Eingehende Transmissionen der USS Fenrir

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    • Eingehende Transmissionen der USS Fenrir

      =/\= Beginn der Transmission =/\=

      Absender:
      Lt. Commander Szmanda
      Erster Offizier
      USS Fenrir NCC-77089

      Empfänger:
      Flottenoperationszentrum
      Sternenflottenkonstruktionskommando
      Schiffswerftenoperationsabteilung
      Leitung der Antares-Flottenwerft

      SD: 62344,63
      VS: Offen

      Betreff: Abschluss der partiellen Schiffssystemüberholung der USS Fenrir NCC-77089

      An die Leitung der Antares-Flottenwerft,

      ich melden Ihnen hiermit in Einvernehmen mit meinem Kommandierenden Offizier den Abschluss der partiellen Schiffssystemüberholung der USS Fenrir NCC-77089. Somit ist das Schiff wieder vollständig einsatzbereit. Wir erbitten Erlaubnis zum Verlassen des Raumdocks.

      Gez.
      Lt. Commander Szmanda
      Erster Offizier


      Im Auftrag von:
      Commander K'Lupa
      Kommandierender Offizier

      =/\= Ende der Transmission =/\=
      Commander Jonathan Szmanda
      Erster Offizier
      Sternenbasis 613


      "Hardcore Star Trek T'Plana-Hath Fan - 20:15 auf TZN-Television"
      Mitspieler sind immer gerne gesehen

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Helena Ramsey ()

    • =/\= Beginn der Übertragung =/\=

      Absender:
      Ensign Bob Warren-Lloyd
      Chefingenieur
      USS Fenrir NCC-77089

      Empfänger:
      Flottenoperationszentrum
      Sternenflottenkonstruktionskommando


      SD: 64331,29
      VS: N.f.D.

      Betreff: Entwicklung eines neuen Reparatursystems

      An das Sternenflottenkonstruktionskommando

      Werte Damen und Herren,

      ich möchte Ihnen hiermit mein aktuelles Projekt vorstellen. Das Projekt trägt den Namen TransISO-Netz. Hierbei soll es sich um ein Transporterbasiertes Reparatur Aktions Notfall System handeln, welches für Isolineare Computersysteme optimiert wird.

      Die Idee ist es vorerst, zerstörte oder ausgefallene EPS-Leitungsabschnitte zu ersetzen. Ein Frachtraum wird EPS-Leitungen auf Vorrat lagern. Diese wird bei Bedarf gegen eine deaktivierte und defekte Leitung mittels Transporter ausgetauscht. Erste Analysen zeigen, dass so eine neue Leitung nur 50% der Leistung haben wird. Die neue Leitung muss also durch einen Techniker richtig nachgestellt werden. Der Vorteil solch einer Leitung im Gefecht (auch wenn diese nur 50% Energie leitet) gegenüber einer komplett ausgefallenen Leitung sollte auf der Hand liegen. Durch den Energieverbrauch für Ort zu Ort Transporte kann dieses System natürlich nur bei aktiver Hauptenergie agieren. Eine Backupenergiequelle muss noch konzipiert werden. Auch das replizieren von neuen Leitungen mittels Industriereplikator würde im Kampf zuviel Energie nehmen, daher auch die Vorratslagerung. Eine Anwendung für die Reparatur von Hüllenschäden oder Verstärkung der Außenhülle bei der Gefahr eines Bruches ist theoretisch auch möglich. Dies habe ich jedoch noch nicht weiter im Holodeck getestet. Ich dachte, EPS-Leitungen wären ein besserer Anfang für das neue System.

      Ich bin mir darüber im Klaren, das dies ein experimentelles System ist. Bisher liegen nur theoretische Daten und Holodeck Aufzeichnungen vor. Diese sind dieser Übertragung beigefügt. Für einen realen Test hat mir Captain K'Lupa einen Frachtraum zugewiesen. Ich erhoffe mir bald reale Werte vorliegen zu haben.


      Mit freundlichen Grüßen,

      Bob Warren-Lloyd

      =/\= Ende der Übertragung =/\=
    • =/\= Beginn der Transmission =/\=

      Absender:
      Ensign Bob Warren-Lloyd
      Chefingenieur
      USS Fenrir NCC-77089

      Empfänger:
      Captain Amir Ethales
      Adjutant Sternenflottenkonstruktionskommando
      Flottenoperationszentrum
      Terra


      SD: 64656,02
      VS: N.f.D.

      Betreff: TransISO-Netz Update

      Sehr geehrter Captain Amir Ethales,

      Mit Freuden kann ich Ihnen heute einen vorläufigen Bericht über das TransISO-Netz zusenden. Wenn gleich es weitestgehend positiv ausfällt, so gab es dennoch einige kleinere Rückschläge. Lassen Sie mich Ihnen aber zuerst die positiven Erfahrungen mitteilen.

      Die USS Fenrir wurde zur Sternzeit 64613 von einem modifizierten Bird of Prey angegriffen. Die Waffe hatte EMP ähnliche Effekte. Die meisten EPS Leitungen und System konnten nach kurzer Zeit wieder aktiviert werden. Um die Verfolgung nicht unterbrechen zu müssen (der Bird of Prey hatte eine Botschafterin entführt) mussten wir jedoch 24 stark ionisierte EPS Hauptleitungsabschnitte durch das TransISO-Netz austauschen lassen. Dies geschah manuell und unter Mithilfe des LWO Lt. Selok, welcher die Sensoren abgestimmt hatte. Hätten wir dies nicht getan, hätte die Reparatur weitaus länger gedauert. Der Austausch verlief ohne Probleme und die Leitungen arbeiteten zwischen 57 und 62% Effektivität. Die Feinjustierung folgte dann im Anschluss.

      Bei einem Feuergefecht mit zwei K'Tingas bei Sternzeit 64651 lief das System auf Automatik. Die stellvertretende Chefingenieurin berichtete mir (ich war mit dem Außenteam auf dem Planeten gewesen) nach dem Kampf, dass die Fenrir ohne das TransISO-Netz weitaus schlimmere Schäden davon getragen hätte. Zwei Leitungen waren explodiert und noch ehe die Schilde dadurch mit Energie unterversorgt worden wären, wurden diese zerstörten Leitungen ersetzt. Auch andere beschädigte Leitungen konnten ausgetauscht werden, was wiederum die Waffensysteme problemlos im operablen Zustand hielt.

      Leider wurde bei einem Testlauf eine Leitung nicht exakt genug ausgetauscht und somit wurden ca. 15 Meter Korridorwand zerstört. Auch ein zerstörter EPS Verteiler muss auf einen Fehlaustausch und dadurch ein Plasmafeedback durch die Leitung zurückgeführt werden. Es sei jedoch angemerkt, dass die Fehltritte bei realen Testläufen auftraten, in den bisherigen realen Situationen gab es bis zum derzeitigen Punkt keine unerwünschten Nebenwirkungen.

      Mir ist bewusst, dass Sie weitere Testergebnisse benötigen, und ich hoffe diese in naher Zukunft auch einreichen zu können. Ich senden Ihnen Heute als Anlage die erweiterten technischen Details, samt Sensorenlogs. Lt. Seloks Justierung der Internen Sensoren wurde ebenfalls beigelegt. Einer der nächsten Schritte, die ich mir nun vorgenommen habe, ist das Erfassen und mögliche Ausbessern von Hüllenbrüchen. Dies wird gerade im Holodeck getestet, einige Daten liegen bereits vor und sind ebenso angehängt.

      Gez.

      Bob Warren-Lloyd
      Ensign

      =/\= Ende der Übertragung =/\=
    • =/\= Beginn der Transmission =/\=

      Absender:
      Ensign Bob Warren-Lloyd
      Chefingenieur
      USS Fenrir NCC-77089

      Empfänger:
      Captain Amir Ethales
      Adjutant Sternenflottenkonstruktionskommando
      Flottenoperationszentrum
      Terra


      SD: 64811,13
      VS: N.f.D.

      Betreff: TransISO-Netz EPS-Endphase

      Sehr geehrter Captain Amir Ethales,

      nach dem Erhalt Ihrer letzten Daten haben wir diese angewendet und mit Lt. Seloks Hilfe die Sensoren angepasst. Die Fehlerquote beim Austausch von defekten EPS Leitungen konnte auf 5% gesenkt werden. Wobei dies natürlich noch weiter sinken kann, sofern längerfristige Tests durchgeführt werden. Zudem haben wir herausgefunden weshalb einer der realen Tests, welcher nicht in einer Kampfsituation durchgeführt wurde, zur Explosion einer Korridorwand führte. Die Antwort war so einfach, das wir sie hier übersehen hatten. In den Anschlüssen hatte sich noch Plasma befunden, welches durch eine Abweichung der neuen Leitung ausfloss und eine Überladung zu Folge hatte. In echten Situationen hingegen wurden bereits zerstörte Leitungen ausgetauscht. Daher gab es keine gefährlichen Rückstände mehr. Auf Grund dieser Tatsachen ich weitere Testläufe auf real ausgefallene/zerstörte Leitungen oder Holodecksimulationen beschränkt.

      Wie Sie hinter mir sehen können ist der Maschinenraum gerade ein Trümmerhaufen, wir verdanken dies einer Klingonischen Übermacht. Abgesehen davon konnten wir im Kampf jedoch wertvolle Daten für das TransISO Netz erlangen. In weiser Voraussicht hatte ich die Vorrätigen 25 EPS Leitungen auf 75 aufgestockt. Alle Ersatzleitungen wurden im Kampf vom TransISO Netz verwendet. Und ich muss gestehen dass ich sehr zufrieden bin. Das EPS Leitungsnetz ist eines der wenigen Systeme die an Bord noch fast zu 100% einsatzfähig ist. Wir sind gerade dabei die leichten Schäden zu beheben und die Scherben zusammen zu fegen. Alle anderen Schäden werden wir jedoch am Reparaturdock der Starbase 11 repariert lassen müssen. Da dies meine Kompetenzen im Moment überschreitet.

      Dies bringt mich zum nächsten Punkt meines Berichtes. Parallel zur Vollendung der Alpha-Testphase „EPS-Leitung“ haben wir Simulationen durchgeführt um mit dem TransISO-Netz beschädigte Hüllenplatten auszutauschen. Auch hier war Lt. Seloks Erfahrung mit Sensoren äußerst Hilfreich. Wir konnten den Beamvorgang und die Zielerfassung verbessern. Jedoch gibt es in 33% der (Holodeck)Versuche noch immer Fehlvorgänge und die Platten schwächen die Hülle statt sie zu verstärken. Gerade jetzt würde sich dieses System jedoch von Vorteil erweisen um die Menge an Hüllenschäden schneller zu reparieren.

      Ich fügen Ihnen alle Versuchsergebnisse bei. Wie Sie sehen werden kann die Fenrir die im Moment vorliegenden Hüllenbrüche und verlorenen Panzer- und Hüllenplatten nicht aus eigenem Materialverbrauch ersetzen, selbst wenn das System bereits zuverlässig genug arbeiten würde. Ein Aufenthalt an einer Starbase wäre auf jeden Fall von Nöten, sei es nur der Rohstoffe wegen, die der Industriereplikator benötigt.
      Vielleicht haben Sie oder die Ing. im Konstruktionskommando Ideen oder Vorschläge um das TransISO Netz in den Start der Alpha-Testphase „Hüllenplatte“ zu geleiten. Zudem Hoffe ich auf Ihre Erlaubnis die Alpha-Testphase "EPS-Leitung" abschließen zu können um das System unter Dauerbetrieb in einer Alpha-Version betreiben zu können (für den Erhalt weiterer Optimierungsergebnisse).

      Bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

      Gez.

      Bob Warren-Lloyd
      Ensign



      Angehängte Dateien:

      Zusammenfassung Testläufe der Alpha-Testphase „EPS-Leitung“
      - Sensorlogs
      - Holodeckergebnisse
      - Reale Situationen

      Simulationsergebnisse Planungs- und Simulationsphase „Hüllenplatte“
      - Holodeckergebnisse
      - Sensorenmodifikation von Lt. Selok
      - Schematische Zeichnungen

      =/\= Ende der Übertragung =/\=
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