BL VI - Besser du rennst!

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  • BL VI - Besser du rennst!

    [Das neue BL ist eröffnet. Viel Spaß und ich möchtige fleißige Poster sehen! :) Danke an Alex für die Inspiration zu dem Titel, nachdem er meine Vorschläge wieder nieder gemacht hat. ^^]
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
    Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
    STAR TREK: ASSUR | #uss_assur | irc.st-city.net | Jeden Mittwoch | 20:15 Uhr

    Der folgende Link enthält weder politische, noch anstößige oder gewaltverherrlichende Inhalte:
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  • [Zum Titel ;) youtube.com/watch?v=AKmObHQmevQ&feature=related Ich finde der passt ganz gut zu Chris ;)]

    Die Erde. Kein anderer Planet hat Alexander jemals so in Fazination versetzt, wie es diese blaue Kugel tat. Hier hat er eine Heimat gefunden, die er doch nie hatte. Hier hat seine Karriere angefangen und hier wird sie eines Tages enden, wenn er nicht im Kampf stirbt. Doch was war schon ein Leben ohne einen Partner an der Seite zu haben? Er hatte sie gefunden und sie gehörten zusammen. Jordan war sein Gegenstück: Das einzige, was je wirklich passen würde. Und jetzt...

    Ein Seufzen war in der Aussichtlounge zu vernehmen, in der Alexander in der Dunkelheit saß und durch das Fenster hinaub auf Europa schaute.
    =A=Cmdr. Alexander_Traikov=A=

    Nummer 1
    U.S.S. Assur


    Medaille der PG TakSi

    "Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun."
    "Hinfallen ist keine Schande - nur das Liegenbleiben."


  • "Heimweh sir?" fragte der leise der CI der urplötzlich in der Lounge aufgetaucht ist.

    [okay etwas kurz aber was will man in so einer situation weiter schreiben]
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
    nor tolerate among us anyone who does."
  • Nach der Mission

    Jordan Five-Echo lag auf einem der Biobetten der Krankenstation.
    Man hatte sie aus der Stasiskammer raus genommen, sauber gemacht und etwas angezogen. Vom dem bekam die Frau nichts mit. Sie war ruhig gestellt. Es war anders derzeit nicht möglich.
    Jordan war, in diesem zustand, eine Gefahr für die gesamte Crew. Derzeit erkannte sie den unterschied zwischen Freund und Feind nicht, richtig und falsch.
    Außerdem war die Frau auch garnicht überlebensfähig. Alles was dazu wichtig war, fehlte noch. So gesehen war dies nur die Hülle mit Wissen zum überleben auf dem Schlachtfeld, zu töten, zu kämpfen... Doch nichts um zu leben...

    Auf dem ersten Blick erkannte man sofort das es Jordan war. Doch es gab unterschiede. Sie war keine 1,83m mehr groß. Man hatte sie 10cm kürzer gemacht. Der Muskel aufbau war etwas geringer, sie wirkte viel zarter. Auch die Augen waren anders, sie waren nun Grün statt Braun.

    Der Rest, war zu 99% gleich.

    Friedlich lag Jordan auf dem Biobett und schlief...
    Petty Officer 1st Class Jordan Five-Echo
    Teil des Sicherheitspersonals der USS Rhode Island
  • John wittmete sich dem Deflktorkontrollraum von dem es als einziger Ort möglich war Größere einstelungen an dem Deflektor zorzunehmen. Ein kleines Team Techniker war ebenfalls anwesend.

    "Erhöht die Spannug am Skundärimpulsgeber das Feld mus stabil stehen."

    Das brummen aus dem Nebenreaum nahm zu.

    "Aus Aus da stimmt was nicht" Das Brummen verklang "kontrolliert die Spulenausrichtung und die Supraleiter. Wnn ihr was habt ich bin in meinem Büro."
    John sieg eine Leiter empor den TL's gab es hinten im Ausleger nicht nur 2 enge korridore.
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
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  • Quartier von Jeannine Brodde

    Da war es wieder, das Geräusch des Türsummers, das den Kommandanten nun schon so lange Zeit begleitete, nur dass er es dieses Mal nur schwach hörte, immerhin klingelte niemand an seiner Tür, sondern er an der Tür von jemand anderem. Nicht von irgendjemand anderem: Es war Jeannines Quartier. Ein Lächeln zeigte sich auf seinem Gesicht.

    Nach einer entsprechenden Aufforderung trat er in ihr geräumiges Quartier ein. Das Licht war gedämpft, in den Ecken des Wohnbereiches brannten mehrere flache, volumige Kerzen, die seltsame Schatten warfen. Alles wirkte sehr harmonisch. Er schaute sich um, von Jeannine war nichts zu sehen. Offenbar war sie im Bad oder im Schlafbereich. Mit Bedacht schritt er zu der kleinen Sitzgruppe und ließ sich auf der hellen Couch nieder, zog die schwarz-graue Uniformjacke aus, öffnete am Kragen den Reißverschluss seines roten Hemdes und lehnte sich erschöpft nach hinten. Sie hatte Recht, auch er brauchte mehr Schlaf.

    Chris schloss einen Moment die Augen und versuchte sich zu entspannen. Er hörte Jeannine nicht kommen, die in diesem Moment in den Wohnbereich glitt. Erst als er nach kurzer Zeit die Augen öffnete, nahm er Blickkontakt mit ihr auf und von einem Augenblick zum nächsten war alle Anspannung in seinem Gesicht entwichen. Er erhob sich, schritt auf sie zu, legte eine Hand auf ihre Hüfte und gab ihr einen langen, leidenschaftlichen Kuss.

    Da bist du ja.

    Er lächelte.
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
    Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
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  • Shuttle Hangar

    Ruhig setzte das Shuttle im Hangar der Assur auf. Lediglich eine Person befand sich darin, welche das Schiff flog. Der junge Vulkanier stand, als die Systeme abgeschaltet waren, langsam auf und ging in Richtung Heck, wo sich die Ausstiegsrampe des Shuttles befand, die bereits geöffnet worden war. Savok ging die Rampe hinunter und sah sich im Shuttlehangar um. Nur einige Unteroffiziere arbeiteten gerade an den anderen Schiffen im Hangar, ansonsten war niemand zu sehen.
    Doch dann kam plötzlich schnellen Schrittes ein junger Mann auf ihn zu. Mit hochgezogener Augenbraue sah er diesen an, bis dieser vor ihm stand und das Wort ergirff: "Sir, ich bin Cief Petty Officer Majakowski. Gamma Schicht und habe Befehl Sie einzuweisen." Savok musterte den Menschen kurz, bevor er leicht nickte. "Nun Mr. Majakowski. Ich folge Ihnen." sagte der Vulkanier, woraufhin sich die beiden in Bewegung setzten, den Shuttle Hangar verließen und in Richtung TL steuerten. Interessiert sah sich Savok die Gänge, die Struktur und die Computerterminals an, an denen sie vorbeikamen. Es war etwas anderes als auf dem kleinen vulkanischen Forschungsschiff, auf welchem er zuvor gedient hatte. Doch das hatte er bereits erwartet, sodass er nicht sonderlich überrascht war.

    Quartier von Ensign Savok

    Nach einer kurzen Turboliftfahrt kamen die Beiden auf Deck 5 an und die Türen des Liftes glitten zur Seite. Als erster verließ der CPO das Gefährt und Savok folgte ihm durch die Korridore der Assur. Dies ging ein, zwei Minuten so, bis sie schließlich vor einer Türe anhielten. "Das ist Ihr Quartier, Sir."meldete sich der Chief Petty Officer zu Wort, woraufhin Savok nur nickte und Majakowski die Türe öffnete. Die beiden Herren traten ein, bevor der CPO abermals das Wort ergriff: "Ich werde Sie in einer Stunde wieder abholen. Ihre persönlichen Habseeligkeiten sollten in wenigen Minuten ebenfalls eintreffen, Sir."
    Der junge Vulkanier nickte abermals nur, woraufhin der CPO das Quartier verließ und Savok sich umsah. Anscheinend ein Standartquartier der Sternenflottenschiffe. Aber er stellte keine Ansprüche, denn es würde seinen Zweck erfüllen. So ging er kurz zum Terminal an der Wand aktivierte dieses. Eine kurze Willkommensnachricht erschien auf dem Bildschirm. Der Vulkanier las sie sich durch und deaktivierte dann das Terminal wieder, als der Tür-Summer betätigt wurde. "Herein." sagte Savok knapp, woraufhin ein zwei Crewmen den Raum betraten und die Koffer des Fähnrichs abstellten. "Ich danke Ihnen." entgegnete Savok nur auf den Blick eines der Crewmen, woraufhin sie das Quartier wieder verließen.

    Langsam ging der junge Vulkanier auf den Koffer, sowie zwei Kartons zu. Er hatte darin einige vulkanische Meditationssachen mitgenommen, sowie einen Kal-toh Projektor, ein vulkanisches Schach und einige persönliche Gegenstände.

    [50 Minuten später]

    Savok hatte seine Sachen ausgepackt, seine Uniformen in den Kleiderschrank geräumt, seine persönlichen Dinge verstaut, sowie eine kleine Meditationsecke in seinem Quartier eingerichtet in der er nun saß. Seine Augen waren geschlossen und sein Atem ging regelmäßig. Und auch wenn man es ihm von Außen nicht ansah, war er innerlich angespannt, denn er vollführte einige der Übungen zur Unterdrückung seiner Emotionen. Dabei kam es vorallem auf seine Konzentration an, denn er musste all seine Konzentration darauf konzentrieren seinen Geist so zu beeinflussen, die Emotionen nicht zuzulassen.
    Er war gerade tief in der Meditation versunken als der Türsummer einen Laut von sich gab. Hastig riss Savok die Augen auf und sah an den kleinen Meditationsaltar vor ihm, von welchem er aufgrund des abgedunkelten Raumes nur die Umrisse erkennen konnte. Er spürte allerdings dass ihm einige Schweißperlen auf der Stirn standen. "Computer, Lichtverhältnisse auf 80%." befahl er knapp, woraufhin der Raum wieder heller wurde. Der junge Vulkanier stand langsam auf und nahm ein Handtuch vom nahgelegenen Sessel, mit welchem er sich den Schweiß von der Stirn wischte und dann das Handtuch wieder bei Seite legte. "Herein." sagte er dann, woraufhin der CPO den Raum betrat. Kurz nickte er Savok zu, ergriff aber dann sogleich das Wort: "Sir, ich soll Sie auf die Brücke begleiten." "Natürlich. Gehen Sie vor, ich folge Ihnen." antwortete der Ensign knapp, woraufhin sich die beiden auf den Weg zur Brücke machten...
    Ensign Savok
    Leitender Wissenschaftsoffizier der USS T'Plana-Hath NCC-31504

    "Vulkanier pflegen keinen Smalltalk."
  • Quartier von Jeannine Brodde

    Jeannine schaut Chris an, in ihren Zügen lag ebenfalls ein Lächeln. Sie legte die Fingerspitzen beider Hände auf seinen Nacken, strich sanft darüber. Die leichte Massage wirkte sich zwar nicht auf tiefere Verspannungen oder deren Ursache aus, aber sie konnte eine unmittelbare Entlastung des Stressgeplagten Körpers herbeiführen.

    Es ist schön, dich zu sehen. Wie war dein Tag?

    Ihre Frage war mehr als eine Phrase. Jeannine war neugierig, wie es Chris ging, wie der Tag aus seiner Perspektive verlaufen war.

    ((Gna, muss schon wieder los. Ich hab einfach zuviel rl -.-))
    Man kann nicht alles können - aber einen Versuch ist es wert
    [...] Lieutenant Jeannine Brodde[LMO]
  • In seinem Büro Angekommen lies sich John hinter seinen Schreibtisch in den Sessel fallen. Auf dem großen Schirm der eigentlich die Schreibtischplatte bildete leuchtete dezent als einziges ein geschlossener Briefumschlag. John tippte auf diesen und sofort erwachte eine großere Fläche auf dem ansonsten Dunklen Tisch zum lebnen es war eine Nachricht von Elia auf die John schon sehnsüchtigst gewartet hatte. Sie schilderte die Ereignisse der letzten Zeit und was es sonnst noch wichtiges gab. Das wichtigste konnte man anhand der länge der Passage erkennen und an den 3 Holografischen Bildern. John wusste was darauf zu sehen war ansonnsten warscheinlich keiner an Bord der Assur was er die nächste Zeit auch gerne so belassen würde. Er zog die Anchricht auf einen Speicherchip und löschte sie aus seinem Postfach die Kopie legte er in eine kleine Kiste in der schon mehrere andere Chips lagen und stellte diese wieder in das einzige Regal seines Büros neben ein Bild von Elia das sie beide beim letzten Landurlaub zeigte. Er nahm das Bild in die Hand und betrachtete es säufzend, stellte es dannach wieder sorgfältig an seinen Platz.
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
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  • Quartier von Jeannine Brodde

    Ein wohltuendes Gefühl, ihre zarten Finger in seinem Nacken zu spüren. Kurz schloss er die Augen und ließ den langen Tag Revue passieren. Er öffnete die Augen wieder, strich ihre dunklen Haare aus dem Gesicht.

    Wahrscheinlich mache ich das schon viel zu lange, ohne einmal richtig abzuschalten.

    Er schmunzelte, weil sie beide wussten, dass er noch alles andere als alt war, was nicht zuletzt an der guten medizinischen Versorgung lag.

    Mein Tag war zwar anstrengend, aber gut. Es waren dutzende Berichte, die ich durchzuarbeiten hatte. Manchmal würde ich mir wünschen, mein Platz wäre noch an der Steuerkonsole. Dann hätte ich besser geregelte Schichtzeiten und hätte nach Schichtende auch wirklich Feierabend. Andererseits erfreue ich mich jeden Tag erneut an meiner Arbeit, an der Verantwortung - das Gefühl, etwas bewegen zu können.

    Seine Hand strich über ihre Wange.

    Was ist mit dir? Wie war dein Tag?
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
    Kommandierender Offizier der U.S.S. Assur NCC-69799
    STAR TREK: ASSUR | #uss_assur | irc.st-city.net | Jeden Mittwoch | 20:15 Uhr

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  • CI-Büro ->MR -> Fitnessraum

    Nach beendigung de Schicht verlies der Leitende sein Büro das nun wieder im dunklen lag. Er schaute noch einaml kurz im nebenan liegenden Hauptmaschienenraum vorbei. Hier war alles in bester Ortnung. Zumindest fast auf einem Raumschiff gibt es immer was zu tun und wenn es nur die überwachung der Systeme war um ein Schiff wie es die Assur war am laufen zu halten bedurfte es minimum 20 Mann die nur mit der Wartung beschäftig sind. Deshalb vermisste John die Rhode heufig sie war zwar einfach aber viel besser Konstruiert, Benutzerfreundlicher und Robuster. Die Assur klapperte und verzog sich bei einigen Flugmanövern wenn man nicht aufpaste sehr einfach.

    Eine viertelstunde später vierlies John den MR und begab sich in den Fitnessraum wo er seit einiger Zeit verstärkt anzutreffen war er hoffte seinen Kaffeekonsum etwas durch den Zeitvertreib einzuschränken. Außer John befand sich noch eine Crewman hier.
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
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  • USS Assur, Deck 1, Brücke

    Langsamen Schrittes und die Hände hinter dem Rücken ineinander gelegt betrat Savok die Brücke der Steamrunner-Klasse. Vor ihm ging immer noch Chief Petty Officer Majakowski. Sie traten aus dem Turbolift heraus und kurz lies der Vulkanier den Blick über die Brücke, seinen neuen Arbeitsplatz, schweifen, während der CPO unbeirrt weiter auf die taktische Konsole zuging. Nach einigen Minuten, in denen sich Savok ein Bild von der Brücke gemacht hatte, ging er ebenfalls hinüber zu Majakowski, der bereits an der taktischen Konsole stehen geblieben war. "Soll ich Ihnen eine kurze Einführung in die taktischen Systeme geben, Sir ?" fragte er, woraufhin der junge Vulkanier nur verneinte: "Nein. Ich bin mit den Systemen der Steamrunner-Klasse vertraut. Danke."
    Kurz nickte der CPO nochmals und ging dann wieder in Richtung Turbolift davon, in welchem er wenige Augenblicke darauf verschwand. Savok für seinen Teil wand sich nun der Konsole zu und tippte einige Befehle darauf ein. Wenige Zeit später erschien auf dem Display ein Systembericht, welcher die volle Einsatzbereitschaft der Taktik bestätigte. Zufrieden nickte der Vulkanier. Es schien alles einwandfrei zu laufen, sodass es keine Komplikationen gäbe, würde ein Gefecht bevorstehen. So wand er seinen Blick wieder von der Konsole ab und sah sich kurz auf der Brücke um. Er beobachtete die anderen Personen, welche zum größten Teil der menschlichen Rasse angehörten. Er selbst hatte nichts gegen Menschen. Nein, ganz im Gegenteil. Man könnte fast sagen er mochte Menschen - hätte er denn Emotionen. Allerdings war ihm die Irrationalität des menschlichen Denkens und ihr fehlen für logisches Verständnis etwas suspekt. Daran störte Savok sich aber wenig.

    [15 Minuten später]

    Nachdem der junge Vulkanier einige Systemchecks durchgeführt hatte, sowie sich noch etwas besser in die Systeme eingearbeitet hatte, verließ er seinen Posten wieder. Zielstrebig betrat er den Turbolift, stellte sich in die Mitte der Liftkapsel und sagte nur knapp "Deck 4", woraufhin sich das Gefährt in Bewegung setzt.
    Bereits wenige Augenblicke darauf öffnen sich die Türen des Turboliftes wieder und Savok tritt nach draußen auf den Flur. Zielstrebig geht er die Gänge entlang und kommt nach einiger Zeit vor einer Türe mit der Aufschrift 'Library' an. Er tritt hindurch und sieht kurz zu den drei Anwesenden. Es war logisch, dass hier kaum Menschen sich aufhielten, pflegten diese doch ihre Freizeit mit Hobbys auszufüllen, wie beispielsweiße auf dem Holodeck irgendwelche Simulationen durchspielen. Doch Savok pflegte seine Freizeit meist mit Studien zu verbringen. So geht er langsamen Schrittes an eines der freien Terminals und setzt sich auf den davor befindlichen Stuhl. Er hatte vor die verschiedenen Schiffsklassen der Föderation etwas genauer zu studieren, da ihn dies im Moment am meisten interessierte. Nach der Eingabe seiner Dienstnummer gab der Computer die gewünschten Informationen preis und Savok begann damit sich diese sorgsam und interessiert durchzulesen...
    Ensign Savok
    Leitender Wissenschaftsoffizier der USS T'Plana-Hath NCC-31504

    "Vulkanier pflegen keinen Smalltalk."
  • Quartier von Alexander Traikov

    Als die Türe sich öffnete, fiel Licht in das dunkle Quartier des verstorbenen Kameraden. Es war alles zu Ende, alles vorbei. Seine Verlobung stand auf der Kippe - Jeannine hatte die Assur bereits in Richtung Erde verlassen, aber irgendetwas hatte sich verändert. Sie sprachen nicht mehr so herzlich miteinander. Hatte er etwa das zweite Mal auf das falsche Pferd gesetzt?
    Durch die Türe trat Chris in das Quartier von Alexander. Er sah sich in dem ordentlichen Quartier um - es stand stellvertretend für Alexanders Lebensstil: Ordnung, Struktur, eine klare Linie. Seufzend ließ er sich in den Sessel fallen und machte eine der Schubladen auf. Dort entdeckte er zu seiner Überraschung etwas, das er aufgegeben hatte: Ein Foto von Mirajia. Das Foto, das er mit der Rhode Island auf dem Eisplaneten zurückgelassen hatte. Er starrte es an. Seine Hände ballten sich zu Fäusten und zerknüllten das Foto.
    Sein Blick fiel auf den Schreibtisch. Dort stand ein Foto von Jordan, Alex und Chris, welche sich vor der Golden Gate Bridge lachend in den Armen lagen. Damals war die Welt in Ordnung. Doch nun... Nun war alles anders. Es lohnte sich nichts mehr. Er packte das Bild und schleuderte es an die gegenüberliegende Wand, das Glas zertrümmerte und fiel in Scherben zu Boden. Dabei riss es einen silbernen Dolch zu Boden. Ein Artefakt aus Alexanders kriegerischen Tagen. Den Dolch nutzte er damals zur Selbstverteidigung auf dem Remus. Bis heute wusste niemand Alexanders Geburtsort. Chris erhob sich und hob den Dolch auf, gegutachtete ihn und verließ das Quartier.

    Quartier von Captain Bristow - einige Stunden später
    Ein leeres Whisky-Glas. Das letzte Überbleibsel. Die letzten Stunden hatte Chris damit verbracht, den Stoff in sich einzuflößen, dem er vor Jahren abgeschworen hatte. Fest umklammerte er das Glas und ließ es fallen. Fast hätte es seine weiße Uniform beschmutzt. Das Foto der drei aus dem zerbrochenen Bilderrahmen lag neben ihm auf dem Tisch. Daneben lag ein Zettel, auf dem in Großbuchstaben Für Vater und Föderation stand.

    Computer, dieses Quartier verriegeln. Berechtigung Bristow..... Bristow-Alpha-4-3-1

    In weißer Pracht stand der Kommandant da. Die Galauniform lag eng an seinem Körper an, penibel zurechtgezupft. An seiner linken Hüfte steckte ein Tricorder, an seiner rechten ein Phaser. So stand er vor dem großen Spiegel, den er vom Badezimmer geholt und im Wohnbereich aufgestellt hatte. Sein ganzes Antlitz erleuchtete in dem Spiegel. Seine Augen glitten nach rechts. Dort lag ein regungsloses, mit Fell überzogenes Geschöpf - sein ganzer Stolz, dem er nicht mehr dieser Welt aussetzen wollte. Das weiße Unterfell war rot gefärbt. Chris sah wieder in den Spiegel.

    So schnell waren die Jahre vergangen. All die Gelegenheiten, in denen er sein Leben riskiert hatte. In denen er so vielen Offizieren Ratschläge mit auf den Weg gegeben hatte. Doch letztlich zählte nichts davon - weder seine alten Bekannten, noch seine verstorbene Familie. Es zählte, das erkannte er jetzt, nur noch eine Person - und das war nicht Jeannine. Nein, es war der beste Freund, der beste Kollege und der beste Offizier, den man sich je hätte wünschen können. Doch das Leben war aus Alexanders Körper ausgehaucht. Chris denkte den Kopf, eine Träne lief seine rechte Wange herunter.

    In der rechten Hand hielt er Alexanders Dolch. Sanft fuhr er ihn mit der Klinge an seine Kehle und starrte in den Spiegel. In dem dunklen Quartier war er das einzige, das er richtig erkennen konnte.

    Du hast dein Leben für mich gegeben. Du warst mir ein größerer Freund, als ich es mir erhofft haben könnte. Das Schicksal hält nichts mehr für mich bereit. ... Es tut mir leid.

    Die Augen weit aufgerissen, steckte er all seine Kraft in die Bewegung seines rechten Armes, zog die Klinge mit einem starken Ruck seinen Hals entlang, durchtrennte die zarte, gezeichnete Haut. Im gleichen Moment, als ihm die Beine wegbrachen, färbte sich der Spiegel erst punktuell, dann flächendeckend mit seinem Blut ein, das er schon so häufig vergossen hatte im Dienste der Föderation. Der Blick verschwamm, die Lider wurden schwer, als er hart auf dem Boden aufschlug.

    Die letzten Gedanken schossen durch seinen Kopf, als seine Augen ihren Dienst aufgaben.

    ... Ich würde es wieder tun ...
    ... Es war die falsche Entscheidung, was habe ich getan ...
    ... Nein, es war das einzig Richtige ...
    ... Ich liebe dich, Vater ...
    ... Lebt wohl. ...
    Dann verschwammen auch seine Gedanken. Er konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen, während eine warme Flüssigkeit seinen Hals herablief. Witzigerweise verspürte er keinen einzigen Schmerz. Er fühlte sich müde, er fühlte sich kalt. Er glaubte, Ace zu spüren, wie er sein Gesicht abschlabberte, seine warme Zunge, wie sie über seine Wange glitt. Doch das war unmöglich. Ace weilte nicht mehr unter ihm, so wie auch er nun bald nicht mehr.

    Stille. Er geriet in Panik, er konnte nichts mehr hören, nichts mehr sehen, nichts mehr spüren außer Kälte. Doch dort, ein Licht. Eine Hand streckte sich ihm entgegen. Er brauchte sie nicht einmal zu ergreifen, er wurde förmlich herangezogen. Am Ende des Tunnels standen zwei Personen, zwei Schatten. Die Personen wendeten sich ab, das Licht erlosch und es folgte ewige, kalte und einsame Dunkelheit. Das war nicht das, was er sich vorgestellt hätte, doch er war außerstande, noch irgendetwas zu denken.

    Live long and prosper - Auf das Leben des Kommandanten Chris Bristow traf wohl weder das eine, noch das andere zu. Es gab mehr als viele schöne Momente, aber auch genauso viele Schicksalsschläge, Tragödien und Rückschläge. Würde er sein Leben noch einmal genauso leben? Mit Sicherheit, das würde er. Wie Chris zu sagen pflegte:
    "Für jemanden, den man wirklich liebt, ist man bereit, allen Schmerz
    der Welt auf sich zu nehmen, selbst wenn das perfekte Glück nur den
    Bruchteil einer Sekunde anhält."

    Danach lebte er, danach starb er. An Bord des Raumschiffes, das ihn sein Leben lang begleitet hatte.
    Captain Chris "Bris" Bristow [Personalakte]
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    STAR TREK: ASSUR | #uss_assur | irc.st-city.net | Jeden Mittwoch | 20:15 Uhr

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  • John betrat die Brücke. Er wollte eigentlich nur nach dem rechten sehen, was nach den letzten Ereignissen auch dringlich notwendig war das Schiff sah teils aus wie ein Sauhaufen, zumindest die Botanik und einige Quartiere. Da der KO nicht auf der Bürcke war obwohl er zu dieser Zeit immer hier war beschloss John im BR nachzusehn... auch leer. Er kahm wieder auf die Brücke.

    "Ens wissen sie wo sich der Kaptain aufhällt?"

    "Heute noch nicht Sir. Das letzte mal Gestern 21.45 Borzeit."

    "Weitermachen."

    "Computer Captain Bristow Lokaliesieren."

    "Captain Bristows letzter aufentaltort befindet sich in seinem Qaurtiert."

    John bestieg den TL und fuhr ein Deck weiter nach unten.
    Die Türe zu dem Qaurtier war verschlossen. Er Klingelte, doch es gab keine Reaktion. Sein gespür sagte ihm es sei etwas passiert was nicht alltäglich war.

    ***Tesh an MacManus bitte kommen sie zu Quatier des Kaptains.

    sobald er den Funkspruch abgesetzt hatte überbrücke er die Türverriegelung die nur duch einen einfachen Code gesichert war. Ein Geruch von Blut ströhmte ihm entgegen.
    "Captain?"
    Auf dem boden lag der Captain regungslos in einer dunklen lache die schon halber in den Teppich gesogen war.
    "Captain? Captain Bristow?"
    John ging näher herran nun erkannte er was Passiert war.

    ***Ein Forensisches Team und Sciherheit bitte zum Quartier des Captains.

    ***An alle Führungsoffiziere treffen in einer Stunde in der Lounge.

    John sackte nach diesen Worten neben Chris zusammen und schloss ihm die Augen
    "Möge deine Seele den Weg nach Valhalla finden. Kamerad."



    An Bord der USS Assur Pakte der ehemalige CI seine Privaten gegenstände in seinem Ehemaligen Büro zusammen. Als er gerade das Modell der USS Rhode Island von dessen Sockel nahm um es in eine Transportkiste zu verstauen wurde der Türsummer betätigt.

    "Herrein."

    Tarok sand in der Tür.

    "Ah kommen sie doch rein."

    "Hier ist der Abschlussbericht den sie verlangt hatten."

    John setzte seine Unterschrift drunter

    "Das dar das letzte mal das ich das hier gemacht hab ... nun ist es an ihnen Lt."

    "Aye Sir. Ihr Shuttel steht im Übrigen in Shuttlerampe 14 A der SB1 bereit."

    "John legte das Modell in die Kiste und verschloss diese. "Gut ich bin hier nämlich gerade fertig."

    In der Gangway schaute er nocheinmal duch eines der Fenster auf die Angekoppelte Assur. Seuftzend murmelte er als er weiterging Bye altes Mädchen.
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
    nor tolerate among us anyone who does."

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