Star Trek: Ares - Season IV / Act Two : No Fits, No Fights, No Feuds

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  • Schleuse zur SB 310

    Elisabeth Voorhoeve hatte während der gesamten Verabschiedung stumm und geknickt neben ihrem Chef gestanden. Sie getraute sich niemanden anzusehen, war es doch klar, dass keiner sie hier vermissen würde, sondern alle froh waren, wenn sie endlich von Bord gegangen wäre.
    Sie hatte eine nicht sehr angenehme Zeit hinter sich, so mit Zimmerarrest und den sanft tadelnden Worten des Botschafters, der zwar nie unfreundlich gewesen war, aber auch keinen Zweifel daran gelassen hatte, dass er ihr Verhalten missbilligte.
    Und natürlich hatte sie die Souvenirs zurückgeben müssen...
    Elisabeth seufzte unhörbar in sich hinein und ließ die Schultern noch ein wenig mehr hängen.
    Da war sie schon einmal auf einer Galaxy, und dann nicht mal das allerwinzigste Beutestück! Sicher, sie hatte ganz unauffällig eines der kleinen Kristallstücke mitgehen lassen, die in ihrem Quartier in einer beleuchteten Schale als Deko dienten... aber das zählte nicht.
    Sie hob zaghaft den Blick und sah direkt in Commander Hoyts Augen. Rasch senkte sie die Lider wieder. Es war ja so peinlich...
    Commander Saori Harada
    Erster Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
  • Andockschleuse

    Zusammen mit Thijs war Hannah direkt von der Krankenstation aus zur Andockschleuse gekommen. Von einem Sicherheitsoffizier hatte sie mittlerweile erfahren, dass das kleine Verschwinden der Gegenstände bereits aufgeklärt war und der Sicherheitschef alles gesichert hatte. Ihr Trikot hatte sie damit noch nicht wieder. Aber zumindest hatte sie Hoffnung, dass sie es bald zurück erhalten würde. Über den Zustand machte sie sich allerdings gewisse Sorgen - Niemand hatte bislang ein Wort darüber verloren, ob ihr Hockeytrikot und auch die anderen Gegenstände unbeschädigt waren.

    Hannah war angespannt. Sie hatte Haltung angenommen und folgte den Ereignissen schweigend. Ihr Gesichtsausdruck war ernst und leicht distanziert. Während Mandel sprach, blickte sie ein paar mal zu Frau Voorhoeve. Die Assistentin sah schuldbewusst zu Boden. Hannah seufzte gedanklich. Es änderte nichts mehr an den Gefühlen, die der Zwischenfall bei ihr hinterlassen hatte. Sie hatte heute beinahe ein Stück ihrer Identität verloren. Schuldbewusstsein beim Täter würde diesen Schrecken nicht mindern.
    "...Noch einmal Danke für die schönen und Entschuldigung für die weniger schönen Momente. Geben sie auf sich acht." Hannah sah wieder zu Mandel, der nun kurz in die Runde blickte, als wollte er sehen, ob jemand etwas dazu zu sagen hatte. Hannah schwieg. Es war hier nicht ihr Job etwas zur Verabschiedung der beiden Gäste zu sagen. Stattdessen blickte sie leicht zu Alexander Nyland - vielleicht wollte er noch ein paar Worte loswerden.
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



    The body thrives when the heart has a mission.
  • Quartier > Andockschleuse

    Woodrow war dabei das Hockeytrikot von Hannah wieder in Sicherheit zu bringen. So ging er in das gemeinsame Quartier zurück und legte es dort auf dem Wohnzimmertisch und ordentlich zusammen. Er betrachtete das gute Stück einige Momente: "Etwas fehlt...!", dachte er. Nach einem kurzen Geistesblitz, setzte er die Idee die ihm in den Sinn kam um. Er replizierte er ein Strauß Blumen und korrigierte die Farbintensität der Blühten, auf die schnelle. Nach dem er das tat, schnappte packte er ein Päckchen, welches er für die Diplomatin Voorhoeve fertig gemacht, unter den Arm und ging aus dem Quariter hinaus und verriegelte es.

    Woodrow druchstriff die Korridore bis er an der Andockschleuse an kam. Dort fand er Botschafter Mandel, Mrs. Voorhoeve, Ensign Nyland und Lt. von Salis [mehr nicht ?] vor. Mit dem Päckchen unterm Arm ging er auf die Gruppe zu. Diese bemerkte den Ersten Offizier und warfen ihm auch entsprechende Blicke zu. Freundlich nickte er den Anwesenden zu und wandte sich Mrs. Voorhoeve direkt zu. "Als Übeltäterin habe Sie eigentlich keine Aufmerksamkeit verdient aber...", dachte Woodrow, "Mrs. Voorhoeve, in Anbetracht dass Sie sich keinesfalls diplomatisch gezeigt haben, sondern sich zu einem krankhaften Verhalten hinreissen ließen; Möchte ich Ihnen ein paar Worte sagen.", sagte er.
    "Sie sind noch jung, Sie sollten es in Betracht ziehen sich zeitnah behandeln zu lassen, Kleptomanie in diesem Ausmaß ist kein Kavaliersdelikt. Sie haben einen Phaser und ein Skalpel entwendet, damit hätten Sie jemaden verletzten können. Auch wenn Sie Immunität genießen, irgendwann einmal nicht mehr. Es wäre schade wenn Sie dann ernsthaftere Probleme bekommen als hier und heute. Es sollte Ihnen eine Warnung sein, darum sage ich es auch einmal. Wenn Sie sich behandeln lassen, melden Sie sich in regelmäßigen Abständen bei mir damit Sie es nicht so schnell vergessen. Ja!?", führte Woodrow an und aus. Dabei betrachte er Mrs. Voorhoeve äußerst akribisch. Dem Anschein nach, war sie mehr als nur peinlich berührt eine Scham stand ihr ins Gesicht geschrieben. Für Woodrow war es dann aber auch ein Zeichen von Reue, so dass er ihr dann das Päckchen überreichte.

    "Und damit Sie uns nicht vergessen, hier ein Geschenk für Sie - machen Sie es auf!" Sagte er.
  • Andockschleuse

    Alex stand neben Hannah und den noch Anwesenden, betrachtete ausdruckslos die beiden Diplomaten und wartete darauf, dass der erste Offizier eintreffen würde. Eigentlich war er ganz zufrieden mit seiner Handhabung bei den Diplomaten gewesen, aber die letzten Stunden haben das dann doch wieder über den Haufen geworfen. Als der XO eintraf und beide Seiten ihre Worte gewechselt hatte blieb er weiterhin stumm und betrachtete die V. und Mandel weiterhin ausdruckslos. Er fühlte sich von Voorhoeves Verhalten hintergangen und undankbar behandelt, man hatte beide mit offenen Armen emfpangen und wurde aus Dank noch in die Knie getreten. "Und damit Sie uns nicht vergessen, hier ein Geschenk für Sie - machen Sie es auf!" Alex schaute kurz zu Hoyt und dann auf das Packchen, er stieß kurz Luft aus und schüttelte dann den Kopf "Wenn das dann alles wäre? Ich habe wichtigere Aufgaben" er warf Vorhooeve noch einen kurzen Seitenblick zu und steuerte dann ohne ein weiteres Wort den nächsten TL an und fuhr zu seinem Büro.
  • Andockschleuse

    Woodrow sah Mrs. Voorhoeve an, sie zeigte keine Veränderung, nicht einmal auf das Päckchen hin. Ihr stand immer noch die Scham ins Gesicht geschrieben, ihre roten Wangen sprachen Bände. Woodrow holte etwas Luft im gleichen Atemzug klingte sich Ens. Nyland zu seiner Rechten ein und lies ein "Wenn das dann alles wäre? Ich habe wichtigere Aufgaben" verlauten. Der Erste Offizier gewährte ihm sein Vorhaben und erwiderte: "Ja, selbstverständlich. Es wird nicht mehr lange hier dauern." Woodrow sah ihm dann noch hinterher und konnte seine Reaktion verstehen. Seufzend wandte sich der Erste Offizier wieder den Delegierten zu.

    "Mrs. Voorhoeve, ich bedauere dass wir uns so trennen müssen... Dennoch lassen Sie sich eins gesagt sein; Sie sind jung, Sie sollten sich behandeln lassen. Kleptomanie wie Sie es betrieben haben ist kein Kavaliersdelikt. Sie haben einen Phaser und ein Skalpel entwendet, damit haben Sie das Schiff und die darauf befindlichen Personen sehr verängstig und in unnötige Gefahr gebracht. Sie hätten jemanden verletzen können. Darum rate ich Ihnen sich behandeln zu lassen. Irgendwann einmal werden Sie Ihren diplomatische Immunität nicht mehr genießen und werden für soetwas ... banales bestraft. Ziehen Sie ihre Lehren jetzt daraus und zeigen Sie sich wenigstens hier diplomatisch - ja !?" Entgegnete Woodrow ihr und betrachtete Mrs. Voorhoeve nochmal knapp, daraufhin wandte er sich Botschafter Mandel zu. "Botschafter! Ich bedanke mich für Ihren Besuch und würde freuen wenn wir uns wieder einmal begegnen würden.", verabschiedete er den Botschafter mit einem Schmunzeln und einem Händedruck.

    Botschafter Mandel und Mrs. Voorhoeve machten sich dann auf um auf die Sternenbasis 310 zu gelangen. Der Erste Offizier sah beiden hinterher bis sie nicht mehr zu sehen waren. Erleichtert lies Woodrow die Schultern hängen und bließ wie zu vor Ens. Nyland Luft aus und sah zu Hannah die, die ganze Zeit über nichtssagend zu seiner Linken stand.

    "Gott sei Dank ists vorbei... Apropos - noch nicht ganz. Hättest du etwas dagegen wenn du mich begleiten würdest ? Ich möchte dir da noch..., Woodrow schaute kurz überlegt zur Raumdecke und versuchte einen amüsierten Reflex zu unterdrücken. "... etwas zeigen.
  • Die Tür des Lifts hatte sich hinter Mandel und Voorhoeve geschlossen, so dass die Verabschiedungsdelegation der Ares sie nicht mehr in ihrem Blickfeld hatte. Der Botschafter wandte sich an seine Assistentin.
    "Das war nicht gerade förderlich für unser Image, Mrs. Voorhoeve. Ich werde veranlassen müssen, dass sie diszipliniert werden und sich einer Therapie unterziehen. Wenn sie als geheilt gelten, können wir uns noch einmal darüber unterhalten, ob sie erneut meine Assistentin werden oder nicht. Ich war eigentlich immer mit Ihnen zufrieden. Sie werden aber einsehen, dass mir eine weitere Zusammenarbeit mit Ihnen momentan nicht möglich ist."

    Elisabeth Voorhoeve nickte zerknirscht und drehte verlegen das Päckchen des Commanders in ihren Fingern.
    "Ich verspreche Ihnen, dass ich alles tun werde, um diese unselige Sucht loszuwerden, Mr. Mandel. Und.. ich würde dann gerne wieder für Sie arbeiten."

    Mandel nickte, und lächelte sogar ein wenig.
    "Ich bin sicher, sie können es schaffen. Ich verlasse mich sogar darauf." Er machte eine kurze Pause und deutete dann auf das Päckchen.
    "Wollen Sie es nicht aufmachen? Ich glaube kaum, dass der Commander Ihnen nur eine *Schachtel* schenken wollte."

    Elisabeth stutzte und sah auf die Schachtel in ihren Händen.
    "Äh.. ja. Sie haben Recht. Ich denke schon."
    Sie öffnete die Box und fand, auf blauem Samt, eine Miniatur der Ares, detailgetreu nachgebildet. Sie starrte das Modell erstaunt an und sah zu Mandel auf.
    "Das ist.. fantastisch." Sie errötete erneut vor Scham, so einen netten Offizier hintergangen zu haben, aber sie freute sich unbändig über das Geschenk. Sie würde Commander Hoyt eine Nachricht zukommen lassen und sich dafür bedanken.

    Mandel nickte bedächtig.
    "Der Commander hatte Recht, Elisabeth. Was sie getan haben ist nicht zu entschuldigen. Sie hätten einfach nur zu fragen brauchen..."
    Damit waren sie auf ihrer Ebene angekommen und der TL öffnete sich.
    "Warten Sie in ihrem Quartier auf weitere Anweisungen. Ich melde mich bei Ihnen."

    Mit diesen Worten des Botschafters trennten sie die beiden Diplomaten. Elisabeth betrat ihr Quartier, die Schachtel immer noch wie einen Schatz fest in den Händen haltend. Sie stellte sie vorsichtig auf den Tisch und ging an das Computerterminal.
    "Computer. Subraumnachricht an Commander Hoyt, USS Ares. Folgender Text..."
    Commander Saori Harada
    Erster Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
  • Andockschleuse

    Hannah blickte den beiden Diplomaten hinterher, bis diese in den nächsten Gang einbogen und damit aus ihrem Sichtfeld verschwanden. Neben ihr atmete Woodrow geräuschvoll aus. Sie sah zu ihm und musterte ihn kurz. Es viel ihr schwer seinen Gesichtsausdruck zu deuten. Als er zu ihr sah, schenkte sie ihm ein kurzes Lächeln. Sie würde später darüber mit ihm sprechen....
    "Gott sei Dank ists vorbei...", sagte er schließlich. Hannah nickte nur. "...Apropos - noch nicht ganz. Hättest du etwas dagegen wenn du mich begleiten würdest? Ich möchte dir da noch...", er blickte kurz nach oben, dabei schien ihn irgendetwas zu amüsieren. "... etwas zeigen.", schloss er den Satz schließlich. Etwas verwundert blickte sie ebenfalls kurz zur Decke, sah ihn dann fragend an und kniff dabei leicht die Augen zusammen. "Ja, wenn es wichtig ist. Ich habe zwar noch etwas Papierkram zu erledigen, aber das kann auch noch ein wenig warten.." Sie sah kurz zu den übrigen noch anwesenden Crewmitgliedern [wer auch immer das nun genau sein mag *grins*], die darauf zu warten schienen, dass die Situation endlich durch den Ersten Offizier aufgelöst wurde und sie wieder auf ihre Posten, oder sonstwohin, zurück konnten.
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



    The body thrives when the heart has a mission.
  • Luftschleuse ---> Frachtraum

    Thijs ignorierte den Ruf von Gibs zunächst, da er mitten in der Ansprache des Botschafters kam. Sowieso hatte er sich schon gewundert, dass Gibs nicht anwesend war. Naja im Endeffekt war das ja nun auch egal. Die Diplomat hatte seine Ansprache beendet und Woodrow fing an zu sprechen. Auch dieser sagte einige Worte und überreichte der Assistentin ein kleines Präsent. Die beiden Politiker verabschiedeten sich noch einmal kurz und verließen dann das Schiff, woraufhin sich die Versammlung auflöste. Nun hatte Thijs Zeit Gibs ruf zu beantworten. Dieser bat ihn darum in den Frachtraum zu kommen, was Thijs kurz bestätigte und sich auf den Weg machte.

    Kurze Zeit später erreichte Thijs besagten Frachtraum und sah sich nach Gibs um. In der nähe einiger Transportboxen entdeckte er ihn und ging zu ihm rüber. "Hier bin ich Sir, Wie kann ich ihnen helfen?"
  • USS Ares

    Frachtraum

    Gibs stand an der Tierbox und wartete. Als die Tür des Frachtraumes auf ging drehte sich Gibs um. Er bettete das es nicht Hannah sei. Aber es war Thijs. Gibs war erleichtert.
    Hier bin ich Sir, Wie kann ich ihnen helfen?" Gibs schaute ihn freundlich an und sagte: "Ja, das sie aber extra vorbei kommen habe ich nicht gewusst. Waren sie gerade in der nähe?" Gibs ging zur Box und öffnete sie. Er griff hinein und holte Han... die Katze aus der Box. Er ging zu Thijs. "Na was sagen sie zu meiner neuen Mitbewohnerin? Ich wollte gern wissen wie die Vorschriften sind, braucht sie eine Impfung oder Untersuchung?" Er streichelte die Katze und schaute Thijs fragend an.
  • Frachtraum

    "Nunja ich hatte gerade nichts besseres zu tun." Dies war die Antwort auf Gibs überraschte Frage. Er schien Thijs hier wirklich nicht erwartet zu haben. Dann griff er in eine der Boxen und zog daraus eine Katze hervor. Thijs zog leicht die Augenbrauen zusammen, als er diese sah. Tiere auf einem Raumschiff? Irgendwie fand er den Gedanken nicht wirklich überzeugend. Aber das hatte ihn nicht zu interessieren. Solange es erlaubt war, hatte er keine einsprüche. "Na was sagen sie zu meiner neuen Mitbewohnerin? Ich wollte gern wissen wie die Vorschriften sind, braucht sie eine Impfung oder Untersuchung?" Thijs überlegte kurz. "Sie müsste geimpft werden. Das mach ich gleich hier ich muss nur schnell den Impfstoff replizieren. Aber ansonsten sollte es es keine Gesundheitlichen Einsprüche geben, Sir.

    Thijs ging also rüber zum Replikator und replizierte ein Hypospray mit dem Allgemeinen Impfstoff, der für Tiere geeignet und im Computer hinterlegt war. Er nahm das Hypospray aus dem Replikator und ging wieder zu Gibs und der Katze rüber. "Halten sie sie gut fest.", sagte Thijs noch ehe er der Katze das Spray im Schulterbereich injizierte.
  • USS Ars
    Frachtraum

    Gibs hob die Katze fest als Thijs sie impfte. Die Katze liess die Impfung recht gut über sich ergehen. Als Thijs fertig war. Schaute Gibs ihn an und sagte: "Danke. Aber ich habe da noch eine Frage? Kann man der Katze einen Sender spritzen oder einpflanzen? Wenn sie sich mal aus meinem Quartier schleichen sollte. Damit ich sie auch finde."
  • Andockschleuse

    ...

    Woodrow hatte die Offiziere wegtreten lassen und Hannah sah Thijs kurz hinterher, der auf dem Weg zum nächsten Turbolift den Ruf von Constantin beantwortete. Dann wandte sie sich wieder Woodrow zu. "Also.. was möchtest du mir zeigen?", fragte sie neugierig und ging langsam los, den Gang entlang. Mit einem Blick nach hinten über die Schulter prüfte sie, ob er ihr folgte und musterte ihn kurz. Sie schenkte ihm ein Lächeln und ging langsam vorran, sodass er ihr folgen und zu ihr aufschließen konnte.
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



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  • Andockschleuse > Turbolift

    "Dazu müssen wir uns auf Deck 5 begeben.", entgegnete er ihr aber gab sich recht ahnungslos. Natürlich war ihm bewusst was er da für sie hatte. Er schloss also auf sie auf und nahm sie an der Hand wie so häufig. "Nun, ich... denke, ich... habe da etwas das dir gehören könnte." , fügte er noch hinzu. Mit dieser Aussage dachte er sich vielleicht verriet. Auf dem Weg zum Turbolift verlor Woodrow aber keine Worte mehr, viel mehr war er versucht sich zu beherrschen.
  • Turbolift -> Deck 5

    Hannah kniff leicht die Augen zusammen und betrachtete ihn kurz. Sie hatte eine Ahnung oder einen Verdacht - je nachdem wie man es nennen mochte - und ein Grundgefühl der Erleichterung stellte sich bei ihr ein. Sie nahm sein Schweigen zur Kentniss und tat es ihm gleich. Als die beiden im Turbolift standen, blickte Hannah kurz auf Woodrows Hand, die ihre umschloß. Dieses sich gegenseitig die Hand reichen war mittlerweile eine vertraute Geste geworden und stand symbolisch für den Weg, den sie gemeinsam beschritten. Hannah sah wieder auf und lächelte Woodrow liebevoll an. ... Nachdem der Turbolift gestoppt und die Tür sich geöffnet hatte, stiegen beide aus. Woodrow bog nach links ab. Auf Grund der stetig zunehmenden Neugierde schwieg Hannah weiterhin und folgte ihm.
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



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  • Deck 5 > Quartier

    Woodrow stand mit Hannah vor der Tür des gemeinsamen Quartiers. Er betätigte die Entriegelung und wandte sich ihr zu. Noch immer hatte er sie an der Hand dabei sah sie mit einem freudigen Blick an. Natürlich galt dieser ihr und der bevorstehenden Überraschung und nicht der eigenen Belustigung über komisch anmutenden Situation. Er trat an den Bewegungssenor heran ohne den Blickkontakt zu verlieren. "Also, folge mir und mach die Augen so feste zu wie du sie noch nie zuvor verschlossen hattest.", forderte er sie auf. Woodrow vernahm von ihr ein kurzes verheisungsvolles Nicken. So schloss sie ihre sonst so strahleden großen Augen, welche manchmal den Anschein machten ständig alles beobachten zu müssen. Er führte sie vorsichtig in das Quartier hin, er verspürte eine Anspannung, eine Art Aufgeregtheit, vermutlich wars auch nur seine Eigene. Immerhin war es auch seine Überraschung für sie. Auf halber Strecke sagte er noch leise: "Wir sind gleich da.", er steuerte den Tisch an und führte Hannah elegant an diesen heran. Abwechselnd sah er zwischen Hannah und der Überraschung hin und her. "Du kannst jetzt die Augen öffnen.", Hannah würde schon wissen wo sie im Quartier steht und sofort schalten was sie vorfinden würde.
  • Quartier W. Hoyt & H. von Salis [Deck 5]

    Als Woodrow sie aufforderte die Augen zu schließen, sah sie ihn erst etwas zweifelnd an. Kurz überlegte sie einzuwenden, dass sie sich noch im Dienst befanden. Doch als sie seinen Blick auffing, der eine gewisse Vorfreude seinerseits zeigte, nickte sie und schloß die Augen. Langsam führte er sie in den Wohnraum des gemeinsamen Quartiers hinein. Sie gingen leicht nach links hinüber. Nach genau sechs Schritten blieb Woodrow wieder stehen. Irgendwo vor ihr müsste der Esstisch stehen, den sie leicht schräg vor der großen Fensterfront platziert hatten.
    "Du kannst jetzt die Augen öffnen.", sagte Woodrow schließlich mit ruhiger Stimme. Hannah öffnete die Augen und blickte zuerst in Woodrows Gesicht. Der leicht geheimnisvolle und freudige Ausdruck hatte sich verstärkt. Seine Augen strahlten und ein Lächeln umspielte seinen Mund. Hannah schmunzelte und löste schließlich ihren Blick, ließ ihn kurz durch den Raum und dann über den Tisch schweifen. Als sie ihr Hockeytrikot erblickte, breiteten sich gleichermaßen Freude und Erleichterung in ihr aus. Einige Sekunden ließ sie ihren Blick darauf ruhen; in der Zeit bereitete sich ein freudiges Grinsen auf ihrem Gesicht aus. sie sah kurz zu Woodrow und dann wieder auf das Trikot. "Wow..." Hannah nahm das Shirt vom Tisch auf und hielt es etwas hoch. Der Stoff glitt auseinander und entfaltete sich. Hannah betrachtete das Shirt genau, von beiden Seiten. Es war unversehrt. Eine riesige Last viel von ihr ab. Dieses Trikot war ihr so wichtig, wie sonst kaum etwas. Es stand für einen ihrer größten Erfolge und für eine wunderbare Zeit in ihrem Leben. Sie ließ die Hände sinken und wandte sich zu Woodrow. "Danke... ich danke dir..." Stürmisch fiel sie ihm um den Hals.
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



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  • Quartier W. Hoyt & H. von Salis [Deck 5] -> Büro des taktisches Offiziers [Deck 10]

    Nachdem sie sich mit einem leidenschaftlichen Kuss bei ihm bedankt hatte, löste Hannah sich wieder von Woodrow. Sie wurde wieder ruhiger und ernster, das freudige Lächeln auf ihrem Gesicht blieb jedoch. Hannah blickte noch ein mal auf das Trikot und sah dann zu der Wanduhr hinüber, die sie vor einigen Jahren bei einem Einkaufsbummel in Zürich gekauft hatte [ja genau, ein solides schweizer Uhrwerk ^^]. Es war bereits später Nachmittag. Schließlich sah sie wieder zu Woodrow. "Ich muss noch einen Bericht fertig schreiben und zwei Akteneinträge vornehmen. Wir sehen uns dann heute Abend zum Essen, okay?" Er nickte bestätigend. Nachdem sie sich kurz voreinander verabschiedet hatten, verließ Hannah das gemeinsame Quartier wieder und machte sich auf dem Weg zu ihrem Büro.

    ...

    Dort angekommen ging Hannah nicht direkt zu den noch anstehenden Aufgaben über, sondern warf zuerst einen Blick in ihr Postfach. Tatsächlich
    waren während der letzten Stunden wieder einige neuen Nachrichten eingetroffen. Neben vielen unwichtigen und wenig wichtigen Meldungen war auch eine Nachricht dabei, die ihre Aufmerksamkeit erregte: Eine als persönlich gekennzeichnete Mitteilung von Petty Officer Laura Fetherston. Neugierig öffnete Hannah das Schreiben von Laura und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie sah, dass es sich um eine Einladung einer kleinen Kaffeerunde handelte, die Laura anlässlich ihres Geburtstags veranstalten wollte. Hannah schmunzelte kurz und dachte an das letzte Gespräch mit der Krankenschwester zurück, stellte fest, dass es bereits mehrere Wochen her war, dass sie sich wirklich gesprochen hatten. Ein wenig tat es Hannah leid, dass sie in den vergangenen Monaten die Freundschaft - ja so konnte man es wohl doch schon nennen - zu Laura so wenig gepflegt hatte. Denn die Gespräche zu später Stunde auf der Krankenstation oder der gemeinsame Morgenkaffee zwischen Lauras Dienstschluss und Hannah Dienstbeginn hatten ihr immer viel Freude bereitet. Hannah tadelte sich gedanklich für ihre Nachlässigkeit und beschloss sich in Zukunft wieder mehr Zeit für solche Dinge zu nehmen. Es wurde wirklich langsam Zeit dafür, soetwas wie Normalität zurrückkehren zu lassen. Ganz deutlich spürbar für alle würde das hoffentlich werden, wenn auch die zivilen Crewmitglieder wieder an Bord kommen würden.
    Bei diesen Gedanken kam Hannah noch etwas Anderes in den Sinn: Es gab noch eine weitere Freundschaft, die es zu pflegen galt. Kurzum beschloss Hannah, dass der berufliche Papierkram noch ein paar Minuten warten konnte und verfasste stattdessen sie eine kurze Mitteilung:

    Hallo Alexander,

    soeben kam mir unser angedachter Kochabend wieder in den Sinn. Bevor wir es wieder und wieder aufschieben, möchte ich hiermit nun gerne einen Termin mit Ihnen vereinbaren. Würde Ihnen der kommende Montag (29.10.) so gegen 19 Uhr zusagen? Geben Sie mir einfach Bescheid, damit ich ein Holodeck reservieren kann. Außerdem schicke ich Ihnen im Anhang ein paar Rezepte mit, die sozusagen als Anregung für die Rezeptauswahl dienen sollen. Die endgültige Entscheidung darüber, was wir kochen werden, überlasse ich nämlich gerne Ihnen... Aber bitte setzen Sie den Maßstab nicht zu hoch an; so gut sind meine Kochkünste dann doch wieder nicht.

    Ich freue mich auf Ihre Antwort.

    Liebe Grüße,
    Hannah


    Schnell wählte Hannah einige ihrer Lieblingsrezepte aus der Datenbank aus und verlinkte diese im Anhang der Nachricht. Sie entschied sich für verschiedene italienische Nudel- und Fleischgerichte, sowie zwei Gerichte aus der klassischen Berner Küche. Es waren alles Rezepte bei denen sie für das Gelingen garantieren konnte, denn das war ihr irgendwie besonders wichtig - obwohl Alexander schon darauf hingewiesen hatte, dass man zur Not auch noch den Replikator benutzen konnte. Sie schickte die Nachricht ab und machte sich dann erst mal an ihre Arbeit.
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



    The body thrives when the heart has a mission.
  • Nach der Mission vom 31.05.2009
    Brücke: Die Energie bleibt aus. Dadurch gehen die TL logischerweise auch nicht. Die Konsolen sind auch aus. Die Kommunikation ist auch offline.
    Maschinenraum: Die Notenergie geht an. Ein paar Konsolen starten auch wieder. Aber es scheint so das die Notenergie nicht an die anderen Systeme der Ares gelangt.
    Rest des Schiffes: Wie auf der Brücke. Bis auf die Krankenstation die hat auch Notenergie. Da die einen zweiten Schaltkreis hat.
    Ihr könnt anfangen die Ares und die Systeme zu reparieren aber nur bis zu einem gewissen grad. Seit realistisch. Also nicht das die Ares nächste Missi wie neu da steht.
    Gibs liegt bewusstlos mit schweren Verbrennungen auf dem Boden. Er wird auch nicht mehr so schnell aufwachen und sollte so schnellst wie möglich in die Krankenstation.

  • Hauptmaschinenraum

    >>> Lieutenant Mandy Finex, Stellv. CI <<<

    Für einige Sekunden war es komplett dunkel. Doch die Notfallroutinen griffen und die Notbeleuchtung ging an. Ich rappelte mich wieder auf und sah mich kurz um. Es hatte zahlreiche Kollegen von den Beinen gehauen. Die meisten standen schon wieder und sahen halbwegs fit aus. Ich erblickte Petty Officer Handtke der bewusstlos unterhalb der kleinen Konsole vor dem Warpkern lag. Schwartzs und Rusch waren schon bei ihm.
    Also ging ich zügigen Schrittes zum MSD hinüber und rief den Status ab. Die beiden sekundären Fusionsreaktoren und der Warpkern waren offline. Lediglich der primäre Fusionsreaktor war noch in Betrieb und stellte den wesentlichen Teil der zur Verfügung stehenden Notenergie bereit. Mit ein paar weiteren Blicken sah ich, dass auf der Maschinensektion die meisten Systeme der Notfallroutinen entsprechend liefen, doch auf der Untertassensektion nur ein Minimum an Energie zur Verfügung stand, die komplett in die Lebenserhaltung und das SIF floss.
    "Meyer, Fernandez! Nehmen Sie sich ein paar Leute und versuchen Sie die beiden sekundären Fusionsreaktoren wieder online zu bringen." Ich rief die Anweisung laut durch den MR während ich zu einer anderen Konsole ging und dort eine Umleitung des Elektroplasmas vornahm, um mehr Energie für den Primärsektion zur Verfügung zu stellen. Mit etwas Glück gingen auf der Brücke damit auch gleich wieder die Lichter an. Nach dem ich ein "Aye, Ma´am" von den Beiden vernommen hatte, sah ich mir den Status der Schiffshülle an. Die Notfallkraftfelder auf den Decks 32 bis 36 hielten, doch der Zusammenstoß - mit was auch immer - hatte noch zusätzlich Schäden an der Hülle des Primärrumpfes verursacht. Ich wies den Computer manuell an die Hüllebrücke auf den Decks 13 und 14 Backboard mit Kraftfeldern abzusichern. "Gibson!", rief ich dann laut durch den Raum und sah mich nach dem Lieutenant um. Von der anderen Seite des Raumes kam eine Reaktion und schon eilte Robert zu mir hinüber. "Schnapp dir ein paar unserer Leute, hol' dir Unterstützung von der Sicherheit und entsprechende Ausrüstung und dann sichert die Sektionen 27 bis 29 auf den Decks 13 und 14 ab und begutachtet die Schäden an der Hülle. Aber seid vorsichtig. Ich habe Sorge, dass die Notfallkraftfelder versagen." Er nickte mir zu und eilte dann wieder davon. Kurz sah ich ihm nach und ließ dann meinen Blick durch den Raum schweifen. Die Anwesenden wuselten hektisch durcheinander. Wer sich hier nicht auskannte, würde das schnell als planlos einstufen - aber das war es nicht.
    "Schwartz!" Ich sah mich kurz zu der Stelle um, wo ich die Crewman zuletzt gesehen hatte. Sie und Rusch waren noch immer mit Handtke beschäftigt. "Checken sie den Warpkern durch, ich will wissen, ob wir ihn wieder in Betrieb nehmen können." Die junge Frau nickte mir zu.

    Ich wandte mich wieder dem MSD zu. Noch so viel zu tun. Was hatten die da oben bloß verbockt, dass es innerhalb so kurzer Zeit so schlecht um die Ares stand?! Ich riss mich wieder aus den Gedanken los und sah mich nach dem nächstebesten Mitarbeiter um. Der junge Thomas Baker war mein Opfer. "Baker, herkommen!" Mit strengen Worten orderte ich ihn zu mir und musterte ihn kurz, als er stramm neben mir stand.
    "Sind sie fit?" Er nickte bestätigend und wirkte dabei leicht eingeschüchtert. "Gut...", entgegnete ich ihm und versuchte aufmunternd zu lächeln. ".. Dann laden Sie alle Daten zum aktuellen Schiffsstatus auf ein Padd und machen Sie sich auf den Weg zur Brücke. Berichten Sie dem Captain vom aktuellen Status und lassen Sie sich alle wichtigen Informationen und eventuelle Befehle für uns geben. Und dann kommen Sie wieder runter und erstatten mir Bericht." Er nickte abermals. Ich klopfte ihm kurz auf die Schulter und wies dann auf die nächste Konsole. "Und beeilen Sie sich.. ich weiß leider nicht wann ich die interne Kommunikation wieder zum Laufen bekomme." Ich sah ihn noch ein mal von hinten an. Mit seinen 19 Jahren war er fast noch ein Kind.

    ...

    [Ich behaupte mal der Technik-Part ist für alle frei, da wir keinen CI/Ing an Bord haben und der OPSler bewusstlos irgendwo rum liegt... also haut rein *zwinker*]
  • Die Notfallbeleuchtung sprang an und Woodrow krabbelte auf den KO-Sessel zurück. Er blickte auf die kleinen eingelassenen Panele in den Armlehen spiegelten sein Gesicht sie blieben aus. Dennoch tippte er auf die vermeindlichen Bedienelemente um eine Reaktion zu erzwingen. Es tat sich nichts.

    Woodrow sah sich um und sah einen regungslosen Steuermann vor sich auf dem Boden liegen. Er sprang auf und sprintete zu ihm. Woodrow ging in die Hocke und sah sich Constantin an zum einen hatte er schwere Verbrennungen und war auch nicht ansprechbar war. So drehte er den Kopf von Constantin. "Constantin, los! - aufwachen", sagte er ihm und rüttelte ihn fest, Lieutenant Gibs regte sich nicht. Woodrow beugte sich vor und hörte ob er noch Atmung hat. Schon schnell machte sich es bemerkbar wenn auch kaum spürbar. Er richtete sich neu auf und fühlte mal seinen Puls an der Halsschlagader und am Unterarm. Er war vorhanden aber auch sehr geschwächt.

    "Mein Gott, wir brauchen einen Arzt., sagte Woodrow vor sich her. Er sah sich auf der Brücke um: "Funktionieren die Turoblifte ?" Wenn nicht dann brauchen wir dringend die Energie für einen Ort-zu-Ort-Transport.", stellte Woodrow in den Raum ohne jemanden direkt anzusprechen. Sein Hauptaugenmerk blieb bei Constantin, er griff nach seiner Hand und drückte sie fest.
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