BL V "GRS - Flammen des Wandels" - Ein neuer Auftrag

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  • Irgentwo aud Deck 8

    John stand vor einer Schalttafel die siech ihrerseits auf Deck 8 in einem kaum benutzten Bereich des schiffes befand. Mit einem Messgerät ging er eine verbindungstelle nachd der anderen durch.Hier musste irgentwo eine schwachstelle des Systemes die bei auftauchen des Wurmloches aufgetreten war sein. Aber wo genau?
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
    nor tolerate among us anyone who does."

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von John Tesh ()

  • Büro der Sicherheit -> Holodeck

    Toby saß an seinem, chaotisch anmutenden, Schreibtisch im Büro und schrieb gerade einen ausführlicheren Bericht über die Vorfalle mit Ensign V'Itaskirrr. Den ersten, knappen, Bericht, als Ersteintrag ins System hatte er schon bearbeitet und nun war das bürokratisch lange und ausführliche Schreiben für das Sternenflottenhauptquartier an der Reihe, welches er später dem Captain und dem XO zum unterzeichnen vorzulegen hatte.
    Er sah auf seine Konsole und massierte sich den Nacken, während er nach Form- und Rechtschreibfehlern suchte. Ein seufzten kam von Toby, als dieser einmal wieder eine ganze Passage des Textes ändern musste, nachdem er feststellte, dass sie so nicht geschrieben werden konnte.
    Wie er doch diese bürokratischen Schreiben hasste, aber leider hatte er wieder einen Adjutanten noch eine Sekretärin die ihm die Arbeit hätten abnehmen können.

    Toby sah auf den Chronometer und stellte fest, dass schon bald das, momentan täglich stattfindende, Kampftraining an stand. Er schloss also, den Bericht, die Seiten mit den Aussagen und die Personalakten auf seiner Konsole, schaltete dieses ab und verließ etwas erleichtert, da nun etwas spannenderes stattfinden würde, seine Büro in Richtung des Holodecks.

    Bei Weg durch die Gänge des Schiffes verlor er sich wieder in seinen Gedanken. Diesmal waren es ausnahmsweise einmal positive. Er dachte an seine Schwester die er kürzlich getroffen hatte, an die tollen Neuigkeiten die sie ihm mitgeteilt hatte und an vieles Andere.

    Am Holodeck angekommen ging er durch die sich öffnenden Türen und stellte sich vor die Gruppe des heutigen Tages. Eine Ansprache, einige Tipps und Befehle folgten, dann wurde auch schon das Programm gestartet und alle fanden sich auf einem Schießplatz des ehemaligen Marine Corps der Sternenflotte wieder.
    Das Training konnte beginnen.
  • Deck 3, Sternenkartogrphie

    Nach der erneuten Begegnung mit den gefährlichen Anomalien setzte sich Kara in die Sternenkartographie um mehr über diese Erscheinungen in Erfahrung zu bringen. Schon die reinen Sensorwerte stimmten sie unruhig. Aus der Datenbank konnte sie jedoch keinen Hinweis über eine ähnliche Anomalie erlangen. Die Suche nach einem Frühwarnsystem war wie die Suche nach der Nadel in einem Heuhaufen. Kara studierte die aktuellen Karten und konnte zuerst einen Anstieg der auftretenden Anomalien aus der Region erkennen.

    "hmmm, die Anomalien.... werden mehr und groß vorallem wenn man sich ihnen nähert..." Sprudelte es in den leeren Raum aus ihr heraus. Dabei machte sie sich Überlegungen wie und wo sie vorbeugend diesen ausweichen kann.
  • Deck 3, Sternenkartographie

    Doch so leer war der Raum nicht. Während ihren Studien hatte sich Alexander ebenfalls in die Kartographie begeben und betrachtete die von O'Hara aufgerufene Konstellation.

    Und vor Allem... hatte Mr. MacManus recht... sie sind Transportwege einer Bedrohung... Die Frage ist jedoch nur: Warum haben sie sich zurückgezogen, als wir am Boden lagen?
  • Die Technischen Logbücher der letzten zeit durchgehend saß der ziemlich müde aussehnede CI in der Mannschaftsmesse die verbundenheit zu auch niedrigeren Dienstgraden trieb ihn immer wieder hier her. Die obligatorische Kaffeetasse stand damfend neben ihm.

    Fast aus heiterem himmel wante er sich an einen Crewman der Technik: "Hey Anassy haben sie einen moment Zeit? Ich hätte gerne eine 2te Meinung zu dem hier."

    "Das sieht mir aus als würde ndiese Werte proportional zusammenhängen, sir."

    "Das selbe daschte ih mir auch war mir nur nicht ganz sicher. Danke Crewman"

    "Sir." verabschiedete sich der Crewman

    John bleib noch eine weile sitzen und dachte: Genau das war das Puzzleteil das gefehlt hat genau das. Die Tasse leerte er in einem großen Zug und machierte gen Ausgang er würde der Wissenschaftlichen Abteilung einen Besuch abstatten und mit ihnen Massnahmen zwecks der Sicherung der Internen Systeme vor den Auswirkungen der Anomalien duchsprechen.
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
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  • Deck 3, Sternenkartographie

    Als Kara aufschauend in Richtung des großen Anzeigeschrims blickte schrag sie auf als hinter ihr eine männliche Stimme ihre den Gedankengang durchschnitt. Dabei drehte sie sich an der zentralen Kontrolleinheit um ohne ihre Finger, respektive Hände von der Konsole zu lassen. Mit Verwunderung vernahm sie Commander Traikov der noch seine Ausführung tätigte. "... sie sind Transportwege einer Bedrohung... Die Frage ist jedoch nur: Warum haben sie sich zurückgezogen, als wir am Boden lagen?". Dabei löste sie sich von der Konsole und wante sich ihm zu. Auf die Frage hin kniff sie die Augen, wie überlegend, zu.

    "Sir...", entgegnete Sie ihm. "...ich habe keine Ahnung warum... ich bin keine taktisch orientierte Person aber... ", schließlich verliesen Sie die weiteren Erklärungen dafür und zuckte mit den Schultern, schüttelte den Kopf.
  • Deck 3, Sternenkartographie

    Alexander trat näher auf sie zu und rief die aktuelle Position der Assur und anderer Sternenflottenschiffe zusätzlich auf die Anzeige. Eine Weile beobachtete der erste Offizier nur das Bild, was sich ihm bot. Dann erst brach er das Schweigen, welches eingekehrt war

    Aber?... haben sie keine Meinung, Mrs. O'Hara?
  • Deck 3, Sternenkartographie

    Kara verfolgte ihren Ersten Offizier und wie dieser immer näher an sie trat. Sie war versucht diese eine Frage zu seiner Zufriedenheit zu beantworten. Die Nervosität spannte sich mit jedem Schritt an, sie biss sich auf die Unterlippe, faltete ihre Hände und hob diese in etwa Brusthöhe an. Auf die Frage hin ob sie denn keine Meinung hätte zögerte sie kurz.

    "Sir, ich hatte nie eine eigene Meinung... aber wenn dies von Nöten ist, dann... bekommen Sie eine.", sie stand etwas verklemmt an der Konsole und suchte von der Seite aus den Blickkontakt zu ihm. "Nun, ich meine...", betonte sie. "...dass wir bei ihren Transport vermutlich auch Versorgungsvorhaben einfach im Weg standen... trotzdem könnten Sie die missliche Lage in der wir uns befanden dazu nutzen taktische Analysen zu erstellen... und wie wir auf ein plötzliches Eindringen ihrerseits reagieren.", gab sie sich erkenntlich und fügte nach einer knappen Pause hinzu: "Aber das sind nur Vermutungen meinerseits, denn sie sind uns weit Überlegen.", daraufhin sah sie ihn sehr nüchtern an.
  • Deck 3, Sternenkartographie

    Schweigend lauschte Alexander den Worten der Pilotin, während er weiterhin das Auftreten der Anomalien und der feindlischen Schiffe zu analysieren versucht. Doch er erkannte noch kein Muster in den Dingen, die geschahen, um eine Art Plan zu entwickeln.

    Dennoch ist es... seltsam... Ich würde einen angeschossenen Feind nicht die Möglichkeit geben sich innerhalb von Stunden oder Tagen von dem Kampf zu erholen... sie hätten uns weitergehend schwere Schäden zufügen können, wenn sie uns nicht vernichten wollten... Überlegen... vielleicht... aber keinesfalls große Taktiker... Wenn wir nur Schwachstellen ihrer Schiffe kennen würden...

    Der erste Offizier strich sich über den imaginären Bart und löste den Blick von der Karte, um sich Kara zuzuwenden.

    Es war nicht nur ein Wunsch meinerseits, dass sie jetzt eine eigene Meinung haben... im Grunde verlange ich von ihnen permanent eine zu haben und sie mir auch zu sagen... halten sie sich nicht zurück, wenn sie Ideen oder Hinweise haben...
  • Deck 3, Sternenkartographie

    Kara hört aufmerksam zu denn jedes Wort könnte Gewicht haben dass auf sie zurück fallen würde. Schon im Zuge seiner Ausführungen betrachtete sie das Gespräch als eine dienstliche Angelegenheit, die kein privaten Gehalt hatte. Überlegt zog sie aus der Hand in Hand gehenden Konversation weitere analytische Schlussfolgerungen.

    "Nun Sir, ich halte mich gewiss nicht zurück. Es ist nur so: seit ich hier bin fehlt mir meine Hitzköpfigkeit die ich einmal hatte. Damit habe ich schon häufig meine Meinung und meine Ideen veräußert.", gab sie ihm gegenüber bekannt und blickte in seine Augen. "Aber nun wieder zu unserem Problem. Ich könnte mich daran machen die bisherigen Ereignisse, in diesem Fall, die bereits stattgefundenen Begegnungen zu recherchieren... so könnten wir anhand der...", sie gestikulierte mit den Händen um das passende Sichtwort auf das Vorhaben zu finden. "..., genau, taktischen Züge herleiten ob es sich bei unseren Begegnung um eine allgemeingültige oder eine einzigartige Konstellation..., nein, Konfrontation gehandelt hat." So beendete sie ihre Vorgehensweise und stellte sich wieder in einer Arbeitshaltung an die Konsole.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kara O`Hara ()

  • Alexander lauschte den Worten seiner Pilotin. So langsam wurde ihm dieser neue Konflikt und vor Allem, die Art, wie das Schiff eingesetzt wurde zuwider. Warum war die Assur hier eingeteilt und nicht Teil der Schlachten, die gerade tobten? Eigentlich hatte er keinerlei Lust, sich jetzt mit den Details dieses Konfliktes zu beschäftigen. Dafür hatte er eindeutig zu wenig geschlafen und sagte daher vielleicht etwas, was man unter Umständen nicht von ihm erwarten würde.

    Sehr gut... ich erwarte den Bericht später auf meinem Schreibtisch...

    Damit war der dienstliche Teil des Gespräches hier für Alexander wohl ersteinmal abgeschlossen.

    Und wie geht es ihren Kindern?

    Der erste Offizier lehnte sich an die Wand und schloss die Augen.
  • +++ Nach der Mission vom 18.03.09 +++ Quartier des Captains

    Eine sehr große Last war von Chris' Schultern abgefallen. Auch wenn ihn niemand beobachtete, so stand er lächelnd vor dem Schreibtisch in seinem Quartier und hielt eine kleine Schatulle in den Händen. Es waren die seiner Ansicht nach schönsten Verlobungsringe, die er auf die Schnelle auftreiben konnte. Sie bestanden aus Weißgold und er hoffte, sie würden Jeannine gefallen (Bild). In jedem Moment, nachdem er sie gefragt hatte, mit jeder einzelnen Faser seines Körpers, wusste er, dass es das Richtige war und nachdem er wusste, dass er das Wertvollste in seinem Leben nicht aufgeben musste, wurden die Zweifel größer, ob dieser Schritt, das Schiff zu verlassen, der Richtige war. Chris war sich jedoch sicher, dass er Jeannine nicht bitten würde, das Schiff zu verlassen. Nur weil er sich entschieden hatte zu gehen, konnte... durfte er sie nicht mitreißen. Diese Krankenstation war ihr Baby, hier wurde sie gebraucht.

    Den Gedanken, das Schiff zu verlassen, schob er ersteinmal beiseite und betätigte seinen Kommunikator.

    ***Bristow an Traikov. Alex, wenn du nichts anderweitiges vorhast, würde ich dich bitten, mit mir zu Abend zu essen. Wir müssen uns unterhalten. Bristow Ende.

    Behutsam nahm er die Hand von dem Replikator und griff mit dieser den Strauss roter Rosen, welchen er zuvor zurecht gelegt hatte. Mit den Rosen und der Schatulle in den Händen verließ er sein Quartier und fuhr mit dem Turbolift zwei Decks tiefer zur Krankenstation. Als sich die Doppelschiebetür der Krankenstation öffnete, spähte er vorsichtig hinein. Eine MO lächelte ihm zu und deutete zu dem Büro der leitenden Schiffsärztin. Zielstrebig näherte er sich dem Büro, hielt die Schatulle hinter seinem Rücken und nahm die Rosen vor, dann schaute er um die Ecke in das Büro, betrat es und schritt zu ihr um den Schreibtisch herum, lehnte sich zu ihr herunter und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss.

    Hallo Liebling. Das muss einer deiner Verehrer vor deiner Tür abgelegt haben.

    Lächelnd hielt er ihr die frischen Rosen hin, beugte sich selbst vor, um an ihnen zu riechen. Sie dufteten wunderbar.
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
    Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
    STAR TREK: ASSUR | #uss_assur | irc.st-city.net | Jeden Mittwoch | 20:15 Uhr

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  • CI Büro -> KS

    John verlies Sein Büro mit einem Padd in der Hand, er hatte lange darüber gegrübelt ob er diesen schritt waagen sollte. Nn hatte er sich aber dazu durchgerungen den Schritt zu tun.

    "Computer den Captain lokaliesieren."

    "Captain Bristow befindet sich in der Krankenstation."

    "Wunderbar", John betrat den Lift "Deck 4 Krankenstation."

    Da der Kommandant beschäftigt war wartete der CI neben dem Eingang der Ks ...die er unbemerkt betreten hatte. Unbemerkt irgentwo zu gange zu sein war Johns große Stärke, die dadurch funktionierte das er überall und nirgentwo immer zu gange war und eigentlich schon fast eine Inventarnummer haben müsste. Ein weiterer grund war das er eigentlich der perfekte durchschnittsterraner war ohne irgentwelche markanten merkmale die einem im gedächtniss blieben.
    LtCmdr John Tesh
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  • Krankenstation

    Auch wenn John die KS unbemerkt betreten hatte, Chris konnte, da er neben Jeannine stand, durch die Fenster des Büros in den Hauptbereich der Krankenstation sehen und entdeckte John, welcher seinen Blick wohl erwiderte und Chris das Gefühl nicht loswurde, dass er etwas von ihm wollte. Mit einem erneuten Kuss deutete er Jeannine an, gleich wieder da zu sein. Mit der Schatulle in der Hand, bemüht sie vor Jeannine noch zu verstecken, verließ er halb das Büro und sah zu John.

    Kann ich etwas für Sie tun, John?
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
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  • "Das können sie, sir."

    John hield ihm das Padd hin.

    "Ich mache es kurz das ist mein Versetzungsantrag. Nach den neuesten Ereignissen habe ich mich dafür entschieden sobald es möglich ist das Schiff zu verlassen."
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  • Krankenstation

    Doch etwas überrascht nahm Chris das PADD entgegen, fasste sich aber schnell und nickte. Nach Johns Werdegang konnte er es nachvollziehen und er würde auch privat seine Gründe haben.

    Haben Sie für Ihre Versetzung eine bestimmte Einrichtung im Sinn?
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
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  • "Mir ist zu Ohren gekommen das der Technische Leiter von SB 1 demnächst in den Ruhestand geht und Aufgrung von Veränderungen in meinem Familiären Umfeld würde ich es sehr begrüßen einen Posten nahe des Förderationkerngebietes zu übernehemen. Wahlweise würde ich auch ein schiff auf dem meine Aufstieschancen nicht so verbaut sind als mögliches Ziel nehmen. Weitere Punkte würde ich gerne für meine Entschiedung unter 4 augen besprechen."
    LtCmdr John Tesh
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  • Krankenstation

    Chris nickte nur.

    Sie werden Ihre Gründe haben. Wenn Sie mich entschuldigen würden.

    Der Kommandant wandte sich von Tesh ab, ging in das Jeannines Büro zu, atmete zweimal tief durch und legte Johns PADD auf ihren Schreibtisch. In ihrer Gegenwart konnte er wieder schnell fröhlichere Gedanken fassen. Er hielt noch immer die Schatulle verdeckt, nahm sie aber hinter dem Rücken hervor und stellte sich vor Jeannine.

    Langsam öffnete er die Schatulle. Die Ringe aus Weißgold kam zum Vorschein. Einer mit einem kleinen Brillianten, dieser war für Jeannine. Behutsam nahm er ihren Ring aus der Schatulle, stellte diese auf den Schreibtisch und nahm zärtlich ihre rechte Hand, ließ den Ring über ihren rechten Ringfinger gleiten.

    Ich musste deine medizinischen Unterlagen studieren, um deine Ringgröße zu erfahren.

    Chris schmunzelte.

    Alles Gute, Liebling. Für uns beide.
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
    Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
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  • KS -> Lounge

    "Aye, Sir."

    John wannte sich wieder anderen dingen zu.
    In der Longe des schiffes setzt er sich in einen der Sessel und starrte nur aus dem 'Heckfenster' irgentwie fühlte er sich hier zuhause und dann doch weider nicht. zuhause deshalb weil er zwischen den Sternen hin und her reiste jedoch nicht mehr auf diesem Schiff. Seine Gedanken waren größtenteils wo anders, bei irentwem anderen.
    LtCmdr John Tesh
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