( *g* ))
  • Chris hatte die Hände in den Hosentaschen und latsche durch die Korridore. Wie immer hatte er nichts zu tun gehabt.
    Manchmal unterhielt er sich mit ein paar Crewmitglieder, so hielt er sich auf dem laufenden. Vorallem wusste er dadurch über das Wohlbefinden der Crew. Was das anging hatte er ziemlich viel erfahrung, er war Counselor und Erster Offizier gewesen. Da setzte man sich oft mit der Crew auseinander.

    Irgendwie hatte er gehofft vom Schiff zu kommen, doch seit dem die ganze Kacke los ging, wollte er doch hier bleiben. Sehen was passiert. Vielleicht konnte er ja auch noch irgendwie helfen.

    Doch zurzeit waren ihm die Hände Gebuden.

    Ihm kam der Romulanische Erste Offizier entgegen. Mit ihm hatte er kaum bis garnicht gesprochen, das einzige was die beiden taten waren sich zuzunicken. Danach ging jeder seinen weg weiter.
  • - Nach der Mission -

    Chris blickte seinen Namensvetter an, dieser hatte davon gesprochen das Owen es nicht wagen sollte an seinem Stuhl zu sägen. Aus welchem Grund sollte er sowas machen? Wenn er es wollte, hätte er es schon längst getan.
    Vielleicht lag es auch an der Stresssituation unter der Captain Bristow stand, ließ ihn daher Feinder unter ihm vermuten.
    Bisher hatte Chris sich überwiegend mit der Crew beschäftigt. Das getan, zu dem die Counselor der Assur nicht in der Lage war. Dafür gesorgt das die Crew, vorallem die neuen, nicht in Panik geraten. Das war der Dank.

    Klar war das er mit Bristow kein Wort mehr gewechselt hatte, nach der Sache auf der Brücke. Ihm gefiel der weg den der Captain einschlug nicht. Dies hatte er ihn auch bereits gesagt gehabt. Danach zog sich der Commander vom spiel auf der Hauptbrücke zurück und kümmerte sich um die Crew.

    Er machte ein Schritt auf den Captain zu und blickte ihn an, "Der Feind, den Sie meinen vor ihnen zu sehen, ist da draußen und auf der Krankenstation. Wir ziehen alle an einem Strang, auch wenn mir der von ihnen eingeschlagene Weg diese Situation zu lösen, nicht passt. Wenn ich gewollt hätte das Sie nichtmehr den Stuhl in der Mitte inne halten, dann wäre dies schon längst geschehen."
    Chris neigte den Kopf leicht, "Und noch eins, bevor Sie urteile über Personen fällen die Sie nicht kennen, sollten Sie es lieber ganz lassen. Und nur so als Tipp, legen Sie ihre Konzentration lieber darauf sich und die Crew wieder nach Hause zu bringen. Viele bezweifeln es nämlich das sie jemals ihre Familien wieder sehen werden. Beweisen Sie es denen das dies ein Irrtum ist."
  • Korridor, Deck 3

    So erschöpft der Kommandant auch wahr, er bemühte sich dennoch, Haltung zu bewahren und weder zu zeigen, wie müde er war, noch was derzeit alles an ihm nagte. Sein Blick lag auf Owen, mittlerweile hatte er sich ihm ganz zugewandt. Als Owen sagte, er hätte längst dafür sorgen können, dass Chris seinen Stuhl in der Mitte der Brücke verliert, musste er unwillkührlich einen Mundwinkel nach oben ziehen, wurde kurz danach aber wieder ernst.

    Wie ich bereits sagte. Durch Ihre zurückhaltende Art ist es mir nur schwer möglich, zu erkennen, ob Sie am gleichen Strang ziehen oder diesen zu durchtrennen versuchen. Ich respektiere, dass Sie sich offenbar zurückhalten, auch wenn Ihnen meine Art, mit dieser Situation umzugehen, missfällt. Aber Sie sollten dafür Sorgen, dass ... etwaige Missverständnisse dieser Art gar nicht erst zustande kommen.

    Ruhig bedachte er Owen noch für einige Sekunden, dann machte er Kehrt und schritt auf den Turbolift zu. Nach vier Metern hielt er noch einmal inne und sah über seine Schulter nach hinten.

    Und Commander... Um ein Urteil über eine Person fällen, muss man diese Person nicht näher kennen. Handlungen sagen mehr aus als jedes Wort. Das, was wir tun, definiert uns und das, was wir nicht tun. Aber ich war nie jemand, der sich nur auf Worte beschränkt hat und das sollten Sie genauso wenig tun ... Commander.

    Der Kommandant drehte sich nach vorne um, erneut hielt er einen Moment inne. Nach einigen Sekunden drehte er sich noch einmal zu Owen um, nahm den Phaser inklusive Holster von seiner Hüfte, betrachtete diesen kurz und warf ihn Owen zu. Nach einem letzten Blick wandte er sich endgültig von Owen ab und schritt auf den nahen Turbolift zu.

    Besser Sie nehmen ihn, bevor ich noch jemanden erschieße.

    Mit diesen Worten trat der Kommandant in die Turboliftgondel. Hinter ihm schlossen sich die Türhälften und der Lift setzte sich in Bewegung Richtung Brücke.
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
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  • Chris schmunzelte dezent und sah dem Captain hinterher. Er würde trotzdem weiter machen wie bisher, warum sollte er sich für den Captain umstellen. Vorallem wurde er von den ganzen Entscheidungen außen vor gelassen. Schließlich war er nicht Teil der Crew, also war dies auch richtig. Vorallem hielt er sich auch aus den ganzen Sachen raus, es sei dem er war anwesend und etwas ging ihm gegen den strich.

    Ihn kümmerte es nicht besonders, lange würde er hier sowieso nicht bleiben.

    Kurz sah er auf den Phaser und den Hoster, griff die zwei Sachen fest und sah sich kurz um.

    "Computer, lokalisiere Commander Traikov."

    und wartete auf Antwort...
  • Brücke -> MR

    Die Scheffin der Taktik stand an ihrer Konole und ging ihrer Arbeit nach...
    Im aktuellen Moment war sie sehr verschwiegen, sehr zurückgezogen und wollte ihre Ruhe. Was würde nun auf sie Zukommen?!

    *** Lt Irumi an Ens Hawk. Übernehmen sie bitte auf der Brücke die Konsole
    *** Aye Ma'm bin gleich da.

    Juleana nickte und wartet dann auf ihn, ihre gefühle waren sehr gemischt als der Ens kahm sprach sie nur kurz zu ihm. Achten sie auf die Torpedos die gehen langsam alle. Den Rest wissen sie ja selber. Er nickte zu ihr übernahm so das sie sorglos sich auf den weg richtung Maschinenraum machen konnte.... sie betrat den Turbolift Maschinenraum er surrste los und einen kurzen momment später trat sie auf eineng ang und kurz Zeit später in den Maschinenraum wo sie den Sicherheitoffizieren dabei zunickte... sie kannten sich. Lt. Commander Tesh? Sir? sind sie da? das war das einfachste wenn man jemanden aufspüren wollte im Maschinenraum, einfach reinrufen, viele der Offiziere kannten schon Jules art und schmunzelten, weil sich viele der neuen immernoch Erschreckten. Lieutenant Irumi verzog dennoch keine Mine.
  • "Würde ich nein sagen können hätte ich gelogen. Wie kann ich dir hier in der Höhle der Maschinerie weiterhelfen?" antwortete und fragte John Jule wärend er sich von einer konsole zu ihr hin drehte.
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
    nor tolerate among us anyone who does."
  • <<< Nach der Mission vom: 28.01.09 >>>

    Brücke

    Wärend sie unterwegs waren richtung Starbase1 schaute sich Juleana auf der Brücke um. Sie schautte sich alle anwesenden genau an und schmunzelte sanft, es war alles vorbei... und die Anspannung der ungewissheit war abgefallen... Ich werd mal ins Lager gehen, eine genaue überrsicht dessen aufstellen was wir wieder neu lagern müssen. Sie schaute sich um... *** Lt Irumi an Ens Hawk, kommen sie bitte zu mir in die Torpedorampe, Wir müssen Zählen. Inventur machen.

    Sie schaut sich nur kurz schweigend um...

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chris Bristow ()

  • Deck 7 Korridore

    Die USS Assur bewegte sich auf Starbase 1 zu, die Romulaner im Nacken, die ihnen aber nicht tiefer in das Föderationsgebiet gefolgt waren. Endlich war das Schlimmste überstanden, denn auch jede Anhörung konnte den psychischen Druck nicht übertreffen, dem das Schiff ausgesetzt war. Mit langen Schritten ging der Kommandant einen Korridor auf Deck 7 entlang, schritt an dem Sicherheitsbüro vorbei und kam beim Arrestbereich an. Vor der Doppelschiebetür stand ein Sicherheitsoffizier. Die Türhälften glitten auseinander und ein weiterer Sicherheitsoffizier trat in Erscheinung. Da Faidth noch bewusstlos war, wurde er lediglich von einem Sicherheitsoffizier bewacht.

    Der Kommandant trat an diesen heran.

    Danke, Fähnrich. Sie dürfen draußen warten.

    Der Ensign schaute verdutzt drein, nickte aber nach einem kurzen Zögern und ging mit einem Aye, Sir zur Doppelschiebetüre. Immerhin wusste dieser, dass Faidth noch bewusstlos war und dem Captain nichts anhaben konnte - zumindest ging er stillschweigend davon aus. Nachdem dieser den Arrestbereich verlassen und sich die Doppelschiebetür hinter ihm geschlossen hatte, schritt Chris an das aktivierte Kraftfeld. Seine Hand glitt zu dem Phaser an seinem Holster, welchen er nach Rückkehr an Bord noch nicht wieder abgelegt hatte. Behutsam führte er ihn aus dem Holster und ließ ihn an seinem langen Arm herabhängen.

    Schweigend betrachtete er seinen Feind. Faidth dürfe nie wieder jemandem etwas antun können, doch kein Arrest der Galaxie konnte das gewährleisten. Noch war er an Bord. Noch haben dem Kommandanten die Sternenflottenbürokraten das Kommando nicht entzogen.

    Jetzt oder nie.
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
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  • Arrestbereich

    Die LMO fragte sich, was eigentlich los war. Niemand hatte sie darüber informiert, dass die Übergabe von Faidth seine Freilassung bedeutet hätte. Lt Brodde hatte Traikov mit Faidth zum Transporterraum gehen und kurz darauf wieder mit ihm zurück kehren sehen. Sie konnte sich denken, dass Cpt Bristow, der XO oder der Sicherheitschef selber dahinter steckten, aber aus ihrer Sicht ergab es keinen Sinn.
    In der Absicht noch einmal nach Faidth zu schauen ging Jeannine zurück zum Arrestbereich. Außerdem hoffte sie Alexander Traikov dort anzutreffen, um ihn zu fragen was es mit der verhinderten Übergabe auf sich hatte.
    Zuerst traf sie jedoch auf den SO, der vor der Schiebetür wartete.
    Ens Jefferson.
    Sie nickte ihm zu und machte Anstalten, den Raum zu betreten.
  • Sicherheitsbüro -> Arrestbereich

    Der Sicherheitsoffizier schob sich zwischen Jeanny und die Türe. Er nickte ihr zwar ebenfalls zu, doch ließ er nicht zu, dass sie den Cpt stören konnte. Er hollte tief Luft und wollte ihr gerade erklären, dass sie nicht heineindürfte, da der KO mit dem Gefangenen reden würde, doch da kam Alexander aus dem Sicherheitsbüro gestürmt. Ohne den beiden auch nur den Hauch einer chance zu lassen schubste er sie zur Seite und drang in den Arrestbereich ein. Was man erst im letzten Moment sehen konnte, als sich die Türe wieder geschlossen hatte, war, dass auch Alexander einen Phaser in seiner Hand hielt.

    Zischend glitt die Türe zu und der derzeitige Sicherheitschef hob seine Waffe an.


    Lass den Phaser fallen, Chris... ich habe ihn nicht überleben lassen, damit du ihn jetzt töten kannst... er gehört mir und ich übergebe ihm der Sternenflotte... nicht dir!

    Wie er davon mitbekommen hatte, dass Chris hier war, war ganz einfach zu erklären. Er hielt jeden Moment, wo er im Sicherheitsbüro saß mit einem Auge den Monitor mit der Überwachungskamera unter Kontrolle.
  • Commander Chris Owen, der wohl einzige Offizier an Bord der noch klar denken konnte, ging durch die Korridore der USS Assur. Er ließ das passierte Revue passieren. Irgendwie ging ihm das zu schnell, aber es sah auch alles richtig aus. Warum also den Kopf zerbrechen? Er würde bald von Bord gehen, zu lange war er hier. Dies lag aber nur an ein paar Zwischenfälle. Eigentlich war er ganz gerne hier, es gab immer was zu tun.
    Doch bald würde der nächste Auftrag anstehen, die USS Ares.

    Gelangweilt ging er durch die Korridore...
  • Arrestbereich

    Der Kommandant stand noch immer vor dem aktivierten Kraftfeld. Er wusste genau, wer den Arrestbereich betreten hatte, noch ehe dieser ein Wort von sich gegeben hatte. Regungslos starrte Chris Faidth an, den Phaser am Arm herabhängend in der Hand haltend. Er zielte nicht auf Faidth.

    Chris hielt es nicht für nötig, sich Alexander zuzuwenden. Er schien sehr nachdenklich, als er Faidth musterte, wie dieser bewusstlos auf dem harten Bett der Arrestzelle lag.

    Jemand sagte einmal... 'Nichts ist süßer für mich als Rache. Ich würde einen Mann, der mich verletzt hat, bis ans Ende meiner Tage verfolgen. Ich weiß, es wäre mir unmöglich, ihm jemals zu vergeben, und ich würde sein Leben nur schonen, um mich nicht selbst um das mögliche Vergnügen zu bringen, ihn leiden zu sehen.'

    Der Blick des Kommandanten verfinsterte sich. Nichts brachte ihn dazu, seinen Blick von Faidth abzuwenden.

    Jordan war Teil unserer Familie, Alexander. Du hast Faidth bis in den letzten Winkel unseres Raumes gejagt, wir standen alle hinter dir. Du hattest die Chance, Gerechtigkeit zu üben. Als wir nun Gefahr liefen, Faidth für unser Leben freizugeben, wurde mir eines bewusst. Die Sternenflotte kann diesem Wesen niemals das geben, was es verdient. Er wird, so lange er lebt, für alle Föderationsbürger eine Bedrohung darstellen. Irgendwann wird ihm die Flucht gelingen, ganz gleich wo er untergebracht wird.

    Die Stimme wurde rauer. Es folgte eine kleine Pause, in der er seine Worte sorgfältig wählte.

    Ich habe keine Ahnung, was dich verändert hat, was dich von deinem Vorhaben abgehalten hat, ihn zu töten. Du weißt, dass es das einzige ist, was er verdient. Du weißt, dass er Jordan getötet hat. Und du weißt mehr als jeder von uns, was Jordan für dich bedeutet hat. Unmittelbar nach ihrem Tod beschrittst du einen Weg, auf welchem ich dir - so glaubte ich - nicht folgen konnte. Doch jetzt ist alles anders, du bist anders. Nun ist es dein Weg, ihn am Leben zu lassen, auf welchem ich dir nicht folgen kann. Die Aussicht, ihn freilassen zu müssen, hat alles verändert.

    Chris schaute über seine Schulter nach rechts, sein Blick fiel erst auf Alexanders Waffe, dann auf ihn selbst.

    Du erhebst gegen mich deine Waffe? Wir könnten ihn töten, hier und jetzt. Niemand würde danach fragen. Er ist ein Todfeind der Föderation und das weißt du. Zwei Kommandooffiziere sagen aus, dass er aus der Bewusstlosigkeit erwacht ist und einen Fluchtversuch unternahm. Die Vorschriften stehen im Falle von Notwehr auf unserer Seite und was noch viel wichtiger ist: Wir können Gerechtigkeit üben. Jetzt. Die Welt besteht nicht aus Zuckerwatte, mach die Augen auf. Er wird immer weiter morden, egal an wen wir ihn übergeben.

    Sein Blick glitt zu Faidth zurück, der vollkommen wehrlos hinter dem Kraftfeld lag.

    Jordan wird nicht zurückkehren, wenn er tot ist. Aber wir können verhindern, dass er unzählige weitere, wie Jordan, in den Tod reißt. Warum bist du nur so engstirnig?
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
    Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
    STAR TREK: ASSUR | #uss_assur | irc.st-city.net | Jeden Mittwoch | 20:15 Uhr

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  • Arrestbereich

    Ich würde mein Leben geben ihn tod zu sehen... nachwievor... und das weist du... ... ja.... ich würde nichts mehr wollen, als ihn leiden sehen...

    Alexander wurde ernster, als er es ohnehin schon war und sah Chris lange an. Sein Finger lag ruhig am Abzug, wie in den alten Tagen, als die Welt noch in Ordnung war. Beinahe hätte man denken können, dass dort der junge Alexander stand: pflichtbewusst, dizipliniert, sich an jede Regel haltend. Doch dann verschwamm das Bild der Jugend mit den vernarbten, müden und nahezu faltigen Gesichtszügen des heutigen Alexanders, welcher hier stand und seinen Erzfeind vor dem Tod zu retten versuchte. Welch Ironie des Schicksals musste ihm mitgespielt haben, dass es soweit gekommen ist?

    Ich habe ihn bereits tod gesehen... 3 Mal... ... das erste Mal, wurde er mit Jordan unter Steinen begraben... und dann ist er zweimal durch meine Hand in einer anderen Zeitlinie gestorben... ... und jedesmal blieb nichts zurück, als die öde Wüste der Ruhelosigkeit und Vergeltung. Jedesmal blieb nur die Leere zurück und die Gewissheit, dass meine Rache nichts geändert hatte. Auch heute würde sie das nicht tuen.

    Für den Bruchtteil einer Sekunde blickte Alexander auf das Display des Phasers, um sicherzustellen, dass er korrekt eingestellt war. Natürlich war er es: Er hatte die Angewohnheit und die Regel nie abgelegt seine Waffe immer auf Betäubung stehend im Holster aufzubewahren. Zudem hatte er keinerlei Änderungen an der Einstellung vorgenommen, sodass er nun nicht Gefahr lief seinen KO zu töten.

    Niemand kann ihm das Geben, was er verdient und er wird selbst über seinen Tod hinaus einen Feind für die Föderation darstellen. Wenn du ihn jetzt hinrichtest, wird er ein Vorbild und Leitfigur für alle Remaner sein. Viele werden seinem Beispiel folgen und sich gegen die Romulaner und gegen uns auflehnen, um ihre freiheit zu erlangen... Sein Tod wird viele weitere Tote fordern... und sein Tod wird Jordans nicht rückgängig machen... DAS ist MIR klargeworden, als ich ihn das Leben geschenkt habe

    Er hielt weiterhin stramm seine Arme gestreckt ohne mit dem Phaser von seinem Ziel abzuweichen. Alexander wusste genau, wie er mit der Waffe umzugehen hatte, als habe er noch nie etwas anderes getan. Doch seine Zeit als Sternenflottenoffizier und Sicherheitschef machte nur gut die Hälfte seines Lebens aus. Die andere war geprägt von Leid und Sklaverei. Genau wie Faidth, musste er dienen um zu überleben; musste sich unterwerfen. Auf irgend eine bizzare Art und Weise verstand Alexander, wieso Faidth handelte, wie er handelte. Und hätte Alexander genau sein Leben geführt, wäre er wohl nun derjenige der in der Zelle lag und mit Medikamenten vollgestopft war.

    Ich hebe meine Waffe gegen dich... und es wird nur eine Aussage geben, dass er versucht hatte zu fliehen... die andere wird von den Sensorenaufzeichnungen gestützt und aussagen, dass der KO der USS Assur einen wehrlosen Gefangenen hinterrücks ermordet haben wird. Keine Spur von Notwehr wird in dieser Aussage zu finden sein und mit weit geöffneten Augen, werde ich der Zukunft entgegensehen.

    Jordan wird nicht zurückkehren, wenn er stirbt... nein... ... aber sie könnte zurückkehren, wenn er lebt... ein Teil von ihr ist in ihm... der andere in mir... ... und selbst, wenn sie nicht zurückkehrt, wird sie in uns weiterleben...

    *** Computer... Kraftfeld herunterfahren...

    Tu was du tuen musst... aber rechne damit, dass ich tue, was ich tuen muss. Solltest du die Waffe erheben und sie nicht fallenlassen, werde ich abdrücken... mit allen Konsequenzen, die dies für uns beide haben wird.


    Alexander schaute nun genau auf die Waffe in Chris Hand. Faidth lag da, wehrlos und vor Allem ohne Schutz. Doch eines war gewiss. sollte Chris seine Hand auch nur einen Zentimeter anheben, würde Alexander schnell genug sein und abdrücken.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Alexander Traikov ()

  • Arrestbereich

    Die Worte drangen in Chris' Kopf. Seine Augen glänzten im Licht des Zellentraktes, angefeuchtet vor Wut und Enttäuschung. Doch da war noch etwas anderes. Es war eine Erkenntnis, die ihn erstarren ließ. Das Kraftfeld war deaktiviert und mehr denn je lag Faidth vollkommen schutzlos auf seiner Pritsche, unfähig, sich zu wehren. Doch das musste er auch nicht. Chris wusste genau, dass Alexander schneller den Abzug betätigt haben würde, als er seine Waffe hochreißen und Faidth töten konnte. Alexanders Motive waren alles andere als stichhaltig. Sicherlich würde Faidths Tod ihn in zu einem Märtyrer erheben, doch würde er Zeit seines Lebens aus dem Föderationsgefängnis fliehen können, würde er vermutlich mehr Schaden anrichten, als es alle seine Nachahmer tun könnten. Doch das war alles eine Interpretationsfrage.

    Als das alles anfing, dachte ich, ich wäre schwach. Spare dir deine Heucheleien, du würdest ihn ebenfalls tot sehen wollen. Mache die Augen auf. Jordan wird nicht zurückkehren.

    Was Chris tat oder vielmehr vor hatte zu tun, war alles andere als eines Sternenflottenoffiziers würdig und das wusste er. Aber diesen Weg hatte Alexander bereits einmal eingeschlagen. Und Faidths Tod in irgendeiner anderen Zeitlinie half niemandem. Das schützte niemandes Leben und es bewahrte niemandem vor Faidths Terror. Der Blick des Kommandanten war so hasserfüllt und entschlossen, dass er jederzeit imstande gewesen wäre, Faidth zu töten. Auf der anderen Seite war er nicht alleine, sondern er wurde von jemandem mit einer Waffe bedroht und das würde ihn daran hindern, selbst zu schießen - unabhängig auf wen. Aber war es nur ein jemand? Nein, eigentlich war dieser Mann vielmehr als der Sicherheitsoffizier, der da aus ihm sprach. Mit
    weit geöffneten Augen, werde ich der Zukunft entgegensehen, diese Worte wiederholten sich in dem Geiste des Kommandanten wieder und wieder. Alexander sprach von einer Zukunft, doch Chris war sich sicher, dass sie beide nicht dieselbe Zukunft teilen würden.

    Chris ließ den Phaser fallen und wandte sich Alexander zu, der noch immer entschlossen seine Waffe auf ihn richtete. Die Augen von Chris waren erfüllt von Schmerz. Nicht nur wegen Jordan, sondern weil sich etwas anderes von ihm abgewandt hatte. Ein Teil seines Inneren war in diesem Moment gestorben, als er feststellen musste, dass Alexander und er weiter auseinander lagen, als jemals zuvor, unabhängig von den Positionen und so gut sie sich immer ergänzt hatten, so stand für Chris fest, dass jegliche Freundschaft und jegliches Vertrauen entwichen waren. Langsam setzte er sich in Bewegung, machte Anstalten, an Alexander vorbei zur Doppelschiebetür zu gehen. Direkt neben Alexander lieb er stehen und wandte seinen Kopf in dessen Richtung. Seine Stimme klang kalt, seine Augen waren angefeuchtet, seine Fäuste geballt.

    Sobald wir bei Starbase 1 eintreffen, wirst du mein Schiff verlassen.

    Seinen Blick richtete Chris wieder auf die Doppelschiebetür und maschierte auf sie zu. Noch bevor sich diese öffnete, hielt er ein letztes Mal inne und sagte etwas, das er vermutlich für immer bereuen würde, doch das war ihm in diesem Moment gleichgültig. Zu tief saß der Schmerz, ohne auf das zu achten, was er anderen damit antat.

    Vielleicht wäre es besser gewesen ... wenn du von deiner Jagd nicht mehr lebend zurückgekehrt wärst.

    Unbeirrt setzte er seinen Weg fort durch die sich öffnende Doppelschiebetür. Die zwei Sicherheitsoffiziere und Jeannine beachtete er nicht, sondern setzte seinen Weg durch den Korridor fort, sein Blick war nun ausdrucksloser als je zuvor. Er ließ die Anwesenden im Korridor hinter sich, die Doppelschiebetür schloss sich und Alexander blieb mit Faidth alleine im Arrestbereich zurück.
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
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  • Arrestbereich -> Flur

    Die Worte trafen Alexander hart die Chris von sich gab. Er wusste genau, dass Chris das nicht tuen konnte, ohne das Alexander vond er Personalabteilung versetzt wurde. Und dennoch schmerzte, was der Sicherheitschef da hören musste.

    Wahrscheinlich wäre es das...

    Gab er leise von sich. Doch als sich Türe zufiel, ließ auch Alexander den Phaser fallen und wendete sich herum.

    *** Kraftfeld aktivieren...

    Dann war er schon draußen, wieder an Jeanny und Jefferson vorbei. Er folgte Chris um die Ecke, packte die Schiulter des KO. Er zog kräftig an ihr und schlug mit der anderen Hand in die Richtung seines Gesichtes.

    Wach auf!
  • Jeden Meter, den Chris sich von dem Arrestbereich entfernte, war schwieriger zu erklimmen. Was hatte er getan? Einerseits stand er hinter dem, was er gesagt hatte, andererseits war er sich nicht sicher, ob es tatsächlich Alexander war, der verblendet war. Er war so in seinen Gedanken versunken, dass er Alexander nicht an ihn herantreten hörte. Seine Schulter wurde herumgerissen und eher er realisierte, was passierte, sah er eine Faust anfliegen, die ihn vollkommen überraschte und mit aller Härte im Gesicht traf. Mit den Armen rudernd fiel er zurück auf den harten Fußboden des Korridors, sein Kopf schlug unsanft auf. Sofort hielt er sich seine Hände an die Nase, welche stark blutete. Er betrachtete das Blut und schaute an seinen Händen vorbei zu Alexander, der ihm gefolgt war.

    Du blödes Arschloch.

    Chris atmete tief aus, stütze seinen Ellenbogen auf und richtete sich bis zur Hocke auf, dann stürmte er nach vorne, griff Alexanders Beine, rammte ihm seine Schulter in den Bauch und stürzte ihn nach hinten um. Er richtete sich auf und holte zum Schlag gegen Alexander aus. Dummerweise wusste Alexander sich zu verteidigen und wehrte den Schlag irgendwie ab. Das nächste, das Chris spürte, war Alexanders Knie in seinem Magen.

    Unterdessen nährte sich Carson mit einem anderen Sicherheitsoffizier, welcher gerade aus dem Sicherheitsbüro kam und welche das Schauspiel gehört hatten. Sie eilten herbei und während der eine Sicherheitsoffizier Chris am Boden zurückhielt, auf Alexander loszustürmen, packte Carson Alexander von hinten an den Armen und versuchte, ihn zu beruhigen.
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
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