Bordleben 5 - Per aspera ad astra!

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Chief Petty Officer Michael P. O'Donell

    "Ich werde mir das mal anschauen" sagte Michael und setzte sich auf die Kiste neben dem Lieutenant.
    ...
    "Sie haben sich eine schlimme Zerrung zugezogen" diagnostizierte Michael die Verletzung.
    "Aber das kriegen wir wieder hin" sprach er weiter während er die Verletzung behandelte.
    "So erledigt. Bei der nächsten Kiste achten Sie bitte darauf dass Sie beim Anheben der Kiste in die Knie gehen. Das entlastet Ihren Rücken und Schulterbereich enorm."
    Er packte den Trikorder und das Hypospray wieder in die Tasche und sah dem Treiben im Basislager zu.
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gendo Akagi ()

  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    „Niemand ist Dir böse, Caoimhe.“ erwiderte der Bajoraner, während er versuchte, seine Stimme in der Gegenwart der Irin so ruhig wie möglich zu halten. „Sorge nur dafür, das Lieutenant Blend Deine Unterstützung erhält; bei den ganzen Verletzten wird Sie jede Hilfe brauchen, die sie kriegen kann.“
    Kaum hatte der Bajoraner diese Worte ausgesprochen, meldete sich sein Kommunikator mit einem leisen Summen und erinnerte ihn an das bevorstehende Treffen mit seinen Führungsoffizieren, oder deren Stellvertretern.
    „Ich muss wieder gehen.“ meinte der Bajoraner leise, bevor er seiner Frau noch einmal vorsichtig durch ihr Haar strich, um sich dann ohne weitere Worte abzuwenden. Natürlich hätte er mehr sagen, oder tun können, doch in der Gegenwart von Verletzten oder gar Toten aus seiner Crew wollte der Bajoraner keine zu rührseligen Gefühle zulassen, welche ihn darüber hinaus in den Entscheidungen, welche es nun zu treffen galt, nur behindert hätte.
    Als er sich dem Versammlungsplatz näherte, galten seine Gedanken wieder bereits nur seiner Besatzung und seinem Schiff.


    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Lieutenant Junior Grade Theron

    Der Andorianer ignorierte für den Moment seinen leicht geschwätzigen Kameraden, und überließ sich stattdessen ganz seinem Instinkt für den Kampf, nahm diesen an, und schob alles andere, was ihn dabei hätte stören können, beiseite. Im Gefühl dieser absoluten Konzentration auf eine Sache, gelang es ihm gemeinsam mit dem Chief noch zwei der Angreifer auszuschalten, bevor der Andorianer plötzlich eine Photonengranate in der Hand hielt.
    „Wenn ich ‚Jetzt’ sage, dann geben Sie mir Deckungsfeuer, damit ich eine bessere Position für den Abwurf einnehmen kann, Chief. Sie müssen nicht treffen, es reicht, wenn Sie die Feinde durch ihr Feuer am Boden halten, damit ich die neue Stellung auch lebend erreiche.“ presste Theron zwischen den Zähnen hervor, während er mit seinen Augen die, seiner Meinung nach, geeignete Stelle fixierte.
    Der Andorianer wartete noch einen Moment und rief kurz darauf ein lautes „Jetzt!“, um sich danach sofort tief geduckt aus der Deckung zu wagen. Nun hing alles von Wright und seinem Deckungsfeuer ab.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Ein kleines erleichtertes Seufzen löste sich von Leandras Lippen, als nach der Behandlung der Schmerz endlich nach ließ. Sicher sie war selber Schuld gewesen da sie sich nicht gebückt hatte um die Kiste zu heben. Aber wer hörte so was schon gerne? Daher war ihr grinsen auch etwas schief als der MO sie darauf hinwies das man besser in die Knie ging ehe man schwere Kisten hob. Leicht verlegen rieb sie sich den Hinterkopf.

    "Ich danke Ihnen ..das tut gut, wen der Schmerz nachlässt.... und verspreche Ihnen diesmal werde ich mir ihren Rat merken."

    Lächelnd sah sie wie der Blick des Mediziners das Treiben innerhalb des Basislagers beobachtete. Was er wohl dachte? Dies war ja nicht das erste mal das sie zu so was gezwungen waren...nur machte es das Leandra nicht leichte es zu akzeptieren. Wahrscheinlich ging es ihrem Gegenüber da nicht anders. Kurz öffnete Leandra ihren Mund um etwas tröstendes zu sagen als ihr siedend heiß einfiel das sie zur Besprechung zu spät kommen würde, zumindest wen sie sich nicht beeilte.

    "Es sieht sicher nur schlimmer aus als es ist...das Lager wird bald stehen. Wir haben darin ja Übung. Aber nun will ich sie nicht weiter Aufhalten... vielen dank noch mal für die Hilfe."

    Seufzend stand Leandra auf nachdem der MO sich wieder den Verletzten zu wandte, machte sie sich auf den Weg zu ihrem KO... vielmehr machte sie sich auf damit sie nicht zu Spät zur Besprechung kam.

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Stumm lauschte Reon seinen Führungsoffizieren oder deren Stellvertretern, als diese ihre Berichte zum Besten gaben.
    Es war schlimmer als erwartet. 40 Personen waren entweder, zum Teil schwer, verletzt, oder tot. Fast ein Drittel seiner Crew war außer Gefecht gesetzt, und hinzukam noch der Verlust des Außenteams, welches zu einem großen Teil aus den Leitern seiner Abteilungen bestand.
    Nachdenklich fuhr sich der Bajoraner über seinen Nacken, als er zuhörte, wie die Techniker nun über den Zustand der Troy und ihre Möglichkeiten zur Reparatur des Schiffes referierten.
    Wie es aussah, hatten man noch Glück im Unglück gehabt, denn laut den Aussagen der Ingenieure ließen sich die Systeme, welche man brauchte, um von diesem Planeten wieder wegzukommen, in einer absehbaren Zeit wieder herstellen. Weniger gut sah es dafür bei anderen Dingen, wie den Transportern, den Holodecks, oder dem Schallduschensystem aus, welche wohl einer längeren Reparatur bedurften, wenn man erstmal wieder im All war.
    Langsam blickte der Kommandant von einem Offizier zum anderen, und erblickte in ihren Gesichtern eine gewisse Müdigkeit, welche wohl auch von dem Schock über die hohen Verlustzahlen herrührte, bevor er selber sich sammelte, um klare Anweisungen an jede einzelne Abteilung zu verteilen und sie aufforderte, sich ganz genau an das Protokoll für so einen Fall zu halten.
    Ganz zum Schluss blickte er zu Lieutenant Sullivan. „Lieutenant, die Ingenieure haben mir versichert, das sich das Tor zum Shuttlehangar manuell öffnen lässt, ohne weitere Schäden an der Troy zu verursachen. Ich will, das Sie mit der Agamemnon aufbrechen, und zum letzten bekannten Aufenthaltsort des Außenteams fliegen. Commander Boyd wird Sie begleiten, ich habe ihn bereits informiert. Gehen Sie kein unnötiges Risiko ein, und erkunden Sie nur. Ich kann es mir nicht leisten, noch einen Führungsoffizier zu verlieren.“
    Der Bajoraner ließ sich seinen Befehl bestätigen, bevor er die Versammlung auflöste, und seine Offiziere sich leise unterhaltend entfernten. Er selber blickte erneut in die Richtung, in welcher das Außenteam gewesen sein musste, bevor man den Kontakt verloren hatte, und bat die Propheten um Schutz für seine Leute, egal wo auch immer sie sich im Moment befanden, wenn sie überhaupt noch am Leben waren.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Wortlos und innerlich wie erstarrt hatte Leandra zugehört als die anderen Abteilungen ihre Berichte ab gaben. Sie hatte nicht gewusst das die Verluste so gravierend waren. Leicht senkte sie den Kopf so das ihre Haare das Gesicht bedeckten. Nicht weil sie müde war eher weil sie wusste das diese Verluste durch die Notlandung verursacht worden waren. Nur war nichts weiter geblieben...was Lea allerdings nicht tröstete.

    Als der Captain sie ansprach hob sie nicht mal den Kopf um ihn an zu sehen. Mit einem stummen nicken bestätigte sie seinen Befehl. Vielleicht konnten sie zumindest das Außenteam finden, auch wen Leandra da keine große Hoffnung hatte. Nachdem der Captain die Besprechung aufgelöst hatte stand Leandra auf um sich zusammen mit dem Commander den Shuttlehangar auf zu suchen.
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Als Gendo geendet hatte, nickte Saori nur zustimmend und erhob sich wieder. Sie warf dem Rekan'te einen unauffälligen Blick zu, aber der hatte offenbar kein Interesse an ihr sondern musterte stattdessen Figl mit einem, wenn man bei diesen Wesen davon sprechen konnte, neugierigen Gesichtsausdruck. Sie ließ den Blick einen Moment auf Mihi ruhen. Dieser lehnte immer noch mit saurer Miene an der Wand und hielt sich die Seite, wo ihn der Schmerzstab erwischt hatte.
    Saori setzte sich in Bewegung und ließ sich zwischen Figl und Kalidor nieder. Sie lehnte sich an die Zellenwand und aktivierte den Kommunikator, während sie sich an den Feliskha wandte.

    "Es mag ja sein, dass wir niemanden erreichen, aber wenn wir es nicht versuchen, werden wir es auch nicht erfahren. ***Harada an Troy, hören Sie mich? Nicht antworten, wir stehen unter Bewachung, versuchen Sie, meinen Kommunikator zu erfassen. Harada Ende."
    Sie machte eine kurze Pause und begann erneut.
    "***Harada an Mr. Theron und Mr. Wright. Wir sind arrestiert, nicht antworten, ein Bewacher ist in der Zelle. Der Rest des Außenteams ist hier, wir wurden in eine Stadt verschleppt und wir haben keine Waffen mehr. Harada Ende."

    Saori hatte die Rufe übergangslos an ihre Bemerkung zu Kalidor angehängt und dabei den Blick nicht von diesem gewandt. Sie hoffte, dass der Rekan'te dadurch nicht mitbekommen hatte, dass sie gar nicht mehr mit Kalidor geredet hatte. Sie deaktivierte den Kommunikator wieder und warf dem Chefingenieur einen auffordernden Blick zu, ihr zu antworten, damit der Schein einer Unterhaltung gewahrt blieb.
    Nun konnten sie nur noch hoffen, dass irgend jemand ihren Ruf aufgefangen hatte.
    Commander Saori Harada
    Erster Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Toby bekam die ersten Worte der Crew nur Schleierhaft mit und musste sich erst ein wenig Sammeln bevor er antworten konnte. Schließlich stand er auf und sine Haltung zeigte, dass er wohl Schmerzen hatte.
    Er sah Gendo und Saori an und wirkte noch ein wenig verwirrt "Wenn man die Kopfschmerzen und starken brustschmerzen außer Acht lässt geht es mir... schlecht... vorallem wenn ich mich umgucke und unsere Lage sehe", dann fixierte er Saori, "Wer sollte schon schon hören... ich meine wir können es versuchen, aber... Chronotonpartikel, plus massenhaft Anwesende Rekan'te... ich habe stark den Eindruck wir sind nicht mehr in unserer Zeit oder unserem Raum... wer weiß ob es die Föderation überhaupt schon gibt...", er dreht sich zur Seite, sützte sich an einer Wand ab und nahm eine etwas grünliche gesichtsfarbe an.
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Als Gendo sah, wie die Gesichtsfarbe des Lieutenants einen ungesunden Ton annahm, zwang er ihn mit ein bischen Gewalt zurück auf den Boden.
    "Sie sind verletzt Liteutenant und müssen Ihre Kräfte schonen."sagte Gendo während er einen kurzen Blick zu den 3 anderen warf.
    "Der Funkruf ist aktuell sowieso das einzigste was wir unternehmen können."


    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Chief Petty Officer Michael P. O'Donell


    Michaels Laune war auf dem Tiefpunkt. Er kam gerade aus dem Medizelt wo ein weiteres Crewmitglied an seinen Verletzungen erlegen war.
    "Verflucht noch mal" murmelte er vor sich hin und kickte einen kleinen Stein, der vor ihm lag, mit dem Fuß weg.
    Er atmete einmal tief durch und stutzte plötzlich.
    "Hier riecht es doch nach Zimt" und schnüffelte noch mal in der Luft rum. "Tatsache"
    Er ging dem Geruch nach und fand sich schließlich vor dem Zelt von Commander Sito und dessen Familie wieder.
    Da die Plane am Eingang offen war riskierte er einen Blick hinein.
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Caoimhe sah Reon hinterher und schwieg einfach. Dann kehrte sie ins Zelt zurück zu den Kindern und Mable. Sie atmete tief durch, der Duft der Backwaren, holte sie rasch in die Realität. Es beruhigte sie. Dann sah sie auf, zuckte zusammen. "Chief O'Donell? Kann,.. ich Ihnen helfen?" überrascht blinzelte sie wieder zum Zelteingang, den der Arzt nun belegte.

    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Senior Chief Petty Officer Wright

    Marcus nickte nur knapp und schob sich weiter nach oben. Kaum war das "Jetzt" ausgesprochen, feuerte er die erste Salve in Richtung der Gegner. Da es von ihm abhing, ob Theron durchkam oder nicht, arbeitete der Offizier nach einem Muster: Aufmerksamkeit erlangen und Verwirrung stiften - ziemlich simpel. Und anscheinend gelang ihm das ziemlich gut. Erst ballerte Wright nur drauf und schließlich zeigte er durch gezieltere Schüße, dass er auch "gefährlich" werden konnte.
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Lieutenant Commander Eion Boyd

    "Lieutenant, bringen Sie uns zu diesen Koordinaten." beschied Eoin dem weiblichen Piloten der Troy und deutete dabei auf ein bestimmte Raster des Bildschirms innerhalb der Agamemnon. "Laut unseren Aufzeichnungen sind das die letzten bekannten Koordinaten des Außenteams, bevor der Kontakt abbrach." fuhr der Schotte fort, während er neben Leandra Platz nahm. Er stellte sein Phasergewehr neben sich, und wollte soeben mit einem Check der Sensoren und der Waffen des Shuttles beginnen, als ihm der trübe Blick auffiel, mit welchem die Frau auf ihre Anzeigen starrte. Eoin konnte sich sehr lebhaft vorstellen, was in diesem Moment in ihr vorging; immerhin hatte sie beim Fast Absturz der Troy am Steuer des Schiffes gesessen.
    "Miss Sullivan." begann der Schotte sanft. "..egal, was Sie nun annehmen, es ist nicht Ihre Schuld, was passiert ist. Sie haben Ihr Bestes gegeben, damit die Troy in einem Stück hier ankommt. Niemand kann etwas für die äußeren Umstände, und niemand macht Ihnen einen Vorwurf. Ich will, das Sie sich auf keinen Fall ihren trüben Gedanken hingeben, sondern sich stattdessen auf Ihre Arbeit konzentrieren. Wenn wir das Außenteam finden, und von hier wieder weg wollen, dann brauchen wir Sie in Bestform."
    Der ältere Offizier hatte während seiner Worte die Hand auf Leandras Schulter gelegt, und diese vorsichtig gedrückt. Die Gedanken und Gefühle, welche die junge Frau im Moment erlebte, kannte der Schotte nur zu gut, hatte er dies doch auch schon zur Genüge erlebt, und feststellen müssen, das diese überhaupt nichts brachten, und im Gegenteil nur kontraproduktiv waren. Er hoffte, das er mit seinen Worten zu ihr durchdrang.

    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Lieutenant Junior Grade Theron

    Der Andorianer erreichte die Stellung unbeschadet und warf sich in Deckung, sobald er sie erreicht hatte. Der Chief hatte seinen Teil des Plans erfüllt, nun war er an der Reihe. Theron aktivierte die Granate und warf sie schließlich in einem hohen Bogen hinüber zu den Angreifern. Es dauerte nicht lange, und die Waffe versah ihren Dienst, und schaltete die restlichen Rekan'te aus. Urplötzlich breitete sich eine fast unheimliche Stille, nur unterbrochen von den Geräuschen der Tierwelt, innerhalb des Waldes aus. Theron streckte seinen Kopf aus der Deckung und konnte keinen stehenden Angreifer mehr entdecken, so das er sich geschwind erhob, um zurück zu Wright zu kommen.
    "Gute Arbeit, Chief." begann Theron mit einem wilden Grinsen im Gesicht. "..doch nun müssen wir schleunigst.." Weiter kam der Sicherheitsoffizier nicht, da sich in diesem Moment die Kommunikatoren meldeten. "***Harada an Mr. Theron und Mr. Wright. Wir sind arrestiert, nicht antworten, ein Bewacher ist in der Zelle. Der Rest des Außenteams ist hier, wir wurden in eine Stadt verschleppt und wir haben keine Waffen mehr. Harada Ende."
    Der Andorianer wackelte leicht mit seinen Fühlern, als er die Nachricht vernahm. Also war der Rest des Außenteams noch am Leben. "Mr.Wrihgt, wie sie es vernommen haben, haben wir nun eine klar definierte Aufgabe. Aber, dazu müssen wir erstmal weg von hier und einen sicheren Unterschlupf finden. Sind Sie in der Lage zu marschieren?"

    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Vor der Zelle des Außenteams erschienen plötzlich drei weitere Rekan'te und begannen eine Konversation mit dem Wächter, wobei sie mehrmals einen Blick zu den Gefangenen warfen, bevor sie sich anscheinend einigen konnten. Die drei Neuankömmlinge zogen seltsam anmutende Geräte, welche entfernt Ähnlichkeit mit den Waffen verschiedener Völker aus dem Alphaquadranten, während der Wächter die Zellentür öffnete, und die drei einließ. Sofort, und ohne weitere Umschweife, trat einer von ihnen, während die beiden anderen die Gefangenen mit ihren Waffen im Schach hielten, auf Gendo zu und packte ihn an der Schulter.
    Als sich der Mensch begann, gegen diese rüde Behandlung zur Wehr zu setzen, setzte der Rekan'te seinen Schmerzstab ein, was einen schmerzerfüllten Ausdruck im Gesicht des Asiaten zur Folge hatte. Unfähig, sich weiter zur Wehr zu setzen, wurde der Arzt der Troy aus der Zelle geschleift und mitgenommen.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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    Scotty me up, Beamie
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Ruhig und in sich gekehrt hatte sich Leandra zusammen mit Cmdr Boyd zum Shuttlehangar begeben und eines der Shuttles startklar gemacht. Leicht nur nickte sie als er sie darum bat die letzten bekannten Koordinaten des Außenteams an zu steuern. Sie war mit ihren Gedanken immer noch bei dem was geschehen war. Das es auffiel, wie abgelenkt sie dadurch war, bemerkte sie erst als ihr der Cmdr die Hand auf die Schultern legte und versuchte sie aufzumuntern.

    Er hat recht... egal wie sehr es mich belastet das die Troy mit mir am Steuer Abgestürzt ist...so wenig darf mich das jetzt beeinflussen. Im Moment wird jeder Mann gebraucht...brauchen sie von jedem 100 % Leistung. Es war nicht meine Schuld...das mag sein aber trotzdem fühle ich mich einfach...

    "Aye Sir...verzeihen sie ich war...in Gedanken. Es wird nicht wieder vorkommen."

    Kurz schüttelte sie leicht den Kopf um die Gedanken zu verscheuchen ehe sie wenigstens versuchte ihn dankbar an zu lächeln. Es brachte nichts sich jetzt hängen zu lassen. Jetzt zählte erstmal die vermissten zu finden und die Troy wieder ins All zu bekommen. Ruhig wandte sie sich wieder ihren Anzeigen zu um die begonnen Kontrollen zu beenden ehe sie starteten. Als beide ihre Kontrollen beendet hatte startete sie das Shuttle. Sanft hob es vom Boden ab und Leandra steuerte die letzten bekannten Koordinaten des At an. Aufmerksam behielt sie ihre Anzeigen im Auge.

    "Was meinen Sie sir...was ist passiert..."

    Leandra dachte an die angemessene Cronitonwelle die die Troy erfasst hatte kurz bevor sie beinahe abgeschmiert wären. Ein wenig fragte sie sich eher wann die anderen Offiziere waren als wo. Und vor allem...wie sie sie nur zurück holen sollten.

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Lieutenant Commander Eion Boyd

    "Das ist die große Frage, Lieutenant. Wenn ich raten müsste, würde ich sagen, das die Anwesenheit von Chronotonenstrahlung darauf hindeutet, das dass Außenteam eine Zeitreise unternommen hat. Etwas, was ich nicht hoffen möchte, aber wohl zu dem Umstand passt, das wir jeglichen Kontakt zu unseren Offizieren verloren haben." beantwortete der Schotte langsam die Frage des neben ihm sitzenden Lieutenant, während er zufrieden registrierte, das seine Worte ihre Wirkung nicht verfehlt hatten. Man konnte sich hinterher mit all den Verlusten und dem "Wie." auseinandersetzen, im Moment zählte nur, das jeder seinen Job tat, um das Außenteam zu finden, und von diesem Planeten wieder zu verschwinden.
    Während ihres Fluges behielt Eion aufmerksam die Anzeigen im Auge, und das was er sah, oder besser gesagt nicht sah, überraschte den Commander. Auf diesem Planeten gab es anscheinend tatsächlich kein einziges Lebenszeichen, wenn man von der Crew der Troy einmal absah. Nicht einmal Mikroben konnten die Sensoren der Agamemnon ausmachen.
    Überaus seltsam. dachte der Schotte, bevor ihm gewahr wurde, das sich das Schuttle dem nun verlassenen Basislager näherte. Die Sensoren der Agamemnon meldeten eine ansteigende Zahl der Chronotonenteilchen; was auch immer hierfür verantwortlich war, sie näherten sich ihm an.
    "Landen Sie da drüben, Lieutenant." merkte Eoin an, während er mit seiner rechten Hand durch das Fenster auf eine freie Stelle neben den Zelten deutete. "Auch wenn die Quelle der Chronotonenstrahlung noch etwas weiter Richtung Westen liegt, will ich mich vorher noch einmal in dem Lager umschauen."
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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    Scotty me up, Beamie
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Die Counselor half so gut es möglich war, nachdem ihre Pfote entsprechend versorgt wurde. So einfach würde die verlorene Kralle nicht nachwachsen auch wenn entsprechende Vorkehrungen getroffen wurden, somit hatte sie trotz Schmerzmittel mit Schmerzen zu kämpfen. Sie beschloss erstmal niemandem davon Wind bekommen zu lassen. Seit diesem Vorfall hatte es sich die Cait angewöhnt auf 2 statt wie sonst auf 4 Pfoten zu gehen. Hier in dieser "freien Natur war dies mehr oder weniger ohne großen Zwischenfälle möglich. Nachdem sie anderen Mut zugesprochen hatte beschloss sie erstmal die Nähe des Captains aufzusuchen. Noch hatte sie kein vollständiges Profil von ihm erstellt, vielleicht konnte sie diese Situation dazu nutzen um es nachzuholen, auch wenn Counselors allgemein nicht unbedingt beliebt waren in der Crew.

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    "Was sol......."
    Bevor Gendo richtig reagieren konnte, wurde er unsanft an der rechten Schulter gepackt und Richtung Zellenausgang bugsiert.
    Sein Befreiungsversuch wurde mit einem schmerzhaften Schlag auf den Kopf bestraft. Durch den Schlag war er kurzzeitig benommen, und bekam nur am Rande mit wie er zu beiden Seiten flankiert wurde und dann einen Gang entlang geschleift wurde.
    ...
    Nach einigen endlosen Minuten, so kam es Gendo jedenfalls vor, kamen die 4 Personen in einem 5 x 5 Meter großen Raum an.
    Der einzigste Gegenstand in diesem Raum war ein Stuhl an den scheinbar diverse Geräte angeschlossen waren.
    Die Form des Stuhles erinnerte Gendo stark an einen Stuhl den Zahnmediziner im 20. Jahrhundert verwendet hatten.


    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart
    Chief Petty Officer Michael P. O'Donell


    "Ich benötige keine Hilfe Mrs Sito. Trotzdem danke für die Nachfrage. Ich bin nur auf einem Rundgang durch das Camp um nach Verletzten zu schauen und habe dabei den Zimtgeruch bemerkt. Michael trat einen Schritt vor.
    "Aber da ich nun schon mal da bin..." fuhr Michael fort und sah sich in dem Zelt um "geht es Ihnen und Ihren Kindern gut?"
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Caoimhe lächelte mild und nickte ihm zu. „Regan und Jia.“ antwortete sie leise. „Regan hat eine Verbrennung am Arm. Jias Fuß, eine Prellung oder Quetschung. Ich habe die beiden so gut es geht selbst versorgt. Deswegen bin ich auch hier..“ versuchte sie den zeitweiligen Ausfall auf der Krankenstation zu erklären.


    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Senior Chief Petty Officer Wright

    Wow! Einen Moment verschlug es Marcus die Sprache. Und das, passierte Recht selten. Er blinzelte aus seiner Deckung heraus und sah zu Theron hin. Kurz darauf erfolgte der Funkspruch von Lt. Harada. Marcus nickte leicht. Es war beruhigend zu wissen, dass die Anderen am Leben waren. "Mr.Wright, wie sie es vernommen haben, haben wir nun eine klar definierte Aufgabe. Aber, dazu müssen wir erst mal weg von hier und einen sicheren Unterschlupf finden. Sind Sie in der Lage zu marschieren?" Wieder nickte der Mensch knapp. „Ja. Und wenn ich mich nicht Recht irre ist da eine Höhle, im Nord-Nord-Osten.“ Marcus deutete in jene Richtung. „Ist allerdings ein Stück..“ Marcus grinste. Er wusste, den Andorianer würde so schnell nichts erschüttern.
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Aufmerksam hörte Leandra dem Commander zu. Wobei ihr das was er sagte nicht wirklich gefiehl. Auch wen sie das gleiche vermutete hatte sie doch gehofft das es eine andere Lösung gab. Schließlich...wie sie sie zurück holen sollten in dem Fall war zumindest schwierig. Na vielleicht fanden sie ja etwas in der Stadt. Irgend woher musste diese Welle ja gekommen sein. Wobei sie doch hoffte das sie nicht in die gleiche Falle liefen, darauf hätte sie absolut keinen Bock. Nicht nachdem was sie über die Rekan'te wusste und vermutete.

    So flogen sie in Richtung des alten Basislagers. Wobei es Leandra schon unheimlich war wie leer und still alles wirkte. Dies war doch ein klasse M Planet. Wo waren die Tiere ? Diese Welt erschien ihr...tot ein besserer Ausdruck dafür fiel ihr im Moment nicht ein. Auch wen sie sich beim besten willen nicht vor stellen konnte wie so was bei einer Klasse M Welt sein konnte. Als das alte Basislager in sicht kam und Cmdr Boyd sie bat zu landen nickte sie nur leicht ehe sie das Shuttle zu den gewünschten Koordinaten lenkte. Sachte setzte sie es auf ehe sie zu ihm sah.

    Klasse demnach werden wir auch in die alte Stadt gehen. Ich hoffe im Basislager findet sich ein Hinweis was geschehen ist...auch wen ich das nicht wirklich glaube

    "Aye Sir..der Adler ist gelandet. Demnach werden wir den gleichen weg nehmen den auch das erste At nahm?"

    Leandra hoffte doch sehr das bei ihnen das Ergebnis zumindest anders aussah. Kurz kontrollierte sie nochmals ihren Trikorder, sie würde ihn brauchen.
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Chief Petty Officer Michael P. O'Donell

    "Ich werde mir das mal ansehen" sagte Michael und ging zusammen mit Caohime in den hinteren Bereich des Zeltes. Er nickte dem Kindermädchen kurz zu und kümmerte sich dann um seine beiden kleinen Patienten.
    ...
    Als Michael fertig war, stand er auf und drehte er sich zu Caoimhe um.
    "Regan geht es wieder gut. Die Verbrennung ist vollständig abgeheilt und die kleine Jia hatte nur eine leichte Prellung. Die ist mit dieser Paste sehr gut behandelbar. Sie sollte in den nächsten Tagen aber keine großen Spaziergänge unternehmen" sagte Michael im Scherz.
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Langsam umrundete der Bajoraner das Basiscamp und kontrollierte dabei die Sicherungsmaßnahmen, welche von den Offizieren der Sicherheit bereits eingerichtet worden waren. Zwar hatte man bisher auf diesem Planeten nichts lebendes angetroffen, doch man nie vorsichtig genug sein. Diese Tatsache war eine Lektion, welche Reon während seines Dienstes bei der Sternenflotte mehr als einmal erfahren musste.
    Müde seufzte der Bajoraner und fuhr sich danach über mit beiden Händen über die seit kurzem vorhandenen Bartstoppeln. Die Kontrolle der Außenanlagen war nur ein Vorwand gewesen, um sich für einige Zeit aus dem Lager abzusetzen, während man dort seinen Aufgaben nachging. Reon wollte einfach für eine Weile allein sein, um über die Situation und vermeintliche Lösungen nachzudenken.
    Als er an die nächste Verteidigungsanlage heran trat, gewahrte er seine caitanische Counselor, welche sich im Moment auf zwei Pfoten fortbewegte, und den Bajoraner damit zwang, zu der Frau aufzusehen, als diese näher kam.
    „Ensign V’Alka, wie ich sehe, geht es Ihnen den Umständen entsprechend. Was machen Sie hier?“

    Lieutenant Commander Eion Boyd

    „Nicht ganz, Lieutenant. Das erste Außenteam wird wohl zu Fuß die Endkoordinaten erreicht haben, wir hingegen werden uns nach der Besichtigung des Camps wieder in die Luft erheben, um uns zuerst von oben einen Überblick zu verschaffen, bevor wir entscheiden, wie wir vorgehen sollen. Der Captain meinte, wir sollen nur erkunden, und nicht irgendwas wildes machen.“ Bei den letzten Worten grinste der Commander Leandra ein wenig schräg an, bevor er sich sein Gewehr nahm und das Shuttle mit dem Lieutenant im Schlepptau verließ.
    Das Basislager lag stumm und leer vor ihnen, und während die beiden voran schritten, konnte man in einigen der Zelte noch das Essgeschirr mit halbfertig gegessen Essen erkennen.
    „Was auch immer hier passiert ist, es ist so plötzlich über unsere Leute hereingebrochen, das sie nicht in der Lage waren zu reagieren.“ bemerkte der Commander leise, während er einen Tricorder aufhob, und interessiert betrachtete, bevor er zu dem Lieutenant an seiner Seite sah.
    „Miss Sullivan, wenn Sie nicht irgendetwas interessantes wie den Weihnachtsmann entdecken können, dann bin ich dafür, das wir wieder aufbrechen.“


    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt


    Lieutenant Junior Grade Theron

    „Dann sollten wir nun aufbrechen.“ erwiderte der Andorianer knapp, und erneut zeigte sich in seinem Gesicht ein wildes und fast unkontrolliertes Grinsen. Der Kampf mit den Rekan’te hatte ihn belebt, und sein andorianisches Blut so sehr in Wallung gebracht, das er sicher einige Zeit brauchen würde, um sich wieder zu beruhigen.
    Schließlich wackelte Theron leicht mit seinen Fühlern; das Zeichen zum Aufbruch. Beide Männer gingen schweigend neben einander her, während der Andorianer die momentane Lage durchging.
    „Sagen Sie, Chief, während Sie mit den anderen die Stadt durchsuchten, ist da irgendwas ungewöhnliches passiert? Ich meine, als wir hier ankamen, war dieser Planet..tot. Und nun rennen hier überall diese Kreaturen herum. Mich würde wirklich interessieren, woher die kommen.“ durchbrach der Andorianer schließlich die Stille und sah den Menschen fragend an.

    Rekan'te

    Der Raum hatte eine kalte Ausstrahlung, und an dem Stuhl, auf welchem man Gendo befestigte, klebte noch eine grünliche Flüssigkeit, welche wohl noch von dem bedauernswerten Vorgänger des Arztes auf diesem Folterinstrument der Rekan’te stammte. Ob es sich dabei um Blut oder ähnliche Körpersäfte handelte, ließ sich ohne genauere Untersuchung kaum festellen, doch offensichtlich schien, das man auf diesem Stuhl zu leiden hatte.
    Dem Menschen wurde mit Gewalt das Oberteil seiner Uniform entfernt, und auf die nun nackte Brust einige knopfähnliche Geräte befestigt, bevor sich ein Rekan’te neben ihm aufbaute, und ein quadratisches Gerät vor seinen Mund hielt.
    „Sizekn Krquten Xwqitr!“
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Die junge Cait lächelte, als Sito sie wahrnehmen musste. Ihre Größe konnte durchaus etwas Furchterregendes an sich haben.

    "Nach ihnen sehen Sirrr. Mit nurrr drrrei intakten Pfoten kann man nicht all zu viel machen. Ich werrrde, falls wirrr hierrr wiederrr wegkommen errrnsthaft überrrlegen müssen ob ich mir nicht alle Krrrallen durrrch ein Titanimplantat ersetzen lasse, das ersparrrt mir dann zukünftig so etwas!"
    Die Cait hob ihre verletzte Pfote, und lächelte etwas, was ihre Reißzähne aufblitzen lies.

    "Derrr Crrrew geht es den Umständen entsprrrechend gut, wenn man die Umstände bedenkt. Bisher habe ich von allen Counselorrrs positive Berrrichte errrhalten. Doch sie sind dabei aussen vorrr geblieben. Ich hoffe sie haben nichts dagegen, wenn ich das änderrrn möchte. Wenn sie es wünschen werrrde ich mich selbstverständlich auf meine noch drrrei gesunden Pfoten begeben, ich weiß es ist nicht unbedingt angenehm wenn man von so weit oben angesprrrochen wirrd."

    Die Counselor hatte sich auch etwas umgesehen, der Planet war wirklich sehr karg, wie man darauf länger überleben könnte ohne Vorräte, wusste sie nicht.

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Ungläubig blickte der Kommandant der Troy zu der Counselor hinauf, und vergaß darüber sogar sein Abwinken, welches signalisieren sollte, das es dem Bajoraner nichts weiter ausmachte, wenn die Caitanerin sich weiterhin auf zwei Pfoten bewegte. Zu überraschend waren die Worte des Ensigns gewesen, so das Reon einen Moment brauchte, bevor er eine Antwort formulieren konnte.
    "Miss V'Alka, Sie wollen damit doch wohl kaum andeuten, das Sie hier und jetzt, in dieser Situation, in welcher wir uns befinden, damit beginnen möchten, mich zu analysieren? Denn falls das der Fall sein sollte, dann kann ich Ihnen mitteilen, das ich tatsächlich besseres zu tun habe, als mich mit Ihnen zu unterhalten. Wenn das Außenteam gefunden, und wir uns wieder mit der Troy im All befinden, dann werde ich mit Sicherheit die Zeit finden, mich mit Ihnen zu treffen, und dann können Sie mich nach Belieben durchleuchten. Aber, solange wir uns hier auf diesem Planeten befinden, und ich nicht weiß, wo sich ein Teil meiner Offiziere befindet, oder ob sie noch am Leben sind, habe ich keine Zeit. Darüber hinaus kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, das es im Moment nichts dringlicheres gibt, als das Sie meine Psyche durchleuchten, Ensign." erwiderte der Bajoraner kühl.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
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