Bordleben 5 - Per aspera ad astra!

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  • Deck 6 ---> Krankenstation

    Gendo war, nach der Visite bei einem bettlägerigen Crewman, auf dem Weg zur Krankenstation.
    Er war froh dass Natascha wieder auf dem Damm war. Somit musste er sich nicht mehr um die Erstellung von Dienstplänen sowie den ganzen anderen Nicht Medizinischen Kram kümmern. Er konnte sich ganz auf seinen Job konzentrieren.
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sito Reon ()

  • Bereitschaftsraum

    Einen Moment verharrte der Kommandant der Troy mit seinem Blick noch auf seinem Stellvertreter, bis der Mensch komplett zur Tür hinaus war, und seinen Bereitschaftsraum somit verlassen hatte, bevor der Bajoraner wieder auf den Bildschirm seines Arbeitscomputers blickte.
    Na, das lief doch gar nicht mal so schlecht. dachte Reon, während er die zurückliegende Szene noch einmal Revue passieren lies.
    Der Lieutenant hatte keine Einwände gegen die Uhrzeit gehabt, und Reon selber war froh darüber, das man sich als Familie anscheinend etwas näher kam; scheinbar wurde es auch langsam Zeit, das er den Menschen nicht nur als seinen Stellvertreter betrachtete, sondern auch als seinen Schwager und ein Familienmitglied.
    Geräuschvoll atmete der Bajoraner aus, und in diesem Moment fiel diesem ein, das es noch eine Sache gab, welche es zu erledigen galt, bevor er auf die Brücke zurückkehren würde.
    ***“Sito an Akagi. Ensign, melden Sie sich umgehend in meinem Bereitschaftsraum.“
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Turbolift auf Deck 6 ----> Bereitschaftsraum des Captain

    Gendo betrat den Turbolift und nannte Deck 4 als sein Ziel.
    ...
    Als die Türen sich an seinem Zielort öffneten und er den ersten Schritt in den Gang setzte, meldete sich sein Kommunikator.
    ***"Verstanden, Sir. Ich bin auf dem Weg." sagte Gendo während er wieder in den Turbolift zurück ging.
    "Deck 1" teilte er dem Computer sein neues Ziel mit.
    Vor dem Bereitschaftsraum des Captain angekommen betätigte er den Türsummer und wartete auf Einlass.
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233

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  • Bereitschaftsraum

    „Herein.“ schallte dem jungen Ensign aus dem Inneren des Bereitschaftsraumes entgegen, und nachdem dieser den Raum betreten hatte, nickte ihm sein Kommandant knapp zu.
    „Setzen Sie sich, Mr.Akagi.“ begann Reon, und wartete, bis sich sein medizinischer Offizier ihm Gegenüber niedergelassen hatte, bevor er fortfuhr: „Ich habe Sie rufen lassen, um Ihnen mitzuteilen, das ich mit Ihrer Arbeit der letzten Monate sehr zufrieden bin. Nach dem Ausfall von Lieutenant Blend haben Sie die Krankenstation gut geführt, und haben endlich auch so etwas wie Verantwortungsbewusstsein gezeigt. Um diese positive Entwicklung ihrerseits zu würdigen, verfüge ich hiermit, dass ich Ihren Quartierarrest teilweise wieder aufhebe. Es wird Ihnen gestattet, sich in Ihrer Freizeit drei Stunden außerhalb Ihres eigenen Quartiers zu bewegen.“
    Der Bajoraner machte eine kurze Pause, um seine Worte wirken zu lassen, bevor er seinen Untergebenen ernst anblickte und fortfuhr: „Ich denke, das ich nicht extra darauf hinzuweisen brauche, das Sie diese Erleichterung ihrer Bestrafung auf der Grundlage der Bewährung ausgesprochen wird. Haben Sie hierzu oder zu etwas anderem eine Frage, Ensign?“
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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    Scotty me up, Beamie
  • Bereitschaftsraum

    Gendo blickte seinen Kommandierenden Offizier überrascht an, und schüttelte dann seinen Kopf.
    "Nein, Sir, keine weiteren Fragen."
    Er konnte es immer noch nicht so recht glauben, was der Captain soeben von sich gegeben hatte. Nichtsdestotrotz freute er sich natürlich darüber, dass er demnächst seine Freizeit nicht mehr nur in seinem Quartier verbringen musste, sondern sich mit seinen Freunden und Kameraden auch wieder irgendwo auf dem Schiff treffen konnte.
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
  • Bereitschaftsraum --> Brücke

    „Dann dürfen Sie nun wegtreten, Ensign Akagi.“ erwiderte der bajoranische Kommandant der Troy. Der Mensch erhob sich, bestätigte diesen Befehl mit einem kurzen Nicken und entschwand dann auch wieder aus dem Bereitschaftsraum des Captains.
    Reon ließ seinen Blick noch für einen Moment auf der nun geschlossenen Eingangstür hängen, bevor er seine Aufmerksamkeit auf die vor ihm liegenden Akte seines medizinischen Offiziers lenkte, um in dieser die so eben verkündeten Veränderungen vorzunehmen.
    Als er schließlich damit fertig war, erhob sich der Bajoraner aus seinem Stuhl, und überwand mit wenigen Schritten die Entfernung zwischen seinem Schreibtisch und der Tür, und betrat die Brücke, auf welcher der Sternenflottenoffizier einen obligatorischen Bericht einforderte, bevor er sich zufrieden in seinen Stuhl setzte.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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    Scotty me up, Beamie
  • Nach der Mission vom 16.12.09

    Nach der Landung auf dem Planeten, bei welchem mehrere Systeme der Troy beschädigt worden ist, ist die Besatzung im Moment dabei, vor dem Schiff ein Camp zu errichten, die Verletzten zu versorgen, und mit den ersten Reparaturen zu beginnen.

    Nach der Inhaftierung des Außenteams in der Arrestzelle der Rekan’te, ist man im Moment damit beschäftigt, sich um den Verletzten Ersten Offizier, welcher wieder erwacht ist, zu kümmern, und sich darüber klar zu werden, wo man überhaupt ist.


    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Chaos. Auch wenn es ein geordnetes Chaos war, es blieb trotz allem ein Chaos.
    Das Camp vor der lädierten Troy nahm langsam Gestalt an, und ein müde aussehender Kommandierender Offizier, dessen Arm ob seines Knochenbruches provisorisch geschient worden war, sah seiner Mannschaft dabei zu, wie sie Zelte errichtete, Verletzte versorgte, oder daran gingen, das Schiff, welches bei dem Beinaheabsturz einiges an Schaden genommen hatte, zu reparieren.
    Mit leerem Blick sah der Bajoraner in die Richtung, in welcher in einigen Kilometern das Basiscamp seines Außenteams liegen musste, von dem nun jegliche Spur fehlte. Reon hätte sich unter anderem Umständen sofort jemanden auf die Suche nach seinen Offizieren entsandt, doch im Moment brauchte er jede Frau und jeden Mann hier; selbst die Zivilisten mussten mit anfassen, damit die Behelfsunterkunft fertig gestellt werden konnte, und die, im Moment, dringlicheren Aufgaben erledigt werden konnten.
    Reon wand sich ab, und lenkte seine Schritte durch das Chaos, welches ihn umgab, und suchte nach seiner Familie, von welcher er im Moment nur wusste, dass sie die Landung überlebt hatte, und irgendwo hier sein musste.
    Bis zur Besprechung mit seinen Führungsoffizieren oder deren Stellvertretern blieben ihm noch 30 Minuten, und diese wollte der Kommandant nutzen, um sich zu vergewissern, das es seinen Kindern und seiner Frau gut ging.

    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Lieutenant Junior Grade Theron

    Dreck. Und Schlamm. Als Theron stöhnend erwachte, brauchte der Andorianer einen Moment, um festzustellen, das er sich anscheinend in einem Graben befand, welcher knöcheltief mit Wasser gefüllt war.
    Der Sicherheitsoffizier versuchte sich aufzurichten, und ignorierte mit zusammen gebissenen Zähnen die Schmerzen, welche die Bewegungen verursachten, bis er aufrecht in dem Graben zum Stehen gekommen war.
    Der Ausblick welcher sich vor dem Andorianer auftat, als er über die Grabengrenze hinwegblickte trugen nicht dazu bei, seine Stimmung aufzuhellen. Vor ihm auf der Ebene befanden sich mindestens 20, seltsam anmutende Wesen, welche augenscheinlich nach etwas suchten, wenn nicht gar nach ihm.
    Theron unterließ es in diesem Moment, darüber zu spekulieren, woher diese Lebewesen so urplötzlich aufgetaucht war, wo die Tricorder doch die ganze Zeit keine einzige Lebensform angezeigt hatte, noch darüber, wie er dann in diese missliche Lage geraten konnte. Der Sicherheitsoffizier verließ sich in diesem Moment nur auf seinen Instinkt, welcher ihm sagte, dass er so viel Abstand zwischen sich und diese Wesen bringen sollte. Wenn das geschehen war, konnte man sich noch genügend Gedanken um die Umstände, und darüber, wo die anderen waren, machen.
    Leise und auf sein Phasergewehr gestützt, humpelte der Andorianer den Graben entlang.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Gendo war erleichtert als Lieutenant MacManus wieder bei Bewusstsein war.
    Er tastete ihn vorsichtig auf etwaige Knochenbrüche ab, konnte aber zum Glück keine finden.
    "Haben Sie irgendwo Schmerzen, Sir?" fragte er den Lieutenant während er ihm einen behelfsmäßigen Kopfverband anlegte.

    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart
    Chief Petty Officer Michael P. O'Donell

    Michael war gerade mit der Behandlung eines verletzten Crewman fertig, als er Commander Sito erblickte. Er stand auf schnappte sich seine Meditasche und ging zu ihm rüber.

    "Bitte setzen Sie sich kurz Commander. Ich möchte mir Ihren Arm anschauen."
    Michael warte, bis der Commander sich hingesetzt hatte und behandelte dann dessen Arm.
    "So...so gut wie neu. Haben Sie sonst noch irgendwelche Beschwerden?" fragte Michael den Commander während er ihn scannte.
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Caoimhe hatte Regan und die Drillinge um den provisorisch errichteten Tisch gruppiert. Mable Winters half ihr dabei, alles etwas im Auge zu behalten. Natürlich hatte sie von der Aufregung im und um die USS Troy mitbekommen. Doch wie immer ließ sich die Mutter von vier Kinder nichts anmerken. Im allgemeinen hatte man das versucht und Caoimhe nahm sich sogar die Zeit, etwas zu backen. Fröhlich schmetterte sie mit der mittlerweile zwei Jahre alten Regan und Mable, Weihnachtslieder: "Santa Clause ist comin',.. Santa Clause ist comin',.. to Troy.." Sie grinste, während Regan mit ihren kleinen Händen im Mehl rumtatschte. Die Frau des Captains hatte sich auch dieses Jahr wieder vorgenommen, alle Plätzchen selbst zu backen. Auf Rekan'te sollte das nicht anders sein. (Obgleich man hier auf gewisse Vorsichtsmaßnahmen nicht verzichten durfte!) Sie liebte Weihnachten und erzählte auch Mable von den Kobolden aus Irland. Reon hatte bisher nur wenig Interesse an dem "irdischen Kram" gezeigt, doch das störte sie wenig, weil er sich zumindest bemühte alles zu verstehen. Caoimhe lächelte kurz und fragte sich ob es ihrem Mann gut ging. Wie aufs Stichwort öffnete sich der Eingang und der Kommandant der Troy betrat das Zelt. "Reon!" Caoimhe lächelte erfreut. "Captain." Auch Mable nickte leicht und schnappte sich den quäkenden Pol, um ihm die Windeln zu wechseln. Caoimhe Sito musterte ihren Mann mit dem Blick um festzustellen, ob ihm etwas fehlte.

    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Senior Chief Petty Officer Wright

    Stöhnend kauerte Marcus Wright in der Kuhle. Der Baum bot dem Sicherheitsoffizier zumindest für einen Moment den Luxus, sich kurz auszuruhen. Er war den Fängen der Rekan'te entkommen und dabei verletzt worden. Marcus blutete aus einer Wunde am Arm heraus, die langsam die Uniform warm durchtränkte. Er konnte nur hoffen, dass ein Suchtrupp der Troy (den man hoffentlich schon gesandt hatte) ihn fand, bevor jemand Anders ihn aufgreifen könnte. Er schloss einen Moment die Augen und atmete durch. Sobald sein Atem ruhiger ging, lauschte er zunächst einfach in die Stille hinein. Wieder war dieses Gefühl da, dass hier etwas nicht stimmte. Nahezu im gleichen Moment wurde dies bestätigt: Entfernte Geräusche und seltsam klingende Laute drangen an sein Ohr. Wahrscheinlich suchte man nach dem Geflohenen. "Scheiße.." entfuhr es ihm leise.

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Der Kommunikator konnte ebensowenig wie Saori mit dem, was der Rekan'te da von sich gab, etwas anfangen, sie vermutete allerdings anhand seiner Haltung und seines Grinsens, dass er ihnen mitteilte, dass sie nun seine Gefangenen waren oder etwas in der Art. Nun, das war unübersehbar, blieb nur die Frage, was man dagegen tun konnte. Entschlossen, keine unnötigen Übergriffe auf das Team zu riskieren, nickte sie deshalb nur und wich scheinbar ängstlich zurück, bis sie neben Akagi stand. Ein kurzes Zählen der Häupter ließ sie feststellen, dass Theron und Wright fehlten. Sie konnten nur hoffen, dass die beiden Sicherheitsoffiziere noch am Leben waren.
    Saori ließ sich in die Hocke nieder und sah dann Lieutenant MacManus an.
    "Alles in Ordnung, Sir? Wie geht es ihrem Kopf?" Dann fügte sie hinzu "Diese Chronitonenpartikel machen mir Bauchschmerzen ... ich fürchte, wir könnten tatsächlich in einer anderen Zeit gelandet sein."

    Sie wollte den Eindruck erwecken, sich nur um ihre Lage und ihren Vorgesetzten zu sorgen. Saori glaubte zwar nicht, dass der Rekan'te ihre Sprache verstand, drehte aber den Kopf trotzdem so, dass er ihr nicht ins Gesicht sehen konnte, ehe sie sich an Gendo wandte. Dann senkte sie die Stimme zu einem Murmeln.
    "Wir haben zwar keine Waffen mehr, aber wir haben unsere Kommunikatoren noch. Vielleicht können wir unauffällig um Hilfe rufen... falls uns noch jemand hört."
    Commander Saori Harada
    Erster Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    „Nein, Petty Officer, ich denke, meine Kopfschmerzen sind ein Resultat meiner Müdigkeit, und werden auch so wieder verschwinden. Ich danke Ihnen für die Behandlung meines Arms.“ erwiderte Reon auf die Frage des Unteroffiziers, und erhob sich dann wieder.
    „Kümmern Sie sich nun um die weiteren Verletzten, und richten Sie Lieutenant Blend von mir aus, das ich eine vollständige Liste aller Verwundeten und Toten haben will, wenn ich sie nachher treffe.“
    Der Kommandant wartete noch darauf, das der Mensch den Befehl bestätigte, bevor er seinen Weg durch umhereilende Crewman wieder aufnahm, bis er das Zelt erreicht hatte, in welchem seiner Information nach seine Familie untergebracht war. Kurz wölbte der Bajoraner eine Braue, als er den Geruch von Backwaren aus dem Inneren der provisorischen Unterkunft bemerkte; das Schiff war fast abgestürzt, und seine Frau schien zu backen. Dem Anschein nach hatte diese Irin wohl Nerven aus Drahtseil, wenn man sich die Umstände besah, in welchen sie steckten.
    Der Bajoraner betrat das Zelt, und für einen Moment gestattete er sich einen Moment der Erleichterung, als er sah, dass alle seine Kinder und seine Frau tatsächlich wohlauf waren, bevor er wieder ernst wurde, und den beiden Frauen knapp zunickte, bevor er Caoimhe bedeutete, kurz mit Ihm vor das Zelt zu kommen.

    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt


    Lieutenant Junior Grade Theron


    Energiewaffenfeuer, welches ein seltsames Geräusch verursachte, wenn es aus den Waffen abgefeuert wurde, schoss an Theron vorbei und zerrissen einen kleinen Baum vor ihm, in dem Wald, in welchen er sich geflüchtet hatte, während der Andorianer hektisch versuchte, mit einem verletzten Fuß seinen Verfolgern zu entwischen, während er sich selber über seine Dummheit verfluchte.
    Eigentlich war er seinen Häschern schon so gut wie entronnen gewesen, als er einen Anfängerfehler begangen hatte, und während einer Pause einfach eingeschlafen war. Nur der Umstand, das diese Wesen ganz offensichtlich noch nie etwas von der Taktik des Anschleichen gehört hatten, bewahrte den Offizier der Sternenflotte vor seiner Gefangennahme, oder schlimmeren.
    Doch, noch war der Andorianer diesen Wesen nicht entkommen, und es schloss auch nichts darauf, dass sich das so bald ändern würde. Er blickte kurz zurück über die Schulter, um den Abstand zwischen sich und ihnen einzuschätzen, als er plötzlich und unerwartet stolperte.
    Er hatte etwas übersehen, und als er sich fluchend wieder aufrichtete, bemerkte er, dass er nicht mehr allein war.
    „Mr.Wright?! Wie kommen Sie hierher…?!“
    Für einen Moment schien es, als würde der Andorianer ob seiner Überraschung die Gefahr, in welcher beide schwebten vergessen, bevor ihn knapp über seinen Kopf hinwegzischendes Waffenfeuer wieder daran erinnerte.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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    Scotty me up, Beamie
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Erleichterung spiegelte sich in ihrem Blick wider, als Reon scheinbar unversehrt war. Sie hob die Braue, ob seines Blickes. Natürlich würde ihm das ganze hier nicht wirklich gefallen. Aber sollte sie den Kindern auch noch Angst machen und sie in Panik versetzen? Nein. Sie war stets diejenige, die versuchte, dem Leben in der Flotte vor allem für ihre Kinder etwas Normalität zu verleihen. Auch nach den anstrengenden Wochen die hinter ihr lagen. Sie machte, so gut es irgend ging - normal weiter, außerdem beschränkten sich die sog. "Backaktivitäten" auf ein wenig rumgespiele mit Teig. Schließlich folgte sie Reons Wink nach draußen, nachdem sie sich vergewissert hatte das Mable wieder bei den Kindern war und trat mit ihrem Mann vor das Zelt.
    "Schön, dich wohlauf zu sehen.." flüsterte sie leise und sah ihn dann abwartend an.

    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Senior Chief Petty Officer Wright

    "Ducken!" konnte Marcus noch erwidern, ehe das Feuer über den Köpfen der beiden hinwegfegte und er sich erneut duckte. "Was ich hier mache?" erwiderte er ironisch. "Ich warte auf Santa Clause, was denn sonst?" Marcus Wright wusste, dass der Andorianer nichts mit dem menschlichen Humor anfangen konnte und korrigierte sich schnell: "Ich bin entkommen, zum hörbaren Ärger unserer Gegner. Und Sie?"

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    „Geht mir bei Dir genauso. Ich bin wirklich heilfroh, Dich und die Kinder außerhalb jeglicher Gefahr zu wissen.“ “ erwiderte Reon, während ein ungewohntes Lächeln auf seinem Gesicht erschien, bevor er wieder ernst wurde. „Leider hatte wohl nicht alle so viel Glück, von der Troy ganz zu schweigen. Wie es aussieht…“ Der Bajoraner stoppte schuldbewusst, als ihm gewahr wurde, dass er keinen seiner Offiziere, sondern seine Ehefrau vor sich hatte. Einen Moment schwieg der Kommandant nach diesen Worten, und bereitete sich innerlich auf die schlechte Nachricht vor, welcher er nun überbringen musste.
    „Da ist noch etwas…Dein Bruder war in einem der Außenteams, und es hat nicht den Anschein, als wären sie noch hier. Unsere Tricorder sind zwar von der Reichweite begrenzt, und die Sensoren der Troy nicht in Funktion, aber sie reagieren auch nicht auf unsere Kommunikationsversuche, und die letzte standardmäßige Meldung hätte vor über einer Stunde erfolgen müssen.“

    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Lieutenant Junior Grade Theron

    Der Andorianer folgte dem guten „Rat“ des Menschen und duckte sich in die Kuhle, während die Einschläge immer näher kamen.
    „Keine Ahnung.“ erwiderte er schließlich knapp auf die Frage des Chiefs, während er seinen Kopf leicht aus ihrer Deckung hob, um den Feind sehen zu können, und sein Gewehr in Anschlag zu bringen.
    „Ich war am Basislager, um es zu sichern, bis auf einmal etwas neben mir explodierte, und ich mich dann irgendwann hier bei Ihnen wieder fand.“ meinte der Andorianer, während er den ersten Gegner erspähte, welcher sich dummerweise aus seiner Deckung gewagt hatte. Der Sicherheitsoffizier zögerte nicht, und feuerte mit seiner Waffe auf das Wesen, welches kurz darauf getroffen zusammen sackte. Triumphierend blickte der Andorianer auf den am Boden liegenden Gegner.
    „Ich schlage vor, wir kümmern uns erstmal um die, bevor wir weiter Neuigkeiten austauchen, Chief.“
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Gendo wandte seinen Blick von Lieutenant MacManus ab und sah Lieutenant Harada an.
    "Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert." murmelte er zurück.
    Gendo sah kurz zu den anderen
    "Falls wir die Troy nicht erreichen können, haben wir vielleicht Glück und erreichen Mr. Theron und Mr. Wright"

    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Chief Petty Officer Michael P. O'Donell

    "Verstanden, Sir" erwiderte Michael "Ich werde es Ihr ausrichten."
    Während der Commander in Richtung der Zelte verschwand packte Michael seine Gerätschaften zusammen und sah sich anschließend nach einem neuen Patienten um.
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Müde setzte sich Leandra auf eine der noch rum stehenden Kisten und seufzte leise. Sicher das Basislager nahm langsam aber sicher Form an. Nur hatte sie gehofft nie wieder in so eine Lage zu kommen. Es war nicht mal all zu lange her, da hatte es ein ähnliches Camp auf einer ganz anderen Welt gegeben.

    Fast als würde die Geschichte sich wiederholen...

    Erschöpft rieb sie sich die Schulter und vermied es rüber zu sehen zur Troy. Sie wollte nicht sehen was im Moment aus dem stolzen Schiff geworden war. Einmal mehr fragte sie sich was sie noch hätte tun können um zu verhindern dass das Schiff abstürzte. Genau genommen hatte sie es nur geschafft den Absturz in einen einigermaßen gelungenen Landeanflug um zuwandeln. Seufzend schloss sie kurz die Augen und rieb sich die schmerzende Schulter. Wo war wohl das AT jetzt? Und was würden sie als nächstes unternehmen?

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Mit saurer Miene schaute Kalidor in die Runde. Um die Verletzten wurde sich ausreichend gekümmert, die Zellen waren so primitiv, aber wirkungsvoll, daß sich ein Ausbruchsversuch durch technische McGyver-Spielereien nicht lohnen würde.
    "Das mit dem um Hilfe rufen könnte sich als schwierig erweisen, da wir offensichtlich nicht mehr da sind, wo wir vor zwei Stunden waren. Entweder sind wir an einen anderen Ort oder gar in eine andere Zeit gezogen worden. Das würde zumindest erklären, wo diese Viecher alle auf einmal herkommen." sagte er in die Runde und sah beim letzten Satzt verächtlich zu dem grinsenden Rekan'te, der daraufhin nicht mehr grinste. Kalidor war zwar kein Temporalwissenschaftler, aber es wäre ja nicht seine erste Zeitreise gewesen...
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    Chief Petty Officer Michael P. O'Donell

    Nach etlichen Schürfwunden, Knochenbrüchen und anderen Verletzungen saß Michael neben einer Kiste auf dem Boden und ruhte sich aus. Er bemerkte Lieutenant Sullivan, die sich einige Meter neben ihn gesetzt hatte, erst als diese laut seufzte. Er setzte sich aufrecht hin und sah wie sie sich ihre Schulter rieb.
    "Haben Sie sich verletzt Lieutenant?"
    Commander Gendo Akagi
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    USS Jo'kala NCC-84233
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Mit geschlossenen Augen hatte Leandra da gesessen, bis sie hörte dass sie jemand ansprach. Sie öffnete die Augen und lächelte Müde. Sicher, sie hatte sich die Schulter gezerrt wohl beim Heben. Aber das tat ihr nicht mal annähernd so weh wie der Zustand der Troy. Sie hatte das Schiff gesteuert...in ihrer Verantwortung hatte es gelegen es sicher durch den Raum zu steuern. Das es ausgerechnet da abgestürzt war als sie am Steuer saß...

    „Hm, ich glaube ich habe mich verhoben. Aber ich weiß es nicht genau. Mir tut die Schulter ein wenig weh.“

    Lächelnd sah sie zu dem Arzt hoch, ehe sie auf die Kiste neben sich deutete. Vielleicht würde er sich für einen Moment zu ihr setzen. Vielleicht war es nur das sie gerne jemanden zum reden hätte...

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Raioballo

    Interessiert betrachtete der Rekan’te außerhalb der Zelle die Gefangenen. Er hatte noch niemals dergestaltige Kreaturen gesehen, und wie es den Anschein hatte, stammten sie auch noch nicht einmal vom gleichen Volk ab. Darüber hinaus schienen sie auch nicht in der Lage zu sein, ihn zu verstehen, was ein weiteres Rätsel darstellte, da alle unterworfenen Völker bei ihrem Assimilationsprozess gezwungen wurden, ihre alte Sprache abzulegen, und nur noch die der Rekan’te zu sprechen.
    Raioballo, so hieß der Wächter der Gefangenen, befand, das diese, im Grunde jämmerlichen Gestalten, welche nicht sehr lange durchgehalten hatte, bevor man sie abführen hatte können, nicht weiter seiner Aufmerksamkeit wert waren, und doch, ein anderer Teil von ihm empfand so etwas wie widerwillige Faszination, war es doch diesem, in seinen Augen, minderwertigen Haufen gelungen, wie aus dem Nichts auf seiner Welt, welcher der bestgesicherte Planet im ganzen Reich war, bewacht von einer unüberwindlichen Anzahl von Kriegsschiffen, einfach so aufzutauchen.
    Wie ihnen dies gelungen war, würde man sehr bald herausfinden, wenn die Verhöre beginnen würden, dessen war sich der Rekan’te sicher. Die Vernehmungsmethoden seines Volkes waren hocheffizient und würden die Wahrheit ans Licht bringen.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Caoimhe lächelte wieder. Mittlerweile hatte sie sich damit abgefunden, dass Reon auch auf privater Ebene, hin und wieder mit ihr redete, als sei sie seine Untergebene. Als Reon schließlich das von Toby erzählte, drehte sich der Magen der Irin um. Sie würgte kurz, drehte den Blick weg und eine Hand hielt sich den Bauch, als würde sie sich gleich erbrechen müssen. Dann schüttelte sie den Kopf langsam. „So hart es klingt, aber ich gewöhne mich langsam an das Risiko, eines Tages dich oder Toby nie wiederzuzusehen.“ fiel die leise Antwort aus. Caoimhe atmete schwer aus und sah ihren Mann dann wieder an. „Ich,.. vertraue der Besatzung, a ghràidh und ich vertraue dir, als Kommandant und als mein Ehemann.“ Sie lächelte wieder, wenn auch etwas verunglückt. „Du und jeder einzelne der Männer und Frauen da draußen, wo auch immer sie sein mögen, wissen genau was sie tun.“ Cao ergriff die Hand ihres Mannes. „Mi gradhaich a thu.“ Hin und wieder verfiel sie in ihre Heimatsprache, die auch Reon mittlerweile so gut beherrschte wie sie die bajoranische. Vor allem dann, wenn es nur ihn etwas anging. Reon lächelte daraufhin wieder kurz und nickte leicht. „Ich weiß.“

    „Sei’ mir bitte nicht böse. Ich weiß im Zelt sieht es aus, als würde mich das Schicksal der Troy nicht interessieren. Aber die Kinder werden früh genug mit solchen Dingen konfrontiert und ich möchte, ein wenig Normalität erhalten. Natürlich stehe ich für die Versorgung der Verletzten zur Verfügung.“ Sie erwähnte dabei nicht, dass auch Regan und Jia zu den Verletzten gehörten und sie sich deshalb eine kleine Auszeit genommen hatte. Reons Anspannung war ohnehin schon groß, er musste sich jetzt konzentrieren.


    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Senior Chief Petty Officer Wright

    Marcus nickte nur und spähte vorsichtig aus der Deckung. „Was glauben Sie, sind da noch mehr?“ Die Antwort des Andorianers erübrigte sich, als auf den Tod des Kameraden hin, die wütende Antwort der Rekan’te folgte. Marcus wich aus und fluchte leise. „Das sind jetzt noch vier, wenn ich richtig gezählt habe.“ Er sah zu Theron. „Wobei ich mir nicht sicher bin, wie viele noch auf der Lauer liegen.“ Marcus schnaufte. Fieberhaft überlegte er nach einem Ausweg, möglichst glimpflich für beide Seiten. Was für Wesen das auch waren, anscheinend waren diese nicht ganz so überrascht vom Auftauchen der Troy, wie umgekehrt. „Vielleicht ist es und möglich, ein Versteck zu finden. Ich hab’ keine Ahnung, was für Waffen die bei sich tragen.“ Und Weihnachten wollte er eigentlich noch erleben…

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