{(:.)} Ansprachen des Föderationspräsidenten {(:.)}

    • 24./25. Jhd.

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    Willkommen im Forum des TrekZone Network Star Trek Rollenspiels.
    Neu hier? Neben dem Forum findest du viele weitere Informationen in unserem Hauptcomputer-Wiki. Wenn du mitspielen möchtest, melde dich bitte über das Anmeldeformular an. Wir freuen uns auf dich!

    • {(:.)} Ansprachen des Föderationspräsidenten {(:.)}

      [Dafür werden immer sämtliche anderen Programm unterbrochen :D ]
      Commodore a. D. T'Lara

      =/\= Taktischer Offizier der USS Taunus NCC-74529-A (2371-2375)
      =/\= Erster Offizier der USS Essex NCC-173-C (2375-2377)
      =/\= Kommandierender Offizier der USS T'Plana-Hath NCC-31504 (2378-2385)
      {(:)} Vorsitzende des Föderationsrates (2385-2389)
      {(:)} Strategische Beraterin auf Sternenbasis 613 (2389-2391)
    • {(:.)} Beginn der Übertragung {(:.)}

      Bürger der Föderation,

      wir alle sind von den Ereignissen auf Trotukia IV tief erschüttert. Bis gestern war Trotukia IV ein friedlicher Planet im Grenzgebiet der Föderation, ein Schmelztiegel der Kulturen, ein Abbild der Föderation im Kleinen.

      Am gestrigen Tage jedoch wurde diese Idylle zerstört, jäh zerstört. Eine Fraktion der Raghdor startete einen völlig unprovizerten Angriff mit dem Ziel der totalen Ausrottung der planetaren Bevölkerung. Ein anderes Ziel konnten sie nicht haben, da Trotukia IV eine friedliche Welt ohne jedweden strategischen Wert ist, doch nun ist Trotukia IV eine Welt in Flammen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und Angehörigen dieser Katastrophe.

      Doch die Föderation wird diesen hinterhältigen Angriff nicht hinnehmen und all unsere Verbündeten haben ihre Bereitschaft signalisiert uns in dieser schweren Stunde beizutreten. Selbst der Regierungschef der Cardassianischen Union, dessen Nation selbst noch vom Krieg gezeichnet ist und in dieser und der letzten Dekade ihre möglicherweise schwerste Krise erlebt, hat mir versichert mit aller Kraft bei der Verteidigung der Vereinigten Föderation der Planeten mitzuwirken.

      Um die volle Konzentration auf die Beendigung dieser asymetrischen Bedrohungslage zu gewährleisten habe ich soeben den Verteidigungsfall ausgerufen und das Oberkommando der Sternenflotte mit der Verteidigung unserer Grenzen betraut, welche ab sofort oberste Priorität erhält und dies nicht nur für uns. Gemeinsam haben wir bisher jede Bedrohung abgewehrt, gemeinsam werden wir auch diese Bedrohung abwehren. In diesem Ziel, der Verteidigung unserer Werte sind wir, trotz oder gerade wegen unserer Unterschiedlichkeit vereinigt, vereinigt in unserer Vielfalt und diese wird auch dieses Mal den Sieg davon tragen.

      Helene Jefferies
      Föderationspräsidentin

      {(:.)} Ende der Übertragung {(:.)}
      Helene Jefferies - Präsidentin der Vereinigten Föderation der Planeten - Rear Admiral a.D.
    • Rücktritt vom Amt des Föderationspräsidenten

      {(:.)} Beginn der Übertragung {(:.)}

      Bürger der Föderation,

      Meine Neutralität zum Putschversuch gegen Kanzler Martok am 8. September dieses Jahres ist auf heftige Kritik gestoßen. Ich bedauere, dass meine fehlenden Äußerungen in dieser auch für unsere Föderation wichtigen und schwierigen Angelegenheit zu Missverständnissen führen konnten. Die Kritik geht aber so weit, mir zu unterstellen, mit den Putschisten zu sympathisieren und deswegen Kanzler Martok nicht zur Seite zu stehen. Diese Kritik entbehrt jeder Rechtfertigung. Sie lässt den notwendigen Respekt für mein Amt vermissen.

      Ich erkläre hiermit meinen Rücktritt vom Amt des Föderationspräsidenten - mit sofortiger Wirkung. Ich danke den vielen Föderationsbürgern, die mir Vertrauen entgegengebracht und meine Arbeit unterstützt haben. Ich bitte Sie um Verständnis für meine Entscheidung.

      Gemäß der Charta der Vereinigten Föderation der Planeten werden nun die Befugnisse des Föderationspräsidenten durch den Präsidenten des Föderationsrates wahrgenommen. Ich habe Ratspräsidentin T'Lara über meine Entscheidung über Subraum unterrichtet, desgleichen die Vorsitzenden der Fraktionen des Föderationsrates und den Vorsitzenden des Obersten Gerichtshofs der Föderation. Es war mir eine Ehre, der Vereinigten Föderation der Planeten als Föderationspräsidentin zu dienen."

      Helene Jefferies

      {(:.)} Ende der Übertragung {(:.)}
      Helene Jefferies - Präsidentin der Vereinigten Föderation der Planeten - Rear Admiral a.D.
    • Kriegserklärung an das Klingonische Reich

      {(:.)} Beginn der Übertragung {(:.)}

      Bürger der Föderation,

      was als interne Auseinandersetzung im Klingonischen Reich begann, hat sich inzwischen zu einer Krise für den ganzen Quadranten ausgeweitet. Mit dem Tod von Kanzler Martok durch die Hand seines Nachfolgers, Kanzler Q'naH, begann im Klingonischen Reich eine Rückbesinnung auf die Politik vergangener Tage, die vor allem anderen auf Expansion ausgerichtet ist. Wir alle hatten gehofft, dass es Kanzler Q'naH gelingen würde, auf dem Weg des Friedens die innenpolitischen Probleme im Reich zu beizulegen. Projekte wie der Bau des neuen, klingonischen Flottenhauptquartiers waren dafür ein Symbol. Doch als Romulus' in einer Nova zerstört wurde und damit ein alter Feind der Klingonen, das Romulanische Sternenimperium, für einen kurzen Zeitraum orientierungslos vor ihnen lag, wurden alle Hoffnungen auf eine dauerhafte, friedliche Lösung zunichte gemacht.

      Sie alle kennen die Lage. Seit Monaten dringen die klingonischen Invasoren tiefer in das Gebiet der Romulaner vor und die Berichte von der hart umkämpften Front mehren sich, wie auch die Berichte von Kriegsverbrechen der klingonischen Streitkräfte. Vom ersten Tag des Überfalls an verurteilte ich diesen Schritt des Hohen Rates und in zahlreichen Demonstrationen zeigten auch sie, die Bürger der Föderation, ihren Unmut über die Politik des klingonischen Kanzlers. Aber jeder Protest verhallte ungehört.
      Die Verträge von Khitomer und der Kooperationsvertag mit dem Klingonischen Reich standen schon damals auf des Messers Schneide, doch um der friedlichen Zukunft des Quadranten willen verzichteten wir auf Repressalien, um den Krieg nicht noch weiter zu nähren. Stattdessen wurde es der Sternenflotte zur Aufgabe gemacht, Hilfe zu leisten, wo Hilfe nötig war. Dies betraf besonders das Katastrophengebiet um Romulus, sowohl auf unserer Seite der Grenze, aber auch auf Seiten des Imperiums.

      Zusammenstöße mit klingonischen Einheiten wurden nach Möglichkeit vermieden, unumgänglich war es letztendlich aber nicht immer. Bis vor wenigen Wochen allerdings verhinderte die Allianz, dass sich die Klingonen und die Föderation als Feind bezeichneten, trotzdem sie verschiedene Meinungen vertraten. Dies hat sich nun geändert. Mit der Entführung der Botschafterin Amanda Grayson demonstrierte die klingonische Generalität, wieviel Respekt sie noch vor dem Kooperationsvertrag hatte. Auf ein Ultimatum von Seiten des Föderationsrates, die Botschafterin binnen zwei Wochen wieder auf freien Fuß zu setzen, erfolgte keine Antwort. Wie ich inzwischen erfahren habe, konnte Mrs. Grayson aus der Gefangenschaft befreit werden. Unser aller Dank geht hierbei an die Besatzung der USS Fenrir für diese herausragende Leistung.

      Am gestrigen Abend lief das Ultimatum aus. Und als wollten sie die Föderation verspotten, war dies genau jener Moment, da die klingonischen Streitkräfte einen Angriff auf die Stabilisierungskonferenz zu Rho Tucanae starteten. Unter Leitung der USS Verne, zum Schutz der Botschafterin, aber auch der romulanischen Teilreichsherrscher, die inzwischen kurz vor einer Einigung stehen, griff die Sternenflotte zugunsten des Imperiums in den Kampf mit ein, nachdem die Klingonen das Feuer eröffnet hatten.

      Die genauen Verluste sind noch nicht bekannt, doch unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und Freunden der Opfer dieses Kampfes. Eines Kampfes, der in Rho Tucanae nur seinen traurigen Abschluss fand. Auch an anderer Stelle haben die Klingonen begonnen, aggressiv gegen die Sternenflotte vorzugehen. Aus diesem Grund, dem Angriff auf Einheiten der Sternenflotte, Entführung einer föderalen Diplomatin und nicht zuletzt aufgrund der Missachtung der Konventionen des Kooperationsvertrages befindet sich die Vereinigte Föderation der Planeten ab sofort im Krieg mit dem Klingonischen Reich.

      Ich hoffe für uns alle, dass es uns gelingen möge, diesen rasch und ohne zu viel Blutvergießen zu beenden.

      James Trimborn
      Präsident der Vereinigten Föderation der Planeten

      {(:.)} Ende der Übertragung {(:.)}
    • Hilfe für die Talarianische Republik

      {(:.)} Beginn der Übertragung {(:.)}

      Verehrte Bürger der Föderation,

      mit größter Anteilnahme verfolge ich die Entwicklungen in der Talarianischen Republik, wo ein Unfall sich zu einer Katastrophe ausweitet, die Milliarden Leben bedroht und ein ganzes System an den Rand des Untergangs geführt hat. Die unsichtbare Epsilonstrahlung breitet sich unvermindert aus trotz aller Bemühungen der talarianischen Behörden und des Militärs, der prekären Lage Herr zu werden. Die ersten Opfer sind bereits zu beklagen und es werden rasch mehr werden, wenn den Talarianern nicht geholfen wird.

      Die talarianische Regierung hat eine Bitte um Unterstützung an die Vereinigte Föderation der Planeten und unsere Verbündeten in der Triple Entente geschickt. Es ist ein verzweifelter Hilferuf, den wir unmöglich ausschlagen oder gar ignorieren können. Außenminister Lakar und das Oberkommando der Sternenflotte haben mit den Vorbereitungen begonnen, um Schiffe zu entsenden, welche die Talarianer unterstützen sollen. Ob man das Tohoka-System wird retten können, ist ungewiss. In der Föderation kennen wir Möglichkeiten, die gefährliche Epsilonstrahlung effektiv zu bekämpfen, doch ist dies ein schwieriger und vor allem ressourcenzehrender Vorgang. Ressourcen, über die wir selbst in Zusammenarbeit mit dem Romulanischen Sternenimperium und der Cardassianischen Union nicht verfügen. Dennoch werden wir tun, was in unserer Macht steht, um einen Schrecken gewaltigen Ausmaßes zu verhindern.

      Die Sternenflotte wird umgehend mit der Planung und Koordinierung unserer Hilfsmaßnahmen beginnen. Den Einsatzbefehl dazu habe ich soeben persönlich unterzeichnet. Unsere Hoffnungen und Wünsche gelten nun jenen, die im Tohoka-System eingeschlossen von einer strahlenden Wolke um ihr Überleben bangen. Und auch jenen, die Angehörige und Freunde verloren haben. Sie mögen kein weiteres Leid erfahren.

      James Trimborn
      Präsident der Vereinigten Föderation der Planeten

      {(:.)} Ende der Übertragung {(:.)}
    • Hilfe zur Selbsthilfe für !ulChuria und !vaPir

      {(:.)} Beginn der Übertragung {(:.)}

      Mitbürger der Vereinigten Föderation der Planeten,

      die Entwicklung in der Churianischen Republik, begonnen bei dem Überfall auf die Raumstationen über !ulChuria bis hin zu dem folgenreichen Vergeltungsschlag bei !vaPir, hat uns alle zutiefst erschüttert. Es ist schwer zu begreifen, wie der Konflikt über den Wunsch nach Unabhängigkeit in dieser Weise außer Kontrolle geraten konnte, sodass nun Millionen zu leiden haben. Alle Versuche, mit Vernunft auf die Akteure dieser Auseinandersetzung einzuwirken, schlugen fehl. Das bedeutet indes nicht, die Churianer seien der Vernunft grundsätzlich abgeneigt, vielmehr hat der Kampf einen Punkt erreicht, da er für viele - auch von starken Emotionen wie Hass und Trauer getragen - nicht mehr umkehrbar erscheint.

      Trotz dieser andauernden Tragödie gilt für uns das Diktat der Nichteinmischung. Zumindest tat es dies, bis der klingonische Kanzler Q'naH vor wenigen Tagen verkündete, dem Bürgerkrieg unter den Churianern auf seine Weise ein rasches Ende zu setzen: Mit dem Einsatz entschlossener, militärischer Gewalt. Zu dieser Stunde sind Q'naHs Bird of Preys bereits ausgelaufen und auf dem Weg. Sobald sie ihr Ziel erreicht haben, werden die Klingonen mit jedem Aufruhr kurzen Prozess machen. Indes besteht aber auch noch Hoffnung, denn Außenminister Lakar Valin ist es unter größten Anstrengungen gelungen, bei Kanzler Q'naH einen Aufschub zu erwirken. Im Vertrauen auf die Zuverlässigkeit der Föderation - was sich schon während der Krise um den bis heute unaufgeklärten Verlust zweier Raumschiffe der Sternenflotte in Grenznähe zum Klingonischen Reich als womöglich gewagte, doch richtige Entscheidung erwies - wird Kanzler Q'naH den Vormarsch seiner Truppen vorübergehend aussetzen, um uns und der Sternenflotte Zeit zu geben, ein Inferno zu verhindern. Die Zeit ist knapp bemessen, denn die Klingonen werden unter keinen Umständen dulden, dass sich der churianische Konflikt auf die Besatzungszone im Romulanischen Sternenimperium ausdehnt. Ein Aufstand dort könnte Opfer in solcher Zahl bedeuten, dass Praetor Octavias sich zum Krieg gezwungen sieht ... womit auch jede Aussicht auf Frieden erlischt.

      Es gilt zu handeln. Daher habe ich Fleet Admiral von Tirpz angewiesen, den Churianern Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Wir können, wollen und werden dieses Volk nicht mit Zwang zum Frieden führen, wohl aber erachte ich es als unsere Pflicht, ihnen den Weg zu einer Einigung zu zeigen, die für alle Seiten ein Ende der Kämpfe und des Leids verspricht.

      James Trimborn
      Präsident der Vereinigten Föderation der Planeten

      {(:.)} Ende der Übertragung {(:.)}

    Seit 2004 imTrekZone Network