Bordleben 5 - Per aspera ad astra!

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  • Rekan'te Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Kalidor ließ die Fremden mit Gendo nur gewähren, weil er sich keine großen Chancen auf einen Sieg ausrechnete. Knurrend sah er zu Saori.
    "Das wird sicher nicht angenehm für Ihren Artgenossen. Sie werden ihn sicherlich befragen wollen, wie wir hier herkamen und was wir hier wollen. Das Problem ist, daß wir sie nicht verstehen und sie uns wohl auch nicht. Und diese Burschen sehen nicht aus, als ob sie für derartige Verständnisschwierigkeiten Verständnis hätten oder Rücksicht darauf nehmen würden..." Insgeheim hoffte er, daß er recht spät drankommen würde, damit er sich in Ruhe einen Fluchtplan ausdenken konnte, denn wenn die merken würden, daß die "normalen" SF-Angehörigen sehr leicht im Umgang sind, werden sie bei ihm vielleicht auch ein wenig nachlässiger und dann kommt seine große Stunde...
  • Rekan'te Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Während sie sich durch das alte Basislager bewegten blieb Leandra dicht bei dem Commander. Das was sie sah, ließ bei ihr eine Gänsehaut entstehen. Was immer dem Team passiert war, es musste sehr plötzlich geschehen sein. Das Essen in den Zelten stand teilweise sogar noch auf dem Tisch und nichts wies auf einen Aufbruch hin. So nickte sie nur auf seine Worte, das ganze hier kam ihr fast wie ein Geisterlager vor. So bewegten sie sich durch das Lager, wobei Leandra ziemlich unwohl bei dem Gedanken war, was hier wohl passiert war. So hatte sie auch nichts dagegen als er vorschlug dass sie ihren Flug fortsetzen sollten. Sie wäre mit fast allem einverstanden gewesen, was sie aus dieser unheimlichen Stille raus geführt hätte.

    "Aye Sir...ich habe bedauerlicher weise nichts gefunden."

    Wobei das auch ein gutes Zeichen sein. Kann zumindest keine Leichen...


    Eilig, fast rennend ging sie mit ihm zurück zum Shuttle. Sicher, es war vielleicht nicht unbedingt die Mutigste tat...aber das war Leandra im Moment völlig egal, solange sie hier weg kamen. Sie hoffte nur dass sie beim Überflug der Koordinaten etwas finden würden, dass ihnen verriet wo oder wann das Außenteam war. Sie hoffte, dass es ihnen gut ging.

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Gendo wurde zu dem Stuhl bugsiert und mit einem Stoß in den Rücken auf diesen befördert. Bevor er zu irgendeiner Handlung fähig war, wurde er auf den Rücken gedreht und mit Hilfe von Gurten an den Stuhl gefesselt. Durch die Gurte musste tatenlos mit ansehen wie zwei Rekan’te anfingen seine Uniform oberhalb der Gürtellinie zu zerschneiden. Er stemmte sich gegen die Gurte, handelte sich durch seine Zappelei aber nur einige oberflächliche Schnitte von den Messern ein. Nachdem sein Oberkörper frei lag, wurden ihm von dem dritten Rekan’te einige Gegenstände auf der Brust befestigt. Ein Blick auf seine Brust zeigte ihm dass es sechs Stück waren. Alle sechs hatten etwa einen Durchmesser von zwei Zentimetern.
    "Was sind das für Dinger "fragte Gendo in den Raum.
    Statt einer Antwort wurde Ihm ein quadratisches Gerät an den Mund gehalten und der Rekan’te, der das Gerät hielt sagte: „Sizekn Krquten Xwqitr!“
    "Ich verstehe kein Wort, von dem was Sie sagen" erwiderte Gendo erbost. "Ich verlange dass Sie mich sofort von diesem Stuhl losbinden."
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233

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  • Rekan'te Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Lieutenant Commander Eion Boyd

    Die Agamemnon hatte sich wieder in die Lüfte erhoben, und steuerte nun auf die Koordinaten zu, welche den letzen bekannten Aufenthaltsort des Außenteams darstellten, bevor man den Kontakt zu den Offizieren verloren hatte. Das Shuttle befand sich nun oberhalb der verlassenen Stadt der Rekan’te, welche man dazu auserkoren hatte zu untersuchen, und einen Moment blickte der Schotte gebannt auf seine Anzeigen, welche ihm zum Teil faszinierende Bilder von dieser Ansiedlung lieferten, bis etwas auf einer der Anzeigen seine Aufmerksamkeit erregte.
    „Was zum…“ murmelte er leise, bevor er sich zu Leandra umwand, und auf zwei weit von einander entfernte Punkte innerhalb des auf dem Monitors abgebildeten Stadtrasters deutete.
    „Mir war so, als hätte ich neben der Chronotonenstrahlung, welche von diesem Objekt ausgeht, auch so etwas wie ein Lebenszeichen erkannt. Und zwar hier. Anscheinend sind wir doch nicht allein, oder es stimmt was mit den Sensoren nicht.“ Einen Moment überlegte Eoin, bevor er weitersprach: „Lieutenant, übermitteln Sie einen ersten Bericht an den Captain, und fügen Sie hinzu, das wir vielleicht eine Spur unseres Außenteams haben. Erbitten Sie weitere Anweisungen und sagen Sie ihm, das ich die Gefahr, solange wir uns nicht allzu sehr der Quelle der Chronotonenstrahlung annähern, für abschätzbar halte.“
    Eoin hätte das Shuttle normalerweise sofort landen lassen, aber die Befehle des Captains waren in dieser Sache eindeutig, und so wartete der Schotte geduldig darauf, das man seinen Befehlen nachkam, und wie die Antwort des Captains ausfallen würde.

    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Rekan'te

    Der Rekan’te grinste mit seinem kleinen Mund nur böse, und trat einen Schritt zurück, um das Gerät, welches er bisher vor Gendos Mund gehalten hatte, an eine neben dem Stuhl stehende Maschine anzuschließen. Einen Moment geschah nichts, bis surrende Geräusche den Raum erfüllten, und die Maschine auf einem, an ihrem oberen Ende angebrachten, Monitor scheinbar eine Analyse der Worte lieferte, welche Gendo von sich gegeben hatte.
    Der Rekan’te bewegte seine Finger geschickt über das Eingabefeld der Maschine, und veränderte dadurch immer wieder einige Einstellungen an dem kleinen Gerät, bevor er es nach einer halben Stunde wieder von der Maschine entfernte, um sich dann erneut neben Gendo aufzubauen und das Gerät wieder vor seinen Mund zu halten.
    „Du bist nun ein Gefangener der Rekan’te und Dein Leben gehört uns!“
    Das Gerät, welches ganz offensichtlich dazu diente, eine Übersetzungsmöglichkeit zu schaffen, spuckte diese Worte förmlich aus, und sie hatten einen Klang wie Blech und Metall, als sie bei dem Arzt der Troy ankamen.
    Dann, ohne weitere Vorwarnung, aktivierte der Rekan’te die sechs knopfähnlichen Geräte auf dem Oberkörper des Menschen, und eröffnete damit die Leiden des jungen Arztes.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Caoimhe lachte leise. "Also wenn Sie das hinbekommen würde, wäre es ein wirkliches Wunder.." Schließlich war Jia gerade mal ein Jahr geworden, ebenso wie ihre Geschwister. "Ich danke Ihnen, Chief. Sobald wir fertig sind, bekommen Sie für das Krankenzelt ein paar Plätzchen." sie zwinkerte. "Ach ja,.. wenn Sie da Hilfe brauchen, ich bin jederzeit verfügbar."

    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Senior Chief Petty Officer Wright

    Marcus hatte kurz die Braue gehoben. Diese Andorianer verwunderten ihn doch immer wieder. Er hob sich, um loszugehen. Dieses Fühlerwackeln war ihm bekannt. Er sah Theron an und nickte schließlich. "ich erinnere mich nicht genau,.." Marcus rieb sich den Kopf - er hatte doch etwas mehr abbekommen, als er zugeben wollte. "Vielleicht ist irgendwo ein Temporalriss aufgegangen und die Leute kamen aus einer anderen Zeit?" Er mutmaßte nur. "Ich weiß nur, dass ich von Anfang an ein .. entschuldigen SIe dieses Wort, Scheißgefühl hatte.. auf diesem Planeten." Wright hob die Schultern, denn eigentlich half diese Feststellung niemandem.
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Lieutenant Junior Grade Theron

    Mit einem taxierenden Blick maß der Andorianer seinen Unteroffizier, als sich dieser am Kopf rieb, während er versuchte ihm die Situation zu erklären. Anscheinend hatte der Mensch einiges mitgemacht, und auch wenn dieser es nicht zu geben wollte, schien es so, als hätte er sich wohl schwerer verletzt, als es vordergründig den Anschein hatte. Theron nahm sich vor, ihn beim Eintreffen in der Höhle etwas genauer zu untersuchen, und wackelte in diesem Moment nur stumm mit seinen Fühlern zum Zeichen, das er verstanden hatte.
    Die Sonne dieses Planeten war schon am untergehen, als die beiden Männer endlich die Höhle erreichten, und Theron spürte, das die hereinbrechende Nacht wohl sehr kalt werden würde, was ihm, als Andorianer natürlich nichts ausmachte, aber dem Menschen an seiner Seite wohl zusätzlich noch zusetzen würde. Er hoffte nur, dass man hier erst einmal vor weiteren Angriffen sicher sein würde.
    Nach einer weiteren Stunde hatte der Andorianer ihre neue Unterkunft behelfsmäßig so gut es ging mit allem was ihm noch zur Verfügung stand gesichert. Die Untersuchung des Menschen hatte einige oberflächliche Wunden, welche der Andorianer so gut es eben ging verbunden hatte, und eine Gehirnerschütterung, wogegen Theron machtlos war, ergeben. Im Moment schlief Wright im hinteren Teil der Höhle, was dem Andorianer Gelegenheit gab, über ihre nächsten Schritte nachzudenken.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Die Counselor begab sich auf ihre noch drei unverletzten Pfoten, um damit klar zu signalisieren das sie nicht die Absicht hatte überlegen zu sein.

    "Sagen wirrr so Sirrr, ich bin zurrr Zeit zu nichts wirrrklich zu gebrrauchen als vielleicht zuzuhörrren und Worrrte des Mutes weiterrrzugeben. Vielleicht bin ich ja in derrr Lage durrrch ein Gesprräch gewisse Dinge fürrr sie errrsichtlicherrr zu machen, was ja zu den Hauptaufgaben eines Counselorrrs gehörrrt. Das durrrchleuchten von Perrrsonen geschieht automatisch, denn wenn ich mich mit wem unterrrhalte, und das zu verrrschiedensten Begebenheiten, dann errrleichtert mirrr das das Errrkennen der jeweiligen Perrrson. Im Grrrunde will ich im Moment nurrr wissen wie es ihnen geht, und aus rrrein perrrsönlicherrr Naturrr würrrde ich gerrrn wissen wie wirr nun weiterrr vorrrgehen, sobald wirrr das Außenteam gefunden haben. Vorrrallem.. wie gedenken sie das Schiff wiederrr ins All zu bekommen, ohne die entsprrrechenden Hilfsmittel, die soweit ich das errrkennen kann auf jeden Fall fehlen."

    Die Counselor verzog etwas die Barthaare als sie versehentlich mit ihrer verletzten Pfote am Boden streifte. Sie war angesichts der Umstände sehr ruhig. Besonders wenn man bedachte das dies ihre erste Mission war und ihr davor sicherlich noch kein Absturz auf so einem kahlen Planeten widerfahren war. Trotz ihres Trainings der Akademie war sie verunsichert, doch sie hatte eine Aufgabe und diese hatte sie zu erfüllen.

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    „Miss V’Alka, wenn Sie Schmerzen haben, dann bleiben Sie auf ihren Hinterläufen. Ich habe sicher nichts dagegen, zu Ihnen aufzusehen, vor allem nicht, wenn es ihnen augenscheinlich weh tut, sich auf drei Pfoten zu stellen.“ bemerkte der Bajoraner, bevor er ein Zeichen gab, die Counselor möge ihm folgen, während er seine Inspektion der Außenbereiche des Lagers fortsetzte. Scheinbar würde er den Ensign nicht so schnell wieder los werden, und obwohl er eigentlich allein hatte sein wollen, um nachzudenken, wollte er Ihr die Antwort auf Ihre persönliche Frage nicht schuldig bleiben.
    „Laut dem Bericht der technischen Abteilung haben wir bei dem Beinaheabsturz scheinbar nur an wenigen wirklich wichtigen Systemen einen Schaden erlitten, und dieser lässt sich in absehbarer Zeit zumindest provisorisch beheben, so das wir es wieder ins All schaffen. Danach habe ich vor, mit den Fentikar Kontakt aufzunehmen, und sie zu bitten, uns bei weiteren Reparaturen zu helfen. Bis dahin werden wir wohl auf die Schallduschen, Transporter und Holodecks verzichten müssen, da diese Systeme bei unserer Landung vollständig zerstört worden. Aber, ich denke, Sie stimmen mir zu, das dies ein geringer Preis ist, wenn wir dafür hier wieder weg kommen.“
    Der Bajoraner hoffte, das er damit die Neugier seines Offiziers befriedigt hatte, und sie ihn nun nicht weiter damit löcherte, wie es ihm ging. Sein Schiff war fast abgestürzt, und Teile seiner Crew waren nicht auffindbar und vielleicht schon tot. Nein, das war sicher nichts, was Reon im Moment mit dem Ensign besprechen wollte.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    V'Alka erhob sich wieder dankbar, denn ihr Zusammenstoß hatte seine Nachwirkung. Ihre verletzte Pfote war an der Naht geplatzt und blutete auch wieder. Bevor der Commander jedoch bemerken konnte das sich ihr Verband daran rot färbte, verschrängte sie beide Vorderpfoten auf den Rücken, und folgte dem Bajoraner. Durch ihre Körpergrösse war es ihr möglich die Außenbereiche gut zu überblicken. Manchmal konnte diese Größe wirklich vorteilhaft sein.

    "Fürrr mich ist es kein Prrroblem auf die Schalldusche zu verrrzichten, wirr haben unserrre eigenen Metoden uns zu reinigen. Das einzige was mirrr noch etwas Sorrrgen macht sind die Rrreplikatorrren, glauben sie das diese soweit errrhalten bleiben können? Denn so wie ich das errrkennen kann hat dieserrr Planet nichts das uns zurrr Nahrrung dienen könnte, was nicht unbedingt zum Vorrrteil dient!"

    Die junge Cait mussterte ihren Vorgesetzten unaufällig. Er war müde und abgespannt wie die meisten in der Chrew, doch der Wille seine Leute wiederzufinden hielt ihn auf den Beinen. So wie vermutlich die meisten der Chrew. Sie bewunderte seine recht "ruige" Art damit umzugehn. Sie erinnnerte sich noch gut daran als sie den Verräter an Bort ausfindig machten. Damals wäre er beinahe die Wände hochgegangen, doch sie schafte es ihn davon zu überzeugen das er der Chrew so nichts brachte.
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Chief Petty Officer Michael P. O'Donell

    "Sobald Mrs Blend oder ich Sie benötigen, geben wir Ihnen Bescheid Mrs Sito.Ich wünsche Ihnen noch viel Spass beim Kekse backen." sagte Michael und verließ anschließend das Zelt.

    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Die Augen von Gendo ließen den Rekan’te mit dem Gerät keine Sekunde aus den Augen. Er sah wie der Rekan’te das Gerät an eine weitere Maschine anschloss, die ein paar Sekunden später zum Leben erwachte. Als man Gendo das kleine Gerät wieder vor den Mund hob, gab dieses Worte von sich die Gendo verstehen konnte.
    „Du bist nun ein Gefangener der Rekan’te und Dein Leben gehört uns!“
    Die Worte klangen aus dem Gerät abgehackt und ziemlich metallisch.
    Gendo wollte zu einer Antwort ansetzen, als plötzlich eine Schmerz-welle durch seinen Körper raste. Durch den verursachten Schmerz biss sich Gendo auf die Zunge. Den metallischen Geschmack seines eigenen Blutes kaum wahrnehmend, wand er sich auf dem Stuhl wie ein Fisch auf dem Trockenen.
    "AAAAAAARRRRRRRGGGGGHHHHHH"
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
  • Rekan'te Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Ohne Zwischenfälle steuerte die Agamemnon die letzten bekannten Koordinaten des Außenteams an. Wäre es nach Leandra gegangen dann wäre sie glücklich gewesen wen es so geblieben wäre. Jedoch zerstörte Cmdr Boyd diese Hoffnung mit seiner Meldung recht schnell. Allerdings hatte es auch sein Gutes. Schließlich wen sich die Quelle anpeilen ließ waren sie schon ein Stück weiter was das finden des Außenteams anging.

    Lebenszeichen was für ein Lebenszeichen? So wie er spricht würde ich vermuten das es keines vom At ist...aber was bitte sollte sich noch hier rum treiben? Uh uh das gefällt mir nicht wirklich...wer weiß was da rum läuft...oder von wann es stammt...

    Sie nickte nur Knapp zu seinen Worten ehe sie den Cpt rief um ihm zu melden was sie gefunden hatten.

    Klar...Fehlfunktion der Sensoren...warum glaube ich das nur nicht?

    ***Ltjg Sullivan an Cmdr Sito. Sir wie es aussieht haben wir eine Spur des Außenteams gefunden. Es ist uns gelungen die Quelle der Cronotonenstrahlung zu finden. Jedoch melden die Sensoren dort in der nähe ein nicht näher zu identifizierendes Lebenszeichen. Commander Boyd würde sich das gerne näher ansehen. Er schätzt die Gefahr die von dieser Strahlung ausgeht, für ab schätzbar solange wir uns nicht zu nahe der Quelle annähern."

    Naja das klingt mehr nach einer Bitte das wir näher ran dürfen als um eine Bitte um Anweisungen. Naja wie gut wohl die Chancen stehen das er uns erlaubt nach zu sehen?

    Leicht neigte Leandra den Kopf zur Seite. Sie war sich nicht wirklich sicher ob sie hoffen sollte das der Captain die Erlaubnis gab sich das einmal aus der nähe anzusehen. Neugierig wäre sie schon... vor allem wüsste sie gerne wessen Lebenszeichen das waren.

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Mit finsterem Blick ob ihrer Ohnmacht sah Saori dem Rekan'te nach, der Gendo aus der Zelle führte, ehe sie sich an Kalidor wandte.
    "Sie haben Recht. Wenn diese Typen ihre Mimik in derselben Art benutzen wie wir, dann verhieß das Grinsen dieses... Butayaro* nichts Gutes. Ich befürchte ebenfalls, dass das keine Einladung zum Dinner war."

    Entschlossen tippte sie wieder den Kommunikator an.
    *** Harada an Theron, Wright, oder die Troy. Ensign Akagi wurde soeben von dem Wachtposten aus der Zelle geschleppt, ich nehme an man wird ihn verhören, - und mit ziemlicher Sicherheit foltern. Langsam wird es eng."
    Saori schloss die Verbindung und hoffte, wenn auch nicht sonderlich zuversichtlich, dass irgend jemand den Ruf auffangen würde. Sie warf einen Blick auf den Ersten Offizier, der reglos am Boden lag und offenkundig nicht in der Lage war, auch nur irgend etwas zu unternehmen, dann zu Mihi, der an der Wand lehnte und nur mit wutentbrannter und schmerzlich verzogener Miene vor sich hinstarrte.

    Sie seufzte und wandte sich wieder an Kalidor, um ihm, ohne jedoch viel Hoffnung auf eine positive Antwort zu haben, eine Frage zu stellen.
    "Haben Sie nicht eine zündende Idee, wie wir hier rauskommen könnten?"


    [*Saukerl - und ja, ich weiß dass der Kommunikator das eh übersetzt, aber das musste sein. ^^]
    Commander Saori Harada
    Erster Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    "Sumimasen, demo *........ ich habe keine Idee. Zumindest keine zündende." antwortete Kalidor mit ernstem Bedauern. "Was wir versuchen könnten, wäre der alte Trick mit dem kranken Gefangenen, aber leider öffnen die ihre Türen wohl nicht mal im Notfall alleine. Sie sind immer zu mehreren. Ein sehr effizienter Haufen, diese Typen...zumindest sind sie sehr vorsichtig. Die lassen sich nicht so leicht ein Ei an die Schiene nageln." Er warf wieder mit irgendwo gehörten Redewendungen um sich, um von seinem eigenen Unwohlbehagen abzulenken. Im Kopf arbeitete gerade ein Großrechner an der Lösung des Falls, jedoch fiel ihm nichts vernünftiges ein.


    [*Verzeihung, aber...]
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    "... ein.. Ei an die Schiene?!" Saori sah den Chefingenieur amüsiert lächelnd an. "Das habe ich auch noch nicht gehört." Sie wurde wieder ernst und nickte dann.
    "Denselben Eindruck habe ich auch. Die machen keine Fehler..." sie sah sich in der Zelle um, doch es gab nur eine Öffnung in der Wand, und zwar die Schleuse, durch die man sie hier hinein verfrachtet hatte, - und die war hermetisch verriegelt. Sie machte ein unwilliges Geräusch und nickte dann in Richtung MacManus.

    "Ich hoffe nur, dass unser Erster Offizier nichts Bleibendes davon getragen hat. Nun, da sie den Doc weggeschleppt haben..." sie brach ab und zuckte die Schultern. "Obwohl der ohne seine Ausrüstung wohl auch nicht viel machen könnte."

    Saori schwieg einen Moment, ihr fiel einfach nichts mehr ein was sie noch sagen sollte. Ihre Gedanken kreisten unermüdlich um das Problem, wie man sich aus dieser misslichen Lage befreien könnte, aber es schien absolut aussichtslos zu sein. Sie seufzte resigniert.
    "Außerdem bezweifle ich, dass es die Rekan'te auch nur im Geringsten interessiert, ob einer von uns verletzt ist oder nicht, solange sie noch jemanden zum Verhören übrig behalten." schloss sie grimmig.
    Commander Saori Harada
    Erster Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
  • Rekan'te Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    "Wir haben noch ausreichend Standard-Notrationen, Ensign. Ich habe persönlich dafür sorgen lassen, das genügend von diesen Rationen vor unserem Aufbruch zu dieser Mission eingelagert wurden." erwiderte der Bajoraner knapp auf den Einwand seiner Counselor, bevor er eine weitere Sicherungseinrichtung in Augenschein nahm. Die Offiziere der Sicherheitsabteilung schienen hierbei gute Arbeit geleistet zu haben, da der Bajoraner zufrieden nickte, bevor er wieder zu der Cait aufblickte. "Und nun...." Weiter kam der Kommandant der Troy nicht, da sich in diesem Moment sein Kommunikator meldete, und ihm die Nachricht von Lieutenant Sullivan übermittelte.
    Für einen Moment schien sich die Miene des Bajoraners aufzuhellen, bevor der alte, ernste Gesichtsausdruck auf seine Züge zurückkehrte.
    ***"Sito hier. Erlaubnis zum Landen verweigert. Unter den gegebenen Umständen, und da wir immer noch nicht wissen, wie genau das Außenteam verschwunden ist, halte ich dieses Vorgehen für zu riskant. Versuchen Sie einen Kontakt zu diesem Lebenszeichen aufzunehmen, und erkunden sie nach Möglichkeit, wie unsere Offiziere verschwunden sind. Sito Ende."
    Nachdem er seine Meldung abgesetzt hatte, blickte Reon erneut nach oben. "Und nun, Miss V'Alka, erwarte ich, das Sie sich bei einem Medizinischen Offizier melden, und sich behandeln lassen."

    Lieutenant Commander Eion Boyd

    Als er die Antwort des Commanders vernahm, verzog der Ire leicht das Gesicht. Für zu riskant?! Was meint der, was hier sonst auch machen? dachte Eion, bevor er sich an seine Pilotin wand: "Sie haben den Captain gehört, Miss Sullivan. Versuchen Sie eine Kommunikation zu wem auch immer aufzunehmen, und dann lassen sie uns herausfinden, wie unsere Leute verschwunden sind." befahl der Commander und in seiner Stimme schwang unterschwellig Ärger über die Entscheidung des Kommandanten mit. Der Schotte lehnte sich in seinen Sitz, streichelte kurz über sein Gewehr, und übte sich danach in Geduld, ob man auf diesem Wege etwas heraus fand.


    Rekan'te Heimatwelt Zeit: Unbekannt


    Rekan'te

    Der Rekan'te, welcher während der 'Befragung' des Arztes neben dem Stuhl stand, warf hin und wieder einen Blick auf die angeschlossenen Monitore, auf welchem Gendos biologische Eigenarten aufgezeichnet wurden. Wie es den Anschein hatte, gab es nichts in den Informationsspeichern, das einen Rückschluss erlaubte, was für einer Spezies dieses Wesen angehörte, und von welcher Welt es stammte. Das war überaus interessant, umfasste das Wissen der Rekan'te doch mehr als 100 verschiedene Völker innerhalb ihres Machtbereiches. Scheinbar kamen diese Eindringlinge von weiter her, als bisher angenommen. Der Rekan'te beschloss, das es an der Zeit war, den Gefangenen nun zu befragen. Er deaktivierte die Schmerzzufuhr, und wartete einen Moment, damit die Kreatur auf dem Stuhl auch aufnahmebereit für das sein würde, was er zu sagen hatte.
    "Du hast nun gesehen, was wir können. Beantworte unsere Fragen! Wer seit ihr, und wie ist es euch gelungen, auf diesen Planeten zu kommen, und in unsere Stadt einzudringen?!"

    Lieutenant Junior Grade Theron

    Inzwischen hatten die Monde dieser Welt die Sonne verdrängt und über der Höhle spann sich am Firmament der Nachthimmel mit seinen Millionen von Sternen. Einen Moment lange gestattete ein Offizier der Sternenflotte mit einem leichten Ausdruck von Wehmut in seinem Gesicht, es sich, zu diesen hin aufzublicken, bevor Theron seinen Blick wieder ab wand, und zum Jetzt und Hier in dieser Höhle zurückkehrte, um die Arbeit an seinem Tricorder fortsetzte. Dem Andorianer war während des Abwägens ihrer Möglichkeiten ein Idee gekommen..eine Wahnsinnige zwar, aber immerhin eine Idee.
    Geschickt vollendete er soeben seine Arbeit, als er durch seinen Kommunikator erneut die Stimme von Lieutenant Harada vernahm. Die Nachrichten waren nicht besser als beim ersten Mal, aber im Grunde hatte Theron auch mit nichts anderem gerechnet. Es wurde zumeist immer erst schlimmer, bevor es besser wurde.
    Der Sicherheitsoffizier erhob sich, um seinen Kameraden, welcher immer noch schlief, aufzuwecken. Es wurde Zeit etwas zu unternehmen....
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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    Scotty me up, Beamie

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  • Rekan'te Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Leandra seufzte leise als sie die Antwort des Captain hörte. Eigentlich hätte sie sich das denken können, was die Enttäuschung, dass er tatsächlich nein sagte aber in keiner weise milderte. So versuchte sie mühsam ihrer Stimme einen neutralen Klang zu verleihen als sie den Befehl des Captains bestätigte. Schließlich würde es nicht unbedingt gut rüber kommen wen in ihrer Stimme ein enttäuschtes maulen mit schwang.

    Na, den hoffen wir mal das wir in keine Falle laufen

    "Aye, Sir ich rufe die Lebensform."

    Missmutig versuchte Lea ihr bestes um einen Kontakt zu dieser Lebensform zu bekommen.
    Als sie versuchte einen Kontakt herzustellen, konnte man plötzlich ein Knacken in den Lautsprechern des Shuttles vernehmen, und wie von fern erklang die Stimme von Lieutenant Harada.
    *** Harada an Theron.... Ensign Gendo wurde soeben.. . foltern. Langsam.. eng."

    Verdutzt blickte die junge Frau auf ihre Anzeigen und ließ ihre Finger flink über ihre Konsole huschen, bis sie schließlich kaum merklich mit dem Kopf schüttelte.

    „Mehr kann ich von der Nachricht nicht herstellen, Commander, und es gelingt mir auch nicht, den Lieutenant selber zu rufen, aber ich konnte die Quelle des Funkspruchs herausfiltern. Die Scanns ergeben dass das Signal aus der gleichen Richtung wie die Strahlung kommt. Scheinbar stammt das Signal und auch die Strahlung aus einem Gerät...es sieht aus wie eine Vorrichtung für Zeitreisen, soweit ich das sagen kann.“

    Ich bin ja auch kein WO...sondern nur Pilot...wobei ich da nicht nur sagen würde. Bloß was machen wir jetzt? Das klingt sehr dringend...aber landen dürfen wir nicht. Was machen wir also?

    In solchen Augen blicken wünschte sich das zumindest Figl hier wäre. Er wüsste mit den Daten sicher mehr an zu fangen. Leicht unsicher sah sie den Commander an. Einmal mehr war sie froh dass sie solche Entscheidungen nicht treffen musste. Manchmal war es doch von Vorteil nur Befehlsempfänger zu sein.

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  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Gendo`s Oberkörper war mit einem Schweißfilm bedeckt und seine Atmung ging Stoßweise. Das die Schmerzsignale aufgehört hatten, kam nur nach und nach bei seinem Gehirn an. Die Worte des Rekan'te bekam er nur am Rande mit.
    ".........Wer seit ihr, und wie ist es euch gelungen, auf diesen Planeten zu kommen, und in unsere Stadt einzudringen?!"

    Gendo drehte seinen Kopf zur Seite und spuckte das Blut in seinem Mund auf den Boden. Ein paar Tropfen des Blutes trafen den Fuß des Rekan'te
    "En...Ensign ..Akagi. Offizier auf der USS Troy. Dienstnummer OA-2376-16037"
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    "So wie ich unseren Arzt einschätze, wird er sich vorerst ans Protokoll haltnud außer seinen nötigesten Dienstdaten nichts rausrücken. Alerdings weiß ich nicht, ob diese Typen dieses Protokoll auch kennen. Sie werden ihn wohl foltern bis sie merken, daß er selber nicht weiß, wie wir hier herkamen. Denn das wird sie am meisten interessieren. Schließlich tauchen nicht jeden Tag völlig Fremde einfach so in der Stadt auf." war Kalidor's Meinung dazu. "Ich denke, wir können nur abwarten und hoffen, daß es ihm nicht allzu schlecht ergehen wird da drüben..."
  • Rekan'te Heimatwelt Zeit: Gegenwart

    Lieutenant Commander Eion Boyd

    Mit weit aufgerissenen Augen blickte Eoin auf die Apparaturen des Shuttles. Dieser Funkspruch war das erste echte Lebenszeichen ihrer Offiziere, und der Beweis, dass sie scheinbar alle noch am Leben waren, auch wenn sie sich augenscheinlich nicht in Sicherheit befanden.
    Nachdenklich fuhr sich der Schotte durch seinen Bart. Die Information, dass sich die Quelle der Chronotonenstrahlung als eine Art Zeitreisegerät herausstellte, passte zu den Fakten, welche sie bisher gesammelt hatten, verkomplizierte die Lage aber auch beträchtlich. Hinzu kam noch der Umstand, dass sich das Außenteam wohl in ernster Gefahr befand, denn wenn der Funkspruch auch nicht komplett gewesen war, so war er doch eindeutig.
    Boyd griff sich leicht an seinen Kopf, während er über ihre Lage nachdachte. Temporale Ereignisse verschafften dem Schotten jedes Mal Kopfschmerzen, und er spürte bereits, wie es hinter seinen Schläfen zu pochen begann, als er eine Entscheidung traf.
    „Lieutenant, sammeln Sie so viele Daten wie möglich über dieses Gerät, und lassen Sie uns danach zurückfliegen. Unser Auftrag ist erfüllt, wir wissen nun, dass unsere Offiziere noch leben. Nun müssen wir nach einem Weg suchen, sie von dort, wo und wann immer das auch sein mag, zurückzuholen.“


    Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt


    Lieutenant Junior Grade Theron


    Die Monde des Himmelskörpers standen hoch am Firmament und sorgten für eine ausreichende Beleuchtung, als Theron mit seinem menschlichen Kameraden von einer Anhöhe oberhalb der Stadt auf die Ansiedlung herabblickten. Dem Andorianer kam es seltsam vor, das das selbe Sammelsurium von Steinen, welches, nach seiner Sicht der Dinge, vor ein paar Stunden noch vollkommen leer und unbewohnt schien, nun nur so von diesen Kreaturen wimmelte. Laut den Anzeigen seines Tricorders waren dort unten Tausende von ihnen versammelt.
    Langsam bewegten sich die Fühler des Andorianers und mit zusammengekniffenen Augen suchte der Sicherheitsoffizier, nachdem er seinen Blick von den steinernen Bauten, welche von der großen Pyramide im Zentrum der Stadt dominiert wurden, genommen hatte, seine unmittelbare Umgebung ab. Im Moment wachen keine Wachen oder sonst jemand zu sehen, was die Vermutung nahe legte, das die Maskierung ihrer Biosignale gelungen war, auch wenn man dies nicht mit letzter Sicherheit sagen konnte. Vielleicht ließen diese Kreaturen sie auch einfach nur in eine Falle laufen…
    In diesem Moment wurde der Andorianer von einem gedämpften Freudenschrei seines Kameraden aus diesen Gedankengängen gerissen. Der Mensch gab ihm mit wenigen Worten zu verstehen, das er die Signale der Kommunikatoren des restlichen Außenteams aufspüren hatte können, und dadurch in der Lage war, ihren Standort bis auf wenige Meter recht genau einzugrenzen. Wright merkte noch an, das er ein Signal mehr, als sich Offiziere im Außenteam befanden, finden konnte, aber dies war wahrscheinlich ein Fehler, hervorgerufen durch irgendwelche Störungen.
    Knapp nickte Theron diese Informationen ab. Nun wussten sie, wo die anderen Offiziere waren. Jetzt fehlte nur noch ein Weg zu diesen zu gelangen. In Anbetracht dessen, das sich mindestens 8000 Gegner vor Ihnen befanden, keine sehr leichte Aufgabe, aber auch für diese Aufgabe hatte der menschliche Chief eine Lösung parat. Er wies den Andorianer auf einen unterirdischen Tunnel hin, welcher seinen Eingang nicht unweit ihrer Position hatte, und sie bis kurz vor die Position ihrer Offiziere führen würde.
    Überrascht blickte Theron auf. Sollte es am Ende so einfach sein? Oder stellte das alles nur einen ausgeklügelten Plans ihrer Gegner da? Der Andorianer befand, das es müßig war, jetzt, in dieser Situation, sich solche Gedanken zu machen. Es gab scheinbar eine Chance, und auch wenn die Wahrscheinlichkeit hoch war, dass sie sehr bald tot waren, würde er versuchen müssen diese zu nutzen.
    Lautlos gab Theron das Zeichen zum Aufbruch und gemeinsam mit Wright begann er sich auf ihr Ziel zu zubewegen.


    Rekan'te

    Die Augen des Rekan’te klappten mehrmals auf und zu, während er den Worten lauschte, welche von dem Wesen kamen, und welche in der Übersetzung nicht den geringsten Sinn ergaben.
    Der Rekan’te wandte sich von dem Gefangenen ab, und schloss das kleine Gerät erneut an den Computer an. Seine Finger glitten schnell und geübt über die Eingabefelder und schnell hatte er herausgefunden, das mit der Apparatur alles in Ordnung war, und sie einwandfrei funktionierte, und es die Kreatur war, welche sich anscheinend störrisch geben wollte.
    Gendos Gastgeber wand sich zu einem seiner scheinbaren Untergebenen um, und murmelte diesem leise etwas entgegen.
    Der Angesprochene entfernte sich für einen Moment und kehrte danach mit einem messerähnlichen Instrument zurück, welches er herüberreichte, und sich danach wieder auf seine ursprüngliche Position zurückzog.
    „Sag mir, was ich wissen will, und Du kannst Dir sicher sein, das noch alles an Dir dran ist, wenn Du diesen Raum wieder verlässt.“
    Erneut drang die metallische Stimme an Gendos Ohr, während sich der Rekan’te bedrohlich mit dem Schneidegerät näherte.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Rekan'te - Heimatwelt Zeit: Unbekannt

    Gendo war sich bewußt dass seine Antwort höchst wahrscheinlich eine weitere Folterung nach sich ziehen würde.
    Aber die Verhaltensregeln bei einer Gefangennahme waren klar:
    Name, Rang und Dienstnummer.
    Selbst wenn er wollte konnte er seinen Gastgebern keine weiteren Informationen geben, da er selbst nicht genau wußte wie er und die anderen in diesem Schlamassel gelandet waren.

    Während der Redensführer an dem Computer herum hantierte ließ Gendo seinen Blick durch den Raum wandern. Ein Rekan’te hatte sich kurz entfernt und kam kurz darauf mit Instrument zurück das Gendo an ein übergroßes Skalpel erinnerte.
    Sein Peiniger nahm das Instrument entgegen und wandte sich wieder Gendo zu.

    „Sag mir, was ich wissen will, und Du kannst Dir sicher sein, das noch alles an Dir dran ist, wenn Du diesen Raum wieder verlässt.“

    Während das Messer unaufhaltsam näher kam lief das Gehirn von Gendo auf Hochtouren.
    Er überlegte fieberhaft wie er in einem Stück aus der Situation rauskommen konnte.
    Als sein Blick auf das Skalpell vor ihm fiel, rutschte es förmlich aus ihm raus.
    "Ich kann Ihnen nicht sagen wie wir hier hergekommen sind, da weder ich noch meine Mitgefangenen es wissen."
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233

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