Sternenbasis 911

    • 24./25. Jhd.

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    • Sternenbasis 911

      Sternenbasis 911 ist eine Raumbasis der Sternenflotte in der Cardassianischen Union.
      Sie wurde 2375 im Pacmac-System im Orbit eines Gasriesen errichtet, um der Sternenflotte einen Stützpunkt neben dem Alliierten Hauptquartier auf Cardassia Prime zu bieten. Neben der Raumstation selbst befinden im Orbit des Gasriesen und auf dessen Trabanten Wartungs- und Reparatureinrichtungen für Raumschiffe.
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
      ceterum censeo cardassiam esse delendam
      Homo Homini Deus est
    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      Lavin hatte sich entschieden, seine LMO nicht in ihrem Quartier heimzusuchen und sie in sein Quartier zu lassen kam auch überhaupt nicht in Frage. Also hatte er ihr fünfzehn Minuten vorher eine Nachricht geschickt, wo sie sich einfinden sollte, wenn sie nicht mit "ausgesprochen grausamen und brutalen Strafen" rechnen wollte, wie er sich ausgedrückt hatte. Jetzt saß er da und beobachtete das Treiben auf der Promenade der Starbase, während er eine Tasse Blaubeertee schlürfte und auf einen verkaterten Anblick wartete. Er selbst sah so frisch und munter aus, wie das ein notorisch missgelaunter Bajoraner nur konnte.
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • Cascada hatte sich frisch gemacht, kam aus ihrem Schlafbereich und war gerade dabei ihre Haare zu flechten, als das Piepsen ihrer Konsole zeigte, das sie eine Nachricht hatte. Langsam ging sie an den Terminal und öffnete die Nachricht. Wieder sehr langsam nickte sie, das Pochen in ihrem Kopf war laut. Seufzend band sie den Gummi um das Ende ihres Zopfes, warf ihn auf den Rücken und vermied es noch einmal in den Spiegel zu sehen. So schnell es ging lief sie los, vom Schiff runter, auf die Base und suchte das kleine Cafe. Zuerst stand sie davor, überlegte, wieder zu gehen, doch dann hatte sie die Drohung von ihrem Captain vor Augen. Eine ausgesprochen grausame und brutale Strafe würde sie erwarten. Cascada atmete durch, versuchte frisch auszusehen, trat dann ins Cafe hinein. Ihre Augen zogen sich schmerzhaft zusammen als sie eintrat und sah sich dann suchend um. Sie entdeckte ihren Captain und ging langsam auf ihn zu. Sie wusste das sie graumsam aussehen musste, versuchte aber trotzdem zu lächeln.

      "Guten Morgen Captain."
    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      "So, wie Sie aussehen, kann das kein guter Morgen sein, Ms. Ashton." sagte Lavin, lauter als er normalerweise sprechen würde. "Bitte, setzen Sie sich doch, Ms. Ashton, möchten Sie einen Kaffee haben? Ich trinke dieses Zeug zwar nicht, aber ich habe mir sagen lassen, dass dieser Laden hier den besten Kaffee im ganzen Sektor anbietet. Dazu sollten Sie aber auf jeden Fall ein großes Glas Orangensaft trinken. Dann werden Sie sich wieder besser fühlen."
      Er schob mit den Füßen den Stuhl ihm gegenüber ein Stück zurück, um seine Einladung zum Sitzen zu unterstreichen. Dann senkte er seine Stimme wieder. "Schön, dass Sie sich dagegen entschieden haben, Cyrus Krallen zu schneiden."
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • Cascada war versucht sich die Ohren zu zu halten, sah ihren Captain nur schief an und nickte unmerklich, ließ sich langsam auf den Stuhl sinken und versuchte eine Sitzposition zu finden, bei der ihr nicht alles weh tat.

      "Herzlichen dank Captain, würden sie mir aber bitte den Gefallen tun, und weniger laut sprechen, danke."

      Cascada sah sich kurz um, wandte sich dann wieder ihrem Captain zu und musste sogar schmunzeln, sie hatte sich nicht getäuscht, er konnte doch sehr nett sein, wenn er wollte, doch scheinbar wollte er nie.

      "Kaffee und Orangensaft wäre nicht schlecht. Was würden sie mir zum Essen raten? Mein Magen rebelliert leicht. Und Cyrus Krallen, glauben sie mir, die wären sicher nicht schlimmer als es mein Kopf jetzt schon ist."

      Dankbar nickte sie der Kellnerin zu, die ihre eine Tasse mit Kaffee hinstellte und dazu ein Glas Orangensaft, sie nippt sogleich daran und umfasste ihre Kaffeetasse dann, sah Gebo an.
    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      "Glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, dass Cyrus wesentlich schlimmer ist als Ihre Kopfschmerzen. Es gibt keine Aufgabe, die ich lieber weiterdelegiere als seine Krallen zu schneiden. Er macht dabei immer einen furchtbaren Aufstand, das können Sie sich gar nicht vorstellen. Ich habe schon mal überlegt, ob ich ihn nicht einfach betäuben soll, wenn ich es wieder einmal vorhabe. Aber Sie dürften ja selber wissen, dass man Tiere nicht leichtfertig narkotisieren sollte."
      Lavin griff nach der Karte und studierte das Angebot an frischen Lebensmitteln.
      "Nun, ich würde sagen, etwas Salziges wäre zu Beginn nicht schlecht. Entweder Sie nehmen eingelegte Gurken oder Rollmops. Ansonsten alles, was Ihnen schmeckt. Ich persönlich würde Ihnen aber zu etwas Gehaltvollem raten: Croissants, Brötchen mit Käse oder Wurst, Porridge, Rührei oder so etwas."
      Lavin selbst bestellte nur ein Hühnchensandwich und einen Apfel bei der Bedienung, die er wieder erneut herangewunken hatte.
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • Gegen ihren Willen musste Cascada lachen und nahm dann ihre Tasse in die Hand, nippte daran und genoss den Geschmack des Kaffees. Sie sah Gebo an und nickte leicht.

      „Rollmops? Was ist das?“

      Dann dachte sie nach, Gebo hatte natürlich Recht, Tiere sollte man nicht zu oft und zu viel narkotisieren, aber wenn es half. Sie versuchte eine andere Lösung zu finden.

      „Wie wäre es wenn ich es einmal versuchen würde, ihm die Krallen zu schneiden. Vielleicht macht er ja nicht so einen Aufstand. Natürlich sollte ich ihn zuvor kennen lernen. Ich würde es tatsächlich wagen.“

      Sie warf einen Blick in die Karte und nickte dann der Bedienung zu.

      „Ich nehme ein Croissant, Brötchen, Wurst, was sie da haben, etwas Ei und Würstchen. Dazu ein wenig Speck, kross gebraten und Kirschmarmelade. Danke sehr.“
    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      "Wie gut, dass ich seit Jahren keinen Kater mehr hatte. So viel könnte ich am frühen morgen gar nicht essen. Also zumindest nicht zum ersten Frühstück. Aber Sie sind ja auch noch jünger als ich, das spielt da bestimmt auch noch mit hinein." kommentierte Lavin die Bestellung von Cascada, während er der Bedienung hinterher sah und unwillkürlich über den jungen Mann schmunzeln musste.
      "Ich könnte ihn mal vorbeibringen. Wenn Sie ihn kennen lernen wollen, sind Sie auch herzlich eingeladen. Wir gehen meistens zwischen 20 und 21 Uhr Bordzeit Gassi. Entweder auf dem Holodeck oder in den Gängen, aber wo ich bin, lässt sich ja relativ leicht herausfinden. Wenn Sie es versuchen wollen, können Sie das gern tun. Meiner Erfahrung nach ist er bei Frauen friedlicher, solange er keine Chance bekommt, durch Imponiergehabe zu beeindrucken, natürlich."
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • Cascada sah der Bedienung für einen Moment hinterher, unterrückte den Wunsch die Augen zu schließen und blickte dann zu Gebo.
      "Ich bin mir auch nicht sicher, das ich alles Essen kann und werde. Aber mein Vater sagte immer, ein gutes Holzfällerfrühstück hat den schlimmsten Kater schon vertrieben. Und er muss es wissen, zumal sein letzter Kater erst kürzlich war. Und viel trinken, kein Kaffee, kein Alkohol, sondern Säfte oder Wasser, aber trinken."
      Zu ihrem eigenen erstaunen brachte sie sogar ein Schmunzeln zusammen und trank einen schluck Kaffee, danach gleich Orangensaft. Auch wenn die Kombination nicht die beste war, aber sie hatte Durst.
      "Oh mit Imponiergehabe komme ich sicher zu Recht. Welcher Mann macht das nicht? Ach nein, stopp, da müsste ich sagen, welche Spezies macht das nicht. Dann werde ich mich einem Spaziergang anschließen, und glauben sie mir, sie zu finden dürfte kein Problem darstellen."
      Cascada schmunzelte wieder und dann kam auch schon die Bedienung mit den gewünschten Speisen. Angewidert zog sie nun die Nase hoch, was zum Teufel hatte sie nur geritten als sie all das bestellt hatte. Natürlich wollte sie sich keine Blöße geben, aber dieses Essen bekam sie garaniert nicht hinunter. Also gab Cascada der Bedienung das meiste wieder mit. Sie behielt nur das Croissant, die Rühreier, ein Brötchen und die Kirschmarmelade. Zögernd machte sich Cascada daran die Eier zu essen, als sie bemerkte es klappte, as sie dann mit sichtlichem Genuss.
    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      Lavin biss herzhaft in sein Sandwich, während er seinem Leitenden Medizinischen Offizier zuhörte und machte sich so seine Gedanken darüber, wann er zuletzt Imponiergehabe an den Tag gelegt hatte.
      "Ich glaube, ich muss Ihren Vater dringendst kennenlernen, um ihm zu erzählen, dass er auf seine Tochter abgefärbt hat." stellte Lavin fest und sah Cascada einen Moment beim Essen der Rühreier zu. "Haben Sie denn seit gestern Abend etwas gelernt?" fragte er schließlich.
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • "Ich bin mir sicher das sie meinen Vater sehr mögen würden. Und ja ich bin wie er, kein Wunder, wenn wir die letzten 15 Jahre zusammen gelebt haben. Ich weiß sie hören es nicht gern, wahrscheinlich überhaupt nicht gern, aber sie sind meinem Vater ähnlich. Anfangs dachte ich, ach was Unsinn, aber nach und nach bemerkte ich Gemeinsamkeiten. Er hätte mich nämlich auch gefragt, ob ich denn etwas gelernt hätte."
      Cascada lachte leise auf und stocherte dann in den Eiern herum, so wirklich schmeckten sie nicht und bevor ihr schlecht würde, hörte sie besser auf zu Essen. Sie nahm ihr Brötchen, bestrich es mit Marmelade und biss hinein, kaute und trank danach einen Schluck Kaffee. Mit einem nachdenklichen Blick sah sie Gebo an.
      "Ja natürlich habe ich etwas gelernt. Ich sollte wenn, dann langsamer trinken und weniger. Aber um ehrlich zu sein, ich werde es lassen. Zumal es mir nicht wirklich geschmeckt hatte. Natürlich werde ich hin und wieder ein Glas Wein genießen, aber eben genießen."
      Wieder musste Cascada leise lachen, aber an das was sie gesagt hatte, würde sie sich halten. Ein Gutes allerdings hatte diese Sache, sie konnte Gebo kennen lernen und sie genoss es sichtlich.
    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      "Ich frage nur, weil Commander Keller mir sonst die Hölle heiß machen würde. Ich glaube, er schmollt immer noch deshalb, weil ich es ermöglicht habe, dass Sie in der Bar gestern Abend echten Alkohol getrunken haben." Lavin gab sich Mühe, die steife Art und die Sprechweise seines Ersten Offiziers nachzuahmen. "Das ist unverantwortlich von Ihnen, Captain und ein Verstoß gegen die Vorschriften. Das wird Konsequenzen haben, Sie werden dafür bestraft werden, Sie müssen ein Vorbild sein." Lavin trank noch einen Schluck Tee. "Nicht, dass ich ihn nicht zu schätzen wüsste, aber als Offiziere sind wir offenbar grundverschieden. Außerdem erinnert ER mich an meine Mutter. Sehen Sie mal, wie das ist mit Familienmitgliedern, die Crewmitgliedern ähnlich sind." Er seufzte.
      "Aber gut, man kann sich seine Crew nicht aussuchen. Und wenn Sie in Zukunft Ihre Finger von zu viel Alkohol lassen, dann bin ich auch dahingehend zuversichtlich, dass aus Ihnen mal was wird."
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      Müde und abgekämpft schleppte sich Alexander, der erste Offizier der USS Assur in das Café. er schaute sich nichteinmal ansatzweise um, während er zum Tresen ging und sich dort einen O-Saft und einen Latte Maciatto bestellte. Die letzten Wochen waren recht anstrengen und die Last der Verantwortung lag schwer auf seinen Schultern, sodass er in Augenblick nicht die Ruhe hatte, seine Umgebung ordentlich wahrzunehmen und somit Lavin zu begrüßen.
    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      Die letzten Wochen waren auch an dem Kommandanten der Assur nicht spurlos vorüber gegangen. Gezielt steuerte er in der großen Sternenbasis 911 das Café "Breakfast at Tiffany's" an, welches momentan als der Treffpunkt für die Führungsoffiziere galt. Nach recht kurzer Zeit betrat er das Café, in dem eine besondere Atmosphäre herrschte, eine Atmosphäre des Friendens, der Entspannung.

      Sein Blick glitt in der Räumlichkeit umher und erkannte sofort eine ihm bestens bekannte Person. Grüßend hob er eine Hand und lächelte Lavin zu, jedoch war er sich nicht sicher, ob er ihn erkannt hatte. Sein Blick glitt zum Tresen, dort entdeckte er Alexander. Er hätte ihn mit verbundenen Augen erkannt. Zielsicher hielt er auf die Bar zu, orderte einen Orangensaft, lehnte sich auf den Tresen und sah halb nach links.

      Alles in Ordnung?
      Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
      Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
      STAR TREK: ASSUR | #uss_assur | irc.st-city.net | Jeden Mittwoch | 20:15 Uhr

      Der folgende Link enthält weder politische, noch anstößige oder gewaltverherrlichende Inhalte:
      >>>
    • „Keine Sorge, sie können dem XO sagen, das ich gelernt habe.“
      Cascada schmunzelte als Gebo versuchte, Reon nachzumachen und hielt sich die Hand vor den Mund um nicht laut aufzulachen. Seine Mimik und Gestik waren herrlich und kamen der Art wie der XO sprach und gestikulierte sehr nahe.
      „Ich glaube, wir alle müssen uns zusammen raufen. Nicht immer kann es gleich gut gehen und nicht immer versteht man sich gleich. Ich bin sicher, in wenigen Wochen haben wir uns aneinander gewöhnt und können wie ein Uhrwerk zusammen arbeiten. Da ich ein reiner Optimist bin, zumindest meistens, bin ich sicher wir finden einen Weg.“
      Cascada sah zur Türe und musterte den eintretenden kurz, blickte dann zu Gebo.
      „Danke das sie so viel Vertrauen zu mir haben Captain, das macht mich stolz. Aber nicht übermütig. Ich verspreche es, ich lasse die Finger vom Alkohol, zumindest so wie gestern Abend. Der Mann der eben eintrat, kennen sie ihn, wer ist das?“
      Sie zwinkerte Gebo lachend zu und as das Brötchen fertig
    • Docklands Trockendoch 4

      "Die Backbord Kollektoren müssen noch ausgetauscht werden sagen sie das ihren Leuten aber nicht die aus der 3er Serie ich möchte die großen von der 45er dran haben in dem Schiffstype hier sind die immer das Nadelöhr für die Leistung." Wies der CI der Assur den Schichtleiter des Docks an. " Bin in 2 Stunden wieder da muss rüber auf die SB."
      "Commander diese Modifikat..."
      "Nein keine Wiederede das wird so gemacht habe schon alles mit den Lieferanten und anderen abgesprochen das wird montiert. Ende"

      "Ja, Sir"

      Daraufhin schnallte sich John Tesh seinen persönlichen Werkzeuggürtel ab und Legte ihn in eine Transportkiste die er mit dem Zielort CI Büro markierte. Daraufhin verlies er die Dockanlagen und begab sich zum Schuttleservice.

      Das Ziel war schnell in den Standartautopiloten der Transportkapsel eingegben die kurz darauf sich aus ihrer Halterung löste und gen SB glitt. Dort ankerte sie sanft in eine der Zahllosen Verbindungspunkte wo John ausstieg und in einen TL wechselte.

      "Promenadendeck sektion 4" war die Anweisung an den TL der sich leise brummend in bewegung setzte
      LtCmdr John Tesh
      Chef-Ingenieur
      U.S.S. Pandora NCC-60582-A
      " We will not lie, steal or cheat,
      nor tolerate among us anyone who does."
    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      Lavin war mittlerweile mit seinem Apfel beschäftigt und achtete nicht wirklich darauf, wer so alles das Café bevölkerte, ebensowenig wie er Ahnung davon hatte, dass es offenbar ein Treffpunkt für Offiziere war. Er hatte es gestern Abend gesehen, als er aus dem Casino kam und auf dem Weg zurück zur Troy war.
      "Ich denke, die professionelle Zusammenarbeit mit Cmdr. Keller wird kein Problem sein, keine Sorge. Auch wenn ich gelegentlich nicht so wirke, respektiere ich ihn unglaublich und vertraue ihm blind und das nicht nur, weil er wie ich Bajoraner ist. Auch wenn ich kein Fan von Optimismus bin, teile ich Ihre Einschätzung bezüglich der Zusammenarbeit in der Crew. Und Sie kommen mit Ihrer Abteilung und den restlichen Führungsoffizieren ja offenbar auch ganz gut aus."
      Dann schließlich blickte er sich in die Richtung, in die Cascada gedeutet hatte und nickte.
      "In der Tat kenne ich diesen Mann. Das ist Captain Chris Bristow, Kommandant der USS Assur. Er war mein Captain auf der Galileo und auf der Rhode Island. Ich war sein Chefarzt und sein Erster Offizier. Ohne übertreiben zu wollen, verdanke ich dem Mann einen Großteil meiner Karriere. Und der Mann, mit dem er zu reden versucht ist Cmdr. Alexander Traikov, sein Erster Offizier. Ich würde Sie ja bekannt machen, aber..." Er betrachtete Alex nachdenklich. "...ich glaube, die Situation ist ungünstig. Erstmal abwarten, was passiert."
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • Schmunzelnd lehnte sich Cascada zurück, ließ sich neuen Kaffee geben, nickte der Bedienung zu und wandte sich wieder an Gebo.
      „Sie sprechen mit großem Respekt von dem Mann, das finde ich bewundernswert. Dieser Mann hat sie also zu dem gemacht was sie heute sind? Noch einmal bewundernswert. Wenn ich in einigen Jahren auch so von ihnen sprechen kann, dann bin ich der glücklichste Mensch des Universums.“
      Sie lächelte leicht und trank ihren Kaffee weiter.
      „Schon gut, wenn es eben nicht passt, dann passt es eben nicht. Nicht immer ist der Moment passend und richtig. Dennoch würden mich die beiden Herren schon interessieren.“
    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      Alexander spührte, wie sich jemand neben ihn setzte, aber er nahm weder die genaue Bewegung, noch die Bestellung seines Vorgesetzten war. Genauso, wie er den Rest des Raumes nicht beachtete. Selbst als Chris Alexander direkt ansprach, dauerte es eine ganze Weile, ehe sein erster Offizier überhaupt reagierte und den Blick zu ihm wendete. Anschließenden vergingen weitere Sekunden, bis Traikovs Stimme das erste Mal, seit der Bestellung erklang.

      Ich bin nur etwas müde... ich habe seit Tagen kein Auge mehr zugemacht...

      Ein Gähnen unterstrich seine Worte.
    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      "Naja, er hat mich nicht zu dem gemacht, was ich heute bin, nur auf der professionellen Ebene. Er hat mir Türen geöffnet und hat mir das nötige Handwerkszeug vermittelt, damit ich bestehen kann. Das, was ich bin ist, ohne vermessen klingen zu wollen, wesentlich mehr als das, was man zu sehen glaubt. Aber das ist keine Einladung für Sie, tiefer zu graben, sonst könnte ich es mir überlegen, Sie nicht mehr zu mögen. Ich schätze einen gewissen Grad an Privatsphäre, vor Allem, wenn es um mein Selbst geht." sagte Lavin, darum bemüht, nicht zu böse zu klingen. Er versuchte sich deshalb auch an einem Lächeln, was ihm mehr oder weniger gelang. Er war wohl aus der Übung und der Anlass war nicht der Passende. Er blickte noch einmal zu Alex und Chris herüber, auf ein Zeichen wartend, dass die Situation in Ordnung ist.
      "Beide sind verwitwet, ohne Sie in Ihrem Enthusiasmus bremsen zu wollen. Aber vielleicht ergibt sich eine Möglichkeit."
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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