Missionsbordleben VIII - Gateways

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  • Bereitsschaftsraum

    Auch Harrison zwang sich zu einem Lächeln. Die Worte der Ersten Offizierin... nein, die Worte der Kommandantin hatten ihn ein wenig beruhigt. Er stand auf und nickte Tamalane noch zu. "Gut. Ich bin dann auf der Krankenstation, Commander." Conrad wandte sich um und verließ den Bereitschaftsraum. "Gute Arbeit, Mr. Conrad...", die Worte hallte noch nach und machten ihn nachdenklich. War es das gewesen. Ein Crewman war tot, der Captain verloren... gut. Wie die Sternenflotte dies aufnehmen würde, war ihm noch nicht klar. Vielleicht würde diese ihm sogar eine Medaille verleihen, weil er die Föderation von einer terroristischen Bedrohung bewahrt hatte. Harrison schüttelte mit dem Kopf und betrat den TL. "Krankenstation", sagte er zum Computer. Kurz darauf erreichte der Turbolift sein Ziel und er ging weiter zur Krankenstation. Ein paar Crewmitglieder warfen ihm vielsagende Blicke zu. Er ignorierte diese und betrat die KS.

    Krankenstation

    Conrad blickte sich kurz um und fragte eine Krankenschwester: "Können sie mir sagen wo Dr. Wong ist. Ich wäre gerne wieder ein Mensch."
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • [Wenn das so weitergeht, müsst ihr echt Nummern ziehen. ^^ :autsch: ]
    ______________________________________________

    Es dauerte eine Weile, ehe ich mich aus der Starre löste. Ich versuchte zu begreifen, was in den vergangenen Monaten um mich herum geschehen war und vor allem: mit mir selbst. Vieles schien mir wie ein unterdurchschnittlicher Horrorfilm und das, obwohl es brutale Realität war. Ich schüttelte meinen Kopf und schloss die Augen einen Moment lang. Ich frage mich manchmal, ob das nicht alles zu viel für eine Seele war?

    Natürlich. Sie wissen das und ich weiß es. An meinem Team und mir ist es nun, Schaden zu begrenzen. Aber wie? Sie kennen die Situation. Der größte Teil der Führungsebene leidet am: “Counsellor-?-Nur-über-meine-Leiche“- Syndrom. Und das liegt meiner Meinung nach noch nicht einmal speziell an meiner Person. Was tun wir also? Warten. Ich atmete durch. Wie lange noch würde ich warten können? Bis zur Eskalation?

    Kann ich das wirklich verantworten? Als Counsellor bin ich für das seelische Wohl meiner Besatzung verantwortlich und dafür zu beurteilen, ob diese zu 100% einsatzfähig sind. Mal ganz ehrlich: 80% dieser Mannschaft sind es derzeit nicht. Ich zähle mich auch selbst dazu. Ich bin gerade mal 22 Jahre alt und doch lastet dieser unglaubliche Duck auf meine Schultern. Ob ich an meiner Arbeit zweifle? Nein, mit nichten. Ich halte nach wie vor an meinenm Prinzipen fest, so schwer es mir in dieser Zeit auch fällt. Es gehört eben auch sehr viel dazu, einzusehen, dass man die gebotene Hand auch ergreifen muss. Ich für meinen Teil habe beschloßen dies zu tun und die Hilfe meines Kollegen Alexander Nyland in Anspruch zu nehmen. Das ist der erste Schritt.

    Und dann werde ich anfangen, aufzuräumen. Vielleicht gehört es noch viel mehr dazu, über seinen eigenen Schatten zu springen. Ich werde auf die anderen zugehen, aber ich werde erbarmungslos sein. . .. .. . . . ..
  • Bereitschaftsraum

    Thalia sah ihrem SC nur kurz nach ehe sie sich mit ihrem Stuhl in Richtung Fenster drehte. Die Crew hatte die letzte Zeit viel durchmachen müssen und wen sie ehrlich war zerrte das auch an ihrer Substanz. Leise seufzend dachte sie daran das seid dem Einsatz gegen die Nephariten ihr Nervenkostüm wohl doch stärker gelitten hatte als sie zugeben wollte. So gesehen konnte man froh sein das sich die Gelegenheit für Urlaub ergeben würde. Nur wusste Thalia nicht so genau ob das reichen würde oder ob es besser wäre gleich gegen zu steuern. Den wozu hatte sie eine Counselor an Bord?

    Uh nur darf man dabei dreimal raten wer als Leuchtendes Beispiel vor raus gehen darf... und das wo ich doch eher unter einer ausgeprägten Couns Allergie leide...man fühlt sich so nackt und wehrlos teilweise

    Kurz verzog Thalia missmutig das Gesicht, sie erinnerte sich daran wie fürchterlich schief ihr erstes Gespräch mit ihr gelaufen war. Es war wohl an der Zeit das sie über ihren Schatten sprang.

    ***Tamalane an Ms Van den Eynden...uh hätten sie einen Moment zeit für mich? Muss nicht sofort sein aber es wäre schön wen sie innerhalb der nächsten Tage einen Termin frei hätten."

    Leise seufzend wartete Thalia auf eine Antwort, sie wusste genau das die Crew sich langsam aber sicher ihren Grenzen näherte. Auch der Besuch Conrads hatte ihr das wieder einmal vor Augen geführt. Zu viele Verluste innerhalb zu kurzer Zeit...
  • [Damit zieht Thalia die Nummer 1. ^^ More to come]

    *** "Tamalane an Ms van den Eynden...uh hätten sie einen Moment zeit für mich? Muss nicht sofort sein aber es wäre schön wen sie innerhalb der nächsten Tage einen Termin frei hätten."

    Ich fuhr zusammen und blickte auf. Wie unheimlich. Wir wissen ja, das Cmdr Tamalane emphatisch begabt ist, aber.. dass sie durch Türen und Wände hindurch Gedanken liest, war mir neu. Ich schüttelte meinen Kopf, atmete durch und sah mich kurz um. Hoffentlich hat das niemand gesehen hjetzt- abgesehen von Ihnen, meine ich. *** "Selbstverständlich. Wenn Sie möchten können Sie gerne sofort in mein Büro kommen." antwortete ich und versuchte, so gefasst wie möglich zu wirken. Ich erinnerte mich an das erste Gespräch m it Tamalane. Es war nicht sonderlich gut gelaufen, Sie erinnern sich wahrscheinlich. Damals bin ich aber zu der Überzeugung gekommen, dass wir alle einen Schritt aufeinander zumachen müssen.. ..

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ira v. d. Eynden ()

  • BR --> Brücke

    Leicht nur neigte Thalia den Kopf zur Seite als sie die Antwort der Counselor hörte. Es war nicht das sie irgendwelche Gedanken oder Gefühlen gelauscht hätte, eher das sie sich sorgen um ihre Crew machte hatte sie zu diesem Schritt bewogen. Nur machte sich in ihr der ungute Verdacht breit das ihr auch aufgefallen war wie mies es Thalia ging.

    ***Danke Counselor ich werde da sein...geben sie mir einen Moment."

    Auch wen ich mir nicht sicher bin ob mir mein Büro oder der BR lieber wären... ein wenig fühle ich mich da sicherer...warum auch immer. Uh na den wollen wir hoffen das es diesmal besser läuft...

    Tief durch atmend strich Thalia ihre Uniform glatt ehe sie den BR verließ. Kurz nickte sie dem Offizier vom Dienst zu ehe sie auf die Couns zu trat.
  • Hangar

    Das Versorgungsshuttle landete im Hangar der USS Pandora und Zurak war einer der wenigen Passagiere. Es wurden fast nur Vesorgungsgüter wie Relais und sonstige Sachen von denen der frisch beförderte Ensign keine Ahnung hatte, transportiert, um das Schiff zu versorgen. Würde Zurak emtionen zeigen können, würde er sich jetzt erstaunt über dieses gewaltige Schiff zeigen. Ein Schiff welches sich in drei Teile teilen konnte. Dies hätte Zurak beeindrucken können. Aber seis drum. Dachte sich Zurak und betrat den Gang, geschultert seinen Seesack.
    "Computer. Wo ist der Kommandierende Offizier?", fragte er nach und wartete gespannt auf eine Antwort:
    "Commander Tamalane befindet sich auf der Brücke."
    Zurak nickte stumm und begab sich zum nächsten Turbolift um sich auf den Weg zur Brücke zu machen. Dort angekommen betrat er diese allerdings nicht ohne vorher noch einmal tief durchzuatmen. Auf der Brück blickte er sich kurz um und erblickte die junge Frau auf ihrem Sessel in der Mitte des Raumes. Er stellte seinen Seesack in eine Ecke, trat an sie heran und salutierte:
    "Ensign Zurak meldet sich zum Dienst Ma'am!"
    Ensign Zurak

    Taktischer Offizier
    USS Pandora NCC-60582-A


    "To boldly go where no vulcan has gone before" ~ "Nur Nixon konnte nach China gehen"
  • Krankenstation

    Lin hatte immer noch nichts mitbekommen und wartete in ihrem Büro immer noch auf die drei damit sie, sie endlich wieder in Menschen zuverwandeln kann. Während sie wartete, las sie sich alle drei Krankenakten durch, sie schmunzelte etwas als sie sah wie selten Shiver eigentlich auf KS zur Untersuchung war. Sie schüttelte etwas den Kopf und las sich Harrisons Akte durch.

    Cecile blickte zu Harrison und schmunzelte etwas.

    "Sie befindet sich in ihrem Büro, sie wartet auch schon auf Sie"

    Sie blickte an Harrison vorbei. Aber ehe sie noch was sagen konnte, war er auch schon wieder weg.

    Lin hob den Kopf als sie die Stimme von Harrison vernahm und wartete bis er in der Türe stand.

    "Ach kommen Sie ach endlich mal zu mir, ich dachte schon ich muss hier alt und grau werden"

    Sie stand langsam auf und blickte an ihm vorbei.

    "Wo haben Sie die anderen beiden gelassen?"
  • Brücke

    Thalia wollte sich gerade zusammen mit d er Couns auf den Weg zu ihrem Büro machen als der junge Ens die Brücke betrat. Sie grinste leicht, war sie doch über diese Ablenkung nicht wirklich unglücklich. Sicher blieben die paar Minuten um den Ens zu begrüßen. Soweit sie wusste würde er unter Mr Conrad als SO dienen. Nachdenklich musterte sie ihn, dachte sie doch an ihre Anfangszeit. Leicht strich sie ihre Uniform glatt ehe sie sich dem Ens zuwandte.

    Hm ein Vulkanier...da kann ich mir so was wie stehen sie bequem und ähnliches schenken. Auch wen ich hoffe das er etwas lockerer wird...

    "Willkommen an Bord Ens Zurak ich hoffe sie hatten eine angenehme Reise?"

    Lächelnd neigte Thalia leicht den Kopf zur Begrüßung. Sie kam nicht mal auf die Idee ihm die Hand zu reichen, wusste sie doch das manche Vulkanier so etwas nicht mochten. Kurz ging ihr Blick rüber zur Couns ehe sie ihr leicht zunickte. Ira musste hier nicht warten bis sie den Ens willkommen geheißen hatte, wen sie wollte so konnte sie schon vorgehen.
  • Brücke

    "Ja allerdings Commander. Danke der Nachfrage.",
    sagte er typisch, vulkanisch, knapp und ergriff nach einer kurzen Pause erneut das Wort:
    "Ich will sie auch nicht lange aufhalten Ma'am. Mit ihrer Erlaubnis würde ich gerne abtreten und mich beim Quartiermeister und bei Lieutenant junior grade Conrad zum Dienst melden!",
    fuhr er trocken fort und wartete die Antwort ab.
    Ensign Zurak

    Taktischer Offizier
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    "To boldly go where no vulcan has gone before" ~ "Nur Nixon konnte nach China gehen"
  • Krankenstation

    Stumm ging Conrad in Lins Büro und blickte zur Ärztin. Immer die ungeduldigen Ärzte, innerlich seufzend trat er auf Lin zu und blickte sie ernst an. "Wo Commander Tesh bleibt kann ich ihnen nicht sagen, Doktor. Er wurde einige Minuten vor mir hinaufgebeamt. Auf den Captain...", er stockte und schüttelte mit dem Kopf, "... werden wir wohl leider nicht warten brauchen. Dieser gilt von heute an als vermisst."

    Harrison wandte sich um und deutete durch die Tür auf eine der Biobetten. "Können wir dann anfangen, Doktor? Ich möchte gerne mein altes Gesicht wieder zurück. Währenddessen kann ich ihnen alles in Ruhe erzählen."
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • Brücke

    Nur kurz hob Thalia irhe Augenbraue bei dieser doch recht typischen Reaktion des Ens. Manchmal war es schon schwer Vulkanier zu verstehen zumindest für sie. Naja sie hatte auch wenig Zeit und so streckte sie leicht die Hand aus, wollte das Padd mit seinen Papieren haben.

    "Sie halten mich nicht af Mr Zurak. Aber wen sie keine fragen haben dann können sie wegtreten. Ich würde ihnen empfehlen sich nach dem Quartiermeister und dem beziehen ihres Quartiers bei ihrem direkten Vorgesetzten Ltjg Conrad zu melden. Auch müssten sie sich danach noch zur Routineuntersuchung auf der KS melden."

    Thalia nickte dem SO leicht zu ehe sie ihren Weg fortsetzte. Nun ja sie wollte das gespräch auch shcnellst möglich hinter sich haben. Unangenehme dinge erledigte man lieber schnell.
  • Brücke ---> Krankenstation

    "Verstanden.", sagte Zurak kurz und nahm das Padd und warf einen flüchtigen Blick drauf. Dann blickte er wieder und salutierte:
    "Aye!", machte eine kurze Pause um sich dann militärisch, zackig zu verabschieden: "Ma'am!"
    Dann schulterte er wieder seinen Seesack und verließ die Brücke.

    In seinem Padd rief er einen Schiffsplan auf und fand so ohne größere Probleme schnell und unkompliziert das Büro des Quartiermeisters. Der Quartiermeister war ein mürrischer, alter Mann, der wohl schon zu viele Winter und zu viele Schiffe erlebt hatte und so entsprechend gereizt war. Einige abschätzige Bemerkungen über Vulkanier und die Sternenflotte, in der er selbst seit 25 Jahren , ohne auch nur "ein müdes Dankeschön" zu bekommen, diente, überhörte Zurak gekonnt und wartete geduldig auf ein Quartier. Schließlich bekam er eins auf Deck 6 zugeteilt und machte sich anschließend nach einem schnellen "Dankeschön", auf dem Weg in sein Quartier.

    Es war sehr geräumig und Zurak hatte sich schnell eingelebt. Er beschloss seinen Seesack nur lose aufs Bett zu werfen und sich später einzurichten. Er würde sich am besten zunächst dem Sicherheitschef vorstellen und sich dann seinen Check-Ups unterziehen.
    "Computer. Wo befindet sich Lieutenant junior Grade Conrad?"
    "Lieutenant junior Grade befindet sich auf der Krankenstation. Deck 4."
    Wie praktisch. Dachte sich Zurak, bedankte sich stumm und machte sich auf den Weg.

    10 Minuten später betrat er die Krankenstation und erblickte Conrad. Er trat an ihn heran und salutierte:
    "Sir. Ensign Zurak meldet sich zum Dienst!"
    Ensign Zurak

    Taktischer Offizier
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    "To boldly go where no vulcan has gone before" ~ "Nur Nixon konnte nach China gehen"
  • Krankenstation

    Man konnte deutlich erkennen wie sich Lin's Gesichtsausdruck von jetzt auf nachher veränderte. Ihr Arm hob sich und sie deutete auf das Biobett, sie wartete bis er sich gesetzt hatte. Bevor sie sich vor ihn auf den Hocker setzte, holte sie alles nötige, was sie brauchte um Conrad wieder in einen Menschen zu verwandeln.

    Stumm verrichtete sie ihre Arbeit und hörte ihm aufmerksam zu, ihr Kopf war leer, sie konnte keinen einzigen Gedanken festhalten, geschweige denn konnte sie sich nicht erklären was da gerade passiert ist. Sie merkte nur das in letzter Zeit alles schief lief. Erst der tragische Zwischenfall mit Abigail und jetzt war auch noch Shiver verschwunden. Sie überlegte sich schon mal wie sie das ihrer Tochter erklären sollte.
    Als sie fertig war, legte sie alles beiseite und blickte Harrison an.

    "So Sie sind fertig"

    Lin sprach ohne jegliche Emotion. Sie bemerkte das jemand auf die beiden zukam und sah den Ensign kurz an, ehe sie auf die Seite trat.
  • Krankenstation

    Conrad erzählte die Geschichte und ließ die LMO ihre Arbeit verrichten. Er war natürlich noch immer bestürzt, diese Mission und das Verschwinden des Captains... es würde einige Zeit brauchen, dies alles zu verarbeiten. Er wollt gerad noch etwas hinzufügen, als auch er das Eintreffen des Ensigns bemerkte. Er musterte den Vulkanier und lächelte gequält. "Willkommen an Bord, Ensign. Und nehmen sie die Hand runter, wir sind hier nicht bei den Marines. Wenn sie Haltung annehmen reicht das vollkommen." Er hüpfte vom Biobett und warf einen Blick zur Ärztin hin. "Vielen Dank, Doktor. Schön wieder ich zu sein... und wie es aussieht haben sie bereits ein neues Opfer gefunden."

    Harrison deutete auf den Vulkanier und wandte sich diesem dann zu. "Sobald sie hier fertig sind melden sie sich in der Sicherheitsabteilung bei Ensign VLor, Mister Zurak. Sie wird sie in die Dienstpläne einflechten. Noch Fragen?"
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Harrison Conrad ()

  • Krankenstation

    "Yessir!", salutierte er knapp und wandte sich dann vom Sicherheitschef ab und ging auf die leitende medizinische Offizierin zu.
    "Doktor, Ensign Zurak meldet sich zur routinemäßigen Check-Up Untersuchung!", sagte er und salutierte ebenfalls.
    Während er auf eine Antwort wartete, blickte er sich aus den Augenwinkeln in der Krankenstation um. Ein gewaltiger, moderner, hellgestalterter Raum. Die neusten , medizinischen Technologien mussten hier installiert sein. Ebenfalls war die Krankenstation, die eher den Namen Krankenkomplex verdiente, von der Größe her durchaus in der Lage eine Menge Offiziere während eines Krieges zu versorgen. Selbst in diesem, hochfriedlichsten Teil der Pandora spiegelte sich dass wieder, wofür die Prometheus-Klasse konstruiert und gebaut wurde. Krieg.
    Ensign Zurak

    Taktischer Offizier
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  • Krankenstation

    Lin hörte den beiden an und als sich Conrad zu ihr wendete blickte sie erst Conrad und dann Zurak an.

    "Ich kann jetzt leider nicht, ich habe..noch einiges zu erledigen...wenn ich zeit habe schick ich Ihnen einen Termin zu dann machen wir die Routineuntersuchung..."

    Sie wendete sich kurz Conrad zu.

    "Wenn Sie beide mich nun entschuldigen würde"

    Ohne weiter zu warten, drehte sie sich um und lief schnell in ihr Büro, sie konnte das ganze nicht verstehen, es hätte doch verhindert werden können. So viel schreckliches passierten in der letzten Zeit auf diesem Schiff, es gab ihr zu denken. Sie setzte sich an ihren Schreibtisch und öffnete die Akte von Shiver, sie schrieb eine Notiz 'Verschollen' dazu und schloss sie wieder. Es dauerte eine kurze Zeit bis sie Conrads Akte öffnete und die Behandlung eintrug.
  • Krankenstation -> Sicherheitsbüro

    "Ja Doktor!", antwortete Zurak knapp und salutierte vor ihr. Dann wandte er sich mit einem Nicken ab und verließ die Krankenstation in Richtung der Sicherheitsabteilung. Auch hier half ihm sein Padd ungemein und verlief sich so auch dieses mal nicht. Der Weg von der Krankenstation zur Sicherheitsabteilung war lang. Ebenfalls war eine Fahrt mit dem Turbolift nötig um seinen zukünftigen Arbeitsplatz zu erreichen.
    Nach etwa 6 Minuten erreichte er die Sicherheitsabteilung und betrat diese. Schnurstracks ging er zum Büro von V'Lor und betätigte den Tursümmer. Kurz Zeit später öffnete sich die Tür automatisch und Zurak trat ein und salutierte: "Ensign Zurak meldet sich wie befohlen zum Dienst!"
    Ensign Zurak

    Taktischer Offizier
    USS Pandora NCC-60582-A


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  • Deck 5 - Krankenstation

    "Selbstverständlich, Doktor." Harrison blickte der Ärztin hinterher, der Verlust des Captains schien sie ebenso hart getroffen zu haben. Wen würde es wundern, er wusste das Lin einige Jahre unter ihm gedient hatte. Genauso wie Tamalane und viele andere Offiziere auf dem Schiff. Es war klar, dass der Verlust des Captains erhebliche, moralische Schäden bei der Crew hinterlassen würde. Aber es war nicht an ihm, diese Schäden wieder zu reparieren, das war nun die Aufgabe der Couns und ihrem Stab. Seine Aufgabe war es nun die Augen offen zu halten (mehr als für gewöhnlich), denn die sinkende Moral wird Auswirkungen auf die Disziplin an Bord haben. Schon in Kürze würde er sicher alle Hände voll zu tun haben. Aber heute würde er erstmal mit seinen eigenen Dämonen fertig werden müssen. Ensign VLor und Chief Sanieri würden den restlichen Tag wohl locker ohne ihn auskommen.

    Harrison sprang vom Biobett, verabschiedete sich noch von Cecile und verließ dann die Krankenstation in Richtung seines Quartiers.

    ==========

    Deck 8 - Sicherheitsbüro

    Ensign V'Lor saß an dem Schreibtisch des Sicherheitschefs und erstellte gerade den täglichen Sicherheitsbericht. Als der neue Sicherheitsoffizier das Büro betreten und Aufstellung genommen hatte, blickte sie ihn ohne jegliche Regung an. Sie stand auf und musterte den Vulkanier. Ein zusätzlicher vulkanischer Sicherheitsoffizier war sicherlich wünschenswert. Aber zunächst musste der Offizier sich bewähren. Ein Sicherheitstraining war für den nächsten Tag angesetzt, welches Ltjg Conrad abhalten würde. Als seine Stellvertreterin war es ihre Aufgabe seine Wünsche vorrauszusehen, was ihr auch beinahe immer gelang. Menschen war halt zumeist sehr leicht zu durchschauen. Conrad würde es bestimmt begrüßen den Offzier persönlich "in Aktion" zu erleben, wie er sich auszudrücken pflegte.

    "Ich bin Ensign V'Lor, die stellvertretende Sicherheitschefin dieses Schiffes. Ihre Personalien wurden uns bereits zugesandt. Sie werden dem Alpha-Team zugeteilt und werden es ab sofort anführen. Dienstbeginn ist morgen früh um 6 Uhr. Ltjg Conrad wird sie dann ihrem Team vorstellen. Sie dürfen wegtreten, Mr. Zurak." Ohne weitere Worte setzte sich die Vulkanierin wieder und widmete sich wieder ihrem Bericht.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


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  • Sicherheitsbüro

    Zurak war überrascht wie zügig seine vulkanische Vorgesetzte ihm Anweisungen erteilte und ihn entließ. Der vulkanier salutierte abermals und trat dann ab.
    "Alles erledigt.", sagte sich Zurak und begab sich in Richtung seines Quartieres. In Gedanken ging er die letzten Punkte durch:
    "Tasche auspacken und Quartier einrichten, Auf Termin beim Doktor warten."
    Der Ensign nickte stumm und verschwand in seinem Quartier.
    Ensign Zurak

    Taktischer Offizier
    USS Pandora NCC-60582-A


    "To boldly go where no vulcan has gone before" ~ "Nur Nixon konnte nach China gehen"
  • Brücke - TL - Büro der Counsellor

    Schon wieder wurden wir gestört! Ist das denn zu fassen? Oh ja, ich rege mich auf! Nur zeigte ich dieses wie immer nicht und nickte dem Ensign zu, grüßte knapp. "Willkommen an Bord." Dann sah ich zu Tamalane, die mir mit einem Blick bedeutete, dass ich schon vorgehen solle. "Aye." war die prompte Antwort , ehe ich umkehrte und mich zu meinem Büro begab. Wahrscheinlich kamm Cmdr Tamalane diese Verzöfgerung nur recht (...)

    Sie können sich denken, das Tamalane andere Beweggründe für ihren Besuch bei mir vorschob? Natürlich. Warum geht man auch sonst zum Counsellor? Nur, weil man sich uum die Anderen sorgt. Das klingt so sarkastisch? Gut.

    Ich stand am Fenster und sah wartend hinaus. Nachdem Tamalane sich bei mir eingefunden und Platzgenommen hatte, stammelte sie etwas und mir war klar, dass sie jetzt von mir erwartete, dass ich dieses Gespräch eröffnete.
    „Ik kann mir denken, weshalb Sie sind hier und ich bedanke mich, dass sie diesen Schritt getan haben..“ begann ich also und sah sie fest an. „.. Es ist ein guter erster Schritt.“ Und davon war ich wirklich überzeugt, wissen Sie? Und ja, das war ein lächeln. Ich gab mir natürlich Mühe, einen guten Föderationsstandart an den Tag zu legen. Unser erstes Treffen lag etwas zurück und war, Sie erinnern sich, kein großer Erfolg. „Ich möchte jedoch nichts vorwegnehmen und nur über das sprechen.. wozu sie auch bereit sind.“

    „Hm demnach wäre es sicher besser wenn Sie die Fragen stellen?“
    „Das sehe ich anders.“ Ich sah sie aufmerksam an.
    „Bereit... nunja ich wollte sie eigentlich darum bitten eine Bewertung der Crew vorzunehmen. In letzter Zeit ist viel passiert und soeiniges davon hat bei einigen spuren hinterlassen. Am meisten macht mir da Mr. Conrad Sorgen....“ Wie immer in Tamalanes Nähe, verkniff ich mirmeine Gedankengänge, sondern sprach lieber frei heraus: „In einem Satz: Die Crew ist derzeit zu 80% nicht voll einsatzfähig. Ich schließe mich selbst darin ein. Ebenso Sie, Mr. Conrad, Mr. Hiro, Ms. Wong und Commander Tesh.“

    „Ja mir ist der steigende Stresspegel auch aufgefallen und ich wollte sie darum bitten mit den entsprechenden Crewmitgliedern zu sprechen. Das mit Mr. Conrad beruht nur auf meiner Einschätzung. da er nicht nur seine Verlobte verlor...sondern jetzt auch sein Captain verschwand...“ Haben Sie das gehört? Stresspegel! STRESSPEGEL?! Ich hatte das Gefühl, sie verdrängt den wahren Grund ihres Erscheinens. Sowas ist immer ein Prozess, dass wissen wir alle. Tamalane war noch nicht bereit, diesen Prozess zu beginnen. „Es geht hier in erster Linie nicht um die anderen, Ms. Tamalane. *fest* Es geht hier um Sie. Wir brauchen eine starke Führungshand. Die anderen, müssen so schwer es ist den Weg zu mir aus eigenen Stücken finden.“

    „Die werden Sie bekommen. Denn ich habe Schlimmeres als das überstanden Ms. van den Eynden und das ohne die Hilfe eines Counsellors.“
    Dann geh’ doch! – dachte ich. „Das wage ich nicht zu bezweifeln, aber Schlimmeres... kann durchaus einfacher sein, wissen Sie?“
    „Das bezweifle ich ein wenig Miss van den Eynden.“ Sie lächelte, verbittert. Haben Sie auch gerade das Gefühl, als wollte Tamalane die
    Oberhand behalten? Wieso ist es denn verdammt noch mal so schwer, einfach mal..

    Wir diskutierten noch eine Weile darüber, ob manche Dinge mit Hilfe nicht einfacher waren und Tamalne betonte, das Betazoiden nun mal ihre eignen Verdrängungsmechanismen hätten. Aha. Vergessen ist also die Lösung. Ich frage mich gerade, ob man mich so kurz nach meiner Ankunft hier wieder aus
    dem Drehbuch schreiben will? Also so schlecht, finde ich meine Rolle jetzt nicht. Wahrscheinlich stellt man mich nur vor eine ziemlich harte
    Bestandsprobe. Ich fragte Tamalane, ob sie sich je eingehender im Spiegel betrachtet hätte, in der letzten Zeit – den Spiegel ihrer Seele ergründet
    hätte. Sie war sich sicher dass sie dies hatte. Ich sehe das anders. Ihre Einschätzung (.. 30 Jährige Frau die langsam zu grauen Schläfen neigt....
    schlank durchtrainiert...eigentlich noch gut in Schuss ..) ging total daneben.

    „Soll ich Ihnen sagen was ich sehe?“ Ihr würde nicht gefallen, was ich nun sagen würde, aber sie nickte. Ich habe den Abstand dies schonungslos zu tun.
    „Nun Wahrheit...obliegt zum Teil im Auge des Betrachters. Aber sagen Sie ruhig was sie sehen ..“
    „Ich sagte nicht, dass es die Wahrheit ist, sondern nur dass was ich sehe, Ma'am.“
    „Ja gut was sehen sie?“
    „Ich sehe eine stolze und starke Frau, die viel durchgemacht hat und ..den Anschein wahren will unverletzlich zu sein... Eine Frau,die verdrängt, eine Frau die Vorbild sein möchte und ist. Vor allem aber sehe ich das Wesen hinter dem Offizier, was verletzlicher sein mag, als sie es sich eingesteht.“ Meine Stimme erschien tonlos wie immer, Sie kennen das ja. Es lag keine Bewertung in meinem Worten, nur reine Beobachtung. Wahrscheinlich
    erwartete Tamalne jetzt, dass ich ihr sagte – woran sie arbeiten sollte. „Das ist alles nicht falsch, Commander. Wir alle tragen unsere Maske, auch ich.“ Ich senkte meinen Blick, ganz kurz nur. „Es gehörtviel dazu, seine Gedanken zu öffnen, noch dazu jemandem bei dem es wirklich aussieht als besäße er kein Mitgefühl.“ Sie erwiderte, dass es meist geschah um andere nicht zu verletzen und auch, dass dies wohl nichts Schlimme sei. Dass es hier auch darum ging Schwächen einzugestehen und dass uns das es diese wären, die uns ausmachten, ignorierte Tamalane und wischte es mit einem kurzen Spruch fort. Sie erklärte mir, dass sie an ihrer Selbstbeherrschung arbeiten müsste und dass ihre Ausrutscher ihr Leid täten. Für mich jedoch war das lediglich ein Zeichen dafür, dass sie nicht ganz so unberührt war von der Situation, wie sie uns
    glauben machen wollte. Und: es sagte mir, dass ich bei Thalia vordringen konnte.

    „Es war ein Zeichen dafür das ich meine Selbstkontrolle vernachlässigt habe...was nicht wieder vorkommen wird.“
    „Mhm. Sehe ich etwas anders. Es zeigte nur, dass Sie momentan der Situation nicht gewachsen sind. Ginge es Ihnen gut, so hätten Sie kein Problem gehabt sich zu beherrschen.“

    Sie versuchte es auf die eben erst erhaltene Nachricht vom Verschwinden des Captains zu schieben und beteuerte immer wieder, dass es sicherlich nicht mehr vorkommen würde. Und wieder entbrannte eine heftige Diskussion, die zwar nicht annähernd so hitzig war wie unsere Erste, aber deren Wortlaut ich nicht zwingend wiedergeben will. Wir debatierten darüber und Tamalane beschwichtigte mich immer wieder. Das wird ein langer Weg, denken
    –Sie? Ja, das denke ich auch.

    „Keine Sorge,.. Ms van den Eynden das wird schon werden.“ schloß die Commander und schlug mir die sprichwörtliche Tür vor der Nase zu. (Wir sind also wieder am Anfang.)

    „Sicher?“

    „Sicher...ist nur der Tot.“

    „Dann haben Sie ja keinen Grund hier zu sein.“
    Meine Stimme wurde schärfer. (Oder doch ein paar Schritte weiter?) Tamalane zuckte leicht
    zusammen. „Nein, wohl nicht sieht man davon ab das ich sie um die Einschätzung der Crew bitten wollte...“ (oder nicht?)
    „Das habe ich selbst beobachtet. *ruhig* Wie gesagt, die Offiziere müssen selbst den Weg zu mir finden“
    „Dann tut es mir leid wen ich ihre Teit verschwendet habe..“ Tamalane ballte die Hände zu Fäusten, schien äußerlich aber ihre Fassung wahren zu
    wollen. (.. ein winziger Schritt)
    „Sehen Sie was ich meine? Ginge es Ihnen gut, wäre dieser Versuch Sie .. zu reizen an Ihnen vorübergegangen..“
    „Ja, das mag sein. Dann wird sie sicher freuen dass wir alle Urlaub bekommen werden Viele der probleme werden sich damit sicher...auflösen
    „Wenn Sie das sagen.“
    „Meinen Sie nicht?“
    „Wenn man mit jedem Urlaub seine Probleme lösen kann,..“ ich erhob mich. „Verschreibe ich nun immer Urlaub und bin damit dann wohl arbeitslos?!“

    Tamalne erhob sich. Wahrscheinlich spürte sie, dass das Gespräch beendet war. Schade. Doch vielleicht ist genau das der Prozess meiner Arbeit: Jede Meile, beginnt schließlich mit einem einzigen Schritt. .. ..

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ira v. d. Eynden ()

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