Sternenbasis 911

    • 24./25. Jhd.

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    • Lavin trat hinaus auf die belebte Promenade der Starbase. Er war erstaunt, dass hier trotz der aktuellen Situation so viel los war. Er konnte es kaum fassen, dass so viele Leute so wenig zu tun hatten in dieser Zeit, dass sie über die Promenade einer Starbase im Krisengebiet schlendern konnten. Er konnte mit solchen Bummeln nicht wirklich viel anfangen, eigentlich hasste er sie wie die Pest, aber das wollte er Chris nicht sagen, er wollte so höflich sein und ihm den Gefallen tun, mit ihm zu bummeln. Auch wenn er sich nicht vorstellen konnte, wieso Chris bummeln gehen wollte.
      "Naja, ist nur so eine fixe Idee. Aber die Entscheidung, mich für ein Kommando zu bewerben, war ja eine ebenso fixe Idee, die ich ohne große Überlegungen getroffen habe. Ich würde sehen, was sich so anbietet, wenn die Sternenflotte eine Aufgabe für mich hat. Und wenn sich in der Flotte nichts ergibt, werde ich entweder Schnapsbrenner oder lasse mich irgendwo als Arzt mit eigener Praxis oder an einem Krankenhaus nieder. Vielleicht lässt sich auch beides verbinden."
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
      ceterum censeo cardassiam esse delendam
      Homo Homini Deus est
    • Nein, er wollte nicht bummeln. Er musste sich die Beine vertreten. Deshalb waren sie auch auf der oberen Eben unterwegs, wo außen nur die Fenster den Blick auf das All und die umliegenden Schiffe freigaben und die Reling innen ihnen Blick auf die Geschäfte und vielen Besucher gewährte.

      Soweit ich weiß sucht man beim JAG noch einen Chefarzt der dortigen Krankenstation.

      Er grinste. Er wusste, dass sich das beide nicht vorstellen konnten. Lavin war zu besseren Aufgaben bestimmt, denn auch wenn er an seinen Fähigkeiten als Kommandant zweifelte, so war er zweifelsohne ein sehr guter Arzt und Chris nicht nur einmal ins Leben zurückgeholt. Sein Blick glitt wieder nach unten zu dem geschäftigen Treiben.

      Das Schiff und ich gehören einfach zusammen. Ich kann mir die Auswirkungen meines Weggangs nicht vorstellen.
      Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
      Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
      STAR TREK: ASSUR | #uss_assur | irc.st-city.net | Jeden Mittwoch | 20:15 Uhr

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    • -> TL's Promenade

      John's Kommuikator meldete sich an Bord gab es irgenwelche Probleme die seine Entscheidung bedurften. Er lies den Betrag von seinem Konto abbuchen und verlies das Cafe Richtung der Turboliftstation. Ein gerissenes Ventil des Primärkühlmittelkreislaufes war schlieslich kein Pappenstil.

      Als er an den beiden Captan vorbeihastete grüßte er diese noch kurz mit einem "Morgen, Sir." und war auch schonwieder halber außer deren Sichtweite.
      LtCmdr John Tesh
      Chef-Ingenieur
      U.S.S. Pandora NCC-60582-A
      " We will not lie, steal or cheat,
      nor tolerate among us anyone who does."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von John Tesh ()

    • [Sorry für die späte Antwort, Bris.]

      "Ne, Krankenstation will ich nicht mehr, da kann ich mir die Patienten nicht aussuchen und man behandelt sowieso immer die gleichen Wehwehchen: Sportverletzungen, Besuche bei Klingoninnen, Phaserverbrennungen und so. Dafür bin ich zu alt, das kann jemand machen, der jung ist und erst noch Routine bekommen muss. Ich dachte daran, ein paar Fortbildungen zu machen und mich auf experimentelle Behandlungsmöglichkeiten von bisher unbehandelbaren Krankheiten zu spezialisieren. Das wäre eine Herausforderung. Oder ich setze den Feldzug fort, den ich mit meiner Ernennung zum Ersten Offizier nur noch halbherzig betrieben habe und reise von Raumschiff zu Raumschiff, um den jeweiligen Chefmedizinern an Bord die alternative Medizin näher zu bringen."
      Lavin schlenderte neben Chris her und blickte dem bekannten Gesicht, dass an ihnen vorbeihetzte, schief grinsend nach.
      "Der hat es aber auch eilig, hm?"
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
      ceterum censeo cardassiam esse delendam
      Homo Homini Deus est
    • [Was lange währt, wird endlich gut. ;) ]

      Chris nickte bei Lavins Ausführungen. Er konnte das nachvollziehen und hatte das mit der Krankenstation auch nicht allzu ernst gemeint. Sein Blick glitt John hinterher, der sie im Vorbeilaufen grüßte und so schnell verschwand, wie er gekommen war.

      Du kannst ihn ja mal fragen, warum auch er das Schiff verlassen will.

      Der Kommandant legte leicht den Kopf schief und sah zu Lavin zurück.

      Lass uns das Thema wechseln. Ich bin der festen Überzeugung, dass du deinen Weg gehen wirst und ich hoffe inständig, dass wir uns noch hin und wieder über den Weg laufen werden.

      Chris wandte sich halb ab, verschränkte die Arme und sah aus den riesigen ovalen Fenstern der Promenade hinaus aufs Weltall. Auf einmal wirkte er ziemlich nachdenklich, wohl auch ob der ungewissen Dinge, die auf ihn zukommen werden.

      Manchmal vermisse ich die gute, alte Zeit. Als alles noch seinen gewohnten Gang ging, als unsere... unsere Crew noch bestand und nicht in alle Richtungen verstreut wurde.
      Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
      Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
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    • "Wer vermisst die gute alte Zeit nicht, der damals dabei war?" fragte er, während er sich neben ihn stellte und ebenfalls hinaussah, die Hände hinter dem Rücken verschränkt.
      "Aber was bringt es, wenn man Verlorenem, Unwiderbringlichem hinterhertrauert? Zurückholen können wir es nicht, auch wenn ich mir gewünscht hätte, ein oder zwei Dinge damals anders gemacht zu haben. Aber jetzt drüber nachzudenken bringt auch nur Ärger mit sich und zeugt davon, dass man Angst vor dem Neuen hat. Leben ist Veränderung, darauf muss man sich einstellen. Die Vergangenheit sollte man aufarbeiten und dann mit ihr abschließen oder höchstens gelegentlich darin schwelgen, um neuen Mut zu fassen für das, was jetzt kommt... Hab ich mich eigentlich jemals dafür entschuldigt, dass ich dich mal verprügeln wollte?"
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
      ceterum censeo cardassiam esse delendam
      Homo Homini Deus est
    • Chris schritt wieder an das Geländer heran, umfasste selbiges und lehnte sich leicht vor, schaute nach unten. Er runzelte die Stirn, als Lavin von der angedrohten Prügel sprach.

      Solch unwichtige Dinge merke ich mir nicht. Sicher, man sollte nicht in der Vergangenheit leben. Das habe ich spätestens gelernt, als ich meine Frau symbolisch zu Grabe getragen habe... Ich habe es aufgearbeitet und einen Schnitt gemacht.

      Lavins Worte ließen ihn jedoch nicht los und so drehte er den Kopf leicht in seine Richtung, schaute über seine eigene Schulter.

      Wenn du eine Sache... eine Szene deines Lebens noch einmal leben könntest... Was würdest du anders machen?
      Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
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    • Promenadendeck

      [Wenn ich dich wieder mal vergess, schick mir einfach ne PN ^^]

      Lavin zuckte mit den Schultern.
      "Das lässt sich nicht so einfach sagen, Chris. Ich würde sagen, dass der Großteil dessen, was ich jetzt bin, nicht auf ein Schlüsselereignis zurückzuführen ist, sondern eine langfristige Entwicklung. Eine Situation, die ich im Rückblick manchmal gern geändert hätte, war allerdings meine Reaktion auf den Tod von Waters und Edington. Wenn ich damals abgeklärter gewesen wäre und es akzeptiert hätte, wäre für uns einiges einfacher geworden, also nicht nur für mich. Du hattest schließlich auch so einige Scherereien mit mir."
      Er blickte aus dem großen Fenster und dann wieder zu Chris zurück.
      "Andererseits wäre ich dadurch nicht der Problemfall geworden, der ich war... oder bin, wie einige Admirals es gelegentlich ausdrücken... Und ich wäre Squall nicht nahe gekommen, enn er hat sich ja um mich gekümmert, weil ich so ein Problemfall war. Die Wege, die die Propheten für uns bereiten, sind manchmal ziemlich kompliziert. Hast du ein Erlebnis, das du ändern wolltest?"
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
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    • [Nö. ^^]

      Während Lavin sprach, musste Chris hin und wieder schmunzeln. Sie hatten in der Tat die ein oder andere Auseinandersetzung miteinander erlebt, doch er wollte keine einzige mit ihm missen. Genau sie waren es, die die beiden zu dem gemacht haben, was sie heute sind. Dass Lavin Chris das ein oder andere Mal das Leben gerettet hatte, war natürlich auch nicht zu verachten. Er stimmte ihm auch insoweit überein, als dass es sich um eine langfristige Entwicklung handelte, jedoch gab es auch für diese meistens einen - wenn auch kleinen - Auslöser, welchen man hätte verhindern können, wenn man es denn gewollt hätte.

      Ein Erlebnis, hm...

      Ihm schossen tausend Gedanken durch den Kopf: Das Aufgeben des Steuerpostens für einen Kommandoposten, seine Heirat mit Mirajia, der Verstoß gegen den Vertrag von Algeron, die Tätigkeit in der PG CONN/OPS und die Beendigung derselben, die Verlobung mit Jeannine, all die Offiziere, die er im Dienste gehen ließ. Und doch dachte er eigentlich nur an eines.

      Ja, da gibt es eine Sache. Wenn ich die Möglichkeit hätte... Ich würde 2349 in dieses verdammte Shuttle einsteigen und den schrecklichen Unfall verhindern, der mich so viele Jahre lang verfolgt hat... Ich würde meine Eltern retten, die ich über alles geliebt habe.

      Dabei verzog er leicht das Gesicht und wirkte gedankenverloren. Wer weiß, ob sich aber dann alles so entwickelt hätte wie jetzt. Immerhin zog er mit zwölf Jahren zu seinem Onkel und trat, eben weil er in San Francisco lebte, der Sternenflotte bei. Vielleicht wäre sonst alles anderes gekommen, also seufzte er.

      Geschichte ist Geschichte und man sollte sie nicht ändern, selbst wenn man es könnte. Ich denke, dass letztlich alles seinen Sinn hat, obwohl wir ihn manchmal nicht verstehen können. Deine ... Propheten werden sich schon was dabei denken.

      Nach einer kurzen Pause ob er die Mundwinkel an und boxte Lavin leicht auf den Oberarm.

      Du alter Haudegen darfst mir gratulieren, ich bin vor ein paar Tagen 47 geworden.
      Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
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    • Promenadendeck

      Lavin hörte Chris stumm zu und nickte hier und da. Zu der Sache mit Chris' Eltern konnte er nicht viel sagen. Er hatte seinen eigenen Vater nie kennen gelernt und war nur bei seiner Mutter aufgewachsen, obwohl er die gesamte Widerstandszelle, der seine Mutter und später auch er selbst angehört hatte, als Familie betrachtete. Ihm fehlte das Nichtvorhandensein der klassischen Familie nicht, weil ihm das Konzept aus eigener Erfahrung einfach nicht bekannt war und auch so glücklich geworden war. Oder nicht? Immerhin lebte er noch, etwas, das er sich nie vorgestellt hatte. Auch wenn er immer versucht hatte zu überleben, war er davon ausgegangen, dass er bald sterben müsse. Es sprach für ihn, dass das nach wie vor nicht passiert war. Ein leichtes Lächeln huschte ihm übers Gesicht.
      "Ja, die Propheten denken sich schon was bei dem, was sie für uns bereit halten. Wie sagt ihr noch gleich? Sie sind nichtlineare Wesen, für sie zählen andere Dinge als für uns. Wär ja auch langweilig, wenn alles vorhersehbar wäre. Außerdem würde die Tatsache, dass wir Dinge über unsere Zukunft wissen, ja auch bedeuten, dass wir unsere Zukunft manipulieren können... Oder auch nicht. Das fand ich schon immer viel zu kompliziert."
      Lavin zuckte mit den Schultern.
      "Und herzlichen Glückwunsch. Nicht jeder wird so verdammt alt wie du."
      Dr. rer. medic. Gebo Lavin
      ceterum censeo cardassiam esse delendam
      Homo Homini Deus est
    • USS Troy - Quartier von Lt.Cmdr. Keller Reon

      ++ Caoime MacManus ++

      Caoimhe hatte einige Momente gebraucht, um zu begreifen wo sie sich befand. Sie sah sich um, blinzelte leicht - ehe ihr alles wieder einfiel: Die Bar, das Bier .. Mr. Keller,.. die Nacht. Dann fiel ihr Blick hinab zu Reon, der noch immer schlief. Sie kam nicht umhin, zu lächeln. Schade eigentlich, dachte sie. Er sieht verdammt gut aus und scheint wirklich was auf dem Kasten zu haben. Caoimhe lies sich dazu hinreißen, ihm kurz über das Gesicht zu streicheln. Ihr Zeigefinger fuhr so sachte über die geriffelte Nase, als würde diese so zerbrechlich sein, wie Glas. Schnell zog sie die Hand weg, eher er wach wurde. Für einen winzigen Augenblick, kam die wahre Caoimhe zu Vorschein. Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass es gerade 6 Uhr geworden war. Die Zeit, um der kleinen Regan ihre erste Flasche zu geben. Aber Toby war ja bei ihr und so konnte sie ruhigen Gewissens sein. Bei dem Gedanken an ihre kleine Tochter musste sie wieder lächeln. Sie sah abermals hinab, nickt leicht und schob sich dann aus dem Bett, um sich anzuziehen. „Beannachd leibh!“ flüstert sie beinahe und winkte ihm tatsächlich. Auch wenn er dieses wohl nicht mitbekommen würde. Die Gedanken verloren sich kurz in der vergangenen Nacht. Sie hatte nicht die erhoffte Ablenkung gebracht. Was nicht heißen sollte, dass sie nicht durchaus befriedigend war. Caoimhe widerstand der erneuten Versuchung ihn zu berühren und hinterließ eine kurze Nachricht, schlicht ein: „Danke. Bis Bald. Cao.“ Sie legte das PADD neben ihn auf das Kissen und verließ sein Quartier schließlich..
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