Sternenbasis 911

    • 24./25. Jhd.

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    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      "Sie ist eigentlich ganz nett, so nett, wie ich andere Leute mittlerweile noch finden kann. Scheinbar haben wir da einen wunden Punkt bei ihr getroffen. Wenn ich wieder an Bord bin, werd ich mal ihren Subraumposteingang sichten, da lässt sich bestimmt was finden, was auf diese Reaktion schließen lässt. Der Posteingang verrät immer viel mehr, als einem lieb ist. Deshalb verwahre ich darin auch nichts auf. So viel auch zum Thema guter Kommandant. Da kann meine Vergangenheit sowieso nicht als Entschuldigung heranziehen, wenn ich kein guter Kommandant bin, bin ich kein guter Kommandant und basta."
      Lavin schüttelte mit dem Kopf. "Wie dem auch sei, ich bin hier nicht Thema. Sprechen wir lieber weiter über deine zukünftige Altenpflegerin. Wie seid ihr euch nähergekommen? Hast du dir was gebrochen und sie hat dich gesund gepflegt?" Er schmunzelte.
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
      ceterum censeo cardassiam esse delendam
      Homo Homini Deus est
    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      Chris schmunzelte.

      Es gibt so etwas wie ein Postgeheimnis. Wechseln wir lieber das Thema, bevor ich vor irgendeiner Untersuchungskommission aussagen muss.

      Ein zielsicherer Griff zu seinem Glas folgte und er nahm ein, zwei weitere Schlucke, dann stellte er das Glas wieder hin, atmete tief durch und schien einen Moment nachzudenken, ehe er antwortete.

      Wir... passten einfach von Anfang an zusammen. Wir haben uns relativ schnell deduzt, privat mehr Zeit zusammen verbracht, aber es war alles in der Schwebe. Jetzt, wo sich meine Versetzung anbahnt, wollte ich meine Chance ergreifen.

      Der Kommandant fuhr über seinen Dreitagebart, welcher nur aufgrund seiner dunklen Haare so gut zu sehen war.

      Du... weißt doch Bescheid, oder?
      Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
      Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
      STAR TREK: ASSUR | #uss_assur | irc.st-city.net | Jeden Mittwoch | 20:15 Uhr

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    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      "Hast du mitbekommen, was da draußen los ist? Ich komme kaum noch hinterher, die aktuellen Memos und Nachrichten zu lesen und mich mit windigen Admirals zu unterhalten. Der gute Admiral Chávez ist sowas von beschäftigt zur Zeit, dass irgendwelche anderen Admirals mich briefen und das sind allesamt furchtbare Schnarchnasen oder arrogante Idioten. Du kannst dir also vorstellen, dass ich zur Zeit sehr geliebt werde von unserer geschätzten Admiralität."
      Er musterte Chris einen Moment, streckte die Hand aus und strich ihm auch über die Bartstoppeln.
      "Ich muss dafür zwei Wochen warten, dass ich sowas ähnliches wie einen Bartschatten habe." meinte er gespielt eifersüchtig. "Also erzähl mir, wo es dich hinverschlägt."
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      Bezüglich Lavins Eifersucht musste Chris schmunzeln.

      Diese Haare wachsen viel zu schnell.

      Schnell nahm sein Gesicht ernstere Züge an und er atmete tief durch.

      Es scheint sich ein ernster Krieg anzubahnen. Wenn man den Berichten des Föderationsnachrichtennetzwerkes glauben kann, gibt es zigtausende Tote, fast genauso viele Verletzte. Ich hoffe, dass wir das alles heil überstehen werden, aber wieso sollte es anders als beim Dominionkrieg sein. Wieso sollte es anders als die tausenden Gelegenheiten sein, in denen unser Leben am seidigen Faden hing.

      Als Lavin auf Chris' Kommentar bezüglich der Versetzung einging, fuhr sich Chris mit der Zunge über die Zähne und runzelte leicht die Stirn.

      San Francisco. Mir wurde der Direktionsposten beim Judge Advocate General angeboten, welcher... gerade neustrukturiert wird. Frag mich, wie die auf mich kommen, aber das Angebot ist schon älter. Ich habe lange darüber nachgedacht und mich privat... nach Schichtende mit der Thematik auseinandergesetzt. Ich hatte einige sehr gute Ansprechpartner, wurde und werde auch noch gut vorbereitet. In wenigen Wochen ist es so weit. Ich kann es noch gar nicht glauben, dass ich alles zurücklassen soll... Das lässt mich fast jeden Tag an meiner Entscheidung zweifeln.
      Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
      Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
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    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      "Wieso du nicht? Ich meine, du kennst dich nicht nur mit gerechten Entscheidungen aus, nein, du kennst auch die Abläufe im JAG. Du hattest schließlich oft genug mit ihnen zu tun, wenn ich dich freundlich an deine gelegentliche und recht großzügige Auslegung des Vertrages von Algeron erinnern darf. Scheinbar bist du denen da oben diesbezüglich in guter Erinnerung geblieben und jetzt will man dich eben wieder in Gerichtsverhandlungen einbinden, zur Abwechslung aber mal nicht auf der Anklagebank sondern lieber als Anwalt und Ermittler."
      Er schwenkte seinen Tee ein wenig hin und her.
      "Der JAG ist jedenfalls ein ordentlicher Schritt für jemanden, den ich für einen ewigen Raumschiffkommandanten gehalten habe. In meiner Vorstellung erleidest du im Sessel einen Herzinfarkt und statt in einem Torpedo in eine Sonne geschossen zu werden, wirst du gleich mit deinem gesamten Schiff bestattet, weil du mit deinem Sessel verwachsen bist. Dennoch meinen herzlichsten Glückwunsch dazu. Vielleicht sollte ich auch sesshaft werden."
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      Während Lavin sprach, nickte Chris hier und da zustimmend, schmunzelte, als Lavin die Sache mit dem Vertrag von Algeron ansprach.

      Ich denke, man wird meinen gesamten Werdegang berücksichtigt haben und nicht bloß diesen Fetzen meines Lebenslaufes. Auch wenn ich mir erhoffe, oft draußen sein zu können, so denke ich, dass dies ein Schreibtischjob ist. Gut, es kommt darauf an, was ich daraus mache, aber du weißt, was ich meine.

      Das Stirnrunzeln verschwand, dennoch sah er weiterhin misstrauisch aus.

      Danke, mein Freund. Das weiß ich zu schätzen. Dieses Schiff... ist mein ein und alles. Es und die Besatzung aufzugeben ist ein großer Schritt, zumindest für mich. Auch wenn das Schiff und der Name oft wechselte, die Besatzung war die gleiche, wurde immer stückweise ausgetauscht. Ich war die einzige Konstante während dieser Odyssee. Ich habe alle kommen und gehen sehen. Dich, Squall und all die anderen, von denen keiner aus meiner Erinnerung verschwunden ist. Ich habe Angst, dass ich die falsche Entscheidung getroffen habe.
      Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
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    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      "So etwas wie richtige und falsche Entscheidungen gibt es nicht, es gibt nur die Entscheidungen. Sicherlich kannst du dir die Frage stellen, was wäre, wenn du etwas anders gemacht hättest, aber wo ist die Garantie, dass es wirklich anders gekommen wäre, wenn du dich anders entschieden hättest? Solche Dinge vorauszusehen liegt außerhalb der Möglichkeiten unserer Vorstellungskraft, solche Dinge sehen nur die Propheten allein."
      Lavin faltete die Hände und überlegte einen Moment.
      "Die Odyssee geht immer weiter, egal wo oder wann wir uns befinden. Und dein Instinkt hat dir bislang immer gute Ratschläge gegeben, was deine Entscheidungen betrifft, also würde ich mir keine Sorgen machen. Du, Chris Bristow, wirst es schon schaffen. Und wenn dir jemand dumm kommt, jage ich ihn in die Luft."
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      Bereits als Lavin fertig gesprochen hatte, legte sich ein Lächeln auf Chris' Gesicht.

      Danke, dass du mir Mut zusprichst. Eigentlich weiß ich, dass es keine schlechte Entscheidung sein kann. Ich habe mich jedoch entschieden, Jeannine nicht zu bitten, mit mir zu kommen. Ihr Platz ist auf dem Schiff, dort kann sie etwas bewegen.

      Chris legte den Kopf leicht schief.

      Ich bin froh, dass ich dich habe. Was würde ich nur ohne dich tun. Dann müsste ich, die mir dumm kommen, selbst in die Luft jagen.

      Er schmunzelte, wurde dann aber schnell wieder ernst.

      Wir kennen uns sehr lange. Ich würde mich freuen, wenn du mein Trauzeuge werden würdest. Ich weiß, auf dich kann ich mich verlassen.
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      "In die Luft sprengen ist ein schöner Zeitvertreib. Das konnte ich schon immer am Besten."
      Lavin leerte seine Teetasse und überlegte ein wenig ob Chris' Angebot.
      "Ich würde gerne ja sagen, aber du weißt, dass ich mit den irdischen Traditionen nicht allzu vertraut bin. Ich weiß, weil ich ein einziges Mal so eine Trauung selber vollzogen habe, dass die bei der Hochzeit anwesend sind und Zeugen dafür sind, dass die Hochzeit wirklich vonstatten geht. Aber steckt da noch mehr hinter der Aufgabe? Ich möchte nicht zu etwas ja sagen, das ich kaum kenne: Also, was ist die Aufgabe eines solchen Trauzeugen?"
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      Chris nickte ob Lavins Nachfrage, welche er völlig verständlich fand.

      Die Funktion des Trauzeugen, welche diesem auch seinen Namen gegeben hat, die Trauung bezeugen zu können, ist letztlich überholt und nur noch aus traditionellen Gründen beibehalten worden. Denke ich jedenfalls. Viel wichtiger ist, dass du uns als Ansprechpartner zur Verfügung stehst, falls wir Probleme bekommen sollten. Du machst dich damit zu einer wichtigen Kontaktperson innerhalb unserer Ehe.

      Der Kommandant nahm den Kopf wieder gerade.

      Wir kennen uns nun schon sehr lange und haben einiges zusammen durchgemacht. Ich wollte zuerst Alex fragen, aber... In meinen Augen ist unser Verhältlis immer eher privat und das zwischen Alex und mir immer eher dienstlich gewesen. Auch wenn wir uns sehr gut ergänzen und sich eine Freundschaft entwickelt hat, so ist es nicht das gleiche. Du würdest mir eine große Freude machen.
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    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      Lavins Augen weiteten sich für einen Moment, als Chris ihm die Aufgaben solch eines Trauzeugen beschrieb. Lavin öffnete den Mund und schloss ihn dann wieder, bevor er sich zu einer Antwort durchrang.
      "Du weißt, dass ich zwar ein ganz guter Problemlöser bin, aber meine Problemlösungen meist aus roher Gewalt bestehen, oder? Natürlich weißt du das und du wirst dir das reiflich überlegt haben, ob du dir das zumuten willst, mich als Trauzeugen."
      Er winkte die Bedienung herbei und bestellte ein Glas Tequila und ein Glas Cola.
      "Also gut, lass uns darauf trinken, dass ich dein Trauzeuge werde, auch wenn es ein wenig früh dafür ist. Mein Magen verkraftet das schon."
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      Chris hatte fast damit gerechnet, wie Lavin reagieren würde ob seiner Erklärungen bezüglich des Trauzeugendaseins. Er schmunzelte.

      Auch wenn du manchmal ziemlich seltsame Dinge von dir gibst... Am Ende hast du doch immer Recht mit dem, was du sagst. Das möchte ich nicht missen. Selbst wenn du nicht immer den richtigen Griff in Sachen Liebe hattest.

      Er grinste, als die Bedienung das Glas Tequila und das Glas Cola reichte. Er griff die Cola und hielt sie ihm zum anprosten hin.

      Ich danke dir. Darauf, dass das Liebeskarrusell von jetzt an nicht mehr verrückt spielt.

      Für einen kurzen Moment überlegte er, Lavin nach Squall zu fragen, ließ es aber, da er genau wusste, wie ungerne Lavin über solche Dinge sprach und wenn er etwas auf dem Herzen hatte, würde er Chris jederzeit darauf ansprechen können.
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    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      "Ich gebe seltsame Dinge von mir? Darüber ist noch zu reden. Ich gebe nie irgendwelche seltsamen Dinge von mir. Alles, was ich sage ist sorgfältig durchdacht und gegen eine Vielzahl von Alternativen, die ich auch sagen könnte, abgewogen, das weißt du doch."
      Lavin erhob sein Glas Tequila und stieß mit ihm an.
      "Darauf, dass es sich auch weiterhin dreht." erwiderte Lavin, der nie im Traum auf die Idee gekommen wäre, seine Beziehung zu oder mit Squall zu erörtern.Dies tat er sowieso höchst selten und in letzter Zeit auch immer seltener. Jetzt, wo ein Krieg vor der Tür stand, so fürchtete er, würde er noch weniger Zeit haben, um sich mal bei ihm zu melden oder eine Meldung von ihm zu lesen, wenn er überhaupt dazu kam, eine zu schreiben. Außerdem passte es nicht zur Stimmung, jetzt Wehmut zu verbreiten. Also versuchte er sich an einem Lächeln, das ihm schließlich auch gelang.
      "Wann soll es so weit sein?"
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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      Homo Homini Deus est
    • Casino-->Promenade

      „Um mein Quartier geht es da nicht, sondern um das Schiff. Ohne Erlaubnis oder Sicherheitsüberprüfung ist ein Betreten den Vorschriften nach nicht erlaubt. Wenn Du aber eine Sicherheitsüberprüfung durch meinen Sicherheitschef über Dich ergehen lassen willst, von mir aus. Aber ich denke, es wird für uns beide besser sein, wenn Du hier auf der Station ein Quartier beziehst und ich besuche Dich nach meinem Dienst, solange die Troy hier an der Station sein wird.“ Plötzlich blitzte leichter Schalk in den Augen des Bajoraners auf, als Nadine auf die Nacht zu sprechen kam. „Mal sehen, wie sich das mit meinen anderen Terminen verbinden lässt, die ich sonst um diese Zeit so habe.“ meinte Reon mit einem leichten Grinsen, als er Arm in Arm mit seiner Frau das Casino verließ, um sich Richtung Promenade aufzumachen.
      Captain Sito Reon
      Kommandierender Offizier
      USS Jo'kala NCC-84233
      Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
      Scotty me up, Beamie
    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      Chris fuhr sich erneut mit der Zunge über die Zähne.

      Selbstverständlich durchdenkst du alle möglichen Alternativen und wählst deine Worte sorgfältig - aber das schließt ja nicht aus, dass das, was du sagst, seltsam auf jemanden wirken kann.

      Behutsam trank er seine halbe Cola leer, als missbrauchte er die Gelegenheit, etwas zu trinken, dafür, sich Gedanken zu machen.

      Mit der Planung haben wir noch nicht begonnen. Ich möchte das Ganze aber auf jedenfall vor meiner Abreise stattfinden lassen.

      Sein Blick glitt kurz zu der Türe des Cafés, welche hinaus auf die Promenade führte.

      Lust auf einen Spaziergang, du alter Mann?
      Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
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    • Café "Breakfast at Tiffany's"

      "Wenn das, was ich sage, seltsam auf jemanden wirkt, ist die andere Person viel seltsamer als ich selber." erwiderte Lavin nüchtern und nahm den letzten Schluck aus seinem Glas. Er spürte die leichte Wärme, die so wunderbar entspannte.
      "Ich steh nicht so wirklich auf Spaziergänge, aber meinem ehemaligen Herrn und Meister, Kommandanten und großen Vorbild kann ich keine Wünsche abschlagen." erwiderte er und stand auf. "Also los, beweg dich."
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • "Also gut, das ist mir neu, aber wenn es so ist, kann ich nichts daran ändern", erwiderte Nadine abschließend, obwohl es ihr absolut gegen den Strich ging. Es verwunderte sie, dass sie mit dieser Regelung nicht vertraut war, gerade bei der Vielzahl der Besuche, die sie auf anderen Schiffen hinter sich hatte. Andererseits kannte sie nicht einmal einen Zehntel der Vorschriften, dafür hatte sie sich bislang immer zu wenig interessiert und es war auch nicht so, als würde man regelmäßige Tests durchführen. Selbst das eine Zehntel, das sie kannte, war ihr nur von ihrer Zeit als Zweiter Offizier der Vengeance bekannt, insofern wäre es, zu dem Entschluss kam sie zumindest, durchaus möglich, dass Reon, der den Vorschriften immer viel zu viel Wert beigesteuert hatte, Recht behielt. Auch die Tatsache, dass er ihr sagte, er müsse es NACHTS mit seinen Terminen vereinbaren, ob er bei ihr sein könne oder nicht hätte ihr vor ein paar Wochen noch einen Wutanfall beschert. Sie war für kurze Zeit auf der Station, sie sahen sich seit 3 Monaten das erste Mal und es würde vielleicht ein ganzes Jahr vergehen, bevor sie sich wiedersehen würden und er meinte, er müsse es mit seinen nächtlichen Terminen vereinbaren?
      "Ich werde mich gleich um ein Quartier bemühen, Platz haben die ja genug auf der Station", fügte sie noch hinzu, sich nicht anmerken lassend, wie enttäuscht sie gerade über die Worte ihres Mannes war. Irgendwann geh ich dir noch fremd, warte nur ab, dachte sie sich eher scherzhaft und schielte kurz zu ihrer Reisetasche, die er in seiner freien Hand - der andere Arm umschloss ihre Hüfte - hielt. Wollte er sie wirklich die gesamte Strecke über, für die nächsten 25 Minuten, tragen? Manchmal ist es doch gut, einen Mann zu haben, der nicht so schnell schlapp macht, schoss es ihr durch den Kopf, woraufhin sie, ohne es zu merken, mit ihren Augen rollte. "Hast du dir bereits eine ungefähre Richtung überlegt, in die das Geschenk gehen soll?"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nadine Keller ()

    • Café "Breakfast at Tiffany's" -> Promenade

      Auch Chris leerte sein Glas und konnte sich ein leichtes Lächeln nicht verkneifen.

      So ist die Jugend, bequem bis zum geht nicht mehr.

      Er runzelte kurz die Stirn, weil er Lavin zuvor als alten Mann bezeichnet und ihn jetzt der Jugend zugeordnet hat. Während er vergeblich versuchte, einen Sinn darin zu sehen, erhob er sich gleichzeitig mit seinem Gegenüber.

      Eigentlich hatte ich gehofft, dass wir eines Tages eine Art Schiffstausch durchführen, sprich für einige Wochen die Posten tauschen würden. Das wäre mit Sicherheit eine gute Möglichkeit gewesen.

      Zum Abschied hob er kurz eine Hand Richtung Alexander, jedoch war er unsicher, ob dieser das gesehen hatte.
      Die beiden verließen langsam das Café. Die Promenade war brechend voll. Die beiden Kommandanten schritten an der Treiberei vorbei und gelangten wenig später auf den oberen Promenadenring, welcher erstaunlich wenig frequentiert war. Offensichtlich lag das Interesse der Besucher dort unten eher bei den Cafés und Geschäften. Chris sah, über die Brüstung gelehnt, dem Treiben ein wenig zu. Lavin gesellte sich zu ihm.

      Du hast vorhin angedeutet, dass du dir auch etwas anderes vorstellen könntest als das, was du jetzt tust... Willst du dein Schiff verlassen?
      Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
      Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
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    • Reon wölbte eine Braue, als er Nadines Enttäuschung bemerkte, ob seines Versuchs einen Witz zu machen. Sie schien das tatsächlich ernst zu nehmen und der Bajoraner begann sich zu fragen, woran das lag. Es gab keine nächtlichen Termine oder Verabredungen, wenn man von seinem Gebetsmandala und seinem Bett einmal absah. Außerdem wäre er nach seiner Selbsteinschätzung sicher reif für einen Termin bei der Counselor der Troy, wenn er die wenige Zeit, die ihnen voraussichtlich bleiben würde, bis die Troy wieder weg musste, mit anderen Dingen verschwenden würden. So blieb er unvermittelt stehen und blickte seine Frau an. "Das war ein Witz, Nadine. Vielleicht bin ich nicht besonders humorvoll, oder Du hast mich nicht richtig verstanden, aber selbst Du solltest wissen, das ich meine Nächte mit Dir verbringen möchte, solange uns die Zeit dazu bleibt." Nach diesen Worten küsste der Bajoraner seine Frau und so plötzlich wie er stehen geblieben war, genauso plötzlich lief er wieder los. Nach einer Weile blieb er vor einem Geschäft stehen, in dessen Auslagen ein kleiner altmodischer Teddybär zu sehen war. "Das da meinte ich. In den Datenbanken habe ich Informationen gefunden, das kleine Kinder gerne mit so etwas spielen. Was meinst Du?"
      Captain Sito Reon
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    • Nadine schmunzelte bei dem Anblick des Bärens und unterließ es, ihn auf die Fotos hinzuweisen, die er noch vor wenigen Minuten gesehen hatte, auf denen Jessica mit ihrem kleinen Bären spielte. Auch war sie froh darüber, dass es sich, obwohl sie es nicht bemerkt hatte, bei seinen Worten um einen Scherz gehandelt hatte. "Deine Informationen sind korrekt, allerdings befürchte ich fast, dass du dir etwas anderes aussuchen solltest." Sie sah ihn kurz an, ließ ihren Blick dann aber über die Ausstellungsreihen wandern. "Das Geschenk sollte nicht auf Informationen aus einer Datenbank beruhen. Vielmehr, das sehe ich als Voraussetzung an, sollte es von Herzen kommen. Denk nicht darüber nach, was ihr gefallen könnte, überlege dir, was du ihr gerne von dir selbst mitgeben möchtest."
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